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Zuletzt geändert am 29. 11. 2007

Medizinische Ausbildung und Gesundheitspolitik

Archiv 2005/2006: Informationen, Nachrichten und Berichte

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Nachrichten und Berichte aus 2006 und 2005

Dezember 2006 - Wofür Generationen von Studenten gekämpft haben, wird nun Wirklichkeit: Die ersten Kliniken werden Studierende im Praktischen Jahr bezahlen. Die Helios Kliniken GmbH, die jährlich 100 bis 200 PJ-Studenten beschäftigt, einigte sich im Rahmen eines arztspezifischen Tarifvertrags auf eine Zahlung von 400 € pro Monat. Via medici online unterhielt sich mit dem Geschäftsführer und Konzernarbeitsdirektor der HELIOS Kliniken GmbH.

Linkzum Podcast bei Via medici online

Dezember 2006, (Berlin): Die Ärztegewerkschaft Marburger Bund (MB) und der Berliner Krankenhauskonzern Vivantes haben sich am 15. Dezember auf Eckpunkte eines arztspezifischen Tarifvertrags zur Umsetzung des deutschen Arbeitszeitgesetzes geeinigt. Beide Tarifpartner zeigten sich über den Abschluss erfreut, der sowohl auf die wirtschaftliche Situation von Vivantes als auch auf die Interessen der Ärztinnen und Ärzte Rücksicht nehme. zum Artikel>>


Berlin - Die Ärztegewerkschaft Marburger Bund (MB) und die Helios Kliniken GmbHhaben am 14. Dezember den ersten bundesweit gültigen arztspezifischen Tarifvertrag im privaten Krankenhausbereich vereinbart. Der Vorsitzende des Marburger Bundes, Dr. Frank Ulrich Montgomery, bezeichnete den Abschluss als weiteren wichtigen tarifpolitischen Schritt der Ärztegewerkschaft. Als positive Errungenschaft hob Montgomery die erstmalige Bezahlung der Medizinstudenten im Praktischen Jahr (PJ) hervor. zum Artikel>>


Dezember 2006: Den östlichen Bundesländern laufen die Ärzte davon, nur wenige Mediziner sind bereit, im Osten Deutschlands zu bleiben. Die Landesregierung von Sachsen-Anhalt möchte an der Situation etwas ändern und stellt für angehende Ärzte, die ihr Medizinstudium in Sachsen-Anhalt absolvieren und später auch dort bleiben, Geld in Aussicht. zum Artikel>>


Dezember 2006: Bundesweit protestierten am 04. Dezember 2006 tausende Ärzte und Apotheker gegen die geplante Gesundheitsreform. Unter dem Motto "Patient in Not - Diese Reform schadet uns allen" gingen die Mediziner auf die Straße und informierten die Bürger mit Plakataktionen und Infoständen. Der Verein demokratischer Ärztinnen und Ärzte kritisiert die Aktion scharf. zum Artikel>>


Dezember 2006: Gemeinsam stark für Abschaffung des Hammerexamens: Knapp 12.329 Personen haben sie mitgezeichnet: Die Online-Petition der Medizinstudenten im Hartmannbund (23.Oktober bis 30. November). Die angehenden Mediziner hatten diese beim Deutschen Bundestag eingereicht, um ihrer Forderung nach einer Splittung des zweiten Teils der ärztlichen Prüfung, dem so genannten Hammerexamen, Gehör zu verschaffen. zur Presseinformation der Medizinstudenten im Hartmannbund>>


November 2006: Geiz macht krank – doch Humor ist, wenn man trotzdem lacht. Die Kassenärztlichen Bundesvereinigung hat bekannte Cartoonisten, Sketche- und Witzeschreiber gebeten, sich mit dem Thema Gesundheitsreform zu befassen, sollte diese in der jetzigen Fassung Wirklichkeit werden. zur Presseinformation der KBV>>


November 2006: Über 2.500 Medizinstudierende und einige Assistenzärzte haben an der Via medici-Umfrage Motivationsbarometer im Frühsommer teilgenommen. Die Ergebnisse der Umfrage beleuchten die ärztliche Situation in Krankenhäusern und die Defizite aus Sicht der Medizinstudierenden. 3 von 4 Mediziner zieht es ins Ausland. Und: Ein gutes Betriebsklima ist noch wichtiger als ein gutes Gehalt. zur Auswertung der Umfrage>>


November 2006: Deutsche Assistenzärzte sind mit ihren Arbeits- und Weiterbildungsbedingungen wesentlich unzufriedener als mit der Entlohnung. Im Vergleich ist die Zufriedenheit bei Schweizer Ärzten deutlich höher. Das belegt eine empirische Studie, die an der Europa Fachhochschule Fresenius (Idstein) in Zusammenarbeit mit der HELIOS Kliniken GmbH von Sandra Vogel angefertigt wurde. Insgesamt befragte die Betriebswirtin 400 Ärztinnen und Ärzte. zur Presseerklärung des IMPP>>


