Autorenhinweise
Wir freuen uns, dass Sie für die Psychiatrische Praxis einen Beitrag schreiben möchten und geben Ihnen im Folgenden eine Übersicht über die Rubriken unserer Zeitschrift. Bitte prüfen Sie zunächst für welche Rubrik Ihr Beitrag am besten geeignet ist und gestalten Sie Ihr Manuskript dann nach den für diese Rubrik geltenden Autorenhinweisen. Die Schreibweise der Texte muss dem Duden in der aktuellen Auflage (neue deutsche Rechtschreibung, Wörterbuch medizinischer Fachausdrücke) und den Pariser Nomina Anatomica (PNA) entsprechen. Die Redaktion behält sich eine stilistische Bearbeitung der Manuskripte vor.
Bitte beachten Sie, dass für alle Rubriken verbindliche Obergrenzen für den Umfang der Texte festgelegt sind. Bei Überschreitung dieser Seitenlimits wird eine Gebühr von 130 Euro für jede weitere Druckseite erhoben.
Reichen Sie Ihr Manuskript grundsätzlich in elektronischer Form (bevorzugt per E-mail oder in Ausnahmefällen auf Diskette) ein. Die Adressen zur Einreichung der Manuskripte finden Sie am Ende der Erläuterungen zu den jeweiligen Rubriken.
Im Folgenden geben wir Ihnen einen ausführlichen Überblick über die Rubriken der Psychiatrischen Praxis und die dafür geltenden Autorenhinweise.
Originalarbeiten, Übersichtsarbeiten, KasuistikenIn Originalarbeiten werden neue wissenschaftliche Erkenntnisse, die mithilfe eigener Untersuchungen gewonnen wurden, dargestellt und diskutiert. Originalarbeiten sollten einschließlich Zusammenfassung, Literaturverzeichnis und Tabellen/Abbildungen maximal einen Umfang von 5 Druckseiten haben (das entspricht 34000 Buchstaben inklusive Leerzeichen).
Kurze Originalarbeiten, die nicht länger als 2 Druckseiten sein sollten (11500 Buchstaben inklusive Leerzeichen), sind im Interesse der Leser der Psychiatrischen Praxis besonders erwünscht und können beschleunigt veröffentlicht werden.
Übersichtsarbeiten vermitteln einen umfassenden und kritischen Überblick über die bislang zu einem Thema vorliegenden wissenschaftlichen Erkenntnisse und leiten daraus Schlussfolgerungen für die Versorgungspraxis und/oder künftige Untersuchungen ab. Sie sollten einschließlich Zusammenfassung, Literaturverzeichnis und Tabellen/Abbildungen maximal einen Umfang von 7 Druckseiten haben (49000 Buchstaben inklusive Leerzeichen). Übersichtsarbeiten sind im Interesse der Leser der Psychiatrischen Praxis besonders erwünscht und können beschleunigt veröffentlicht werden.
Psychiatriegeschichtliche Arbeiten stellen eine Sonderform der Übersichtsarbeiten dar. Sie vermitteln wissenschaftlich fundierte Erkenntnisse, die in der Regel auf einer eigenen Analyse von Archivmaterialien beruhen, und geben damit einen Einblick in für die Psychiatrie bedeutsame historische Entwicklungen. Sie sollten maximal einen Umfang von 5 Druckseiten haben (34000 Buchstaben inkl. Leerzeichen).
Kasuistiken stellen interessante Krankheits- und Behandlungsverläufe vor, die eine über den Einzelfall hinausgehende Bedeutung haben. Sie diskutieren die klinischen Beobachtungen auf der Basis des aktuellen Forschungsstandes und vermitteln Ansätze für künftige Studien. Kasuistiken sollten maximal einen Umfang von 2 Druckseiten haben (11500 Buchstaben inkl. Leerzeichen). Die Schilderung besonderer Krankheitsfälle in Kasuistiken darf ausschließlich in anonymisierter Form erfolgen. Darüber hinaus muss von den Autoren in der Kasuisitik dargelegt werden, dass die informierte Zustimmung des Patienten zur Darstellung seines Krankheitsfalls in Form einer Kasuistik eingeholt wurde.
Originalarbeiten, Übersichtsarbeiten und Kasuistiken durchlaufen ein Peer-Review-Verfahren. Für die Gestaltung von Manuskripten aus den genannten Rubriken gelten die folgenden Hinweise:
Manuskriptgestaltung von Originalarbeiten, Übersichtsarbeiten und KasuistikenDie Titelseite (1. Manuskriptblatt) muss enthalten: den möglichst kurzen informativen Titel der Arbeit.
