eXXtra
Immer wieder erhalten wir spannende Einblicke in das Leben von Ärztinnen. In der Rubrik "eXXtra" können auch Sie daran teilhaben – viel Spaß beim Lesen!
Aktuelle Studie "Ich bin Ärztin."
Über ein Drittel der in Deutschland tätigen Ärztinnen sind unzufrieden mit der Bezahlung, Mitbestimmung und ihren Entwicklungschancen am Arbeitsplatz. Fast jede dritte Ärztin hat den Eindruck, dass sie aufgrund der Situation bei ihrem Arbeitgeber beruflich nicht so erfolgreich sein kann, wie sie es gerne möchte. 78 Prozent meinen, ihre Leistung sei nicht so anerkannt wie die ihrer männlichen Kollegen. Mütter fühlen sich dabei stärker unter Druck als Ärztinnen ohne Kinder, Klinikerinnen stärker als Niedergelassene. Das zeigt eine aktuelle Befragung unter Medizinerinnen.
Wie Frauen ihre Arbeitssituation beurteilen, hat die Ärztin Dr. med. Astrid Bühren aus Murnau zusammen mit dem Georg Thieme Verlag in Stuttgart untersucht. In der Umfrage „Ich bin Ärztin“ erhob Dr. Astrid Bühren, niedergelassene Fachärztin für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie sowie Vorstandsmitglied im Hartmannbund, zusammen mit dem medizinischen Fachverlag Thieme bei rund 1.200 Ärztinnen deren Arbeitssituation und Zufriedenheit mit ihrem Beruf. Ärztinnen aller Altersgruppen und Fachgebiete nahmen daran teil – von der Berufsanfängerin bis hin zur Fachärztin kurz vor der Rente, ebenso wie Niedergelassene und Ärztinnen aus Klinik und Praxis.
Ergebnisse der Studie

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