Autorenhinweise

Es werden in der Regel Manuskripte in deutscher Sprache, vereinzelt auch Beiträge in englischer Sprache angenommen. Zur Begutachtung sind die Manuskripte mit allen Anlagen in dreifacher Ausführung einzureichen. Sie sollen einseitig beschrieben und durchlaufend nummeriert sein, 1,5cm Zeilenabstand und 2cm Rand haben. Die Schreibweise muss dem DUDEN (Rechtschreibung der deutschen Sprache, Wörterbuch medizinischer Fachausdrücke) entsprechen.

Die Manuskripte unterliegen einer wissenschaftlichen und redaktionellen Bearbeitung durch die Schriftleitung. Die Herausgeber behalten sich das Recht auf notwendig werdende Änderungen und Kürzungen nach Rücksprache mit dem Autor vor.

Vorausgesetzt wird, dass die Arbeit noch nicht veröffentlicht ist und dass der Verfasser das Urheberrecht besitzt.

Alle Beiträge werden von mehreren Experten begutachtet. Die Gutachter bleiben anonym.

Im wissenschaftlichen Teil werden Arbeiten zu folgenden Rubriken angenommen:

1. Übersichten: Übersichtsarbeiten sollten in Länge und Gliederung dem Thema angepasst sein, 15 Manuskriptseiten aber nicht überschreiten und maximal 8 Abbildungen haben. Beiträge zu aktuellen Themen werden angefordert bzw. mit der Schriftleitung abgesprochen.

2. Originalarbeiten: Zu allen Themen der Geburtshilfe und Neonatologie einschließlich der Intensivmedizin. Die Arbeiten dürfen maximal 12 Manuskriptseiten und 6 Abbildungen haben.

3. Rapid Communications: Beiträge, die von hochrangigem wissenschaftlichen oder klinischen Interesse sind, können in kurzer, präziser Form eingereicht werden. Die Arbeit wird einem zeitlich gestrafften Reviewverfahren unterzogen und nach Annahme innerhalb eines Zeitraumes von 23 Monaten veröffentlicht. Der Umfang darf maximal 34 Manuskriptseiten betragen. Es sind zusätzlich maximal 3 Abbildungen oder Tabellen zugelassen und die Literaturangaben sind auf 15 Zitate zu beschränken. Die Gliederung entspricht den Anforderungen für Originalarbeiten.

4. Kasuistiken: Beiträge zu klinisch interessanten Fällen dürfen eine Länge von 6 Manuskriptseiten nicht überschreiten. Die Kasuistik soll neue differenzialdiagnostische oder -therapeutische Aspekte enthalten. Die Mitteilung kann unmittelbar, ohne besondere Einleitung beginnen. In der Diskussion muss klar herausgestellt werden, welcher neue Aspekt dem bisherigen Wissensstand hinzugefügt wird. Die Anzahl der Abbildungen oder Tabellen ist auf 2 zu beschränken. Die Literaturangaben sollen 10 nicht überschreiten.

5. Fortbildungsarbeiten: Beiträge zu aktuellen Themen werden angefordert bzw. mit der Schriftleitung abgesprochen. Die Arbeiten sollten 6 Manuskriptseiten nicht überschreiten. Am Schluss der Arbeit soll eine Schlussfolgerung mit klinischer Konsequenz stehen, die Literatur soll 3 bis 5 essenzielle Übersichten enthalten.

6. Zur Diskussion gestellt: Beiträge zu aktuellen Themen der Geburtshilfe und Neonatologie, insbesondere zu Fragen, die kontrovers diskutiert werden. Die Präsentation eigener Daten ist nicht unbedingt erforderlich.

Zu folgenden Rubriken werden Beiträge angefordert: Editorial, Fetale Zustandsdiagnostik, Forum Pränatale Medizin, Geburtshilflich-neonatologischer Notfall, Rechtsfragen.

