ergoscience Ausgabe 3/10
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Ruckser-Scherb R
- Die Beziehung von Spielfähigkeit und Effektivität des Coping bei Kindergartenkindern im Alter von 4-6 Jahren
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Hülsken F, Nowak S, Weber B
- Ein Weg zur Lebenskompetenz: Präventives ergotherapeutisches Handeln an der Regelschule
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Schneider J, Nokiel S, Weber B
- Das HoDT-Konzept als Grundlage für Ergotherapeuten, handlungsbezogen zu arbeiten und die Partizipation neurologischer Klienten zu fördern
Außerdem:
- Aus Forschung und Lehre
- Absolventenbefragung der ersten Jahrgänge akademisch ausgebildeter Ergotherapeuten (2003-2008) am Beispiel der Fachhochschule Osnabrück
- Der Europäische Ergotherapie-Master in Neuauflage - gelesen und kommentiert
Verbesserung der ATL-Aktivitäten bei Kindern mit autistischer Störung: Kann die Behandlung nach der ABA-Methode hier helfen?
Schreiben Sie für die ergoscience!
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Informationen dazu lesen Sie hier
- Schreiben Sie für die ergoscience! (
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Über die Zeitschrift
ergoscience ist eine peer-reviewte, herausgebergeführte, wissenschaftliche Fachzeitschrift von Ergotherapeuten für Ergotherapeuten. Sie erscheint vier Mal jährlich im Januar, April, Juli und Oktober (In 2006 3 Ausgaben, ab 27. April).
Ziele:
- Forschungsergebnisse für die Praxis zur Verfügung stellen und verständlich machen
- den Austausch und die Vernetzung Studierender, Forschender, Lehrender und Praktiker anregen und fördern
- wissenschaftliche Arbeiten veröffentlichen, die Ergotherapie, Betätigung und menschliches Handeln als Forschungsgegenstand beinhalten,
- über nationale und internationale Forschungsergebnisse berichten, die für die Ergotherapie relevant sind
- durch Informationen und Serviceleistungen ergotherapeutische Forschung unterstützen
- der Berufsgruppe in der Professionalisierung und Akademisierung ein Publikationsorgan geben
- ein Forum bieten für den Diskurs über die Positionierung der Ergotherapie im Gesundheitswesen und ihren gesellschaftlichen Auftrag
ergoscience-Herausgeber: sind Vertreter der Berufsgruppe aus Deutschland, der Schweiz, Österreich und den Niederlanden. Sie kommen aus verschiedenen Fachrichtungen, sind an Fachhochschulen, in der klinischen Forschung oder der Praxis tätig. Sie sind national und international in der Berufsgruppe vernetzt. Sie sind verantwortlich für das Konzept der Zeitschrift und für die Auswahl der Beiträge.
Beirat ergoscience: besteht in erster Linie aus Ergotherapeuten. Beiräte unterstützen die Zeitschrift und nehmen bei Bedarf am Reviewverfahren teil. Sie sind in verschiedenen ergotherapeutischen Forschungsbereichen wie z.B. Theoriebildung, Evidence based Practice, in verschiedenen Fachbereichen und Versorgungsstufen erfahren und haben internationale Kontakte.
Qualität der Beiträge: wird durch ein transparentes und zügiges Reviewverfahren gesichert. Die Beurteilungskriterien sind unter hier einzusehen.
Verständlichkeit und Praxisrelevanz: Ergebnisse und wissenschaftliche Begriffe werden erklärt und die Bedeutung und den Nutzen für die Praxis und weitere Forschung zu verdeutlichen. Praktiker werden ausdrücklich aufgerufen und angesprochen, Beiträge in Bezug auf ihre Praxisrelevanz zu kommentieren.
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