Prüfungsvorbereitung
Prüfungsliteratur
Rund um die Prüfung

Prüfungstipps

Pioniererfahrungen mit dem Hammerexamen

Vor dem Hammerexamen steht ja bekanntlich das Praktische Jahr. Ich habe mir pro Woche nach Dienstschluss jeweils etwa 3 bis 4 Stunden Zeit genommen, um wichtige Krankheitsbilder der Inneren Medizin und der Chirurgie zu rekapitulieren.
Die Erfahrung mit und an den Patienten hilft dabei, die Diagnostik und Therapien besser im Gedächtnis zu behalten. Leider werden häufige und damit sehr wichtige Krankheitsbilder wie Myokardinfarkt, Diabetes mellitus, Apoplex oder Kolonkarzinom im StEx nur am Rande gefragt. Mir hat aber das klinische Denken dennoch ungemein weitergeholfen. Also, gutes Arbeiten und Mitdenken zahlt sich aus!
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Kampf dem Lampenfieber

Anders als bei Multiple-Choice-Fragen hängt bei einer mündlichen Prüfung viel davon ab, wie gut der Kandidat dem Prüfer zeigen kann, was er gelernt hat. Dabei spielen dessen persönliche Schwerpunkte natürlich eine Rolle. Mindestens genauso wichtig ist es aber, den Stoff sicher zu beherrschen und ihn vorteilhaft zu präsentieren.
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Effektive Lerntechniken

"Es fuhr ein Kahn im Mondenschein im Dreieck um das Erbsenbein, vieleckig groß, vieleckig klein, am Kopf da muss ein Haken sein." Dieser Spruch ergibt keinen Sinn. Trotzdem merken sich seit Generationen Medizinstudierende damit die Knochen der Handwurzel. Warum funktioniert das? Wir öffnen Ihnen faszinierende Einblicke in unser Gehirn und geben Ihnen Tipps, wie Sie richtig lernen.
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An MC-Fragen kommt keiner vorbei

Im Prüfungssaal wird es langsam unruhig. Alle paar Minuten meldet die Oberaufsicht des Landesprüfungsamtes über das Mikrofon, dass man in Kürze abgeben muss. Die Kommilitonen an den Nachbartischen legen ihre Stifte aus der Hand und klappen die Aufgabenhefte zu. Der computerlesbare Lösungsbogen, den man auf dem Tisch vor sich liegen hat, ist mit den kleinen waagerechten Strichen übersät, die die richtigen Lösungen markieren.
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Keine Angst vorm Hammerexamen

Wir empfehlen, während des Studiums Altfragen zu bearbeiten. Dabei können Ihnen auch Altfragen aus den bisherigen 1. und 2. Staatsexamina helfen, den Schwierigkeitsgrad der späteren Examensfragen einzuschätzen.
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Sicher durch das Hammerexamen

Der schriftliche Teil des Hammerexamens wird 320 Fragen umfassen, die an drei Tagen in jeweils fünf Stunden bearbeitet werden müssen. Etwa 180 Fragen werden sich auf Fallstudien beziehen, die restlichen werden Einzelaufgaben sein. Für die Lösung einer Aufgabe werden die Studenten im Schnitt fast drei Minuten Zeit haben.
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Entspannt in die mündliche Prüfung

"Wer sich gut auf die schriftliche Prüfung vorbereitet hat und die Themenschwerpunkte erkannt hat, dürfte auch beim mündlichen Examen keine großen Schwierigkeiten haben", meint Dr. med. Bringfried Müller, Leiter des MEDI-LEARN-Instituts in Marburg, das seit über 15 Jahren Kurse zur Examensvorbereitung für Medizinstudenten anbietet.
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Mit Aufregung und Spaß dabei

An einem sonnigen, warmen Julinachmittag trafen sich sechs Studierende der Medizin, um in dem Fach Innere Medizin ihre erste OSCE-Prüfung abzulegen. Wir waren uns nicht ganz bewusst, was uns erwarten würde.
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