<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss xmlns:itunes="http://www.itunes.com/DTDs/Podcast-1.0.dtd" version="2.0">
<channel>
<title>DMW Podcast</title>
<link>http://www.thieme.de/dmw/inhalt/aktuelle_ausgabe/dmw_podcast.html</link>
<language>de-de</language>
<copyright>Thieme Verlag KG</copyright>
<itunes:subtitle>DMW Podcast - Wissen zum Anhören</itunes:subtitle>
<itunes:author>DMW</itunes:author>
<itunes:summary>Mit unserem neuen Angebot möchten wir Ihnen unterhaltsame
Fortbildung, Neuigkeiten und interessante Zusatzinformationen in gewohnter DMW
Qualität bieten – wann und wo Sie möchten!</itunes:summary>
<description>Mit unserem neuen Angebot möchten wir Ihnen unterhaltsame
Fortbildung, Neuigkeiten und interessante Zusatzinformationen in gewohnter DMW
Qualität bieten – wann und wo Sie möchten!</description>
<itunes:owner>
<itunes:name>DMW</itunes:name>
<itunes:email>dmw@thieme.de</itunes:email>
</itunes:owner>

<itunes:image href="http://www.thieme.de/dmw/_images/upload/dmw_podcast_cover.jpg"/><itunes:explicit>no</itunes:explicit>
<itunes:category text="Science &amp; Medicine">
<itunes:category text="Medicine"/>
</itunes:category>

<item>
<title>Diabetische Nephropathie – jetzt handeln!</title>
<itunes:author>Prof. Dr. h.c. mult. Eberhard Ritz</itunes:author>
<itunes:subtitle>Hinterfragt - nachgehakt</itunes:subtitle><itunes:summary>Der Weltnierentag 2010 unter der Schirmherrschaft der International Society of Nephrology, der International Federation of Kidney Foundations und der Internationalen Diabetes Federation ist der diabetischen Nephropathie gewidmet, speziell dem fehlenden Bewusstsein für diese Erkrankung in der Öffentlichkeit.</itunes:summary>
<enclosure url="https://www.thieme-connect.de/preview/dmw/201009/pod082010.mp3" length="4194304" type="audio/mpeg"/>
<guid>https://www.thieme-connect.de/preview/dmw/201009/pod082010.mp3</guid>
<pubDate>Thu, 04 Mar 2010 09:42:42 +0100</pubDate>
<itunes:keywords>Weltnierentag, Diabetes, Nephropathie</itunes:keywords>
</item>

<item>
<title>Low-Level-Laser-Therapie: Behandlungsoption bei Nackenschmerzen</title>
<itunes:author>Uwe Glatz</itunes:author>
<itunes:subtitle>Hinterfragt - nachgehakt</itunes:subtitle><itunes:summary>Bislang wurde der Low-Level-Laser-Therapie eine Nischenposition in der Alternativmedizin zugeordnet. Die Schulmedizin stand diesem Therapieverfahren skeptisch gegenüber. Eine aktuelle Meta-Analyse ergab nun, dass die Low-Level-Laser-Therapie bei chronischen Nackenschmerzen durchaus erfolgreich angewandt werden kann und als ernstzunehmende Behandlungsoption anzusehen ist.</itunes:summary>
<enclosure url="https://www.thieme-connect.de/preview/dmw/201008/pod072010.mp3" length="4194304" type="audio/mpeg"/>
<guid>https://www.thieme-connect.de/preview/dmw/201008/pod072010.mp3</guid>
<pubDate>Thu, 25 Feb 2010 09:42:42 +0100</pubDate>
<itunes:keywords>LLLT, Softlaser, Nackenschmerzen</itunes:keywords>
</item>

<item>
<title>Tissue Engineering – künstliche Gewebe bewähren sich im klinischen Einsatz</title>
<itunes:author>Horst Gross</itunes:author>
<itunes:subtitle>Hinterfragt - nachgehakt</itunes:subtitle><itunes:summary>Von der Fachöffentlichkeit kaum beachtet, hat eine neue medizinische Technik den entscheidenden Durchbruch geschafft: das Tissue Engineering. Dabei werden in vitro angezüchtete Gewebe und Strukturen implantiert und ersetzen insuffiziente oder defekte Körpergewebe. Beim Knorpelersatz und bei den Herzklappen ist die Entwicklung mit am weitesten vorangeschritten.</itunes:summary>
<enclosure url="https://www.thieme-connect.de/preview/dmw/201007/pod062010.mp3" length="4194304" type="audio/mpeg"/>
<guid>https://www.thieme-connect.de/preview/dmw/201007/pod062010.mp3</guid>
<pubDate>Thu, 18 Feb 2010 09:42:42 +0100</pubDate>
<itunes:keywords>Tissue Enineering, In-vitro, Transplantation</itunes:keywords>
</item>

<item>
<title>Vom Molekül zum Medikament – die Arzneimittelentwicklung</title>
<itunes:author>Claudia Bruhn</itunes:author>
<itunes:subtitle>Hinterfragt - nachgehakt</itunes:subtitle><itunes:summary>Der Weg bis zum Markteintritt eines neuen Arzneimittels ist lang und kostenaufwendig, insbesondere bei Präparaten mit innovativen Wirkstoffen. Von fünf- bis zehntausend Substanzen, die im Labor getestet werden, wird nur eine als Arzneimittel zugelassen.</itunes:summary>
<enclosure url="https://www.thieme-connect.de/preview/dmw/201006/pod052010.mp3" length="4194304" type="audio/mpeg"/>
<guid>https://www.thieme-connect.de/preview/dmw/201006/pod052010.mp3</guid>
<pubDate>Thu, 11 Feb 2010 09:42:42 +0100</pubDate>
<itunes:keywords>Arzneimittel, Entwicklung, Zulassung, Wirkstoffe</itunes:keywords>
</item>

<item>
<title>Zweitmeinungsverfahren: Die Meinungen gehen auseinander</title>
<itunes:author>Johannes Weiß</itunes:author>
<itunes:subtitle>Hinterfragt - nachgehakt</itunes:subtitle><itunes:summary>Eine zweite Meinung kann manchmal recht hilfreich sein, wenn man sich seiner Sache nicht völlig sicher ist oder wenn man Wert auf eine andere Sichtweise legt und diese Perspektive in die eigene Entscheidung mit einfließen lassen möchte. Doch neben einem solch freiwilligen Abwägen kann eine Zweitmeinung auch zwingend erforderlich sein. Und das sorgt derzeit unter Ärzten für Zündstoff.</itunes:summary>
<enclosure url="https://www.thieme-connect.de/preview/dmw/201005/pod042010.mp3" length="4194304" type="audio/mpeg"/>
<guid>https://www.thieme-connect.de/preview/dmw/201005/pod042010.mp3</guid>
<pubDate>Thu, 04 Feb 2010 09:42:42 +0100</pubDate>
<itunes:keywords>Zweitmeinung, Patientenberatung, Experten</itunes:keywords>
</item>

<item>
<title>PSA-Screening: Medizinisch sinnvoll oder überflüssig?</title>
<itunes:author>Johannes Weiß</itunes:author>
<itunes:subtitle>Hinterfragt - nachgehakt</itunes:subtitle><itunes:summary>Das Prostatakarzinom ist in Deutschland die häufigste bösartige Erkrankung des Mannes. Zur Früherkennung kann das Prostata-spezifische Antigen (PSA) genutzt werden. Neuere Studien erbrachten widersprüchliche Ergebnisse bezüglich der Aussagekraft des PSA-Tests. Welche Empfehlung soll nun der Arzt seinen Patienten geben? Soll der Test als Karzinom-Screening gar bei jedem Mann durchgeführt werden?</itunes:summary>
<enclosure url="http://www.thieme-connect.de/media/dmw/201004/supmat/pod_03_2010.mp3" length="4194304" type="audio/mpeg"/>
<guid>http://www.thieme-connect.de/media/dmw/201004/supmat/pod_03_2010.mp3</guid>
<pubDate>Thu, 21 Jan 2010 09:42:42 +0100</pubDate>
<itunes:keywords>PSA-Screening, Prostatakarzinom, Früherkennung, Prostata-spezifisches Antigen</itunes:keywords>
</item>

<item>
<title>Psychokardiologie: Ein Herz und eine Seele</title>
<itunes:author>Johannes Weiß</itunes:author>
<itunes:subtitle>Hinterfragt - nachgehakt</itunes:subtitle><itunes:summary>Die klinische Kardiologie hat in der Vergangenheit große Fortschritte erzielen können. Invasive Katheter-Eingriffe und potente Medikamente haben die Behandlungsmöglichkeiten der koronaren Herzerkrankung erweitert, moderne Schrittmacher und Defibrillatoren die der Rhythmustherapie. Doch bei allen Erfolgen wird ein Aspekt meist noch stiefmütterlich behandelt: die Psyche.</itunes:summary>
<enclosure url="http://www.thieme-connect.de/media/dmw/201003/supmat/pod_02_2010.mp3" length="4194304" type="audio/mpeg"/>
<guid>http://www.thieme-connect.de/media/dmw/201003/supmat/pod_02_2010.mp3</guid>
<pubDate>Thu, 14 Jan 2010 09:42:42 +0100</pubDate>
<itunes:keywords>Psychokardiologie, Klinische kardiologie, Psychosomatik</itunes:keywords>
</item>

<item>
<title>Medizintourismus in Deutschland: Die Reise ins Krankenhaus</title>
<itunes:author>Johannes Weiß</itunes:author>
<itunes:subtitle>Hinterfragt - nachgehakt</itunes:subtitle><itunes:summary>Zum Abschluss der Serie über Gesundheitssysteme wollen wir noch einmal einen Blick zurück nach Deutschland werfen. Denn das deutsche System – im Inland oft kritisiert – hat im Ausland einen guten Ruf. Dadurch gibt es für Kliniken eine Möglichkeit, sich außerhalb der von oben verordneten Kostenbremsen einen lukrativen Markt zu erschließen: ausländische Patienten.</itunes:summary>
<enclosure url="http://www.thieme-connect.de/media/dmw/20100102/supmat/pod_1_2010.mp3" length="4194304" type="audio/mpeg"/>
<guid>http://www.thieme-connect.de/media/dmw/20100102/supmat/pod_1_2010.mp3</guid>
<pubDate>Thu, 07 Jan 2010 09:42:42 +0100</pubDate>
<itunes:keywords>Medizintourismus, Gesundheitssysteme, Deutschland</itunes:keywords>
</item>

<item>
<title>Krebsinformationsdienst – nicht nur für Patienten</title>
<itunes:author>Maren Schenk</itunes:author>
<itunes:subtitle>Hinterfragt - nachgehakt</itunes:subtitle><itunes:summary>Nicht zu wenig, sondern meist zu viele Informationen findet man im Internet zum Thema Krebs. Orientierung bietet seit über 20 Jahren der Krebsinformationsdienst: aktuelle, verständliche und qualitätsgeprüfte Informationen sowie kostenlose und anonyme Beratung für jeden. Seit April dieses Jahres wird der Dienst nun zum „Nationalen Referenzzentrum für Krebsinformation“ ausgebaut, um den wachsenden Bedarf an wissenschaftlich abgesicherter Informationen über Krebs in der Bevölkerung zu decken und auch vermehrt Fachkreisen zur Verfügung zu stehen.</itunes:summary>
<enclosure url="http://www.thieme-connect.de/media/dmw/200950/supmat/pod46.mp3" length="4194304" type="audio/mpeg"/>
<guid>http://www.thieme-connect.de/media/dmw/200950/supmat/pod46.mp3</guid>
<pubDate>Thu, 10 Dec 2009 09:42:42 +0100</pubDate>
<itunes:keywords>Krebsinformationsdienst, Beratung, Patienten</itunes:keywords>
</item>

<item>
<title>Wohin steuert die Gesundheitsversorgung nach der Bundestagswahl?</title>
<itunes:author>Dr. Stefanie Conrads</itunes:author>
<itunes:subtitle>Hinterfragt - nachgehakt</itunes:subtitle><itunes:summary>Die 10. Berliner Gespräche zum Gesundheitswesen am 
13. November 2009 spannten einen weiten Bogen: Waren in den Jahren zuvor einzelne Neuerungen der zahlreichen Gesundheitsreformen – Integrierte Versorgung, Medizinische Versorgungszentren, Vertragsarztrechtsänderungsgesetz oder der § 116 b – im Detail diskutiert worden, so wurde nun Bilanz gezogen und vor allem in die Zukunft geblickt. „Wohin steuert die Gesundheitsversorgung nach der Bundestagswahl?“ war das Thema der diesjährigen Berliner Gespräche.</itunes:summary>
<enclosure url="http://www.thieme-connect.de/media/dmw/200949/supmat/pod45.mp3" length="4194304" type="audio/mpeg"/>
<guid>http://www.thieme-connect.de/media/dmw/200949/supmat/pod45.mp3</guid>
<pubDate>Thu, 03 Dec 2009 09:42:42 +0100</pubDate>
<itunes:keywords>Gesundheitsreform, Gesundheitsversorgung, neue Regierung, Bundesgesundheitsministerium</itunes:keywords>
</item>

<item>
<title>Impfstoffe: Vom Saatvirus bis zur Zulassung</title>
<itunes:author>Claudia Bruhn</itunes:author>
<itunes:subtitle>Hinterfragt - nachgehakt</itunes:subtitle><itunes:summary>Impfstoffe werden seit mehr als 200 Jahren entwickelt und verabreicht. Viele früher lebensbedrohliche Infektionskrankheiten haben dadurch ihren Schrecken verloren. Immer wieder sind Impfungen jedoch auch Gegenstand intensiver und kontroverser Diskussionen – wie aktuell bei der Neuen Grippe („Schweinegrippe“).</itunes:summary>
<enclosure url="http://www.thieme-connect.de/media/dmw/200948/supmat/pod44.mp3" length="4194304" type="audio/mpeg"/>
<guid>http://www.thieme-connect.de/media/dmw/200948/supmat/pod44.mp3</guid>
<pubDate>Thu, 26 Nov 2009 09:42:42 +0100</pubDate>
<itunes:keywords>Impfung, Impfstoffe, Zulassung, Schweinegrippe</itunes:keywords>
</item>

<item>
<title>Wissenschaftliche Publikationen: Transparenz ist das A und O</title>
<itunes:author>Stephanie Hügler</itunes:author>
<itunes:subtitle>Hinterfragt - nachgehakt</itunes:subtitle><itunes:summary>"Publish or perish" lautet eines der Grundprinzipien der häufig von Konkurrenz geprägten Wissenschaftsgemeinschaft. Welche ethischen Regeln sollen beim Publizieren gelten? Wer darf oder muss etwa als Autor einer Studie genannt werden? </itunes:summary>
<enclosure url="http://www.thieme-connect.de/media/dmw/200947/supmat/pod43.mp3" length="4194304" type="audio/mpeg"/>
<guid>http://www.thieme-connect.de/media/dmw/200947/supmat/pod43.mp3</guid>
<pubDate>Thu, 19 Nov 2009 09:42:42 +0100</pubDate>
<itunes:keywords>Wissenschaftlich Publizieren, Autorenschaft, Transparenz</itunes:keywords>
</item>

<item>
<title>Das Gesundheitssystem in Afrika: Knappe Mittel und große Probleme</title>
<itunes:author>Johannes Weiß</itunes:author>
<itunes:subtitle>Hinterfragt - nachgehakt</itunes:subtitle><itunes:summary>Bei allen Klagen über unser Gesundheitssystem: Es gibt Menschen, denen es wirklich schlecht geht, und die niemals in den Genuss von Therapien kommen, die auch nur annähernd dem aktuellen medizinischen Wissensstand entsprechen. Ganz zu schweigen von einer Krankenversicherung. Doch auch in den afrikanischen Ländern südlich der Sahara gibt es Gesundheitssysteme. Ein Blick über den industriestaatlichen Tellerrand.</itunes:summary>
<enclosure url="http://www.thieme-connect.de/media/dmw/200946/supmat/pod42.mp3" length="4194304" type="audio/mpeg"/>
<guid>http://www.thieme-connect.de/media/dmw/200946/supmat/pod42.mp3</guid>
<pubDate>Thu, 12 Nov 2009 09:42:42 +0100</pubDate>
<itunes:keywords>Gesundheitssysteme, Afrika, medizinische Versorgung</itunes:keywords>
</item>

<item>
<title>Bei falschen Attesten droht Haftung</title>
<itunes:author>Horst Gross</itunes:author>
<itunes:subtitle>Hinterfragt - nachgehakt</itunes:subtitle><itunes:summary>Das Erstellen von Attesten zählt zur täglichen Routine des praktizierenden Arztes. Doch wer Sporttauglichkeit, Arbeitsunfähigkeit oder Verhandlungsunfähigkeit falsch attestiert, dem drohen nicht nur strafrechtliche Konsequenzen. Der Arzt haftet auch für eine unsachgemäße Attestierung.</itunes:summary>
<enclosure url="http://www.thieme-connect.de/media/dmw/200945/supmat/pod41.mp3" length="4194304" type="audio/mpeg"/>
<guid>http://www.thieme-connect.de/media/dmw/200945/supmat/pod41.mp3</guid>
<pubDate>Thu, 05 Nov 2009 09:42:42 +0100</pubDate>
<itunes:keywords>Haftung, Arztrecht, Attest, Bescheinigung</itunes:keywords>
</item>

<item>
<title>Ärztliche Aufklärung: Die Nachweispflicht liegt beim Arzt</title>
<itunes:author>Uwe Glatz</itunes:author>
<itunes:subtitle>Hinterfragt - nachgehakt</itunes:subtitle><itunes:summary>Gastroskopie, Herniotomie oder Endoskopisch retrograde Cholangiopankreatikographie – alle Untersuchungen und Operationen dürfen nur mit Einwilligung des betroffenen Patienten durchgeführt werden. Grundsätzlich genügt eine mündliche Aufklärung. Eine schriftliche Dokumentation, beispielsweise auf einem Aufklärungsbogen, sollte jedoch zusätzlich erfolgen. Mittlerweile stehen hierzu auch multimediale Systeme zur Verfügung.</itunes:summary>
<enclosure url="http://www.thieme-connect.de/media/dmw/200944/supmat/pod40.mp3" length="4194304" type="audio/mpeg"/>
<guid>http://www.thieme-connect.de/media/dmw/200944/supmat/pod40.mp3</guid>
<pubDate>Thu, 29 Oct 2009 09:42:42 +0100</pubDate>
<itunes:keywords>Ärztliche Aufklärung, Einwilligung, Patientenverfügung, Aufklärungsbogen 
</itunes:keywords>
</item>

<item>
<title>Der Medizinnobelpreis 2009: Kappe mit Schrumpfschutz</title>
<itunes:author>Johannes Weiß</itunes:author>
<itunes:subtitle>Hinterfragt - nachgehakt</itunes:subtitle><itunes:summary>Der diesjährige Medizinnobelpreis geht an drei Wissenschaftler aus den USA. Nach den Auszeichnungen in der Virologie vom vergangenen Jahr werden nun wieder einmal molekular-genetische Arbeiten honoriert. Und zum ersten Mal in der Geschichte des Preises bekommen ihn zwei Frauen gleichzeitig.</itunes:summary>
<enclosure url="http://www.thieme-connect.de/media/dmw/200943/supmat/pod39.mp3" length="4194304" type="audio/mpeg"/>
<guid>http://www.thieme-connect.de/media/dmw/200943/supmat/pod39.mp3</guid>
<pubDate>Thu, 12 Oct 2009 09:42:42 +0100</pubDate>
<itunes:keywords>Telomere, Telomerase, Medizinnobelpreis, Molekulargenetik, Enzym 
</itunes:keywords>
</item>