Hammerexamen, November 2006: Vom 17. bis 19. Oktober 2006 fand der schriftliche Teil des abschließenden Staatsexamens für Ärzte nach der neuen Approbationsordnung von 2002 erstmalig statt. Bei der ersten vorläufigen Auswertung der Prüfung haben sich die Befürchtungen der Studierenden und der Universitäten nach Meinung des IMPP als gegenstandslos erwiesen. zur Presseerklärung des IMPP>>


Bochum, November 2006: Nach langer Vorgeschichte verabschiedete der Senat der Ruhruni Bochum am 18. September 2006 die neue "Satzung über die Erhebung von Studienbeiträgen und Hochschulabgaben". Ab dem SoSe 2007 werden einheitlich 500 Euro Studiengebühren für alle Studenten der Ruhr-Uni Bochum erhoben. Unser Bochumer Lokalredakteur Mark Frerix hat die wesentlichen Schritte zur Studiengebühr in Bochum zusammengetragen. zum Artikel>>


24. Oktober 2006: Zum fünften Mal seit seinem Bestehen versammelte sich am 24. Oktober 2006 der Deutsche Ärztetag zu einer außerordentlichen Sitzung. Im Zentrum der Beratungen stand die geplante Gesundheitsreform und ihre Folgen für die Versorgung der Patienten. Das Fazit der Veranstaltung fasst der Präsident der Bundesärztekammer und des deutschen Ärztetags, Professor Jörg-Dietrich Hoppe in seiner Rede zusammen: "Stoppen Sie diese Reform aus Verantwortung für Deutschland!". weiter>>


17. Oktober 2006: Das Gesundheitsministerium hat den Spitzenverbänden und der Öffentlichkeit am 12.Oktober 2006 einen Referentenentwurf zur Gesundheitsreform von 542 Seiten zugänglich gemacht. Bei einer Anhörung am vergangenen Montag sollten die Verbände ihre Einwände gegenüber dem Entwurf einbringen. Die wichtigsten Lobby-Verbände boykottierten allerdings die Anhörung. weiter>>


05. Oktober 2006: Bereits vor der Wahl des 16. Deutschen Bundestages im September 2005 wurde heiß über die Zukunft des deutschen Gesundheitssystems diskutiert. Damals waren die meistgenannten Begriffe "Bürgerversicherung" und "Kopfpauschale". Ein Jahr große Koalition später ist der "Gesundheitsfond" der Zankapfel zwischen den Partein. In der Nacht zum 05. Oktober 2006 debattierten die Spitzen der großen Koalition, inwiefern die in monatelangen Verhandlungen ausgearbeiteten Eckpunkte umgesetzt werden. weiter>>


"Freiheit statt Sozialismus": Unter diesem Motto wollen niedergelassene Ärztinnen und Ärzte am heutigen Freitag einmal mehr gegen die politischen Vorhaben gegenüber Kassenärzten auf die Straße gehen. Zum 4. Nationalen Protesttag versammelt sich die Ärzteschaft in Berlin, um gegen die geplante Gesundheitsreform zu demonstrieren. mehr >>


30. August 2006 - Eine große Mehrheit der beim Marburger Bund (MB) organisierten Krankenhausärzte hat sich für die Annahme der zwischen der Ärztegewerkschaft und der Vereinigung kommunaler Arbeitgeberverbände am 17. August erzielten Tarifeinigung ausgesprochen. Bei der Urabstimmung votierten 87 Prozent der Mediziner für die Annahme des ersten arztspezifischen Tarifvertrages der 700 kommunalen Krankenhäuser. mehr >>


17. August 2006 - Nach einem fast achtwöchigen Streik von 70.000 Medizinern der kommunalen Kliniken und schließlich einem 30-stündigen Verhandlungsmarathon zwischen Marburger Bund (MB) und Vereinigung kommunaler Arbeitgeberverbände (VKA) haben sich am Donnerstag (17. August 2006) die Verhandlungspartner auf einen eigenen Ärzte-Tarifvertrag geeinigt. mehr >>


18. August 2006 - In sechs Bundesländern werden zum WS 2006/07 Studiengebühren eingeführt, ein siebtes bereitet sich zurzeit darauf vor. Mit dem Geld soll die Lehre an den deutschen Universitäten verbessert werden, versichern die verantwortlichen Politiker gebetsmühlenhaft. Doch können die zusätzlichen Mittel tatsächlich die Lehre verbessern und werden sie überhaupt dafür eingesetzt? Das Centrum für Hochschulentwicklung hat die Gebührengesetze der Länder unter die Lupe genommen und kommt insgesamt zu einem positiven Ergebnis. mehr >>


