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<channel> <title>DMW Podcast</title>
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<copyright>Thieme Verlag KG</copyright> <itunes:subtitle>DMW Podcast - Wissen
zum Anhören</itunes:subtitle> <itunes:author>DMW</itunes:author>
<itunes:summary>Mit unserem neuen Angebot möchten wir Ihnen unterhaltsame
Fortbildung, Neuigkeiten und interessante Zusatzinformationen in gewohnter DMW
Qualität bieten – wann und wo Sie möchten!</itunes:summary> <description>Mit
unserem neuen Angebot möchten wir Ihnen unterhaltsame Fortbildung, Neuigkeiten
und interessante Zusatzinformationen in gewohnter DMW Qualität bieten – wann
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<itunes:category text="Science &amp; Medicine">
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  <title>Frühe Diagnose bei Alzheimer-Demenz sichert Geschäftsfähigkeit</title>
  <itunes:author>U. Glatz</itunes:author> <itunes:subtitle>Hinterfragt - nachgehakt</itunes:subtitle> <itunes:summary>
   Das Bekenntnis von Fußballmanager Rudi Assauer hat die Alzheimer-Demenz erst vor kurzem wieder in den Fokus der Öffentlichkeit gerückt. Auch andere prominente Patienten wie der frühere US-Präsident Ronald Reagan oder der ehemalige niedersächsische Ministerpräsident Ernst Albrecht, Vater von Bundesministerin Ursula von der Leyen, führen vor Augen, dass die Erkrankung immer häufiger und immer früher diagnostiziert wird.</itunes:summary>
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  <pubDate>Thu, 15 Mar 2012 09:42:42 +0100</pubDate> <itunes:keywords>Alzheimer, Demenz, Frühe Diagnose</itunes:keywords></item>

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  <title>Kann das Kardio-CT den Herzkatheter ersetzen?</title>
  <itunes:author>H. Gross</itunes:author> <itunes:subtitle>Hinterfragt - nachgehakt</itunes:subtitle> <itunes:summary>
   Koronare Stenosen und Plaques können auch nichtinvasiv mit hoher Auflösung und Präzision erkannt werden. Neue CT-Untersuchungsverfahren profilieren sich als Alternative zur etablierten invasiven Katheterdiagnostik. Doch noch ist offen, wie diese neue Diagnostik am effektivsten eingesetzt werden kann, um bestimmten Patienten Herzkatheteruntersuchungen zu ersparen.</itunes:summary>
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  <pubDate>Thu, 08 Mar 2012 09:42:42 +0100</pubDate> <itunes:keywords>Computertomografie, CT, Kardio-CT, Herzkatheter,  koronare Stenosen, Plaques </itunes:keywords></item>
  
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  <title>Ärztlicher Einsatz in der Dritten Welt: Flexibilität ist gefragt</title>
  <itunes:author>S. Hügler</itunes:author> <itunes:subtitle>Hinterfragt - nachgehakt</itunes:subtitle> <itunes:summary>
   Zahlreiche Organisationen suchen engagierte Mediziner für einen Einsatz in Afrika, Asien oder Südamerika. Für welchen Zeitraum muss man sich verpflichten? Was ist vor Ort zu tun und wer wird für solche Einsätze genommen? Und welche Hilfen gibt es für die Ärzte während und nach ihrem Einsatz?</itunes:summary>
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  <pubDate>Mo, 27 Feb 2012 09:42:42 +0100</pubDate> <itunes:keywords>Ärzte für die Dritte Welt, Hilfsorganisation, Afrika, ehrenamtliche Helfer, Krisengebiet</itunes:keywords></item>

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  <title>Diabetes mellitus: Welche Schulungen haben den größten Erfolg?</title>
  <itunes:author>J. Weiß</itunes:author> <itunes:subtitle>Hinterfragt - nachgehakt</itunes:subtitle> <itunes:summary>
   Eines der zentralen Therapieziele bei Diabetes mellitus sind möglichst optimale Blutzuckerwerte, um den gefürchteten Folgeerkrankung entgegenzuwirken. Die Patienten müssen aber auch den Umgang mit der Erkrankung lernen, beispielsweise in Diabetesschulungen. Aber was ist am sinnvollsten: Gruppeninterventionen, Einzelgespräche oder Verhaltensschulungen?</itunes:summary>
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  <pubDate>Thu, 23 Feb 2012 09:42:42 +0100</pubDate> <itunes:keywords>Diabetes mellitus, Schulungen, Verhalten, HbA1c-Wert</itunes:keywords></item>

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  <title>Bedeutung von „Umweltfaktoren“ bei Mammakarzinom größer als angenommen</title>
  <itunes:author>C. Bruhn</itunes:author> <itunes:subtitle>Hinterfragt - nachgehakt</itunes:subtitle> <itunes:summary>
   Die Diagnose Brustkrebs ist gefürchtet; in Deutschland wird sie jährlich bei rund 55 000 Frauen neu gestellt. Aktuelle Daten geben Hinweise darauf, dass neben genetischen Faktoren bei der Entstehung dieser Tumorart Umweltfaktoren wohl eine größere Rolle spielen als bisher angenommen.</itunes:summary>
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  <pubDate>Thu, 16 Feb 2012 09:42:42 +0100</pubDate> <itunes:keywords>Brustkrebs, Mammakarzinom, Umweltfaktoren, Lebensstilfaktoren, Diagnose, Frauen, Umwelt, Gene</itunes:keywords></item>

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  <title>HIV-Infektion: Wie ist die aktuelle Situation?</title>
  <itunes:author>J. Weiß</itunes:author> <itunes:subtitle>Hinterfragt - nachgehakt</itunes:subtitle> <itunes:summary>
   Als Anfang der 1980er Jahre die ersten Fälle von HIV und AIDS auftraten, kam die Diagnose noch einem Todesurteil gleich. Mittlerweile hat die Medizin glücklicherweise enorme Fortschritte gemacht, sodass in Deutschland nur noch die wenigsten Patienten an der Infektionskrankheit sterben. Dennoch kann von einer Entwarnung keine Rede sein, denn HIV ist nach wie vor eines der großen globalen medizinischen Probleme.</itunes:summary>
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  <pubDate>Thu, 09 Feb 2012 09:42:42 +0100</pubDate> <itunes:keywords>HIV, Robert Koch-Institut, UNAIDS, Afrika, Asien</itunes:keywords></item>
 
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  <title>Krankenhausverpflegung - Neuer Standard für bessere Qualität</title>
  <itunes:author>C. Zok</itunes:author> <itunes:subtitle>Hinterfragt - nachgehakt</itunes:subtitle> <itunes:summary>
   Eine ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung ist wichtiger Bestandteil eines Krankenhausaufenthalts und trägt zur Genesung der Patienten bei. Doch das Klinikessen hat nicht überall einen guten Ruf. Ein neuer Qualitätsstandard soll die Verpflegungssituation in deutschen Krankenhäusern künftig verbessern.</itunes:summary>
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  <pubDate>Thu, 26 Jan 2012 09:42:42 +0100</pubDate> <itunes:keywords>Ernährung, Klinikessen, DGE-Qualitätsstandards</itunes:keywords></item>
 
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  <title>Physiotherapeuten: Viel Zeit für wenig Geld</title>
  <itunes:author>J. Weiß</itunes:author> <itunes:subtitle>Hinterfragt - nachgehakt</itunes:subtitle> <itunes:summary>
   Wie Physiotherapeuten arbeiten und was sie mit den Patienten machen, wissen wohl die meisten Ärzte, die ihren Patienten Krankengymnastik verordnen. Was vielen Medizinern allerdings weniger geläufig sein dürfte, sind die Arbeitsbedingungen von nieder-gelassenen Physiotherapeuten.</itunes:summary>
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  <pubDate>Thu, 19 Jan 2012 09:42:42 +0100</pubDate> <itunes:keywords>Physiotherapeuten, Krankengymnastik, Praxis, Arbeitsbedingungen, Krankenkassen, Vergütung</itunes:keywords></item>
 
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<title>Was tun gegen den Jo-Jo-Effekt?</title>
<itunes:author>M. Schenk</itunes:author> <itunes:subtitle>Hinterfragt - nachgehakt</itunes:subtitle> <itunes:summary>
Viele Übergewichtige können mit Diäten ihr Körpergewicht reduzieren – nehmen aber meist nach der Gewichtsreduktion mehr oder weniger schnell wieder zu. Dieser sogenannte Jo-Jo-Effekt hängt von verschiedenen Faktoren ab und hat damit zu tun, dass im Körper physiologische Veränderungen stattfinden, die zum Teil auch noch ein Jahr nach Beenden der Diät nachweisbar sind.</itunes:summary>
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<pubDate>Thu, 05 Jan 2012 09:42:42 +0100</pubDate> <itunes:keywords>Jo-Jo-Effekt, Gewichtsreduktion, Hormone, Diät</itunes:keywords></item>

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<title>Cyberknife: Ersetzt die Bestrahlung bald das Skalpell?</title>
<itunes:author>H. Gross</itunes:author> <itunes:subtitle>Hinterfragt - nachgehakt</itunes:subtitle> <itunes:summary>
Von der Fachwelt viel zu wenig beachtet, hat die Strahlenmedizin im letzten Jahrzehnt bemerkenswerte Fortschritte gemacht. Besonders spektakulär ist das Cyberknife, eine hoch präzise Technik, die wie eine Art Bestrahlungsskalpell eingesetzt werden kann. Erste klinische Erfolge sind vielversprechend.</itunes:summary>
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<pubDate>Thu, 15 Dec 2011 09:42:42 +0100</pubDate> <itunes:keywords>Cyberknife, Bestrahlung, Strahlentherapie, Radioonkologie</itunes:keywords></item>

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<title>Auch nichtonkologische Patienten könnten von der Palliativmedizin profitieren</title>
<itunes:author>H. Gross</itunes:author> <itunes:subtitle>Hinterfragt - nachgehakt</itunes:subtitle> <itunes:summary>
Bei onkologischen Erkrankungen im Endstadium ist die palliativmedizinische Betreuung längst akzeptierter Standard. Doch auch Patienten mit chronisch-progredienten Grunderkrankungen wie COPD und Herzinsuffizienz könnten mehr von palliativmedizinischer Betreuung profitieren. Bei diesen Patienten stehen die gleichen quälenden Symptome im Vordergrund wie bei Krebskranken. Das stellt nicht nur die Palliativmediziner vor neue Herausforderungen.</itunes:summary>
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<pubDate>Thu, 08 Dec 2011 09:42:42 +0100</pubDate> <itunes:keywords>Palliativmedizin, nichtonkologische Patienten, Krebserkrankung, SAPV</itunes:keywords></item>

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<title>Medizintechnik: Das vernachlässigte Fachgebiet</title>
<itunes:author>Johannes Weiß</itunes:author> <itunes:subtitle>Hinterfragt - nachgehakt</itunes:subtitle> <itunes:summary>
Experten räumen der Medizintechnik einen ähnlichen Stellenwert ein, wie ihn beispielsweise die Pharmakologie besitzt. Doch das Fach wird sowohl im Studium als auch in der Fort- und Weiterbildung stiefmütterlich behandelt. Dabei können mangelnde Kenntnisse gravierende Folgen für die Patienten haben.</itunes:summary>
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<pubDate>Thu, 24 Nov 2011 09:42:42 +0100</pubDate> <itunes:keywords>Medizintechnik,Aus- und Weiterbildung, medizintechnische Geräte</itunes:keywords></item>

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<title>Die Packungsbeilage - noch immer „ein Buch mit sieben Siegeln“?</title>
<itunes:author>Claudia Bruhn</itunes:author> <itunes:subtitle>Hinterfragt - nachgehakt</itunes:subtitle> <itunes:summary>
Ein Arzneimittel - ganz gleich ob es rezeptfrei oder rezeptpflichtig ist oder ausschließlich in der Klinik angewendet wird - darf in Deutschland nur mit einer Gebrauchsinformation in den Verkehr gebracht werden. Diese soll Patienten bei der korrekten Anwendung ihrer Medikamente unterstützen. Packungsbeilagen in unhandlichen Formaten, mit kleiner, schwer lesbarer Schrift und teilweise schwer verständlichem Inhalt führen bei vielen Anwendern jedoch eher zu Verunsicherung als zur Aufklärung. Doch es wird einiges unternommen, um die Qualität der Packungsbeilagen zu verbessern.</itunes:summary>
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<pubDate>Thu, 17 Nov 2011 09:42:42 +0100</pubDate> <itunes:keywords>Packungsbeilage, Arzneimittel, Gebrauchsinformation, Medikamente</itunes:keywords></item>

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<title>MRSA und Co.: Multiresistente Erreger breiten sich aus</title>
<itunes:author>Maren Schenk</itunes:author> <itunes:subtitle>Hinterfragt - nachgehakt</itunes:subtitle> <itunes:summary>
Methicillin-resistente Staphylococcus aureus (MRSA) sind die häufigsten multiresistenten Erreger. Sie erhöhen Morbidität und Mortalität und lassen die Kosten im Gesundheitssystem steigen. Der Prävention von Infektionen mit MRSA kommt daher große Bedeutung zu - vor allem, weil sich in den letzten Jahren Erreger mit neuen Multiresistenzen ausbreiten.</itunes:summary>
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<pubDate>Thu, 10 Nov 2011 09:42:42 +0100</pubDate> <itunes:keywords>MRSA, Infektion, Multiresistenz, Erreger  </itunes:keywords></item>

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<title>Intraoperative Wachheit: Albtraum oder harmlose Komplikation?</title>
<itunes:author>Uwe Glatz</itunes:author> <itunes:subtitle>Hinterfragt - nachgehakt</itunes:subtitle> <itunes:summary>
Es ist der Albtraum eines jeden Patienten: Während einer Operation wach zu werden, den OP-Ablauf mitzuerleben oder gar Schmerzen zu verspüren. In schwerwiegenden Fällen kann eine posttraumatische Belastungsstörung mit langfristigen Gesundheitsfolgen resultieren. Die moderne Anästhesie will das Problem „Awareness“ mit neuen Narkosemitteln verhindern und Risikopatienten mittels EEG überwachen.</itunes:summary>
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<pubDate>Thu, 03 Nov 2011 09:42:42 +0100</pubDate> <itunes:keywords>Operation, Narkose, Awareness, intraoperative Wachheit </itunes:keywords></item>

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<title>Dem Immunsystem auf der Spur (Nobelpreis)</title>
<itunes:author>Johannes Weiß</itunes:author> <itunes:subtitle>Hinterfragt - nachgehakt</itunes:subtitle> <itunes:summary>
Nachdem im letzten Jahr großer Wirbel herrschte, da der Namen des Laureaten vorab in einer schwedischen Tageszeitung veröffentlicht wurde, blieb die Vergabe des Nobelpreises für Physiologie oder Medizin 2011 bis zum Schluss spannend. Einmal mehr wurde er für maßgebliche Arbeiten in der Grundlagenforschung vergeben – dieses Jahr auf dem Gebiet der Immunologie.</itunes:summary>
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<pubDate>Thu, 27 Oct 2011 09:42:42 +0100</pubDate> <itunes:keywords>Antigene, dendritsche Zellen, T-Lymphozyten, spezifisches Immunsystem</itunes:keywords></item>

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<title>Was ist und was kann Plasmamedizin?</title>
<itunes:author>Claudia Bruhn</itunes:author> <itunes:subtitle>Hinterfragt - nachgehakt</itunes:subtitle> <itunes:summary>
Beim Begriff Plasma kann es zwischen Medizinern und Physikern leicht zu Verständigungsschwierigkeiten kommen: Die beiden Berufsgruppen meinen damit meist nicht das Gleiche. Für Physiker ist Plasma (griech.: das Formbare) neben „fest“, „flüssig“ und „gasförmig“ der vierte Aggregatzustand. Plasmamedizin ist die Anwendung kalter physikalischer Plasmen zu therapeutischen Zwecken am oder im menschlichen bzw. tierischen Körper. Ein noch junges, sich schnell entwickelndes Forschungsbiet, von dem Experten schon in wenigen Jahren interessante Anwendungen erwarten.</itunes:summary>
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<pubDate>Thu, 20 Oct 2011 09:42:42 +0100</pubDate> <itunes:keywords>Plasmamedizin,therapeutischer Einsatz,kaltes Plasma</itunes:keywords></item>

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<title>Tabakentwöhnung - Beste Erfolge durch kombinierte Therapien</title>
<itunes:author>Claudia Zok</itunes:author> <itunes:subtitle>Hinterfragt - nachgehakt</itunes:subtitle> <itunes:summary>
In Deutschland ist etwa jeder vierte Bürger Raucher. Doch nur wenige versuchen ernsthaft, mit dem Rauchen aufzuhören. Eine dauerhafte Abstinenz ist von der individuellen Motivation und der geeigneten Kombination der Behandlungsverfahren abhängig.</itunes:summary>
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<pubDate>Thu, 13 Oct 2011 09:42:42 +0100</pubDate> <itunes:keywords>Rauchen, Tabakentwöhnung, Suchterkrankung</itunes:keywords></item>

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<title>Vestibularimplantate: Prothesen für das Gleichgewichtssystem</title>
<itunes:author>Mona Herz</itunes:author> <itunes:subtitle>Hinterfragt - nachgehakt</itunes:subtitle> <itunes:summary>
Ist das Gleichgewichtssystem nicht mehr intakt, bedeutet das für die Betroffenen eine enorme Einschränkung ihrer Lebensqualität. Für den Menschen selbstverständliche Dinge wie Bewegung und Orientierung werden problematisch. Häufig kann der Schwindel nicht befriedigend therapiert werden. In Zukunft könnten jedoch Vestibularimplantate die Lebensqualität von einigen „Schwindel-Patienten“ verbessern.</itunes:summary>
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<pubDate>Thu, 29 Sep 2011 09:42:42 +0100</pubDate> <itunes:keywords>Schwindel, vestibuläre Prothesen, Bogengänge, Vestibularimplantat </itunes:keywords></item>

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<title>Tollwut - nur noch Fledermäuse sind in Deutschland gefährlich</title>
<itunes:author>Uwe Glatz</itunes:author> <itunes:subtitle>Hinterfragt - nachgehakt</itunes:subtitle> <itunes:summary>
Deutschland gilt seit einigen Jahren als Tollwut-frei. In anderen Ländern, vor allem in Indien und China, aber auch in Osteuropa, ist die Infektionserkrankung noch immer eine Bedrohung für die Bevölkerung. Der Welt-Tollwut-Tag am 28. September soll an die bei uns fast vergessene Erkrankung erinnern.</itunes:summary>
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<pubDate>Thu, 22 Sep 2011 09:42:42 +0100</pubDate> <itunes:keywords>Tollwut, Rabies, Virus, Fledermäuse, Welt-Tollwut-Tag</itunes:keywords></item>

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<title>Sucht im Alter - ein (ernst)zunehmendes Problem</title>
<itunes:author>Claudia Bruhn</itunes:author> <itunes:subtitle>Hinterfragt - nachgehakt</itunes:subtitle> <itunes:summary>
Beim Thema Sucht im höheren Lebensalter richtete sich der Fokus bisher vorrangig auf die Abhängigkeit von Medikamenten, vor allem Schlaf- und Schmerzmitteln. Der Missbrauch von Alkohol, Tabak und illegalen Drogen scheint dagegen bei älteren Menschen zurzeit nur eine geringe Rolle zu spielen. Vor dem Hintergrund neuerer epidemiologischer Untersuchungen sowie der zu erwartenden demografischen Entwicklung rechnen einige Experten jedoch damit, dass die Zahl der Suchterkrankungen im höheren Lebensalter überproportional ansteigen wird.</itunes:summary>
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<pubDate>Thu, 15 Sep 2011 09:42:42 +0100</pubDate> <itunes:keywords>Sucht, höheres Lebensalter, Schlafmittel, Schmerzmittel </itunes:keywords></item>

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<title>Endoprothesen: Wie lässt sich die Revisionsrate senken?</title>
<itunes:author>Uwe Glatz</itunes:author> <itunes:subtitle>Hinterfragt - nachgehakt</itunes:subtitle> <itunes:summary>
Neue Situationen erfordern neue Ideen. Definierten Chefärzte früher ihren Führungsstil an den eigenen Ansprüchen und taten einfach, was sie für richtig hielten, machen sich heutzutage sowohl Kliniken als auch leitende Ärzte Gedanken darüber, wie man richtig führt. In Zeiten eines zunehmenden Ärztemangels ist dies sicherlich auch dringend erforderlich.</itunes:summary>
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<pubDate>Thu, 08 Sep 2011 09:42:42 +0100</pubDate> <itunes:keywords>Endoprothesen, Endoprothesenregister (EPRD), Wechseloperation</itunes:keywords></item>

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<title>Leitende Klinikärzte: Fähig zum Führen?</title>
<itunes:author>Johannes Weiß</itunes:author> <itunes:subtitle>Hinterfragt - nachgehakt</itunes:subtitle> <itunes:summary>
Neue Situationen erfordern neue Ideen. Definierten Chefärzte früher ihren Führungsstil an den eigenen Ansprüchen und taten einfach, was sie für richtig hielten, machen sich heutzutage sowohl Kliniken als auch leitende Ärzte Gedanken darüber, wie man richtig führt. In Zeiten eines zunehmenden Ärztemangels ist dies sicherlich auch dringend erforderlich.</itunes:summary>
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<pubDate>Thu, 01 Sep 2011 09:42:42 +0100</pubDate> <itunes:keywords>Chefärzte, Klinik, Führungsstil</itunes:keywords></item>

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<title>Chronische Schlafstörungen - ohne Medikamente gut behandelbar?</title>
<itunes:author>Claudia Bruhn</itunes:author> <itunes:subtitle>Hinterfragt - nachgehakt</itunes:subtitle> <itunes:summary>
Etwa jeder fünfte bis zehnte Erwachsene in den westlichen Industrieländern leidet an einer behandlungsbedürftigen Schlafstörung. Aktuelle Leitlinien der Fachgesellschaften empfehlen zur Behandlung ausdrücklich nichtmedikamentöse Maßnahmen. Doch wie häufig werden diese tatsächlich eingesetzt und wie erfolgreich sind sie?</itunes:summary>
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<pubDate>Thu, 11 Aug 2011 09:42:42 +0100</pubDate> <itunes:keywords>Schlafstörungen, nichtmedikamentöse Behandlung, Psychotherapie</itunes:keywords></item>

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<title>Bakterien auf Gemüse und Obst: Wie werden Nahrungsmittel dekontaminiert?</title>
<itunes:author>Claudia Zok</itunes:author> <itunes:subtitle>Hinterfragt - nachgehakt</itunes:subtitle> <itunes:summary>
Spätestens seit der „EHEC-Epidemie“ ist klar: Kontaminiertes Obst und Gemüse stellt ein erhebliches Gesundheitsrisiko für Verbraucher dar. Wie gelangen die Erreger auf die Nahrungsmittel und welche Dekontaminationsverfahren können eingesetzt werden, um die Verbraucher vor schweren Erkrankungen zu schützen?</itunes:summary>
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<pubDate>Thu, 28 Jul 2011 09:42:42 +0100</pubDate> <itunes:keywords>Kontaminiertes Obst und Gemüse, EHEC, Gesundheitsrisiko, Dekontaminationsverfahren</itunes:keywords></item>

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<title>Arbeitszeitbelastung an deutschen Kliniken: besser, aber noch nicht optimal</title>
<itunes:author>Uwe Glatz</itunes:author> <itunes:subtitle>Hinterfragt - nachgehakt</itunes:subtitle> <itunes:summary>
Immer wieder ein heißes Thema für alle Klinikärzte: Wird an deutschen Krankenhäusern das Arbeitszeitgesetz eingehalten? Warum fallen Überstunden für Ärzte an und wie werden diese dokumentiert? Und wie lässt sich Mehrarbeit zukünftig vermeiden?</itunes:summary>
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<pubDate>Thu, 14 Jul 2011 09:42:42 +0100</pubDate> <itunes:keywords>Arbeitszeitbelastung, Arbeitszeitgesetz, Mehrarbeit, Überstunden </itunes:keywords></item>

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<title>Prädiktive Gentests - für wen sind sie geeignet?</title>
<itunes:author>Maren Schenk</itunes:author> <itunes:subtitle>Hinterfragt - nachgehakt</itunes:subtitle> <itunes:summary>
Seit einigen Jahren werden im Internet DNA-Untersuchungen angeboten. Diese kommerziellen Analysen auf bestimmte genetische Varianten sollen Risikoabschätzungen für künftige Krankheiten und pharmakogenomische Informationen liefern. Wie funktionieren die privaten Genanalysen, welche Möglichkeiten und Risiken bestehen?</itunes:summary>
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<pubDate>Thu, 07 Jul 2011 09:42:42 +0100</pubDate> <itunes:keywords>Gentest, DNA-Untersuchung, Genom, Analyse, SNP</itunes:keywords></item>