<item>
<title>Autismus: Das Anderssein akzeptieren lernen</title>
<itunes:author>Maren Schenk</itunes:author>
<itunes:subtitle>Hinterfragt - nachgehakt</itunes:subtitle><itunes:summary>Nicht alle Autisten haben eine rätselhafte Sonderbegabung oder sind schwer behinderte Menschen, die in ihrer eigenen Welt leben: Es gibt ein breites Spektrum an autistischen Störungen zwischen diesen Extremen. Manchen Betroffenen gelingt es – auch dank therapeutischer Maßnahmen – ein befriedigendes, wenn auch manchmal schwieriges Leben führen können.</itunes:summary>
<enclosure url="http://www.thieme-connect.de/media/dmw/200942/supmat/pod38.mp3" length="4194304" type="audio/mpeg"/>
<guid>http://www.thieme-connect.de/media/dmw/200942/supmat/pod38.mp3</guid>
<pubDate>Thu, 16 Oct 2009 09:42:42 +0100</pubDate>
<itunes:keywords>autistische Störung, Asperger-Syndrom, Kanner-Syndrom, Inselbegabung 
</itunes:keywords>
</item>

<item>
<title>Gesundheitssysteme in Skandinavien: Keine Kassen im hohen Norden</title>
<itunes:author>Johannes Weiß</itunes:author>
<itunes:subtitle>Hinterfragt - nachgehakt</itunes:subtitle><itunes:summary>Die Gesundheitssysteme der nordeuropäischen Länder sind sich untereinander sehr ähnlich, unterscheiden sich aber teils deutlich von denen im Rest Europas. Schon die Finanzierung ist komplett anders geregelt, und auch der freie Zugang zu Leistungen ist reglementiert. Dennoch scheinen die Bürger in Skandinavien mit ihrem System zufrieden zu sein. </itunes:summary>
<enclosure url="http://www.thieme-connect.de/media/dmw/200941/supmat/pod37.mp3" length="4194304" type="audio/mpeg"/>
<guid>http://www.thieme-connect.de/media/dmw/200941/supmat/pod37.mp3</guid>
<pubDate>Thu, 08 Oct 2009 09:42:42 +0100</pubDate>
<itunes:keywords>Krankenkassen,Krankenversicherung,Gebietskörperschaften,Zusatzversicherung 
</itunes:keywords>
</item>

<item>
<title>Wissenschaftliches Publizieren - Raum für Verbesserungen</title>
<itunes:author>Volker Hirschel</itunes:author>
<itunes:subtitle>Kongressbericht</itunes:subtitle><itunes:summary>Publikationen in Zeitschriften bestimmen in hohem Maß das ärztliche Handeln. Ergebnisse aus publizierten Untersuchungen, insbesondere randomisierten kontrollierten Studien, fließen in Therapieempfehlungen, Leitlinien, Cochrane Reviews, Übersichten und in andere Fortbildungsarbeiten ein. Den Weg wissenschaftlicher Erkenntnisse bis zur Publikation in Zeitschriften beleuchtete der 6. internationale Kongress über Gutachtenverfahren und Biomedizinisches Publizieren.</itunes:summary>
<enclosure url="http://www.thieme-connect.de/media/dmw/200940/supmat/pod36.mp3" length="4194304" type="audio/mpeg"/>
<guid>http://www.thieme-connect.de/media/dmw/200940/supmat/pod36.mp3</guid>
<pubDate>Thu, 24 Sep 2009 09:42:42 +0100</pubDate>
<itunes:keywords>Herausgeber, Manuskript, Studien, medizinische Veröffentlichungen 
</itunes:keywords>
</item>

<item>
<title>Neuro-Enhancement: Doping für das Gehirn</title>
<itunes:author>Claudia Bruhn</itunes:author>
<itunes:subtitle>Hinterfragt - nachgehakt</itunes:subtitle><itunes:summary>Bei Doping denkt man meist zuerst an Fälle im Hochleistungssport, bei denen Athleten durch Einnahme verbotener Substanzen wie Anabolika oder durch Anwendung unerlaubter Methoden, zum Beispiel Blutdoping, ihre körperliche Leistungsfähigkeit zu steigern versuchten. Immer mehr Menschen betreiben jedoch „Gehirndoping“, oft auch als „Neuro-Enhancement“ bezeichnet. Für Experten ein beunruhigender Trend.</itunes:summary>
<enclosure url="http://www.thieme-connect.de/media/dmw/200940/supmat/pod35.mp3" length="4194304" type="audio/mpeg"/>
<guid>http://www.thieme-connect.de/media/dmw/200940/supmat/pod35.mp3</guid>
<pubDate>Thu, 24 Sep 2009 09:42:42 +0100</pubDate>
<itunes:keywords>Sucht, Leistungssteigerung, Burn-Out, Psychostimulanzien, Antidepressiva
</itunes:keywords>
</item>

<item>
<title>Gesundheitssystem Niederlande: Ein System mit drei Säulen</title>
<itunes:author>Johannes Weiß</itunes:author>
<itunes:subtitle>Hinterfragt - nachgehakt</itunes:subtitle><itunes:summary>2006 haben die Holländer das gemacht, was bei uns bisher noch nicht so richtig geklappt hat: Sie haben ihr Gesundheitssystem grundsätzlich reformiert. Und das mit Erfolg, denn das holländische System wird immer wieder als Musterbeispiel angeführt. Dass dieses Vorhaben glückte, liegt zu einem Gutteil auch an der Mentalität der Niederländer, denn sie versuchen, an einem Strang zu ziehen.
</itunes:summary>
<enclosure url="http://www.thieme-connect.de/media/dmw/200939/supmat/pod34.mp3" length="4194304" type="audio/mpeg"/>
<guid>http://www.thieme-connect.de/media/dmw/200939/supmat/pod34.mp3</guid>
<pubDate>Thu, 17 Sep 2009 09:42:42 +0100</pubDate>
<itunes:keywords>Krankenversicherung, Gesundheitsreform, Zusatzversicherung, Gatekeeper
</itunes:keywords>
</item>

<item>
<title>Steckt die Intensivmedizin in der Fortschrittsfalle?</title>
<itunes:author>Horst Gross</itunes:author>
<itunes:subtitle>Hinterfragt - nachgehakt</itunes:subtitle><itunes:summary>Obwohl nur 5 % der Krankenhausbetten in Deutschland auf einer Intensivstation stehen, verursachen sie 20 % aller Krankenhauskosten. Zudem zeichnet sich ab, dass die etwa 23000 Intensivbetten in Deutschland nicht ausreichen werden, um auch in Zukunft eine Versorgung nach den heutigen Maßstäben zu gewährleisten. Muss die Intensivmedizin in Zukunft rationiert werden oder liegt das Problem auf einer anderen Ebene?
</itunes:summary>
<enclosure url="http://www.thieme-connect.de/media/dmw/200938/supmat/pod33.mp3" length="4194304" type="audio/mpeg"/>
<guid>http://www.thieme-connect.de/media/dmw/200938/supmat/pod33.mp3</guid>
<pubDate>Thu, 10 Sep 2009 09:42:42 +0100</pubDate>
<itunes:keywords>Rationierung, Ethik, Ökonomie, invasive Eingriffe, Engpässe</itunes:keywords>
</item>

<item>
<title>Häusliche Quarantäne: Brötchenkaufen ist erlaubt</title>
<itunes:author>Stephanie Hügler</itunes:author>
<itunes:subtitle>Hinterfragt - nachgehakt</itunes:subtitle><itunes:summary>Ob nach einer Geschäftsreise in die USA oder dem Badeurlaub auf Mallorca: die Zahl der mit der Neuen Influenza A/H1N1, der sogenannten Schweinegrippe, Infizierten steigt stetig. Doch auch wenn viele Ärzte in Herbst oder Winter mit einer größeren Infektionswelle rechnen - das Robert-Koch-Institut und die Gesundheitsämter warnen vor Panik. Und lockern derzeit ihre Quarantäne-Regelungen für Kontaktpersonen von Infizierten.
</itunes:summary>
<enclosure url="http://www.thieme-connect.de/media/dmw/200937/supmat/pod32.mp3" length="4194304" type="audio/mpeg"/>
<guid>http://www.thieme-connect.de/media/dmw/200937/supmat/pod32.mp3</guid>
<pubDate>Thu, 03 Sep 2009 09:42:42 +0100</pubDate>
<itunes:keywords>Neue Grippe, Schweinegrippe, H1/N1, Influenza, Quarantäne, Isolation, Ansteckung, Pandemie</itunes:keywords>
</item>

<item>
<title>Abrechnung im Minutentakt</title>
<itunes:author>Johannes Weiß</itunes:author>
<itunes:subtitle>Hinterfragt - nachgehakt</itunes:subtitle><itunes:summary>Die Schweiz ist eines der wohlhabendsten Länder der Erde, hat aber auch eines der teuersten Gesundheitssysteme. Es besteht eine allgemeine Krankenversicherungspflicht, die Bürger werden jedoch zusätzlich mit relativ hohen Selbstbeteiligungen zur Kasse gebeten. Doch das kann durchaus positive Auswirkungen haben.
</itunes:summary>
<enclosure url="http://www.thieme-connect.de/media/dmw/200936/supmat/pod31.mp3" length="4194304" type="audio/mpeg"/>
<guid>http://www.thieme-connect.de/media/dmw/200936/supmat/pod31.mp3</guid>
<pubDate>Thu, 27 Aug 2009 09:42:42 +0100</pubDate>
<itunes:keywords>Schweizerisches Versicherungssystem, Kantone, Jahresfanchise</itunes:keywords>
</item>

<item>
<title>Fasten im Ramadan trotz chronischer Krankheiten</title>
<itunes:author>Johannes Weiß</itunes:author>
<itunes:subtitle>Hinterfragt - nachgehakt</itunes:subtitle><itunes:summary>Nach einer Studie des Nürnberger Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge leben in Deutschland zwischen 3,8 und 4,3 Millionen Menschen muslimischen Glaubens – rund 5% der Bevölkerung. Für sie alle beginnt demnächst der Fastenmonat Ramadan. Medizinisch kann dies zu einer Herausforderung werden.
</itunes:summary>
<enclosure url="http://www.thieme-connect.de/media/dmw/20093435/supmat/pod30.mp3" length="4194304" type="audio/mpeg"/>
<guid>http://www.thieme-connect.de/media/dmw/20093435/supmat/pod30.mp3</guid>
<pubDate>Thu, 20 Aug 2009 09:42:42 +0100</pubDate>
<itunes:keywords>Diabetes mellitus, muslimischer Glauben, Fasteneinhaltung, Grippeimpfung  </itunes:keywords>
</item>

<item>
<title>Anwendungsbeobachtungen – Pro und Contra</title>
<itunes:author>Claudia Bruhn</itunes:author>
<itunes:subtitle>Hinterfragt - nachgehakt</itunes:subtitle><itunes:summary>Auch nach der Zulassung eines Arzneimittels können noch unvorhergesehene Nebenwirkungen auftreten. Um herauszufinden, wie sich ein Arzneimittel im Behandlungsalltag bewährt, werden Anwendungsbeobachtungen in den Arztpraxen durchgeführt. Doch diese sind nicht unumstritten: Kritiker vermuten dahinter einen Marketingtrick der pharmazeutischen Industrie.</itunes:summary>
<enclosure url="http://www.thieme-connect.de/media/dmw/200933/supmat/pod29.mp3" length="4194304" type="audio/mpeg"/>
<guid>http://www.thieme-connect.de/media/dmw/200933/supmat/pod29.mp3</guid>
<pubDate>Thu, 13 Aug 2009 09:42:42 +0100</pubDate>
<itunes:keywords>Pharmazeutische Industrie, nichtinterventionelle Prüfung, Qualitätssicherung</itunes:keywords>
</item>

<item>
<title>Jod und Folsäure in Lebensmitteln: Prävention oder Bevormundung?</title>
<itunes:author>Maren Schenk</itunes:author>
<itunes:subtitle>Hinterfragt - nachgehakt</itunes:subtitle><itunes:summary>Seit den 1980er Jahren wird in Deutschland vermehrt Jodsalz im Haushalt verwendet und Jod dem Tierfutter beigemischt. Diese Präventionsmaßnahmen waren erfolgreich: Der Jodmangel scheint weitgehend überwunden. Nun zeigen Erfahrungen aus Amerika, dass der Zusatz von Folsäure im Mehl nicht nur die Zahl der Neuralrohrdefekte bei Neugeborenen, sondern auch die der angeborenen Herzfehler senken konnte. Auch in Deutschland wird über eine Anreicherung von Folsäure in einem Grundnahrungsmittel diskutiert.</itunes:summary>
<enclosure url="http://www.thieme-connect.de/media/dmw/20093132/supmat/pod28.mp3" length="4194304" type="audio/mpeg"/>
<guid>http://www.thieme-connect.de/media/dmw/20093132/supmat/pod28.mp3</guid>
<pubDate>Thu, 30 Jul 2009 09:42:42 +0100</pubDate>
<itunes:keywords>Krankenversicherung, Medicare, Medicaid, Gesundheitsmanagement, Versicherungssysteme</itunes:keywords>
</item>

<item>
<title>Das Gesundheitssystem in den USA: Keine unbegrenzten Möglichkeiten</title>
<itunes:author>Johannes Weiß</itunes:author>
<itunes:subtitle>Hinterfragt - nachgehakt</itunes:subtitle><itunes:summary>Vom Tellerwäscher zum Millionär: So werden in den USA Erfolgsgeschichten geschrieben. Doch wenn es um das Gesundheitssystem geht, sieht der amerikanische Traum plötzlich nicht mehr so rosig aus. Denn der Weg kann auch in die andere Richtung gehen. Von Albtraum kann man zwar nicht unbedingt sprechen, doch für manch einen könnte schnell einer daraus werden.
</itunes:summary>
<enclosure url="http://www.thieme-connect.de/media/dmw/200930/supmat/pod27.mp3" length="4194304" type="audio/mpeg"/>
<guid>http://www.thieme-connect.de/media/dmw/200930/supmat/pod27.mp3</guid>
<pubDate>Thu, 23 Jul 2009 09:42:42 +0100</pubDate>
<itunes:keywords>Krankenversicherung, Medicare, Medicaid, Gesundheitsmanagement, Versicherungssysteme</itunes:keywords>
</item>

<item>
<title>Der englische Patient</title>
<itunes:author>Johannes Weiß</itunes:author>
<itunes:subtitle>Hinterfragt - nachgehakt</itunes:subtitle><itunes:summary>Überfüllte Krankensäle, monatelange Wartezeiten, aber gute Verdienstmöglichkeiten für Ärzte – das sind die Klischees, die hierzulande meist mit dem Gesundheitssystem Großbritanniens in Verbindung gebracht werden. Doch stimmt das tatsächlich? Wie sieht die gesundheitspolitische Realität aus im Vereinigten Königreich?
</itunes:summary>
<enclosure url="http://www.thieme-connect.de/media/dmw/20092829/supmat/pod26.mp3" length="4194304" type="audio/mpeg"/>
<guid>http://www.thieme-connect.de/media/dmw/20092829/supmat/pod26.mp3</guid>
<pubDate>Thu, 09 Jul 2009 09:42:42 +0100</pubDate>
<itunes:keywords>England, Großbritannien, Ausland, Gesundheitssystem, Gesundheitsversorgung, Arzt, Beruf</itunes:keywords>
</item>

<item>
<title>Die Weltseuchenlage verändert sich</title>
<itunes:author>Stephanie Hügler</itunes:author>
<itunes:subtitle>Hinterfragt - nachgehakt</itunes:subtitle><itunes:summary>Wie kann ich mich im Urlaub vor einer Malariaerkrankung schützen? Was muss  ich als Diabetiker bei Reisen beachten? Mit solchen Fragen werden auch Hausärzte immer wieder konfrontiert. Fachleute wie PD Dr. Tomas Jelinek vom Centrum für Reisemedizin (CRM) kennen die reisemedizinisch relevanten Erkrankungen und die aktuellen Beratungstrends. Antworten auf diese Fragen gibt das von der Redaktion nachgesprochene Interwiew.  
</itunes:summary>
<enclosure url="http://www.thieme-connect.de/media/dmw/200927/supmat/pod25.mp3" length="4194304" type="audio/mpeg"/>
<guid>http://www.thieme-connect.de/media/dmw/200927/supmat/pod25.mp3</guid>
<pubDate>Thu, 02 Jul 2009 09:42:42 +0100</pubDate>
<itunes:keywords>Reisemedizin, Schweinegrippe, Tropenmedizin, Präventionsmöglichkeiten</itunes:keywords>
</item>

<item>
<title>ADHS bei Erwachsenen: Wenn Zappelphilipp erwachsen wird</title>
<itunes:author>Maren Schenk</itunes:author>
<itunes:subtitle>Hinterfragt - nachgehakt</itunes:subtitle><itunes:summary>Die Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung ADHS wurde lange als eine Erkrankung des Kindes- und Jugendalters angesehen. Aber rund die Hälfte der an ADHS erkrankten Kinder leidet auch im Erwachsenenalter darunter. Erwachsene ADHS-Patienten haben oft Schwierigkeiten, ihren Alltag zu bewältigen und sind einem höheren Risiko für psychische Erkrankungen einschließlich Drogen- oder Alkoholabhängigkeit ausgesetzt.</itunes:summary>
<enclosure url="http://www.thieme-connect.de/media/dmw/200924/supmat/pod24.mp3" length="4194304" type="audio/mpeg"/>
<guid>http://www.thieme-connect.de/media/dmw/200924/supmat/pod24.mp3</guid>
<pubDate>Thu, 11 Jun 2009 09:42:42 +0100</pubDate>
<itunes:keywords>Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung - Drogenabhängigkeit - Alkoholabhänigkeit - Konzentrationsstörung</itunes:keywords>
</item>

<item>
<title>Fehlerkommunikation: Keine Fehler nach dem Fehler</title>
<itunes:author>Johannes Weiß</itunes:author>
<itunes:subtitle>Hinterfragt - nachgehakt</itunes:subtitle><itunes:summary>Nobody's perfect. Auch wenn viele Ärzte dies früher nicht einsehen wollten und an eine Art Unfehlbarkeitsdogma glaubten: Fehler passieren trotzdem. Doch diese unter den Teppich zu kehren, ist genau der falsche Weg. Patienten wünschen sich Ehrlichkeit und honorieren diese auch meist. Entgegen der Befürchtungen vieler Mediziner.</itunes:summary>
<enclosure url="http://www.thieme-connect.de/media/dmw/200923/supmat/pod23.mp3" length="4194304" type="audio/mpeg"/>
<guid>http://www.thieme-connect.de/media/dmw/200923/supmat/pod23.mp3</guid>
<pubDate>Thu, 04 Jun 2009 09:42:42 +0100</pubDate>
<itunes:keywords>Patientensicherheit, Fehlerkommunikation, Fehlervermeidung, Behandlungsfehler</itunes:keywords>
</item>