Manuskriptcheckliste Originalia, Übersichten

  • Dreifache Ausfertigung aller Unterlagen
  • Einverständniserklärung aller Autoren
  • Alle Seiten durchlaufend nummerieren
  • Titelseite
  • Strukturierte Zusammenfassung in deutscher Sprache und Schlüsselwörter
  • Zusammenfassung mit vollständigem Titel in englischer Sprache sowie Key words
  • Text
  • Literaturverzeichnis
  • Korrekturanschrift und Adresse für Sonderdruckanforderungen
  • Abbildungen
  • Legenden zu den Abbildungen
  • Tabellen mit Überschrift
Manuskriptgestaltung

Titelseite

Sie muss Folgendes enthalten:

Titel der Arbeit. Dieser sollte knapp gefasst sein, aber informativ auf den Inhalt der Arbeit verweisen. Eventuell Untertitel zur näheren Erläuterung verwenden.

Namen der Autoren mit vorangestellten Vornamen. Die Nennung von mehr als vier Autoren bedarf der Begründung. Der erstgenannte Autor trägt die Verantwortung dafür, dass die übrigen genannten Autoren mit der Veröffentlichung in der vorgelegten Fassung einverstanden sind. Wenn die Autoren aus verschiedenen Institutionen kommen, ist ihre Zugehörigkeit zu den nachfolgend genannten Institutionen durch Indizes anzuzeigen.

Klinik(en) oder Institut(e), aus denen die Arbeit kommt.

Strukturierte Zusammenfassung in deutscher Sprache 

Diese sollte mit maximal 250 Wörtern kurz sein und ohne jede Redundanz den Inhalt der Arbeit und die wichtigsten Fakten wiedergeben. Die Zusammenfassung ist entsprechend der Gliederung der Arbeit zu strukturieren:

  • Hintergrund und Fragestellung
  • Material bzw. Patientinnen und Methodik
  • Ergebnisse
  • Schlussfolgerung
  • Diskussion
  • 3-4 Schlüsselwörter

Titel, Zusammenfassung (Abstract) in englischer Sprache

Titel und gegebenenfalls Untertitel sind vollständig in englischer Sprache anzugeben. Die englische Zusammenfassung soll möglichst informativ sein; der Umfang, einschließlich Titel, darf maximal 250 Wörter nicht überschreiten. Da in den Datenbanken die Abstracts oft nach 250 Wörtern abgeschnitten werden, darf der Umfang nicht größer sein. Auch die englische Zusammenfassung ist entsprechend der Arbeit zu strukturieren:

  • Background
  • Materials or patients respectively and Methods
  • Results
  • Conclusions
  • Discussion
  • 3-4 Key words

Ohne strukturierte Zusammenfassung geht die Arbeit zunächst an den Autor zurück. Sparen Sie bitte sich und uns diesen Umweg.

Text

Der eigentliche wissenschaftliche Text soll klar strukturiert werden. Wenn es das Thema zulässt, empfiehlt sich folgende Gliederung:

  • Einführung (Hintergrund, Fragestellung, eventuell historischer Rückblick und Darstellung des gegenwärtigen Wissensstandes)
  • Material oder Patientinnen und Methodik (Methodik der Untersuchungen und Statistik)
  • Ergebnisse
  • Diskussion (Folgerungen)

Formales

  • Absätze und Zwischenüberschriften klar kennzeichnen.
  • Kursiv zu Setzendes unterstreichen.
  • Warenzeichen als solche kennzeichnen.
  • Es sollten nur allgemein bekannte Abkürzungen verwendet werden. Wenn längere zusammengesetzte Wortkomplexe häufig wiederkehren, können sie durch eine Abkürzung ersetzt werden. Diese sollte dann beim ersten Auftreten eingeführt werden. Von diesem Stilmittel ist aber nur ausnahmsweise Gebrauch zu machen.
  • Danksagungen an Mitarbeiter, deren Beitrag die Nennung als Koautor nicht rechtfertigt, oder für finanzielle oder sonstige Unterstützung, z.B. durch DFG, können am Ende des Textes gebracht werden.