Wo gibt es ab wann Studiengebühren und welche Bundesländer sind in nächster zeit noch gebührenfrei? zur Übersicht >>


04. August 2006 - Es war soweit: Die Verhandlungen der Vereinigung kommunaler Arbeitgeber (VKA) mit Gewerkschaftsvertretern wurde wieder aufgenommen. Doch der Kenner rieb sich die Augen und der Laie wunderte sich: Plötzlicher hieß der Verhandlungspartner nicht mehr Marburger Bund sonder verdi und Deutscher Beamtenbund (dbb) - und dann wird auch noch eine Einigung erzielt...mehr >>


03. August 2006 - Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt traf in den vergangenen Tagen mit Vertretern der Krankenkassenverbände und mit den Chefs der 50 größten Krankenkassen zusammen. Anlass waren die Reformpläne der Bundesregierung im Gesundheitswesen und die geplante Kampagne der Krankenkassen gegen die Reformvorhaben. heute müssen sich die Kassen in einem aufsichtsrechtlichen Gespräch bei Gesundheitsstaatssekretär Theo Schröder für ihre Kampagne verantworten. Zudem werde es in den nächsten 14 Tagen weitere Gespräche zu den Eckpunkten der Gesundheitsreform mit den Kassenvertretern geben, der Informationsbedarf sei noch hoch, räumt Schmidt ein. mehr >>


28. Juli 2006 - Die Krankenkassen gehen auf die Barrikaden seitdem die Eckpunkte zur Gesundheitsreform feststehen. Sie planen eine großangelegte Kampagne gegen den geplanten Gesundheitsfonds. Politiker kritisieren dieses Vorgehen und werfen den Kassen vor, es gehe ihnen nur um den Erhalt ihrer Macht. Im September will die Regierung das Gesetzespaket in den Bundestag bringen. mehr >>


18. Juli 2006 - Die Ärztegewerkschaft Marburger Bund (MB) hat die sechste Tarifverhandlungsrunde mit der Vereinigung kommunaler Arbeitgeberverbände (VKA) abgebrochen. "Der bisherige Vorschlag der Arbeitgeber ist kein Angebot, sondern eine in Papier gegossene Provokation", so der MB-Verhandlungsführer Lutz Hammerschlag. Das Motto der Arbeitgeber laute "Lohndumping statt Gehaltserhöhung".


Juli 2006 (fzm) - Mit einem gewissen Neid blicken derzeit viele Ärzte nach Großbritannien. Während hierzulande die Verdienstmöglichkeiten bescheiden und die Arbeitszeiten lang sind, haben Fachärzte in Großbritannien eine 40-Stundenwoche, und sie verdienen deutlich besser. Auch der deutsche Herzspezialist Professor Ludwig Neyses, der seit August 2001 einen Lehrstuhl an der Universität Manchester innehat, hat überwiegend positive Erfahrungen gemacht. In der Fachzeitschrift "DMW Deutsche Medizinische Wochenschrift" (Georg Thieme Verlag, Stuttgart. 2006) rät er deutschen Medizinern dennoch, sich den Schritt sehr genau zu überlegen und sich zunächst Rückzugsmöglichkeiten nach Deutschland offen zu halten. Lesen Sie hier weiter:


28.06.06 - Noch vor Beginn der Sommerpause plant das Bundesgesundheitsministerium, nahezu alle menschlichen Zellen und Gewebe dem Arzneimittelgesetz zu unterstellen. Die entstehenden Kosten für Krankenhäuser und Gewebebanken könnten dann im Millionenbereich liegen, so eine gemeinsame Presseerklärung von Bundesärztekammer, der Deutschen Krankenhausgesellschaft und der Arbeitsgemeinschaft der Spitzenverbände der gesetzlichen Krankenkassen.mehr>>


22.06.06 - Der Streik der Unikliniken und der psychiatrischen Landeskrankenhäuser hat ein Ende gefunden, nicht nur die 22.000 Ärzte atmen auf. Aber nun steht eine neue Streikwelle bevor: Die Ärzte der kommunalen Krankenhäuser stimmen seit dem 21. Juni in einer Urabstimmung darüber ab, ob auch sie für bessere Arbeitsbedingungen und Bezahlung in den Ausstand gehen werden. Stimmen bis Samstag 75 Prozent dabei mit ja, soll in einer ersten Eskalationsstufe vom 26. bis 30. Juni gestreikt werden. mehr>>


