Topthema AINS 1/12: Der erhöhte intrakranielle Druck

Ein erhöhter intrakranieller Druck kann Folge vielerlei Pathologien sein. Eine der häufigsten Ursachen ist das Schädelhirntrauma. Die schnelle und adäquate Therapie des erhöhten intrakaniellen Drucks entscheidet hierbei wesentlich über das spätere neurologische Behandlungsergebnis. Welche Therapiemaßnahmen zur Verfügung stehen und welchen Stellenwert diese einnehmen, erläutern Rosenthal und Kollegen im 1. Topthemabeitrag. Um die einzelnen Therapiemaßnahmen richtig steuern zu können, werden zuverlässige Messdaten zum Zustand des Patienten benötigt. In ihrem Artikel zum multimodalen Neuromonitoring stellen Wolf und Kollegen die 5 gebräuchlichsten kontinuierlichen apparativen Überwachungsverfahren mit deren Möglichkeiten und Grenzen vor. Entscheidend für eine erfolgreiche Behandlung des erhöhten intrakraniellen Drucks ist jedoch auch die verursachende Pathologie. Salih und Kollegen gehen daher im letzten Beitrag auf spezifische, krankheitsabhängige Therapiestrategien und deren Relevanz für das Behandlungsergebnis ein. Seite 28

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