Namen der Autoren mit vorangestellten vollständigen Vornamen. Die Nennung von mehr als 4 Autoren bedarf der Begründung. Der erstgenannte Autor trägt die Verantwortung dafür, dass die übrigen genannten Autoren mit der Veröffentlichung in der vorgelegten Fassung einverstanden sind.
Klinik(en) oder Institut(e), aus denen die Arbeit kommt.
Anschrift des federführenden Autors, der für die Korrespondenz mit der Redaktion und für die Zusendung der Korrekturfahnen zuständig ist, mit Titel und ausgeschriebenem Vornamen sowie Telefonverbindung und E-Mail-Adresse.
Anschrift des Autors, an den Sonderdruckanforderungen gerichtet werden sollen, falls abweichend von obiger.
Zusammenfassung (2. Manuskriptblatt)Die Zusammenfassung darf maximal 600 Zeichen umfassen und sollte ohne jede Redundanz den Inhalt der Arbeit und die wichtigsten Fakten wiedergeben. Sie sollte gegliedert werden in: Anliegen, Methode, Ergebnisse, Schlussfolgerungen. Zudem müssen maximal 5 Schlüsselwörter angegeben werden.
Titel und Abstract in englischer Sprache(3. Manuskriptblatt)
Titel und gegebenenfalls Untertitel der Arbeit sowie maximal 5 Key words sind in englischer Sprache anzugeben. Die englischsprachige Zusammenfassung sollte gegliedert werden in: Objective, Methods, Results, Conclusions. Da das englische Abstract in internationale Datenbanken aufgenommen wird, sollte es ausführlicher als die deutsche Zusammenfassung sein (maximal 1200 Zeichen).
Konsequenzen für Klinik und Praxis (4. Manuskriptblatt)Leser, die sich nicht speziell in den Beitrag vertiefen wollen, sollen trotzdem auf einen Blick erfassen können, welche Konsequenzen sich aus der Untersuchung für ihre tägliche Arbeit ergeben. Deshalb sollen unter der Überschrift "Konsequenzen für Klinik und Praxis maximal 3 Aspekte der Untersuchung stichpunktartig hervorgehoben werden, die für die Versorgungspraxis von Bedeutung sind. Der Text soll einschließlich der Überschrift maximal 600 Zeichen umfassen. Er ist in Original- und Übersichtsarbeiten, aber nicht in Kasuistiken zu integrieren.
Text (5. und folgende Manuskriptblätter)Der Textteil sollte wie folgt gegliedert werden:
Einleitung: Definieren Sie kurz das Ziel der Arbeit und geben Sie evtl. Hinweise auf relevante vorausgegangene Literatur. Bringen Sie an dieser Stelle noch keine Daten und Schlussfolgerungen aus Ihren Ergebnissen.
Methoden: Beschreiben Sie klar Ihre Kriterien der Auswahl von Patienten oder anderen Datenquellen und stellen Sie Methoden und Versuche so dar, dass andere Forscher die Ergebnisse reproduzieren können. Beschreiben Sie die statistischen Methoden so, dass ein kundiger Leser die berichteten Ergebnisse zitieren kann. Quantifizieren Sie die Befunde und stellen Sie diese mit geeigneten Indikatoren von Messfehlern oder Ungenauigkeiten dar. Vermeiden Sie den nicht fachbezogenen Gebrauch von statistischen Fachbegriffen wie "signifikant", "Korrelation".
Legen Sie bei Originalarbeiten dar, dass bei allen Versuchen mit Patienten die Grundsätze des zuständigen regionalen oder institutionellen ethischen Komitees oder der Helsinki Deklaration 1975 (1983) beachtet worden sind. Verwenden Sie keine Patientennamen, Initialen oder Aktennummern.
Ergebnisse: Stellen Sie die Ergebnisse in logischer Reihenfolge in Text, Tabellen und Abbildungen vor. Wiederholen Sie nicht im Text alle Daten der Tabellen und Abbildungen. Betonen Sie zusammenfassend nur die wichtigsten Beobachtungen.
Diskussion: Stellen Sie die neuen und wesentlichen Aspekte der Arbeit heraus. Wiederholen Sie hier nicht detailliert die Zahlen oder anderes aus der "Einleitung" oder den "Ergebnissen". Setzen Sie Ihre Beobachtungen zu anderen relevanten Studien in Beziehung und vergleichen Sie Ihre Schlussfolgerungen mit dem Ziel der Studie.