Berlin, 20.06.06 - Die Ärztegewerkschaft Marburger Bund (MB) wird ab morgen (21. Juni) eine Urabstimmung für Ärzte-Streiks in den 700 kommunalen Krankenhäusern durchführen. Die Große Tarifkommission der Ärztegewerkschaft hat heute die am 9. März 2006 aufgenommenen Tarifverhandlungen mit der Vereinigung kommunaler Arbeitgeberverbände (VKA) für gescheitert erklärt. "Mit den Arbeitgebern sind konstruktive Tarifverhandlungen nicht möglich, da sie einen originären arztspezifischen Tarifvertrag nicht akzeptieren", erklärte der Vorsitzende des MB, Dr. Frank Ulrich Montgomery. mehr>>


20. Juni 2006 - In einer Presseerklärung äußert der Verein Demokratischer Ärztinnen und Ärzte scharfe Kritik an dem Tarifabschluss zwischen Marburger Bund und der Tarifgemeinschaft der Länder.
Nicht nur, dass die Klinikärzte 4 Wochen länger für einen mit dem ver.di-Vertrag praktisch wortgleichen Tarifvertrag gestreikt und Lohneinbußen in Kauf genommen hätten. Der vdää bezeichnet die 20-prozentige Erhöhung des Einkommens als Taschenspielertrick und gibt zu bedenken, dass Deutschland nun das Land mit den längsten Wochenarbeitszeiten für Ärzte sei. Sein Fazit: "Der Beruf eines Klinkarztes ist in Deutschland im internationalen Maßstab weiterhin unattraktiv." mehr>>


19. Juni 2006 - Am vergangenen Freitag haben sich der Marburger Bund und die Tarifgemeinschaft der Länder auf einen arztspezifischen Tarifvertrag für die Uniklinik-Ärzte geeinigt.
Jetzt müssen die Mitglieder des MB in einer Urabstimmung noch zustimmen, ebenso die große Tarifkommission der Ärztegewerkschaft. Die Unikliniken in Baden-Württemberg nehmen ab heute nach und nach wieder der Normalbetrieb auf. Aus den neuen Bundeländern kommt Kritik, weil die Gehälter nicht angeglichen werden. Im Westen und Süden äußerten sich die Ärzte zunächst zufrieden mit der Beendigung des Streiks, kritisieren jedoch in ersten Stellungnahmen, dass eigentlich zu wenig erreicht wurde. mehr>>


Juni 2006 - Auch die PJler der Universität Heidelberg unterstützen Ärzte mit Aktionen. Mit Vorlesungen für Studenten, Waffelverkauf in der Fußgängerzone, Spendensammlungen für die notleidenden Ärzte zeigen sie ihre Solidarität mit kreativen Aktionen. Auch eine Streik-Hotline für PJler aus Heidelberg und aus anderen Städten und für interessierte Bürger ist täglich besetzt.


Juni 2006 - Die Medizinstudierenden der Uni Jena beteiligen sich an den Protesten der Ärztinnen und Ärzte an ihrem Klinikum. In der Nacht von Dienstag, 13. Juni auf Mittwoch werden die werdenden Ärzte ab 18 Uhr eine Nachtwache unter dem Motto „Wir trainieren die 36-Stunden-Schicht“ auf dem Holzmarkt abhalten. mehr>>


Mai 2006 - Aufbruchstimmung in Deutschland: Nicht nur, dass bei den momentan stattfindenen Ärztedemonstrationen damit gedroht wird, es wird auch wahr gemacht - immer mehr Ärzte gehen aufgrund besserer Arbeitsbedinungen und angemessenerer Bezahlung ins Ausland. Auch der Leiter der chirurgischen Universitätsklinik Heidelberg, Prof. Dr. Markus Büchler, war nach einem Bericht der Stuttgarter Zeitung vom 23. Mai 2006 nicht weit davon entfernt, einem Ruf in die USA zu folgen. mehr>>


Mai 2006 - Die Ärztestreiks gehen in die nächste Runde. Die letzte Woche war durch einen Spitzengesprächs- marathon geprägt. Diese Woche herrschte Funkstille zwischen den Verhandlungspartnern. Partnern? Eher Gegnern. Möllring als Vorsitzender der Tarifgemeinschaft deutscher Länder, scheint sich sicher zu sein, dass die Zeit für ihn spielt. zum Kommentar >>


Mai 2006 - Peter und Hanns Iblher haben gemeinsam den mit 5.000 Euro dotierten Thieme-Teaching-Award gewonnen. Der Preis wird jedes Jahr für herausragende Projekte auf dem Gebiet der Lehre, Fort- und Weiterbildung im Fachgebiet Anästhesiologie vergeben. Ausgezeichnet wurden die Geschwister für Ihre "Arbeitsgemeinschaft Erste Hilfe und Notfallkunde für Medizinstudierende" (AG EH-MED). mehr >>


Mai 2006 - Der 19. Mai 2006 wurde zum Dritten Nationalen Protesttag der Ärzte erklärt. In Berlin, Stuttgart und Köln trafen sich über 40.000 Praxis-Ärzte und -Angestellte, um sich gemeinsam gegen die "ruinöse" Politik der Regierung zu wehren. mehr >>