<item>
<title>Nahrungsergänzungsmittel: auf Interaktionen achten!</title>
<itunes:author>Claudia Bruhn</itunes:author>
<itunes:subtitle>Hinterfragt - nachgehakt</itunes:subtitle><itunes:summary>Schätzungen zufolge konsumieren zwischen 40 und 80 Prozent der Patienten in Deutschland Nahrungsergänzungsmittel, häufig ohne Wissen ihres behandelnden Arztes. Sie erhoffen sich davon positive Effekte auf den Erkrankungsverlauf oder auch eine Abschwächung der Nebenwirkungen einer medikamentösen Therapie. Aktuelle Studienergebnisse zeigen jedoch eine Vielzahl von möglichen Interaktionen. </itunes:summary>
<enclosure url="http://www.thieme-connect.de/media/dmw/200922/supmat/pod22.mp3" length="4194304" type="audio/mpeg"/>
<guid>http://www.thieme-connect.de/media/dmw/200922/supmat/pod22.mp3</guid>
<pubDate>Thu, 26 May 2009 09:42:42 +0100</pubDate>
<itunes:keywords>Wechselwirkungen, Vitamintabletten, Interaktionen</itunes:keywords>
</item>

<item>
<title>Gesundheitskosten in 50 Jahren: Wer bezahlt in Zukunft?</title>
<itunes:author>Stephanie Hügler</itunes:author>
<itunes:subtitle>Hinterfragt - nachgehakt</itunes:subtitle><itunes:summary>Gesundheitsfonds, GKV-Wettbewerbsstärkungsgesetz, morbiditätsorientierter Risikostrukturausgleich – der Gesetzgeber versucht mit immer neuen Instrumenten, die steigenden Kosten für die Gesundheitsversorgung zu begrenzen. Doch Experten warnen: In 50 Jahren werden die Ausgaben kaum zu bewältigen sein. Was kostet das Gesundheitssystem der Zukunft? Welche Faktoren bestimmen dies? Und wie lassen sich Kosten in den Griff bekommen?</itunes:summary>
<enclosure url="http://www.thieme-connect.de/media/dmw/200921/supmat/pod21.mp3" length="4194304" type="audio/mpeg"/>
<guid>http://www.thieme-connect.de/media/dmw/200921/supmat/pod21.mp3</guid>
<pubDate>Thu, 19 May 2009 09:42:42 +0100</pubDate>
<itunes:keywords>Altersbedingte Krankheiten, alternde Bevölkerung, Medikalisierungsthese, Kompressionsthese </itunes:keywords>
</item>

<item>
<title>Chronopharmakologie: Zeitgenaue Arzneimittelgabe verbessert den Therapieerfolg</title>
<itunes:author>Dr. Claudia Bruhn</itunes:author>
<itunes:subtitle>Hinterfragt - nachgehakt</itunes:subtitle><itunes:summary>Alle Lebewesen unterliegen mehr oder weniger stark ausgeprägten Rhythmen. Uns Menschen wird dies meist erst dann bewusst, wenn die „innere Uhr“ gestört ist, zum Beispiel beim Jetlag. Die Bedeutung biologischer Rhythmen für die Wirksamkeit und Verträglichkeit von Medikamenten wird durch die Chronopharmakologie systematisch erforscht. Einige Erkenntnisse haben bereits Eingang in ärztliche Therapieleitlinien gefunden und werden bei der Entwicklung neuer Pharmaka berücksichtigt.</itunes:summary>
<enclosure url="http://www.thieme-connect.de/media/dmw/200920/supmat/pod20.mp3" length="4194304" type="audio/mpeg"/>
<guid>http://www.thieme-connect.de/media/dmw/200920/supmat/pod20.mp3</guid>
<pubDate>Wed, 14 May 2009 09:42:42 +0100</pubDate>
<itunes:keywords>Uhrengene, endogene Rhythmen, biologische Uhr, zirkadianer Rhythmus</itunes:keywords>
</item>

<item>
<title>Nanomedizin: Chance oder Risiko für die Patienten?</title>
<itunes:author>Wiebke Kathmann</itunes:author>
<itunes:subtitle>Hinterfragt - nachgehakt</itunes:subtitle><itunes:summary>Die Nanotechnologie wird gelegentlich als eine Schlüsseltechnologie des 21. Jahrhunderts bezeichnet. Für Bundesforschungsministerin Annette Schavan ist sie eine „Eintrittskarte in die Zukunft“. Ob die Nanotechnologie diesen Erwartungen gerecht wird, bleibt abzuwarten. Klar ist, dass große Hoffnungen auf die Kleinstpartikel gesetzt werden, auch in der Medizin. Sie haben das Potenzial, Diagnostik, Therapie und Medizintechnik zu revolutionieren.</itunes:summary>
<enclosure url="http://www.thieme-connect.de/media/dmw/200919/supmat/pod19.mp3" length="4194304" type="audio/mpeg"/>
<guid>http://www.thieme-connect.de/media/dmw/200919/supmat/pod19.mp3</guid>
<pubDate>Wed, 07 May 2009 09:42:42 +0100</pubDate>
<itunes:keywords>Nanotechnologie, Wirkstoffmoleküle, Nanopartikeln</itunes:keywords>
</item>

<item>
<title>Dynamik in der Radiologie fordert uns jeden Tag von Neuem - Interview mit Professor Claus D. Claussen</title>
<itunes:author>Anna Voormann</itunes:author>
<itunes:subtitle>90. Deutscher Röntgenkongress</itunes:subtitle><itunes:summary>Am 20. Mai 2009 beginnt in Berlin der 90. Deutsche Röntgenkongress. Radiologen aus dem In- und Ausland reisen an, um sich an vier Kongresstagen in Kursen, Vorträgen und Workshops über neueste radiologische Erkenntnisse und Anwendungen für Klinik und Praxis zu informieren. Tagungspräsident Professor Dr. med. Claus D. Claussen, Direktor der Radiologischen Universitätsklinik am Universitätsklinikum Tübingen, beschreibt im Gespräch Anliegen und Schwerpunkte der Tagung und erläutert Akzente und Ziele, die zu setzen die Veranstalter geplant haben.</itunes:summary>
<enclosure url="http://www.thieme-connect.de/media/dmw/200919/supmat/pod18.mp3" length="4194304" type="audio/mpeg"/>
<guid>http://www.thieme-connect.de/media/dmw/200919/supmat/pod18.mp3</guid>
<pubDate>Wed, 07 May 2009 09:42:42 +0100</pubDate>
<itunes:keywords>radiologische Verfahren, muskuloskeletale Diagnostik, Magnetresonanztomografie, Positronen-Emissions-Tomografie, Computertomografie</itunes:keywords>
</item>

<item>
<title>Das Medizinstudium heute: Patientenschauspieler und „Hammerexamen“</title>
<itunes:author>J. Weiß</itunes:author>
<itunes:subtitle>Hinterfragt – nachgehakt</itunes:subtitle><itunes:summary>Nach Jahren im Beruf ist das Medizinstudium, das jeder Arzt einmal absolviert hat, in weite Ferne gerückt. Manches hätte man sich damals anders gewünscht. Eine Änderung der Approbationsordnung hat 2003 einige Mängel der Ausbildung beseitigt, auch wenn die neue Generation der Studenten noch Verbesserungsbedarf sieht. Aber was hat sich in den letzten Jahren eigentlich geändert?</itunes:summary><enclosure url="http://www.thieme-connect.de/media/dmw/200918/supmat/pod17.mp3" length="4194304" type="audio/mpeg"/>
<guid>http://www.thieme-connect.de/media/dmw/200918/supmat/pod17.mp3</guid>
<pubDate>Wed, 29 Apr 2009 09:42:42 +0100</pubDate>
<itunes:keywords>Praktisches Jahr, Approbationsordnung, Problemorientiertes Lernen, Praxisbezug</itunes:keywords>
</item>

<item>
<title>Unerwünschte Arzneimittelwirkungen: Engagement der Ärzte gefragt</title>
<itunes:author>S. Hügler</itunes:author>
<itunes:subtitle>Hinterfragt – nachgehakt</itunes:subtitle><itunes:summary>Jedes Medikamente kann unerwartete Nebenwirkungen hervorrufen. Um die Bewertung derartiger unerwünschter Arzneimittelwirkungen kümmert sich seit 1958 die Arzneimittelkommission der deutschen Ärzteschaft mit ihrem Spontanmeldesystem.</itunes:summary><enclosure url="http://www.thieme-connect.de/media/dmw/200917/supmat/pod16.mp3" length="4194304" type="audio/mpeg"/>
<guid>http://www.thieme-connect.de/media/dmw/200917/supmat/pod16.mp3</guid>
<pubDate>Thu, 23 Apr 2009 09:42:42 +0100</pubDate>
<itunes:keywords>Pharmakovigilanz, Arzneimittelkommission, Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte, Justizvollzugsanstalt</itunes:keywords>
</item>

<item>
<title>Gefängnisärzte: Medizin zwischen Suchtproblemen und Infektionskrankheiten</title>
<itunes:author>H. Gross</itunes:author>
<itunes:subtitle>Hinterfragt – nachgehakt</itunes:subtitle><itunes:summary>Etwa 80 000 Menschen sitzen in Deutschland eine Haftstrafe ab. Sie werden von den Gefängnisärzten medizinisch betreut. Doch mit deren Tätigkeit verbinden sich viele falsche Vorstellungen. Gefängnisärzte leben weder gefährlich noch müssen sie permanent verschluckte Rasierklingen entfernen. In Gefängnissen gibt es ganz andere medizinische Probleme: Infektionserkrankungen, Sucht und psychiatrische Erkrankungen. </itunes:summary><enclosure url="http://www.thieme-connect.de/media/dmw/200916/supmat/pod15.mp3" length="4194304" type="audio/mpeg"/>
<guid>http://www.thieme-connect.de/media/dmw/200916/supmat/pod15.mp3</guid>
<pubDate>Thu, 16 Apr 2009 09:42:42 +0100</pubDate>
<itunes:keywords>Gefängnismedizin, Justizvollzugsanstalt, Drogengebrauch, Hepatitis</itunes:keywords>
</item>

<item>
<title>Ist Lebensqualität messbar?</title>
<itunes:author>J. Weiß</itunes:author>
<itunes:subtitle>Hinterfragt – nachgehakt</itunes:subtitle><itunes:summary>In den letzten Jahren wird ein Begriff in der Medizin zunehmend wichtig: Die Lebensqualität. Es geht nicht mehr ausschließlich darum, Leben zu verlängern oder Krankheiten zu heilen, sondern auch darum, wie die Patienten sich fühlen. Auch in klinischen Studien wird dies mittlerweile immer häufiger berücksichtigt. Doch was ist gesundheitsbezogene Lebensqualität eigentlich, und lässt sie sich überhaupt messen?</itunes:summary><enclosure url="http://www.thieme-connect.de/media/dmw/200915/supmat/pod14.mp3" length="4194304" type="audio/mpeg"/>
<guid>http://www.thieme-connect.de/media/dmw/200915/supmat/pod14.mp3</guid>
<pubDate>Thu, 09 Apr 2009 09:42:42 +0100</pubDate>
<itunes:keywords>Gesundheitsbezogene Lebensqualität, Messinstrumente, Gesundheitsökonomie</itunes:keywords>
</item>

<item>
<title>Pflegende Angehörige als Patienten</title>
<itunes:author>M. Schenk</itunes:author>
<itunes:subtitle>Hinterfragt – nachgehakt</itunes:subtitle><itunes:summary>Mehr als zwei Drittel der Pflegebedürftigen in Deutschland werden zuhause betreut – eine anspruchsvolle Aufgabe, die Spuren bei den pflegenden Angehörigen hinterlässt. Ärzte sind gefordert, Zeichen der Überlastung zu erkennen, über Entlastungsangebote zu informieren und Hilfe zu veranlassen.</itunes:summary><enclosure url="http://www.thieme-connect.de/media/dmw/200914/supmat/pod13.mp3" length="4194304" type="audio/mpeg"/>
<guid>http://www.thieme-connect.de/media/dmw/200914/supmat/pod13.mp3</guid>
<pubDate>Thu, 02 Apr 2009 09:42:42 +0100</pubDate>
<itunes:keywords>Pflegebedürftige, Pflegeüberlastung, Pflegeunterstützung, Pflegeweiterentwicklungsgesetz</itunes:keywords>
</item>

<item>
<title>Das Gendiagnostikgesetz: Wer darf wieviel wissen?</title>
<itunes:author>S. Hügler</itunes:author>
<itunes:subtitle>Hinterfragt – nachgehakt</itunes:subtitle><itunes:summary>Dürfen Ärzte ihre Patienten auf mögliche Erbkrankheiten untersuchen? Sollen werdende Mütter erfahren, ob ihr Kind an einer genetisch verursachten Krankheit leiden wird? Was dürfen Arbeitgeber oder Versicherungen erfragen? Und darf ein zweifelnder Vater heimlich einen Vaterschaftstest in Auftrag geben? Schon lange fordern Ärzte und Politiker ein Gendiagnostikgesetz, damit solche Fragen geklärt werden. Noch in dieser Legislaturperiode soll eines verabschiedet werden. Doch noch streiten sich die Experten über die Inhalte.</itunes:summary><enclosure url="http://www.thieme-connect.de/media/dmw/200913/supmat/pod12.mp3" length="4194304" type="audio/mpeg"/>
<guid>http://www.thieme-connect.de/media/dmw/200913/supmat/pod12.mp3</guid>
<pubDate>Thu, 27 Mar 2009 09:42:42 +0100</pubDate>
<itunes:keywords>Gentechnik, Pränatale Diagnostik, Arztvorbehalt, Gendiagnostikkommision</itunes:keywords>
</item>

<item>
<title>Brauchen wir eine bessere Koma-Diagnostik?</title>
<itunes:author>H. Gross</itunes:author>
<itunes:subtitle>Hinterfragt – nachgehakt</itunes:subtitle><itunes:summary>Die klinische Diagnose Koma oder apallisches Syndrom gerät zunehmend ins Wanken. Neuere Untersuchungsmethoden zeigen, dass viele dieser Patienten unerkannt wach und zu kognitiven Prozessen fähig sind. Mit speziellen Kommunikationshilfen kann man den Betroffenen den Kontakt zur Umwelt ermöglichen, wenn der Zustand rechtzeitig diagnostiziert wird.</itunes:summary><enclosure url="http://www.thieme-connect.de/media/dmw/200912/supmat/pod11.mp3" length="4194304" type="audio/mpeg"/>
<guid>http://www.thieme-connect.de/media/dmw/200912/supmat/pod11.mp3</guid>
<pubDate>Thu, 19 Mar 2009 09:42:42 +0100</pubDate>
<itunes:keywords>Wach-Koma, Komapatient, ERP-Untersuchung, Apalliker </itunes:keywords>
</item>

<item>
<title>Importierte Suizidraten</title>
<itunes:author>J. Weiß</itunes:author>
<itunes:subtitle>Hinterfragt – nachgehakt</itunes:subtitle><itunes:summary>Sein Heimatland zu verlassen, ist keine leichte Entscheidung. Schon die Migration selbst bringt eine Reihe von Belastungen mit sich. Dazu kommt die fremde Kultur, in der die Migranten anschließend Fuß fassen müssen. Dennoch liegt die Selbstmordrate von Migranten sogar unter der der deutschen Bevölkerung.</itunes:summary><enclosure url="http://www.thieme-connect.de/media/dmw/200911/supmat/pod10.mp3" length="4194304" type="audio/mpeg"/>
<guid>http://www.thieme-connect.de/media/dmw/200911/supmat/pod10.mp3</guid>
<pubDate>Thu, 12 Mar 2009 09:42:42 +0100</pubDate>
<itunes:keywords>Suizidrate, Selbstmord, Migranten, Suizidrisiko</itunes:keywords>
</item>

<item>
<title>Bluthochdruck und Nierenerkrankungen – ein unheilvoller Zusammenhang</title>
<itunes:author>E. Ritz, J. Galle, W. Riegel</itunes:author>
<itunes:subtitle>Hinterfragt – nachgehakt</itunes:subtitle><itunes:summary>Am 12. März 2009 rufen die International Society of Nephrology (ISN) und die International Federation of Kidney Foundations (IFKF) sowie ihre jeweiligen deutschen Tochtergesellschaften Deutsche Gesellschaft für Nephrologie (DGfN) und Deutsche Nierenstiftung bereits zum vierten Mal den "Weltnierentag" aus. Mit dem diesjährigen Motto "Keep the pressure down" wird eine der Hauptursachen der chronischen Nierenerkrankung, der Bluthochdruck, in den Fokus der Präventionsbotschaft gerückt.</itunes:summary><enclosure url="http://www.thieme-connect.de/media/dmw/200910/supmat/pod9.mp3" length="4194304" type="audio/mpeg"/>
<guid>http://www.thieme-connect.de/media/dmw/200910/supmat/pod9.mp3</guid>
<pubDate>Thu, 05 Mar 2009 09:42:42 +0100</pubDate>
<itunes:keywords>Chronisches Nierenversagen, Bluthochdruck, Nierenersatztherapie, MDRD-Formel</itunes:keywords>
</item>

<item>
<title>Wie gefährlich sind die "neuen Drogen"?</title>
<itunes:author>C. Bruhn</itunes:author>
<itunes:subtitle>Hinterfragt – nachgehakt</itunes:subtitle><itunes:summary>Nach Angaben der Bundesregierung ist der Konsum illegaler Drogen in Deutschland rückläufig. Doch Grund zur Entwarnung gibt es nicht; denn weiterhin sind schätzungsweise 120 000 bis 150 000 Menschen opiatabhängig, etwa 400 000 konsumieren in gesundheitsschädigendem Ausmaß Cannabis. Zudem sorgen immer wieder neue Substanzen oder Produkte wie jüngst die Kräutermischung „Spice“ für Schlagzeilen.</itunes:summary><enclosure url="http://www.thieme-connect.de/media/dmw/200909/supmat/pod8.mp3" length="4194304" type="audio/mpeg"/>
<guid>http://www.thieme-connect.de/media/dmw/200909/supmat/pod8.mp3</guid>
<pubDate>Thu, 26 Feb 2009 09:42:42 +0100</pubDate>
<itunes:keywords>Spice, Ecstasy, Aufputschmittel, Medikamentenmissbrauch  </itunes:keywords>
</item>

<item>
<title>Gesundheitsgefahren durch Tonerstaub?</title>
<itunes:author>M. Schenk</itunes:author>
<itunes:subtitle>Hinterfragt – nachgehakt</itunes:subtitle><itunes:summary>Immer wieder tauchen in den Medien Meldungen über gesundheitliche Beschwerden durch den Betrieb von Druckern oder Kopierern auf. Auch eine vom Bundesinstitut für Risikoforschung in Auftrag gegebene Studie konnte 2008 Gesundheitsgefahren nicht ausschließen und empfiehlt weitere Studien. Was hat sich seither getan?</itunes:summary><enclosure url="http://www.thieme-connect.de/media/dmw/200908/supmat/pod7.mp3" length="4194304" type="audio/mpeg"/>
<guid>http://www.thieme-connect.de/media/dmw/200908/supmat/pod7.mp3</guid>
<pubDate>Thu, 19 Feb 2009 09:42:42 +0100</pubDate>
<itunes:keywords>Drucker, Kopierer, Tonerstaub, flüchtige organische Verbindungen (VOC)</itunes:keywords>
</item>

<item>
<title>Babyklappen und Biobanken - Womit befasst sich der Deutsche Ethikrat?</title>
<itunes:author>S. Hügler</itunes:author>
<itunes:subtitle>Hinterfragt – nachgehakt</itunes:subtitle><itunes:summary>Ob Gentechnologie oder Sterbehilfe - nur Fachleute kennen meist die komplexen Hintergründe solch heiß diskutierter Themen. Neben wissenschaftlichen Fakten spielen in der Diskussion aber auch rechtliche, soziale und vor allem ethische Aspekte eine wichtige Rolle. Hier kommt der Deutsche Ethikrat ins Spiel: Das Gremium aus Wissenschaftlern und Experten verschiedener Fachgebiete berät und informiert Politiker und Öffentlichkeit gleichermaßen.</itunes:summary><enclosure url="http://www.thieme-connect.de/media/dmw/200907/supmat/pod6.mp3" length="4194304" type="audio/mpeg"/>
<guid>http://www.thieme-connect.de/media/dmw/200907/supmat/pod6.mp3</guid>
<pubDate>Thu, 12 Feb 2009 09:42:42 +0100</pubDate>
<itunes:keywords>Migrantenmedizin, Sprachprobleme, Sprachbarrieren, Verständigungsprobleme </itunes:keywords>
</item>

