Autorenhinweise

Allgemeines

Die Zeitschrift nimmt Beiträge entgegen, die sich mit dem Bereich der Notfallmedizin und deren Grenzgebieten sowie den daraus resultierenden Problemen befassen. Akzeptiert werden Originalarbeiten, Übersichtsarbeiten, Kasuistiken, spezielle Notfallsituationen, Stellungnahmen und Diskussionsbeiträge zu aktuellen Themen des Bereiches sowie berufspolitische Informationen.

Vorausgesetzt wird, dass die Arbeiten noch nicht veröffentlicht sind, dass der Autor das Urheberrecht besitzt (bei Annahme der Arbeit erwirbt der Thieme Verlag das Verlagsrecht), und dass der Vorstand der Klinik bzw. des Institutes, aus dem die Arbeit hervorgegangen ist, die Genehmigung zur Veröffentlichung erteilt hat.

Die Entscheidung über die Aufnahme nicht angeforderter Beiträge erfolgt nach Begutachtung durch die Herausgeber. Nach Beurteilung des eingereichten Manuskriptes wird dem Autor mitgeteilt, ob und gegebenenfalls mit welchen Änderungsvorschlägen die Arbeit akzeptiert wird. Das Recht auf zeitliche Zuordnung mehrerer Beiträge zu einem Hauptthema bleibt vorbehalten. Der Schriftleiter bestätigt den Manuskripteingang und teilt die endgültige Annahme des Manuskriptes mit.

Manuskriptgestaltung

Sprache: Manuskripte werden nur in deutscher Sprache akzeptiert. Die Veröffentlichung erfolgt in deutscher Sprache. Für die sprachlich einwandfreie Gestaltung sind die Autoren verantwortlich.

Abkürzungen sind nur statthaft, soweit sie international verständlich sind. Bei der ersten Erwähnung ist der eingeklammerten Abkürzung der ausgeschriebene Begriff voranzustellen. Für die Schreibweise sind maßgebend: Duden, Die Rechtschreibung der deutschen Sprache; Pschyrembel, Klinisches Wörterbuch; Pariser Nomina anatomica (PNA).

Äußere Form: Die Manuskripte sind in doppelter Ausfertigung einzusenden. Ein Exemplar ist in anonymisierter Form zu fertigen.

Rechtschreibreform: Die Rechtschreibung der Manuskripte hat sich an den Regeln der Rechtschreibreform (Duden, 24. Auflage 2006) zu orientieren.

Text: Auf einem gesonderten Blatt sollen eine deutsche Zusammenfassung sowie ein englischer Abstract von je 20 Schreibmaschinenzeilen à 52 Anschläge beigelegt sein. Dem englischen Abstract ist ein englischer Titel der Arbeit vorangestellt. Darüber hinaus sollten sowohl 5 deutsche als auch im Abstract 5 englische Schlüsselwörter bzw. Key words hinzugefügt werden. Das Originalmanuskript in 1 1/2-fachem Zeilenabstand maschinengeschrieben wird mit arabischen Ziffern durchnummeriert, handschriftliche Änderungen sind zu vermeiden. Abbildungen dürfen nicht in das Manuskript eingegliedert werden. Für Abbildungslegenden, Tabellen, Literaturverzeichnis und Zusammenfassung sollen jeweils gesonderte Blätter verwendet werden.

Umfang: Für Originalarbeiten gilt als Maximum der Umfang von 10-12 Manuskriptseiten inklusive Literatur. Übersichten können dem jeweiligen Thema angemessen umfangreicher gehalten werden.

Für Kasuistiken gelten 6 Manuskriptseiten als Limit, für Referate 4 Seiten, Literatur und Tabellen inbegriffen. Eine Schreibmaschinenseite ist gleich 30 Zeilen à 60 Anschläge.

Originalarbeiten: Zur Einführung in das Thema genügen oft wenige Sätze. Methodik und Technik sollen dagegen detailliert dargestellt werden. Mitteilungen von Ergebnissen möglichst in Form von grafischen Auswertungen ohne längere Kasuistiken. In der Diskussion soll unter vernünftiger Beschränkung auf das Wesentliche nicht an Raum gespart werden.

Literatur: Literaturverweise werden gemäß der Reihenfolge, in der sie im Text vorkommen, arabisch nummeriert. Im Text erscheinen die Verweiszahlen in eckigen Klammern. Am Ende der Arbeit werden die Literaturstellen in dieser Reihenfolge aufgeführt und nach untenstehendem Muster zitiert. Es müssen alle im Literaturverzeichnis angeführten Zitate auch im Text an der richtigen Stelle angeführt werden. In Titeln englischer Zeitschriftenartikel werden nur Eigennamen groß geschrieben, in Buchtiteln alle Hauptwörter.