Mai 2006 - Symposium über das neue Staatsexamen in Mannheim. Bibbern vorm Examen, Büffeln, bis der Kopf raucht: Medizinstudierende in ganz Deutschland stehen in ihrer Ausbildung und vor allem mit ihrem Abschluss in diesem Jahr vor ganz neuen Herausforderungen. Die neue Approbationsordnung umfasst nämlich auch eine veränderte Prüfungsordnung. Diese sieht vor, dass sich Studierende der Humanmedizin am Ende ihres Studiums, also nach dem Praktischen Jahr (PJ), einer umfassenden staatlichen Abschlussprüfung unterziehen. Im Rahmen eines Symposiums werden in Mannheim am 13. Juni 2006 Experten über das neue Staatsexamen und die damit verbundenen Anforderungen informieren. mehr >>


Mai 2006 - Ärzte und Ärztinnen sind aufgrund ihrer Arbeitszeiten auf flexible Betreuungsangebote für ihre Kinder angewiesen. Eine aktuelle bundesweite Umfrage des Deutschen Ärztinnenbundes zeigt jedoch, dass Kliniken und Krankenhäuser in Deutschland selten über Betreuungsangebote verfügen. "Selbst dort, wo es solche Angebote gibt, sind sie nicht für Kinder aller Altersstufen. Die Öffnungszeiten sind oft unflexibel und den Arbeitszeiten der Eltern so wenig angepasst, dass es für Eltern im Arztberuf schwierig oder fast aussichtslos ist, Familie und Beruf zufrieden stellend unter einen Hut zu bringen", erklärt Dr. med. Astrid Bühren im Vorfeld des 123. Kongresses der Deutschen Gesellschaft für Chirurgie. mehr >>


Mai 2006 - Dass die Ärzte für Ihre Anliegen streiken, ist schon lange überfällig. Was vor einigen Jahren noch undenkbar war, ist nun Realität: Die Ärzte gehen seit Monaten auf die Straße, um Ihren Forderungen Ausdruck zu verleihen. Aber ist es mit orangen Kappen, witzigen Plakaten und Trillerpfeifen wirklich getan? Der Marburger Bund hat weitere Ideen, wie man den Streik noch effektiver gestalten könnte. Man denke nur an eine Verweigerung der DRG-Kodierung... mehr >>


April 2006 - Chirurgen prangern Darstellung der Deutschen Krankenhausgesellschaft zur Situation der Klinikärzte an:
Berlin - Die Deutsche Gesellschaft für Chirurgie (DGCh) verurteilt die "Zahlen und Fakten zur Situation von Krankenhausärzten", die die Deutsche Krankenhausgesellschaft (DKG) veröffentlicht hat, als falsch. mehr >>


März 2006: Die Ärzte an den deutschen Uni-Kliniken streiken weiter für eine Lohnerhöhung von 30 Prozent sowie bessere Arbeitbedingungen. Nachdem die Verhandlungen mit den Arbeitgebern bisher erfolglos blieben, werden diese Woche neue Versuche gestartet eine Lösung im Tarif-Konflikt zu finden. alle Einzelheiten >>


März 2006: In Baden-Württemberg sichert ein neu geschaffener Fonds seit diesem Jahr die Ausbildung so genannter nichtärztlicher Krankenhausberufe wie Krankenpfleger, Kinderkrankenpfleger und Hebammen. „Wir haben das erreicht, was die Wirtschaft nicht geschafft hat“, sagte der Verbandsdirektor der Baden-Württembergische Krankenhausgesellschaft Josef Siebig gegenüber der Stuttgarter Zeitung. mehr zum Fonds >>


März 2006: Über 40 Millionen Menschen weltweit sind HIV-infiziert. Die meisten von ihnen leben in den Ländern Afrikas mit äußerst schlechter medizinische Versorgung. Nur etwa 7 Prozent der HIV-Infizierten in diesen Entwicklungsländern bekommen die lebensnotwendigen Medikamente. Das Deutsche Institut für Ärztliche Mission hat 2005 eine Aktion gestartet mit dem Ziel, die Behandlungsmöglichkeiten dieser HIV-Kranken zu verbessern. Aids-Medikamente für alle!>>


März 2006: Liegt der tatsächliche Stundenlohn eines jungen Arztes unter dem der Putzfrau in der Klinik oder ist das Einkommen der Ärzte deutlich über dem Durchschnittseinkommen anderer Akademiker? Nicht nur beim Thema Einkommenssituation sind die Fronten verhärtet. Via medici online stellt die Zahlen und Fakten zur Situation der Ärzteschaft des Bundesministeriums für Gesundheit und des Marburger Bunds von Januar 2006 vergleichend vor. hier>>


