Autorenhinweise
Die Zeitschrift "Die Rehabilitation" nimmt Beiträge auf, die sich mit Themen aus der Praxis und Forschung in der Rehabilitation, Public Health, Sozialmedizin und Gesundheits-System-Forschung sowie den daraus resultierenden Problemen befassen. Die Entscheidung über die Aufnahme eines Beitrages erfolgt nach Begutachtung. Die Manuskripte dürfen andernorts nicht veröffentlicht oder anderweitig zur Drucklegung angeboten sein. Die Autoren fügen eine entsprechende Erklärung bei. Die Herausgeber bestätigen den Manuskripteingang und teilen die Annahme bzw. Ablehnung des Manuskripts mit. Mit Annahme des Manuskriptes durch die Schriftleitung erwirbt der Verlag alle urheberrechtlichen Verwertungsrechte für die Dauer der gesetzlichen Schutzfrist (§ 64 UrHG).
Gestaltung des Manuskriptes: Manuskripte werden in deutscher Sprache angenommen. Für die sprachlich einwandfreie Gestaltung sind die Autoren verantwortlich. Prägnante Kürze, Vermeidung schwer verständlicher Satzkonstruktionen und Beschränkung auf das Wesentliche einer Mitteilung sind unerlässlich. Abkürzungen sind nur statthaft, soweit sie international verständlich sind. Bei der ersten Erwähnung ist der eingeklammerten Abkürzung der ausgeschriebene Begriff voranzustellen.
Für die Schreibweise sind maßgebend: die Regeln der neuen deutschen Rechtschreibung, der aktuelle Duden, Pschyrembel und das Klinische Wörterbuch.
Umfang: Die Manuskripte sollten maximal kompakt und prägnant formuliert sein und einen Umfang von 15 Manuskriptseiten (entspricht ca. 30.000 bis 35.000 Zeichen inklusive Leerzeichen) nicht übersteigen.
Äußere Form: Manuskripte sind in 4-facher Ausführung einzusenden. Der Text ist einseitig auf fortlaufend nummerierten DIN-A4-Blättern zu schreiben. Abbildungen dürfen nicht in das Manuskript eingebunden werden. Für die Abbildungslegenden, Tabellen, Literaturverzeichnis und Zusammenfassung sind jeweils gesonderte Blätter zu verwenden.
Die erste Manuskriptseite muss enthalten: 1. Titel der Arbeit, 2. Namen aller Autoren, 3. Kliniks- bzw. Institutsangabe(n), 4. die vollständige Adresse des korrekturberechtigten Autors; sie gilt auch als Korrespondenzadresse.
Ethische und rechtliche Anforderungen: Bei allen Versuchen mit Patienten müssen die Grundsätze des zuständigen regionalen oder institutionellen ethischen Komitees oder der Helsinki-Deklaration beachtet werden. Patientennamen, Initialen oder Aktennummern sollten nicht verwendet werden, speziell nicht auf Abbildungen. Bei Experimenten mit Tieren muss bestätigt werden, dass alle Bestimmungen des Tierschutzes nach dem Gesetz des Landes berücksichtigt worden sind und die "Principles of Laboratory Animal Care" eingehalten wurden.
Freinamen: Bei Arzneimitteln etc. muss im Text der internationale Freiname (generic name) verwendet werden. Spezialitätennamen sind in Fußnoten anzugeben. Bei Geräten sind Markennamen und Hersteller in Fußnoten zu nennen.
Maßeinheiten: Das gewählte Maßsystem muss durchgehend beibehalten werden.
Gliederung: Die Hauptabschnitte des Beitrags werden am besten durch kurze Zwischentitel deutlich voneinander abgehoben. Als Schema für den Aufbau wird (besonders bei Originalien) empfohlen:
- Einleitung: Zur Einführung in das Thema genügen oft wenige Sätze. Längere historische Einleitungen sind meistens entbehrlich.
- Methodik: Eindeutige Schilderung muss die Reproduzierbarkeit gewährleisten. Bei bereits beschriebenen Methoden ist dieser Abschnitt auf Literaturhinweise und Angabe von Modifikationen zu beschränken.
- Ergebnisse: Darstellung bedeutsamer Einzelheiten. Nebensächlichkeiten und Wiederholungen sind zu vermeiden. Umfangreiches Zahlenmaterial soll nur in Tabellenform erscheinen. Kommentare zu den Ergebnissen gehören in die Diskussion.
- Diskussion: Vernünftige Beschränkung auf das Wesentliche.
Zusammenfassung: Originalien ist eine Zusammenfassung in deutscher und englischer Sprache beizufügen. Die Zusammenfassung soll über das Wesentliche (Ergebnisse in Zahl und Maß) kurz und eindeutig informieren. Die Zusammenfassung sollte strukturiert sein: Ziel der Studie, Methodik, Ergebnisse und Schlussfolgerung. Tabellen, Abbildungshinweise sowie allgemein gehaltene Aussagen dürfen nicht erscheinen. Die Zusammenfassung muss in Abstracts zitierbar sein.
Kernbotschaft: Alle Originalien sollen mit einer Kernbotschaft versehen werden, die den Leser in aller Kürze eine wenn möglich praxisrelevante Aussage der Arbeit vermittelt.
Schlüsselwörter: Jedem Manuskript benötigen maximal fünf Schlüsselwörter in deutscher und englischer Sprache.