<item>
<title>Sprechen Sie Deutsch?</title>
<itunes:author>J. Weiß</itunes:author>
<itunes:subtitle>Hinterfragt – nachgehakt</itunes:subtitle><itunes:summary>Ob sich Menschen miteinander verständigen können, hängt vor allem davon ab, ob sie die gleiche Sprache sprechen. Ist das nicht oder nur bedingt der Fall, sind Missverständnisse möglich. Gerade wenn Menschen krank sind, kann dies zu größeren Problemen führen und manchmal sogar gefährlich werden. Aber auch unterschiedliche kulturelle Hintergründe bringen Verständigungsprobleme mit sich.</itunes:summary><enclosure url="http://www.thieme-connect.de/media/dmw/200906/supmat/pod5.mp3" length="4194304" type="audio/mpeg"/>
<guid>http://www.thieme-connect.de/media/dmw/200906/supmat/pod5.mp3</guid>
<pubDate>Thu, 05 Feb 2009 09:42:42 +0100</pubDate>
<itunes:keywords>Migrantenmedizin, Sprachprobleme, Sprachbarrieren, Verständigungsprobleme</itunes:keywords>
</item>

<item>
<title>Der HIV-Impfstoff wird kommen – aber wann?</title>
<itunes:author>H. Gross</itunes:author>
<itunes:subtitle>Hinterfragt – nachgehakt</itunes:subtitle><itunes:summary>Die ersten Versuche einen Impfstoff gegen HIV zu entwickeln begannen kurz nach der Entdeckung des Erregers der Immunschwäche AIDS im Jahr 1983. Ein
Vierteljahrhundert ist mittlerweile vergangen, doch der Erfolg bleibt aus. Die
Entwicklung eines HIV-Impfstoffes stellt die Immunologen weltweit immer noch
vor ungeahnte Herausforderungen.</itunes:summary><enclosure url="http://www.thieme-connect.de/media/dmw/200905/supmat/pod4.mp3" length="4194304" type="audio/mpeg"/>
<guid>http://www.thieme-connect.de/media/dmw/200905/supmat/pod4.mp3</guid>
<pubDate>Thu, 29 Jan 2009 09:42:42 +0100</pubDate>
<itunes:keywords>Immunologie, Impfmedizin</itunes:keywords>
</item>


