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	<title>Mama mag Trias</title>
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	<description>Ein weiteres tolles WordPress-Blog</description>
	<pubDate>Mon, 14 May 2012 07:42:34 +0000</pubDate>
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		<title>Mutterinstinkt - Auf das eigene Herz hören</title>
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		<pubDate>Wed, 09 May 2012 09:35:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mia</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[Alltag]]></category>

		<category><![CDATA[baby]]></category>

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		<description><![CDATA[Neulich hat mich eine schwangere Freundin besucht und fragte mich, woran man erkennen könnte, was das Baby braucht. Sie ist sich unsicher und etwas ängstlich, ob sie ihrem Kleinen und seinen Bedürfnissen gerecht werden kann.
Ich weiß noch genau, wie die Hebamme mir meine kleine Tochter nach der Geburt auf die Brust legte und ich sie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.thieme.de/specials/mamamagtrias/wp-content/uploads/2012/05/baby_klein.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-585" title="baby_klein" src="http://www.thieme.de/specials/mamamagtrias/wp-content/uploads/2012/05/baby_klein-300x199.jpg" alt="baby_klein" width="300" height="199" /></a>Neulich hat mich eine schwangere Freundin besucht und fragte mich, woran man erkennen könnte, was das Baby braucht. Sie ist sich unsicher und etwas ängstlich, ob sie ihrem Kleinen und seinen Bedürfnissen gerecht werden kann.</p>
<p>Ich weiß noch genau, wie die Hebamme mir meine kleine Tochter nach der Geburt auf die Brust legte und ich sie ganz erstaunt anschaute.<br />
Ich nahm ihre kleine, zarte Hand in meiner und dachte, wie winzig und zerbrechlich sie doch wirkt. Zweifel stieg langsam in mir hoch und 1.000 Fragen schossen plötzlich vor meinem inneren Augen an mir vorbei. Wie sollte ich diesem zarten Wesen jemals gerecht werden? Würde ich verstehen, was sie braucht? Was kann ich alles falsch machen? Und was richtig? Mir stiegen die Tränen in den Augen und ich dachte nur, ich liebe meine Tochter doch soo sehr und möchte alles richtig machen. Aber schaffe ich das alles?</p>
<p><span id="more-556"></span><br />
Als ich dann während meines <a href="http://www.thieme.de/specials/mamamagtrias/?p=73">Stillmarathons</a> kurz vorm verzweifeln war und ich dachte, wenn es einen Oscar für die schlechteste Mama der Welt gäbe, dann müsste ich ihn gewinnen, riet mir eine Hebamme, auf meinen Mutterinstinkt zu hören und die Kleine genau zu beobachten. Und im Nachhinein hatte sie Recht. Das Herz sagt einem was richtig ist und in den ersten Wochen und Monaten reagieren die Kleinen sehr instinktiv (<a href="http://www.thieme.de/specials/mamamagtrias/wp-content/uploads/2012/05/das-babyentwicklungsbuch_s14-16-2.pdf">&#8220;Die Reflexe&#8221;</a> aus dem Buch<a href="http://webshop.thieme.de/webshop/product/trias/9783830433941/detail.jsf;jsessionid=69AC7DB79E0C81585CA5F64F968C8279"> &#8220;Das Baby-Entwicklungsbuch&#8221;</a> von Dr. Thomas Baumann im TRIAS Verlag.). Wenn man seinen kleinen Schatz geduldig beobachtet und sich Zeit nimmt, lernt man seine Zeichen und Signale zu verstehen. Hier hat mir der Artikel <a href="http://www.thieme.de/specials/mamamagtrias/wp-content/uploads/2012/05/baby_reading2.pdf">„Wie interpretieren Sie die Zeichen Ihres Kindes?“</a> und <a href="http://www.thieme.de/specials/mamamagtrias/wp-content/uploads/2012/05/entspannterleben_s186-187-2.pdf">&#8220;Baby Reading&#8221;</a>aus unserem Buch <a href="http://webshop.thieme.de/webshop/product/trias/9783830438892/detail.jsf">„Entspannt erleben. Babys 1. Jahr“</a> vom Deutschen Hebammenverband e.V. im TRIAS Verlag geholfen. Vor allem die Fotos auf denen die verschiedenen Gesichtsaudrücke zu sehen sind, fand ich sehr anschaulich.</p>
<p>Neben dem Verstehen und Interpretieren, ist insbesondere das Schreien in der Anfangszeit für Eltern eine Herausforderung. Wenn die Kleine ohne ersichtlichen Grund plötzlich schreit und ihr die Tränen in den Augen schießen, fühlt man sich als Mutter hilflos und versteht die Welt nicht mehr. Warum kann ich mein Kind nicht beruhigen? Was mache ich falsch? Ist die Kleine krank? Was tut meinem kleinen Spatz so weh, dass sie schreien muss? All diese Fragen wühlen einen auf und lassen einen manchmal am Rande der Verzweiflung driften. Hier kann ich nur die Broschüre „Tränenreiche Babyzeit“ von <a href="http://www.brigitte-hannig.de/texte.htm">Brigitte Hannig</a> aus dem Verlag Bund Deutscher Hebammen e.V. wärmstens empfehlen. Babys weinen, weil das ihre einzige Möglichkeit ist, sich ihrer Umwelt mitzuteilen. Sie können nur so einem erzählen, was sie erlebt haben, was sie bedrückt, vielleicht auch erschreckt hat. Babys erleben ihre Umwelt und Eindrücke sehr intensiv und das müssen sie erst Lernen zu verarbeiten. Eure Kleinen brauchen in solchen Momenten Trost und körperliche Nähe. Das gibt ihnen das Gefühl, ich bin nicht allein und sie fühlen sich geborgen und sicher.</p>
<p>Wie habt ihr die ersten Wochen und Monaten erlebt? Wie kamt ihr mit dem Schreien Eures Babys zu Recht?</p>
<p>Eure Mia.</p>
<p><strong>Meine Tipps:</strong></p>
<ul>
<li>Hört auf Euren Instinkt und Eurem Herzen.</li>
<li>Beobachtet Euer Kleines, wann schreit es wie und was hilft ihm.</li>
<li>Wenn es ohne „ersichtlichen Grund“ schreit, bleibt gelassen und tröstet Euer Kind. Hier hilft es, sich in die Lage Eures kleinen Schatzes zu versetzen. Was für uns so selbstverständlich ist, ist für Euer Kleines neu und macht ihm größtenteils Angst.</li>
<li>Wenn es zu viel wird, holt euch Hilfe. Familien und Freunde sind eine große Stütze für Euch.</li>
<li>Wenn Ihr Euch nicht sicher seid, fragt Eure Hebamme.</li>
</ul>
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		<title>Schwup-die-wup, du kriegst mich nicht ;-)</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Apr 2012 18:11:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mia</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Entwicklung]]></category>