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<title>Akademische Ausbildung in den Gesundheitsberufen</title>
<itunes:author>Uwe Glatz</itunes:author> <itunes:subtitle>Hinterfragt - nachgehakt</itunes:subtitle> <itunes:summary>
In anderen EU-Staaten längst üblich, steckt die akademische Ausbildung bei den nicht ärztlichen Heilberufen in Deutschland noch in den Kinderschuhen. Bereits seit Anfang der 1990er Jahre fordern Berufsverbände, die Ausbildung von Krankenschwestern oder Physiotherapeuten auch hierzulande auf universitäres Niveau anzuheben. Seit Jahren erfreuen sich nun Modellstudiengänge an deutschen Fachhochschulen und Universitäten einer wachsenden Nachfrage.</itunes:summary>
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<pubDate>Wed, 22 Jun 2011 09:42:42 +0100</pubDate> <itunes:keywords>Akademische Ausbildung, Modellstudiengänge, Pflegeausbildung</itunes:keywords></item>

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<title>Digitale Patientenakte - vorerst im Versuchsstadium</title>
<itunes:author>Johannes Weiß</itunes:author> <itunes:subtitle>Hinterfragt - nachgehakt</itunes:subtitle> <itunes:summary>
Die Welt ist online. Kommunikation findet mittlerweile auch über Netzwerke wie Facebook und Twitter statt, Daten werden hin und her geschoben, Informationen ausgetauscht. Warum sollten nicht auch Patientendaten online verfügbar sein, damit diese im Notfall dem behandelnden Arzt bekannt sind?</itunes:summary>
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<pubDate>Thu, 16 Jun 2011 09:42:42 +0100</pubDate> <itunes:keywords>Digitale Patientenakte, Patientendaten, Computerdatei, effektiverer Informationsaustausch</itunes:keywords></item>

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<title>Ökologisches Krankenhausmanagement - mehr als Energiesparen</title>
<itunes:author>Claudia Bruhn</itunes:author> <itunes:subtitle>Hinterfragt - nachgehakt</itunes:subtitle> <itunes:summary>
Der Energiebedarf von Krankenhäusern ist immens. Die steigenden Energiekosten einerseits und die begrenzten Finanzen des Gesundheitssystems andererseits zwingen die Kliniken förmlich zur Suche nach Einsparpotenzialen. Zunehmend werden dabei auch ökologische Gesichtspunkte berücksichtigt, wie die Beispiele im folgenden Beitrag zeigen. Das Fazit: Es geht um mehr als Energiesparen im Krankenhaus.</itunes:summary>
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<pubDate>Thu, 09 Jun 2011 09:42:42 +0100</pubDate> <itunes:keywords>Ökologisches Krankenhausmanagement, Energiesparen, Klimaschutz, ökologische Maßnahmen</itunes:keywords></item>

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<title>Smartphones in der Klinik: Was leisten medizinische Apps fürs Handy?</title>
<itunes:author>Horst Gross</itunes:author> <itunes:subtitle>Hinterfragt - nachgehakt</itunes:subtitle> <itunes:summary>
„Intelligente“ Handys mit Internetanbindung (Smartphones) sind beliebt und finden sich immer häufiger im Arztkittel oder der Bereitschaftstasche. Das Gerät wird dabei nicht nur privat genutzt. Kleine Dienstprogramme, sogenannte „Apps“, erweisen sich auch in Klinik und Praxis als wertvolle Helfer.</itunes:summary>
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<pubDate>Thu, 26 May 2011 09:42:42 +0100</pubDate> <itunes:keywords>Smartphone, Apps, medizinische Checklisten</itunes:keywords></item>

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<title>Tanorexie - eine neue Lifestyle-Erkrankung</title>
<itunes:author>Kai Michael Schmidt-Borko</itunes:author> <itunes:subtitle>Hinterfragt - nachgehakt</itunes:subtitle> <itunes:summary>
Das Krankheitsbild der Tanorexie, das übertriebene und krankhafte Verlangen nach Hautbräune, ist weder in der aktuellen ICD-10-Klassifikation noch im Diagnostischen und Statistischen Handbuch Psychischer Störungen (DSM-IV) erwähnt. Doch Dermatologen und Psychiater haben in den letzten Jahren immer wieder auf diese neue Form der Sucht und ihre langfristigen Folgen aufmerksam gemacht.</itunes:summary>
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<pubDate>Thu, 19 May 2011 09:42:42 +0100</pubDate> <itunes:keywords>Tanorexie, UV-Strahlung</itunes:keywords></item>

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<title>Demenzpatienten im Krankenhaus: Mit wenig Aufwand viel erreichen</title>
<itunes:author>Stephanie Hügler</itunes:author> <itunes:subtitle>Hinterfragt - nachgehakt</itunes:subtitle> <itunes:summary>
Jeder zehnte Krankenhauspatient in Deutschland leidet an Demenz. Doch wie gehen Ärzte und Pflegekräfte am besten mit Demenzkranken um? Noch gibt es wenige Modellprojekte zu diesem Thema in Deutschland. Doch der Anteil der Demenzkranken in den Kliniken steigt - und Lösungen müssen gefunden werden.</itunes:summary>
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<pubDate>Thu, 12 May 2011 09:42:42 +0100</pubDate> <itunes:keywords>Demenz, Alzheimer, Krankenhaus, Versorgung</itunes:keywords></item>

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<title>Osteopathie - Teil der Schulmedizin oder paramedizinisches Verfahren?</title>
<itunes:author>Johannes Weiß</itunes:author> <itunes:subtitle>Hinterfragt - nachgehakt</itunes:subtitle> <itunes:summary>
Die Osteopathie ist zum einen eine etablierte medizinische Methode, von der sich auch die Manuelle Medizin ableitet, zum anderen sammeln sich unter diesem Begriff auch obskure Behandlungskonzepte, die keiner wissenschaftlichen Prüfung standhalten.</itunes:summary>
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<pubDate>Thu, 05 May 2011 09:42:42 +0100</pubDate> <itunes:keywords>Osteopathie, manuelle Medizin, manuelle Therapie, Chiropraxis</itunes:keywords></item>

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<title>Globale Gesundheitstrends bei kardiovaskulären Risikofaktoren</title>
<itunes:author>Johannes Weiß</itunes:author> <itunes:subtitle>Hinterfragt - nachgehakt</itunes:subtitle> <itunes:summary>
Noch immer sterben die meisten Menschen an Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Ursächlich für diese Krankheiten sind meist die bekannten Risikofaktoren, die sich aber prinzipiell bekämpfen bzw. behandeln ließen. Doch wie sieht es weltweit mit der Verteilung und Entwicklung dieser Risikofaktoren aus? Drei Publikationen in der englischen Fachzeitschrift „The Lancet“ gingen dieser Frage nach.</itunes:summary>
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<pubDate>Thu, 28 Apr 2011 09:42:42 +0100</pubDate> <itunes:keywords>Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Risikofaktoren, global</itunes:keywords></item>

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<title>Hospize – ein Ort um menschenwürdig zu sterben</title>
<itunes:author>Stephanie Hügler</itunes:author> <itunes:subtitle>Hinterfragt - nachgehakt</itunes:subtitle> <itunes:summary>
Die Medizin ist darauf ausgerichtet zu heilen. Doch was, wenn eine Heilung nicht mehr möglich ist? Die Palliativmedizin ist in den letzten Jahren bedeutsamer geworden, auch aufgrund der Hospizbewegung. Das gemeinsame Ziel: Den Menschen auch im Sterben als Menschen anzuerkennen.</itunes:summary>
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<pubDate>Thu, 21 Apr 2011 09:42:42 +0100</pubDate> <itunes:keywords>Palliativ, Hospize</itunes:keywords></item>

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<title>Lepra – die vernachlässigte Krankheit</title>
<itunes:author>K. M. Schmidt-Borko</itunes:author> <itunes:subtitle>Hinterfragt - nachgehakt</itunes:subtitle> <itunes:summary>
Eine der ältesten bekannten Infektionserkrankungen der Menschheit scheint trotz sehr geringer Infektiosität und guten Ansprechens auf die Therapie nicht besiegt werden zu können. Seit Jahren bleibt die Zahl der Erstdiagnosen weltweit konstant und immer m ehr Patienten sind bei Diagnosestellung bereits beeinträchtigt.</itunes:summary>
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<pubDate>Thu, 14 Apr 2011 09:42:42 +0100</pubDate> <itunes:keywords>Lepra, WHO, Robert Koch Institut, BCG-Impfstoff, Therapie</itunes:keywords></item>

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<title>GOLDnet – seltene Lungenerkrankungen im Visier</title>
<itunes:author>U. Glatz</itunes:author> <itunes:subtitle>Hinterfragt - nachgehakt</itunes:subtitle> <itunes:summary>
Mehr als 100 verschiedene Erkrankungen werden unter dem Sammelbegriff der diffus parenchymatösen Lungenerkrankungen (DPLD) zusammengefasst. Komplexe pathogenetische Faktoren oder gar unbekannte Ursachen erschweren die Behandlung. Die Initiative GOLDnet hat sich zum Ziel gesetzt, diese Erkrankungen besser zu erforschen und die klinische Therapie voran zu bringen.</itunes:summary>
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<pubDate>Thu, 31 Mar 2011 09:42:42 +0100</pubDate> <itunes:keywords>GOLDnet, diffus parenchymatösen Lungenerkrankungen (DPLD), Lungenfibrose, Pneumonie, register, Biobank</itunes:keywords></item>

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<title>Händedesinfektion: Welche Strategie verbessert die Compliance?</title>
<itunes:author>H. Gross</itunes:author> <itunes:subtitle>Hinterfragt - nachgehakt</itunes:subtitle> <itunes:summary>
Defizite in der Krankenhaushygiene rücken immer wieder in den medialen Fokus. Dabei wird die mangelnde Händedesinfektion als Hauptproblem identifiziert. Doch warum ist die Compliance für diese wichtige Maßnahme so schlecht? Mangelt es nur an Motivation und Aufklärung oder greift diese Interpretation zu kurz? Zunehmend werden strukturelle Probleme im Krankenhaus für Hygienedefizite verantwortlich gemacht.</itunes:summary>
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<pubDate>Thu, 24 Mar 2011 09:42:42 +0100</pubDate> <itunes:keywords>Krankenhaushygiene, Händedesinfektion, Hygienedefizite, Compliance</itunes:keywords></item>

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<title>Rätsel um die Wirkung der Defensine geklärt</title>
<itunes:author>J. Weiß</itunes:author> <itunes:subtitle>Hinterfragt - nachgehakt</itunes:subtitle> <itunes:summary>
Defensine sind eine Art körpereigener Antibiotika, die zum angeborenen unspezifischen Immunsystem gehören und von denen es mehrere Klassen gibt. Diese Abwehrstoffe waren schon längere Zeit bekannt, doch schienen seltsamerweise nicht alle Defensine zu wirken. Ein deutsches Forscherteam hat nun das Rätsel geknackt und könnte damit die antiinfektive Medizin umkrempeln.</itunes:summary>
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<pubDate>Thu, 17 Mar 2011 09:42:42 +0100</pubDate> <itunes:keywords>Defensine, Immunabwehr</itunes:keywords></item>

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<title>Weltnierentag 2011: Nierenschutz ist Herzenssache!</title>
<itunes:author>E. Ritz</itunes:author> <itunes:subtitle>Hinterfragt - nachgehakt</itunes:subtitle> <itunes:summary>
Am 10. März 2011 findet der Weltnierentag statt, ein jährlicher Aktionstag, der gemeinsam von der Internationalen Gesellschaft für Nephrologie und der Internationalen Gesellschaft der Nierenstiftungen ins Leben gerufen wurde. Ziel der Initiative ist es, das Bewusstsein für chronische Nierenerkrankungen in der breiten Öffentlichkeit ebenso wie bei Vertretern staatlicher Gesundheitsstellen zu fördern.</itunes:summary>
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<pubDate>Thu, 03 Mar 2011 09:42:42 +0100</pubDate> <itunes:keywords>Weltnierentag, chronische Nierenerkrankung, Herz-Kreislauf-Erkrankungen</itunes:keywords></item>

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<title>Plasmide, Vektoren, Tumorvakzine - neue Impfkonzepte in der Diskussion</title>
<itunes:author>Claudia Bruhn</itunes:author> <itunes:subtitle>Hinterfragt - nachgehakt</itunes:subtitle> <itunes:summary>
Vor etwa 20 Jahren begannen Forscher mit der Entwicklung neuer Impfstoff-Typen wie den Plasmid-Impfstoffen. Doch bis zur breiten Anwendung dieser und weiterer Konzepte am Menschen scheint es noch ein weiter Weg zu sein.</itunes:summary>
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<pubDate>Thu, 24 Feb 2011 09:42:42 +0100</pubDate> <itunes:keywords>Plasmid-Impfstoffe, Vektoren, Plasmide, DANN-Vakzinierung</itunes:keywords></item>

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<title>Umstrittenes Fischöl</title>
<itunes:author>Johannes Weiß</itunes:author> <itunes:subtitle>Hinterfragt - nachgehakt</itunes:subtitle> <itunes:summary>
Omega-3-Fettsäuren aus Fischöl gelten seit Langem als kardioprotektiv und vorbeugend bei vielen anderen Krankheiten. In letzter Zeit sind allerdings einige Studien erschienen, bei denen Fischöl bei der Sekundärprävention nicht erfolgreich war. Wo und wie sollten Omega-3-Fettsäuren zur Prävention und Therapie eingesetzt werden?</itunes:summary>
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<pubDate>Thu, 17 Feb 2011 09:42:42 +0100</pubDate> <itunes:keywords>Ernährung, Fettsäuren, Prävention</itunes:keywords></item>

<item>
<title>Medizinische Versorgung: Große regionale Unterschiede in Deutschland</title>
<itunes:author>Johannes Weiß</itunes:author> <itunes:subtitle>Hinterfragt - nachgehakt</itunes:subtitle> <itunes:summary>
Wenn es um die medizinische Versorgung geht, möchte wohl jeder Patient gerne gleich behandelt werden. Doch in ihrem Gesundheitszustand unterscheiden sich die Patienten in verschiedenen Regionen der Republik teilweise recht deutlich voneinander. Das liegt auch an den unterschiedlichen Lebensbedingungen der Menschen. Doch entgegen gängiger Klischees ist die Verteilung oft anders als vermutet: Ein eindeutiges Ost-West-Gefälle ist nicht erkennbar.</itunes:summary>
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<pubDate>Thu, 10 Feb 2011 09:42:42 +0100</pubDate> <itunes:keywords>Versorgung, Region, Gesundheitsdaten</itunes:keywords></item>

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<title>Diagnose von Nahrungsmittelallergien: Streitfall IgG</title>
<itunes:author>Johannes Weiß</itunes:author> <itunes:subtitle>Hinterfragt - nachgehakt</itunes:subtitle> <itunes:summary>
Nahrungsmittelallergien haben in den vergangen Jahren zugenommen, doch die Diagnose ist mitunter kompliziert. Viele Menschen mit unklaren oder unspezifischen Beschwerden sind trotz negativer Befunde davon überzeugt, allergisch auf Nahrungsmittel zu reagieren. Sie klammern sich zunehmend an Untersuchungsmethoden, die wissenschaftlich unhaltbar oder aber zumindest sehr umstritten sind.</itunes:summary>
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<pubDate>Thu, 27 Jan 2011 09:42:42 +0100</pubDate> <itunes:keywords>Nahrungsmittelallergie, IgG, allergologischen Diagnostik, IgG-Bestimmung</itunes:keywords></item>

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<title>M&amp;M-Konferenzen: Man kann aus Fehlern lernen</title>
<itunes:author>Stephanie Hügler</itunes:author> <itunes:subtitle>Hinterfragt - nachgehakt</itunes:subtitle> <itunes:summary>
Es ist nicht leicht, Fehler einzugestehen, noch dazu vor Kollegen. Doch wer Probleme nicht erkennt, wird sie künftig nicht verhindern können. Diese Erkenntnis setzt sich auch in der Medizin immer mehr durch. Ein Weg der Fehlersuche und -behebung sind Mortalitäts- und Morbiditätskonferenzen („M&amp;M-Konferenzen“), bei denen konkrete Problem- und Todesfälle im nachhinein besprochen werden. Noch sind sie nicht überall Standard - aber sie sind auf dem Vormarsch.</itunes:summary>
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<pubDate>Thu, 13 Jan 2011 09:42:42 +0100</pubDate> <itunes:keywords>Mortalitäts- und Morbiditätskonferenzen,Fehlersuche</itunes:keywords></item>

<item>
<title>Kinder mit Übergewicht und Adipositas - was tun?</title>
<itunes:author>Maren Schenk</itunes:author> <itunes:subtitle>Hinterfragt - nachgehakt</itunes:subtitle> <itunes:summary>
Die Zahl übergewichtiger und adipöser Kinder und Jugendlicher steigt. Dies bedeutet nicht nur ein gesundheitliches Risiko für die Betroffenen, sondern hat auch Folgen für das Gesundheitssystem. Deshalb sollte möglichst in frühem Alter versucht werden, Gewicht zu reduzieren. Aber wie soll ein Arzt in der Vielzahl an Therapieangeboten ein effektives Programm erkennen und seinen Patienten dazu bringen, teilzunehmen?</itunes:summary>
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<pubDate>Thu, 06 Jan 2011 09:42:42 +0100</pubDate> <itunes:keywords>Hörgeräte, Akustik, Schwerhörigkeit</itunes:keywords></item>

<item>
<title>Neuartige Hörgeräte dank Psychoakustik</title>
<itunes:author>Claudia Bruhn</itunes:author> <itunes:subtitle>Hinterfragt - nachgehakt</itunes:subtitle> <itunes:summary>
Der demografische Wandel bringt es mit sich, dass die Zahl der Menschen mit Hörproblemen deutlich zunehmen wird. Schon heute leiden etwa 18 % der deutschen Bevölkerung unter einem behandlungsbedürftigen Hörverlust. Betroffene können davon profitieren, dass Forschungsergebnisse der Psychoakustik unter anderem in die Weiterentwicklung von Hörgeräten einfließen. Darüber hinaus gibt es zahlreiche weitere Anwendungsgebiete für diese Wissenschaftsdisziplin.</itunes:summary>
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<pubDate>Thu, 16 Dec 2010 09:42:42 +0100</pubDate> <itunes:keywords>Hörgeräte, Akustik, Schwerhörigkeit</itunes:keywords></item>

<item>
<title>„Ambient assisted living“: Seniorengerechte Technik erspart die Heimeinweisung</title>
<itunes:author>Johannes Weiß</itunes:author> <itunes:subtitle>Hinterfragt - nachgehakt</itunes:subtitle> <itunes:summary>
Demografisch bedingt wird die Zahl der Einweisungen in Pflegeheime in den nächsten Jahrzehnten sprunghaft ansteigen. Das hat nicht nur gesundheitspolitische Implikationen – etwa steigende Versorgungskosten. Das Leben im Pflegeheim ist für den Einzelnen häufig auch mit weniger Autonomie und verminderter Lebensqualität verbunden. Intelligente und automatisierte Hilfesysteme im Wohnbereich könnten Abhilfe schaffen.</itunes:summary>
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<pubDate>Thu, 09 Dec 2010 09:42:42 +0100</pubDate> <itunes:keywords>Medizintechnologie, Senioren</itunes:keywords></item>

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<title>Weiterbildungsordnung: Ein langer Weg zu Änderungen</title>
<itunes:author>Johannes Weiß</itunes:author> <itunes:subtitle>Hinterfragt - nachgehakt</itunes:subtitle> <itunes:summary>
Weiterbildungsordnungen ändern sich hin und wieder. Das merkt man spätestens dann, wenn man sich entscheiden muss, ob man seinen Facharzt nach der alten oder nach der neuen Version machen möchte. Doch wie werden Weiterbildungsordnungen eigentlich geändert? Und was tut sich derzeit?</itunes:summary>
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<pubDate>Thu, 02 Dec 2010 09:42:42 +0100</pubDate> <itunes:keywords>Weiterbildungsordnung, Facharzt, Bundesärztekammer</itunes:keywords></item>

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<title>Neues Computertomographieverfahren: Knochenstrukturen im Nanobereich</title>
<itunes:author>Maren Schenk</itunes:author> <itunes:subtitle>Hinterfragt - nachgehakt</itunes:subtitle> <itunes:summary>
Ein Team aus deutschen und Schweizer Forschern hat ein neuartiges Computertomographieverfahren entwickelt, mit dem man Strukturen im Nanometerbereich untersuchen kann. Damit können zum Beispiel kleinste Strukturveränderungen im Knochen erforscht werden, die bei Osteoporose auftreten.</itunes:summary>
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<pubDate>Thu, 25 Nov 2010 09:42:42 +0100</pubDate> <itunes:keywords>Osteoporose, Computertomographie, Nanocomputertomographie</itunes:keywords></item>

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<title>Schwein gehabt: H1N1-Pandemie verlief glimpflicher als befürchtet</title>
<itunes:author>Johannes Weiss</itunes:author> <itunes:subtitle>Hinterfragt - nachgehakt</itunes:subtitle> <itunes:summary>
Im April 2009 tauchte in Mexiko ein neues Influenzavirus auf, das mit H1N1 bezeichnet wurde und eine Infektion auslöste, die unter dem Namen Schweinegrippe bekannt wurde. Das Virus verbreitete sich rasant weltweit und löste die erste Pandemie des 21. Jahrhunderts aus. Pünktlich zur beginnenden Grippesaison ist es Zeit für einen Rückblick.</itunes:summary>
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<pubDate>Thu, 18 Nov 2010 09:42:42 +0100</pubDate> <itunes:keywords>H1N1, Schweinegrippe, Pandemie</itunes:keywords></item>

<item>
<title>Kollege Internet: Erfahrungsaustausch in medizinischen Communities</title>
<itunes:author>Horst Gross</itunes:author> <itunes:subtitle>Hinterfragt - nachgehakt</itunes:subtitle> <itunes:summary>
Für Mediziner war der kollegiale Austausch von Erfahrungen bisher auf persönliche Gespräche, Kongressbesuche oder Fachzeitschriften begrenzt. Medizinische Gesprächsrunden – „Communities“ – im Internet schaffen jetzt die Möglichkeit, umfassend am Erfahrungs-wissen der Kollegen teilzuhaben. Der unmittelbare praktische Nutzen solcher Angebote überzeugt immer mehr Ärzte. Doch noch gibt es Bedenken in puncto Datenschutz und Neutralität dieser virtuellen Diskussionsrunden.</itunes:summary>
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<pubDate>Wed, 10 Nov 2010 09:42:42 +0100</pubDate> <itunes:keywords>Communities, Internet, Erfahrungsaustausch</itunes:keywords></item>

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<title>Werbung und Wahlkampf im Wartezimmer - erlaubt oder verboten?</title>
<itunes:author>Stephanie Hügler</itunes:author> <itunes:subtitle>Hinterfragt - nachgehakt</itunes:subtitle> <itunes:summary>
Wer im Wartezimmer sitzt, hat in der Regel Zeit. Was also liegt näher, als das Wartezimmer zur Information der Patienten zu nutzen, ihnen IGeL-Leistungen zu erläutern oder für die politische Partei zu werben, der man angehört? Doch Vorsicht - nicht alles, was möglich ist, ist auch gesetzlich erlaubt.</itunes:summary>
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<pubDate>Thu, 04 Nov 2010 09:42:42 +0100</pubDate> <itunes:keywords>Werbung, Arztrecht, Politik, Religion, Podcast</itunes:keywords></item>

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<title>NDM-1-bildende Bakterien – Gefahr durch „Superkeime“?</title>
<itunes:author>Claudia Bruhn</itunes:author> <itunes:subtitle>Hinterfragt - nachgehakt</itunes:subtitle> <itunes:summary>
In den vergangenen Monaten fanden sich in der Fach- und Laienpresse zahlreiche Meldungen über multiresistente „Superbakterien“. Es handelt sich dabei jedoch nicht um neue Erreger, sondern um gramnegative Keime, die ein Resistenzgen erworben haben, das sie unempfindlich für Carbapeneme macht. Experten sehen keinen Grund für Panik, raten aber zu erhöhter Wachsamkeit und Präventionsmaßnahme.</itunes:summary>
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<pubDate>Thu, 28 Oct 2010 09:42:42 +0100</pubDate> <itunes:keywords>NDM-1-bildende Bakterien, Resistenz, NDM-1-Gen, gramnegative Bakterien, Antibiotika</itunes:keywords> </item>