<item><title>Neues Berufsbild Honorararzt - Eine Not wird zur Tugend</title><link>http://www.thieme-connect.de/media/dmw/200904/supmat/pod3.mp3</link>
<pubDate>Thu, 22 Jan 2009 09:42:42 +0100</pubDate>
<enclosure url="http://www.thieme-connect.de/media/dmw/200904/supmat/pod3.mp3" length="4194304" type="audio/mpeg"/><itunes:author>J. Weiß</itunes:author>
<itunes:keywords>Beruf - Honorar - freiberuflich -
selbstständig</itunes:keywords> <itunes:subtitle>Hinterfragt –
nachgehakt</itunes:subtitle> <itunes:summary>Aufgrund der starken Veränderungen
auf dem Arbeitsmarkt für Mediziner hat sich ein völlig neues Berufsbild
entwickelt: der Honorararzt. Dies sind Ärzte, die keine feste Anstellung haben
und an verschiedenen Kliniken nach Bedarf arbeiten. Eine Reihe von Kollegen hat
sich mittlerweile für dieses Modell entschieden, und es werden immer mehr. Auch
die Ärztekammern müssen sich auf die veränderte Situation einstellen.
</itunes:summary></item>
<item><title>Prävention – aber wie?</title>
<link>http://www.thieme-connect.de/media/dmw/200903/supmat/pod2.mp3</link>
<pubDate>Thu, 16 Jan 2009 09:42:42 +0100</pubDate>
<enclosure url="http://www.thieme-connect.de/media/dmw/200903/supmat/pod2.mp3" length="4194304" type="audio/mpeg"/><itunes:author>J. Weiß</itunes:author>
<itunes:keywords>Prävention - Vorsorge - Migration</itunes:keywords>
<itunes:subtitle>Hinterfragt – nachgehakt</itunes:subtitle>
<itunes:summary>Früherkennungsuntersuchungen und andere präventive Maßnahmen
sind für uns selbstverständlich geworden. Doch nicht alle Menschen in unserem
Land profitieren von diesen Leistungen. Auch Migranten nehmen die
Präventivmedizin seltener in Anspruch. Dabei bräuchten gerade sie Prävention
oft am dringendsten.</itunes:summary></item>
<item><title>Antibiose statt
Skalpell: Neue Erkenntnisse zum Morbus Crohn</title>
<link>http://www.thieme-connect.de/media/dmw/20090102/supmat/pod1.mp3</link>
<pubDate>Thu, 18 Dec 2008 09:42:42 +0100</pubDate>
<enclosure url="http://www.thieme-connect.de/media/dmw/20090102/supmat/pod1.mp3" length="4194304" type="audio/mpeg"/><itunes:author>PD Dr. Dieter Hassler, Prof. Dr.
Rüdiger Braun</itunes:author> <itunes:keywords>Morbus Crohn, Mycobakterium
avium paratuberculosis (MAP), Mykobakterientheorie </itunes:keywords>
<itunes:subtitle>Hinterfragt – nachgehakt</itunes:subtitle> <itunes:summary>Der
Morbus Crohn, eine granulomatöse Entzündung des Magen-Darm-Traktes, gehört noch
immer zu den großen Rätseln der Medizin. Seit vielen Jahren wird nach einem
Auslöser dieser chronisch verlaufenden Entzündung gesucht, ohne dass bisher
zwingende Beweise gefunden worden wären. Neuere Forschungsergebnisse deuten
darauf hin, dass atypische Mykobakterien bei der Genese des Morbus Crohn eine
Rolle spielen könnten.</itunes:summary></item>
<item><title>Nobelpreis 2008:
Viren sind mehr als Infektionserreger</title>
<link>http://www.thieme-connect.de/media/dmw/200850/supmat/pod43.mp3</link>
<pubDate>Thu, 11 Dec 2008 09:42:42 +0100</pubDate>
<enclosure url="http://www.thieme-connect.de/media/dmw/200850/supmat/pod43.mp3" length="4194304" type="audio/mpeg"/><itunes:author>H. E. Blum</itunes:author>
<itunes:keywords>Nobelpreis für Medizin, AIDS, HIV,
Papillomviren</itunes:keywords> <itunes:subtitle>Hinterfragt –
nachgehakt</itunes:subtitle> <itunes:summary>Der Nobelpreis für Physiologie
oder Medizin ging in diesem Jahr an den deutschen Virologen Harald zur Hausen
vom Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) in Heidelberg und die beiden
französischen Retrovirologen Françoise Barre-Sinoussi und Luc Montagnier vom
Institut Pasteur in Paris. Damit werden drei Forscher ausgezeichnet, die die
Ursache von zwei häufigen Erkrankungen des Menschen entdeckt haben: die
Infektion mit humanen Papillomviren (HPV) als häufige Ursache des
Gebärmutterhalskrebses (Zervixkarzinom) und die Infektion mit dem humanen
Immundefizienzvirus (HIV) als Ursache des akquirierten Immundefizienz Syndroms
(AIDS). </itunes:summary></item>
<item><title>Migranten ohne
Aufenthaltserlaubnis: Leben als Versteckspiel</title>
<link>http://www.thieme-connect.de/media/dmw/200849/supmat/pod42.mp3</link>
<pubDate>Thu, 4 Dec 2008 09:42:42 +0100</pubDate>
<enclosure url="http://www.thieme-connect.de/media/dmw/200849/supmat/pod42.mp3" length="4194304" type="audio/mpeg"/><itunes:author>J. Weiß</itunes:author>
<itunes:keywords>Migrantenmedizin, illegale Migranten, Malteser Migranten
Medizin</itunes:keywords> <itunes:subtitle>Hinterfragt –
nachgehakt</itunes:subtitle> <itunes:summary>Eine zunehmende Zahl von Migranten
in Deutschland besitzt keine gültige Aufenthaltsgenehmigung. Gerade im Hinblick
auf die medizinische Versorgung sehen sich diese Menschen besonderen Problemen
ausgesetzt: Müssen sie sich wegen einer Erkrankung behandeln lassen, können sie
ihre Situation kaum verbergen. Da sie nicht krankenversichert sind, gibt es
niemanden, der die Kosten
übernimmt.</itunes:summary></item>
<item><title>Arbeiten im Ausland – Ärzte
„ohne Grenzen“?</title>
<link>http://www.thieme-connect.de/media/dmw/200847/supmat/pod41.mp3</link>
<pubDate>Thu, 27 Nov 2008 09:42:42 +0100</pubDate>
<enclosure url="http://www.thieme-connect.de/media/dmw/200847/supmat/pod41.mp3" length="4194304" type="audio/mpeg"/><itunes:author>C. Bruhn</itunes:author>
<itunes:keywords>Auswandern, Ärzteknappheit, Migration von
Ärzten</itunes:keywords> <itunes:subtitle>Hinterfragt –
nachgehakt</itunes:subtitle> <itunes:summary>Die Öffnung der Grenzen in der
Europäischen Union und die weltweite Globalisierung haben Ärzten viele neue
Möglichkeiten gebracht. Heute können sie sich oft aussuchen, wo sie arbeiten
und leben wollen. Neueste Statistiken zeigen: Auf der Suche nach besseren
Arbeits- und Lebensbedingungen zieht es immer mehr Mediziner in andere Länder.
Deutschland ist wie viele andere Länder vom Trend zur Ärztemigration
betroffen.</itunes:summary></item>
<item><title>Zulassung neuer
Clopidogrel-Präparate – ein Angriff auf den Patentschutz?</title>
<link>http://www.thieme-connect.de/media/dmw/200847/supmat/pod40.mp3</link>
<pubDate>Thu, 20 Nov 2008 09:42:42 +0100</pubDate>
<enclosure url="http://www.thieme-connect.de/media/dmw/200847/supmat/pod40.mp3" length="4194304" type="audio/mpeg"/><itunes:author>C. Bruhn</itunes:author>
<itunes:keywords>Clopidogrel, Generika, Patentrecht,
Zulassung</itunes:keywords> <itunes:subtitle>Hinterfragt –
nachgehakt</itunes:subtitle> <itunes:summary>Die beiden
Clopidogrel-Originalpräparate Plavix® 75 mg Filmtabletten von Sanofi-Aventis
und Iscover® 75 mg Filmtabletten von Bristol-Myers Squibb sind seit etwas mehr
als zehn Jahren auf dem Markt. Vor dem Hintergrund einer Patentlaufzeit von
üblicherweise 20 Jahren sorgte eine Pressemitteilung der Firma ratiopharm im
Mai diesen Jahres für große Überraschung: Das Unternehmen kündigte darin an,
eine „preislich günstigere Alternative für Clopidogrel-Verordnungen“ auf den
Markt zu bringen. Bald darauf führte nicht nur ratiopharm, sondern auch die
Firma Hexal neue Clopidogrel-Präparate in Deutschland
ein.</itunes:summary></item>
<item><title>Lernen, schlafen und erinnern</title>
<link>http://www.thieme-connect.de/media/dmw/200846/supmat/pod39.mp3</link>
<pubDate>Thu, 13 Nov 2008 09:42:42 +0100</pubDate>
<enclosure url="http://www.thieme-connect.de/media/dmw/200846/supmat/pod39.mp3" length="4194304" type="audio/mpeg"/><itunes:author>M. Schenk</itunes:author>
<itunes:keywords>Gedächtnis, Kurzzeitgedächtnis, Langzeitgedächtnis,
Information</itunes:keywords> <itunes:subtitle>Hinterfragt –
nachgehakt</itunes:subtitle> <itunes:summary>Der Mensch lernt dauernd und
zeitlebens. Aber was bleibt in unserem Gedächtnis haften? Welche Fakten aus den
CME-Beiträgen der DMW, die Sie in diesem Jahr bearbeitet haben, konnten Sie
sich gut merken? Welche weniger gut? Wie kann man effektiver lernen? Wie Lernen
und Gedächtnis eigentlich funktionieren, verstehen Neurowissenschaftler wie Jan
Born immer besser.</itunes:summary></item>
<item><title>Im Fokus: die optimale Venentherapie</title>
<link>http://www.thieme-connect.de/media/dmw/200845/supmat/pod38.mp3</link>
<pubDate>Thu, 06 Nov 2008 09:42:42 +0100</pubDate>
<enclosure url="http://www.thieme-connect.de/media/dmw/200845/supmat/pod38.mp3" length="4194304" type="audio/mpeg"/><itunes:author>C. Heß</itunes:author>
<itunes:keywords>Volkskrankheit, Besenreisern, Ulcus cruris, minimal-invasive
Verfahren </itunes:keywords> <itunes:subtitle>Kongressbericht</itunes:subtitle>
<itunes:summary>Venenleiden gehören zu den großen Volkskrankheiten: Jede fünfte
Frau und jeder sechste Mann leiden hierzulande an einer chronischen venösen
Insuffizienz (CVI). Veränderungen im Venensystem treten sogar bei nahezu 90%
der erwachsenen Bevölkerung auf. Das Spektrum reicht von leichten Fällen wie
den bekannten „Besenreisern“ bis hin zu schwersten Stadien von Ulcus cruris.
Pro Jahr werden zur Zeit rund 3,5 Milliarden Euro für die Behandlung dieser
Leiden ausgegeben.</itunes:summary></item>
<item><title>Psychische Erkrankungen bei Migranten verlangen großes Fingerspitzengefühl</title>
<link>http://www.thieme-connect.de/media/dmw/200844/supmat/pod37.mp3</link>
<pubDate>Thu, 31 Oct 2008 09:42:42 +0100</pubDate>
<enclosure url="http://www.thieme-connect.de/media/dmw/200844/supmat/pod37.mp3" length="4194304" type="audio/mpeg"/><itunes:author>J. Weiß</itunes:author>
<itunes:keywords>Psychische Erkrankungen, Migranten, Therapie, kulturelle
Differenz </itunes:keywords> <itunes:subtitle>Hinterfragt –
nachgehakt</itunes:subtitle> <itunes:summary>Migranten spielen in unserem
Gesundheitssystem mittlerweile eine wichtige Rolle, hat doch nahezu ein Fünftel
der bundes-deutschen Bevölkerung einen Migrationshintergrund. Gerade bei
psychischen Erkrankungen gibt es eine Reihe von Besonderheiten. Zum einen kann
die Migration als solche traumatisieren, zum anderen stehen in diesem Bereich
kulturspezifische Gegebenheiten oftmals einer adäquaten Therapie im Wege, nicht
zu vergessen die mögliche
Sprachbarriere.</itunes:summary></item>
<item><title>Wie steht es um die Gesundheit von Migranten?</title>
<link>http://www.thieme-connect.de/media/dmw/200843/supmat/pod36.mp3</link>
<pubDate>Thu, 23 Oct 2008 09:42:42 +0100</pubDate>
<enclosure url="http://www.thieme-connect.de/media/dmw/200843/supmat/pod36.mp3" length="4194304" type="audio/mpeg"/><itunes:author>J. Weiß</itunes:author>
<itunes:keywords>Migranten, Gesundheitsversorgung, Migrationshintergrund</itunes:keywords> <itunes:subtitle>Hinterfragt –
nachgehakt</itunes:subtitle> <itunes:summary>Sie sind mittlerweile ein
wichtiger Bestandteil unserer Gesellschaft: Migranten. Aus der Zuwanderung
resultiert eine kulturelle Vielfalt, die sich in vielen Bereichen des
alltäglichen Lebens niederschlägt, sei es in der Kultur, im Sport oder in der
Gastronomie. Aber auch der Gesundheitszustand und die medizinische Versorgung
von Migranten rücken immer mehr in den Mittelpunkt der Aufmerksamkeit.
</itunes:summary></item>
<item><title>Immer mehr Amputationen in
Deutschland?</title>
<link>http://www.thieme-connect.de/media/dmw/200842/supmat/pod35.mp3</link>
<pubDate>Thu, 16 Oct 2008 09:42:42 +0100</pubDate>
<enclosure url="http://www.thieme-connect.de/media/dmw/200842/supmat/pod35.mp3" length="4194304" type="audio/mpeg"/><itunes:author>C. Heß</itunes:author>
<itunes:keywords>Angiologen - periphere arterielle
Verschlusskrankheit</itunes:keywords>
<itunes:subtitle>Kongressbericht</itunes:subtitle>
<itunes:summary>Gefäßerkrankungen sind immer mehr auf dem Vormarsch und werden
in den nächsten Jahrzehnten drastisch zunehmen. Darin waren sich die Experten
auf der diesjährigen Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Angiologie
(DGA) in Mannheim einig. Den interdisziplinären Ansatz von Gefäßzentren
begrüßten die Mediziner als richtigen Weg, um weit verbreiteten Krankheiten wie
der peripheren arteriellen Verschlusskrankheit (pAVK) richtig und vor allem
rechtzeitig zu begegnen. </itunes:summary></item>
<item><title>Krebskranke Kinder: im Fokus steht die Nachsorge</title>
<link>http://www.thieme-connect.de/media/dmw/200841/supmat/pod34.mp3</link>
<pubDate>Thu, 09 Oct 2008 09:42:42 +0100</pubDate>
<enclosure url="http://www.thieme-connect.de/media/dmw/200841/supmat/pod34.mp3" length="4194304" type="audio/mpeg"/><itunes:author>R. Fath</itunes:author>
<itunes:keywords>Krebserkrankungen, Krebstherapie, Schmerztherapie, Tumor</itunes:keywords> <itunes:subtitle>Hinterfragt – nachgehakt</itunes:subtitle> <itunes:summary>Rund 2000 Kinder erkranken in Deutschland jährlich neu an Krebs. Aufgrund der inzwischen rechten guten
Prognose von Kindern mit Krebserkrankungen - rund 80 Prozent können geheilt
werden - stehen die Lebensqualität der Patienten und die Vermeidung von
Folgekomplikationen im Fokus der ärztlichen Bemühungen. Die Hälfte bis drei
Viertel der betroffenen Kinder und Jugendliche leiden unter Spätfolgen ihrer
Erkrankungen oder der
Therapie.</itunes:summary></item>
<item><title>Krebsregister: Was können und sollen sie leisten?</title>
<link>http://www.thieme-connect.de/media/dmw/200840/supmat/pod33.mp3</link>
<pubDate>Thu, 02 Oct 2008 09:42:42 +0100</pubDate>
<enclosure url="http://www.thieme-connect.de/media/dmw/200840/supmat/pod33.mp3" length="4194304" type="audio/mpeg"/><itunes:author>W. Kathmann</itunes:author>
<itunes:keywords>Tumorregister, regionale Register, Krebsregister</itunes:keywords> <itunes:subtitle>Hinterfragt – nachgehakt</itunes:subtitle> <itunes:summary>Die Zahl der pflegebedürftigen Menschen in Deutschland steigt: Es gibt nicht nur mehr alte,
multimoKrebsregister können Fragen zur Inzidenz von Tumorerkankungen klären
oder dabei helfen, Therapieverfahren und Langzeitverläufe zu evaluieren. Sie
dienen auch der Qualitätssicherung oder liefern neue Fakten zu Zusammenhängen
zwischen Krebs und Lebensstilfaktoren. Im besten Fall tragen sie damit zu einer
besseren Versorgung der Patienten, zu Transparenz und wissenschaftlichem
Erkenntniszuwachs bei. Sie können aber auch für undifferenzierte Rankings oder
den internationalen Vergleich von Mortalitätsdaten missbraucht
werden.</itunes:summary></item>
<item><title>Professionalisierung der Krankenpflege in Deutschland</title>
<link>http://www.thieme-connect.de/media/dmw/200839/supmat/pod32.mp3</link>
<pubDate>Thu, 25 Sep 2008 09:42:42 +0100</pubDate>
<enclosure url="http://www.thieme-connect.de/media/dmw/200839/supmat/pod32.mp3" length="4194304" type="audio/mpeg"/><itunes:author>M. Schenk</itunes:author>
<itunes:keywords>Krankenpflegegesetz, Pflegeausbildung,
Pflegekräfte</itunes:keywords> <itunes:subtitle>Hinterfragt –
nachgehakt</itunes:subtitle> <itunes:summary>Die Zahl der pflegebedürftigen
Menschen in Deutschland steigt: Es gibt nicht nur mehr alte, multimorbide
Patienten, sondern auch mehr Patienten mit chronischen Erkrankungen. Diese
Menschen brauchen eine auf ihr Krankheitsbild abgestimmte Pflege im Alltag, in
Krankenhäusern und in Heimen. Dafür sind genügend Pflegende nötig, aber auch
möglichst hoch qualifizierte. Die Novellierung des Krankenpflegegesetzes 2004
hatte daher eine qualitative Neuausrichtung der Pflege zum Ziel.
</itunes:summary></item><item><title>Hypnotherapie: Heilung durch innere
Bilder</title>
<link>http://www.thieme-connect.de/media/dmw/200838/supmat/pod31.mp3</link>
<pubDate>Thu, 18 Sep 2008 09:42:42 +0100</pubDate>
<enclosure url="http://www.thieme-connect.de/media/dmw/200838/supmat/pod31.mp3" length="4194304" type="audio/mpeg"/><itunes:author>J. Weiß</itunes:author>
<itunes:keywords>Hypnotherapie, Ärztliche Hypnose, veränderter
Bewusstseinszustand</itunes:keywords> <itunes:subtitle>Hinterfragt –
nachgehakt</itunes:subtitle> <itunes:summary>Beim Stichwort Hypnose denken
viele an Jahrmarktzauber und unseriöse Scharlatane. Doch Hypnose ist eine
Jahrtausende alte medizinische Technik, die auch heute noch von Ärzten
erfolgreich zur Entspannung und zur Therapie eingesetzt wird. Wichtig ist nur,
dass sie seriös durchgeführt wird.</itunes:summary></item>
<item>
<title>Medizintechnik - Patientensicherheit durch einwandfreie Geräte</title><link>http://www.thieme-connect.de/media/dmw/200837/supmat/pod30.mp3</link>
<pubDate>Thu, 28 Aug 2008 09:42:42 +0100</pubDate><enclosure url="http://www.thieme-connect.de/media/dmw/200837/supmat/pod30.mp3" length="4194304" type="audio/mpeg"/> <itunes:author>J. Weiß</itunes:author>
<itunes:keywords>Staatlich geprüfter Medizintechniker, Zertifizierungsverfahren
</itunes:keywords> <itunes:subtitle>Hinterfragt – nachgehakt</itunes:subtitle>
<itunes:summary>Patientensicherheit und Risikomanagement gewinnen in letzter
Zeit immer mehr an Bedeutung, nicht zuletzt durch die Anfang des Jahres
veröffentlichte Publikation „Aus Fehlern lernen”, in der Ärzte und Pflegekräfte
über ihnen unterlaufene Fehler berichten. Viele Menschen assoziieren deshalb
automatisch Ärzte und Pflegepersonal mit dem Thema Patientensicherheit. Doch es
gibt noch eine weitere Berufsgruppe, die eine wesentlich Rolle spielt: die
Medizintechniker. </itunes:summary></item>
<item> <title>Notfallmedizin: Zentrale Notaufnahmen arbeiten effektiver</title>
<link>http://www.thieme-connect.de/media/dmw/200836/supmat/pod29.mp3</link>
<pubDate>Thu, 21 Aug 2008 09:42:42 +0100</pubDate>
<enclosure url="http://www.thieme-connect.de/media/dmw/200836/supmat/pod29.mp3" length="4194304" type="audio/mpeg"/><itunes:author>H. Gross</itunes:author>
<itunes:keywords>Notfallambulanzen, Notfallmediziner, Notfallversorgung,
emergency departments</itunes:keywords> <itunes:subtitle>Hinterfragt –
nachgehakt</itunes:subtitle> <itunes:summary>Unter zunehmendem ökonomischem
Druck beginnen die deutschen Kliniken ihre Notfallambulanzen neu zu
organisieren. Hier wird zu oft unkoordiniert und zu wenig patientenorientiert
gearbeitet. Schlecht organisierte Ambulanzen erweisen sich als negative
Kostenfaktoren. Nach dem angelsächsischen Modell des „Emergency Rooms“ beginnen
viele Kliniken jetzt ihre dezentral organisierten Ambulanzen in zentrale
interdisziplinäre Notfallaufnahmen (ZNA)zusammenzufassen.</itunes:summary></item>
<item> <title>Brauchen Kliniken einen psychiatrischen Konsiliardienst?</title><link>http://www.thieme-connect.de/media/dmw/20083435/supmat/pod28.mp3</link>
<pubDate>Thu, 14 Aug 2008 09:42:42 +0100</pubDate>
<enclosure url="http://www.thieme-connect.de/media/dmw/20083435/supmat/pod28.mp3" length="4194304" type="audio/mpeg"/> <itunes:author>J. Weiß</itunes:author>
<itunes:keywords>Durchgangssyndrom, Konsiliardienst, Verfahren, psychiatrische
Behandlung</itunes:keywords> <itunes:subtitle>Hinterfragt –
nachgehakt</itunes:subtitle> <itunes:summary>Der Patient wurde vom Hausarzt mit
einer Pneumonie ins Krankenhaus eingewiesen. Tagsüber war er Ärzten und
Schwestern noch völlig normal vorgekommen. Doch in der Nacht schreit er
plötzlich um Hilfe, wird aggressiv und schlägt um sich. Auch der hinzugezogene
diensthabende Arzt hat Schwierigkeiten, den Patienten zu besänftigen. Ein
klarer Fall eines Durchgangs-syndroms. Doch hätte sich dies verhindern
lassen?</itunes:summary></item>