		<category><![CDATA[Kind]]></category>

		<category><![CDATA[Spielen]]></category>

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		<description><![CDATA[Jeden Tag entdeckt meine Tochter (knappe 6 Monate) Schritt für Schritt die Welt und es ist wie ein kleines Wunder ihr dabei zu zusehen. Zurzeit versucht sie das Umdrehen auszulassen und will lieber Loskrabbeln. Wie eine kleine Raupe gräbt sie ihren kleinen Kopf in den Boden, hebt ihren Popo in die Höhe und robbt sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jeden Tag entdeckt meine Tochter (knappe 6 Monate) Schritt für Schritt die Welt und es ist wie ein kleines Wunder ihr dabei zu zusehen. Zurzeit versucht sie das Umdrehen auszulassen und will lieber Loskrabbeln. Wie eine kleine Raupe gräbt sie ihren kleinen Kopf in den Boden, hebt ihren Popo in die Höhe und robbt sich nach vorne. Das sieht sehr lustig aus. <img src='http://www.thieme.de/specials/mamamagtrias/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> Aber jetzt darf man sie wirklich nicht mehr unbeaufsichtigt lassen, da sie, schwub-die-wup, plötzlich am Ende ihrer Spieldecke landet.</p>
<p><span id="more-522"></span></p>
<p>Heute morgen habe ich ihr im Wohnzimmer auf den Boden eine schöne Spielwiese mit all ihren Lieblingsspielsachen hergerichtet. Kaum habe ich mich dann umgedreht, höre ich einen Protestschrei und sehe, dass sie am Ende des Teppichs gelandet ist und auf unseren kalten Fließenboden lag! Wow, die muss mindestens ½ Meter vorgerobbt sein! Wenn sie jetzt schon so flink ist, was mache ich dann, wenn sie richtig laufen kann? Kaum drehe ich mich dann eine Sekunde um, ist sie wahrscheinlich schon über alle Berge!!! Oje, ich muss dringend anfangen das Rennen und meine Kondition zu trainieren, sonst werde ich meine Kleine niemals einholen <img src='http://www.thieme.de/specials/mamamagtrias/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Wann ist Euer Kleines das erste Mal gekrabbelt? Wann hat es die ersten Schritte gemacht? Könnt ihr mit Euren Kleinen gut mithalten?</p>
<p>Eure Mia.</p>
<p>P.S. Hier findet ihr eine tolle Übersicht über die <a href="http://www.thieme.de/specials/mamamagtrias/wp-content/uploads/2012/04/5_monate_klein.pdf">Entwicklung im 5. Monat</a> sowie ein Special wie <a href="http://www.thieme.de/specials/mamamagtrias/wp-content/uploads/2012/04/kinder_lernen2.pdf">Kinder lernen</a> aus unserem Buch <a href="http://webshop.thieme.de/webshop/product/trias/9783830433941/detail.jsf;jsessionid=0D1D1A8649F6A4EBE9897AD4348932C7">&#8220;Das Baby-Entwicklungsbuch. Vom Baby zum Kindergartenkind&#8221;</a> von Dr. med. Thomas Baumann, TRIAS Verlag.</p>
<p><strong>Meine Tipps: </strong></p>
<ul>
<li>Kleine Gegenstände außer Greifweite Eures Schatzes entfernen. Ab dem 4. Monat greifen sie gerne nach allen möglichen Gegenständen.</li>
<li>Steckdosen mit einer Kindersicherung versehen.</li>
<li>Regale am besten an die Wand befestigen. Die Kleinen ziehen sich gerne an Möbeln hoch <img src='http://www.thieme.de/specials/mamamagtrias/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </li>
<li>Keine heißen Getränke trinken, währen Ihr Euren Schatz im Arm hält. Als ich meine Kleine letztens auf dem Arm trug und Wasser trinke wollte, hat sie mir beinahe das Glas aus der Hand geschlagen!</li>
</ul>
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		</item>
		<item>
		<title>Schnipp, schnapp - Haare ab</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Apr 2012 14:37:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mia</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[Alltag]]></category>

		<category><![CDATA[Zu Dritt]]></category>

		<category><![CDATA[Familie]]></category>

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		<description><![CDATA[
Heute habe ich mich meiner Tochter (mittlerweile 6 Monate alt) die Haare abschneiden müssen. Da sie gerne spuckt und ihren Kopf anschließend darin hin und her wälzt, hat sie kleine Rastazöpfe bekommen. Um auf Reggae-Partys zu gehen, ist sie definitiv noch zu klein, also muss die Mama mit der Schere ran.  

