Autorenhinweise

Vom Leser zum Autor

Willkommen in der Zeitschrift sind Beiträge aller in der Psychiatrie Tätigen: Krankenschwestern und Krankenpfleger, aber auch Mitarbeiter anderer Berufsgruppen, Psychiatrie-Erfahrene und deren Angehörige.
Um die gegenwärtige Pflegepraxis zu verbessern entstehen vielerorts Projekte, Facharbeiten oder Literaturarbeiten. PSYCH.PFLEGE HEUTE bietet die Möglichkeit, das erworbene Wissen weiterzugeben und andere Kollegen daran teilhaben zu lassen. Gleichzeitig bietet die Zeitschrift die Möglichkeit, über wichtige Themen zu diskutieren.
Gefragt sind alle Beiträge, die für die pflegerische Praxis von Bedeutung sind – aus möglichst unterschiedlichen Arbeitsfeldern. Dies können sowohl Praxisberichte sein als auch Forschungsarbeiten.


Ihre Meinung ist gefragt!

Manchmal liest man einen Artikel und möchte sich dazu äußern. Manchmal passieren Dinge im eigenen Arbeitsalltag, die auch für Andere von Interesse sind. Lassen Sie Ihre Kollegen daran teilhaben. PSYCH.PFLEGE HEUTE wird Ihre Gedanken und Erfahrungen gerne der Fachöffentlichkeit mitteilen.


Senden Sie Ihren Beitrag

per Mail an:
psych.pflegeheute_schulz@thieme.de

Manuskriptgestaltung (Checkliste)

1. ALLGEMEINES

Die Zeitschrift „Psych. Pflege Heute“, begleitet die in der psychiatrischen Pflege Tätigen auf ihremWeg zur Professionalisierung und bietet ihnen ein Forum für lebendige Diskussionen und Fachbeiträge. Sie will ein breit gefächertes Themenangebot unter verschiedenen, auch gegensätzlichen Blickwinkeln aufnehmen. Beiträge aller in der Psychiatrie Tätigen sind willkommen: Krankenschwestern und Krankenpfleger, aber auch Mitarbeiter anderer Berufsgruppen, Psychiatrie-Erfahrene und deren Angehörige.
Wenn Sie einen Artikel veröffentlichen möchten, senden Sie ihn bitte entweder per Post an:

Prof. Dr. Michael Schulz
Fachhochschule der Diakonie
Grete-Reich-Weg 9
33617 Bielefeld

oder per Mail an:

psych.pflegeheute_schulz@thieme.de

Bei Beiträgen von Psychiatrie-Erfahrenen und Angehörigen bitte angeben, ob diese anonym veröffentlicht werden sollen.

2. HINWEISE ZUM SCHREIBEN

Schreiben Sie einfach und verständlich, kurz und klar. Lassen Sie den Text von jemandem gegenlesen, bevor Sie ihn abschicken!
Keine Fremdwörter oder Anglizismen, wo es gleichwertige deutsche Wörter gibt. Erläutern Sie alle Fachbegriffe und Ab­­kür­zun­gen, die nicht als bekannt vorausgesetzt werden können.
Keine langen Sätze. Keine Einschübe, kein verschachtelter Satzbau. Nicht zu viele Aussagen in einen Satz packen.

3. GLIEDERUNG

Ihr Beitrag soll eine zweiteilige Überschrift haben, eine Haupt­überschrift und eine erläuternde Unterzeile.
Alle Autoren sollen mit ausgeschriebenen Vornamen genannt werden. Der erstgenannte Autor trägt die Verantwortung dafür, dass die übrigen mit der Veröffentlichung in der vorgelegten Fassung einverstanden sind. Bei Nennung der Klinik oder des Instituts setzt der Verlag das Einverständnis der Leitung zur Veröffentlichung voraus.
Jeder Beitrag soll mit einer Zusammenfassung (Vorspann) beginnen. Diese sollte möglichst kurz sein.
Der Text sollte klar strukturiert sein. Wenn es das Thema zulässt, empfiehlt sich folgende Gliederung: Einführung und Frage- bzw. Problemstellung, eigene Darstellung (eventuell Material und Me­tho­dik beschreiben), Auswertung, Ergebnisse, Dis­kus­sion und Folgerungen.
Überschriftenhierarchie: Verwenden Sie nicht mehr als drei Über­­schrif­ten-Ebenen zur Gliederung Ihres Textes!
Verwenden Sie keine Fußnoten, sondern nummerierte End­noten (Anmerkungen am Ende des Beitrags).

4. FORMATIERUNGEN, HERVORHEBUNGEN

Formatieren Sie Ihren Text grundsätzlich so wenig wie möglich!
Im Fließtext keine weiche Zei­len­schal­tun­gen (STRG + Enter) und möglichst wenige harten Zei­len­schal­tungen (Enter)!
Verwenden Sie für Hervorhebungen im Text nur das Zei­ch­en­for­mat „kursiv“ (nicht „fett“ oder „unterstrichen“).
Aufzählungszeichen: Verwenden Sie für Aufzählungen im Text die Formatfunktion „einfache“ oder „nummerierte Liste“)
Verwenden Sie bitte keine Silbentrennung.

5. FOTOS, GRAFIKEN, TABELLEN

Schicken Sie uns alle Fotos, Grafiken, Tabellen als separate Dateien (nicht im Text eingefügt)! Die zugehörigen Bild­unter­schrif­ten sollten im Text stehen (mit Bildverweis!). Dazu gehört ggf. auch Quel­len­angabe bzw. Urhebernennung. Fotos, die Sie uns schicken, müssen frei sein von den Rechten Dritter. Die abgebildeten Personen müssen mit der Veröffentlichung der Fotos einverstanden sein. Bitte lassen Sie sich dieses Einverständnis schriftlich geben (das entsprechende Formular kann in der Redaktion angefordert werden). Da wir unseren Lesern die Autoren mit Bild vorstellen, sollten Sie uns ein digitales Portraitfoto von sich selbst schicken und eine kurze Vita, in der Sie Ihre derzeitige Tätigkeit und Ihren beruflichen Hintergrund schildern (wenige Stichpunkte genügen).

6. LITERATUR

Die benutzten Quellen müssen in eindeutiger Weise angegeben und grundsätzlich nachprüfbar sein. Generelles und fachliches All­­ge­­mein­­wissen gilt als nicht zitierpflichtig. Literaturverweise werden gemäß der Reihenfolge, in der sie im Text vorkommen, num­meriert. Im Text erscheinen die Verweiszahlen in eckigen Klam­mern. Am Ende der Arbeit werden die Literaturstellen in dieser Reihenfolge aufgeführt. Zitieren Sie nach folgendem Muster:
Zeitschriften:
1 Schönschrift C. Wie schreibe ich eine formal richtige Arbeit für eine Fachzeitschrift? Psych Pflege Heute 1995; 1: 54
Bücher:
1 Oesterreich K. Gerontopsychiatrie. München: Quintessenz, 1993
2 Hörmann G. Musiktherapie in der Gruppe. In: Hörmann K (Hrsg). Musik im Diskurs. Bd. 1. Regensburg: Bosse, 1993: 17–23

7. KORREKTUREN

Korrekturabzüge werden vom Verlag mit der Bitte um Prüfung und umgehende Rückgabe vorgelegt. Kosten für außergewöhnlich umfangreiche, verspätete oder vom Autor verschuldete Korrekturen müssen dem Verlag erstattet werden. Der Zeitpunkt der Vorlage der Korrekturbogen lässt keinen Rückschluss auf das Erscheinungsdatum des Beitrages zu.

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