<item> <title>Kommunikation mit Krebspatienten: Dabeisein und Gefühle aushalten</title>
<link>http://www.thieme-connect.de/media/dmw/200833/supmat/pod27.mp3</link>
<pubDate>Thu, 07 Aug 2008 09:42:42 +0100</pubDate>
<enclosure url="http://www.thieme-connect.de/media/dmw/200833/supmat/pod27.mp3" length="4194304" type="audio/mpeg"/> <itunes:author>S. Hügler</itunes:author>
<itunes:keywords>Krisensituationen, Kommunikation,
Gesprächsschulung</itunes:keywords> <itunes:subtitle>Hinterfragt –
nachgehakt</itunes:subtitle> <itunes:summary>Vielen Ärzten fällt es schwer,
schlechte Nachrichten zu überbringen. Was tun, wenn der Patient beispielsweise
anfängt zu weinen? Kommunikation kann man lernen, sagen die Mitarbeiter des von
der Deutschen Krebshilfe geförderten Projekts KoMPASS. Sie trainieren
Mediziner, um ihnen den Umgang mit Krebspatienten zu
erleichtern.</itunes:summary></item>
<item> <title>Ein Kind trotz HIV?</title>
<link>http://www.thieme-connect.de/media/dmw/20083132/supmat/pod26.mp3</link>
<pubDate>Thu, 31 Jul 2008 09:42:42 +0100</pubDate>
<enclosure url="http://www.thieme-connect.de/media/dmw/20083132/supmat/pod26.mp3" length="4194304" type="audio/mpeg"/><itunes:author>J. Weiß</itunes:author>
<itunes:keywords>Kinderwunsch, HI-Virus, intrauterine
Insemination</itunes:keywords> <itunes:subtitle>Hinterfragt –
nachgehakt</itunes:subtitle> <itunes:summary>Ende 2007 lebten in Deutschland
rund 59 000 Menschen mit einer HIV-Infektion. Was früher einem Todesurteil
gleichkam, ist heute zu einer behandelbaren Erkrankung geworden. Gerade mit der
Hochaktiven Antiretroviralen Therapie (HAART) ließen sich gute Erfolge
erzielen, sodass die Patienten mittlerweile eine annähernd normale
Lebenserwartung haben. Da kommt natürlich gerade bei jüngeren Infizierten
zunehmend der Wunsch auf, eine Familie zu
gründen.</itunes:summary></item>
<item> <title>Selbsthilfegruppen – Hilfe zur Selbsthilfe</title>
<link>http://www.thieme-connect.de/media/dmw/200830/supmat/pod25.mp3</link><pubDate>Thu,
17 Jul 2008 09:42:42 +0100</pubDate>
<enclosure url="http://www.thieme-connect.de/media/dmw/200830/supmat/pod25.mp3" length="4194304" type="audio/mpeg"/><itunes:author>S. Hügler</itunes:author>
<itunes:keywords>Selbsthilfegruppe, NAKOS, Frauenselbsthilfe nach Krebs,
XP-Freu(n)de </itunes:keywords> <itunes:subtitle>Hinterfragt –
nachgehakt</itunes:subtitle> <itunes:summary>Im hektischen Medizineralltag
bleibt oft nicht genügend Zeit für den einzelnen Patienten. In die Bresche
springen seit vielen Jahren Selbsthilfegruppen. Ihre Mitglieder kümmern sich um
neu Erkrankte und bieten nach der ersten Diagnose Rat und Hilfe – eine Stütze,
auf die auch viele Ärzte heute nicht mehr verzichten
möchten.</itunes:summary></item>
<item> <title>Fragen statt Totschweigen – Was Ärzte bei häuslicher Gewalt tun können</title>
<link>http://www.thieme-connect.de/media/dmw/200824/supmat/pod24.mp3</link>
<pubDate>Thu, 10 Jul 2008 09:42:42 +0100</pubDate>
<enclosure url="http://www.thieme-connect.de/media/dmw/200824/supmat/pod24.mp3" length="4194304" type="audio/mpeg"/> <itunes:author>S. Hügler</itunes:author>
<itunes:keywords>Gewalt gegen Frauen, Gewaltanwendung, Cycle of
Violence</itunes:keywords> <itunes:subtitle>Hinterfragt –
nachgehakt</itunes:subtitle> <itunes:summary>Gewalt in der Familie ist häufiger
als wir uns vorstellen können oder wollen. Jede vierte Frau, so eine Studie im
Auftrag des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend aus dem
Jahr 2004, erleidet irgendwann im Laufe ihres Lebens häusliche Gewalt durch
ihren Partner. Erste Ansprechpartner für betroffene Frauen sind oft Ärztinnen
und Ärzte.</itunes:summary></item>
<item> <title>Zirkumskripte Sklerodermie - nicht nur eine harmlose Hauterkrankung</title>
<link>http://www.thieme-connect.de/media/dmw/20082829/supmat/pod23.mp3</link>
<pubDate>Thu, 03 Jul 2008 09:42:42 +0100</pubDate>
<enclosure url="http://www.thieme-connect.de/media/dmw/20082829/supmat/pod23.mp3" length="4194304" type="audio/mpeg"/> <itunes:author>M. Schenk</itunes:author>
<itunes:keywords>Zirkumskripte Sklerodermie - lokalisierte Sklerodermie -
Sklerosierungen</itunes:keywords> <itunes:subtitle>Hinterfragt –
nachgehakt</itunes:subtitle> <itunes:summary>Die zirkumskripte Sklerodermie hat
in der Regel eine gute Prognose und ist meist selbstlimitierend, allerdings
gibt es auch schwere Formen, die zu Bewegungseinschränkungen, Muskelatrophie
und Wachstumsstörungen führen können. Je nach Ausprägung gibt es
unterschiedliche Therapieansätze.</itunes:summary></item>
<item> <title>Moleküle unter dem Lichtmikroskop beobachten</title>
<link>http://www.thieme-connect.de/bilder/dmw/200825-26/supmat/pod22.mp3</link>
<pubDate>Thu, 19 Jun 2008 09:42:42 +0100</pubDate>
<enclosure url="http://www.thieme-connect.de/bilder/dmw/200825-26/supmat/pod22.mp3" length="4194304" type="audio/mpeg"/> <itunes:author>J. Weiß</itunes:author>
<itunes:keywords>Lichtmikroskopie, Floureszenz, STED-Mikroskopie</itunes:keywords> <itunes:subtitle>Hinterfragt – nachgehakt</itunes:subtitle> <itunes:summary>Physikalische Gesetze lassen sich nicht brechen, aber möglicherweise umgehen. Wie dies funktioniert, zeigte
Stefan W. Hell. Dem Physiker ist es gelungen, dem Gesetz der Lichtbeugung ein
Schnippchen zu schlagen. Mit weit reichenden Folgen für die Lichtmikroskopie.
</itunes:summary> </item>
<item> <title>Der Placebo-Effekt: Wie funktioniert er
und wie kann man ihn praktisch nutzen?</title>
<link>http://www.thieme-connect.de/bilder/dmw/200823/supmat/pod21.mp3</link>
<pubDate>Thu, 05 Jun 2008 09:42:42 +0100</pubDate>
<enclosure url="http://www.thieme-connect.de/bilder/dmw/200823/supmat/pod21.mp3" length="4194304" type="audio/mpeg"/> <itunes:author>C. Bruhn</itunes:author>
<itunes:keywords>Placebo-Effekt, Nocebo, Studienaufbau</itunes:keywords>
<itunes:subtitle>Hinterfragt – nachgehakt</itunes:subtitle>
<itunes:summary>Wenn ein Patient eine wirkstofffreie Tablette erhält oder nur
zum Schein operiert und trotzdem beschwerdefrei wird, bezeichnet man dies als
Placebo-Effekt. Doch wie kommt dieses Phänomen zustande und wie könnte man es –
auch außerhalb von Arzneimittel-Zulassungsstudien – zum Wohle des Patienten
nutzen?</itunes:summary> </item>
<item> <title>Ist eine Elimination von Infektionskrankheiten durch Impfen möglich?</title>
<link>http://www.thieme-connect.de/bilder/dmw/200822/supmat/pod20.mp3</link>
<pubDate>Thu, 29 May 2008 09:42:42 +0100</pubDate>
<enclosure url="http://www.thieme-connect.de/bilder/dmw/200822/supmat/pod20.mp3" length="4194304" type="audio/mpeg"/> <itunes:author>M. Schenk</itunes:author>
<itunes:keywords>Infektionskrankheiten, Masern, Röteln,
Windpocken</itunes:keywords> <itunes:subtitle>Hinterfragt –
nachgehakt</itunes:subtitle> <itunes:summary>Durch Schutzimpfungen sind heute
viele Infektionskrankheiten bei uns fast in Vergessenheit geraten. Die WHO
möchte einige Erkrankungen – beispielsweise die Masern – in den nächsten Jahren
in Europa ganz eliminieren. Der aktuelle Masernausbruch in Süddeutschland wirft
jedoch die Frage auf, ob dies realistisch ist.</itunes:summary> </item>
<item>
<title>Das Deutsche Studienregister: Stets auf dem neuesten Stand der
Forschung</title>
<link>http://www.thieme-connect.de/bilder/dmw/200821/supmat/pod19.mp3</link>
<pubDate>Thu, 29 May 2008 09:42:42 +0100</pubDate>
<enclosure url="http://www.thieme-connect.de/bilder/dmw/200821/supmat/pod19.mp3" length="4194304" type="audio/mpeg"/> <itunes:author>S. Hügler</itunes:author>
<itunes:keywords>Publikationsbias - Studienregister - klinische Studien -
deutschsprachiges Register</itunes:keywords> <itunes:subtitle>Hinterfragt –
nachgehakt</itunes:subtitle> <itunes:summary>Was tun, wenn der Partner, die
Mutter oder der beste Freund an einer schweren Krankheit leidet? Wo informiert
man sich am besten über verfügbare Therapien? Bis jetzt sind Mediziner und
Laien in einer solchen Situation meist auf die Hilfe von Spezialisten
angewiesen. Das soll sich nun ändern. In Freiburg entsteht derzeit das erste
umfassende deutsche Studienregister. Sein Ziel: eine möglichst vollständige
Erfassung aller klinischen Studien in einer ärzte- und patientenfreundlichen
Datenbank. </itunes:summary> </item>
<item> <title>Ärztegesundheit</title>
<link>http://www.thieme-connect.de/bilder/dmw/200820/supmat/pod18.mp3</link>
<pubDate>Thu, 15 May 2008 09:42:42 +0100</pubDate>
<enclosure url="http://www.thieme-connect.de/bilder/dmw/200820/supmat/pod18.mp3" length="4194304" type="audio/mpeg"/> <itunes:author>R. Krill</itunes:author>
<itunes:keywords>Burnout, Depression, Arbeitsstress,
Arbeitszeit</itunes:keywords>
<itunes:subtitle>Kongressbericht</itunes:subtitle> <itunes:summary>Die
Arbeitssituation von Ärzten in Deutschland und in der Schweiz hat sich in den
letzten Jahren wenig positiv verändert. Die Frage nach Auswirkungen auf die
Gesundheit der Mediziner bleibt aktuell. Im Rahmen des 114. Kongresses der
Deutschen Gesellschaft für Innere Medizin im April 2008 veranstaltete die DMW
deshalb wieder ein Symposium zum Thema Ärztegesundheit.</itunes:summary>
</item><item> <title>Sicherheitskanülen schützen zuverlässig vor
Stichverletzungen</title>
<link>http://www.thieme-connect.de/bilder/dmw/200820/supmat/pod17.mp3</link>
<pubDate>Thu, 15 May 2008 09:42:42 +0100</pubDate>
<enclosure url="http://www.thieme-connect.de/bilder/dmw/200820/supmat/pod17.mp3" length="4194304" type="audio/mpeg"/> <itunes:author>H. Gross</itunes:author>
<itunes:keywords>Sicherheitskanülen, Stichverletzungen,
Infektion</itunes:keywords> <itunes:subtitle>Hinterfragt –
nachgehakt</itunes:subtitle> <itunes:summary>Stichverletzungen stellen für das
medizinische Personal ein erhebliches Gesundheitsrisiko dar. Eine Gefahr, die
vermeidbar ist, denn mittlerweile gibt es Sicherheitskanülen, die
Stichverletzungen verhindern. Doch aus Kostengründen zögern viele medizinische
Einrichtungen immer noch mit der Umstellung auf sichere
Kanülen.</itunes:summary> </item>
<item> <title>Aufbaustudiengänge für Mediziner – Studieren geht über Probieren</title>
<link>http://www.thieme-connect.de/bilder/dmw/200819/supmat/pod16.mp3</link>
<pubDate>Thu, 08 May 2008 09:42:42 +0100</pubDate>
<enclosure url="http://www.thieme-connect.de/bilder/dmw/200819/supmat/pod16.mp3" length="4194304" type="audio/mpeg"/> <itunes:author>S. Hügler</itunes:author>
<itunes:keywords>Weiterbildung, Aufbaustudium, Clinical Research Management,
Health Care</itunes:keywords> <itunes:subtitle>Hinterfragt –
nachgehakt</itunes:subtitle> <itunes:summary>Immer mehr Mediziner gehen neue
Wege abseits der üblichen Laufbahnen. Manche suchen ihre berufliche Alternative
in der pharmazeutischen Industrie oder in Gesundheitsinstitutionen. Darauf
haben auch die Universitäten reagiert und Aufbau-studiengänge zur
Weiterqualifizierung eingerichtet. Doch was bieten solche
Studiengänge?</itunes:summary> </item>
<item> <title>Alexithymie: Wenn den
Gefühlen die Worte fehlen</title>
<link>http://www.thieme-connect.de/bilder/dmw/200818/supmat/pod15.mp3</link>
<pubDate>Thu, 01 May 2008 09:42:42 +0100</pubDate>
<enclosure url="http://www.thieme-connect.de/bilder/dmw/200818/supmat/pod15.mp3" length="4194304" type="audio/mpeg"/> <itunes:author>J. Weiß</itunes:author>
<itunes:keywords>Alexithymie - Persönlichkeitsmerkmal -
Gefühlsblindheit</itunes:keywords> <itunes:subtitle>Hinterfragt –
nachgehakt</itunes:subtitle> <itunes:summary>Emotionen spielen im Leben eine
wichtige Rolle, und die meisten Menschen reagieren in einer vorhersehbaren
Weise. Eine anrührende Liebesszene treibt vielen die Tränen in die Augen, der
Verlust einer nahe stehenden Person löst tiefe Trauer aus, provozierende
Äußerungen erzeugen Aggressionen. Doch es gibt Menschen, denen all dies fremd
ist. Sie sind alexithym. </itunes:summary> </item>
<item> <title>Geriatrische
Patienten: Gefahren der Hospitalisierung erkennen und vermeiden</title>
<link>http://www.thieme-connect.de/bilder/dmw/200817/supmat/pod14.mp3</link>
<pubDate>Thu, 24 Apr 2008 09:42:42 +0100</pubDate>
<enclosure url="http://www.thieme-connect.de/bilder/dmw/200817/supmat/pod14.mp3" length="4194304" type="audio/mpeg"/> <itunes:author>J. Weiß</itunes:author>
<itunes:keywords>Geriatrische Patienten, geriatrisches Assessment,
Barthel-Index</itunes:keywords> <itunes:subtitle>Hinterfragt –
nachgehakt</itunes:subtitle> <itunes:summary>Auf die Bedürfnisse geriatrischer
Patienten wird in deutschen Krankenhäusern häufig nicht adäquat eingegangen.
Dies liegt meist nicht am fehlenden Willen von Ärzten oder Pflegekräften,
sondern an den Rahmenbedingungen. Doch mit entsprechend geschultem Personal und
relativ einfachen Verfahren ließe sich Komplikationen wirksam
vorbeugen.</itunes:summary> </item>
<item> <title>50 Jahre europäischer Facharztverband UEMS – Weiterbildung ohne Grenzen</title>
<link>http://www.thieme-connect.de/bilder/dmw/200816/supmat/pod13.mp3</link>
<pubDate>Thu, 17 Apr 2008 09:42:42 +0100</pubDate>
<enclosure url="http://www.thieme-connect.de/bilder/dmw/200816/supmat/pod13.mp3" length="4194304" type="audio/mpeg"/> <itunes:author>S. Hügler</itunes:author>
<itunes:keywords>Europäischer Facharztverband, Lobbyarbeit,
Facharztweiterbildung</itunes:keywords> <itunes:subtitle>Hinterfragt –
nachgehakt</itunes:subtitle> <itunes:summary>Immer mehr Fachärzte arbeiten
zumindest zeitweise außerhalb des eigenen Heimatlandes oder absolvieren ihre
Weiterbildung in einem anderen Land der Europäischen Union. Dass Fachärzte dort
einen ähnlichen Arbeits- und Ausbildungsstandard vorfinden, darum bemüht sich
seit 1958 die Union Européenne des Médecins Spécialistes (UEMS). Im April 2008
feiert die Organisation in Brüssel ihr 50-jähriges Jubiläum.</itunes:summary>
</item>
<item> <title>Künstliche Linsen fürs Auge – nicht nur bei medizinischer
Indikation </title>
<link>http://www.thieme-connect.de/bilder/dmw/200815/supmat/pod12.mp3</link>
<pubDate>Thu, 10 Apr 2008 09:42:42 +0100</pubDate>
<enclosure url="http://www.thieme-connect.de/bilder/dmw/200815/supmat/pod12.mp3" length="4194304" type="audio/mpeg"/> <itunes:author>H. Kaulen</itunes:author>
<itunes:keywords>Kunstlinse, Sonderlinse, Katarakt-OP,
Hornhautverkrümmung</itunes:keywords> <itunes:subtitle>Hinterfragt –
nachgehakt</itunes:subtitle> <itunes:summary>Kunstlinsen werden heute nicht nur
bei einer Linsentrübung eingesetzt, sondern auch zur Korrektur hoher
Brechungsfehler und Hornhautverkrümmungen. Allerdings zahlen die gesetzlichen
Krankenkassen nicht für diese Sonderlinsen, sondern nur für monofokale
Standardlinsen und auch nur dann, wenn die eigene Linse tatsächlich wegen einer
Trübung ausgetauscht werden muss...</itunes:summary> </item>
<item>
<title>Musikermedizin: Wenn das Fortissimo zum Problem wird </title>
<link>http://www.thieme-connect.de/bilder/dmw/200814/supmat/pod11.mp3</link>
<pubDate>Thu, 03 Apr 2008 09:42:42 +0100</pubDate>
<enclosure url="http://www.thieme-connect.de/bilder/dmw/200814/supmat/pod11.mp3" length="4194304" type="audio/mpeg"/> <itunes:author>J. Weiß</itunes:author>
<itunes:keywords>Musikermedizin, Gehörschutz,
EU-Lärmschutz-Richtlinie</itunes:keywords> <itunes:subtitle>Hinterfragt –
nachgehakt</itunes:subtitle> <itunes:summary>Arbeiter, die in ihrem Beruf einer
starken Lärmbelastung ausgesetzt sind, beugen idealerweise durch einen
geeigneten Gehörschutz späteren Innenohrschäden vor. Doch hohe Schalldruckpegel
werden nicht nur durch Kreissäge und Presslufthammer verursacht. Auch Musik
kann ganz schön laut sein...</itunes:summary> </item>
<item> <title>Mit
Ionenstrahlen präzise und schonend gegen Tumoren </title>
<link>http://www.thieme-connect.de/bilder/dmw/200813/supmat/pod10.mp3</link>
<pubDate>Thu, 27 Mar 2008 09:42:42 +0100</pubDate>
<enclosure url="http://www.thieme-connect.de/bilder/dmw/200813/supmat/pod10.mp3" length="4194304" type="audio/mpeg"/> <itunes:author>M. Schenk</itunes:author>
<itunes:keywords>Ionenstrahltherapie, Tumoren, Chordome,
Rasterscan-Technik</itunes:keywords> <itunes:subtitle>Hinterfragt –
nachgehakt</itunes:subtitle> <itunes:summary>Im Herbst 2008 sollen die ersten
Krebspatienten im Heidelberger Ionenstrahl-Therapiezentrum HIT behandelt
werden. Dann wird die neuartige Strahlentherapie erstmals in einem Krankenhaus
in Europa angewandt und in klinischen Studien weiter erforscht werden können.
Der Vorteil der neuen Therapie liegt darin, dass man Ionenstrahlen präzise
steuern kann, sodass sie ihre größte Wirkung im Tumor erzielen und das
umliegende gesunde Gewebe schonen...</itunes:summary> </item>
<item>
<title>Ärztliche Schweigepflicht: Basis für eine vertrauensvolle
Arzt-Patient-Beziehung</title>
<link>http://www.thieme-connect.de/bilder/dmw/200812/supmat/pod9.mp3</link>
<pubDate>Thu, 20 Mar 2008 09:42:42 +0100</pubDate>
<enclosure url="http://www.thieme-connect.de/bilder/dmw/200812/supmat/pod9.mp3" length="4194304" type="audio/mpeg"/> <itunes:author>J. Weiß</itunes:author>
<itunes:keywords>Medizinethik, Medizinrecht</itunes:keywords>
<itunes:subtitle>Hinterfragt – nachgehakt</itunes:subtitle>
<itunes:summary>Schon in der Antike gab es für Ärzte die Pflicht, vertrauliche
Informationen ihrer Patienten für sich zu behalten. Genauso wie damals ist auch
heute die Verschwiegenheit der Mediziner unerlässlich, damit Patienten ihnen
alle wichtigen Informationen geben. Nicht immer jedoch ist die Sache mit der
Schweigepflicht ganz einfach....</itunes:summary> </item>
<item>
<title>Weltnierentag 2008: Informationskampagne zur Prävention von chronischen
Nierenerkrankungen</title>
<link>http://www.thieme-connect.de/bilder/dmw/200811/supmat/pod8.mp3</link>
<pubDate>Thu, 07 Mar 2008 09:42:42 +0100</pubDate>
<enclosure url="http://www.thieme-connect.de/bilder/dmw/200811/supmat/pod8.mp3" length="4194304" type="audio/mpeg"/> <itunes:author>B. Albers</itunes:author>
<itunes:keywords>Nephrologie, Prävention</itunes:keywords>
<itunes:subtitle>Hinterfragt – nachgehakt</itunes:subtitle> <itunes:summary>Am
13. März fand der dritte „Weltnierentag“ statt. Im Jahr 2006 wurde dieser
Aktionstag von der International Society of Nephrology (ISN) und der
International Federation of Kidney Foundations (IFKF) ins Leben gerufen, um
weltweit ein Bewusstsein für das Organ Niere und ein verbessertes
Präventions-verhalten zu schaffen. Angesichts der bislang steigenden Inzidenz
chronischer Nierenerkrankungen und der hohen Dunkelziffer ist ein solcher
Aktionstag dringend erforderlich...</itunes:summary> </item>
<item> <title>Sind
unsere Krankenhäuser ausreichend auf Katastrophen vorbereitet?</title>
<link>http://www.thieme-connect.de/bilder/dmw/200810/supmat/pod7.mp3</link>
<pubDate>Thu, 28 Feb 2008 09:42:42 +0100</pubDate>
<enclosure url="http://www.thieme-connect.de/bilder/dmw/200810/supmat/pod7.mp3" length="4194304" type="audio/mpeg"/> <itunes:author>H. Gross</itunes:author>
<itunes:keywords>Notfallmedizin, Katastrophenmedizin</itunes:keywords>
<itunes:subtitle>Hinterfragt – nachgehakt</itunes:subtitle>
<itunes:summary>Auch in Deutschland sind Terroranschläge oder größere
Katastrophen möglich. Doch wie gut sind unsere Krankenhäuser eigentlich