Nichts ahnend habe ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.thieme.de/specials/mamamagtrias/wp-content/uploads/2012/04/haare_schneiden.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-510" title="Schnipp, Schnapp - Haare ab" src="http://www.thieme.de/specials/mamamagtrias/wp-content/uploads/2012/04/haare_schneiden-300x230.jpg" alt="Schnipp, Schnapp - Haare ab" width="300" height="230" /></a><br />
Heute habe ich mich meiner Tochter (mittlerweile 6 Monate alt) die Haare abschneiden müssen. Da sie gerne spuckt und ihren Kopf anschließend darin hin und her wälzt, hat sie kleine Rastazöpfe bekommen. Um auf Reggae-Partys zu gehen, ist sie definitiv noch zu klein, also muss die Mama mit der Schere ran. <img src='http://www.thieme.de/specials/mamamagtrias/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><span id="more-503"></span></p>
<p>Nichts ahnend habe ich nun meiner kleinen Tochter die verfilzten Haare und den Pony abgeschnitten. Kaum hat mein Mann das gesehen, hat er gleich seinen Unmut mit einem aufgebrausten Schnauben Luft gemacht. &#8220;Wie kannst du nur unserer Tochter die Haare abschneiden? Die sind doch viel zu schön dafür!!&#8221; Ok, aber was ist mit den Rastazöpfen??? &#8220;Ach, die kann man doch auskämmen!!&#8221; Aha, und wie oft haben wir das versucht, bis die Haare kaputt gegangen sind?? Männer, die haben echt keine Ahnung von Haaren! Er kam sogar auf den Gedanken eine Haarspülung zu benutzen, damit die Haare wieder normal werden!! Hihihi, da musste ich mir wirklich mein Lachen verkneifen, als er diesen Vorschlag mit ernsten Ton und voller Überzeugung machte. Ach, mein lieber Ehemann kann einem sogar in ernsten Situationen (manchmal ungewollt) zum Lachen bringen. <img src='http://www.thieme.de/specials/mamamagtrias/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Wann habt Ihr Eurem Schatz das erste Mal die Haare geschnitten? Wie haben Eure Männer reagiert?</p>
<p>Eure Mia.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Schlafen ist ein Luxus, den sich nicht jeder leisten kann</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Apr 2012 11:52:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mia</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[Zu Dritt]]></category>

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		<description><![CDATA[Puuuh, haben wir eine anstrengende Woche hinter uns, in der Schlafen ein Luxus war, den mein Mann und ich selten genießen konnten. Letzte Woche habe ich einen Ausflug zu unserem Verlag gemacht, den sie leider nicht wirklich vertragen hat. Die ersten Nächte danach hat sie sehr viel geschrien und war spätestens alle drei Stunden wach. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Puuuh, haben wir eine anstrengende Woche hinter uns, in der Schlafen ein Luxus war, den mein Mann und ich selten genießen konnten. Letzte Woche habe ich einen Ausflug zu unserem Verlag gemacht, den sie leider nicht wirklich vertragen hat. Die ersten Nächte danach hat sie sehr viel geschrien und war spätestens alle drei Stunden wach. Vorher hat die Kleine sehr gut geschlafen. Zwischen 19 und 20 Uhr ist sie eingeschlafen, um 01 nachts wach geworden, hat an der Brust einen kleinen Happen gegessen, um dann um 06 Uhr morgens ausgiebig zu trinken. Das waren paradiesische Zeiten, die nun leider der Vergangenheit angehören. Und was noch schlimmer ist, sie will nicht mehr an die Brust, sondern nur noch aus der Flasche trinken. Nun gut, jetzt haben wir so gut wie abgestillt und unsere Kinderärztin meinte, manche Kinder kommen den Mamis zuvor.</p>
<p><span id="more-480"></span> </p>
<p>Kaum hat sie den Besuch im Verlag verarbeitet, hat sie sich auch noch erkältet. Ihr könnt Euch vorstellen, dass nach fünf durchwachten Nächten mit einem schreienden Baby, wir nur noch ein Schatten unserer Selbst waren. Mein Mann und ich schlurften wie brabbelnde Zombies mit blutunterlaufenen Augen umher. Ich war so müde, dass ich wildfremde Leute in diversen Warteschlangen zu gequatscht habe, in der Hoffnung nicht im Stehen ein zu schlafen. Den Gipfel der Müdigkeit erreichte ich, als ich an meinem Mann vorbei gelaufen bin, ohne ihn zu erkennen, geschweige sein Rufen zu hören.<br />
Aber zum Glück scheint das Ganze nur eine Phase und kein Dauerzustand zu sein. Heute Nacht hat sie zum ersten Mal so gut wie durchgeschlafen und kaum geschrien. Endlich vier Stunden am Stück geschlafen und ich schaffe es meine Augen aufzuhalten, ohne mir Streichhölzer zu wünschen ☺ Nur mein Mann geht leider noch auf Zahnfleisch. Er hat zwar seit Mittwoch frei, aber die Kleine will vom Papa ein exklusives und abwechslungsreiches Unterhaltungsprogramm (<a href="http://www.thieme.de/specials/mamamagtrias/?p=348">Let me entertain you</a>). Mit Papa will sie Singen, Lesen und auch noch herumtollen. Der Arme schläft schon selbst beim Vorlesen ein, während die Kleine lacht und herumzappelt, so nach dem Motto:<strong> Papa, ist mein persönlicher Entertainer! Was will man mehr?!?</strong> <img src='http://www.thieme.de/specials/mamamagtrias/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Hattet ihr auch solche Phasen? Was waren Eure Überlebenstricks?<br />
Eure Mia.</p>
<p><strong>Meine Tipps:</strong></p>
<ul>
<li>Kaffeemaschine schon am Vorabend vorbereiten, damit ihr morgens nur auf dem Kopf drücken müsst. Dann könnt ihr noch etwas im Stehen weiterschlafen.</li>
<li>Galgenhumor ist in solchen Situationen überlebensnotwendig (Mein Mann nennt sich selbst 24h-Bimbo)</li>
<li>Lernen, mit offenen Augen zu schlafen (hab ich leider noch nicht geschafft)</li>
<li>Die Hoffnung nicht aufgeben, dass das nur eine Phase ist ☺</li>
</ul>
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		</item>
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		<title>Unsere Tochter ist auf dem besten Wege eine Rockgöre zu werden</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Mar 2012 11:30:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mia</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[Alltag]]></category>