Abbildungen

  • Auf alle Abbildungen und Tabellen muss im Text Bezug genommen werden.
  • Abbildungen und Tabellen sollen nicht in das Manuskript eingeklebt, sondern lose beigelegt werden.
  • Auf der Rückseite der Abbildungen sind zu vermerken: Name des Autors, Abbildungsnummer, Orientierungspfeil oben.
  • Für die Reproduktion von Halbtonbildern (Fotografien, Röntgenbilder) werden saubere, scharfe und tonwertreiche Hochglanzabzüge in Schwarzweiß oder Dias benötigt.
  • Farbige Abbildungen können nur bei Zahlung eines Druckkostenzuschusses farbig reproduziert werden. Hierfür sind Hochglanzabzüge oder Diapositive erforderlich.
  • Bei Abbildungen von Personen muss das schriftliche Einverständnis der abgebildeten Person vorliegen. Andernfalls muss die Abbildung so verfremdet, z.B. teilweise abgedeckt werden, dass eine Identifikation der Person nicht möglich ist.
  • Bei Abbildungen, die aus anderen Veröffentlichungen entliehen sind, muss das Einverständnis des Autors und des Verlages vorliegen. Die Quelle muss angegeben werden.
  • Für jede Abbildung ist eine kurze Legende vorzusehen. Die Legenden sind dem Manuskript auf einem gesonderten Blatt bei zufügen.

Tabellen

Tabellen sind auf gesonderten Blättern beizufügen. Jede Tabelle ist mit einer Legende zu versehen.

Literaturverzeichnis

Im Text muss auf die Arbeiten durch Angabe der Nummern, unter denen sie im Literaturverzeichnis aufgeführt sind, Bezug genommen werden. Wird ein Autor im Text namentlich genannt, ist die zugehörige Nummer des Literaturverzeichnisses in Klammern hinzuzufügen. Wird Bezug auf eine Arbeit mit mehr als zwei Autoren genommen, wird im Text nur der erste genannt und auf die Koautoren mit u. Mitarb. verwiesen.

Alle Arbeiten, die im Text erwähnt werden, müssen im Literaturverzeichnis aufgeführt werden.

Das Literaturverzeichnis darf nur Arbeiten enthalten, die im Text erwähnt worden sind.

Das Literaturverzeichnis muss nach der Reihenfolge der Arbeiten, wie sie im Text erscheinen, geordnet und laufend durchnummeriert sein.

Für die Zitate der Zeitschriften gelten die internationalen Regeln in Anlehnung an den Index Medicus in der aktuellen Form.

Beispiele für Literaturzitate

Zeitschriften

1Funk A, Jrn A, Meletiadon A. Transvaginale Dopplersonographie in der Frühschwangerschaft Normwertkurven und Vergleich mit einem Risikokollektiv mit drohender Fehlgeburt. Z Geburtsh Neonatol 1995; 199: 2-7

2Holzgreve W, Ghezzi F, Di Naro E, Gnshirt D, Maymon E, Hahn S. Disturbed feto-maternal cell traffic in preeclampsia. Obstet Gynecol 1998; 91: 669-72

Bücher

Persönlicher Autor

3Goeschen K. Behandlung mit Prostaglandinen in Geburtshilfe und Gynkologie. Stuttgart: Enke 1989

Mehrbändige Sammelwerke

4Rath W. Akute und chronische Placentainsuffizienz. In: Martius G (ed). Therapie in Geburtshilfe und Gynkologie. Band 1. Stuttgart: Thieme 1992

Manuskripte auf Diskette

Bitte senden Sie uns Ihr elektronisch erstelltes Manuskript auf Diskette zu.