Berlin/Februar 2006: Studien zeigen, dass in den USA und den Niederlanden etwa 30 bis 40 Prozent der Patienten nicht die medizinische Behandlung zuteil wird, die für sie geeignet ist. Rund ein Viertel erhält überflüssige oder schädliche Therapien. Die Deutsche Gesellschaft für Chirurgie (DGCH) will ähnlichen Zuständen in Deutschland vorbeugen, indem sie die patientenorientierte Forschung verbessert. Die Fachgesellschaft fördert deshalb unter anderem die Studienkultur in der Chirurgie. mehr>>


Februar 2006: In den ersten Wochen des Jahres mussten viele Ärzte in der Apotheke überrascht feststellen, dass ihr Arztausweis dort nichts mehr wert war. Verschreibungspflichtige Medikamente gegen Arztausweis – diese Zeiten gehören seit 1.1.2006 der Vergangenheit an. mehr>>


19. Januar 2006: Zehntausende niedergelassene Ärzte folgten dem Aufruf von 40 Ärzteverbänden zum "Tag der Ärzte". In Protestkundgebungen verliehen sie ihrem Unmut Ausdruck. Die niedergelassenen Ärzte fühlen sich in ein Korsett von bürokratischen Regeln eingezwängt und sehen sich immer weniger in der Lage, im derzeitigen ökonomischen Umfeld ihre Praxen wirtschaftlich zu führen. Praxisschließungen sind keine Seltenheit mehr. Bei jeder Behandlung müsse sich der Arzt vorher überlegen, ob er sie selbst bezahlen muss, weil er die Behandlungsgrenze der Kasse schon überschritten habe, werden die protestierenden Ärzte in den Medien zitiert. Allein in Berlin versammelten sich gestern über 20.000 niedergelassene Ärzte. mehr>>


12. Januar 2006: Am 11.01.2006 gab die Bundesvertretung der Medizinstudierenden in Deutschland e.V. (BVMD) die repräsentativen Ergebnisse ihrer online-Umfrage "Wie wünscht ihr euch eure Arbeitsbedingungen im Krankenhaus?" in Berlin bekannt. 3.600 Medizinstudenten hatten an der Umfrage teilgenommen. mehr>>


Dezember 2005: In der Pathologie ist der Mutterschutz wegen des hohen Frauenanteils der Beschäftigten von besonderer Bedeutung. Lösungsmittel und Formaldehyd werden seit vielen Jahrzehnten in der Pathologie eingesetzt und sind wesentliche Arbeitsmittel bei den meisten histologischen Standardarbeitsverfahren. Vor diesem Hintergrund hat die Arbeitsgruppe "Mutterschutz in der Pathologie" einen "Leitfaden zur Gefährdungsbeurteilung in Pathologien bei Tätigkeiten mit chemischen und biologischen Stoffen unter besonderer Berücksichtigung des Mutterschutzes in Instituten für Pathologie" erarbeitet. mehr>>


21. Dezember 2005: Insbesondere in den Regionen des französischen Nordens zeichnet sich eine hausärztliche Unterversorgung ab. Im sechsten Studienjahr absolvieren alle Studierenden einen zentralen Test. Wer dabei einen guten Rangplatz erreicht, hat die freie Wahl. Für die Allgemeinmedizin entscheiden sich immer weniger französische Studierende. zum Artikel der ZfA


9. Dezember 2005: Dass Krankenhausärzte keinen leichten Job haben, ist bekannt. Die aktuellen landesweiten Proteste von Medizinern beklagen eine zu große Verantwortung bei durchschnittlichem Gehalt und eine hohe Arbeitsbelastung bei weitgehender Missachtung der gesetzlich vorgeschriebenen Ruhezeiten. Häufig tragen veraltete Hierarchiestrukturen zur Unzufriedenheit bei. Diese Einschätzung der Arbeitsbedingungen bestätigt nun eine empirische Studie.
mehr


8. Dezember 2005: Berlin - Der Ärzteverband Marburger Bund (mb) warnt die europäischen Arbeits- und Sozialminister vor Änderungen an der bestehenden EU-Arbeitszeitrichtlinie. Auf der heutigen Ratssitzung der 25 EU-Minister soll über den geänderten Richtlinienvorschlag der EU-Kommission und über die Forderung der britischen Präsidentschaft diskutiert werden, die Bereitschaftsdienste in aktive und inaktive Phasen zu unterteilen, wobei die inaktive Phasen nicht als Arbeitszeit gelten sollen. mehr