		<category><![CDATA[Kind]]></category>

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		<description><![CDATA[
Ach, ich muss gestehen, die Zeit rast nur so dahin, während meine kleine Tochter wächst und gedeiht. Lopi hat in den letzten Wochen nicht nur mit dem Brei (Huuunger - Meine Tochter die Raupe nimmersatt) angefangen, sondern auch einen immensen Wachstumsschub hinter sich. Klar freue ich mich über ihre Entwicklung, aber ich habe das Gefühl, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.thieme.de/specials/mamamagtrias/wp-content/uploads/2012/03/dsc00555-2.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-466" title="Unsere Rockgöre" src="http://www.thieme.de/specials/mamamagtrias/wp-content/uploads/2012/03/dsc00555-2-300x225.jpg" alt="Unsere Rockgöre" width="300" height="225" /></a><br />
Ach, ich muss gestehen, die Zeit rast nur so dahin, während meine kleine Tochter wächst und gedeiht. Lopi hat in den letzten Wochen nicht nur mit dem Brei (<a href="http://www.thieme.de/specials/mamamagtrias/?p=402">Huuunger - Meine Tochter die Raupe nimmersatt</a>) angefangen, sondern auch einen immensen Wachstumsschub hinter sich. Klar freue ich mich über ihre Entwicklung, aber ich habe das Gefühl, das geht alles viel zu schnell und kaum drehe ich mich um, ist sie schon 16 Jahre alt und bringt ihren ersten Freund mit nachhause. Dabei ist sie doch meine kleine Tochter, die ich über alles liebe&#8230; Schnief&#8230; Aber nun gut, so ist nun mal das Leben und lasst uns lieber jeden Augenblick mit unseren geliebten Kindern genießen als Trübsal zu blasen. ☺</p>
<p><span id="more-460"></span></p>
<p>Ihre größte Errungenschaft in letzter Zeit: Ihre Rockstimme. Am Anfang hat sie noch leise vor sich hin gebrabbelt und gegluckst. Doch bald war ihr das nicht laut genug und nun übt sie fleißig und munter ihre Rockstimme. Sie kreischt und trällert in allen möglichen Höhenlagen und Lautstärken, dass ich manchmal denke, ich bin auf einem Heavy Metal Konzert. Ehrlich, Mick Jagger oder Rammstein singen im Vergleich zu ihr mit zarten Engelsstimmen! Und nicht genug, die Kleine grölt so lange, bis sie heiser wird. Aber das Ganze ist noch zu toppen. Sie hat entdeckt, dass es besonders Spaß macht, dem Papa ins Ohr zu brüllen, sobald er sie auf dem Arm trägt! Nach dem Motto: <strong>Papa, ich hoffe du hörst mir auch gut zu. Ich werde ein ROOOOOCKSTAAAR!</strong></p>
<p>Ein Glück sind unsere Ohren bereits von diversen Festivals und Konzerten an einiges schon gewöhnt. Aber ich bin mir sicher, es dauert nicht mehr lange und wir brauchen ein Hörgerät. ☺</p>
<p>Wann hat Euer Kleines die Stimme entdeckt? Wann hat es das erste Wort gesprochen? Was war das erste Wort das Euer Schatz gesagt hat?</p>
<p>Eure Mia.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Huuuunger - meine Tochter, die Raupe nimmersatt</title>
		<link>http://www.thieme.de/specials/mamamagtrias/?p=402</link>
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		<pubDate>Wed, 21 Mar 2012 08:43:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mia</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Alltag]]></category>