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<title>Neue Erkenntnisse zum Vitamin-D-Haushalt – nicht nur ein „Knochen-Vitamin“</title>
<itunes:author>Uwe Glatz</itunes:author> <itunes:subtitle>Hinterfragt - nachgehakt</itunes:subtitle> <itunes:summary>
Dass ein Mangel an Vitamin D zu Erkrankungen der Knochen führen kann, ist seit langem bekannt. Neuere Forschungsergebnisse zeigen jedoch, dass niedrige Vitamin-D-Spiegel auch bei anderen Krankheiten eine Rolle spielen. Bei einigen Erkrankungen empfiehlt es sich daher, den Vitamin-D-Gehalt im Blut zu analysieren - und gegebenfalls Vitamin D zu supplementieren.</itunes:summary>
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 <pubDate>Thu, 21 Oct 2010 09:42:42 +0100</pubDate> <itunes:keywords>Vitamin D, Supplementierung, Vitaminmangel</itunes:keywords>

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<title>Leukodystrophien - Myelinverlust führt zu schweren Behinderungen</title>
<itunes:author>Maren Schenk</itunes:author> <itunes:subtitle>Hinterfragt - nachgehakt</itunes:subtitle> <itunes:summary>
Schätzungsweise 2000 Menschen leiden in Deutschland an einer der verschiedenen Formen der Leukodystrophien. Dabei handelt es sich um eine Gruppe genetisch bedingter Erkrankungen des Myelins mit klinisch variablem, häufig chronisch progredientem Verlauf. Die häufigste Form ist die X-chromosomale Adrenoleukodystrophie. Über die Entwicklung von „Lorenzos Öl“, das bei dieser Erkrankung eingesetzt wird, wurde sogar ein Spielfilm gedreht.</itunes:summary>
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<pubDate>Thu, 14 Oct 2010 09:42:42 +0100</pubDate> <itunes:keywords>Orphan diseases, Lorenzos Öl, Myelin</itunes:keywords> </item>

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<title>Familienfreundliche Arbeitsbedingungen im Krankenhaus</title>
<itunes:author>Johannes Weiß</itunes:author> <itunes:subtitle>Hinterfragt - nachgehakt</itunes:subtitle> <itunes:summary>
Überlange Dienstzeiten, Arbeit in der Nacht und am Wochenende und möglichst rund um die Uhr erreichbar sein - der Arztberuf ist nicht gerade familienfreundlich. Doch immer mehr Ärztinnen und Ärzten ist die Familie zumindest genauso wichtig wie der Beruf. Wie soll man beides unter einen Hut bekommen? Ganz einfach: Durch Arbeitsbedingungen, die dies ermöglichen.
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<pubDate>Thu, 07 Oct 2010 09:42:42 +0100</pubDate> <itunes:keywords>Beruf, Arbeitswelt, Arbeitsbedingungen, Familie</itunes:keywords> </item>

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<title>Arzneimittelpreise in Deutschland - wie entstehen sie?</title>
<itunes:author>Claudia Bruhn</itunes:author> <itunes:subtitle>Hinterfragt - nachgehakt</itunes:subtitle> <itunes:summary>
Arzneimittel werden häufig als die „Preistreiber“ bei den Gesundheitsausgaben bezeichnet. Doch was ist dran an diesem Vorwurf? Und wie sehen die Pläne von Bundesgesundheitsminister Philipp Rösler aus, mit denen er in den nächsten Jahren die Ausgaben der gesetzlichen Krankenkassen für Medikamente reduzieren will?
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<pubDate>Thu, 30 Sep 2010 09:42:42 +0100</pubDate> <itunes:keywords>Arzneimittel, Arzneimittelpreisverordnung, Pharmaindustrie, Krankenkassen</itunes:keywords> </item>

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<title>Kein Land in Europa ist immun gegen Betrug und Korruption</title>
<itunes:author>Stefanie Hügler</itunes:author> <itunes:subtitle>Hinterfragt - nachgehakt</itunes:subtitle> <itunes:summary>
Ende September findet in Brüssel die 7. Konferenz des European Healthcare Fraud and Corruption Network (EHFCN) statt. Dieses Netzwerk möchte seine Mitglieder unterstützen, effektiver gegen Betrug und Korruption im Gesundheitswesen vorzugehen. Die Summen, die dem Gesundheitssystem jährlich durch betrügerische Aktivitäten verloren gehen, machen nach Angaben des EHFCN allein für Deutschland mehrere Milliarden Euro aus. EHFCN-Präsident Paul Vincke fasst dabei den Begriff „Betrug“ allerdings relativ weit.
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<pubDate>Thu, 23 Sep 2010 09:42:42 +0100</pubDate> <itunes:keywords>Korruption, Betrug, Pharmaindustrie</itunes:keywords> </item>

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<title>Der mühsame Weg zur besseren Facharztweiterbildung</title>
<itunes:author>Horst Gross</itunes:author> <itunes:subtitle>Hinterfragt - nachgehakt</itunes:subtitle> <itunes:summary>
Die klinische Weiterbildung zum Facharzt war in deutschen Kliniken lange Zeit eher ein "Abfallprodukt" im Rahmen der Patientenversorgung. Mit Einführung der neuen Musterweiterbildungsordnung (MWBO) im Jahr 2003 versuchte man, den Fokus auf diesen über viele Jahre hin defizitären Bereich zu lenken. Doch auch fast ein Jahrzehnt nach Einführung der MWBO sind noch längst nicht alle inhaltlichen Aspekte in der klinischen Praxis umgesetzt.
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<pubDate>Thu, 16 Sep 2010 09:42:42 +0100</pubDate> <itunes:keywords>Ausbildung, Facharztweiterbildung, Musterweiterbildungsordnung</itunes:keywords> </item>

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<title>CAPS - Cryopyrin-assoziiertes periodisches Syndrom</title>
<itunes:author>Maren Schenk</itunes:author> <itunes:subtitle>Hinterfragt - nachgehakt</itunes:subtitle> <itunes:summary>
Rezidivierende Hautausschläge, Fieberschübe, Arthralgien, chronische Müdigkeit, Konjunktivitis - Patienten mit dieen unterschiedlichen Symptomen haben möglicherweise ein Cryopyrin-assoziiertes periodisches Syndrom. Diese extrem seltene Krankheit wird manchmal mit einer rheumatischen Erkrankung verwechselt, da Gelenkbeschwerden auftreten und sie auch schubförmig verlaufen kann. Komplikationen sind fortschreitender Hörverlust und Nierenversagen.
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<pubDate>Tue, 07 Sep 2010 09:42:42 +0100</pubDate> <itunes:keywords>CAPS, Cryopyrin-assoziiertes periodisches Syndrom</itunes:keywords> </item>

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<title>Gesunde Ernährung: Steuern durch Steuern?</title>
<itunes:author>Johannes Weiß</itunes:author> <itunes:subtitle>Hinterfragt - nachgehakt</itunes:subtitle> <itunes:summary>
Wie kann man der Adipositasepidemie Herr werden? Wenn gute Worte nichts nützen, ist vielleicht der Weg über den Geldbeutel eine Möglichkeit. Zumindest kommt immer wieder die Diskussion auf, ob man den Konsum nicht über Sonderabgaben für ungesunde Lebensmittel in Form einer „Fast-Food-Steuer“ lenken sollte. Doch ist dies ein praktikabler Weg?
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<pubDate>Tue, 24 Aug 2010 09:42:42 +0100</pubDate> <itunes:keywords>Ernährung, Adipositas, Fast-Food-Steuer </itunes:keywords> </item>

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<title>Geistig Behinderte als Patienten: eine diagnostische Herausforderung</title>
<itunes:author>Johannes Weiß</itunes:author> <itunes:subtitle>Hinterfragt - nachgehakt</itunes:subtitle> <itunes:summary>
Auch wenn es zunehmend Bestrebungen gibt geistig behinderte Menschen in die Gesellschaft zu integrieren: In der medizinischen Versorgung führen sie immer noch ein Randdasein. Oft fehlt es den behandelnden Ärzten am Wissen und an der erforderlichen Zeit, die diese Patienten brauchen, vor allem bei sehr schwerer geistiger Behinderung. Doch es gibt Lösungsansätze.
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<pubDate>Tue, 03 Aug 2010 09:42:42 +0100</pubDate> <itunes:keywords>Geistig Behinderte, Diagnostik</itunes:keywords> </item>

<item>
<title>Moderne Informationstechnologie: Die Datenbank am Krankenbett</title>
<itunes:author>Horst Gross</itunes:author> <itunes:subtitle>Hinterfragt -
nachgehakt</itunes:subtitle> <itunes:summary>
Medizinische Literaturrecherche war bisher eine aufwendige Aufgabe für Spezialisten. Das Internet hat diese Informations-hürde überwunden: Jeder Arzt kann sich jetzt selbst direkt am Krankenbett darüber informieren, wie gut seine Therapiekonzepte wissenschaftlich abgesichert sind. Den Schlüssel zum universellen Wissenszugang liefern Datenbanken.
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<pubDate>Tue, 27 Jul 2010 09:42:42 +0100</pubDate> <itunes:keywords>Medizinische Literatur, Datenbank, Online, Recherche</itunes:keywords> </item>

<item>
<title>Die Friedreich-Ataxie</title>
<itunes:author>Maren Schenk</itunes:author> <itunes:subtitle>Hinterfragt -
nachgehakt</itunes:subtitle> <itunes:summary>
Heredo-Ataxien sind eine heterogene Gruppe von genetisch bedingten „orphan diseases“. Sie sind klinisch durch Gleichgewichtsstörungen, fehlende Kontrolle von Bewegungsabläufen sowie Sprech- und Schluckstörungen charakterisiert. Die häufigste Form ist die Friedreich-Ataxie. Eine kausale Therapie gibt es auch bei dieser Krankheit – noch – nicht.

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<pubDate>Tue, 27 Jul 2010 09:42:42 +0100</pubDate> <itunes:keywords>Friedreich-Ataxie, Orphan Diseases, Ataxien, Degeneration Nervensystem</itunes:keywords> </item>

<item>
<title>Hausärztemangel: Mit strukturierter Weiterbildung gegen die Krise</title>
<itunes:author>Johannes Weiß</itunes:author> <itunes:subtitle>Hinterfragt -
nachgehakt</itunes:subtitle> <itunes:summary>Es gibt in Deutschland immer weniger Hausärzte. In den nächsten Jahren werden zahlreiche Praxen aus Altersgründen schließen. Dies wird die Patienten gerade in ländlichen Gegenden vor ernsthafte Probleme stellen. Denn Nachwuchs für diese Aufgabe gibt es kaum. Nun soll hieran etwas geändert werden - unter anderem mit einem neuen Weiterbildungskonzept.
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<pubDate>Thu, 15 Jul 2010 09:42:42 +0100</pubDate> <itunes:keywords>Weiterbildung, Allgemeinmedizin, Ärztemangel</itunes:keywords> </item>

<item>
<title>Arztbewertungen im Internet: Kann man sie ignorieren?</title>
<itunes:author>Stephanie Hügler</itunes:author> <itunes:subtitle>Hinterfragt -
nachgehakt</itunes:subtitle> <itunes:summary>Patienten geben ihren Ärzten Noten – im Internet. Es gibt zahlreiche Arztbewertungsportale und laut Informationen der Portalbetreiber werden sie zunehmend genutzt. Muss man diese Bewertungen als Arzt ernst nehmen? Und wenn ja: Kann man etwas gegen schlechte Noten tun?</itunes:summary>
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<pubDate>Thu, 08 Jul 2010 09:42:42 +0100</pubDate> <itunes:keywords>Internet, Bewertungsportale</itunes:keywords> </item>

<item>
<title>Das Undine-Syndrom</title>
<itunes:author>Maren Schenk</itunes:author> <itunes:subtitle>Hinterfragt -
nachgehakt</itunes:subtitle> <itunes:summary>Sobald Patienten mit einem Undine-Syndrom einschlafen, atmen sie weniger oder gar nicht mehr. Von dieser extrem seltenen Krankheit sind in Deutschland rund 100 Personen betroffen. Sie sind auf lebenslange nächtliche Beatmung angewiesen.</itunes:summary>
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<pubDate>Thu, 17 Jun 2010 09:42:42 +0100</pubDate> <itunes:keywords>Orphan disease, kongenitales zentrales Hypoventilationssyndrom</itunes:keywords> </item>

<item>
<title>Medizinforen im Internet: Transparenz ist gefragt</title>
<itunes:author>Stephanie Hügler</itunes:author> <itunes:subtitle>Hinterfragt -
nachgehakt</itunes:subtitle> <itunes:summary>Patienten, die mit Beschwerden zum
Arzt kommen, haben häufig schon eine eigene Diagnose gestellt: Im Internet
finden sie Hilfe - auf Ratgeberseiten und vor allem in medizinischen
Internetforen. Das Angebot ist riesig und dabei sehr
unterschiedlich.</itunes:summary>
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<pubDate>Thu, 10 Jun 2010 09:42:42 +0100</pubDate> <itunes:keywords>Internet,
Forum, Beratung, Experten</itunes:keywords> </item>

 <item>
<title>Führungsstrukturen in der Klinik: Gemeinsam sind wir stark</title>
<itunes:author>Johannes Weiß</itunes:author> <itunes:subtitle>Hinterfragt -
nachgehakt</itunes:subtitle> <itunes:summary>Der Wettbewerb im deutschen
Gesundheitssystem verschärft sich zusehends. Um überleben zu können, müssen
Krankenhäuser abgesehen von der medizinischen Qualität vor allem wirtschaftlich
arbeiten. Diese Erkenntnis ist mittlerweile bei den meisten Protagonisten im
Klinikbetrieb angekommen. Doch sind unsere bisherigen Führungsstrukturen dafür
ausreichend?</itunes:summary>
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<pubDate>Thu, 03 Jun 2010 09:42:42 +0100</pubDate>
<itunes:keywords>Krankenhausmanagement, Führung</itunes:keywords> </item>

