Über die PID
Die Zeitschrift für Erfahrungsaustausch und Diskussion
- Unser Konzept: ein Thema, viele Perspektiven
- Jedes Heft mit einem aktuellen Themenschwerpunkt - Störungsbild oder Setting
- Das Thema aus Sicht unterschiedlicher Therapierichtungen und Berufsgruppen:
Der Blick über den Tellerrand erweitert die eigene Behandlungskompetenz - Das Thema anhand von ausführlichen Einzelfalldarstellungen:
»Selbst-Erfahrenes« lässt sich besonders gut nachvollziehen und übertragen - Originalität geht vor:
PiD bietet Raum für neue Ideen und Erfahrungen,auch ohne streng wissenschaftliche Aufarbeitung
- Nutzen Sie Wissen und Erfahrung aus anderen Therapierichtungen zur Erweiterung IhresSpielraums und für eine möglichst differenzierte Behandlung Ihrer Patienten
- Integrieren Sie individuelle,unverbrauchte und vielfältige Anregungen in Ihre Therapiepraxis
- Nehmen Sie an der Entwicklung des Fachs aktiv teil
- Ergreifen Sie die Gelegenheit zur Diskussion mit anderen TherapeutInnen
- State of the Art: Übersicht zum Thema als objektive Aufarbeitung des Wissensstands und »gemeinsame Basis«
- Aus der Praxis: die Fallberichte aus ganz unterschiedlichen Richtungen
- Das Résumée: das Schlusswort der Herausgeber, das die einzelnen Beiträge miteinander verbindet und versucht eine zusammenfassende Wertung vorzunehmen
- Das Interview: mit Menschen, die wirklich etwas Eigenes zum Thema zu sagen haben
- Forschung aus der Praxis: die Möglichkeit auch für PT in freier Praxis, kleinere empirische Untersuchungen zu initiieren und zu transportieren
- Die DialogLinks: Service für unsere Leser, Übersicht über weitere Informations-und Fortbildungsmöglichkeiten zum Thema, Berichte und Kommentare zur Berufspolitik
- Im Dialog: Forum zur Diskussion der Inhalte und zum Aufbau lokaler Netzwerke