		<category><![CDATA[Ernährung]]></category>

		<category><![CDATA[Rezepte]]></category>

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		<description><![CDATA[Meine kleine Tochter ist in den letzten Wochen zu einer kleinen Raupe nimmersatt mutiert. Der Hunger tritt plötzlich und ohne Vorwarnung ein und dann schreit die Kleine wie am Spieß, als hätte sie seit mindestens 10 Tagen nichts mehr zu essen bekommen. Wenn ich dann nicht schnell genug die mütterliche Milchbar eröffne, bekomme ich einen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Meine kleine Tochter ist in den letzten Wochen zu einer kleinen Raupe nimmersatt mutiert. Der Hunger tritt plötzlich und ohne Vorwarnung ein und dann schreit die Kleine wie am Spieß, als hätte sie seit mindestens 10 Tagen nichts mehr zu essen bekommen. Wenn ich dann nicht schnell genug die mütterliche Milchbar eröffne, bekomme ich einen sehr vorwurfsvollen Blick zu spüren. „Mama, geht das nicht schneller? <strong>ICH HABE HUNGER!!“</strong>. Sobald sie dann das „Essen“ sieht, ist sie nicht mehr zuhalten. In großen, gierigen Schlucken trinkt sie, als würde es nie wieder etwas zu Essen geben. Natürlich verschluckt sie sich dann, aber die Kleine ist in diesem Zustand nicht mehr ansprechbar. Da sieht sie nur noch Milch und nichts anderes. ☺</p>
<p><span id="more-402"></span><br />
Leider reicht die Muttermilch nicht mehr aus und ich habe angefangen Premilch morgens und abends nach dem Stillen zu geben. Da ihr auch die Premilch nicht mehr reicht, haben wir am Wochenende das erste Mal Brei ausprobiert.<br />
Mein Mann und ich waren ganz schön aufgeregt, als wir ihr den ersten Brei gaben. Wird sie das Essen vertragen? Wird ihr es schmecken? Versteht sie vom Löffel zu essen? Wie stellen wir uns an? Nun gut, es gibt immer ein erstes Mal. ☺<br />
Mit Lätzchen und Servietten (hier auf ausreichende Mengen achten. Wir waren da etwas zu naiv und hatten viel zu wenige griffbereit) gewappnet, hat mein Mann das Privileg gehabt, ihr den ersten Löffel zu geben. Voller Vorfreude und mit Videokamera ausgestattet, hat die Kleine zu unserer Überraschung sogar ca. 10 Löffelchen gut geschluckt, bevor sie dann anfing den Brei wieder mit der Zunge heraus zuschieben.<br />
Welch Erleichterung, der Kleinen scheinen die Frühkarotten zu schmecken! Und wir hatten Glück: Bis auf unsere Kleine, die aussah, als hätte sie ihr Gesicht im Brei getunkt, hat unser weißer Teppich (Ich weiß, <a href="http://www.thieme.de/specials/mamamagtrias/?p=147&amp;cpage=1#comment-8">weißer Teppich</a> ist nichts für Babys und Kleinkinder) auch nichts abbekommen. <img src='http://www.thieme.de/specials/mamamagtrias/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Wie war Euer „erstes Mal“? Wie haben Eure Kinder den Brei vertragen? Wann habt Ihr mit dem Brei begonnen?</p>
<p>Eure Mia.<br />
<a href="http://www.thieme.de/specials/mamamagtrias/wp-content/uploads/2012/03/dsc00379_klein.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-452" title="Lopi beim Brei essen" src="http://www.thieme.de/specials/mamamagtrias/wp-content/uploads/2012/03/dsc00379_klein-300x225.jpg" alt="Lopi beim Brei essen" width="300" height="225" /></a></p>
<p><strong>Meine Tipps</strong></p>
<ul>
<li><strong>Wann beginnen? </strong>Frühestens Anfang des 5. Monats, spätestens zum 7. Monat ist die allgemeine Empfehlung. Ob Euer Kind nach Eurem Teller greift oder Euch neidisch beim Essen zuschaut, sind Fehlinterpretationen seitens der Eltern. Es sind keine eindeutigen Hinweise, dass Euer Kind bereit ist für den Brei. Laut unserer Autorin Edith Gäthjen gibt es nur einen äußeren Hinweis darauf, dass das Kind physiologisch reif für den Brei ist. Wenn das Kind den Kopf halten und kontrollieren, sowie sich vom Rücken auf den Bauch drehen kann, ist es soweit (<a href="http://webshop.thieme.de/webshop/product/trias/9783830438656/detail.jsf;jsessionid=4C2705BFF400E69185CAA92E9A782860">„Lotta lernt Essen“</a>, von Edith Gätjen im TRIAS Verlag).</li>
<li><strong>Mit was beginnen?</strong> Am besten beginnt ihr mit Frühkarotten- und Pastinakenbrei. Falls Euer Kind zu Verstopfung neigt, empfiehlt sich Pastinake, da Karotten stuhlfestigend sind.
<ul>
<li> 
<ol>- 1. Woche Frühkarotten, Pastinake oder Kürbis</ol>
<ol>- 2. Woche Möhren-Kartoffelbrei</ol>
<ol>- 3. Woche Gemüsebrei (zwei Sorten) mit Fleisch</ol>
</li>
<p>Am besten gibt ihr eine Gemüsesorte mindestens eine Woche lang, bevor ihr eine weiteres Lebensmittel hinzugibt.</ul>
</li>
<li><strong>Gläschen oder Selbermachen</strong>, beides ist aus meiner Sicht in Ordnung. Selberkochen ist natürlich immer am besten, weil ihr die Zutaten auswählt. Beim Kochen des Breis immer darauf achten, Rapsöl zu verwenden.</li>
<li>Hier findet ihr ein <a href="http://www.thieme.de/specials/mamamagtrias/wp-content/uploads/2012/03/babybreie.pdf"><strong>Rezept für Karotten- und Pastinakenbrei</strong></a> aus unserem Buch <a href="http://webshop.thieme.de/webshop/product/trias/9783830435563/detail.jsf">„Die besten Breie für Ihr Baby“</a> von Anne Iburg im TRIAS Verlag</li>
<li><a href="http://www.thieme.de/specials/mamamagtrias/wp-content/uploads/2012/03/beikost-fahrplan.pdf"><strong>Der Beikostfahrplan</strong> </a>von Edith Gätjen aus dem Buch <a href="http://webshop.thieme.de/webshop/product/trias/9783830438656/detail.jsf;jsessionid=4C2705BFF400E69185CAA92E9A782860">&#8220;Lotta lernt Essen&#8221;</a> im TRIAS Verlag</li>
<li><a href="http://www.thieme.de/specials/mamamagtrias/wp-content/uploads/2012/03/lotta.pdf"><strong>&#8220;Das Löffeln will gelernt sein&#8221;.</strong> </a>Tipps von Edith Gätjen aus dem Buch <a href="http://webshop.thieme.de/webshop/product/trias/9783830438656/detail.jsf;jsessionid=4C2705BFF400E69185CAA92E9A782860">&#8220;Lotta lern Essen&#8221;</a> im TRIAS Verlag</li>
</ul>
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		<item>
		<title>Let me entertain you – Das Unterhaltungsprogramm für meine Kleine</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Mar 2012 09:33:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mia</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Alltag]]></category>