<item> <title>Pulmonale arterielle Hypertonie - eine seltene Form des
Lungenhochdrucks</title> <itunes:author>Maren Schenk</itunes:author>
<itunes:subtitle>Hinterfragt - nachgehakt</itunes:subtitle> <itunes:summary>Für
die pulmonale arterielle Hypertonie existieren seit einigen Jahren
medikamentöse Therapien, die die Lebensqualität und Lebenserwartung der
Patienten verbessern. Allerdings kann die Krankheit noch nicht geheilt werden -
und sie wird oft erst in fortgeschrittenen Stadien diagnostiziert und hat dann
eine schlechte Prognose.</itunes:summary>
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<pubDate>Thu, 27 May 2010 09:42:42 +0100</pubDate> <itunes:keywords>Pulmonale
arterielle Hypertonie, Orphan diseases</itunes:keywords> </item> <item>
<title>Nanomedizin - Chance und Herausforderung</title> <itunes:author>Sarah
Hailer</itunes:author> <itunes:subtitle>Kongressbericht</itunes:subtitle>
<itunes:summary>Nanotechnologie begegnet uns schon heute in vielen
Lebensbereichen. Produkte des Alltags wie Socken oder Sonnencreme enthalten
Nanotechnologie. Chancen und Risiken, die diese Technologie speziell in der
Medizin bietet, diskutierten Experten beim Symposium „Nanomedizin: Hope oder
Hype?” der korporativen Mitglieder der Deutschen Gesellschaft für Innere
Medizin (DGIM) im Rahmen des Internistenkongresses 2010 in
Wiesbaden.</itunes:summary>
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<pubDate>Thu, 20 May 2010 09:42:42 +0100</pubDate>
<itunes:keywords></itunes:keywords> </item> <item> <title>Ionisierende
Strahlen: Wie hoch ist die Belastung?</title> <itunes:author>Johannes
Weiß</itunes:author> <itunes:subtitle>Hinterfragt -
nachgehakt</itunes:subtitle> <itunes:summary>Röntgenuntersuchungen gehören zum
medizinischen Handwerk wie Reflexhammer und Stethoskop. Allerdings sind sie
nicht ganz so harmlos wie Hammer und Hörrohr, auch nicht bei sachgerechter
Anwendung. Doch nicht nur durch das Röntgen werden Menschen potenziell
schädlicher Strahlung ausgesetzt.</itunes:summary>
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<pubDate>Thu, 20 May 2010 09:42:42 +0100</pubDate>
<itunes:keywords>Strahlenschutz, Röntgen, CT</itunes:keywords> </item> <item>
<title>„Aerotoxisches Syndrom“: Gefahr durch Hydrauliköl im Flugzeug?</title>
<itunes:author>Horst Gross</itunes:author> <itunes:subtitle>Hinterfragt -
nachgehakt</itunes:subtitle> <itunes:summary>Vielfliegern ist das Problem
bekannt: Gelegentlich kommt es im Flugzeug durch Rauchentwicklung in der
Klimaanlage zu unangenehmen Geruchsbelästigungen und Reizungen der
Schleimhäute. Aber dieses auch als „Fume-Event“ bekannte Problem könnte auch
für neurologische Symptome oder Herzrhythmussstörungen verantwortlich
sein.</itunes:summary>
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<pubDate>Thu, 13 May 2010 09:42:42 +0100</pubDate>
<itunes:keywords>Aerotoxisches Syndrom, Hydaruliköl, Fume-Events,
TCP</itunes:keywords> </item> <item> <title>Orphan Drugs: Medikamente gegen
seltene Erkrankungen</title> <itunes:author>Maren Schenk</itunes:author>
<itunes:subtitle>Hinterfragt - nachgehakt</itunes:subtitle> <itunes:summary>Nur
für einen kleinen Teil der über 5000 seltenen Erkrankungen gibt es wirksame
Medikamente - sogenannte Orphan Drugs. Da die Entwicklung schwierig ist, bietet
die EU finanzielle Anreize, die inzwischen Wirkung zeigen: Rund 40 seltene
Erkrankungen sind nun medikamentös behandelbar.</itunes:summary>
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<pubDate>Thu, 06 May 2010 09:42:42 +0100</pubDate> <itunes:keywords>Orphan
drugs, orphan diseases, Arzneimittelentwicklung</itunes:keywords> </item>
<item> <title>Arzneitherapie im Alter: Was ist zu beachten?</title>
<itunes:author>Claudia Bruhn</itunes:author> <itunes:subtitle>Hinterfragt -
nachgehakt</itunes:subtitle> <itunes:summary>Ältere Patienten nehmen oft sehr
viele Medikamente ein - bei über 60-Jährigen sind es im Durchschnitt drei
Arzneimittel. Eine aktuelle Studie in deutschen Praxen ergab, dass über die
Hälfte der 75- bis 84-jährigen Patienten sogar mehr als acht verschiedene
Medikamente einnahm. Entsprechend hoch ist das Risiko für Neben- und
Wechselwirkungen. Welche Wirkstoffgruppen sind besonders „gefährlich“ für
Senioren? Und wie lassen sich die Risiken für unerwünschte Wirkungen
reduzieren?</itunes:summary>
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<pubDate>Thu, 29 Apr 2010 09:42:42 +0100</pubDate> <itunes:keywords>Geriatrie,
Medikation, Pharmakokinetik </itunes:keywords> </item> <item> <title>„Orphan
diseases“ - Die Waisenkinder der Medizin</title> <itunes:author>Maren
Schenk</itunes:author> <itunes:subtitle>Hinterfragt -
nachgehakt</itunes:subtitle> <itunes:summary>Rund vier Millionen Menschen
leiden in Deutschland an einer der über 5000 seltenen Erkrankungen. Fast alle
Betroffenen haben mit den gleichen Problemen zu kämpfen: langwierige Diagnose,
fehlende Therapieoptionen und wenige Informationsmöglichkeiten. Die neue Serie
in der DMW befasst sich mit diesen Waisenkindern der Medizin - den „Orphan
Diseases“ - und den Problemen der Patienten.</itunes:summary>
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<pubDate>Thu, 22 Apr 2010 09:42:42 +0100</pubDate> <itunes:keywords>Orphan
diseases, seltene Erkrankungen, Klinische Forschung</itunes:keywords> </item>
<item> <title>Lernen und lehren – bestens vernetzt</title>
<itunes:author>Johannes Weiß</itunes:author> <itunes:subtitle>Hinterfragt -
nachgehakt</itunes:subtitle> <itunes:summary>Es ist noch gar nicht lange her,
da bestritten Dozenten und Referenten ihre Vorträge mit Hilfe von Dias. Doch
wer heute nicht Power Point nutzt und den Stoff mit Animationen würzt, dürfte
kaum als up to date gelten. Aber auch das ist nicht mehr der Weisheit letzter
Schluss. Denn auch in der medizinischen Aus- und Fortbildung werden neue Medien
immer wichtiger.</itunes:summary>
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<pubDate>Thu, 15 Apr 2010 09:42:42 +0100</pubDate> <itunes:keywords>E-Learning,
Internet</itunes:keywords> </item> <item> <title>Krankenhausarchitektur – von
der „Bettenburg“ zum „Healing Environment“</title> <itunes:author>Horst
Gross</itunes:author> <itunes:subtitle>Hinterfragt -
nachgehakt</itunes:subtitle> <itunes:summary>Das veränderte Selbstverständnis
der modernen Medizin zeigt sich auch in ihrer sichtbaren Hülle: der
Krankenhausarchitektur. Moderne Kliniken sind kaum mehr als solche zu erkennen.
Mit ein Grund für diese Metamorphose sind die wirtschaftlichen
Rahmenbedingungen. Klinikbetreiber sehen die Patienten zunehmend auch als
Kunden, die sich wohlfühlen sollen, damit sie wieder kommen. </itunes:summary>
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<pubDate>Thu, 08 Apr 2010 09:42:42 +0100</pubDate>
<itunes:keywords>Architektur, Krankenhausmanagement, Wirtschaftlichkeit,
Ressourcen</itunes:keywords> </item> <item> <title>Gewalttätige Patienten: Was
tun? Wie reagieren?</title> <itunes:author>Stephanie Hügler</itunes:author>
<itunes:subtitle>Hinterfragt - nachgehakt</itunes:subtitle> <itunes:summary>Ein
Arzt soll Kranke behandeln und heilen. In einigen Fällen riskieren Mediziner
aber selbst ihr Leben und ihre Gesundheit – nämlich dann, wenn sie von
Patienten angegriffen werden. Der Blick in die Statistiken zeigt: Dies ist
häufiger als man denkt.</itunes:summary>
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<pubDate>Thu, 01 Apr 2010 09:42:42 +0100</pubDate> <itunes:keywords>Gewalt,
Arzt-Patienten-Verhältnis</itunes:keywords> </item> <item> <title>Gentherapie
im Aufwind – aber wie sicher ist sie?</title> <itunes:author>Roland
Fath</itunes:author> <itunes:subtitle>Hinterfragt -
nachgehakt</itunes:subtitle> <itunes:summary>Seit den 90er Jahren wird die
Gentherapie in klinischen Studien eingesetzt. Doch auf die anfängliche Euphorie
über das neue Therapieprinzip – geschürt vor allem durch erste positive
Ergebnisse bei Kindern mit schwerer angeborener Immundefizienz – folgte bald
die Ernüchterung. Wegen ungeklärter, schwerer Komplikationen mussten einige
Studien gestoppt werden. Doch derzeit erlebt die Gentherapie eine Renaissance.
Denn es gibt vielversprechende neue Daten auf ganz unterschiedlichen Gebieten,
und die Werkzeuge der Gentherapeuten, virale Vektoren, scheinen sicherer
geworden zu sein.</itunes:summary>
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<pubDate>Thu, 25 Mar 2010 09:42:42 +0100</pubDate>
<itunes:keywords>Gentherapie, Amaurose, Adrenoleukodystrophie,
Wiskott-Aldrich-Syndrom</itunes:keywords> </item> <item> <title>Pay for
Performance: Bezahlt wird nach Leistung</title> <itunes:author>Johannes
Weiß</itunes:author> <itunes:subtitle>Hinterfragt -
nachgehakt</itunes:subtitle> <itunes:summary>Nach den sogenannten DRGs, den
Diagnosis Related Groups, kommt nun die nächste Innovation im Abrechnungssystem
auf Deutschland zu: „Pay for Performace“, kurz P4P, heißt ein neuer
Vergütungsansatz, bei dem die Behandlungsqualität in die Honorarzahlungen mit
einfließen soll. Das hört sich zunächst einmal gut an, bringt aber auch einige
Probleme mit sich.</itunes:summary>
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<pubDate>Thu, 18 Mar 2010 09:42:42 +0100</pubDate> <itunes:keywords>Pay for
Performance, Qualität, Leistung, Bezahlung</itunes:keywords> </item> <item>
<title>Raumfahrtmedizin – nicht nur im All</title> <itunes:author>Maren
Schenk</itunes:author> <itunes:subtitle>Hinterfragt -
nachgehakt</itunes:subtitle> <itunes:summary>Raumfahrtmediziner wollen zwar die
Bedingungen für Astronauten verbessern, doch oft nützt die Forschung auch
Patienten auf der Erde – zum Beispiel bei Krankheiten, die mit Knochen- und
Muskelmasseschwund einhergehen. Außerdem verschafft eine Forschung unter
Schwerelosigkeit die Möglichkeit, grundsätzliche Funktionsweisen des
menschlichen Körpers ohne den „Störfaktor“ Schwerelosigkeit zu untersuchen –
mit manchmal überraschenden Ergebnissen. </itunes:summary>
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<pubDate>Thu, 11 Mar 2010 09:42:42 +0100</pubDate> <itunes:keywords>Raumfahrt,
Schwerelosigkeit, Strahlenbelastung</itunes:keywords> </item> <item>
<title>Diabetische Nephropathie – jetzt handeln!</title> <itunes:author>Prof.
Dr. h.c. mult. Eberhard Ritz</itunes:author> <itunes:subtitle>Hinterfragt -
nachgehakt</itunes:subtitle> <itunes:summary>Der Weltnierentag 2010 unter der
Schirmherrschaft der International Society of Nephrology, der International
Federation of Kidney Foundations und der Internationalen Diabetes Federation
ist der diabetischen Nephropathie gewidmet, speziell dem fehlenden Bewusstsein
für diese Erkrankung in der Öffentlichkeit.</itunes:summary>
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<pubDate>Thu, 04 Mar 2010 09:42:42 +0100</pubDate>
<itunes:keywords>Weltnierentag, Diabetes, Nephropathie</itunes:keywords>
</item> <item> <title>Low-Level-Laser-Therapie: Behandlungsoption bei
Nackenschmerzen</title> <itunes:author>Uwe Glatz</itunes:author>
<itunes:subtitle>Hinterfragt -
nachgehakt</itunes:subtitle><itunes:summary>Bislang wurde der
Low-Level-Laser-Therapie eine Nischenposition in der Alternativmedizin
zugeordnet. Die Schulmedizin stand diesem Therapieverfahren skeptisch
gegenüber. Eine aktuelle Meta-Analyse ergab nun, dass die
Low-Level-Laser-Therapie bei chronischen Nackenschmerzen durchaus erfolgreich
angewandt werden kann und als ernstzunehmende Behandlungsoption anzusehen
ist.</itunes:summary>
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<pubDate>Thu, 25 Feb 2010 09:42:42 +0100</pubDate> <itunes:keywords>LLLT,
Softlaser, Nackenschmerzen</itunes:keywords> </item> <item> <title>Tissue
Engineering – künstliche Gewebe bewähren sich im klinischen Einsatz</title>
<itunes:author>Horst Gross</itunes:author> <itunes:subtitle>Hinterfragt -
nachgehakt</itunes:subtitle> <itunes:summary>Von der Fachöffentlichkeit kaum
beachtet, hat eine neue medizinische Technik den entscheidenden Durchbruch
geschafft: das Tissue Engineering. Dabei werden in vitro angezüchtete Gewebe
und Strukturen implantiert und ersetzen insuffiziente oder defekte
Körpergewebe. Beim Knorpelersatz und bei den Herzklappen ist die Entwicklung
mit am weitesten vorangeschritten.</itunes:summary>
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<pubDate>Thu, 18 Feb 2010 09:42:42 +0100</pubDate> <itunes:keywords>Tissue
Enineering, In-vitro, Transplantation</itunes:keywords> </item> <item>
<title>Vom Molekül zum Medikament – die Arzneimittelentwicklung</title>
<itunes:author>Claudia Bruhn</itunes:author> <itunes:subtitle>Hinterfragt -
nachgehakt</itunes:subtitle> <itunes:summary>Der Weg bis zum Markteintritt
eines neuen Arzneimittels ist lang und kostenaufwendig, insbesondere bei
Präparaten mit innovativen Wirkstoffen. Von fünf- bis zehntausend Substanzen,
die im Labor getestet werden, wird nur eine als Arzneimittel
zugelassen.</itunes:summary>
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<pubDate>Thu, 11 Feb 2010 09:42:42 +0100</pubDate>
<itunes:keywords>Arzneimittel, Entwicklung, Zulassung,
Wirkstoffe</itunes:keywords> </item> <item> <title>Zweitmeinungsverfahren: Die
Meinungen gehen auseinander</title> <itunes:author>Johannes
Weiß</itunes:author> <itunes:subtitle>Hinterfragt -
nachgehakt</itunes:subtitle> <itunes:summary>Eine zweite Meinung kann manchmal
recht hilfreich sein, wenn man sich seiner Sache nicht völlig sicher ist oder
wenn man Wert auf eine andere Sichtweise legt und diese Perspektive in die
eigene Entscheidung mit einfließen lassen möchte. Doch neben einem solch
freiwilligen Abwägen kann eine Zweitmeinung auch zwingend erforderlich sein.
Und das sorgt derzeit unter Ärzten für Zündstoff.</itunes:summary>
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<pubDate>Thu, 04 Feb 2010 09:42:42 +0100</pubDate>
<itunes:keywords>Zweitmeinung, Patientenberatung, Experten</itunes:keywords>
</item> <item> <title>PSA-Screening: Medizinisch sinnvoll oder
überflüssig?</title> <itunes:author>Johannes Weiß</itunes:author>
<itunes:subtitle>Hinterfragt - nachgehakt</itunes:subtitle> <itunes:summary>Das
Prostatakarzinom ist in Deutschland die häufigste bösartige Erkrankung des
Mannes. Zur Früherkennung kann das Prostata-spezifische Antigen (PSA) genutzt
werden. Neuere Studien erbrachten widersprüchliche Ergebnisse bezüglich der
Aussagekraft des PSA-Tests. Welche Empfehlung soll nun der Arzt seinen
Patienten geben? Soll der Test als Karzinom-Screening gar bei jedem Mann
durchgeführt werden?</itunes:summary>
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<pubDate>Thu, 21 Jan 2010 09:42:42 +0100</pubDate>
<itunes:keywords>PSA-Screening, Prostatakarzinom, Früherkennung,
Prostata-spezifisches Antigen</itunes:keywords> </item> <item>
<title>Psychokardiologie: Ein Herz und eine Seele</title>
<itunes:author>Johannes Weiß</itunes:author> <itunes:subtitle>Hinterfragt -
nachgehakt</itunes:subtitle> <itunes:summary>Die klinische Kardiologie hat in
der Vergangenheit große Fortschritte erzielen können. Invasive
Katheter-Eingriffe und potente Medikamente haben die Behandlungsmöglichkeiten
der koronaren Herzerkrankung erweitert, moderne Schrittmacher und
Defibrillatoren die der Rhythmustherapie. Doch bei allen Erfolgen wird ein
Aspekt meist noch stiefmütterlich behandelt: die Psyche.</itunes:summary>
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<pubDate>Thu, 14 Jan 2010 09:42:42 +0100</pubDate>
<itunes:keywords>Psychokardiologie, Klinische kardiologie,
Psychosomatik</itunes:keywords> </item> <item> <title>Medizintourismus in
Deutschland: Die Reise ins Krankenhaus</title> <itunes:author>Johannes
Weiß</itunes:author> <itunes:subtitle>Hinterfragt -
nachgehakt</itunes:subtitle> <itunes:summary>Zum Abschluss der Serie über
Gesundheitssysteme wollen wir noch einmal einen Blick zurück nach Deutschland
werfen. Denn das deutsche System – im Inland oft kritisiert – hat im Ausland
einen guten Ruf. Dadurch gibt es für Kliniken eine Möglichkeit, sich außerhalb
der von oben verordneten Kostenbremsen einen lukrativen Markt zu erschließen:
ausländische Patienten.</itunes:summary>
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<pubDate>Thu, 07 Jan 2010 09:42:42 +0100</pubDate>
<itunes:keywords>Medizintourismus, Gesundheitssysteme,
Deutschland</itunes:keywords> </item> <item> <title>Krebsinformationsdienst –
nicht nur für Patienten</title> <itunes:author>Maren Schenk</itunes:author>
<itunes:subtitle>Hinterfragt - nachgehakt</itunes:subtitle>
<itunes:summary>Nicht zu wenig, sondern meist zu viele Informationen findet man
im Internet zum Thema Krebs. Orientierung bietet seit über 20 Jahren der
Krebsinformationsdienst: aktuelle, verständliche und qualitätsgeprüfte
Informationen sowie kostenlose und anonyme Beratung für jeden. Seit April
dieses Jahres wird der Dienst nun zum „Nationalen Referenzzentrum für
Krebsinformation“ ausgebaut, um den wachsenden Bedarf an wissenschaftlich
abgesicherter Informationen über Krebs in der Bevölkerung zu decken und auch
vermehrt Fachkreisen zur Verfügung zu stehen.</itunes:summary>
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<pubDate>Thu, 10 Dec 2009 09:42:42 +0100</pubDate>
<itunes:keywords>Krebsinformationsdienst, Beratung, Patienten</itunes:keywords>
</item> <item> <title>Wohin steuert die Gesundheitsversorgung nach der
Bundestagswahl?</title> <itunes:author>Dr. Stefanie Conrads</itunes:author>
<itunes:subtitle>Hinterfragt - nachgehakt</itunes:subtitle> <itunes:summary>Die
10. Berliner Gespräche zum Gesundheitswesen am 13. November 2009 spannten einen
weiten Bogen: Waren in den Jahren zuvor einzelne Neuerungen der zahlreichen
Gesundheitsreformen – Integrierte Versorgung, Medizinische Versorgungszentren,
Vertragsarztrechtsänderungsgesetz oder der § 116 b – im Detail diskutiert
worden, so wurde nun Bilanz gezogen und vor allem in die Zukunft geblickt.
„Wohin steuert die Gesundheitsversorgung nach der Bundestagswahl?“ war das
Thema der diesjährigen Berliner Gespräche.</itunes:summary>
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<pubDate>Thu, 03 Dec 2009 09:42:42 +0100</pubDate>
<itunes:keywords>Gesundheitsreform, Gesundheitsversorgung, neue Regierung,
Bundesgesundheitsministerium</itunes:keywords> </item> <item>
<title>Impfstoffe: Vom Saatvirus bis zur Zulassung</title>
<itunes:author>Claudia Bruhn</itunes:author> <itunes:subtitle>Hinterfragt -
nachgehakt</itunes:subtitle> <itunes:summary>Impfstoffe werden seit mehr als
200 Jahren entwickelt und verabreicht. Viele früher lebensbedrohliche
Infektionskrankheiten haben dadurch ihren Schrecken verloren. Immer wieder sind
Impfungen jedoch auch Gegenstand intensiver und kontroverser Diskussionen – wie
aktuell bei der Neuen Grippe („Schweinegrippe“).</itunes:summary>
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<pubDate>Thu, 26 Nov 2009 09:42:42 +0100</pubDate> <itunes:keywords>Impfung,
Impfstoffe, Zulassung, Schweinegrippe</itunes:keywords> </item> <item>
<title>Wissenschaftliche Publikationen: Transparenz ist das A und O</title>
<itunes:author>Stephanie Hügler</itunes:author> <itunes:subtitle>Hinterfragt -
nachgehakt</itunes:subtitle> <itunes:summary>"Publish or perish" lautet eines
der Grundprinzipien der häufig von Konkurrenz geprägten
Wissenschaftsgemeinschaft. Welche ethischen Regeln sollen beim Publizieren
gelten? Wer darf oder muss etwa als Autor einer Studie genannt werden?
</itunes:summary>
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<pubDate>Thu, 19 Nov 2009 09:42:42 +0100</pubDate>
<itunes:keywords>Wissenschaftlich Publizieren, Autorenschaft,
Transparenz</itunes:keywords> </item> <item> <title>Das Gesundheitssystem in
Afrika: Knappe Mittel und große Probleme</title> <itunes:author>Johannes
Weiß</itunes:author> <itunes:subtitle>Hinterfragt -
nachgehakt</itunes:subtitle> <itunes:summary>Bei allen Klagen über unser
Gesundheitssystem: Es gibt Menschen, denen es wirklich schlecht geht, und die
niemals in den Genuss von Therapien kommen, die auch nur annähernd dem
aktuellen medizinischen Wissensstand entsprechen. Ganz zu schweigen von einer
Krankenversicherung. Doch auch in den afrikanischen Ländern südlich der Sahara
gibt es Gesundheitssysteme. Ein Blick über den industriestaatlichen
Tellerrand.</itunes:summary>
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<pubDate>Thu, 12 Nov 2009 09:42:42 +0100</pubDate>
<itunes:keywords>Gesundheitssysteme, Afrika, medizinische
Versorgung</itunes:keywords> </item> <item> <title>Bei falschen Attesten droht
Haftung</title> <itunes:author>Horst Gross</itunes:author>
<itunes:subtitle>Hinterfragt - nachgehakt</itunes:subtitle> <itunes:summary>Das
Erstellen von Attesten zählt zur täglichen Routine des praktizierenden Arztes.
Doch wer Sporttauglichkeit, Arbeitsunfähigkeit oder Verhandlungsunfähigkeit
falsch attestiert, dem drohen nicht nur strafrechtliche Konsequenzen. Der Arzt
haftet auch für eine unsachgemäße Attestierung.</itunes:summary>
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<pubDate>Thu, 05 Nov 2009 09:42:42 +0100</pubDate> <itunes:keywords>Haftung,
Arztrecht, Attest, Bescheinigung</itunes:keywords> </item> <item>
<title>Ärztliche Aufklärung: Die Nachweispflicht liegt beim Arzt</title>
<itunes:author>Uwe Glatz</itunes:author> <itunes:subtitle>Hinterfragt -
nachgehakt</itunes:subtitle> <itunes:summary>Gastroskopie, Herniotomie oder
Endoskopisch retrograde Cholangiopankreatikographie – alle Untersuchungen und
Operationen dürfen nur mit Einwilligung des betroffenen Patienten durchgeführt
werden. Grundsätzlich genügt eine mündliche Aufklärung. Eine schriftliche
Dokumentation, beispielsweise auf einem Aufklärungsbogen, sollte jedoch
zusätzlich erfolgen. Mittlerweile stehen hierzu auch multimediale Systeme zur
Verfügung.</itunes:summary>
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<pubDate>Thu, 29 Oct 2009 09:42:42 +0100</pubDate> <itunes:keywords>Ärztliche
Aufklärung, Einwilligung, Patientenverfügung,
Aufklärungsbogen</itunes:keywords> </item> <item> <title>Der Medizinnobelpreis
2009: Kappe mit Schrumpfschutz</title> <itunes:author>Johannes
Weiß</itunes:author> <itunes:subtitle>Hinterfragt -
nachgehakt</itunes:subtitle> <itunes:summary>Der diesjährige Medizinnobelpreis
geht an drei Wissenschaftler aus den USA. Nach den Auszeichnungen in der
Virologie vom vergangenen Jahr werden nun wieder einmal molekular-genetische
Arbeiten honoriert. Und zum ersten Mal in der Geschichte des Preises bekommen
ihn zwei Frauen gleichzeitig.</itunes:summary>
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<pubDate>Mon, 12 Oct 2009 09:42:42 +0100</pubDate> <itunes:keywords>Telomere,
Telomerase, Medizinnobelpreis, Molekulargenetik, Enzym</itunes:keywords>
</item> <item> <title>Autismus: Das Anderssein akzeptieren lernen</title>
<itunes:author>Maren Schenk</itunes:author> <itunes:subtitle>Hinterfragt -
nachgehakt</itunes:subtitle> <itunes:summary>Nicht alle Autisten haben eine
rätselhafte Sonderbegabung oder sind schwer behinderte Menschen, die in ihrer
eigenen Welt leben: Es gibt ein breites Spektrum an autistischen Störungen
zwischen diesen Extremen. Manchen Betroffenen gelingt es – auch dank
therapeutischer Maßnahmen – ein befriedigendes, wenn auch manchmal schwieriges
