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Topthema AINS 3/10: Spinalanästhesie
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| Die Spinalanästhesie (SPA) ist aus der Klinik kaum mehr wegzudenken. Zur Sectio ist sie die Methode der Wahl und auch bei Eingriffen der unteren Extremität wird dieses Verfahren häufig angewendet. Aufgrund der steigenden ambulanten Eingriffe wird die SPA auch zunehmend bei ambulanten Patienten eingesetzt (Patientenzufriedenheit: > 90 %). Im ersten Topthema-Beitrag dieses Heftes beleuchtet Martin Zoremba, wie die SPA im ambulanten Setting gelingen kann. Der zweite Artikel widmet sich der unilateralen Spinalanästhesie, die sicherlich nicht ganz einfach durchzuführen ist, jedoch viele Vorteile für den Patienten bietet. Über typische Komplikationen der SPA schreibt Thomas Volk im 3. Beitrag des Topthemas. Sie ist zwar eine relativ sichere Methode (0,02 ‰ bleibende Schäden) – dennoch sollte man sich der potenziellen Gefahren bewusst sein, um Komplikationen rechtzeitig erkennen und behandeln zu können. Klaus Kerwat geht im Anschluss auf eine Komplikation im Speziellen ein: die Infektion. Sie ist selten, hat jedoch schwerwiegende Folgen. Daher sind Hygienestandards unbedingt einzuhalten. Seite 174 | |
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