gerüstet, wenn plötzlich einige Hundert Schwerverletzte versorgt werden müssen?
Droht dann ein Chaos oder gibt es ausgereifte Konzepte?</itunes:summary>
</item>
<item> <title>Wie toxisch sind „glykierte Endprodukte“ für unseren
Körper?</title>
<link>http://www.thieme-connect.de/bilder/dmw/200809/supmat/pod6.mp3</link>
<pubDate>Thu, 21 Feb 2008 09:42:42 +0100</pubDate>
<enclosure url="http://www.thieme-connect.de/bilder/dmw/200809/supmat/pod6.mp3" length="4194304" type="audio/mpeg"/> <itunes:author>R. Fath</itunes:author>
<itunes:keywords>Ernährungsmedizin, Toxikologie</itunes:keywords>
<itunes:subtitle>Hinterfragt – nachgehakt</itunes:subtitle>
<itunes:summary>Advanced Glycation Endproducts, kurz AGEs, werden in unserem
Körper stetig gebildet und mit der Nahrung zugeführt; ihre Wirkungen beim
Menschen sind aber bis heute nur in Ansätzen erforscht. Laut In-vitro-Befunden
und Tiermodellen sind AGEs an Entzündungs-, Atherosklerose- und
Alterungsprozessen beteiligt, womöglich auch an der Entstehung von Alzheimer
und Nervenschäden. Vermutlich haben die Substanzen aber auch positive
Wirkungen. Alles eine Frage der Dosis? Darüber streiten die
Wissenschaftler...</itunes:summary> </item>
<item> <title>Mobile Blutwäsche: Fiktion oder Realität?</title>
<link>http://www.thieme-connect.de/bilder/dmw/200808/supmat/pod5.mp3</link>
<pubDate>Thu, 14 Feb 2008 09:42:42 +0100</pubDate>
<enclosure url="http://www.thieme-connect.de/bilder/dmw/200808/supmat/pod5.mp3" length="4194304" type="audio/mpeg"/> <itunes:author>H. Kaulen</itunes:author>
<itunes:keywords>Niereninsuffizienz, Medizintechnik, Dialyse</itunes:keywords>
<itunes:subtitle>Hinterfragt – nachgehakt</itunes:subtitle>
<itunes:summary>Eine Dialyse täglich durchführen zu können, ohne an einen
bestimmten Ort gebunden zu sein, würde den Patienten nicht nur mehr
Lebensqualität geben, sondern ihnen auch ein besseres Behandlungsergebnis
bescheren. Man ist deshalb seit Jahren auf der Suche nach mobilen Lösungen.
Nach Misserfolgen in den siebziger Jahren wurde in England jetzt erstmals
wieder ein tragbares Dialysegerät erprobt. Es überzeugt zwar in medizinischer
Hinsicht, aber noch nicht in technischer. Trotzdem könnte es bald eine
interessante Ergänzung zu den bisherigen Verfahren sein...</itunes:summary>
</item>
<item> <title>Patienteneinwilligung: Was tun bei Problemfällen?</title>
<link>http://www.thieme-connect.de/bilder/dmw/200807/supmat/pod4.mp3</link>
<pubDate>Thu, 08 Feb 2008 09:42:42 +0100</pubDate>
<enclosure url="http://www.thieme-connect.de/bilder/dmw/200807/supmat/pod4.mp3" length="4194304" type="audio/mpeg"/> <itunes:author>J. Weiß</itunes:author>
<itunes:keywords>Medizinethik, Arzt-Patienten-Verhältnis</itunes:keywords>
<itunes:subtitle>Hinterfragt – nachgehakt</itunes:subtitle> <itunes:summary>Vor
jede ärztliche Handlung hat die Rechtsprechung das Aufklärungsgespräch gesetzt.
Doch nicht alle Mediziner kommen dieser Pflicht fachgerecht nach. Dabei ist
eine qualifizierte Aufklärung unverzichtbar, wenn ein Patient rechtswirksam in
eine Maßnahme einwilligen soll. Allerdings ist dies nicht immer ganz
einfach...</itunes:summary> </item>
<item> <title>Deklaration von Helsinki: Die Ethikdebatte geht in eine neue Runde</title>
<link>http://www.thieme-connect.de/bilder/dmw/200804/supmat/pod3.mp3</link>
<pubDate>Thu, 25 Jan 2008 09:42:42 +0100</pubDate>
<enclosure url="http://www.thieme-connect.de/bilder/dmw/200804/supmat/pod3.mp3" length="4194304" type="audio/mpeg"/> <itunes:author>S. Hügler</itunes:author>
<itunes:keywords>Medizinforschung, Ethik, Pharmaforschung</itunes:keywords>
<itunes:subtitle>Hinterfragt – nachgehakt</itunes:subtitle> <itunes:summary>Was
die UN-Menschenrechtserklärung für die Politik ist, ist die Deklaration von
Helsinki für die Ärzteschaft: eine umfassende Sammlung ethischer Richtlinien
zur medizinischen Forschung am Menschen. Wann darf im Rahmen einer
medizinischen Studie Forschung am Menschen durchgeführt werden? Welche
Vorkehrungen müssen getroffen werden? Und wie soll geforscht werden? In diesem
Jahr soll die ursprünglich aus dem Jahr 1964 stammenden Erklärung zum sechsten
Mal aktualisiert werden... </itunes:summary> </item>
<item> <title>Sind deutsche Notärzte ausreichend qualifiziert?</title>
<link>http://www.thieme-connect.de/bilder/dmw/200803/supmat/pod2.mp3</link>
<pubDate>Thu, 17 Jan 2008 09:42:42 +0100</pubDate>
<enclosure url="http://www.thieme-connect.de/bilder/dmw/200803/supmat/pod2.mp3" length="4194304" type="audio/mpeg"/> <itunes:author>H. Gross</itunes:author>
<itunes:keywords>Notfallmedizin, Qualitätsmanagement</itunes:keywords>
<itunes:subtitle>Hinterfragt – nachgehakt</itunes:subtitle>
<itunes:summary>Notfallrettung ist Ländersache. 16 Landesrettungsgesetze regeln
in Deutschland die Qualifikation der Notärzte im Rettungsdienst. Bisher
divergierten die Anforderungen erheblich und damit auch die Qualitätsansprüche
an die notärztliche Fortbildung. Hier zeichnet sich gerade ein Umbruch ab. Doch
die Qualitätssicherung der Notarztversorgung bleibt immer noch
lückenhaft.</itunes:summary> </item>
<item> <title>„Chest Pain Unit“ – optimierte Erstversorgung beim Infarkt</title>
<link>http://www.thieme-connect.de/bilder/dmw/200801-02/supmat/pod1.mp3</link>
<pubDate>Thu, 20 Dec 2007 09:42:42 +0100</pubDate>
<enclosure url="http://www.thieme-connect.de/bilder/dmw/200801-02/supmat/pod1.mp3" length="4194304" type="audio/mpeg"/> <itunes:author>H. Gross</itunes:author>
<itunes:keywords>Intensivmedizin, Kardiologie</itunes:keywords>
<itunes:subtitle>Hinterfragt – nachgehakt</itunes:subtitle>
<itunes:summary>Eine Krankenhausabteilung spezialisiert auf ein einziges
Symptom. Hat das Sinn? Ja, meinen Kardiologen, wenn es um den akuten
Brustschmerz geht. Beim Leitsymptom des akuten Myokardinfarkts wird in den
Krankenhausambulanzen immer noch zu viel Zeit vergeudet. Spezialisierte,
organisatorische Einheiten, die Chest Pain Units (CPU), sollen Infarktpatienten
wesentlich schneller ins rettende Katheterlabor bringen.</itunes:summary>
</item>
<item> <title>Jugend forscht: Prävention im Kindesalter – Die jüngsten
Autoren in der Geschichte der DMW </title>
<link>http://www.thieme-connect.de/bilder/dmw/200751-52/supmat/pod27.mp3</link>
<pubDate>Thu, 13 Dec 2007 09:42:42 +0100</pubDate>
<enclosure url="http://www.thieme-connect.de/bilder/dmw/200751-52/supmat/pod27.mp3" length="4194304" type="audio/mpeg"/> <itunes:author>M. Middeke</itunes:author>
<itunes:keywords>Ernährung, Bewegung, Body Mass Index, Schule, Noten,
Kinder</itunes:keywords> <itunes:subtitle>Editorial</itunes:subtitle>
<itunes:summary>Die Überraschung am Eröffnungstag des diesjährigen Kongresses
der Deutschen Diabetes-Gesellschaft am 17. Mai in Hamburg war gelungen: Nach
der Begrüßung durch den Tagungspräsidenten Prof. Dr. P. Nawroth (Heidelberg),
stand im Programm der Vortrag „Bewegung und Ernährung von Schülern” von H. und
P. Neumann (Mannheim). Der unvorbereitete Zuhörer konnte nicht erwarten, dass
nun zwei Kinder, die Geschwister Neumann (Hannah 12 Jahre und Philipp 14 Jahre)
ans Rednerpult traten...</itunes:summary> </item>
<item> <title>Steven E. Nissen: Rebell im weißen Kittel</title>
<link>http://www.thieme-connect.de/bilder/dmw/200749/supmat/pod26.mp3</link>
<pubDate>Thu, 29 Nov 2007 09:42:42 +0100</pubDate>
<enclosure url="http://www.thieme-connect.de/bilder/dmw/200749/supmat/pod26.mp3" length="4194304" type="audio/mpeg"/> <itunes:author>J. Weiß</itunes:author>
<itunes:keywords>Nissen, Pharmaindustrie, Medikamente,
kardiovaskulär</itunes:keywords> <itunes:subtitle>Hinterfragt -
nachgehakt</itunes:subtitle> <itunes:summary>Die Financial Times Deutschland
nennt ihn einen Pharmaschreck, das US-amerikanische TIME Magazine einen
Kreuzritter: Der amerikanische Kardiologe Steven E. Nissen schaut der
Pharmaindustrie genau auf die Finger und ist immer dafür gut, einen Skandal
aufzudecken. In den USA ist er überaus populär und eine hoch angesehene
Persönlichkeit. Die Industrie schätzt und fürchtet ihn
gleichermaßen.</itunes:summary> </item>
<item> <title>Maßgeschneiderte Therapie
durch Genprofil </title>
<link>http://www.thieme-connect.de/bilder/dmw/200748/supmat/pod25.mp3</link>
<pubDate>Thu, 22 Nov 2007 09:42:42 +0100</pubDate>
<enclosure url="http://www.thieme-connect.de/bilder/dmw/200748/supmat/pod25.mp3" length="4194304" type="audio/mpeg"/> <itunes:author>W. Kathmann</itunes:author>
<itunes:keywords>Molekularpathologie, Genetik, Genprofil,
Therapie</itunes:keywords> <itunes:subtitle>Hinterfragt -
nachgehakt</itunes:subtitle> <itunes:summary>Fingerabdrücke im Pass vermitteln
eher ein ungutes Gefühl, bedeuten sie doch für viele ein Mehr an Überwachung.
Das genetische „Fingerprinting“ ist hingegen mit großen Hoffnungen verbunden –
zumindest bei den Experten. Denn die genetischen Fingerabdrücke sollen künftig
die Medizin individualisieren. Für das Genprofil des einzelnen Patienten
maßgeschneiderte Therapien sind das Ziel.</itunes:summary> </item>
<item>
<title>Transfusionsmedizin: Immer weniger Blutspender in Deutschland </title>
<link>http://www.thieme-connect.de/bilder/dmw/200743/supmat/pod24.mp3</link>
<pubDate>Thu, 25 Oct 2007 09:42:42 +0100</pubDate>
<enclosure url="http://www.thieme-connect.de/bilder/dmw/200743/supmat/pod24.mp3" length="4194304" type="audio/mpeg"/> <itunes:author>H. Gross</itunes:author>
<itunes:keywords>Transfusionsmedizin Demografie Blutspende</itunes:keywords>
<itunes:subtitle>Hinterfragt - nachgehakt</itunes:subtitle> <itunes:summary>Der
demografische Wandel in Deutschland hat ungeahnte Auswirkungen auf unser
Gesundheitssystem. Transfusionsmediziner machen auf eine der Folgen einer
überalterten Gesellschaft aufmerksam: Es droht ein chronischer Mangel an
Blutspendern, und das schon in wenigen Jahren.</itunes:summary> </item>
<item>
<title>Milliardenschwere Geschäfte mit gefälschten Arzneimitteln</title>
<link>http://www.thieme-connect.de/bilder/dmw/200742/supmat/pod23.mp3</link>
<pubDate>Thu, 18 Oct 2007 09:42:42 +0100</pubDate>
<enclosure url="http://www.thieme-connect.de/bilder/dmw/200742/supmat/pod23.mp3" length="4194304" type="audio/mpeg"/> <itunes:author>R. Fath</itunes:author>
<itunes:keywords>Pharmakologie Kriminalität Fälschung </itunes:keywords>
<itunes:subtitle>Hinterfragt - nachgehakt</itunes:subtitle> <itunes:summary>Es
ist ein milliardenschweres Geschäft, dessen tatsächliche Ausmaße und
Auswirkungen aber nur schwer zu fassen sind: der Handel mit gefälschten
Arzneimitteln. Laut Schätzungen der Weltgesundheitsorganisation WHO haben
weltweit rund 10 % aller Medikamente andere Inhaltsstoffe als deklariert, in
Entwicklungsländern möglicherweise sogar bis zu 30 %. In Industrieländern wie
Deutschland sind Medikamente aus seriösen Apotheken zwar nach wie vor
weitgehend sicher. Aber das Internet ist auch hierzulande eine riesige Pforte,
um gefälschte Arzneimittel in den Umlauf zu bringen.</itunes:summary>
</item>
<item> <title>Brain-Computer-Systeme: Hoffnung für Patienten mit
Lähmungen</title>
<link>http://www.thieme-connect.de/bilder/dmw/200741/supmat/pod22.mp3</link>
<pubDate>Thu, 11 Oct 2007 09:42:42 +0100</pubDate>
<enclosure url="http://www.thieme-connect.de/bilder/dmw/200741/supmat/pod22.mp3" length="4194304" type="audio/mpeg"/> <itunes:author>H. Gross</itunes:author>
<itunes:keywords>Neuroprothesen - Brain-Computer-Systeme -
Paresen</itunes:keywords> <itunes:subtitle>Hinterfragt -
nachgehakt</itunes:subtitle> <itunes:summary>Gegenstände durch Gedankenkraft zu
bewegen war bisher nur in Science-Fiction-Filmen möglich. Doch jetzt drängen
technische Systeme in die klinische Anwendung, die computergestützt
Bewegungsintentionen aus Gehirnaktivitäten lesen und Lähmungen überbrücken
können. Nutznießer solcher Brain-Computer-Interface-Technologien (BCI) könnten
vor allem Menschen mit schweren Lähmungen sein.</itunes:summary>
</item>
<item> <title>Histaminintoleranz: Die Tücken der biogenen
Amine</title>
<link>http://www.thieme-connect.de/bilder/dmw/200740/supmat/pod21.mp3</link>
<pubDate>Thu, 04 Oct 2007 09:42:42 +0100</pubDate>
<enclosure url="http://www.thieme-connect.de/bilder/dmw/200740/supmat/pod21.mp3" length="4194304" type="audio/mpeg"/> <itunes:author>Johannes Weiß</itunes:author>
<itunes:keywords>Histaminintoleranz, Allergie, Nahrungsmittel, biogene
Amine</itunes:keywords> <itunes:subtitle>Hinterfragt -
nachgehakt</itunes:subtitle> <itunes:summary>Einige Patienten leiden jahrelang
unter chronischen Kopfschmerzen oder abdominellen Beschwerden, und kein Arzt
kann ihnen helfen. Die Assoziation mit bestimmten Speisen lässt manchen
vielleicht eine Nahrungsmittelallergie vermuten, doch die Tests verlaufen
negativ. In solchen Fällen kann es sich lohnen, auch einmal nach einem weniger
bekannten Krankheitsbild zu fahnden: der Histaminintoleranz...</itunes:summary>
</item>
<item> <title>DMW Periskop: Aktueller Überblick über ausgewählte
Literatur</title>
<link>http://www.thieme-connect.de/bilder/dmw/200739/supmat/pod20.mp3</link>
<pubDate>Thu, 27 Sep 2007 09:42:42 +0100</pubDate>
<enclosure url="http://www.thieme-connect.de/bilder/dmw/200739/supmat/pod20.mp3" length="4194304" type="audio/mpeg"/> <itunes:author>DMW Redaktion</itunes:author>
<itunes:keywords>Rezidiv-Pneumothorax, Kolonkarzinom, Hypertrophe
Kardiomyopathie, Knochendichtemessung mittels DXA, GRACE-Studie, Akutes
Koronarsyndrom</itunes:keywords> <itunes:subtitle>DMW
Periskop</itunes:subtitle> <itunes:summary>Das DMW Periskop bietet Ihnen Woche
für Woche den aktuellen Überblick über die internationale Literatur, ausgewählt
von der DMW Redaktion...</itunes:summary> </item>
<item> <title>Murmeltiere, Präriehunde und Ground Squirrels: Die Pest ist noch da draußen!</title>
<link>http://www.thieme-connect.de/bilder/dmw/200738/supmat/pod19.mp3</link>
<pubDate>Thu, 20 Sep 2007 09:42:42 +0100</pubDate>
<enclosure url="http://www.thieme-connect.de/bilder/dmw/200738/supmat/pod19.mp3" length="4194304" type="audio/mpeg"/> <itunes:author>D. Hassler et al.</itunes:author>
<itunes:keywords>Pest, Yersinia pestis, Rattenfloh,
Murmeltier</itunes:keywords> <itunes:subtitle>Serie
Infektionskrankheiten</itunes:subtitle> <itunes:summary>Während viele Menschen
glauben, die Pest sei ähnlich wie die Pocken eine längst ausgerottete Seuche,
meldet sich diese immer wieder zurück. Aktuell gibt es Erkrankungs- und
Todesfälle aus den USA und der Mongolei zu melden...</itunes:summary>
</item>
<item> <title>Es gab Reis, Doktor...</title>
<link>http://www.thieme-connect.de/bilder/dmw/200737/supmat/pod18.mp3</link>
<pubDate>Thu, 13 Sep 2007 09:42:42 +0100</pubDate>
<enclosure url="http://www.thieme-connect.de/bilder/dmw/200737/supmat/pod18.mp3" length="4194304" type="audio/mpeg"/> <itunes:author>D. Vogel et al.</itunes:author>
<itunes:keywords>Morbus Basedow</itunes:keywords> <itunes:subtitle>Der
besondere Fall</itunes:subtitle> <itunes:summary>Die potentiell
lebensbedrohliche hypokaliämische thyreotoxische periodische Parese (TPP) ist
eine in westlichen Bevölkerungsgruppen seltene Komplikation der Hyperthyreose.
Sie ist charakterisiert durch das periodische Auftreten schlaffer Paresen im
Rahmen einer Hypokaliämie. Die Patienten berichten oft über seit Wochen
periodisch auftretende paroxysmale Paresen der proximalen oberen und unteren
Extremitäten. Die Atemmuskulatur wird meist verschont, die Sensibilität ist
nicht betroffen. Bei ca. einem Drittel der Patienten ist eine Hyperthyreose
bereits bekannt....</itunes:summary> </item>
<item> <title>Soziale Phobie: die Angst vor anderen</title>
<link>http://www.thieme-connect.de/bilder/dmw/200736/supmat/pod17.mp3</link>
<pubDate>Thu, 06 Sep 2007 09:42:42 +0100</pubDate>
<enclosure url="http://www.thieme-connect.de/bilder/dmw/200736/supmat/pod17.mp3" length="4194304" type="audio/mpeg"/> <itunes:author>Hildegard Kaulen</itunes:author>
<itunes:keywords>Soziale Phobie</itunes:keywords> <itunes:subtitle>Hinterfragt
- nachgehakt</itunes:subtitle> <itunes:summary>Die häufigste psychische Störung
nach Depression und Alkoholabhängigkeit ist die Soziale Phobie. Es ist die
exzessive Furcht bei sozialen Begegnungen oder in Leistungssituationen
beschämt, gedemütigt oder abgelehnt zu werden. Die Furcht geht so weit, dass
diese Situationen völlig gemieden oder in großer Angst ertragen
werden...</itunes:summary> </item>
<item> <title>Jeden Sommer wieder: Brandverletzungen beim Grillen</title>
<link>http://www.thieme-connect.de/bilder/dmw/200733/supmat/pod16.mp3</link>
<pubDate>Thu, 24 Aug 2007 09:42:42 +0100</pubDate>
<enclosure url="http://www.thieme-connect.de/bilder/dmw/200733/supmat/pod16.mp3" length="4194304" type="audio/mpeg"/> <itunes:author>Rüdiger Meyer</itunes:author>
<itunes:keywords>Brandverletzungen</itunes:keywords>
<itunes:subtitle>Hinterfragt - nachgehakt</itunes:subtitle>
<itunes:summary>Schätzungsweise 80-100 Mio. Grillfeuer werden jeden Sommer in
Deutschland entfacht. In etwa 500 Fällen endet das Freizeitvergnügen im
Intensivbett einer Station für Schwerbrandverletzte. Unfälle beim Grillen sind
in diesen Monaten eine der häufigsten Ursachen für großflächige
Verbrennungen.</itunes:summary> </item> 
<item><title>Aortenklappenersatz: Sind
minival-invasive Verfahren die Zukunft?</title>
<link>http://www.thieme-connect.de/bilder/dmw/200731-32/supmat/pod15.mp3</link>
<pubDate>Thu, 26 Jul 2007 09:42:42 +0100</pubDate>
<enclosure url="http://www.thieme-connect.de/bilder/dmw/200731-32/supmat/pod15.mp3" length="4194304" type="audio/mpeg"/> <itunes:author>Johannes Weiß</itunes:author>
<itunes:keywords>Aortenklappenstent, Minimalinvasive
Verfahren</itunes:keywords> <itunes:subtitle>Hinterfragt -
nachgehakt</itunes:subtitle> <itunes:summary>Der operative Aortenklappenersatz
ist mittlerweile ein Routineeingriff mit relativ geringem Risiko. Jedoch kann
das Operationsrisiko für multimorbide Patienten sehr hoch sein und den Eingriff
unmöglich machen. Minimal-invasive Verfahren könnten besonders für diese
Patienten künftig eine Alternative sein.</itunes:summary></item>
<item> <title>Sepsis ungeahnter Ursache</title>
<link>http://www.thieme-connect.de/bilder/dmw/200730/supmat/pod14.mp3</link>
<pubDate>Thu, 19 Jul 2007 16:15:36 +0100</pubDate>
<enclosure url="http://www.thieme-connect.de/bilder/dmw/200730/supmat/pod14.mp3" length="5242880" type="audio/mpeg"/> <itunes:author>K. Völl et al.</itunes:author>
<itunes:subtitle>Der besondere Fall</itunes:subtitle> <itunes:summary>Beim
besonderen Fall geht es heute um eine Sepsis ungeahnter Ursache, die einen
dramatischen Verlauf nimmt...aber hören Sie selbst...</itunes:summary> </item>
<item> <title>Chronische Heiserkeit kann oft erfolgreich behandelt werden</title>
<link>http://www.thieme-connect.de/bilder/dmw/200728-29/supmat/pod13.mp3</link>
<pubDate>Wed, 11 Jul 2007 12:29:04 +0100</pubDate>
<enclosure url="http://www.thieme-connect.de/bilder/dmw/200728-29/supmat/pod13.mp3" length="4837" type="audio/mpeg"/> <itunes:author>Johannes Weiß</itunes:author>
<itunes:keywords>Phoniatrie, Rekurrensparese, Schluckstörungen, Heiserkeit, Stimmlippenunterfütterung, Thyreoplastik</itunes:keywords>
<itunes:subtitle>Hinterfragt - nachgehakt</itunes:subtitle>