Leben führen können.</itunes:summary>
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<pubDate>Fri, 16 Oct 2009 09:42:42 +0100</pubDate> <itunes:keywords>autistische
Störung, Asperger-Syndrom, Kanner-Syndrom, Inselbegabung</itunes:keywords>
</item> <item> <title>Gesundheitssysteme in Skandinavien: Keine Kassen im hohen
Norden</title> <itunes:author>Johannes Weiß</itunes:author>
<itunes:subtitle>Hinterfragt - nachgehakt</itunes:subtitle> <itunes:summary>Die
Gesundheitssysteme der nordeuropäischen Länder sind sich untereinander sehr
ähnlich, unterscheiden sich aber teils deutlich von denen im Rest Europas.
Schon die Finanzierung ist komplett anders geregelt, und auch der freie Zugang
zu Leistungen ist reglementiert. Dennoch scheinen die Bürger in Skandinavien
mit ihrem System zufrieden zu sein. </itunes:summary>
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<pubDate>Thu, 08 Oct 2009 09:42:42 +0100</pubDate>
<itunes:keywords>Krankenkassen, Krankenversicherung, Gebietskörperschaften, Zusatzversicherung</itunes:keywords>
</item> <item> <title>Wissenschaftliches Publizieren - Raum für
Verbesserungen</title> <itunes:author>Volker Hirschel</itunes:author>
<itunes:subtitle>Kongressbericht</itunes:subtitle>
<itunes:summary>Publikationen in Zeitschriften bestimmen in hohem Maß das
ärztliche Handeln. Ergebnisse aus publizierten Untersuchungen, insbesondere
randomisierten kontrollierten Studien, fließen in Therapieempfehlungen,
Leitlinien, Cochrane Reviews, Übersichten und in andere Fortbildungsarbeiten
ein. Den Weg wissenschaftlicher Erkenntnisse bis zur Publikation in
Zeitschriften beleuchtete der 6. internationale Kongress über
Gutachtenverfahren und Biomedizinisches Publizieren.</itunes:summary>
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<pubDate>Thu, 24 Sep 2009 09:42:42 +0100</pubDate>
<itunes:keywords>Herausgeber, Manuskript, Studien, medizinische
Veröffentlichungen</itunes:keywords> </item> <item> <title>Neuro-Enhancement:
Doping für das Gehirn</title> <itunes:author>Claudia Bruhn</itunes:author>
<itunes:subtitle>Hinterfragt - nachgehakt</itunes:subtitle> <itunes:summary>Bei
Doping denkt man meist zuerst an Fälle im Hochleistungssport, bei denen
Athleten durch Einnahme verbotener Substanzen wie Anabolika oder durch
Anwendung unerlaubter Methoden, zum Beispiel Blutdoping, ihre körperliche
Leistungsfähigkeit zu steigern versuchten. Immer mehr Menschen betreiben jedoch
„Gehirndoping“, oft auch als „Neuro-Enhancement“ bezeichnet. Für Experten ein
beunruhigender Trend.</itunes:summary>
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<pubDate>Thu, 24 Sep 2009 09:42:42 +0100</pubDate> <itunes:keywords>Sucht,
Leistungssteigerung, Burn-Out, Psychostimulanzien,
Antidepressiva</itunes:keywords> </item> <item> <title>Gesundheitssystem
Niederlande: Ein System mit drei Säulen</title> <itunes:author>Johannes
Weiß</itunes:author> <itunes:subtitle>Hinterfragt -
nachgehakt</itunes:subtitle> <itunes:summary>2006 haben die Holländer das
gemacht, was bei uns bisher noch nicht so richtig geklappt hat: Sie haben ihr
Gesundheitssystem grundsätzlich reformiert. Und das mit Erfolg, denn das
holländische System wird immer wieder als Musterbeispiel angeführt. Dass dieses
Vorhaben glückte, liegt zu einem Gutteil auch an der Mentalität der
Niederländer, denn sie versuchen, an einem Strang zu ziehen. </itunes:summary>
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<pubDate>Thu, 17 Sep 2009 09:42:42 +0100</pubDate>
<itunes:keywords>Krankenversicherung, Gesundheitsreform, Zusatzversicherung,
Gatekeeper</itunes:keywords> </item> <item> <title>Steckt die Intensivmedizin
in der Fortschrittsfalle?</title> <itunes:author>Horst Gross</itunes:author>
<itunes:subtitle>Hinterfragt - nachgehakt</itunes:subtitle>
<itunes:summary>Obwohl nur 5 % der Krankenhausbetten in Deutschland auf einer
Intensivstation stehen, verursachen sie 20 % aller Krankenhauskosten. Zudem
zeichnet sich ab, dass die etwa 23000 Intensivbetten in Deutschland nicht
ausreichen werden, um auch in Zukunft eine Versorgung nach den heutigen
Maßstäben zu gewährleisten. Muss die Intensivmedizin in Zukunft rationiert
werden oder liegt das Problem auf einer anderen Ebene? </itunes:summary>
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<pubDate>Thu, 10 Sep 2009 09:42:42 +0100</pubDate>
<itunes:keywords>Rationierung, Ethik, Ökonomie, invasive Eingriffe,
Engpässe</itunes:keywords> </item> <item> <title>Häusliche Quarantäne:
Brötchenkaufen ist erlaubt</title> <itunes:author>Stephanie
Hügler</itunes:author> <itunes:subtitle>Hinterfragt -
nachgehakt</itunes:subtitle> <itunes:summary>Ob nach einer Geschäftsreise in
die USA oder dem Badeurlaub auf Mallorca: die Zahl der mit der Neuen Influenza
A/H1N1, der sogenannten Schweinegrippe, Infizierten steigt stetig. Doch auch
wenn viele Ärzte in Herbst oder Winter mit einer größeren Infektionswelle
rechnen - das Robert-Koch-Institut und die Gesundheitsämter warnen vor Panik.
Und lockern derzeit ihre Quarantäne-Regelungen für Kontaktpersonen von
Infizierten.</itunes:summary>
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<pubDate>Thu, 03 Sep 2009 09:42:42 +0100</pubDate> <itunes:keywords>Neue
Grippe, Schweinegrippe, H1/N1, Influenza, Quarantäne, Isolation, Ansteckung,
Pandemie</itunes:keywords> </item> <item> <title>Abrechnung im
Minutentakt</title> <itunes:author>Johannes Weiß</itunes:author>
<itunes:subtitle>Hinterfragt - nachgehakt</itunes:subtitle> <itunes:summary>Die
Schweiz ist eines der wohlhabendsten Länder der Erde, hat aber auch eines der
teuersten Gesundheitssysteme. Es besteht eine allgemeine
Krankenversicherungspflicht, die Bürger werden jedoch zusätzlich mit relativ
hohen Selbstbeteiligungen zur Kasse gebeten. Doch das kann durchaus positive
Auswirkungen haben.</itunes:summary>
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<pubDate>Thu, 27 Aug 2009 09:42:42 +0100</pubDate>
<itunes:keywords>Schweizerisches Versicherungssystem, Kantone,
Jahresfanchise</itunes:keywords> </item> <item> <title>Fasten im Ramadan trotz
chronischer Krankheiten</title> <itunes:author>Johannes Weiß</itunes:author>
<itunes:subtitle>Hinterfragt - nachgehakt</itunes:subtitle>
<itunes:summary>Nach einer Studie des Nürnberger Bundesamtes für Migration und
Flüchtlinge leben in Deutschland zwischen 3,8 und 4,3 Millionen Menschen
muslimischen Glaubens – rund 5% der Bevölkerung. Für sie alle beginnt demnächst
der Fastenmonat Ramadan. Medizinisch kann dies zu einer Herausforderung
werden.</itunes:summary>
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<pubDate>Thu, 20 Aug 2009 09:42:42 +0100</pubDate> <itunes:keywords>Diabetes
mellitus, muslimischer Glauben, Fasteneinhaltung,
Grippeimpfung</itunes:keywords> </item> <item> <title>Anwendungsbeobachtungen –
Pro und Contra</title> <itunes:author>Claudia Bruhn</itunes:author>
<itunes:subtitle>Hinterfragt - nachgehakt</itunes:subtitle>
<itunes:summary>Auch nach der Zulassung eines Arzneimittels können noch
unvorhergesehene Nebenwirkungen auftreten. Um herauszufinden, wie sich ein
Arzneimittel im Behandlungsalltag bewährt, werden Anwendungsbeobachtungen in
den Arztpraxen durchgeführt. Doch diese sind nicht unumstritten: Kritiker
vermuten dahinter einen Marketingtrick der pharmazeutischen
Industrie.</itunes:summary>
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<pubDate>Thu, 13 Aug 2009 09:42:42 +0100</pubDate>
<itunes:keywords>Pharmazeutische Industrie, nichtinterventionelle Prüfung,
Qualitätssicherung</itunes:keywords> </item> <item> <title>Jod und Folsäure in
Lebensmitteln: Prävention oder Bevormundung?</title> <itunes:author>Maren
Schenk</itunes:author> <itunes:subtitle>Hinterfragt -
nachgehakt</itunes:subtitle> <itunes:summary>Seit den 1980er Jahren wird in
Deutschland vermehrt Jodsalz im Haushalt verwendet und Jod dem Tierfutter
beigemischt. Diese Präventionsmaßnahmen waren erfolgreich: Der Jodmangel
scheint weitgehend überwunden. Nun zeigen Erfahrungen aus Amerika, dass der
Zusatz von Folsäure im Mehl nicht nur die Zahl der Neuralrohrdefekte bei
Neugeborenen, sondern auch die der angeborenen Herzfehler senken konnte. Auch
in Deutschland wird über eine Anreicherung von Folsäure in einem
Grundnahrungsmittel diskutiert.</itunes:summary>
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<pubDate>Thu, 30 Jul 2009 09:42:42 +0100</pubDate>
<itunes:keywords>Krankenversicherung, Medicare, Medicaid,
Gesundheitsmanagement, Versicherungssysteme</itunes:keywords> </item> <item>
<title>Das Gesundheitssystem in den USA: Keine unbegrenzten
Möglichkeiten</title> <itunes:author>Johannes Weiß</itunes:author>
<itunes:subtitle>Hinterfragt - nachgehakt</itunes:subtitle> <itunes:summary>Vom
Tellerwäscher zum Millionär: So werden in den USA Erfolgsgeschichten
geschrieben. Doch wenn es um das Gesundheitssystem geht, sieht der
amerikanische Traum plötzlich nicht mehr so rosig aus. Denn der Weg kann auch
in die andere Richtung gehen. Von Albtraum kann man zwar nicht unbedingt
sprechen, doch für manch einen könnte schnell einer daraus
werden.</itunes:summary>
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<pubDate>Thu, 23 Jul 2009 09:42:42 +0100</pubDate>
<itunes:keywords>Krankenversicherung, Medicare, Medicaid,
Gesundheitsmanagement, Versicherungssysteme</itunes:keywords> </item> <item>
<title>Der englische Patient</title> <itunes:author>Johannes
Weiß</itunes:author> <itunes:subtitle>Hinterfragt -
nachgehakt</itunes:subtitle> <itunes:summary>Überfüllte Krankensäle,
monatelange Wartezeiten, aber gute Verdienstmöglichkeiten für Ärzte – das sind
die Klischees, die hierzulande meist mit dem Gesundheitssystem Großbritanniens
in Verbindung gebracht werden. Doch stimmt das tatsächlich? Wie sieht die
gesundheitspolitische Realität aus im Vereinigten Königreich?</itunes:summary>
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<pubDate>Thu, 09 Jul 2009 09:42:42 +0100</pubDate> <itunes:keywords>England,
Großbritannien, Ausland, Gesundheitssystem, Gesundheitsversorgung, Arzt,
Beruf</itunes:keywords> </item> <item> <title>Die Weltseuchenlage verändert
sich</title> <itunes:author>Stephanie Hügler</itunes:author>
<itunes:subtitle>Hinterfragt - nachgehakt</itunes:subtitle> <itunes:summary>Wie
kann ich mich im Urlaub vor einer Malariaerkrankung schützen? Was muss ich als
Diabetiker bei Reisen beachten? Mit solchen Fragen werden auch Hausärzte immer
wieder konfrontiert. Fachleute wie PD Dr. Tomas Jelinek vom Centrum für
Reisemedizin (CRM) kennen die reisemedizinisch relevanten Erkrankungen und die
aktuellen Beratungstrends. Antworten auf diese Fragen gibt das von der
Redaktion nachgesprochene Interwiew.</itunes:summary>
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<pubDate>Thu, 02 Jul 2009 09:42:42 +0100</pubDate>
<itunes:keywords>Reisemedizin, Schweinegrippe, Tropenmedizin,
Präventionsmöglichkeiten</itunes:keywords> </item> <item> <title>ADHS bei
Erwachsenen: Wenn Zappelphilipp erwachsen wird</title> <itunes:author>Maren
Schenk</itunes:author> <itunes:subtitle>Hinterfragt -
nachgehakt</itunes:subtitle> <itunes:summary>Die
Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung ADHS wurde lange als eine
Erkrankung des Kindes- und Jugendalters angesehen. Aber rund die Hälfte der an
ADHS erkrankten Kinder leidet auch im Erwachsenenalter darunter. Erwachsene
ADHS-Patienten haben oft Schwierigkeiten, ihren Alltag zu bewältigen und sind
einem höheren Risiko für psychische Erkrankungen einschließlich Drogen- oder
Alkoholabhängigkeit ausgesetzt.</itunes:summary>
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<pubDate>Thu, 11 Jun 2009 09:42:42 +0100</pubDate>
<itunes:keywords>Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung,
Drogenabhängigkeit, Alkoholabhänigkeit, Konzentrationsstörung</itunes:keywords>
</item> <item> <title>Fehlerkommunikation: Keine Fehler nach dem Fehler</title>
<itunes:author>Johannes Weiß</itunes:author> <itunes:subtitle>Hinterfragt -
nachgehakt</itunes:subtitle> <itunes:summary>Nobody's perfect. Auch wenn viele
Ärzte dies früher nicht einsehen wollten und an eine Art Unfehlbarkeitsdogma
glaubten: Fehler passieren trotzdem. Doch diese unter den Teppich zu kehren,
ist genau der falsche Weg. Patienten wünschen sich Ehrlichkeit und honorieren
diese auch meist. Entgegen der Befürchtungen vieler Mediziner.</itunes:summary>
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<pubDate>Thu, 04 Jun 2009 09:42:42 +0100</pubDate>
<itunes:keywords>Patientensicherheit, Fehlerkommunikation, Fehlervermeidung,
Behandlungsfehler</itunes:keywords> </item> <item>
<title>Nahrungsergänzungsmittel: auf Interaktionen achten!</title>
<itunes:author>Claudia Bruhn</itunes:author> <itunes:subtitle>Hinterfragt -
nachgehakt</itunes:subtitle> <itunes:summary>Schätzungen zufolge konsumieren
zwischen 40 und 80 Prozent der Patienten in Deutschland
Nahrungsergänzungsmittel, häufig ohne Wissen ihres behandelnden Arztes. Sie
erhoffen sich davon positive Effekte auf den Erkrankungsverlauf oder auch eine
Abschwächung der Nebenwirkungen einer medikamentösen Therapie. Aktuelle
Studienergebnisse zeigen jedoch eine Vielzahl von möglichen Interaktionen.
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<pubDate>Tue, 26 May 2009 09:42:42 +0100</pubDate>
<itunes:keywords>Wechselwirkungen, Vitamintabletten,
Interaktionen</itunes:keywords> </item> <item> <title>Gesundheitskosten in 50
Jahren: Wer bezahlt in Zukunft?</title> <itunes:author>Stephanie
Hügler</itunes:author> <itunes:subtitle>Hinterfragt -
nachgehakt</itunes:subtitle> <itunes:summary>Gesundheitsfonds,
GKV-Wettbewerbsstärkungsgesetz, morbiditätsorientierter Risikostrukturausgleich
– der Gesetzgeber versucht mit immer neuen Instrumenten, die steigenden Kosten
für die Gesundheitsversorgung zu begrenzen. Doch Experten warnen: In 50 Jahren
werden die Ausgaben kaum zu bewältigen sein. Was kostet das Gesundheitssystem
der Zukunft? Welche Faktoren bestimmen dies? Und wie lassen sich Kosten in den
Griff bekommen?</itunes:summary>
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<pubDate>Tue, 19 May 2009 09:42:42 +0100</pubDate>
<itunes:keywords>Altersbedingte Krankheiten, alternde Bevölkerung,
Medikalisierungsthese, Kompressionsthese </itunes:keywords> </item> <item>
<title>Chronopharmakologie: Zeitgenaue Arzneimittelgabe verbessert den
Therapieerfolg</title> <itunes:author>Dr. Claudia Bruhn</itunes:author>
<itunes:subtitle>Hinterfragt - nachgehakt</itunes:subtitle>
<itunes:summary>Alle Lebewesen unterliegen mehr oder weniger stark ausgeprägten
Rhythmen. Uns Menschen wird dies meist erst dann bewusst, wenn die „innere Uhr“
gestört ist, zum Beispiel beim Jetlag. Die Bedeutung biologischer Rhythmen für
die Wirksamkeit und Verträglichkeit von Medikamenten wird durch die
Chronopharmakologie systematisch erforscht. Einige Erkenntnisse haben bereits
Eingang in ärztliche Therapieleitlinien gefunden und werden bei der Entwicklung
neuer Pharmaka berücksichtigt.</itunes:summary>
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<pubDate>Thu, 14 May 2009 09:42:42 +0100</pubDate> <itunes:keywords>Uhrengene,
endogene Rhythmen, biologische Uhr, zirkadianer Rhythmus</itunes:keywords>
</item> <item> <title>Nanomedizin: Chance oder Risiko für die
Patienten?</title> <itunes:author>Wiebke Kathmann</itunes:author>
<itunes:subtitle>Hinterfragt - nachgehakt</itunes:subtitle> <itunes:summary>Die
Nanotechnologie wird gelegentlich als eine Schlüsseltechnologie des 21.
Jahrhunderts bezeichnet. Für Bundesforschungsministerin Annette Schavan ist sie
eine „Eintrittskarte in die Zukunft“. Ob die Nanotechnologie diesen Erwartungen
gerecht wird, bleibt abzuwarten. Klar ist, dass große Hoffnungen auf die
Kleinstpartikel gesetzt werden, auch in der Medizin. Sie haben das Potenzial,
Diagnostik, Therapie und Medizintechnik zu revolutionieren.</itunes:summary>
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<pubDate>Thu, 07 May 2009 09:42:42 +0100</pubDate>
<itunes:keywords>Nanotechnologie, Wirkstoffmoleküle,
Nanopartikeln</itunes:keywords> </item> <item> <title>Dynamik in der Radiologie
fordert uns jeden Tag von Neuem - Interview mit Professor Claus D.
Claussen</title> <itunes:author>Anna Voormann</itunes:author>
<itunes:subtitle>90. Deutscher Röntgenkongress</itunes:subtitle>
<itunes:summary>Am 20. Mai 2009 beginnt in Berlin der 90. Deutsche
Röntgenkongress. Radiologen aus dem In- und Ausland reisen an, um sich an vier
Kongresstagen in Kursen, Vorträgen und Workshops über neueste radiologische
Erkenntnisse und Anwendungen für Klinik und Praxis zu informieren.
Tagungspräsident Professor Dr. med. Claus D. Claussen, Direktor der
Radiologischen Universitätsklinik am Universitätsklinikum Tübingen, beschreibt
im Gespräch Anliegen und Schwerpunkte der Tagung und erläutert Akzente und
Ziele, die zu setzen die Veranstalter geplant haben.</itunes:summary>
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<pubDate>Thu, 07 May 2009 09:42:42 +0100</pubDate>
<itunes:keywords>radiologische Verfahren, muskuloskeletale Diagnostik,
Magnetresonanztomografie, Positronen-Emissions-Tomografie,
Computertomografie</itunes:keywords> </item> <item> <title>Das Medizinstudium
heute: Patientenschauspieler und „Hammerexamen“</title> <itunes:author>J.
Weiß</itunes:author> <itunes:subtitle>Hinterfragt –
nachgehakt</itunes:subtitle> <itunes:summary>Nach Jahren im Beruf ist das
Medizinstudium, das jeder Arzt einmal absolviert hat, in weite Ferne gerückt.
Manches hätte man sich damals anders gewünscht. Eine Änderung der
Approbationsordnung hat 2003 einige Mängel der Ausbildung beseitigt, auch wenn
die neue Generation der Studenten noch Verbesserungsbedarf sieht. Aber was hat
sich in den letzten Jahren eigentlich geändert?</itunes:summary>
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<pubDate>Wed, 29 Apr 2009 09:42:42 +0100</pubDate> <itunes:keywords>Praktisches
Jahr, Approbationsordnung, Problemorientiertes Lernen,
Praxisbezug</itunes:keywords> </item> <item> <title>Unerwünschte
Arzneimittelwirkungen: Engagement der Ärzte gefragt</title> <itunes:author>S.
Hügler</itunes:author> <itunes:subtitle>Hinterfragt –
nachgehakt</itunes:subtitle> <itunes:summary>Jedes Medikamente kann unerwartete
Nebenwirkungen hervorrufen. Um die Bewertung derartiger unerwünschter
Arzneimittelwirkungen kümmert sich seit 1958 die Arzneimittelkommission der
deutschen Ärzteschaft mit ihrem Spontanmeldesystem.</itunes:summary>
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<pubDate>Thu, 23 Apr 2009 09:42:42 +0100</pubDate>
<itunes:keywords>Pharmakovigilanz, Arzneimittelkommission, Bundesinstitut für
Arzneimittel und Medizinprodukte, Justizvollzugsanstalt</itunes:keywords>
</item> <item> <title>Gefängnisärzte: Medizin zwischen Suchtproblemen und
Infektionskrankheiten</title> <itunes:author>H. Gross</itunes:author>
<itunes:subtitle>Hinterfragt – nachgehakt</itunes:subtitle><itunes:summary>Etwa
80 000 Menschen sitzen in Deutschland eine Haftstrafe ab. Sie werden von den
Gefängnisärzten medizinisch betreut. Doch mit deren Tätigkeit verbinden sich
viele falsche Vorstellungen. Gefängnisärzte leben weder gefährlich noch müssen
sie permanent verschluckte Rasierklingen entfernen. In Gefängnissen gibt es
ganz andere medizinische Probleme: Infektionserkrankungen, Sucht und
psychiatrische Erkrankungen.</itunes:summary>
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<pubDate>Thu, 16 Apr 2009 09:42:42 +0100</pubDate>
<itunes:keywords>Gefängnismedizin, Justizvollzugsanstalt, Drogengebrauch,
Hepatitis</itunes:keywords> </item> <item> <title>Ist Lebensqualität
messbar?</title> <itunes:author>J. Weiß</itunes:author>
<itunes:subtitle>Hinterfragt – nachgehakt</itunes:subtitle> <itunes:summary>In
den letzten Jahren wird ein Begriff in der Medizin zunehmend wichtig: Die
Lebensqualität. Es geht nicht mehr ausschließlich darum, Leben zu verlängern
oder Krankheiten zu heilen, sondern auch darum, wie die Patienten sich fühlen.
Auch in klinischen Studien wird dies mittlerweile immer häufiger
berücksichtigt. Doch was ist gesundheitsbezogene Lebensqualität eigentlich, und
lässt sie sich überhaupt messen?</itunes:summary>
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<pubDate>Thu, 09 Apr 2009 09:42:42 +0100</pubDate>
<itunes:keywords>Gesundheitsbezogene Lebensqualität, Messinstrumente,
Gesundheitsökonomie</itunes:keywords> </item> <item> <title>Pflegende
Angehörige als Patienten</title> <itunes:author>M. Schenk</itunes:author>
<itunes:subtitle>Hinterfragt – nachgehakt</itunes:subtitle>
<itunes:summary>Mehr als zwei Drittel der Pflegebedürftigen in Deutschland
werden zuhause betreut – eine anspruchsvolle Aufgabe, die Spuren bei den
pflegenden Angehörigen hinterlässt. Ärzte sind gefordert, Zeichen der
Überlastung zu erkennen, über Entlastungsangebote zu informieren und Hilfe zu
veranlassen.</itunes:summary>
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<pubDate>Thu, 02 Apr 2009 09:42:42 +0100</pubDate>
<itunes:keywords>Pflegebedürftige, Pflegeüberlastung, Pflegeunterstützung,
Pflegeweiterentwicklungsgesetz</itunes:keywords> </item> <item> <title>Das
Gendiagnostikgesetz: Wer darf wieviel wissen?</title> <itunes:author>S.
Hügler</itunes:author> <itunes:subtitle>Hinterfragt –
nachgehakt</itunes:subtitle> <itunes:summary>Dürfen Ärzte ihre Patienten auf
mögliche Erbkrankheiten untersuchen? Sollen werdende Mütter erfahren, ob ihr
Kind an einer genetisch verursachten Krankheit leiden wird? Was dürfen
Arbeitgeber oder Versicherungen erfragen? Und darf ein zweifelnder Vater
heimlich einen Vaterschaftstest in Auftrag geben? Schon lange fordern Ärzte und
Politiker ein Gendiagnostikgesetz, damit solche Fragen geklärt werden. Noch in
dieser Legislaturperiode soll eines verabschiedet werden. Doch noch streiten
sich die Experten über die Inhalte.</itunes:summary>
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<pubDate>Fri, 27 Mar 2009 09:42:42 +0100</pubDate> <itunes:keywords>Gentechnik,
Pränatale Diagnostik, Arztvorbehalt, Gendiagnostikkommision</itunes:keywords>
</item> <item> <title>Brauchen wir eine bessere Koma-Diagnostik?</title>
<itunes:author>H. Gross</itunes:author> <itunes:subtitle>Hinterfragt –
nachgehakt</itunes:subtitle> <itunes:summary>Die klinische Diagnose Koma oder
apallisches Syndrom gerät zunehmend ins Wanken. Neuere Untersuchungsmethoden
zeigen, dass viele dieser Patienten unerkannt wach und zu kognitiven Prozessen
fähig sind. Mit speziellen Kommunikationshilfen kann man den Betroffenen den
Kontakt zur Umwelt ermöglichen, wenn der Zustand rechtzeitig diagnostiziert
wird.</itunes:summary>
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<pubDate>Thu, 19 Mar 2009 09:42:42 +0100</pubDate> <itunes:keywords>Wach-Koma,
Komapatient, ERP-Untersuchung, Apalliker </itunes:keywords> </item> <item>
<title>Importierte Suizidraten</title> <itunes:author>J. Weiß</itunes:author>
<itunes:subtitle>Hinterfragt – nachgehakt</itunes:subtitle>
<itunes:summary>Sein Heimatland zu verlassen, ist keine leichte Entscheidung.
Schon die Migration selbst bringt eine Reihe von Belastungen mit sich. Dazu
kommt die fremde Kultur, in der die Migranten anschließend Fuß fassen müssen.
Dennoch liegt die Selbstmordrate von Migranten sogar unter der der deutschen