Dezember 2005: Bereits ab 1. Januar 2004 sollte das neue Arbeitszeitgesetz gelten, das dem Schutz der Arbeitnehmer dient. Der Gesetzgeber bewilligte den Arbeitgebern jedoch einen Übergangszeitraum von 2 Jahren, der 2005 um ein weiteres Jahr verlängert wurde. Dennoch entschieden sich die Helios Kliniken in Verhandlung mit ver.di, das Gesetz bereits im nächsten Jahr umzusetzen, wie der Klinikkonzern in einer Pressemitteilung bekannt gab. mehr


Dezember 2005: In einem aktuellen Urteil bestätigt der Europäische Gerichtshof seine bisherige Linie, nach der Bereitschaftsdienst in vollem Umfang als Arbeitszeit zu werten ist, unabhängig von der tatsächlich geleisteten Arbeit. Die wöchentliche Arbeitszeit darf 48 Stunden nicht überschreiten - einschließlich Überstunden. Das Gericht lässt keine Ausnahmen in den Mitgliedsländern zu, auch wenn deren nationale Arbeitzeitgesetze anders lauten. mehr


November 2005: Während vor einigen Jahren noch von einer Ärzteschwemme die Rede war, hat sich bis heute die Situation umgekehrt: Deutschland gehen die Ärzte aus und vor allem in den ländlichen Regionen Ostdeutschlands ist die ärztliche Grundversorgung in Gefahr.
Einen ausführlichen Bericht von Spiegel-Online über den Ärztemangel finden Sie hier.


Oktober 2005: Schulnoten sind das beste Kriterium, um später einmal erfolgreiche Studierende auszuwählen. Zu diesem Ergebnis kommen Forscher der Universität Hohenheim in einer Studie, für die sie auf über 1000 Einzelstudien aus aller Welt zurückgriffen. In bestimmten Situationen machten allerdings auch weitere zusätzliche Auswahlverfahren Sinn. mehr


Oktober 2005: Der MB hatte für den 19.10. wieder zu dezentralen Protesten aufgerufen und mehr als 8.000 Ärztinnen und Ärzte folgten diesem Anliegen: mehr


September 2005: Junge Ärzte im Hartmannbund lehnen ein Tarifwerk ab, das die Leistungen der Ärzte nicht honoriert. mehr


September 2005: In Stuttgart protestierten mehr als 5.000 Ärzte gegen die schlechten Arbeitsbedingungen.


August 2005: Hat das deutsche Gesundheitssystem mit privaten und gesetzlichen Krankenversicherungen ausgedient oder wird es nach der Wahl "nur" modifiziert? Diese Frage beschäftigt nicht erst seit gestern die Deutschen. Im nachfolgenden finden Sie eine Übersicht der gesundheitspolitischen Wahlprogramme der fünf größten Parteien im Vorfeld der Bundestagswahl am 18. September. Kopfpauschale oder Bürgerversicherung?


August 2005 - In einer Urabstimmung haben die Mitglieder des baden-württembergischen Landesverbands des Marburger Bundes (MB) einem Streik an den Uniklinika zugestimmt. Die Quote der Zustimmung lag nach Angaben des MB bei 95-98%. Der Streik soll vom 1. bis 5. August dauern, zahlreiche Aktionen sind geplant. Auch einige Unikliniken Hessens beiteiligen sich an einem Streik. mehr


Juli 2005: Die Deutsche Gesellschaft für Chirurgie (DGCh)
steht hinter den Forderungen der Universitätsärztinnen und Universitätsärzte nach längerfristigen Verträgen und angemessener Vergütung: Das erklärt der Generalsekretär der DGCh, Professor Dr. med. Hartwig Bauer: mehr


Juli 2005: Marburger Bund ruft Ärzte zum Protesttag
am 5. August in Berlin auf: zur Meldung des MB>>


Juli 2005: Deutsche Medizinstudenten drängen nach Österreich
Die Studienplätze für Humanmedizin an den österreichischen Universitäten sind nach der indirekten Zulassung deutscher Studenten durch den Europäischen Gerichtshof schon wieder überbelegt.


Juli 2005: Nordrhein-Westfalen wird voraussichtlich das erste Bundesland sein, in dem Studiengebühren für das Erststudium erhoben werden. Laut Ärztezeitung online soll es im kommenden Wintersemester so weit sein: 500 € pro Semester werden die Studenten - auch Medizinstudenten - zahlen müssen. Die Unis sollen allerdings selbst entscheiden können, ob sie Gebühren erheben. Noch sei die Linie der 7 Unis mit medizinischen Fakultäten nicht einheitlich, schreibt die Online-Zeitung. weiter lesen


Juni 2005: Die Krankenhausärzte-Gewerkschaft Marburger Bund (MB) ruft ab heutigem Montag (20.06.05) zu Protestaktionen in den vier baden-württembergischen Universitätskliniken (Freiburg, Heidelberg, Tübingen, Ulm) auf. zur Meldung des MB>>