InteressenkonflikteNehmen Sie bei der Einreichung Ihres Manuskripts dazu Stellung, ob ein Interessenkonflikt im Sinne der Richtlinien des International Committee of Medical Journal Editors vorliegt. Verwenden Sie dazu das IK-Formblatt, das Sie neben weiteren Informationen zum Thema Interessenkonflikte im Internet finden (zum Formblatt Interessenkonflikt). Ohne das vollständig ausgefüllte IK-Formblatt kann Ihr Manuskript nicht zur Begutachtung weitergeleitet werden. Das IK-Formblatt sollte zusammen mit dem Manuskript in elektronischer Form eingereicht werden.
Das gilt auch für alle in Sonder- und Themenheften erscheinenden Original- und Übersichtsarbeiten sowie Kasuistiken.
Fügen Sie bitte in Ihrem Manuskript vor dem Literaturverzeichnis die Zwischenüberschrift "Interessenkonflikte" ein. Wenn Sie in dem IK-Formblatt keine Interessenkonflikte angegeben haben, schreiben Sie unter der Zwischenüberschrift nur "Keine angegeben." Falls Sie in dem IK-Formblatt Interessenkonflikte genannt haben, beschreiben Sie kurz die Art der Interessenkonflikte unter der Zwischenüberschrift. Die Redaktion der Psychiatrischen Praxis behält sich eine Bearbeitung bzw. Ergänzung Ihrer Beschreibung entsprechend den im IK-Formblatt gemachten Angaben vor.
LiteraturverzeichnisLiteraturverweise werden gemäß der Reihenfolge, in der sie im Text vorkommen, arabisch nummeriert. Im Text erscheinen die Verweiszahlen in eckigen Klammern. Am Ende der Arbeit werden die Literaturstellen in dieser Reihenfolge aufgeführt und nach unten stehendem Muster zitiert. Alle im Literaturverzeichnis angeführten Zitate müssen auch im Text an der richtigen Stelle angeführt werden. Bei Titeln englischer Zeitschriftenartikel werden nur Eigennamen groß geschrieben, bei Buchtiteln alle Hauptwörter. Als deutschsprachige Zeitschrift legt die Psychiatrische Praxis Wert auf die Berücksichtigung der relevanten aktuellen deutschsprachigen Literatur.
Beispiele für Literaturzitate:Zitate aus Zeitschriften
1 McCabe R, Priebe S. The therapeutic relationship in the treatment of severe mental illness: a review of methods and findings. Int J Soc Psychiatry 2004; 50: 115-128
2 Dressing H, Kuehner C, Gass P. Prävalenz von Stalking in Deutschland. Psychiat Prax 2005; 32: 73-78
Zitate aus Büchern
1 Hoffmann-Richter U. Die psychiatrische Begutachtung. Eine allgemeine Einführung. Stuttgart: Thieme; 2005
Zitat eines Buchkapitels
1 Schmidt J. Möglichkeiten und Grenzen von Kosten-Ergebnis-Analysen im Bereich Psychosomatik und Psychotherapie. In: Vogel H, Wasem J, Hrsg. Gesundheitsökonomie in Psychotherapie und Psychiatrie. Gesundheitsökonomische Untersuchungen in der psychotherapeutischen und psychiatrischen Versorgung. Stuttgart: Schattauer; 2004: 32-42
Bei im Druck befindlichen Arbeiten sollen Zeitschrift, Band und Erscheinungsjahr mit dem Zusatz "im Druck" vermerkt werden. Persönliche Mitteilungen dürfen nur mit schriftlichem Einverständnis des Urhebers zitiert werden.
Tabellen und AbbildungenDie Zahl der Tabellen und Abbildungen ist auf maximal 5 zu beschränken. Auf alle Tabellen und Abbildungen muss im Text Bezug genommen werden. Für jede Abbildung und jede Tabelle ist eine kurze Legende vorzusehen, in der auch verwendete Abkürzungen und Zeichen erklärt werden. Die Abbildungslegenden sind fortlaufend auf einem gesonderten Blatt beizufügen, ebenso die Tabellen mit Legenden. Stellen Sie Abbildungslegenden und Tabellen an das Manuskriptende.
Speichern Sie Abbildungen und Grafiken als separate Dateien und binden Sie diese nicht in den Text ein. Folgende Dateiformate können verwendet werden: für Farb- und Graustufen-Abbildungen *.eps, *.tif, *.jpg, *.wmf (Auflösung: 300 dpi); für Grafiken und Strichabbildungen *.eps (Auflösung: 800 dpi). Bitte reichen Sie keine Abbildungen in Form von Power-Point-Präsentationen ein!