Bevölkerung.</itunes:summary>
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<pubDate>Thu, 12 Mar 2009 09:42:42 +0100</pubDate> <itunes:keywords>Suizidrate,
Selbstmord, Migranten, Suizidrisiko</itunes:keywords> </item> <item>
<title>Bluthochdruck und Nierenerkrankungen – ein unheilvoller
Zusammenhang</title> <itunes:author>E. Ritz, J. Galle, W.
Riegel</itunes:author> <itunes:subtitle>Hinterfragt –
nachgehakt</itunes:subtitle> <itunes:summary>Am 12. März 2009 rufen die
International Society of Nephrology (ISN) und die International Federation of
Kidney Foundations (IFKF) sowie ihre jeweiligen deutschen Tochtergesellschaften
Deutsche Gesellschaft für Nephrologie (DGfN) und Deutsche Nierenstiftung
bereits zum vierten Mal den "Weltnierentag" aus. Mit dem diesjährigen Motto
"Keep the pressure down" wird eine der Hauptursachen der chronischen
Nierenerkrankung, der Bluthochdruck, in den Fokus der Präventionsbotschaft
gerückt.</itunes:summary>
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<pubDate>Thu, 05 Mar 2009 09:42:42 +0100</pubDate> <itunes:keywords>Chronisches
Nierenversagen, Bluthochdruck, Nierenersatztherapie,
MDRD-Formel</itunes:keywords> </item> <item> <title>Wie gefährlich sind die
"neuen Drogen"?</title> <itunes:author>C. Bruhn</itunes:author>
<itunes:subtitle>Hinterfragt – nachgehakt</itunes:subtitle>
<itunes:summary>Nach Angaben der Bundesregierung ist der Konsum illegaler
Drogen in Deutschland rückläufig. Doch Grund zur Entwarnung gibt es nicht; denn
weiterhin sind schätzungsweise 120 000 bis 150 000 Menschen opiatabhängig, etwa
400 000 konsumieren in gesundheitsschädigendem Ausmaß Cannabis. Zudem sorgen
immer wieder neue Substanzen oder Produkte wie jüngst die Kräutermischung
„Spice“ für Schlagzeilen.</itunes:summary>
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<pubDate>Thu, 26 Feb 2009 09:42:42 +0100</pubDate> <itunes:keywords>Spice,
Ecstasy, Aufputschmittel, Medikamentenmissbrauch</itunes:keywords> </item>
<item> <title>Gesundheitsgefahren durch Tonerstaub?</title> <itunes:author>M.
Schenk</itunes:author> <itunes:subtitle>Hinterfragt –
nachgehakt</itunes:subtitle> <itunes:summary>Immer wieder tauchen in den Medien
Meldungen über gesundheitliche Beschwerden durch den Betrieb von Druckern oder
Kopierern auf. Auch eine vom Bundesinstitut für Risikoforschung in Auftrag
gegebene Studie konnte 2008 Gesundheitsgefahren nicht ausschließen und
empfiehlt weitere Studien. Was hat sich seither getan?</itunes:summary>
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<pubDate>Thu, 19 Feb 2009 09:42:42 +0100</pubDate> <itunes:keywords>Drucker,
Kopierer, Tonerstaub, flüchtige organische Verbindungen (VOC)</itunes:keywords>
</item> <item> <title>Babyklappen und Biobanken - Womit befasst sich der
Deutsche Ethikrat?</title> <itunes:author>S. Hügler</itunes:author>
<itunes:subtitle>Hinterfragt – nachgehakt</itunes:subtitle> <itunes:summary>Ob
Gentechnologie oder Sterbehilfe - nur Fachleute kennen meist die komplexen
Hintergründe solch heiß diskutierter Themen. Neben wissenschaftlichen Fakten
spielen in der Diskussion aber auch rechtliche, soziale und vor allem ethische
Aspekte eine wichtige Rolle. Hier kommt der Deutsche Ethikrat ins Spiel: Das
Gremium aus Wissenschaftlern und Experten verschiedener Fachgebiete berät und
informiert Politiker und Öffentlichkeit gleichermaßen.</itunes:summary>
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<pubDate>Thu, 12 Feb 2009 09:42:42 +0100</pubDate> <itunes:keywords>Ethikrat,
Ethikratgesetz, ethische Fragen</itunes:keywords> </item> <item>
<title>Sprechen Sie Deutsch?</title> <itunes:author>J. Weiß</itunes:author>
<itunes:subtitle>Hinterfragt – nachgehakt</itunes:subtitle> <itunes:summary>Ob
sich Menschen miteinander verständigen können, hängt vor allem davon ab, ob sie
die gleiche Sprache sprechen. Ist das nicht oder nur bedingt der Fall, sind
Missverständnisse möglich. Gerade wenn Menschen krank sind, kann dies zu
größeren Problemen führen und manchmal sogar gefährlich werden. Aber auch
unterschiedliche kulturelle Hintergründe bringen Verständigungsprobleme mit
sich.</itunes:summary>
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<pubDate>Thu, 05 Feb 2009 09:42:42 +0100</pubDate>
<itunes:keywords>Migrantenmedizin, Sprachprobleme, Sprachbarrieren,
Verständigungsprobleme</itunes:keywords> </item> <item> <title>Der
HIV-Impfstoff wird kommen – aber wann?</title> <itunes:author>H.
Gross</itunes:author> <itunes:subtitle>Hinterfragt –
nachgehakt</itunes:subtitle> <itunes:summary>Die ersten Versuche einen
Impfstoff gegen HIV zu entwickeln begannen kurz nach der Entdeckung des
Erregers der Immunschwäche AIDS im Jahr 1983. Ein Vierteljahrhundert ist
mittlerweile vergangen, doch der Erfolg bleibt aus. Die Entwicklung eines
HIV-Impfstoffes stellt die Immunologen weltweit immer noch vor ungeahnte
Herausforderungen.</itunes:summary>
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<pubDate>Thu, 29 Jan 2009 09:42:42 +0100</pubDate>
<itunes:keywords>Immunologie, Impfmedizin</itunes:keywords> </item> <item>
<title>Neues Berufsbild Honorararzt - Eine Not wird zur Tugend</title>
<itunes:author>J. Weiß</itunes:author> <itunes:subtitle>Hinterfragt –
nachgehakt</itunes:subtitle> <itunes:summary>Aufgrund der starken Veränderungen
auf dem Arbeitsmarkt für Mediziner hat sich ein völlig neues Berufsbild
entwickelt: der Honorararzt. Dies sind Ärzte, die keine feste Anstellung haben
und an verschiedenen Kliniken nach Bedarf arbeiten. Eine Reihe von Kollegen hat
sich mittlerweile für dieses Modell entschieden, und es werden immer mehr. Auch
die Ärztekammern müssen sich auf die veränderte Situation einstellen.
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<pubDate>Thu, 22 Jan 2009 09:42:42 +0100</pubDate> <itunes:keywords>Beruf,
Honorar, freiberuflich, selbstständig</itunes:keywords> </item> <item>
<title>Prävention – aber wie?</title> <itunes:author>J. Weiß</itunes:author>
<itunes:subtitle>Hinterfragt – nachgehakt</itunes:subtitle>
<itunes:summary>Früherkennungsuntersuchungen und andere präventive Maßnahmen
sind für uns selbstverständlich geworden. Doch nicht alle Menschen in unserem
Land profitieren von diesen Leistungen. Auch Migranten nehmen die
Präventivmedizin seltener in Anspruch. Dabei bräuchten gerade sie Prävention
oft am dringendsten.</itunes:summary>
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<pubDate>Fri, 16 Jan 2009 09:42:42 +0100</pubDate> <itunes:keywords>Prävention,
Vorsorge, Migration</itunes:keywords></item> <item> <title>Antibiose statt
Skalpell: Neue Erkenntnisse zum Morbus Crohn</title> <itunes:author>PD Dr.
Dieter Hassler, Prof. Dr. Rüdiger Braun</itunes:author>
<itunes:subtitle>Hinterfragt – nachgehakt</itunes:subtitle> <itunes:summary>Der
Morbus Crohn, eine granulomatöse Entzündung des Magen-Darm-Traktes, gehört noch
immer zu den großen Rätseln der Medizin. Seit vielen Jahren wird nach einem
Auslöser dieser chronisch verlaufenden Entzündung gesucht, ohne dass bisher
zwingende Beweise gefunden worden wären. Neuere Forschungsergebnisse deuten
darauf hin, dass atypische Mykobakterien bei der Genese des Morbus Crohn eine
Rolle spielen könnten.</itunes:summary>
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<pubDate>Thu, 18 Dec 2008 09:42:42 +0100</pubDate> <itunes:keywords>Morbus
Crohn, Mycobakterium avium paratuberculosis (MAP),
Mykobakterientheorie</itunes:keywords> </item> <item> <title>Nobelpreis 2008:
Viren sind mehr als Infektionserreger</title> <itunes:author>H. E.
Blum</itunes:author> <itunes:subtitle>Hinterfragt –
nachgehakt</itunes:subtitle> <itunes:summary>Der Nobelpreis für Physiologie
oder Medizin ging in diesem Jahr an den deutschen Virologen Harald zur Hausen
vom Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) in Heidelberg und die beiden
französischen Retrovirologen Françoise Barre-Sinoussi und Luc Montagnier vom
Institut Pasteur in Paris. Damit werden drei Forscher ausgezeichnet, die die
Ursache von zwei häufigen Erkrankungen des Menschen entdeckt haben: die
Infektion mit humanen Papillomviren (HPV) als häufige Ursache des
Gebärmutterhalskrebses (Zervixkarzinom) und die Infektion mit dem humanen
Immundefizienzvirus (HIV) als Ursache des akquirierten Immundefizienz Syndroms
(AIDS).</itunes:summary>
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<pubDate>Thu, 11 Dec 2008 09:42:42 +0100</pubDate> <itunes:keywords>Nobelpreis
für Medizin, AIDS, HIV,Papillomviren</itunes:keywords> </item> <item>
<title>Migranten ohne Aufenthaltserlaubnis: Leben als Versteckspiel</title>
<itunes:author>J. Weiß</itunes:author> <itunes:subtitle>Hinterfragt –
nachgehakt</itunes:subtitle> <itunes:summary>Eine zunehmende Zahl von Migranten
in Deutschland besitzt keine gültige Aufenthaltsgenehmigung. Gerade im Hinblick
auf die medizinische Versorgung sehen sich diese Menschen besonderen Problemen
ausgesetzt: Müssen sie sich wegen einer Erkrankung behandeln lassen, können sie
ihre Situation kaum verbergen. Da sie nicht krankenversichert sind, gibt es
niemanden, der die Kosten übernimmt.</itunes:summary>
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<pubDate>Thu, 4 Dec 2008 09:42:42 +0100</pubDate>
<itunes:keywords>Migrantenmedizin, illegale Migranten, Malteser Migranten
Medizin</itunes:keywords> </item> <item> <title>Arbeiten im Ausland – Ärzte
„ohne Grenzen“?</title> <itunes:author>C. Bruhn</itunes:author>
<itunes:subtitle>Hinterfragt – nachgehakt</itunes:subtitle> <itunes:summary>Die
Öffnung der Grenzen in der Europäischen Union und die weltweite Globalisierung
haben Ärzten viele neue Möglichkeiten gebracht. Heute können sie sich oft
aussuchen, wo sie arbeiten und leben wollen. Neueste Statistiken zeigen: Auf
der Suche nach besseren Arbeits- und Lebensbedingungen zieht es immer mehr
Mediziner in andere Länder. Deutschland ist wie viele andere Länder vom Trend
zur Ärztemigration betroffen.</itunes:summary>
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<pubDate>Thu, 27 Nov 2008 09:42:42 +0100</pubDate> <itunes:keywords>Auswandern,
Ärzteknappheit, Migration von Ärzten</itunes:keywords> </item> <item>
<title>Zulassung neuer Clopidogrel-Präparate – ein Angriff auf den
Patentschutz?</title> <itunes:author>C. Bruhn</itunes:author>
<itunes:subtitle>Hinterfragt – nachgehakt</itunes:subtitle> <itunes:summary>Die
beiden Clopidogrel-Originalpräparate Plavix® 75 mg Filmtabletten von
Sanofi-Aventis und Iscover® 75 mg Filmtabletten von Bristol-Myers Squibb sind
seit etwas mehr als zehn Jahren auf dem Markt. Vor dem Hintergrund einer
Patentlaufzeit von üblicherweise 20 Jahren sorgte eine Pressemitteilung der
Firma ratiopharm im Mai diesen Jahres für große Überraschung: Das Unternehmen
kündigte darin an, eine „preislich günstigere Alternative für
Clopidogrel-Verordnungen“ auf den Markt zu bringen. Bald darauf führte nicht
nur ratiopharm, sondern auch die Firma Hexal neue Clopidogrel-Präparate in
Deutschland ein.</itunes:summary>
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<pubDate>Thu, 20 Nov 2008 09:42:42 +0100</pubDate>
<itunes:keywords>Clopidogrel, Generika, Patentrecht,
Zulassung</itunes:keywords> </item> <item><title>Lernen, schlafen und
erinnern</title> <itunes:author>M. Schenk</itunes:author>
<itunes:subtitle>Hinterfragt – nachgehakt</itunes:subtitle> <itunes:summary>Der
Mensch lernt dauernd und zeitlebens. Aber was bleibt in unserem Gedächtnis
haften? Welche Fakten aus den CME-Beiträgen der DMW, die Sie in diesem Jahr
bearbeitet haben, konnten Sie sich gut merken? Welche weniger gut? Wie kann man
effektiver lernen? Wie Lernen und Gedächtnis eigentlich funktionieren,
verstehen Neurowissenschaftler wie Jan Born immer besser.</itunes:summary>
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<pubDate>Thu, 13 Nov 2008 09:42:42 +0100</pubDate> <itunes:keywords>Gedächtnis,
Kurzzeitgedächtnis, Langzeitgedächtnis, Information</itunes:keywords> </item>
<item> <title>Im Fokus: die optimale Venentherapie</title> <itunes:author>C.
Heß</itunes:author> <itunes:subtitle>Kongressbericht</itunes:subtitle>
<itunes:summary>Venenleiden gehören zu den großen Volkskrankheiten: Jede fünfte
Frau und jeder sechste Mann leiden hierzulande an einer chronischen venösen
Insuffizienz (CVI). Veränderungen im Venensystem treten sogar bei nahezu 90%
der erwachsenen Bevölkerung auf. Das Spektrum reicht von leichten Fällen wie
den bekannten „Besenreisern“ bis hin zu schwersten Stadien von Ulcus cruris.
Pro Jahr werden zur Zeit rund 3,5 Milliarden Euro für die Behandlung dieser
Leiden ausgegeben.</itunes:summary>
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<pubDate>Thu, 06 Nov 2008 09:42:42 +0100</pubDate>
<itunes:keywords>Volkskrankheit, Besenreisern, Ulcus cruris, minimal-invasive
Verfahren</itunes:keywords> </item> <item> <title>Psychische Erkrankungen bei
Migranten verlangen großes Fingerspitzengefühl</title> <itunes:author>J.
Weiß</itunes:author> <itunes:subtitle>Hinterfragt –
nachgehakt</itunes:subtitle> <itunes:summary>Migranten spielen in unserem
Gesundheitssystem mittlerweile eine wichtige Rolle, hat doch nahezu ein Fünftel
der bundes-deutschen Bevölkerung einen Migrationshintergrund. Gerade bei
psychischen Erkrankungen gibt es eine Reihe von Besonderheiten. Zum einen kann
die Migration als solche traumatisieren, zum anderen stehen in diesem Bereich
kulturspezifische Gegebenheiten oftmals einer adäquaten Therapie im Wege, nicht
zu vergessen die mögliche Sprachbarriere.</itunes:summary>
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<pubDate>Fri, 31 Oct 2008 09:42:42 +0100</pubDate> <itunes:keywords>Psychische
Erkrankungen, Migranten, Therapie, kulturelle Differenz</itunes:keywords>
</item> <item> <title>Wie steht es um die Gesundheit von Migranten?</title>
<itunes:author>J. Weiß</itunes:author> <itunes:subtitle>Hinterfragt –
nachgehakt</itunes:subtitle> <itunes:summary>Sie sind mittlerweile ein
wichtiger Bestandteil unserer Gesellschaft: Migranten. Aus der Zuwanderung
resultiert eine kulturelle Vielfalt, die sich in vielen Bereichen des
alltäglichen Lebens niederschlägt, sei es in der Kultur, im Sport oder in der
Gastronomie. Aber auch der Gesundheitszustand und die medizinische Versorgung
von Migranten rücken immer mehr in den Mittelpunkt der
Aufmerksamkeit.</itunes:summary>
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<pubDate>Thu, 23 Oct 2008 09:42:42 +0100</pubDate> <itunes:keywords>Migranten,
Gesundheitsversorgung, Migrationshintergrund</itunes:keywords> </item> <item>
<title>Immer mehr Amputationen in Deutschland?</title> <itunes:author>C.
Heß</itunes:author> <itunes:subtitle>Kongressbericht</itunes:subtitle>
<itunes:summary>Gefäßerkrankungen sind immer mehr auf dem Vormarsch und werden
in den nächsten Jahrzehnten drastisch zunehmen. Darin waren sich die Experten
auf der diesjährigen Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Angiologie
(DGA) in Mannheim einig. Den interdisziplinären Ansatz von Gefäßzentren
begrüßten die Mediziner als richtigen Weg, um weit verbreiteten Krankheiten wie
der peripheren arteriellen Verschlusskrankheit (pAVK) richtig und vor allem
rechtzeitig zu begegnen.</itunes:summary>
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<pubDate>Thu, 16 Oct 2008 09:42:42 +0100</pubDate> <itunes:keywords>Angiologen,
periphere arterielle Verschlusskrankheit</itunes:keywords> </item> <item>
<title>Krebskranke Kinder: im Fokus steht die Nachsorge</title>
<itunes:author>R. Fath</itunes:author> <itunes:subtitle>Hinterfragt –
nachgehakt</itunes:subtitle> <itunes:summary>Rund 2000 Kinder erkranken in
Deutschland jährlich neu an Krebs. Aufgrund der inzwischen rechten guten
Prognose von Kindern mit Krebserkrankungen - rund 80 Prozent können geheilt
werden - stehen die Lebensqualität der Patienten und die Vermeidung von
Folgekomplikationen im Fokus der ärztlichen Bemühungen. Die Hälfte bis drei
Viertel der betroffenen Kinder und Jugendliche leiden unter Spätfolgen ihrer
Erkrankungen oder der Therapie.</itunes:summary>
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<pubDate>Thu, 09 Oct 2008 09:42:42 +0100</pubDate>
<enclosure url="http://www.thieme-connect.de/media/dmw/200841/supmat/pod34.mp3"
length="4194304" type="audio/mpeg"/> <itunes:keywords>Krebserkrankungen,
Krebstherapie, Schmerztherapie, Tumor</itunes:keywords> </item> <item>
<title>Krebsregister: Was können und sollen sie leisten?</title>
<itunes:author>W. Kathmann</itunes:author> <itunes:subtitle>Hinterfragt –
nachgehakt</itunes:subtitle> <itunes:summary>Die Zahl der pflegebedürftigen
Menschen in Deutschland steigt: Es gibt nicht nur mehr alte,
multimoKrebsregister können Fragen zur Inzidenz von Tumorerkankungen klären
oder dabei helfen, Therapieverfahren und Langzeitverläufe zu evaluieren. Sie
dienen auch der Qualitätssicherung oder liefern neue Fakten zu Zusammenhängen
zwischen Krebs und Lebensstilfaktoren. Im besten Fall tragen sie damit zu einer
besseren Versorgung der Patienten, zu Transparenz und wissenschaftlichem
Erkenntniszuwachs bei. Sie können aber auch für undifferenzierte Rankings oder
den internationalen Vergleich von Mortalitätsdaten missbraucht
werden.</itunes:summary>
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<pubDate>Thu, 02 Oct 2008 09:42:42 +0100</pubDate>
<itunes:keywords>Tumorregister, regionale Register,
Krebsregister</itunes:keywords> </item> <item> <title>Professionalisierung der
Krankenpflege in Deutschland</title> <itunes:author>M. Schenk</itunes:author>
<itunes:subtitle>Hinterfragt – nachgehakt</itunes:subtitle> <itunes:summary>Die
Zahl der pflegebedürftigen Menschen in Deutschland steigt: Es gibt nicht nur
mehr alte, multimorbide Patienten, sondern auch mehr Patienten mit chronischen
Erkrankungen. Diese Menschen brauchen eine auf ihr Krankheitsbild abgestimmte
Pflege im Alltag, in Krankenhäusern und in Heimen. Dafür sind genügend
Pflegende nötig, aber auch möglichst hoch qualifizierte. Die Novellierung des
Krankenpflegegesetzes 2004 hatte daher eine qualitative Neuausrichtung der
Pflege zum Ziel.</itunes:summary>
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<pubDate>Thu, 25 Sep 2008 09:42:42 +0100</pubDate>
<itunes:keywords>Krankenpflegegesetz, Pflegeausbildung,
Pflegekräfte</itunes:keywords> </item> <item> <title>Hypnotherapie: Heilung
durch innere Bilder</title> <itunes:author>J. Weiß</itunes:author>
<itunes:subtitle>Hinterfragt – nachgehakt</itunes:subtitle>
<itunes:summary>Beim Stichwort Hypnose denken viele an Jahrmarktzauber und
unseriöse Scharlatane. Doch Hypnose ist eine Jahrtausende alte medizinische
Technik, die auch heute noch von Ärzten erfolgreich zur Entspannung und zur
Therapie eingesetzt wird. Wichtig ist nur, dass sie seriös durchgeführt
wird.</itunes:summary>
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<pubDate>Thu, 18 Sep 2008 09:42:42 +0100</pubDate>
<itunes:keywords>Hypnotherapie, Ärztliche Hypnose, veränderter
Bewusstseinszustand</itunes:keywords> </item> <item> <title>Medizintechnik -
Patientensicherheit durch einwandfreie Geräte</title> <itunes:author>J.
Weiß</itunes:author> <itunes:subtitle>Hinterfragt –
nachgehakt</itunes:subtitle> <itunes:summary>Patientensicherheit und
Risikomanagement gewinnen in letzter Zeit immer mehr an Bedeutung, nicht
zuletzt durch die Anfang des Jahres veröffentlichte Publikation „Aus Fehlern
lernen”, in der Ärzte und Pflegekräfte über ihnen unterlaufene Fehler
berichten. Viele Menschen assoziieren deshalb automatisch Ärzte und
Pflegepersonal mit dem Thema Patientensicherheit. Doch es gibt noch eine
weitere Berufsgruppe, die eine wesentlich Rolle spielt: die
Medizintechniker.</itunes:summary>
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<pubDate>Thu, 28 Aug 2008 09:42:42 +0100</pubDate> <itunes:keywords>Staatlich
geprüfter Medizintechniker, Zertifizierungsverfahren</itunes:keywords> </item>
<item> <title>Notfallmedizin: Zentrale Notaufnahmen arbeiten effektiver</title>
<itunes:author>H. Gross</itunes:author> <itunes:subtitle>Hinterfragt –
nachgehakt</itunes:subtitle> <itunes:summary>Unter zunehmendem ökonomischem
Druck beginnen die deutschen Kliniken ihre Notfallambulanzen neu zu
organisieren. Hier wird zu oft unkoordiniert und zu wenig patientenorientiert
gearbeitet. Schlecht organisierte Ambulanzen erweisen sich als negative
Kostenfaktoren. Nach dem angelsächsischen Modell des „Emergency Rooms“ beginnen
viele Kliniken jetzt ihre dezentral organisierten Ambulanzen in zentrale
interdisziplinäre Notfallaufnahmen (ZNA)zusammenzufassen.</itunes:summary>
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<pubDate>Thu, 21 Aug 2008 09:42:42 +0100</pubDate>
<itunes:keywords>Notfallambulanzen, Notfallmediziner, Notfallversorgung,
emergency departments</itunes:keywords> </item> <item> <title>Brauchen Kliniken
einen psychiatrischen Konsiliardienst?</title> <itunes:author>J.
Weiß</itunes:author> <itunes:subtitle>Hinterfragt –
nachgehakt</itunes:subtitle> <itunes:summary>Der Patient wurde vom Hausarzt mit
einer Pneumonie ins Krankenhaus eingewiesen. Tagsüber war er Ärzten und
Schwestern noch völlig normal vorgekommen. Doch in der Nacht schreit er
plötzlich um Hilfe, wird aggressiv und schlägt um sich. Auch der hinzugezogene
diensthabende Arzt hat Schwierigkeiten, den Patienten zu besänftigen. Ein
klarer Fall eines Durchgangs-syndroms. Doch hätte sich dies verhindern
lassen?</itunes:summary>
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length="4194304" type="audio/mpeg"/> <pubDate>Thu, 14 Aug 2008 09:42:42 +0100</pubDate> <itunes:keywords>Durchgangssyndrom, Konsiliardienst, Verfahren,
psychiatrische Behandlung</itunes:keywords> </item> <item> <title>Kommunikation
mit Krebspatienten: Dabeisein und Gefühle aushalten</title> <itunes:author>S.
Hügler</itunes:author> <itunes:subtitle>Hinterfragt –
nachgehakt</itunes:subtitle> <itunes:summary>Vielen Ärzten fällt es schwer,
schlechte Nachrichten zu überbringen. Was tun, wenn der Patient beispielsweise
anfängt zu weinen? Kommunikation kann man lernen, sagen die Mitarbeiter des von
der Deutschen Krebshilfe geförderten Projekts KoMPASS. Sie trainieren
Mediziner, um ihnen den Umgang mit Krebspatienten zu
erleichtern.</itunes:summary>
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<pubDate>Thu, 07 Aug 2008 09:42:42 +0100</pubDate>
<itunes:keywords>Krisensituationen, Kommunikation,
Gesprächsschulung</itunes:keywords> </item> <item> <title>Ein Kind trotz
HIV?</title> <itunes:author>J. Weiß</itunes:author>
<itunes:subtitle>Hinterfragt – nachgehakt</itunes:subtitle>
<itunes:summary>Ende 2007 lebten in Deutschland rund 59 000 Menschen mit einer
HIV-Infektion. Was früher einem Todesurteil gleichkam, ist heute zu einer
behandelbaren Erkrankung geworden. Gerade mit der Hochaktiven Antiretroviralen
Therapie (HAART) ließen sich gute Erfolge erzielen, sodass die Patienten
mittlerweile eine annähernd normale Lebenserwartung haben. Da kommt natürlich
gerade bei jüngeren Infizierten zunehmend der Wunsch auf, eine Familie zu
gründen.</itunes:summary>
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<pubDate>Thu, 31 Jul 2008 09:42:42 +0100</pubDate>
<itunes:keywords>Kinderwunsch, HI-Virus, intrauterine
Insemination</itunes:keywords> </item> <item> <title>Selbsthilfegruppen – Hilfe
