Unsere Referenzen

Andrea Stewig- Nitschke, Pflegeleitung High- Care- Bereich Carl-Thiem-Klinikum Cottbus

>> eLearning ist eine neue, finanzierbare und im Ergebnis erfolgreiche Methode, Wissen breit in das vorhandene Wissensmanagement einzubauen. <<

„Zielsetzung (unseres Hauses) dafür -bei der Einführung- ist das ganzheitliche Durchdringen von gleichem und wirksam umgesetzten Wissen im Pflege- und Funktionsbereich. Führungskräfte, Stabstellen, Praxisanleiter und Pflegekräfte sollen das eLearning als innovative Ergänzung zu den bestehenden und bewährten Maßnahmen der Fort- und Weiterbildung kennenlernen und nutzen. Das stetige und nachhaltige Weiterentwickeln unseres Pflege-Know-Hows im Konsens mit aktuellen pflegewissenschaftlichen Erkenntnissen und Qualitätsmaßstäben, ist mehr denn je notwendig! Das Angebot von CNE erfüllt diese gestellten Zielsetzungen. eLearning ist eine neue, finanzierbare und im Ergebnis erfolgreiche Methode, Wissen breit in das vorhandene Wissensmanagement einzubauen. Die Möglichkeit der Reflexion und Kontrolle des persönlichen Lernens - unter anderem in Form der Fragebögen - ist motivierend und wichtig für den Lernerfolg. Unterschiedliche Medien wie etwa die umfangreiche Onlinebibliothek, die einzelnen Lerneinheiten der CNE.fortbildung. die Filme, die Fragen und Antworten im CNE Expertenrat und auch die Beiträge im CNE.magazin halten für jeden Lerntyp passend aufbereitetes Wissen vor.
Zudem ist das Erfassen nachgewiesener Leistungen erleichtert – für den Einzelnen und auch für die Klinik. Die Nachweise können auch mit geringem Aufwand statistisch ausgewertet werden. Neben einem Benchmark mit anderen Einrichtungen, ist die Integration in ein pflegerisches Bildungscontrolling des Klinikums sowie eine Anerkennung in der ,,Registrierung für beruflich Pflegende‘‘ des DPR möglich.

Neben der Erweiterung von Fach-, Methoden-, Sozial- und Personalkompetenzen der MitarbeiterInnen, sind für das Bewältigen der aktuellen Veränderungen in den Krankenhäusern auch andere Themen gefragt. Dabei geht es unter anderem um Gesamt- und Prozessorganisation, Projektmanagement, Qualitätssicherung und wirtschaftliche Aspekte. Dabei ist die Orientierung an aktuellen pflegewissenschaftlichen Inhalten und Entwicklungen wichtig, aber auch an den basisrelevanten Problemlagen der Kliniken und der Pflegenden. Spezifische Fragestellungen mit umsetzbaren, integrierenden Lösungsstrategien, sind unterstützende Elemente. Mit so wenig Aufwand wie möglich, den größtmöglichen Nutzen erreichen, das ist ein Grundkriterium! Durch den hohen Praxisbezug des CNE-Programms wird das Anwenden des Gelernten möglich - und damit auch die individuelle und teambezogene Kompetenzerweiterung!

Als Projektverantwortliche möchte ich hier den schnellen, kompetenten und erfolgreichen Kontakt zu den verantwortlichen MitarbeiterInnen bei CNE ansprechen. Ob nun der einzelne Mitarbeiter oder die globale Fragestellung - diese Zusammenarbeit wird gern und gut genutzt! Bezugnehmend auf das inhaltliche Angebot ist der Bereich Fortbildung, die Onlinebibliothek sowie das Magazin gut angenommen. Aber auch der viele Fragestellungen zügig und präzise bearbeitende Expertenrat findet Zustimmung. Die CNE-Lehrfilme und damit die visuelle Darstellung von Inhalten, werden durch Praxisanleitung und verantwortliche MitarbeiterInnen im Rahmen der Ausbildung und auch der Einarbeitung einbezogen. Die Beteiligung an den regelmäßigen Miniumfragen ist durchaus zu erweitern - hier könnten MitarbeiterInnen ihre Meinung im Vergleich zu anderen noch intensiver darstellen und diskutieren.

Das eLearning-Angebot CNE ist von Anfang an sehr positiv angenommen worden. Die Zugriffszahlen zeigen ein deutliches Ergebnis und sprechen für sich. Die Zeitschrift für jede Station - das CNE.magazin - wird neben dem Onlineangebot gern genutzt. Trotzdem gibt es natürlich unterschiedliche Meinungen zu dieser neuen Lernform. Schwierigkeiten mit der Arbeit am PC können durch die mögliche Variante der schriftlichen Bearbeitung reduziert werden. Aber auch der Zeitfaktor spielt häufig eine Rolle. MitarbeiterInnen sehen einen Vorteil darin, sich parallel an verschiedenen Orten zu informieren und zu lernen. Durch den ergänzenden Heimzugang wird hier neben der klinikinternen eine erweiterte externe Nutzung angeboten. Geschätzt sind auch die zusätzlichen Pflichtfortbildungen. Diese können mehrfach und bis zum endgültigen Bestehen der Fragebögen abgearbeitet werden. Spezifisches und sicheres Themenwissen ist dadurch nachhaltig gefestigt.

Nach der Entscheidung für CNE und einer Analyse der vorhandenen Bedarfslagen und technischen Voraussetzungen, geht es auch um gute Organisation sowie um einen guten Informationsfluss im Haus. Die Genehmigung und Implementierung von CNE sollte als Projekt strukturiert vorbereitet werden. Für die Begleitung und auftretende Fragen in der Klinik, empfiehlt es sich, einen kompetenten und autorisierten Ansprechpartner zu benennen. Und: Je nach Umfang der geplanten Durchdringung, eine Projektgruppe zu gründen. Diese sollte sich nur zu den wichtigsten Meilensteinen etwa 2 bis 3 Mal im Jahr für etwa 1 Stunde treffen. Alle anderen Informationen, Problembearbeitungen, Entscheidungen und Auswertungen können ohne persönliche Präsenz vor Ort per Email bearbeitet werden. In den klinischen Bereichen geben und fordern eingewiesene Multiplikatoren nachfolgend regelmäßige Rückmeldungen. Der von CNE angebotene Einführungsworkshop ist eine Möglichkeit, das Angebot hausintern vorzustellen und gleichzeitig klinikspezifische Folgeinformationen zu transportieren (Intranetbutton etc.). Das Erstellen einer kurzen Handlungsanweisung zur Einwahl in das System und das Anlegen eines Heimzugangs hat sich bewährt. Um möglichst viele MitarbeiterInnen zu erreichen, bietet es sich an, ergänzend einen PC-Lehrgang durchzuführen. Die Abbildung spezieller Bereiche wie die Notfall-, Anästhesie- und Intensivpflege oder auch die Psychiatrie ist wichtig. Und noch ein guter Tipp für CNE-Neueinsteiger: Vorschläge aus den Einrichtungen zu Inhalten und zum Jahrescurriculum werden von CNE-MitarbeiterInnen für die Themenplanung offen aufgenommen und zur Entscheidungsfindung zusammengeführt. Es ist also auch das ,,Geben und Nehmen‘‘, die Interaktion zwischen dem CNE- Team und den Praktikern/Anwendern vor Ort, das aus meiner Sicht dieses Programm zu einem wesentlichen Element für innovatives Wissensmanagement als Verbindung zwischen Theorie und Praxis werden lässt!“

Link: www.ctk.de