Bei Abbildungen von Personen muss das schriftliche Einverständnis der abgebildeten Person vorliegen (Eine Einwilligungserklärung als PDF finden Sie hier). Bei Abbildungen, die aus anderen Veröffentlichungen entliehen sind, muss das Einverständnis des Autors und des Verlages vorliegen. Die Quelle muss angegeben werden.
PDF zur persönlichen Verwendung
Die Erstautoren erhalten ihre Arbeit als PDF zur persönlichen, nicht kommerziellen Verwendung.
- Alle Seiten durchlaufend nummerieren.
- Grundsätzlich mit doppelzeiligem Abstand schreiben.
- Absätze und Zwischenüberschriften klar kennzeichnen.
- Kursiv zu Setzendes unterstreichen.
- Warenzeichen als solche kennzeichnen.
- Nur allgemein bekannte Abkürzungen verwenden. Wenn längere zusammengesetzte Wortkomplexe häufig wiederkehren, können diese in Ausnahmefällen durch eine beim ersten Auftreten des Wortkomplexes eingeführte Abkürzung ersetzt werden.
- Danksagungen an Mitarbeiter, deren Beitrag eine Nennung als Koautor nicht rechtfertigt, oder Danksagungen für finanzielle oder sonstige Unterstützung können am Ende des Textes in einer Fußnote gebracht werden.
- Es besteht die Möglichkeit, Tabellen und größere zusammenhängende Textblöcke, die nur für eine kleine Lesergruppe von Interesse sind, ausschließlich in der Online-Version der Psychiatrischen Praxis zu publizieren und in der Printversion nur auf die online zusätzlich verfügbaren Informationen hinzuweisen (Electronic Long, Print Short). Das ELPS-Verfahren bietet sich insbesondere an, wenn Schwierigkeiten mit der Einhaltung des Seitenlimits bestehen. Wenn von dem Verfahren Gebrauch gemacht wird, muss neben der ausführlichen elektronischen Version des Manuskripts eine Printversion eingereicht werden, in der an entsprechender Stelle auf die online zusätzlich verfügbaren Informationen hingewiesen wird. Für die Printversion gelten die für die jeweilige Rubrik vorgegebenen Seitenlimits.
Nach der Annahme eines Manuskripts zur Publikation werden dem korrespondierenden Autor die Druckfahnen mit der Bitte um sorgfältige Prüfung und umgehende Rückgabe an die Adresse des Verlages vorgelegt. Kosten für außergewöhnlich umfangreiche, verspätete oder vom Autor verschuldete Korrekturen müssen dem Verlag erstattet werden.
Die Umbruchkorrekturen werden von der Schriftleitung ausgeführt.
Der Zeitpunkt der Vorlage der Druckfahnen lässt keinen Rückschluss auf das Erscheinungsdatum des Beitrags zu.
Korrespondenzadresse für Original- und Übersichtsarbeiten, Kasuistiken, Editorials und Kommentare:Sonja Kolbe
Institut für Sozialmedizin, Arbeitsmedizin und Public Health
Universität Leipzig
Philipp-Rosenthal-Str. 55
04103 Leipzig
Tel.: +49/341-9724551
Fax: +49/341-9724569
E-Mail: sonja.kolbe@medizin.uni-leipzig.de
Editorials geben die Meinung eines Autors zu einem aktuellen Thema in pointierter Form wieder. Dabei stützt sich die Argumentation auf Ergebnisse wissenschaftlicher Untersuchungen. Editorials sollten nicht länger als 2 Druckseiten sein (11500 Buchstaben inklusive Leerzeichen). Sie sind im Interesse der Leser der Psychiatrischen Praxis besonders erwünscht und können beschleunigt veröffentlicht werden.
Eine deutsche Zusammenfassung, ein englisches Abstract und eine Übersicht über die Kernaussagen des Beitrags sind nicht erforderlich. Für die Gliederung von Editorials gibt es keine Richtlinien. Ansonsten gelten die für Original- und Übersichtsarbeiten beschriebenen Autorenhinweise.
KommentareKommentare zu Original- und Übersichtsarbeiten sollten maximal eine Druckseite umfassen (4300 Buchstaben inklusive Leerzeichen). Die Gestaltung liegt im Ermessen der Autoren. Die Redaktion behält sich vor, Beiträge zu kürzen und zu bearbeiten. Für die Literaturzitierung und die Manuskripteinreichung gelten die für Original- und Übersichtsarbeiten beschriebenen Autorenhinweise. In der Rubrik Kommentare werden ausschließlich eingeladene Beiträge veröffentlicht.