		<category><![CDATA[Spielen]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Kleine ist letzten Samstag genau vier Monate alt geworden und sie ist jetzt ganz schön neugierig und kommunikativ. Sie möchte nicht mehr nur herum liegen und die Decke anschauen (was ich auch nachvollziehen kann, Decken sind wirklich nicht besonders spannend;-), sondern unterhalten werden. „Und das auch bitte möglichst von morgens bis abends, Mami! Ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Kleine ist letzten Samstag genau vier Monate alt geworden und sie ist jetzt ganz schön neugierig und kommunikativ. Sie möchte nicht mehr nur herum liegen und die Decke anschauen (was ich auch nachvollziehen kann, Decken sind wirklich nicht besonders spannend;-), sondern unterhalten werden.<strong> „Und das auch bitte möglichst von morgens bis abends, Mami! Ich will ja groß und stark werden!“</strong> Ok, die Mission habe ich verstanden, aber mit was kann man ein viermonatiges Baby amüsieren? Was findet es spannend, was ist altersgerecht, was fördert die Entwicklung? Fragen, die für eine frischgebackene Mama gar nicht so einfach zu beantworten sind. Zum Glück haben wir im Lefino-Kurs einige Spiele gelernt und auch in unserem Buch <a href="http://webshop.thieme.de/webshop/product/trias/9783830433736/detail.jsf;jsessionid=74618C8AFD830126391EAEE176EB6793">Baby Fun</a> von Karin Schutt sind auch mehrere ausführlich beschrieben. Im nachfolgenden findet ihr ein paar Anregungen, die Ihr gerne mit euren Kleinen ausprobieren könnt.</p>
<p><span id="more-348"></span></p>
<p><strong>Feste Spielzeiten</strong><br />
Ich empfehle Euch, feste Spielzeiten einzuplanen. Das strukturiert den Alltag der Kleinen und es erleichtert Euch das Leben. Wir haben zwei Spielzeiten über den Tag verteilt. D.h. nicht, dass zwischendurch das Kind nicht angeschaut wird, aber ich nehme mir dann bewusst die Zeit, um mit der Kleinen zu spielen. Die erste Spielzeit ist direkt nach dem Aufstehen und Frühstücken und findet auf der Wickelkommode (in diesem Alter geht das noch) statt. Da sie gerade gefrühstückt hat, ist das eher ein ruhiges Aufwachen-Spiel. Sie wird frisch gewickelt, massiert und eingecremt und ich singe ihr dann ein paar Lieder vor. Bei einigen der Lieder kann man auch einzelne Turnübungen mit einbauen, den Turnen macht den Kleinen wirklich großen Spaß. Hier findet ihr ein paar <a href="http://www.thieme.de/specials/mamamagtrias/wp-content/uploads/2012/03/baby-fun_s60-65-2.pdf">Turnübungen</a>, hier mehrere <a href="http://de.wikibooks.org/wiki/Babybuch:_Spiele_und_Kinderreime">Reimspiele</a> wie das Lied &#8220;Die Maus hat rote Strümpfe an&#8221;, bei dem Ihr mit Eurer Kleinen Fahrradfahren könnt und hier ein <a href="http://www.thieme.de/specials/mamamagtrias/wp-content/uploads/2012/03/baby-fun_s108-109-2.pdf">Fingerspiel</a>.</p>
<p>Die zweite Spielzeit findet nach dem Mittagsschläfchen statt. Hierzu breite ich die Spieldecke bei uns im Wohnzimmer aus und lege sie auf den Bauch. Auf dem Bauch liegen, mag sie nicht besonders, aber das trainiert die Rückenmuskeln, die sie dann später fürs Krabbeln und Gehen benötigt. Da lege ich ihr meistens das Raschelbuch vor die Nase, dass sie dann ganz neugierig anschaut. Wenn sie dann keine Lust mehr hat, lege ich sie auf den Rücken und halte ihr Spielsachen hin, nach denen sie Greifen kann. Das sieht so lustig aus, wenn sie mit hochkonzentriertem, leicht schielendem Blick das Spielzeug anvisiert und dann versucht ihre Arme so zu koordinieren, dass sie danach Greifen kann. Wenn sie es dann geschafft hat, lächelt sie einen ganz stolz an und mein Herz schmilzt nur so dahin. Dann gibt es zur Belohnung ganz viele Knutscher von der Mama ☺ Da sie aber noch nicht so gut halten kann, fallen ihr die Sachen wieder schnell aus der Hand, was sie richtig ärgert. Lopi fängt dann wutschnaubend an zu Schreien und ballt dabei ihre Fäuste fest zusammen. Ok, mein Kind scheint ein kleiner Zornbrocken zu sein:-) Kaum halte ich ihr Spielzeug wieder hin, strahlt sie über beide Backen, als wäre sie der unschuldigste Engel weit und breit. Manchmal frage ich mich echt, wer hier wen erzieht! ☺</p>
<p>Übrigens, wenn Ihr Euch Spielsachen kaufen möchtet, würde ich auf die Siegel achten <a href="http://www.eu-info.de/leben-wohnen-eu/Spielzeug/Kennzeichen-Spielzeug/">(Überblick der wichtigsten Siegel) </a>und unlackierte Holzspielzeug bevorzugen.<br />
Habt Ihr Spielzeiten? Was sind die Lieblingsspiele Eurer Kleinen?</p>
<p>Eure Mia.</p>
<p><strong>Spielsachen im Haus</strong></p>
<ul>
<li><strong>Backpapier</strong>: Backpapier raschelt schön und kann auch gut in den Mund gesteckt werden. Hier darauf achten, dass das Stück groß ist, sonst kann es leicht verschluckt werden.</li>
<li><strong>Schneebesen</strong>: Wenn ihr in einem Schneebesen einen kleinen Tischtennisball hinein tut, dann habt ihr eine tolle Rassel.</li>
<li><strong>Rassel II</strong>: Einem kleinem Kunststoffbehälter mit getrockneten Bohnen, Linsen und Reis füllen. Achtung: Beim Kunststoffbehälter darauf achten, dass es PVC-frei und Phtalat-frei ist</li>
</ul>
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		<title>Yoga, Baby &#038; Me</title>
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		<pubDate>Sat, 25 Feb 2012 15:23:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mia</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Alltag]]></category>