Juni 2005: Marburger Bund warnt Bundesregierung vor fataler Kehrtwende in der Biomedizin: Anlässlich der heutigen (14.06.05) biopolitischen Äußerungen von Bundeskanzler Gerhard Schröder in der Universität Göttingen warnt der Ärzteverband Marburger Bund (MB) vor einem fatalen Wechsel in der Gentechnikpolitik. zur Meldung des MB>>


Juni 2005: Seehofer will PKV für alle Versicherten öffnen: In der Debatte um die gesetzliche Krankenversicherung hat der CSU-Vize und bayerische VdK-Chef vorgeschlagen, die privaten Kranken- und Pflegekassen für alle Versicherten unabhängig vom Einkommen zu öffnen. zur Meldung der "Ärztlichen Praxis">>


Mai 2005: Der 108. Deutscher Ärztetag in Berlin: Eine große Bandbreite an Themen stand dieses Jahr wieder auf dem Plan des Deutschen Ärztetages. Welche Ergebnisse auch für Studenten besonders interessant waren, erfahren Sie in dieser Zusammenfassung. mehr>>


Mai 2005: Am vergangenen Montag protestierten rund 5.000 Uniklinik-Ärzte gegen Lohnkürzungen und verlängerte Arbeitszeiten. Der Marburger Bund hatte zu dieser Protestaktion aufgerufen, nachdem viele Landesregierungen die Tarifverträge gekündigt und längere Arbeitszeiten für die Mitarbeiter in Unikliniken beschlossen und gleichzeitig das Urlaubsgeld und das Weihnachtsgeld gekürzt hatten. Was die Ärzte fordern und welche Ursachen für die Misere verantwortlich gemacht werden, fassen wir hier zusammen. mehr>>


Mai 2005: Europäisches Parlament beschließt: Bereitschaftsdienst bleibt Arbeitszeit - Pressemitteilung des Marburger Bundes mehr>>


April 2005: Ärzte der Medizinischen Hochschule Hannover wehren sich gegen schlechte Bezahlung: Sie behandeln tagsüber Patienten, halten zwischendurch Vorlesungen für Medizin-Studierende und verbringen einen großen Teil ihrer Freizeit abends und am Wochenende im Labor Lesen Sie hier weiter>>


April 2005: Zum neuen Gutachten des Bundesministeriums für Gesundheit und Soziale Sicherung über Ursachen des Ärztemangels gibt der 1. Vorsitzende des Marburger Bundes folgendes Statement: Lesen Sie hier weiter>>


April 2005: Im März haben die unionsgeführten Länder 10 Eckpunkte vorgestellt, wie Studiengebühren eingeführt werden sollen. Das deutsche Studentenwerk bezieht Position zu allen 10 Eckpunkten und lehnt sie als zu allgemein und "bekannte Begründungsrhetorik für Studiengebühren" ab. Lesen Sie hier weiter>>


Februar 2005: Knapp 1.800 IPPNW-Ärzte, -Ärztinnen und FörderInnen haben in der Süddeutschen Zeitung vom 22. Februar 2005 anlässlich des Besuches des amerikanischen Präsidenten in Deutschland an Georg W. Bush appelliert: Lesen Sie den vollständigen Appell>>


Februar 2005: Ein erfolgreiches Sparkonzept, das sich nicht zu Lasten der Patienten auswirkt, stellen Leitung und Mitarbeiter der Frauenklinik der Technischen Universität München nun in der Fachzeitschrift Geburtshilfe und Frauenheilkunde vor (Georg Thieme Verlag, Stuttgart. 2005) mehr>>


Berlin, Januar 2005: MB kritisiert die Klinikarbeitgeber - Noch immer ist keine Besserung der Arbeitsbedingungen in den deutschen Krankenhäusern in Sicht. Zudem versucht die EU nun wieder die Arbeitszeiten zu verlängern. mehr>>


Deutschlands Modellstudiengänge - Aus dem Wunsch der Medizinstudenten nach einem praxis-und patientennäherem Studium, sind verschiedene Reformprojekte entstanden.
Grundidee ist die gleichberechtigte Einbindung von Theorie und Praxis in das Medizinstudium. Hier finden Sie eine Übersicht! mehr>>


Hamburg, Januar 2005: OSCE-Prüfung mit Spaß - Ich springe durch die verschiedensten ärztlichen Fachrichtungen. Wäre das keine Prüfung, würde ich mich gut amüsieren. Auf einmal der letzte Gong. Ich habe alle Stationen hinter mich gebracht, der Parcours ist zu Ende! Ich bin völlig erschöpft, aber stolz auf meine Leistung.
Das schreibt Claudia Wengert in Via medici 1/05. Dieser Artikel ist auch online verfügbar. Den Artikel und weitere Erfahrungsberichte über die OSCE-Prüfung aus den Universitäten: mehr>>


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