DebatteIn der Debatte wird ein aktuelles Thema von verschiedenen Autoren kontrovers aus einer Pro- und einer Kontra-Perspektive diskutiert. Die Pro- und Kontra-Beiträge sollten jeweils maximal einen Umfang von 7500 Buchstaben inklusive Leerzeichen haben. Für die Gliederung der Texte gibt es keine Richtlinien. Ansonsten gelten die für Original- und Übersichtsarbeiten beschriebenen Autorenhinweise. In der Rubrik Debatte werden ausschließlich eingeladene Beiträge veröffentlicht.
Ideen für kontrovers zu diskutierende Themen und Autorenvorschläge können eingereicht werden bei:
Prof. Dr. med. Dr. phil. Martin Hambrecht
Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie
Evangelisches Krankenhaus Elisabethenstift GmbH
Landgraf-Georg-Str. 100
64287 Darmstadt
Tel.: +49/6151-4034001
Fax: +49/6151-4034009
E-Mail: hambrecht.martin@eke-da.de
Die Psychiatrische Praxis möchte zur Lektüre und zum Austausch mit der internationalen Fachpresse anregen, zur Nutzung anderer Medien wie Internet, Film, Fernsehen und zum Lesen von Büchern einladen, die häufig ein ergänzendes Themenspektrum bieten. Der teilnehmende oder kritische Blick auf den Alltag aus der fachlichen Optik ist erwünscht; der teilnehmende oder kritische Blick auf die Psychiatrie aus alltäglicher Optik oder der eines anderen Fachgebietes nicht minder. Beiträge zu allen diesen Themen sind willkommen.
Je kürzer der eingereichte Text ist, desto schneller kann er publiziert werden. Er sollte in der Regel nicht mehr als 2000 Zeichen inklusive Leerzeichen umfassen. Wesentlich längere Beiträge können nur auf Voranfrage angenommen werden. Der Titel muss verständlich sein und sollte auf den Inhalt des Textes ansprechend verweisen. Namen-, Adressenangaben, Quellenverweise und - ausnahmsweise - Literaturangaben wie bei Originalarbeiten. Die Redaktion behält sich vor, Beiträge zu kürzen, zu bearbeiten bzw. auszugsweise zu veröffentlichen.
SzeneMit Beiträgen zu aktuellen klinischen Themen, zur berufspolitischen Diskussion, zu gesundheitsökonomischen Fragen oder gesellschaftspolitischen Problemen mit Auswirkung auf die Psychiatrie will die Psychiatrische Praxis das Gespräch fördern und nimmt gerne entsprechende Texte entgegen (zur Manuskriptgestaltung s. Media Screen).
Zudem möchte die Psychiatrische Praxis eine Diskussion unter den Lesern anregen und ist daher an Leserbriefen interessiert, die sich auf die in der Zeitschrift erschienenen Beiträge beziehen. Leserbriefe sollten maximal 2000 Buchstaben inklusive Leerzeichen umfassen. Die Redaktion behält sich vor, die Texte zu kürzen, zu bearbeiten bzw. auszugsweise zu veröffentlichen.
SerieBeiträge, die sich mit theoretischen Grundlagen, Methodik, Therapiekonzepten u.a. befassen, können auf Anfrage eingereicht werden. Sie können im Rahmen einer Serie publiziert werden, wenn sich mehrere Beiträge zusammenfinden.
Theoretische, methodische oder konzeptuelle Arbeiten sollten einen Umfang von 2-3 Druckseiten haben. Wesentlich längere Texte können nur auf Voranfrage angenommen werden. Zur Manuskriptgestaltung s. Übersichtsarbeiten.
Korrespondenzadresse für Media Screen, Szene, Serie und Leserbriefe:Prof. Dr. med. Tilman Steinert
Zentrum für Psychiatrie, Die Weissenau
Weingartshoferstr. 2
88214 Ravensburg
Tel.: +49/751-7601 2738
Fax: +49/751-7601 2767
E-Mail: tilman.steinert@zfp-weissenau.de
Datum, Ort, Name und Thema des Kongresses; Name, Postadresse, Telefon, Fax und E-Mail eines Ansprechpartners der Auskünfte erteilt, Internetadresse der Kongresshomepage.
Einsendung an:
Dr. med. Ulrike Lemke
Klinik und Poliklinik für Psychiatrie und Psychotherapie
der Universität Greifswald
Rostocker Chaussee 70
18437 Stralsund
E-Mail: ulrike.lemke@uni-greifswald.de
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