		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>

		<category><![CDATA[Rückbildung & Sport]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute waren meine Kleine und ich zum ersten Mal in Yoga, Baby &#38; Me und wir sind begeistert! Am Anfang war ich ganz schön skeptisch wie Yoga, das ich mit Entspannung, Meditation und innere Konzentration verbinde, überhaupt mit einem Baby funktionieren soll. Vor allem da man den Kleinen nicht sagen kann: „Hey wenn du noch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.thieme.de/specials/mamamagtrias/wp-content/uploads/2012/02/img_0257.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-333" title="img_0257" src="http://www.thieme.de/specials/mamamagtrias/wp-content/uploads/2012/02/img_0257-300x225.jpg" alt="img_0257" width="300" height="225" /></a>Heute waren meine Kleine und ich zum ersten Mal in <a href="http://www.wohlfuehlbereich.de/node"><strong>Yoga, Baby &amp; Me</strong> </a>und wir sind begeistert! Am Anfang war ich ganz schön skeptisch wie Yoga, das ich mit Entspannung, Meditation und innere Konzentration verbinde, überhaupt mit einem Baby funktionieren soll. Vor allem da man den Kleinen nicht sagen kann: „Hey wenn du noch eine 1/2h ruhig bist, dann bekommst du auch etwas zu essen.“ Das mag vielleicht bei Älteren funktionieren, aber nicht bei 3-4 monatigen Babys. Erst Recht nicht bei meiner temperamentvollen Lopi, die dann einfach die Welt zusammen schreit, wenn sie Hunger hat. Da kennt sie eben kein Pardon ☺.</p>
<p><span id="more-327"></span></p>
<p>Aber nicht nur die Kleinen, sondern auch die Intensität und Kombination der Übungen, die eine besondere Berücksichtigung des Beckenbodens und der körperlichen Bedürfnisse von frischgebackenen Mamis erfordert, haben mich neugierig gemacht. Also haben wir heute morgen unsere Sportsachen eingepackt und sind zum <a href="http://www.wohlfuehlbereich.de/node">Yoga Studio Moveorespiro </a>in Stuttgart Süd gefahren. Kaum sind wir in die Bahn eingestiegen, habe ich auch andere Mamis getroffen, die ich noch aus dem Schwangerschaftsyoga kenne und die auch den Kurs ausprobieren wollten. Die Welt ist manchmal eben doch ein Dorf <img src='http://www.thieme.de/specials/mamamagtrias/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /><br />
Sabine, unsere Yogalehrerin hat uns mit einem leckeren Stilltee begrüßt und wir konnten uns in Ruhe umziehen. Nachdem die Yogamatten ausgerollt waren, haben wir am Kopf der Matten die Kleinen auf eine Decke gelegt. So konnten sie uns die ganze Zeit beim Üben beobachten, was für die Kleinen ganz spannend war. Mit großen Augen haben sie ihren Mamis zugesehen, wenn sie den „Herunterschauenden Hund“ oder die „Brücke“ geübt haben. Da die meisten Babys erst zwischen 3-4 Monaten alt sind, schauen sie zu Beginn noch zu. Wenn sie älter sind, können dann leichte Übungen mit den Kleinen eingebaut werden.</p>
<p><strong>Mein Fazit:</strong><br />
Die Übungen waren an unsere Bedürfnisse angepasst und waren zwar anstrengend, aber nicht zu ehrgeizig ausgewählt.<br />
Die Atmosphäre ist locker und angenehm und keiner regt sich auf, wenn das eigene Baby schreit. Man kann jederzeit aufstehen und mit dem Baby herumlaufen, aussetzen und stillen, während die anderen in Ruhe die Übungen weitermachen.<br />
Nach dem Kurs habe ich mich einfach wieder in meinem Körper wohl gefühlt und mit einem Lächeln auf den Lippen bin ich nachhause gelaufen. Yoga hebt einfach die Laune und die Seele ☺</p>
<p>Eure Mia.</p>
<p><strong>Yoga:</strong><br />
Besonders mit dem Frühlingserwachen ist man voller Tatendrang und Energie und verspürt das unbändige Bedürfnis nach körperliche Aktivität. In unserem Buch <a href="http://webshop.thieme.de/webshop/product/trias/9783830436737/detail.jsf">„Mein Yoga-Jahr“ </a>von Christaine Wolff findet ihr zahlreiche Übungen, passend zu jeder Jahreszeit.Hier findet ihr Übungen, um die <a href='http://www.thieme.de/specials/mamamagtrias/wp-content/uploads/2012/02/meinyogajahrs26-27.pdf'>Lebensachse zu aktivieren</a> und das <a href='http://www.thieme.de/specials/mamamagtrias/wp-content/uploads/2012/02/meinyogajahrs44-45.pdf'>innere Gleichgewicht</a> zu finden. </p>
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		</item>
		<item>
		<title>Schokocroissant + Kuchen = Dick - Das leidige Thema in der Schwangerschaft</title>
		<link>http://www.thieme.de/specials/mamamagtrias/?p=295</link>
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		<pubDate>Mon, 13 Feb 2012 15:26:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mia</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Ernährung]]></category>

		<category><![CDATA[Schwangerschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Liebe Schwangere, liebe Mamis,
neulich hat mich eine schwangere Freundin ganz verzweifelt angerufen und mich gefragt, wieviel ich in der 22. Schwangerschaftswoche gewogen habe.
Bei ihrer routinemäßigen Untersuchung hatte sie ca. 8 kg zugenommen und ist bei dieser Nachricht dann in Panik geraten. Sie hatte sich schon vor ihrem inneren Auge als eine Tonne mit einem geblümten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Schwangere, liebe Mamis,</p>
<p>neulich hat mich eine schwangere Freundin ganz verzweifelt angerufen und mich gefragt, wieviel ich in der 22. Schwangerschaftswoche gewogen habe.<br />
Bei ihrer routinemäßigen Untersuchung hatte sie ca. 8 kg zugenommen und ist bei dieser Nachricht dann in Panik geraten. Sie hatte sich schon vor ihrem inneren Auge als eine Tonne mit einem geblümten Bettlacken bekleidet, gesehen, die wie ein betrunkener Seemann wankend durch die Gegend läuft.<br />
An dieser Stelle: liebe Schwangere, ihr braucht Euch keine Sorgen über Euer Gewicht zu machen. Zumindest keine Übertriebenen. Aber das Gewicht spielt nun mal in unserer Gesellschaft eine große Rolle und wenn Schwangere andauernd magere Models vor die Nase gesetzt bekommen, die nach der Entbindung genauso aussehen wie vorher, nämlich mager, dann kann man schon leicht in Panik geraten. Auch ich habe in der Schwangerschaft mein Gewicht mit Argusaugen überwacht. <span id="more-295"></span>Total dämlich, ich weiß, aber meine Frauenärztin hat leider meine Ängste noch geschürt. Jedes Mal, wenn ich bei der routinemäßigen Untersuchung wieder zugenommen hatte, schaute mich meine Frauenärztin vorwurfsvoll an. „Frau Kenten, wenn sie so weiter machen, werden sie nach der Schwangerschaft Schwierigkeiten haben, Ihr altes Gewicht zu erreichen“. Im Klartext: „Frau Kenten, Sie sind zu dick und werden wahrscheinlich dick bleiben“. Na vielen Dank, für diese aufbauenden Worte. Jetzt fühle ich mich so richtig schön fett, als wäre ich Obelix höchstpersönlich. Kein Wunder, dass ich ab dem 6. Monat eine regelrechte Gewichts- und Waage-Phobie entwickelt habe. Das ging soweit, dass ich Schweißattacken die Nacht vor dem Frauenarzttermin bekam und mir Gedanken machte, welche meiner Kleider so wenig wie möglich wiegen.<br />
Nach einem Gespräch mit meiner Hebamme, die meinte, alles bis zu 20-25 kg sei in Ordnung, hatte ich dann die Nase voll von Kalorien zählen. Ich habe zwar weiterhin auf meine Ernährung geachtet, aber wenn ich dann mal Lust auf ein Kuchen oder Schokocroissant hatte, habe ich einen gegessen. Ohne ein schlechtes Gewissen zu haben oder mir Gedanken darüber zu machen, wie bekomme ich die Kalorien vom Kuchen wieder los. Gegen Ende meiner Schwangerschaft hatte ich dann insgesamt 19 kg zugenommen. Und jetzt habe ich schon über 13 kg abgenommen, ohne eine Diät. Also, liebe Schwangere, keine Angst: Ihr werdet nicht so dick wie Obelix werden. ☺</p>
<p><strong>Meine Tipps:</strong><br />
- Bleibt Gelassen und lasst Euch von niemanden ein schlechtes Gewissen einreden, wenn Ihr Hunger habt. Bedenkt, dass Ihr nicht nur für Euch, sondern auch für Euer Kind isst.<br />
- Nutzt die Zeit im Mutterschutz, Euch mit leckerem und gesundem Essen zu verwöhnen. Danach werdet ihr keine Zeit mehr für ein entspanntes Mahl haben. ☺<br />
- Wenn Ihr Lust auf etwas Süßes habt, dann genießt das in Maßen. Es sollte nicht jeden Tag ein Schokocroissant sein, aber ab und zu, schadet es Euch bestimmt nicht. (Außer Ihr leidet an Schwangerschaftsdiabetes)<br />
<a href="http://www.thieme.de/specials/mamamagtrias/wp-content/uploads/2012/02/muffin3.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-316" title="Muffins" src="http://www.thieme.de/specials/mamamagtrias/wp-content/uploads/2012/02/muffin3.jpg" alt="Muffins" width="300" height="275" /></a><br />
Und <a href="http://www.thieme.de/specials/mamamagtrias/wp-content/uploads/2012/02/mama-food_rublimuffin-s38-1.pdf">hier</a> ein leckeres Rezept für Rübli-Muffins aus unserem Buch<a href="http://webshop.thieme.de/webshop/product/trias/9783830434856/detail.jsf;jsessionid=87AC800140DCFBF14C42A0673EB7CF7F"> &#8220;Mama Food&#8221;</a>, die nicht nur reich an Zucker, sondern auch an Vitamin E sind:-)</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Die U4 – Impfen oder nicht Impfen, das ist hier die Frage</title>
		<link>http://www.thieme.de/specials/mamamagtrias/?p=272</link>
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		<pubDate>Tue, 07 Feb 2012 17:07:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mia</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>