<itunes:summary>Rund 5% der Deutschen leiden an akuter oder chronischer
Heiserkeit. Meist sind Virusinfektionen die Ursache, gelegentlich eine
Rekurrensparese. Erfolgversprechende invasive Therapiemöglichkeiten umfassen u.
a. phonochirurgische Eingriffe wie Stimmlippenunterfütterung (Augmentation)
oder Thyreoplastik (Verlagerung der Stimmlippe). Vielfach sind diese
Möglichkeiten jedoch zu wenig bekannt, und die Patienten bleiben
unterversorgt.</itunes:summary> </item>
<item> <title>Reduziert salzarme Diät
das Risiko für kardiovaskuläre Erkrankungen?</title>
<link>http://www.thieme-connect.de/bilder/dmw/200727/supmat/pod12.mp3</link>
<pubDate>Tue, 3 Jul 2007 14:00:22 +0100</pubDate>
<enclosure url="http://www.thieme-connect.de/bilder/dmw/200727/supmat/pod12.mp3" length="2097152" type="audio/mpeg"/> <itunes:author>Prof. Dr. med. W. Zidek, Charite
Berlin</itunes:author> <itunes:keywords>Kochsalz Herzinfarkt
Schlaganfall</itunes:keywords> <itunes:subtitle>Referiert -
kommentiert</itunes:subtitle> <itunes:summary>Randomisierte Studien an Personen
mit normalem und erhöhtem Blutdruck haben belegt, dass eine salzarme Ernährung
den Blutdruck senkt. Dies lässt vermuten, dass sich eine Restriktion der
Salzzufuhr langfristig auch auf kardiovaskuläre Folgekrankheiten und die
Sterblichkeit positiv auswirkt. In einer Nachbeobachtungsstudie über 10-15
Jahre wurden Daten über 3000 Teilnehmern aus 1990 bzw. 1995 abgeschlossenen
Studien ausgewertet. Den Ergebnissen zufolge kann eine Reduzierung des
Salzkonsums das kardiovaskuläre Risiko langfristig senken, und zwar unabhängig
vom Blutdruck. Die Evidenz steht also zugunsten einer verminderten
Kochsalzbelastung.</itunes:summary> </item>
<item> <title>Chronischer Pruritus: Hautkrankheiten sind nur eine mögliche Ursache</title>
<link>http://www.thieme-connect.de/bilder/dmw/200725-26/supmat/pod11.mp3</link>
<pubDate>Fri, 22 Jun 2007 12:27:11 +0100</pubDate>
<enclosure url="http://www.thieme-connect.de/bilder/dmw/200725-26/supmat/pod11.mp3" length="4194304" type="audio/mpeg"/> <itunes:author>Wiebke Kathmann</itunes:author>
<itunes:subtitle>Hinterfragt - nachgehakt</itunes:subtitle>
<itunes:summary>Juckreiz ist nicht nur für Betroffene ein belastendes Symptom.
Die Ursachensuche kann für den Arzt eine Sisyphosarbeit sein. Denn neben
dermatologischen Erkrankungen können auch Tumore, Nieren-, Blut- und
Lebererkrankungen, ein Diabetes, Gicht, Vitamin- oder Eisenmangel, Infektionen,
Medikamente oder ein Hormonungleichgewicht dahinter stecken.</itunes:summary>
</item> 
<item> <title>Transfettsäuren: Wie ungesund sind sie wirklich?</title>
<link>http://www.thieme-connect.de/bilder/dmw/200724/supmat/pod10.mp3</link>
<pubDate>Thu, 14 Jun 2007 18:36:17 +0100</pubDate>
<enclosure url="http://www.thieme-connect.de/bilder/dmw/200724/supmat/pod10.mp3" length="5242880" type="audio/mpeg"/> <itunes:author>J. Weiß</itunes:author>
<itunes:keywords>Transfettsäuren - Fettsäuren</itunes:keywords>
<itunes:subtitle>Hinterfragt - nachgehakt</itunes:subtitle>
<itunes:summary>Lebensmittel bieten immer wieder Zündstoff für heftige
Diskussionen. Nach Acrylamid und Vitaminpillen sind nun die Transfettsäuren in
den Fokus der Aufmerksamkeit gerückt. Dänemark hat bereits 2003 Höchstgrenzen
festgelegt und den Verkauf von Lebensmitteln verboten, die diese überschreiten.
Sind Transfettsäuren wirklich so schlecht wie ihr Ruf?</itunes:summary> </item>
<item> <title>Noch einmal: Ärztegesundheit</title>
<link>http://www.thieme-connect.de/bilder/dmw/200721/supmat/pod9.mp3</link>
<pubDate>Fri, 25 May 2007 19:17:08 +0100</pubDate>
<enclosure url="http://www.thieme-connect.de/bilder/dmw/200721/supmat/pod9.mp3" length="3145728" type="audio/mpeg"/> <itunes:author>C. Markwardt</itunes:author>
<itunes:duration>00:10:57</itunes:duration>
<itunes:subtitle>Kongressbericht</itunes:subtitle> <itunes:summary>Seit Beginn
der Ärztestreiks im Jahr 2005 findet die besondere Arbeitssituation der Ärzte
in Deutschland öffentlich Beachtung. Dass die (zu) hohe Arbeitsbelastung zur
Gefährdung von Patienten führen kann, wurde ausführlich diskutiert. Doch auch
die Gesundheit der Mediziner leidet. In einem gemeinsamen Symposium der DMW und
der DGIM im Rahmen des 113. Jahreskongresses der Deutschen Gesellschaft für
Innere Medizin im April 2007 in Wiesbaden wurden Arbeitssituation und
-belastung von Ärzten, gesundheitliche Gefahren und Präventionsmöglichkeiten
diskutiert. </itunes:summary> </item> 
<item> <title>Chaos im Darm</title>
<link>http://www.thieme-connect.de/bilder/dmw/200720/supmat/pod8.mp3</link>
<pubDate>Fri, 18 May 2007 19:21:08 +0100</pubDate>
<enclosure url="http://www.thieme-connect.de/bilder/dmw/200720/supmat/pod8.mp3" length="3145728" type="audio/mpeg"/> <itunes:author>J. C. Bous, A. Tannapfel, B. F.
Henning</itunes:author> <itunes:keywords>ischämische Kolitis - Perazin -
nekrotisierende Kolitis</itunes:keywords> <itunes:subtitle>Der besondere
Fall</itunes:subtitle> <itunes:summary>Bei einer 69-jährigen Patientin wurde
durch eine Koloskopie eine ischämische Kolitis diagnostiziert. Konservative
Behandlungsversuche besserten die Symptome nicht, und die Angiographie zeigte
keinen Verschluss der Darmgefäße. Die behandelnden Ärzte vermuteten daraufhin,
dass das Antipsychotikum Perazin die Beschwerden verursachte. Nach Absetzen des
Medikaments verschwanden die Symptome.</itunes:summary> </item>
<item>
<title>Ernährung und Bluthochdruck</title>
<link>http://www.thieme-connect.de/bilder/dmw/200719/supmat/pod7.mp3</link>
<pubDate>Fri, 11 May 2007 20:26:04 +0100</pubDate>
<enclosure url="http://www.thieme-connect.de/bilder/dmw/200719/supmat/pod7.mp3" length="3145728" type="audio/mpeg"/> <itunes:author>M. Middeke</itunes:author>
<itunes:keywords>Ernährung, Bluthochdruck, Elektrolyte, Diät</itunes:keywords> <itunes:subtitle>Hinterfragt - nachgehakt</itunes:subtitle> <itunes:summary>Der diesjährige Welthypertonietag am 17.5.2007 steht unter dem Motto „Gesunde Ernährung ... gesunder Blutdruck”. Im Rahmen der nicht-medikamentösen Maßnahmen zur Blutdrucksenkung haben die
diätetischen Maßnahmen eine besondere Bedeutung. Dies gilt für alle Stadien und
Schweregrade der Hochdruckkrankheit und unabhängig von einer medikamentösen
antihypertensiven Therapie. Wir sprechen die wichtigsten Aspekte rund um das
Thema „Ernährung und Blutdruck” an.</itunes:summary> </item> 
<item> <title>Auch seltenes ist häufig: Nur eine Cholezystitis?</title>
<link>http://www.thieme-connect.de/bilder/dmw/200718/supmat/pod6.mp3</link>
<pubDate>Fri, 4 May 2007 20:28:04 +0100</pubDate>
<enclosure url="http://www.thieme-connect.de/bilder/dmw/200718/supmat/pod6.mp3" length="3145728" type="audio/mpeg"/> <itunes:author>D. Schuster, et al.</itunes:author>
<itunes:keywords>Cholezystitis - Gallenblasenmetastase</itunes:keywords>
<itunes:subtitle>Der besondere Fall</itunes:subtitle> <itunes:summary>Bei einem
66-jährigen Patienten mit bekanntem metastasierten Plasmozytom entwickelten
sich die Symptome einer Cholezystitis. Ultraschall, Labor und CT erhärteten
diesen Verdacht. Im Operationspräparat wurde jedoch eine metastatische
Infiltrierung der Gallenblasenwand festgestellt. Metastasen der Gallenblase
sind häufiger als gedacht und können entzündliche Prozesse
imitieren.</itunes:summary> </item> <item> <title>Herzklappenfehler durch
Parkinsonmedikamente?</title>
<link>http://www.thieme-connect.de/bilder/dmw/200717/supmat/pod5.mp3</link>
<pubDate>Fri, 27 Apr 2007 20:29:34 +0100</pubDate>
<enclosure url="http://www.thieme-connect.de/bilder/dmw/200717/supmat/pod5.mp3" length="2097152" type="audio/mpeg"/> <itunes:author>A. El-Armouche, T. Rau, T.
Eschenhagen</itunes:author> <itunes:keywords>dopaminerge Ergotaminderivate, 
Morbus Parkinson, Herzklappenfehler </itunes:keywords>
<itunes:subtitle>Referiert - kommentiert</itunes:subtitle>
<itunes:summary>Zanetti et al. und Schade et al. haben herausgefunden, dass
Pergolid und Cabergolin, dopaminerge Medikamente mit ergotaminerger Herkunft P
stark mit Herzklappeninsuffizienzen assoziiert sind. Wichtig ist, so der
Kommentar der DMW Autoren, dass nach der gegenwärtigen Studienlage die anderen
Dopaminagonisten nicht mit Klappenschädigungen assoziiert sind. Cabergolin und
Pergolid sind nur noch Mittel der zweiten Wahl.</itunes:summary> </item>
<item> <title>Interview mit Professor W. Hiddemann (01)</title>
<link>http://www.thieme-connect.de/bilder/dmw/200715/supmat/01_pod4.mp3</link>
<pubDate>Fri, 20 Apr 2007 20:33:06 +0100</pubDate>
<enclosure url="http://www.thieme-connect.de/bilder/dmw/200715/supmat/01_pod4.mp3" length="1048576" type="audio/mpeg"/> <itunes:author>Interview mit Professor W.
Hiddemann</itunes:author> <itunes:subtitle>01. Hochleistungsmedizin mit
Menschlichkeit </itunes:subtitle> <itunes:summary>Herr Professor Dr. Wolfgang
Hiddemann, München, ist Schriftleiter der DMW. In 2006 / 2007 ist er außerdem
Vorsitzender der Deutschen Gesellschaft für Innere Medizin. Wir führten am
11.4.2007 anlässlich des anstehenden 113. Kongresses mit ihm ein Gespräch über
die Themen</itunes:summary> </item>
<item> <title>Interview mit Professor W. Hiddemann (02)</title>
<link>http://www.thieme-connect.de/bilder/dmw/200715/supmat/02_pod4.mp3</link>
<pubDate>Fri, 20 Apr 2007 20:35:31 +0100</pubDate>
<enclosure url="http://www.thieme-connect.de/bilder/dmw/200715/supmat/02_pod4.mp3" length="1048576" type="audio/mpeg"/> <itunes:author>Interview mit Professor W.
Hiddemann</itunes:author> <itunes:subtitle>02. Ganzheitliche
Medizin</itunes:subtitle> <itunes:summary>Herr Professor Dr. Wolfgang
Hiddemann, München, ist Schriftleiter der DMW. In 2006 / 2007 ist er außerdem
Vorsitzender der Deutschen Gesellschaft für Innere Medizin. Wir führten am
11.4.2007 anlässlich des anstehenden 113. Kongresses mit ihm ein Gespräch über
die Themen</itunes:summary> </item>
<item> <title>Interview mit Professor W. Hiddemann (03)</title>
<link>http://www.thieme-connect.de/bilder/dmw/200715/supmat/03_pod4.mp3</link>
<pubDate>Fri, 20 Apr 2007 20:36:40 +0100</pubDate>
<enclosure url="http://www.thieme-connect.de/bilder/dmw/200715/supmat/03_pod4.mp3" length="1048576" type="audio/mpeg"/> <itunes:author>Interview mit Professor W.
Hiddemann</itunes:author> <itunes:subtitle>03.
Ärztegesundheit</itunes:subtitle> <itunes:summary>Herr Professor Dr. Wolfgang
Hiddemann, München, ist Schriftleiter der DMW. In 2006 / 2007 ist er außerdem
Vorsitzender der Deutschen Gesellschaft für Innere Medizin. Wir führten am
11.4.2007 anlässlich des anstehenden 113. Kongresses mit ihm ein Gespräch über
die Themen</itunes:summary> </item>
<item> <title>Interview mit Professor W. Hiddemann (04)</title>
<link>http://www.thieme-connect.de/bilder/dmw/200715/supmat/04_pod4.mp3</link>
<pubDate>Fri, 20 Apr 2007 20:39:22 +0100</pubDate>
<enclosure url="http://www.thieme-connect.de/bilder/dmw/200715/supmat/04_pod4.mp3" length="1048576" type="audio/mpeg"/> <itunes:author>Interview mit Professor W.
Hiddemann</itunes:author> <itunes:subtitle>04. Kongressthemen, Molekulare
Medizin</itunes:subtitle> <itunes:summary>Herr Professor Dr. Wolfgang
Hiddemann, München, ist Schriftleiter der DMW. In 2006 / 2007 ist er außerdem
Vorsitzender der Deutschen Gesellschaft für Innere Medizin. Wir führten am
11.4.2007 anlässlich des anstehenden 113. Kongresses mit ihm ein Gespräch über
die Themen</itunes:summary> </item>
<item> <title>Interview mit Professor W. Hiddemann (05)</title>
<link>http://www.thieme-connect.de/bilder/dmw/200715/supmat/05_pod4.mp3</link>
<pubDate>Fri, 20 Apr 2007 20:40:40 +0100</pubDate>
<enclosure url="http://www.thieme-connect.de/bilder/dmw/200715/supmat/05_pod4.mp3" length="1048576" type="audio/mpeg"/> <itunes:author>Interview mit Professor W.
Hiddemann</itunes:author> <itunes:subtitle>05. Spezialisierung und Einheit der
Inneren Medizin</itunes:subtitle> <itunes:summary>Herr Professor Dr. Wolfgang
Hiddemann, München, ist Schriftleiter der DMW. In 2006 / 2007 ist er außerdem
Vorsitzender der Deutschen Gesellschaft für Innere Medizin. Wir führten am
11.4.2007 anlässlich des anstehenden 113. Kongresses mit ihm ein Gespräch über
die Themen</itunes:summary> </item>
<item> <title>Interview mit Professor W. Hiddemann (06)</title>
<link>http://www.thieme-connect.de/bilder/dmw/200715/supmat/06_pod4.mp3</link>
<pubDate>Fri, 20 Apr 2007 20:41:44 +0100</pubDate>
<enclosure url="http://www.thieme-connect.de/bilder/dmw/200715/supmat/06_pod4.mp3" length="1048576" type="audio/mpeg"/> <itunes:author>Interview mit Professor W.
Hiddemann</itunes:author> <itunes:subtitle>06. Interdisziplinäre
Medizin</itunes:subtitle> <itunes:summary>Herr Professor Dr. Wolfgang
Hiddemann, München, ist Schriftleiter der DMW. In 2006 / 2007 ist er außerdem
Vorsitzender der Deutschen Gesellschaft für Innere Medizin. Wir führten am
11.4.2007 anlässlich des anstehenden 113. Kongresses mit ihm ein Gespräch über
die Themen</itunes:summary> </item>
<item> <title>Interview mit Professor W. Hiddemann (07)</title>
<link>http://www.thieme-connect.de/bilder/dmw/200715/supmat/07_pod4.mp3</link>
<pubDate>Fri, 20 Apr 2007 20:42:50 +0100</pubDate>
<enclosure url="http://www.thieme-connect.de/bilder/dmw/200715/supmat/07_pod4.mp3" length="1048576" type="audio/mpeg"/> <itunes:author>Interview mit Professor W.
Hiddemann</itunes:author> <itunes:subtitle>07. Lebensmut</itunes:subtitle>
<itunes:summary>Herr Professor Dr. Wolfgang Hiddemann, München, ist
Schriftleiter der DMW. In 2006 / 2007 ist er außerdem Vorsitzender der
Deutschen Gesellschaft für Innere Medizin. Wir führten am 11.4.2007 anlässlich
des anstehenden 113. Kongresses mit ihm ein Gespräch über die
Themen</itunes:summary> </item><item> <title>Interview mit Professor W.
Hiddemann (08)</title>
<link>http://www.thieme-connect.de/bilder/dmw/200715/supmat/08_pod4.mp3</link>
<pubDate>Fri, 20 Apr 2007 20:43:59 +0100</pubDate>
<enclosure url="http://www.thieme-connect.de/bilder/dmw/200715/supmat/08_pod4.mp3" length="1048576" type="audio/mpeg"/> <itunes:author>Interview mit Professor W.
Hiddemann</itunes:author> <itunes:subtitle>08. Der ältere
Patient</itunes:subtitle> <itunes:summary>Herr Professor Dr. Wolfgang
Hiddemann, München, ist Schriftleiter der DMW. In 2006 / 2007 ist er außerdem
Vorsitzender der Deutschen Gesellschaft für Innere Medizin. Wir führten am
11.4.2007 anlässlich des anstehenden 113. Kongresses mit ihm ein Gespräch über
die Themen</itunes:summary> </item>
<item> <title>Interview mit Professor W. Hiddemann (09)</title>
<link>http://www.thieme-connect.de/bilder/dmw/200715/supmat/09_pod4.mp3</link>
<pubDate>Fri, 20 Apr 2007 20:45:05 +0100</pubDate>
<enclosure url="http://www.thieme-connect.de/bilder/dmw/200715/supmat/09_pod4.mp3" length="1048576" type="audio/mpeg"/> <itunes:author>Interview mit Professor W.
Hiddemann</itunes:author> <itunes:subtitle>09. Klinische Studien bei älteren
Patienten</itunes:subtitle> <itunes:summary>Herr Professor Dr. Wolfgang
Hiddemann, München, ist Schriftleiter der DMW. In 2006 / 2007 ist er außerdem
Vorsitzender der Deutschen Gesellschaft für Innere Medizin. Wir führten am
11.4.2007 anlässlich des anstehenden 113. Kongresses mit ihm ein Gespräch über
die Themen</itunes:summary> </item>
<item> <title>Interview mit Professor W. Hiddemann (10)</title>
<link>http://www.thieme-connect.de/bilder/dmw/200715/supmat/10_pod4.mp3</link>
<pubDate>Fri, 20 Apr 2007 20:46:24 +0100</pubDate>
<enclosure url="http://www.thieme-connect.de/bilder/dmw/200715/supmat/10_pod4.mp3" length="1048576" type="audio/mpeg"/> <itunes:author>Interview mit Professor W.
Hiddemann</itunes:author> <itunes:subtitle>10. Der Arztberuf</itunes:subtitle>
<itunes:summary>Herr Professor Dr. Wolfgang Hiddemann, München, ist
Schriftleiter der DMW. In 2006 / 2007 ist er außerdem Vorsitzender der
Deutschen Gesellschaft für Innere Medizin. Wir führten am 11.4.2007 anlässlich
des anstehenden 113. Kongresses mit ihm ein Gespräch über die
Themen</itunes:summary> </item>
<item><title>Ärztegesundheit</title>
<link>http://www.thieme-connect.de/bilder/dmw/200715/supmat/p1-07aerztegesundheit.mp3</link>
<pubDate>Fri, 13 Apr 2007 20:47:21 +0100</pubDate>
<enclosure url="http://www.thieme-connect.de/bilder/dmw/200715/supmat/p1-07aerztegesundheit.mp3" length="3145728" type="audio/mpeg"/> <itunes:author>M. Middeke</itunes:author>
<itunes:subtitle>Aktuell</itunes:subtitle> <itunes:summary>Ärztegesundheit ist
ein seit langem vernachlässigtes Thema. Obwohl sich die katastrophale
Entwicklung der Arbeitsbedingungen in deutschen Krankenhäusern und Praxen seit
langem anbahnte und die gravierenden Probleme nun nicht mehr zu leugnen sind,
gibt es aus dem deutschen Raum kaum Studien zum Thema Arbeitsbedingungen und
Gesundheit von Ärztinnen und Ärzten.</itunes:summary></item>
<item><title>Ein unschönes Andenken aus Thailand</title>
<link>http://www.thieme-connect.de/bilder/dmw/200715/supmat/p2-07thailand.mp3</link>
<pubDate>Fri, 13 Apr 2007 20:49:23 +0100</pubDate>
<enclosure url="http://www.thieme-connect.de/bilder/dmw/200715/supmat/p2-07thailand.mp3" length="4194304" type="audio/mpeg"/> <itunes:author>F. Steffens, et al.</itunes:author>
<itunes:keywords>Leptospirose</itunes:keywords> <itunes:subtitle>Der besondere
Fall</itunes:subtitle> <itunes:summary>Ein 35-jähriger Patient hatte
Schüttelfrost, Fieber, Waden- und Kopfschmerzen sowie blutigen Auswurf. Einen
Tag zuvor war er von einem Trekkingurlaub in Thailand zurückgekehrt, wo er
zeitweise mit kleineren Hautverletzungen an den Füßen über nasse Felder
gelaufen war. Radiologisch fanden sich flaue basale pulmonale Infiltrate,
bronchoskopisch einer diffusen alveolären Hämorrhagie entsprechend. Leber-,
Nierenretentions- und Entzündungswerte waren erhöht. Die mikrobiologische
Diagnostik ergab die Diagnose einer akuten Leptospirose. Unter intravenöser
Therapie mit Ceftriaxon und Erythromycin war der Patient rasch fieberfrei. Bei
der Konstellation von erhöhten Leber- und Nierenwerten sowie grippaler
Symptomatik, eventuell kombiniert mit Hämoptysen, muss auch an Leptospirose
gedacht werden.</itunes:summary></item>
<item><title>Tabletten teilen – ein gefährliches Unterfangen</title>
<link>http://www.thieme-connect.de/bilder/dmw/200715/supmat/p3-07tabletten.mp3</link>
<pubDate>Fri, 13 Apr 2007 20:51:17 +0100</pubDate>
<enclosure url="http://www.thieme-connect.de/bilder/dmw/200715/supmat/p3-07tabletten.mp3" length="2097152" type="audio/mpeg"/> <itunes:author>J. Weiß</itunes:author>
<itunes:keywords>Tabletten teilen</itunes:keywords>
<itunes:subtitle>Hinterfragt - nachgehakt</itunes:subtitle> <itunes:summary>Es
ist eine gängige Praxis, Tabletten zu teilen. Viele Tabletten sind hierfür
jedoch nicht geeignet, so dass teils erhebliche Überdosierungen oder ein
Wirkungsverlust drohen. Außerdem können durch nicht korrektes Teilen in
unterschiedlich große Bruchstücke Dosisschwankungen auftreten. Nur in 22,5% der
Fachinformationen von Tabletten ohne Bruchrille ist eine Aussage zur
Teilbarkeit enthalten. Zudem gibt es Tabletten mit einer sog. Schmuckkerbe, die
nur der Optik dient.</itunes:summary></item>
</channel>
</rss> 