Beachten Sie dabei folgende Hinweise: Verwenden Sie möglichst weit verbreitete Textverarbeitungsprogramme und vermerken Sie Betriebssystem, Programm und Versionsnummer auf der Diskette. Speichern Sie Ihre Arbeit zusätzlich in einem Datenaustauschformat ab (*.rtf, *.txt etc.). Nutzen Sie, wenn möglich, die Endnotenfunktion für die Bezüge zum Literaturverzeichnis. Stellen Sie Abbildungslegenden und Tabellen an das Manuskriptende.

Speichern Sie Abbildungen und Grafiken als separate Dateien und binden Sie diese nicht in den Text ein. Folgende Dateiformate können wir verwenden:

Für Farb-/Graustufen-Abb.: *.eps, *.tif, *.jpg, *.wmf (Auflösung: 300 dpi).

Für Grafiken/Strichabbildungen: *.eps (Auflösung: 800 dpi).

Wir benötigen zusätzlich zu Ihrer Diskette zwei Ausdrucke Ihres Manuskriptes und Ihrer Abbildungen und Grafiken. Diese Ausdrucke sind für uns verbindlich.

Fügen Sie eine unterschriebene Erklärung bei, dass Ausdrucke und Dateien inhaltsgleich sind.

Anschrift

Anschrift des federführenden Autors, der für die Korrespondenz, für die Zusendung der Korrekturfahnen und Sonderdruckanforderung zuständig ist, mit Titel und ausgeschriebenem Vornamen sowie ggf. Telefon-, Fax- und E-mail-Verbindung.

Korrekturen und Sonderdrucke

Korrekturabzüge werden vom Verlag mit der Bitte um sorgfältige Prüfung und umgehende Rückgabe an die Adresse des Verlages vorgelegt. Kosten für außergewöhnlich umfangreiche, verspätete oder vom Autor verschuldete Korrekturen müssen dem Verlag erstattet werden.

Die Umbruchkorrekturen werden von der Schriftleitung ausgeführt.

Der Zeitpunkt der Vorlage der Korrekturbögen lässt keinen Rückschluss auf das Erscheinungsdatum des Beitrages zu.

Der korrespondierende Autor erhält eine PDF-Datei des veröffentlichten Beitrags für seine persönliche Archivierung und zum persönlichen Gebrauch. Er ist berechtigt, diese PDF-Datei an seine Mitautoren für deren privaten Gebrauch weiterzugeben. Die weiteren Rechte im Umgang und in der Nutzung dieser PDF-Datei werden in den Unterlagen zum Korrekturversand beschrieben.

Manuskript-Einsendungen an einen der fünf Herausgeber:

Prof. Dr. med. Stephan Schmidt (federführend), Direktor der Klinik für Geburtshilfe und Perinatalmedizin, Universitätsklinikum Gießen und Marburg, Baldingerstraße, 35033 Marburg, E-Mail: schmidts@med.uni-marburg.de

Prof. Dr. med. R. F. Maier, Geschäftsführender Direktor der Klinik für Kinder-und Jugendmedizin, Universitätsklinikum Gießen und Marburg, Baldingerstraße, 35033 Marburg, E-Mai: rolf.maier@med.uni-marburg.de

Prof. Dr. med. W. Rath, Universitätsklinikum Aaachen, Medizinische Fakultät, Gynäkologie und Geburtshilfe, Wendlingweg 2/MTI 2, 52074 Aachen, E-Mail: wrath@ukaachen.de

Prof. Dr. med. KTM Schneider, Abteilungsleiter Perinatalmedizin, Frauenklinik r. d. Isar der TU München, Ismaningerstr. 22, 81675 München, E-Mail: KTM.Schneider@lrz.tu-muenchen.de

Prof. Dr. med. Ch. P. Speer, Ärztlicher Direktor der Univ.-Kinderklinik, Josef-Schneider-Str. 2, 97080 Würzburg, E-Mail: speer_c@klinik.uni-wuerzburg.de

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