Literatur: Literaturverweise werden gemäß der Reihenfolge, in der sie im Text vorkommen, fortlaufend arabisch nummeriert. Im Text erscheinen die Verweiszahlen in eckigen Klammern. Am Ende der Arbeit werden die Literaturstellen in dieser Reihenfolge aufgeführt und nach unten stehendem Muster zitiert. Es müssen alle im Literaturverzeichnis angeführten Zitate auch im Text an der richtigen Stelle angeführt werden. In Titeln englischer Zeitschriftenartikel werden nur Eigennamen groß geschrieben, in Buchtiteln alle Hauptwörter.
Bei im Druck befindlichen Arbeiten sollen Zeitschrift, Band und Erscheinungsjahr mit dem Zusatz "im Druck" vermerkt werden. Persönliche Mitteilungen dürfen nur mit schriftlichem Einverständnis des Urhebers zitiert werden.
Soweit Sie aus "Die Rehabilitation" zitieren, sind alle seit 2000 erschienenen Artikel und Kongressabstracts in der Thieme-Datenbank "Thieme-connect" (www.thieme-connect.de/ejournals) nach Autoren und/oder Stichworten recherchierbar.
Zitate aus Zeitschriften
1Schmidt C, Froböse I, Schian HM. Berufliche Rehabilitation in Bewegung - Herausforderungen und Perspektiven. Rehabilitation 2006; 45: 194-202
Zitate aus Büchern
1Schmidt-Matthiesen H, Bastert G, Wallwiener D, Hrsg. Gynäkologische Onkologie - Diagnostik, Therapie und Nachsorge - auf der Basis der AGO-Leitlinien. Stuttgart, New York: Schattauer; 2002: 151-155
2Dorenburg U, Huck-Langer K, Nischan P et al. Kontinuierliche, klinikvergleichende Patientenbefragung im Reha-Qualitätssicherungsprogramm der Rentenversicherung: Konzept, Methodik, Erfahrungen. In: Satzinger W, Trojan A, Kellermann-Mühlhoff P, Hrsg. Patientenbefragungen in Krankenhäusern. Konzepte, Methoden, Erfahrungen. Sankt Augustin: Asgard; 2001: 361-369
Abbildungen und Tabellen: Die Zahl ist auf das erforderliche Minimum zu beschränken. Abbildungen werden nur 2-farbig publiziert. Eine Wiederholung des Textes durch Abbildungen bzw. Tabellen oder umgekehrt ist unnötig. Insbesondere Zahlenmaterial sollte grundsätzlich nur einmal gebracht werden, entweder im Text oder - vorzugsweise - in einer Tabelle oder als grafische Darstellung.
Zu jeder Abbildung und Tabelle gehört eine Legende, so dass sie ohne Hinweis auf den Text verständlich ist. Im Text muss an der entsprechenden Stelle auf Abbildungen oder Tabellen verwiesen werden. Abbildungen und Tabellen sind getrennt zu nummerieren und dem Manuskript lose beizufügen.
Bei Abbildungen von Personen muss das schriftliche Einverständnis der abgebildeten Person vorliegen (Eine Einwilligungserklärung als PDF finden Sie hier). Andernfalls muss die Abbildung so verfremdet, z.B. teilweise abgedeckt werden, dass eine Identifikation der Person nicht möglich ist. Bei Abbildungen, die aus anderen Veröffentlichungen entliehen sind, muss das Einverständnis des Autors und des Verlages vorliegen. Die Quelle muss angegeben werden.
Nach Annahme des Beitrags wird die Korrekturfahne elektronisch per E-Mail als PDF versandt. Das PDF ist auszudrucken, sorgfältig durchzusehen und in Papierform mit dem Imprimatur an den Verlag zu senden. Die umgehende Rückgabe ist Voraussetzung für die zeitgerechte Publikation. Kosten für außergewöhnlich umfangreiche, verspätete oder vom Autor verschuldete Korrekturen werden vom Verlag in Rechnung gestellt. Siehe auch unter "Elektronische Manuskriptversion".
PDF zur persönlichen Verwendung: Die Erstautoren erhalten ihre Arbeit als PDF zur persönlichen, nicht kommerziellen Verwendung.
Elektronische Manuskriptversion: Bitte beachten Sie dringend folgende Hinweise für die Erstellung der elektronischen Manuskriptversion:
- Es sind verbreitete Text- und Grafikprogramme zu benutzen. Die Versionsnummer sollte auf der Diskette, der CD-ROM bzw. in der E-Mail vermerkt werden.
- Die Arbeit ist ggf. zusätzlich in einem Datenaustauschformat (*.doc, *.rtf, *.txt etc.) abzuspeichern.
- Abbildungslegenden und Tabellen sind an das Ende des Manuskripts zu stellen.
- Abbildungen und Grafiken sind als separate Dateien (nicht in Powerpoint) zu speichern und nicht in den Text einzubinden. Folgende Dateiformate können verwendet werden:
- Graustufen-Abb.: *.eps, *.tif, *.jpg, *.wmf (Auflösung 300dpi)
- Für Grafiken/Strichabbildungen: *.eps (Auflösung 800 dpi)
- Die Mitlieferung eines kompletten Ausdrucks (mit allen Abbildungen und Tabellen) ist unerlässlich: dieser Ausdruck ist für die Drucklegung verbindlich.
- Es ist eine unterschriebene Erklärung beizufügen, dass Ausdrucke und Dateien inhaltsgleich sind.
Manuskripteinreichung erfolgt an einen den Herausgeber (siehe Impressum) oder an die Redaktionsassistenz, c/o Deutsche Vereinigung (DVfR), z.Hd. Frau Weerasooriya, Friedrich-Ebert-Anlage 9, 69117 Heidelberg, E-Mail: h.weerasooriya@dvfr.de.