Beispiele für Literaturzitate

Zeitschriften

1) Kainberger FM, Fischlein T, Frühwald F, Schwaighofer B, Seidl G, Lischka MF. Quantitative Evaluierung von Kniegelenksergüssen mit hochauflösender Real-time-Sonographie. Ultraschall in Med 1988; 9: 45-47

Bücher 

1) Talano JV, Gardin JM. Textbook of Two Dimensional Echocardiography. London: Grune & Stratton, 1983

Buchkapitel

1) Aichner F, Gerstenbrandt F, Homma H. Carotid evaluation by Doppler echoflow scan, frequency analysis and duplex scan. In: Gers„tenbrandt F, Grcevic N, Aichner F (eds): Neuroimaging. Stuttgart: Fischer, 1985, 261-269

Bei im Druck befindlichen Arbeiten sollen Zeitschrift, Band und Erscheinungsjahr mit dem Zusatz "im Druck" vermerkt werden. Persönliche Mitteilungen dürfen nur mit schriftlichem Einverständnis des Urhebers zitiert werden.

Abbildungen und Tabellen: Schwarz-Weiß-Abbildungen können in angemessener Zahl wiedergegeben werden. Schematische Zeichnungen orientieren oft am schnellsten. Die Zahl der Tabellen soll auf ein Minimum beschränkt werden, keine Farbwiedergabe. Eine Wiederholung des Textes durch Abbildung bzw. Tabellen oder umgekehrt ist unnötig. Insbesondere kann Zahlenmaterial grundsätzlich nur einmal gebracht werden, entweder im Text, vorzugsweise in einer Tabelle oder grafischen Darstellung.

Zu jeder Abbildung und Tabelle gehört eine Legende. Im Text muss auf Abbildungen oder Tabellen an der zugehörigen Stelle verwiesen werden.

Fotografien: Zur Reproduktion werden einwandfreie, kontrastreiche Hochglanzabzüge schwarz-weiß benötigt. Autorenname und Abbildungsnummer sind auf der Rückseite mit sehr weichem Bleistift anzubringen; Hinweis-linien, Pfeile, Ausschnitte nie im Bild, sondern mit weichem Bleistift auf einem durchscheinenden Deckblatt anbringen. Fotos nicht kleben, heften oder klammern, knicksicher verpacken.

Zeichnungen: Saubere Ausführung mit Tusche ist unerlässlich. Die Wiedergabe wird verbessert, wenn bei der Reproduktion eine mäßige Verkleinerung möglich ist. Format, Strichstärke und Beschriftung sind entsprechend zu wählen. Abbildungsvorlagen müssen fehlerfrei sein, da die fertigen Druckabzüge nicht korrigiert werden können. Beschriftung: deutsch.

Korrekturen: Die sorgfältig verbesserten Korrekturabzüge werden an den Verlag gesandt. Die umgehende Rückgabe ist Voraussetzung für die zeitgerechte Publikation. Kosten für außergewöhnlich umfangreiche, verspätete oder vom Autor verschuldete Korrekturen müssen dem Verlag erstattet werden.

Sonderdrucke: Der korrespondierende Autor erhält eine pdf-Datei seines Artikels für seine privaten Zwecke.

Manuskripte auf Diskette

Bitte senden Sie uns Ihr elektronisch erstelltes Manuskript auf Diskette zu.

Beachten Sie dabei folgende Hinweise:

Verwenden Sie möglichst weit verbreitete Textverarbeitungsprogramme und vermerken Sie Betriebssystem, Programm und Versionsnummer auf der Diskette. Speichern Sie Ihre Arbeit zusätzlich in einem Datenaustauschformat ab (*.doc, *.rtf, *.txt etc.). Stellen Sie Abbildungslegenden und Tabellen an das Manuskriptende.

Speichern Sie Abbildungen und Grafiken als separate Dateien und binden Sie diese nicht in den Text ein. Achten Sie auf eine ausreichende Auflösung der Bilddaten: Farb-/Graustufen-Abbildungen: 300dpi; Grafiken/Strichabbildungen: mindestens 600dpi.

Wir benötigen zusätzlich zu Ihrer Diskette drei Ausdrucke Ihres Manuskriptes und Ihrer Abbildungen und Grafiken. Diese Ausdrucke sind für uns verbindlich.

Fügen Sie eine unterschriebene Erklärung bei, dass Ausdrucke und Dateien inhaltsgleich sind.

Manuskripte nimmt entgegen: Prof. Dr. med. P. Sefrin, Arbeitsgemeinschaft der in Bayern tätigen Notärzte e.V. - agbn, Sandweg 11, 97078 Würzburg, Tel.: 0931/284770, Fax: 0931/284746, E-mail: Sefrin@agbn.de.

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