zur Selbsthilfe</title> <itunes:author>S. Hügler</itunes:author>
<itunes:subtitle>Hinterfragt – nachgehakt</itunes:subtitle> <itunes:summary>Im
hektischen Medizineralltag bleibt oft nicht genügend Zeit für den einzelnen
Patienten. In die Bresche springen seit vielen Jahren Selbsthilfegruppen. Ihre
Mitglieder kümmern sich um neu Erkrankte und bieten nach der ersten Diagnose
Rat und Hilfe – eine Stütze, auf die auch viele Ärzte heute nicht mehr
verzichten möchten.</itunes:summary>
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<pubDate>Thu, 17 Jul 2008 09:42:42 +0100</pubDate>
<itunes:keywords>Selbsthilfegruppe, NAKOS, Frauenselbsthilfe nach Krebs,
XP-Freu(n)de</itunes:keywords> </item> <item> <title>Fragen statt Totschweigen
– Was Ärzte bei häuslicher Gewalt tun können</title> <itunes:author>S.
Hügler</itunes:author> <itunes:subtitle>Hinterfragt –
nachgehakt</itunes:subtitle> <itunes:summary>Gewalt in der Familie ist häufiger
als wir uns vorstellen können oder wollen. Jede vierte Frau, so eine Studie im
Auftrag des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend aus dem
Jahr 2004, erleidet irgendwann im Laufe ihres Lebens häusliche Gewalt durch
ihren Partner. Erste Ansprechpartner für betroffene Frauen sind oft Ärztinnen
und Ärzte.</itunes:summary>
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<pubDate>Thu, 10 Jul 2008 09:42:42 +0100</pubDate> <itunes:keywords>Gewalt
gegen Frauen, Gewaltanwendung, Cycle of Violence</itunes:keywords> </item>
<item> <title>Zirkumskripte Sklerodermie - nicht nur eine harmlose
Hauterkrankung</title> <itunes:author>M. Schenk</itunes:author>
<itunes:subtitle>Hinterfragt – nachgehakt</itunes:subtitle> <itunes:summary>Die
zirkumskripte Sklerodermie hat in der Regel eine gute Prognose und ist meist
selbstlimitierend, allerdings gibt es auch schwere Formen, die zu
Bewegungseinschränkungen, Muskelatrophie und Wachstumsstörungen führen können.
Je nach Ausprägung gibt es unterschiedliche Therapieansätze.</itunes:summary>
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<pubDate>Thu, 03 Jul 2008 09:42:42 +0100</pubDate>
<itunes:keywords>Zirkumskripte Sklerodermie, lokalisierte Sklerodermie,
Sklerosierungen</itunes:keywords> </item> <item> <title>Moleküle unter dem
Lichtmikroskop beobachten</title> <itunes:author>J. Weiß</itunes:author>
<itunes:subtitle>Hinterfragt – nachgehakt</itunes:subtitle>
<itunes:summary>Physikalische Gesetze lassen sich nicht brechen, aber
möglicherweise umgehen. Wie dies funktioniert, zeigte Stefan W. Hell. Dem
Physiker ist es gelungen, dem Gesetz der Lichtbeugung ein Schnippchen zu
schlagen. Mit weit reichenden Folgen für die Lichtmikroskopie.</itunes:summary>
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<pubDate>Thu, 19 Jun 2008 09:42:42 +0100</pubDate>
<itunes:keywords>Lichtmikroskopie, Floureszenz,
STED-Mikroskopie</itunes:keywords> </item> <item> <title>Der Placebo-Effekt:
Wie funktioniert er und wie kann man ihn praktisch nutzen?</title>
<itunes:author>C. Bruhn</itunes:author> <itunes:subtitle>Hinterfragt –
nachgehakt</itunes:subtitle> <itunes:summary>Wenn ein Patient eine
wirkstofffreie Tablette erhält oder nur zum Schein operiert und trotzdem
beschwerdefrei wird, bezeichnet man dies als Placebo-Effekt. Doch wie kommt
dieses Phänomen zustande und wie könnte man es – auch außerhalb von
Arzneimittel-Zulassungsstudien – zum Wohle des Patienten
nutzen?</itunes:summary>
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<pubDate>Thu, 05 Jun 2008 09:42:42 +0100</pubDate>
<itunes:keywords>Placebo-Effekt, Nocebo, Studienaufbau</itunes:keywords>
</item> <item> <title>Ist eine Elimination von Infektionskrankheiten durch
Impfen möglich?</title> <itunes:author>M. Schenk</itunes:author>
<itunes:subtitle>Hinterfragt – nachgehakt</itunes:subtitle>
<itunes:summary>Durch Schutzimpfungen sind heute viele Infektionskrankheiten
bei uns fast in Vergessenheit geraten. Die WHO möchte einige Erkrankungen –
beispielsweise die Masern – in den nächsten Jahren in Europa ganz eliminieren.
Der aktuelle Masernausbruch in Süddeutschland wirft jedoch die Frage auf, ob
dies realistisch ist.</itunes:summary>
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<pubDate>Thu, 29 May 2008 09:42:42 +0100</pubDate>
<itunes:keywords>Infektionskrankheiten, Masern, Röteln,
Windpocken</itunes:keywords> </item> <item> <title>Das Deutsche
Studienregister: Stets auf dem neuesten Stand der Forschung</title>
<itunes:author>S. Hügler</itunes:author> <itunes:subtitle>Hinterfragt –
nachgehakt</itunes:subtitle> <itunes:summary>Was tun, wenn der Partner, die
Mutter oder der beste Freund an einer schweren Krankheit leidet? Wo informiert
man sich am besten über verfügbare Therapien? Bis jetzt sind Mediziner und
Laien in einer solchen Situation meist auf die Hilfe von Spezialisten
angewiesen. Das soll sich nun ändern. In Freiburg entsteht derzeit das erste
umfassende deutsche Studienregister. Sein Ziel: eine möglichst vollständige
Erfassung aller klinischen Studien in einer ärzte- und patientenfreundlichen
Datenbank.</itunes:summary>
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<pubDate>Thu, 29 May 2008 09:42:42 +0100</pubDate>
<itunes:keywords>Publikationsbias, Studienregister, klinische Studien,
deutschsprachiges Register</itunes:keywords> </item> <item>
<title>Ärztegesundheit</title> <itunes:author>R. Krill</itunes:author>
<itunes:subtitle>Kongressbericht</itunes:subtitle> <itunes:summary>Die
Arbeitssituation von Ärzten in Deutschland und in der Schweiz hat sich in den
letzten Jahren wenig positiv verändert. Die Frage nach Auswirkungen auf die
Gesundheit der Mediziner bleibt aktuell. Im Rahmen des 114. Kongresses der
Deutschen Gesellschaft für Innere Medizin im April 2008 veranstaltete die DMW
deshalb wieder ein Symposium zum Thema Ärztegesundheit.</itunes:summary>
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<pubDate>Thu, 15 May 2008 09:42:42 +0100</pubDate> <itunes:keywords>Burnout,
Depression, Arbeitsstress, Arbeitszeit</itunes:keywords> </item> <item>
<title>Sicherheitskanülen schützen zuverlässig vor Stichverletzungen</title>
<itunes:author>H. Gross</itunes:author> <itunes:subtitle>Hinterfragt –
nachgehakt</itunes:subtitle> <itunes:summary>Stichverletzungen stellen für das
medizinische Personal ein erhebliches Gesundheitsrisiko dar. Eine Gefahr, die
vermeidbar ist, denn mittlerweile gibt es Sicherheitskanülen, die
Stichverletzungen verhindern. Doch aus Kostengründen zögern viele medizinische
Einrichtungen immer noch mit der Umstellung auf sichere
Kanülen.</itunes:summary>
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<pubDate>Thu, 15 May 2008 09:42:42 +0100</pubDate>
<itunes:keywords>Sicherheitskanülen, Stichverletzungen,
Infektion</itunes:keywords> </item> <item> <title>Aufbaustudiengänge für
Mediziner – Studieren geht über Probieren</title> <itunes:author>S.
Hügler</itunes:author> <itunes:subtitle>Hinterfragt –
nachgehakt</itunes:subtitle> <itunes:summary>Immer mehr Mediziner gehen neue
Wege abseits der üblichen Laufbahnen. Manche suchen ihre berufliche Alternative
in der pharmazeutischen Industrie oder in Gesundheitsinstitutionen. Darauf
haben auch die Universitäten reagiert und Aufbau-studiengänge zur
Weiterqualifizierung eingerichtet. Doch was bieten solche
Studiengänge?</itunes:summary>
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<pubDate>Thu, 08 May 2008 09:42:42 +0100</pubDate>
<itunes:keywords>Weiterbildung, Aufbaustudium, Clinical Research
Management,Health Care</itunes:keywords> </item> <item> <title>Alexithymie:
Wenn den Gefühlen die Worte fehlen</title> <itunes:author>J.
Weiß</itunes:author> <itunes:subtitle>Hinterfragt –
nachgehakt</itunes:subtitle> <itunes:summary>Emotionen spielen im Leben eine
wichtige Rolle, und die meisten Menschen reagieren in einer vorhersehbaren
Weise. Eine anrührende Liebesszene treibt vielen die Tränen in die Augen, der
Verlust einer nahe stehenden Person löst tiefe Trauer aus, provozierende
Äußerungen erzeugen Aggressionen. Doch es gibt Menschen, denen all dies fremd
ist. Sie sind alexithym.</itunes:summary>
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<pubDate>Thu, 01 May 2008 09:42:42 +0100</pubDate>
<itunes:keywords>Alexithymie, Persönlichkeitsmerkmal,
Gefühlsblindheit</itunes:keywords> </item> <item> <title>Geriatrische
Patienten: Gefahren der Hospitalisierung erkennen und vermeiden</title>
<itunes:author>J. Weiß</itunes:author> <itunes:subtitle>Hinterfragt –
nachgehakt</itunes:subtitle> <itunes:summary>Auf die Bedürfnisse geriatrischer
Patienten wird in deutschen Krankenhäusern häufig nicht adäquat eingegangen.
Dies liegt meist nicht am fehlenden Willen von Ärzten oder Pflegekräften,
sondern an den Rahmenbedingungen. Doch mit entsprechend geschultem Personal und
relativ einfachen Verfahren ließe sich Komplikationen wirksam
vorbeugen.</itunes:summary>
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<pubDate>Thu, 24 Apr 2008 09:42:42 +0100</pubDate>
<itunes:keywords>Geriatrische Patienten, geriatrisches Assessment,
Barthel-Index</itunes:keywords> </item> <item> <title>50 Jahre europäischer
Facharztverband UEMS – Weiterbildung ohne Grenzen</title> <itunes:author>S.
Hügler</itunes:author> <itunes:subtitle>Hinterfragt –
nachgehakt</itunes:subtitle> <itunes:summary>Immer mehr Fachärzte arbeiten
zumindest zeitweise außerhalb des eigenen Heimatlandes oder absolvieren ihre
Weiterbildung in einem anderen Land der Europäischen Union. Dass Fachärzte dort
einen ähnlichen Arbeits- und Ausbildungsstandard vorfinden, darum bemüht sich
seit 1958 die Union Européenne des Médecins Spécialistes (UEMS). Im April 2008
feiert die Organisation in Brüssel ihr 50-jähriges Jubiläum.</itunes:summary>
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<pubDate>Thu, 17 Apr 2008 09:42:42 +0100</pubDate>
<itunes:keywords>Europäischer Facharztverband, Lobbyarbeit,
Facharztweiterbildung</itunes:keywords> </item> <item> <title>Künstliche Linsen
fürs Auge – nicht nur bei medizinischer Indikation </title> <itunes:author>H.
Kaulen</itunes:author> <itunes:subtitle>Hinterfragt –
nachgehakt</itunes:subtitle> <itunes:summary>Kunstlinsen werden heute nicht nur
bei einer Linsentrübung eingesetzt, sondern auch zur Korrektur hoher
Brechungsfehler und Hornhautverkrümmungen. Allerdings zahlen die gesetzlichen
Krankenkassen nicht für diese Sonderlinsen, sondern nur für monofokale
Standardlinsen und auch nur dann, wenn die eigene Linse tatsächlich wegen einer
Trübung ausgetauscht werden muss...</itunes:summary>
<link>http://www.thieme-connect.de/bilder/dmw/200815/supmat/pod12.mp3</link>
<pubDate>Thu, 10 Apr 2008 09:42:42 +0100</pubDate>
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length="4194304" type="audio/mpeg"/> <itunes:keywords>Kunstlinse, Sonderlinse,
Katarakt-OP, Hornhautverkrümmung</itunes:keywords> </item> <item>
<title>Musikermedizin: Wenn das Fortissimo zum Problem wird</title>
<itunes:author>J. Weiß</itunes:author> <itunes:subtitle>Hinterfragt –
nachgehakt</itunes:subtitle> <itunes:summary>Arbeiter, die in ihrem Beruf einer
starken Lärmbelastung ausgesetzt sind, beugen idealerweise durch einen
geeigneten Gehörschutz späteren Innenohrschäden vor. Doch hohe Schalldruckpegel
werden nicht nur durch Kreissäge und Presslufthammer verursacht. Auch Musik
kann ganz schön laut sein...</itunes:summary>
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<pubDate>Thu, 03 Apr 2008 09:42:42 +0100</pubDate>
<itunes:keywords>Musikermedizin, Gehörschutz,
EU-Lärmschutz-Richtlinie</itunes:keywords> </item> <item> <title>Mit
Ionenstrahlen präzise und schonend gegen Tumoren </title> <itunes:author>M.
Schenk</itunes:author> <itunes:subtitle>Hinterfragt –
nachgehakt</itunes:subtitle> <itunes:summary>Im Herbst 2008 sollen die ersten
Krebspatienten im Heidelberger Ionenstrahl-Therapiezentrum HIT behandelt
werden. Dann wird die neuartige Strahlentherapie erstmals in einem Krankenhaus
in Europa angewandt und in klinischen Studien weiter erforscht werden können.
Der Vorteil der neuen Therapie liegt darin, dass man Ionenstrahlen präzise
steuern kann, sodass sie ihre größte Wirkung im Tumor erzielen und das
umliegende gesunde Gewebe schonen...</itunes:summary>
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<pubDate>Thu, 27 Mar 2008 09:42:42 +0100</pubDate>
<itunes:keywords>Ionenstrahltherapie, Tumoren, Chordome,
Rasterscan-Technik</itunes:keywords> </item> <item> <title>Ärztliche
Schweigepflicht: Basis für eine vertrauensvolle Arzt-Patient-Beziehung</title>
<itunes:author>J. Weiß</itunes:author> <itunes:subtitle>Hinterfragt –
nachgehakt</itunes:subtitle> <itunes:summary>Schon in der Antike gab es für
Ärzte die Pflicht, vertrauliche Informationen ihrer Patienten für sich zu
behalten. Genauso wie damals ist auch heute die Verschwiegenheit der Mediziner
unerlässlich, damit Patienten ihnen alle wichtigen Informationen geben. Nicht
immer jedoch ist die Sache mit der Schweigepflicht ganz
einfach....</itunes:summary>
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<pubDate>Thu, 20 Mar 2008 09:42:42 +0100</pubDate>
<itunes:keywords>Medizinethik, Medizinrecht</itunes:keywords> </item> <item>
<title>Weltnierentag 2008: Informationskampagne zur Prävention von chronischen
Nierenerkrankungen</title> <itunes:author>B. Albers</itunes:author>
<itunes:subtitle>Hinterfragt – nachgehakt</itunes:subtitle> <itunes:summary>Am
13. März fand der dritte „Weltnierentag“ statt. Im Jahr 2006 wurde dieser
Aktionstag von der International Society of Nephrology (ISN) und der
International Federation of Kidney Foundations (IFKF) ins Leben gerufen, um
weltweit ein Bewusstsein für das Organ Niere und ein verbessertes
Präventions-verhalten zu schaffen. Angesichts der bislang steigenden Inzidenz
chronischer Nierenerkrankungen und der hohen Dunkelziffer ist ein solcher
Aktionstag dringend erforderlich...</itunes:summary>
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<pubDate>Fri, 07 Mar 2008 09:42:42 +0100</pubDate>
<itunes:keywords>Nephrologie, Prävention</itunes:keywords> </item> <item>
<title>Sind unsere Krankenhäuser ausreichend auf Katastrophen
vorbereitet?</title> <itunes:author>H. Gross</itunes:author>
<itunes:subtitle>Hinterfragt – nachgehakt</itunes:subtitle>
<itunes:summary>Auch in Deutschland sind Terroranschläge oder größere
Katastrophen möglich. Doch wie gut sind unsere Krankenhäuser eigentlich
gerüstet, wenn plötzlich einige Hundert Schwerverletzte versorgt werden müssen?
Droht dann ein Chaos oder gibt es ausgereifte Konzepte?</itunes:summary>
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<pubDate>Thu, 28 Feb 2008 09:42:42 +0100</pubDate>
<itunes:keywords>Notfallmedizin, Katastrophenmedizin</itunes:keywords> </item>
<item> <title>Wie toxisch sind „glykierte Endprodukte“ für unseren
Körper?</title> <itunes:author>R. Fath</itunes:author>
<itunes:subtitle>Hinterfragt – nachgehakt</itunes:subtitle>
<itunes:summary>Advanced Glycation Endproducts, kurz AGEs, werden in unserem
Körper stetig gebildet und mit der Nahrung zugeführt; ihre Wirkungen beim
Menschen sind aber bis heute nur in Ansätzen erforscht. Laut In-vitro-Befunden
und Tiermodellen sind AGEs an Entzündungs-, Atherosklerose- und
Alterungsprozessen beteiligt, womöglich auch an der Entstehung von Alzheimer
und Nervenschäden. Vermutlich haben die Substanzen aber auch positive
Wirkungen. Alles eine Frage der Dosis? Darüber streiten die
Wissenschaftler...</itunes:summary>
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<pubDate>Thu, 21 Feb 2008 09:42:42 +0100</pubDate>
<itunes:keywords>Ernährungsmedizin, Toxikologie</itunes:keywords> </item>
<item> <title>Mobile Blutwäsche: Fiktion oder Realität?</title>
<itunes:author>H. Kaulen</itunes:author> <itunes:subtitle>Hinterfragt –
nachgehakt</itunes:subtitle> <itunes:summary>Eine Dialyse täglich durchführen
zu können, ohne an einen bestimmten Ort gebunden zu sein, würde den Patienten
nicht nur mehr Lebensqualität geben, sondern ihnen auch ein besseres
Behandlungsergebnis bescheren. Man ist deshalb seit Jahren auf der Suche nach
mobilen Lösungen. Nach Misserfolgen in den siebziger Jahren wurde in England
jetzt erstmals wieder ein tragbares Dialysegerät erprobt. Es überzeugt zwar in
medizinischer Hinsicht, aber noch nicht in technischer. Trotzdem könnte es bald
eine interessante Ergänzung zu den bisherigen Verfahren
sein...</itunes:summary>
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<pubDate>Thu, 14 Feb 2008 09:42:42 +0100</pubDate>
<itunes:keywords>Niereninsuffizienz, Medizintechnik, Dialyse</itunes:keywords>
</item> <item> <title>Patienteneinwilligung: Was tun bei Problemfällen?</title>
<itunes:author>J. Weiß</itunes:author> <itunes:subtitle>Hinterfragt –
nachgehakt</itunes:subtitle> <itunes:summary>Vor jede ärztliche Handlung hat
die Rechtsprechung das Aufklärungsgespräch gesetzt. Doch nicht alle Mediziner
kommen dieser Pflicht fachgerecht nach. Dabei ist eine qualifizierte Aufklärung
unverzichtbar, wenn ein Patient rechtswirksam in eine Maßnahme einwilligen
soll. Allerdings ist dies nicht immer ganz einfach...</itunes:summary>
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<pubDate>Fri, 08 Feb 2008 09:42:42 +0100</pubDate>
<itunes:keywords>Medizinethik, Arzt-Patienten-Verhältnis</itunes:keywords>
</item> <item> <title>Deklaration von Helsinki: Die Ethikdebatte geht in eine
neue Runde</title> <itunes:author>S. Hügler</itunes:author>
<itunes:subtitle>Hinterfragt – nachgehakt</itunes:subtitle> <itunes:summary>Was
die UN-Menschenrechtserklärung für die Politik ist, ist die Deklaration von
Helsinki für die Ärzteschaft: eine umfassende Sammlung ethischer Richtlinien
zur medizinischen Forschung am Menschen. Wann darf im Rahmen einer
medizinischen Studie Forschung am Menschen durchgeführt werden? Welche
Vorkehrungen müssen getroffen werden? Und wie soll geforscht werden? In diesem
Jahr soll die ursprünglich aus dem Jahr 1964 stammenden Erklärung zum sechsten
Mal aktualisiert werden... </itunes:summary>
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<pubDate>Fri, 25 Jan 2008 09:42:42 +0100</pubDate>
<itunes:keywords>Medizinforschung, Ethik, Pharmaforschung</itunes:keywords>
</item> <item> <title>Sind deutsche Notärzte ausreichend qualifiziert?</title>
<itunes:author>H. Gross</itunes:author> <itunes:subtitle>Hinterfragt –
nachgehakt</itunes:subtitle> <itunes:summary>Notfallrettung ist Ländersache. 16
Landesrettungsgesetze regeln in Deutschland die Qualifikation der Notärzte im
Rettungsdienst. Bisher divergierten die Anforderungen erheblich und damit auch
die Qualitätsansprüche an die notärztliche Fortbildung. Hier zeichnet sich
gerade ein Umbruch ab. Doch die Qualitätssicherung der Notarztversorgung bleibt
immer noch lückenhaft.</itunes:summary>
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<pubDate>Thu, 17 Jan 2008 09:42:42 +0100</pubDate>
<itunes:keywords>Notfallmedizin, Qualitätsmanagement</itunes:keywords> </item>
<item> <title>„Chest Pain Unit“ – optimierte Erstversorgung beim
Infarkt</title> <itunes:author>H. Gross</itunes:author>
<itunes:subtitle>Hinterfragt – nachgehakt</itunes:subtitle>
<itunes:summary>Eine Krankenhausabteilung spezialisiert auf ein einziges
Symptom. Hat das Sinn? Ja, meinen Kardiologen, wenn es um den akuten
Brustschmerz geht. Beim Leitsymptom des akuten Myokardinfarkts wird in den
Krankenhausambulanzen immer noch zu viel Zeit vergeudet. Spezialisierte,
organisatorische Einheiten, die Chest Pain Units (CPU), sollen Infarktpatienten
wesentlich schneller ins rettende Katheterlabor bringen.</itunes:summary>
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<pubDate>Thu, 20 Dec 2007 09:42:42 +0100</pubDate>
<itunes:keywords>Intensivmedizin, Kardiologie</itunes:keywords> </item> <item>
<title>Jugend forscht: Prävention im Kindesalter – Die jüngsten Autoren in der
Geschichte der DMW</title> <itunes:author>M. Middeke</itunes:author>
<itunes:subtitle>Editorial</itunes:subtitle> <itunes:summary>Die Überraschung
am Eröffnungstag des diesjährigen Kongresses der Deutschen
Diabetes-Gesellschaft am 17. Mai in Hamburg war gelungen: Nach der Begrüßung
durch den Tagungspräsidenten Prof. Dr. P. Nawroth (Heidelberg), stand im
Programm der Vortrag „Bewegung und Ernährung von Schülern” von H. und P.
Neumann (Mannheim). Der unvorbereitete Zuhörer konnte nicht erwarten, dass nun
zwei Kinder, die Geschwister Neumann (Hannah 12 Jahre und Philipp 14 Jahre) ans
Rednerpult traten...</itunes:summary>
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<pubDate>Thu, 13 Dec 2007 09:42:42 +0100</pubDate> <itunes:keywords>Ernährung,
Bewegung, Body Mass Index, Schule, Noten, Kinder</itunes:keywords> </item>
<item> <title>Steven E. Nissen: Rebell im weißen Kittel</title>
<itunes:author>J. Weiß</itunes:author> <itunes:subtitle>Hinterfragt -
nachgehakt</itunes:subtitle> <itunes:summary>Die Financial Times Deutschland
nennt ihn einen Pharmaschreck, das US-amerikanische TIME Magazine einen
Kreuzritter: Der amerikanische Kardiologe Steven E. Nissen schaut der
Pharmaindustrie genau auf die Finger und ist immer dafür gut, einen Skandal
aufzudecken. In den USA ist er überaus populär und eine hoch angesehene
Persönlichkeit. Die Industrie schätzt und fürchtet ihn
gleichermaßen.</itunes:summary>
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<pubDate>Thu, 29 Nov 2007 09:42:42 +0100</pubDate> <itunes:keywords>Nissen,
Pharmaindustrie, Medikamente, kardiovaskulär</itunes:keywords> </item> <item>
<title>Maßgeschneiderte Therapie durch Genprofil</title> <itunes:author>W.
Kathmann</itunes:author> <itunes:subtitle>Hinterfragt -
nachgehakt</itunes:subtitle> <itunes:summary>Fingerabdrücke im Pass vermitteln
eher ein ungutes Gefühl, bedeuten sie doch für viele ein Mehr an Überwachung.
Das genetische „Fingerprinting“ ist hingegen mit großen Hoffnungen verbunden –
zumindest bei den Experten. Denn die genetischen Fingerabdrücke sollen künftig
die Medizin individualisieren. Für das Genprofil des einzelnen Patienten
maßgeschneiderte Therapien sind das Ziel.</itunes:summary>
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<pubDate>Thu, 22 Nov 2007 09:42:42 +0100</pubDate>
<itunes:keywords>Molekularpathologie, Genetik,
Genprofil,Therapie</itunes:keywords> </item> <item> <title>Transfusionsmedizin:
Immer weniger Blutspender in Deutschland </title> <itunes:author>H.
Gross</itunes:author> <itunes:subtitle>Hinterfragt -
nachgehakt</itunes:subtitle> <itunes:summary>Der demografische Wandel in
Deutschland hat ungeahnte Auswirkungen auf unser Gesundheitssystem.
Transfusionsmediziner machen auf eine der Folgen einer überalterten
Gesellschaft aufmerksam: Es droht ein chronischer Mangel an Blutspendern, und
das schon in wenigen Jahren.</itunes:summary>
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<pubDate>Thu, 25 Oct 2007 09:42:42 +0100</pubDate>
<itunes:keywords>Transfusionsmedizin, Demografie, Blutspende</itunes:keywords>
</item> <item> <title>Milliardenschwere Geschäfte mit gefälschten
Arzneimitteln</title> <itunes:author>R. Fath</itunes:author>
<itunes:subtitle>Hinterfragt - nachgehakt</itunes:subtitle> <itunes:summary>Es
ist ein milliardenschweres Geschäft, dessen tatsächliche Ausmaße und