		<category><![CDATA[Kind]]></category>

		<category><![CDATA[Kinderarzt]]></category>

		<category><![CDATA[Zu Dritt]]></category>

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		<description><![CDATA[Gestern war es wieder soweit: Der Gang zur Kinderärztin stand an und die Entscheidung, ob wir die Kleine Impfen lassen sollen oder nicht. Im Grunde hatten wir uns für das Impfen bereits entschieden gehabt. Aber dann liest man doch einiges und die ersten Zweifel tauchen auf. Muss es die 8-Fache Impfung laut STIKO (Ständigen Impfkommission) [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern war es wieder soweit: Der Gang zur Kinderärztin stand an und die Entscheidung, ob wir die Kleine Impfen lassen sollen oder nicht. Im Grunde hatten wir uns für das Impfen bereits entschieden gehabt. Aber dann liest man doch einiges und die ersten Zweifel tauchen auf. Muss es die 8-Fache Impfung laut <a href="http://www.rki.de/cln_151/nn_195852/DE/Content/Infekt/Impfen/STIKO/stiko__node.html?__nnn=true">STIKO (Ständigen Impfkommission) </a>wirklich sein? Welche Nebenwirkungen können auftauchen? Können Impfungen Allergien auslösen? Kann der kleine Körper überhaupt den Impf-Cocktail gut vertragen? Einige Mütter, die bereits ihr Kleines geimpft haben, erzählten, dass ihr Kleines nach der Spritze viel geschrien und erhöhte Temperatur hatten. Dann haben wir diesen Sonntag auch noch die Sendung <a href="http://www.br.de/fernsehen/bayerisches-fernsehen/sendungen/faszination-wissen/fawi-impfen-kinder100.html">&#8220;Impfen oder Schimpfen? Ein lebensgefährlicher Streit.&#8221;</a> auf BR 3 zu diesem Thema gesehen, dass noch mehr Fragezeichen bei uns auslöste.</p>
<p><span id="more-272"></span></p>
<p>Nach langem Hin und Her und der Rücksprache mit unserer Kinderärztin haben wir uns dann schlussendlich doch für die 8-fache Impfung entschieden. Unser Fazit: Nicht zu impfen ist schlimmer, als zu impfen. Vor allem da wir im Juni ins Ausland für mehrere Wochen fahren und für diese Länder eine Impfpflicht besteht, hat sich dann für uns diese Frage erübrigt.</p>
<p><strong>Die Entwicklung im 3. Monat</strong><br />
Unsere Kleine hat ihren 3. Monat abgeschlossen und entwickelt sich prächtig. Die Kinderärztin meinte dass ihre Motorik sehr gut ausgeprägt ist und sie ihr Köpfchen in der Bauchlage gut halten kann. Als die Ärztin sie dann im Arm hatte, hat unsere Kleine sie dann auch freudestrahlend angelächelt. Soo, goldig! Sogar die Ärztin war hin und weg (ok, das ist jetzt meine subjektive Mama-Sicht;-) und hat gelacht. Die Ärztin meinte, sie sei mit ihrer Entwicklung mehr als zufrieden und alles sei in Ordnung. Als sie das gesagt hatte, platzten mein Mann und ich beinahe vor Stolz! Ach, unsere Kleine ist für uns einfach die Beste! Egal, was sie macht, ob sie pupst, rülpst oder brabbelt, mit freudestrahlenden Augen und einem seligen Lächeln auf den Lippen sind wir in solchen Momenten wunschlos glücklich. <img src='http://www.thieme.de/specials/mamamagtrias/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Übrigens, in unserem Buch <a href="http://webshop.thieme.de/webshop/product/trias/9783830433941/detail.jsf">„Das Baby-Entwicklungsbuch“ </a>ist jeder Monat der Entwicklungsstand ausführlich mit vielen Tipps beschrieben. Hier findet ihr eine Übersicht über die Entwicklung im 3. Monat.<br />
<a href="http://www.thieme.de/specials/mamamagtrias/wp-content/uploads/2012/02/babyentwicklungsbuchseite79.pdf">Die Entwicklung in Kürze: mit drei Monaten</a></p>
<p>Wie habt ihr euch für das Impfen entschieden? Hat Euer Baby mit Ende 3 Monaten auch schon zu brabbeln begonnen? Was war Euer Highlight bei der Entwicklung Eures Babys?</p>
<p>Eure Mia.</p>
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		</item>
	</channel>
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