Auswirkungen aber nur schwer zu fassen sind: der Handel mit gefälschten
Arzneimitteln. Laut Schätzungen der Weltgesundheitsorganisation WHO haben
weltweit rund 10 % aller Medikamente andere Inhaltsstoffe als deklariert, in
Entwicklungsländern möglicherweise sogar bis zu 30 %. In Industrieländern wie
Deutschland sind Medikamente aus seriösen Apotheken zwar nach wie vor
weitgehend sicher. Aber das Internet ist auch hierzulande eine riesige Pforte,
um gefälschte Arzneimittel in den Umlauf zu bringen.</itunes:summary>
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<pubDate>Thu, 18 Oct 2007 09:42:42 +0100</pubDate>
<itunes:keywords>Pharmakologie, Kriminalität, Fälschung</itunes:keywords>
</item> <item> <title>Brain-Computer-Systeme: Hoffnung für Patienten mit
Lähmungen</title> <itunes:author>H. Gross</itunes:author>
<itunes:subtitle>Hinterfragt - nachgehakt</itunes:subtitle>
<itunes:summary>Gegenstände durch Gedankenkraft zu bewegen war bisher nur in
Science-Fiction-Filmen möglich. Doch jetzt drängen technische Systeme in die
klinische Anwendung, die computergestützt Bewegungsintentionen aus
Gehirnaktivitäten lesen und Lähmungen überbrücken können. Nutznießer solcher
Brain-Computer-Interface-Technologien (BCI) könnten vor allem Menschen mit
schweren Lähmungen sein.</itunes:summary>
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<pubDate>Thu, 11 Oct 2007 09:42:42 +0100</pubDate>
<itunes:keywords>Neuroprothesen, Brain-Computer-Systeme,
Paresen</itunes:keywords> </item> <item> <title>Histaminintoleranz: Die Tücken
der biogenen Amine</title> <itunes:author>Johannes Weiß</itunes:author>
<itunes:subtitle>Hinterfragt - nachgehakt</itunes:subtitle>
<itunes:summary>Einige Patienten leiden jahrelang unter chronischen
Kopfschmerzen oder abdominellen Beschwerden, und kein Arzt kann ihnen helfen.
Die Assoziation mit bestimmten Speisen lässt manchen vielleicht eine
Nahrungsmittelallergie vermuten, doch die Tests verlaufen negativ. In solchen
Fällen kann es sich lohnen, auch einmal nach einem weniger bekannten
Krankheitsbild zu fahnden: der Histaminintoleranz...</itunes:summary>
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<pubDate>Thu, 04 Oct 2007 09:42:42 +0100</pubDate>
<itunes:keywords>Histaminintoleranz, Allergie, Nahrungsmittel, biogene
Amine</itunes:keywords> </item> <item> <title>DMW Periskop: Aktueller Überblick
über ausgewählte Literatur</title> <itunes:author>DMW Redaktion</itunes:author>
<itunes:subtitle>DMW Periskop</itunes:subtitle> <itunes:summary>Das DMW
Periskop bietet Ihnen Woche für Woche den aktuellen Überblick über die
internationale Literatur, ausgewählt von der DMW Redaktion...</itunes:summary>
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<pubDate>Thu, 27 Sep 2007 09:42:42 +0100</pubDate>
<itunes:keywords>Rezidiv-Pneumothorax, Kolonkarzinom, Hypertrophe
Kardiomyopathie, Knochendichtemessung mittels DXA, GRACE-Studie, Akutes
Koronarsyndrom</itunes:keywords> </item> <item> <title>Murmeltiere, Präriehunde
und Ground Squirrels: Die Pest ist noch da draußen!</title> <itunes:author>D.
Hassler et al.</itunes:author> <itunes:subtitle>Serie
Infektionskrankheiten</itunes:subtitle> <itunes:summary>Während viele Menschen
glauben, die Pest sei ähnlich wie die Pocken eine längst ausgerottete Seuche,
meldet sich diese immer wieder zurück. Aktuell gibt es Erkrankungs- und
Todesfälle aus den USA und der Mongolei zu melden...</itunes:summary>
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<pubDate>Thu, 20 Sep 2007 09:42:42 +0100</pubDate> <itunes:keywords>Pest,
Yersinia pestis, Rattenfloh, Murmeltier</itunes:keywords> </item> <item>
<title>Es gab Reis, Doktor...</title> <itunes:author>D. Vogel et
al.</itunes:author> <itunes:subtitle>Der besondere Fall</itunes:subtitle>
<itunes:summary>Die potentiell lebensbedrohliche hypokaliämische thyreotoxische
periodische Parese (TPP) ist eine in westlichen Bevölkerungsgruppen seltene
Komplikation der Hyperthyreose. Sie ist charakterisiert durch das periodische
Auftreten schlaffer Paresen im Rahmen einer Hypokaliämie. Die Patienten
berichten oft über seit Wochen periodisch auftretende paroxysmale Paresen der
proximalen oberen und unteren Extremitäten. Die Atemmuskulatur wird meist
verschont, die Sensibilität ist nicht betroffen. Bei ca. einem Drittel der
Patienten ist eine Hyperthyreose bereits bekannt....</itunes:summary>
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<pubDate>Thu, 13 Sep 2007 09:42:42 +0100</pubDate> <itunes:keywords>Morbus
Basedow</itunes:keywords> </item> <item> <title>Soziale Phobie: die Angst vor
anderen</title> <itunes:author>Hildegard Kaulen</itunes:author>
<itunes:subtitle>Hinterfragt - nachgehakt</itunes:subtitle> <itunes:summary>Die
häufigste psychische Störung nach Depression und Alkoholabhängigkeit ist die
Soziale Phobie. Es ist die exzessive Furcht bei sozialen Begegnungen oder in
Leistungssituationen beschämt, gedemütigt oder abgelehnt zu werden. Die Furcht
geht so weit, dass diese Situationen völlig gemieden oder in großer Angst
ertragen werden...</itunes:summary>
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<pubDate>Thu, 06 Sep 2007 09:42:42 +0100</pubDate> <itunes:keywords>Soziale
Phobie</itunes:keywords> </item> <item> <title>Jeden Sommer wieder:
Brandverletzungen beim Grillen</title> <itunes:author>Rüdiger
Meyer</itunes:author> <itunes:subtitle>Hinterfragt -
nachgehakt</itunes:subtitle> <itunes:summary>Schätzungsweise 80-100 Mio.
Grillfeuer werden jeden Sommer in Deutschland entfacht. In etwa 500 Fällen
endet das Freizeitvergnügen im Intensivbett einer Station für
Schwerbrandverletzte. Unfälle beim Grillen sind in diesen Monaten eine der
häufigsten Ursachen für großflächige Verbrennungen.</itunes:summary>
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<pubDate>Fri, 24 Aug 2007 09:42:42 +0100</pubDate>
<itunes:keywords>Brandverletzungen</itunes:keywords> </item> <item>
<title>Aortenklappenersatz: Sind minival-invasive Verfahren die
Zukunft?</title> <itunes:author>Johannes Weiß</itunes:author>
<itunes:subtitle>Hinterfragt - nachgehakt</itunes:subtitle> <itunes:summary>Der
operative Aortenklappenersatz ist mittlerweile ein Routineeingriff mit relativ
geringem Risiko. Jedoch kann das Operationsrisiko für multimorbide Patienten
sehr hoch sein und den Eingriff unmöglich machen. Minimal-invasive Verfahren
könnten besonders für diese Patienten künftig eine Alternative
sein.</itunes:summary>
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<pubDate>Thu, 26 Jul 2007 09:42:42 +0100</pubDate>
<itunes:keywords>Aortenklappenstent, Minimalinvasive
Verfahren</itunes:keywords> </item> <item> <title>Sepsis ungeahnter
Ursache</title> <itunes:author>K. Völl et al.</itunes:author>
<itunes:subtitle>Der besondere Fall</itunes:subtitle> <itunes:summary>Beim
besonderen Fall geht es heute um eine Sepsis ungeahnter Ursache, die einen
dramatischen Verlauf nimmt...aber hören Sie selbst...</itunes:summary>
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<pubDate>Thu, 19 Jul 2007 16:15:36 +0100</pubDate>
<itunes:keywords>Sepsis</itunes:keywords> </item> <item> <title>Chronische
Heiserkeit kann oft erfolgreich behandelt werden</title>
<itunes:author>Johannes Weiß</itunes:author> <itunes:subtitle>Hinterfragt -
nachgehakt</itunes:subtitle> <itunes:summary>Rund 5% der Deutschen leiden an
akuter oder chronischer Heiserkeit. Meist sind Virusinfektionen die Ursache,
gelegentlich eine Rekurrensparese. Erfolgversprechende invasive
Therapiemöglichkeiten umfassen u. a. phonochirurgische Eingriffe wie
Stimmlippenunterfütterung (Augmentation) oder Thyreoplastik (Verlagerung der
Stimmlippe). Vielfach sind diese Möglichkeiten jedoch zu wenig bekannt, und die
Patienten bleiben unterversorgt.</itunes:summary>
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<pubDate>Wed, 11 Jul 2007 12:29:04 +0100</pubDate> <itunes:keywords>Phoniatrie,
Rekurrensparese, Schluckstörungen, Heiserkeit, Stimmlippenunterfütterung,
Thyreoplastik</itunes:keywords> </item> <item> <title>Reduziert salzarme Diät
das Risiko für kardiovaskuläre Erkrankungen?</title> <itunes:author>Prof. Dr.
med. W. Zidek</itunes:author> <itunes:subtitle>Referiert -
kommentiert</itunes:subtitle> <itunes:summary>Randomisierte Studien an Personen
mit normalem und erhöhtem Blutdruck haben belegt, dass eine salzarme Ernährung
den Blutdruck senkt. Dies lässt vermuten, dass sich eine Restriktion der
Salzzufuhr langfristig auch auf kardiovaskuläre Folgekrankheiten und die
Sterblichkeit positiv auswirkt. In einer Nachbeobachtungsstudie über 10-15
Jahre wurden Daten über 3000 Teilnehmern aus 1990 bzw. 1995 abgeschlossenen
Studien ausgewertet. Den Ergebnissen zufolge kann eine Reduzierung des
Salzkonsums das kardiovaskuläre Risiko langfristig senken, und zwar unabhängig
vom Blutdruck. Die Evidenz steht also zugunsten einer verminderten
Kochsalzbelastung.</itunes:summary>
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<pubDate>Tue, 3 Jul 2007 14:00:22 +0100</pubDate> <itunes:keywords>Kochsalz,
Herzinfarkt, Schlaganfall</itunes:keywords> </item> <item> <title>Chronischer
Pruritus: Hautkrankheiten sind nur eine mögliche Ursache</title>
<itunes:author>Wiebke Kathmann</itunes:author> <itunes:subtitle>Hinterfragt -
nachgehakt</itunes:subtitle> <itunes:summary>Juckreiz ist nicht nur für
Betroffene ein belastendes Symptom. Die Ursachensuche kann für den Arzt eine
Sisyphosarbeit sein. Denn neben dermatologischen Erkrankungen können auch
Tumore, Nieren-, Blut- und Lebererkrankungen, ein Diabetes, Gicht, Vitamin-
oder Eisenmangel, Infektionen, Medikamente oder ein Hormonungleichgewicht
dahinter stecken.</itunes:summary>
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<pubDate>Fri, 22 Jun 2007 12:27:11 +0100</pubDate> </item> <item>
<title>Transfettsäuren: Wie ungesund sind sie wirklich?</title>
<itunes:author>J. Weiß</itunes:author> <itunes:subtitle>Hinterfragt -
nachgehakt</itunes:subtitle> <itunes:summary>Lebensmittel bieten immer wieder
Zündstoff für heftige Diskussionen. Nach Acrylamid und Vitaminpillen sind nun
die Transfettsäuren in den Fokus der Aufmerksamkeit gerückt. Dänemark hat
bereits 2003 Höchstgrenzen festgelegt und den Verkauf von Lebensmitteln
verboten, die diese überschreiten. Sind Transfettsäuren wirklich so schlecht
wie ihr Ruf?</itunes:summary>
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<pubDate>Thu, 14 Jun 2007 18:36:17 +0100</pubDate>
<itunes:keywords>Transfettsäuren, Fettsäuren</itunes:keywords> </item> <item>
<title>Noch einmal: Ärztegesundheit</title> <itunes:author>C.
Markwardt</itunes:author> <itunes:subtitle>Kongressbericht</itunes:subtitle>
<itunes:summary>Seit Beginn der Ärztestreiks im Jahr 2005 findet die besondere
Arbeitssituation der Ärzte in Deutschland öffentlich Beachtung. Dass die (zu)
hohe Arbeitsbelastung zur Gefährdung von Patienten führen kann, wurde
ausführlich diskutiert. Doch auch die Gesundheit der Mediziner leidet. In einem
gemeinsamen Symposium der DMW und der DGIM im Rahmen des 113. Jahreskongresses
der Deutschen Gesellschaft für Innere Medizin im April 2007 in Wiesbaden wurden
Arbeitssituation und -belastung von Ärzten, gesundheitliche Gefahren und
Präventionsmöglichkeiten diskutiert.</itunes:summary>
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<pubDate>Fri, 25 May 2007 19:17:08 +0100</pubDate> </item> <item> <title>Chaos
im Darm</title> <itunes:author>J. C. Bous, A. Tannapfel, B. F.
Henning</itunes:author> <itunes:subtitle>Der besondere Fall</itunes:subtitle>
<itunes:summary>Bei einer 69-jährigen Patientin wurde durch eine Koloskopie
eine ischämische Kolitis diagnostiziert. Konservative Behandlungsversuche
besserten die Symptome nicht, und die Angiographie zeigte keinen Verschluss der
Darmgefäße. Die behandelnden Ärzte vermuteten daraufhin, dass das
Antipsychotikum Perazin die Beschwerden verursachte. Nach Absetzen des
Medikaments verschwanden die Symptome.</itunes:summary>
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<pubDate>Fri, 18 May 2007 19:21:08 +0100</pubDate> <itunes:keywords>ischämische
Kolitis, Perazin, nekrotisierende Kolitis</itunes:keywords> </item> <item>
<title>Ernährung und Bluthochdruck</title> <itunes:author>M.
Middeke</itunes:author> <itunes:subtitle>Hinterfragt -
nachgehakt</itunes:subtitle> <itunes:summary>Der diesjährige Welthypertonietag
am 17.5.2007 steht unter dem Motto „Gesunde Ernährung ... gesunder Blutdruck”.
Im Rahmen der nicht-medikamentösen Maßnahmen zur Blutdrucksenkung haben die
diätetischen Maßnahmen eine besondere Bedeutung. Dies gilt für alle Stadien und
Schweregrade der Hochdruckkrankheit und unabhängig von einer medikamentösen
antihypertensiven Therapie. Wir sprechen die wichtigsten Aspekte rund um das
Thema „Ernährung und Blutdruck” an.</itunes:summary>
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<pubDate>Fri, 11 May 2007 20:26:04 +0100</pubDate> <itunes:keywords>Ernährung,
Bluthochdruck, Elektrolyte, Diät</itunes:keywords> </item> <item> <title>Auch
seltenes ist häufig: Nur eine Cholezystitis?</title> <itunes:author>D.
Schuster, et al.</itunes:author> <itunes:subtitle>Der besondere
Fall</itunes:subtitle> <itunes:summary>Bei einem 66-jährigen Patienten mit
bekanntem metastasierten Plasmozytom entwickelten sich die Symptome einer
Cholezystitis. Ultraschall, Labor und CT erhärteten diesen Verdacht. Im
Operationspräparat wurde jedoch eine metastatische Infiltrierung der
Gallenblasenwand festgestellt. Metastasen der Gallenblase sind häufiger als
gedacht und können entzündliche Prozesse imitieren.</itunes:summary>
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<pubDate>Fri, 4 May 2007 20:28:04 +0100</pubDate>
<itunes:keywords>Cholezystitis, Gallenblasenmetastase</itunes:keywords> </item>
<item> <title>Herzklappenfehler durch Parkinsonmedikamente?</title>
<itunes:author>A. El-Armouche, T. Rau, T. Eschenhagen</itunes:author>
<itunes:subtitle>Referiert - kommentiert</itunes:subtitle>
<itunes:summary>Zanetti et al. und Schade et al. haben herausgefunden, dass
Pergolid und Cabergolin, dopaminerge Medikamente mit ergotaminerger Herkunft
stark mit Herzklappeninsuffizienzen assoziiert sind. Wichtig ist, so der
Kommentar der DMW Autoren, dass nach der gegenwärtigen Studienlage die anderen
Dopaminagonisten nicht mit Klappenschädigungen assoziiert sind. Cabergolin und
Pergolid sind nur noch Mittel der zweiten Wahl.</itunes:summary>
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<pubDate>Fri, 27 Apr 2007 20:29:34 +0100</pubDate> <itunes:keywords>dopaminerge
Ergotaminderivate,Morbus Parkinson, Herzklappenfehler</itunes:keywords> </item>
<item> <title>Interview mit Professor W. Hiddemann (01)</title>
<itunes:author>Interview mit Professor W. Hiddemann</itunes:author>
<itunes:subtitle>01. Hochleistungsmedizin mit Menschlichkeit </itunes:subtitle>
<itunes:summary>Herr Professor Dr. Wolfgang Hiddemann, München, ist
Schriftleiter der DMW. In 2006 / 2007 ist er außerdem Vorsitzender der
Deutschen Gesellschaft für Innere Medizin. Wir führten am 11.4.2007 anlässlich
des anstehenden 113. Kongresses mit ihm ein Gespräch über die
Themen</itunes:summary>
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<pubDate>Fri, 20 Apr 2007 20:33:06 +0100</pubDate> </item> <item>
<title>Interview mit Professor W. Hiddemann (02)</title>
<itunes:author>Interview mit Professor W. Hiddemann</itunes:author>
<itunes:subtitle>02. Ganzheitliche Medizin</itunes:subtitle>
<itunes:summary>Herr Professor Dr. Wolfgang Hiddemann, München, ist
Schriftleiter der DMW. In 2006 / 2007 ist er außerdem Vorsitzender der
Deutschen Gesellschaft für Innere Medizin. Wir führten am 11.4.2007 anlässlich
des anstehenden 113. Kongresses mit ihm ein Gespräch über die
Themen</itunes:summary>
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<pubDate>Fri, 20 Apr 2007 20:35:31 +0100</pubDate> </item> <item>
<title>Interview mit Professor W. Hiddemann (03)</title>
<itunes:author>Interview mit Professor W. Hiddemann</itunes:author>
<itunes:subtitle>03. Ärztegesundheit</itunes:subtitle> <itunes:summary>Herr
Professor Dr. Wolfgang Hiddemann, München, ist Schriftleiter der DMW. In 2006 /
2007 ist er außerdem Vorsitzender der Deutschen Gesellschaft für Innere
Medizin. Wir führten am 11.4.2007 anlässlich des anstehenden 113. Kongresses
mit ihm ein Gespräch über die Themen</itunes:summary>
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<pubDate>Fri, 20 Apr 2007 20:36:40 +0100</pubDate> </item> <item>
<title>Interview mit Professor W. Hiddemann (04)</title>
<itunes:author>Interview mit Professor W. Hiddemann</itunes:author>
<itunes:subtitle>04. Kongressthemen, Molekulare Medizin</itunes:subtitle>
<itunes:summary>Herr Professor Dr. Wolfgang Hiddemann, München, ist
Schriftleiter der DMW. In 2006 / 2007 ist er außerdem Vorsitzender der
Deutschen Gesellschaft für Innere Medizin. Wir führten am 11.4.2007 anlässlich
des anstehenden 113. Kongresses mit ihm ein Gespräch über die
Themen</itunes:summary>
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<pubDate>Fri, 20 Apr 2007 20:39:22 +0100</pubDate> </item> <item>
<title>Interview mit Professor W. Hiddemann (05)</title>
<itunes:author>Interview mit Professor W. Hiddemann</itunes:author>
<itunes:subtitle>05. Spezialisierung und Einheit der Inneren
Medizin</itunes:subtitle> <itunes:summary>Herr Professor Dr. Wolfgang
Hiddemann, München, ist Schriftleiter der DMW. In 2006 / 2007 ist er außerdem
Vorsitzender der Deutschen Gesellschaft für Innere Medizin. Wir führten am
11.4.2007 anlässlich des anstehenden 113. Kongresses mit ihm ein Gespräch über
die Themen</itunes:summary>
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<pubDate>Fri, 20 Apr 2007 20:40:40 +0100</pubDate> </item> <item>
<title>Interview mit Professor W. Hiddemann (06)</title>
<itunes:author>Interview mit Professor W. Hiddemann</itunes:author>
<itunes:subtitle>06. Interdisziplinäre Medizin</itunes:subtitle>
<itunes:summary>Herr Professor Dr. Wolfgang Hiddemann, München, ist
Schriftleiter der DMW. In 2006 / 2007 ist er außerdem Vorsitzender der
Deutschen Gesellschaft für Innere Medizin. Wir führten am 11.4.2007 anlässlich
des anstehenden 113. Kongresses mit ihm ein Gespräch über die
Themen</itunes:summary>
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<pubDate>Fri, 20 Apr 2007 20:41:44 +0100</pubDate> </item> <item>
<title>Interview mit Professor W. Hiddemann (07)</title>
<itunes:author>Interview mit Professor W. Hiddemann</itunes:author>
<itunes:subtitle>07. Lebensmut</itunes:subtitle> <itunes:summary>Herr Professor
Dr. Wolfgang Hiddemann, München, ist Schriftleiter der DMW. In 2006 / 2007 ist
er außerdem Vorsitzender der Deutschen Gesellschaft für Innere Medizin. Wir
führten am 11.4.2007 anlässlich des anstehenden 113. Kongresses mit ihm ein
Gespräch über die Themen</itunes:summary>
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<pubDate>Fri, 20 Apr 2007 20:42:50 +0100</pubDate> </item> <item>
<title>Interview mit Professor W. Hiddemann (08)</title>
<itunes:author>Interview mit Professor W. Hiddemann</itunes:author>
<itunes:subtitle>08. Der ältere Patient</itunes:subtitle> <itunes:summary>Herr
Professor Dr. Wolfgang Hiddemann, München, ist Schriftleiter der DMW. In 2006 /
2007 ist er außerdem Vorsitzender der Deutschen Gesellschaft für Innere
Medizin. Wir führten am 11.4.2007 anlässlich des anstehenden 113. Kongresses
mit ihm ein Gespräch über die Themen</itunes:summary>
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<pubDate>Fri, 20 Apr 2007 20:43:59 +0100</pubDate> </item> <item>
<title>Interview mit Professor W. Hiddemann (09)</title>
<itunes:author>Interview mit Professor W. Hiddemann</itunes:author>
<itunes:subtitle>09. Klinische Studien bei älteren Patienten</itunes:subtitle>
<itunes:summary>Herr Professor Dr. Wolfgang Hiddemann, München, ist
Schriftleiter der DMW. In 2006 / 2007 ist er außerdem Vorsitzender der
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<pubDate>Fri, 20 Apr 2007 20:45:05 +0100</pubDate> </item> <item>
<title>Interview mit Professor W. Hiddemann (10)</title>
<itunes:author>Interview mit Professor W. Hiddemann</itunes:author>
<itunes:subtitle>10. Der Arztberuf</itunes:subtitle> <itunes:summary>Herr
Professor Dr. Wolfgang Hiddemann, München, ist Schriftleiter der DMW. In 2006 /
2007 ist er außerdem Vorsitzender der Deutschen Gesellschaft für Innere
Medizin. Wir führten am 11.4.2007 anlässlich des anstehenden 113. Kongresses
mit ihm ein Gespräch über die Themen</itunes:summary>
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<pubDate>Fri, 20 Apr 2007 20:46:24 +0100</pubDate> </item> <item>
<title>Ärztegesundheit</title> <itunes:author>M. Middeke</itunes:author>
<itunes:subtitle>Aktuell</itunes:subtitle> <itunes:summary>Ärztegesundheit ist
ein seit langem vernachlässigtes Thema. Obwohl sich die katastrophale
Entwicklung der Arbeitsbedingungen in deutschen Krankenhäusern und Praxen seit
langem anbahnte und die gravierenden Probleme nun nicht mehr zu leugnen sind,
gibt es aus dem deutschen Raum kaum Studien zum Thema Arbeitsbedingungen und
Gesundheit von Ärztinnen und Ärzten.</itunes:summary>
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<pubDate>Fri, 13 Apr 2007 20:47:21 +0100</pubDate> </item> <item> <title>Ein
unschönes Andenken aus Thailand</title> <itunes:author>F. Steffens, et
al.</itunes:author> <itunes:subtitle>Der besondere Fall</itunes:subtitle>
<itunes:summary>Ein 35-jähriger Patient hatte Schüttelfrost, Fieber, Waden- und
Kopfschmerzen sowie blutigen Auswurf. Einen Tag zuvor war er von einem
Trekkingurlaub in Thailand zurückgekehrt, wo er zeitweise mit kleineren
Hautverletzungen an den Füßen über nasse Felder gelaufen war. Radiologisch
fanden sich flaue basale pulmonale Infiltrate, bronchoskopisch einer diffusen
alveolären Hämorrhagie entsprechend. Leber-, Nierenretentions- und
Entzündungswerte waren erhöht. Die mikrobiologische Diagnostik ergab die
Diagnose einer akuten Leptospirose. Unter intravenöser Therapie mit Ceftriaxon
und Erythromycin war der Patient rasch fieberfrei. Bei der Konstellation von
erhöhten Leber- und Nierenwerten sowie grippaler Symptomatik, eventuell
kombiniert mit Hämoptysen, muss auch an Leptospirose gedacht
werden.</itunes:summary>
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<pubDate>Fri, 13 Apr 2007 20:49:23 +0100</pubDate>
<itunes:keywords>Leptospirose</itunes:keywords> </item> <item> <title>Tabletten
teilen – ein gefährliches Unterfangen</title> <itunes:author>J.
Weiß</itunes:author> <itunes:subtitle>Hinterfragt -
nachgehakt</itunes:subtitle> <itunes:summary>Es ist eine gängige Praxis,
Tabletten zu teilen. Viele Tabletten sind hierfür jedoch nicht geeignet, so
dass teils erhebliche Überdosierungen oder ein Wirkungsverlust drohen. Außerdem
können durch nicht korrektes Teilen in unterschiedlich große Bruchstücke
Dosisschwankungen auftreten. Nur in 22,5% der Fachinformationen von Tabletten
ohne Bruchrille ist eine Aussage zur Teilbarkeit enthalten. Zudem gibt es
Tabletten mit einer sog. Schmuckkerbe, die nur der Optik
dient.</itunes:summary>
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<pubDate>Fri, 13 Apr 2007 20:51:17 +0100</pubDate> <itunes:keywords>Tabletten
teilen</itunes:keywords> </item> </channel> </rss> 
