Medizinstudium
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Arzt im Beruf
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| Miniumfrage 5/11: Mehr Praxis à la francais? |
Der Berufsstart für Mediziner ist nicht einfach: plötzlich ist Arzt/Ärztin für bis zu 20 Patienten verantwortlich. Die Patienten müssen korrekt untersucht, betreut und Medikamente richtig verordnet werden. Viele junge Ärzte fühlen sich durch ihr Studium aber nicht ausreichend dafür vorbereitet. In Deutschland wird seit Jahren daran laboriert, die praktische Ausbildung der deutschen Medizinstudenten zu verbessern.

Doch welche Alternativen gibt es? Wer im Aachener Modellstudiengang studiert, hat zum Beispiel schon ab dem dritten Semester Untersuchungskurse. Ab dem 8. Semester kommen dann die Blockpraktika, in denen die Studenten vier Tage in der Woche ein Semester lang eine Station besuchen. Doch ist das der Weisheit letzter Schluss? In Frankreich sind die Studenten deutlich enger in den Arbeitsalltag involviert. Ab dem 3. Jahr arbeiten sie halbtags als „Externes“ auf einer Station mit, wo sie fixe Verantwortlichkeiten haben und dafür auch ein geringes Entgelt (ca. 200 €/Monat) kassieren. Welches Modell finden Sie besser?
| Ergebnisse der Miniumfrage 4/11: Organmangel in Deutschland: Welche Maßnahme ist sinnvoll? |
In Deutschland warten 12.000 Menschen auf ein Spenderorgan. Dieser Missstand wird vor allem auf die Gesetzgebung zurückgeführt. Anders als z. B. in Österreich gilt die „Zustimmungslösung“. Das heißt, die Menschen müssen sich aktiv für eine Organspende entscheiden. Das will der Bundestag jetzt ändern. Noch in diesem Jahr soll ein neues Transplantationsgesetz auf den Weg kommen.

Doch welche Alternativen gibt es? Österreich wendet erfolgreich die sogenannte "Widerspruchslösung" an, bei der jeder, der nicht aktiv widerspricht, als Organspender gilt. In Deutschland wird von der Politik vor allem über die „ Entscheidungslösung" diskutiert. Jeder Mensch wird dabei „von Staats wegen“ irgendwann in seinem Leben mit dem Thema konfrontiert und muss sich dann entscheiden, ob er als Spender zur Verfügung stünde?
| Miniumfrage 3/11: Plagiate in Doktorarbeiten: Welche Strafe ist angemessen? |
Was unter Schülern weit verbreitet ist, kann im späteren Leben die Karriere kosten: abschreiben. In einer Doktorarbeit müssen daher alle Fremdpassagen entsprechend gekennzeichnet sein. Karl-Theodor zu Guttenberg tat dies nicht und musste dafür seine Politikerkarriere an den Nagel hängen.

Seither tauchen immer mehr Plagiatsvorwürfe gegen Prominente in der Presse auf. Ist Plagiarismus auch in der Medizin ein Problem? Wie würden Sie Fälle ahnden, in denen sich Jungmediziner den „Dr. med.“ aus „fremden Federn“ zusammenschustern? Würden Sie Plagiatoren mit Berufsverbot belegen? Eine Geldstrafe verhängen? Oder halten Sie Plagiarismus für eine lässliche Sünde, bei der keine Sanktionen notwendig sind?
| Thieme Jubiläums-Gewinnspiel: Auf den zweiten Blick |
Machen Sie mit beim großen Thieme Jubiläums-Bilderrätsel!
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Sie nehmen außerdem automatisch am Ende des Jahres an der Auslosung des Hauptgewinns teil:
Eine fünftägige Reise nach New York!
| Miniumfrage 2/11: Krankenschein für in Deutschland illegal lebende Menschen? |
Hierzulande leben bis zu 1,5 Millionen Menschen ohne Aufenthaltsgenehmigung. Obwohl ihnen nach dem Gesetz medizinische Versorgung zustünde, können sie diese in vielen Fällen praktisch nicht wahrnehmen: Denn der Besuch beim Arzt birgt die Gefahr, entdeckt und abgeschoben zu werden.

Aus diesem Grund gehen viele Migranten ohne Papiere oft erst sehr spät zum Arzt und werden dadurch häufig kränker als nötig. Eine Lösung des Problems wäre, einen anonymen Krankenschein für diese Menschen einzuführen. Kritiker der Idee führen an, die Betroffenen seien selbst für ihre Situation verantwortlich. Deswegen könne man für sie wohl kaum die Sozialkassen „einspannen“.
| Miniumfrage 1/11: Traumfach Allgemeinmedizin? |
Im Jahr 2020 werden in Deutschland etwa 15.000 Hausärzte fehlen. Viele junge Ärzte haben Angst vor einem Schreckensszenario, in dem sie rund um die Uhr für die Versorgung Hunderter Patienten zur Verfügung stehen müssen.

Zudem ist ein Bild von hausärztlicher Medizin verbreitet, das sich auf banale Erkrankungen wie „Husten, Schnupfen, Heiserkeit“ reduziert. Die Ärzte, die wir für unseren „Weiterbildungsplaner Allgemeinmedizin“ interviewt haben, schwärmen dagegen vom großen medizinischen Spektrum und den Vorteilen einer lebenslangen Begleitung ihrer Patienten. Für sie ist der Hausarzt der ideale Arzt, da er seine Patienten durch Sturm und Regen bis ans Sterbebett betreut.
| Miniumfrage 5/10: Psychische Belastung im Studium - Brauche ich Hilfe? |
Etwa 30 Prozent aller Ärzte sind von Depressionen betroffen. Ursache der chronischen Traurigkeit sind häufige Nachtdienste, stetige Überforderung und Leistungsdruck.

Doch auch Medizinstudenten leiden unter großem Stress. Prüfungsängste und das immense Lernpensum belasten viele schwer. Wer da nicht auf sich aufpasst und sich den nötigen Ausgleich zugesteht, verliert sich – so wie viele approbierte Kollegen – bald in krankhafter Trübsal.
| Via medici-Umfrage zur Deutschen Medizinischen Wochenschrift (DMW)? |
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Bei Via medici online finden Sie zurzeit eine Umfrage, in der wir erfahren möchten, wie bekannt die DMW unter jungen Medizinern ist. Kennen Sie die Deutsche Medizinische Wochenschrift (DMW)? Wenn ja, woher kennen Sie die Fachzeitschrift? Mit Ihrer Teilnahme an der Umfrage können Sie attraktive Preise gewinnen.
| Miniumfrage 4/10: Begrenzte Arbeitszeit - Fluch oder Segen? |
Überlange Arbeitszeiten sind für viele junge Ärzte in ihrem Job die Hauptspaßbremse. Viele atmeten deshalb auf, als im Jahr 2008 die durchschnittliche Wochenarbeitszeit in den EU-Staaten – Ausnahmen vorbehalten – auf 48 Stunden festgesetzt wurde.

In der Schweiz darf maximal 50 Stunden gearbeitet werden. Doch mittlerweile werden auch kritische Töne laut: Laut einer Umfrage der Uni Basel glauben Schweizer Nachwuchschirurgen, dass diese Festschreibung der Arbeitszeiten ihre Ausbildung beeinträchtigt und die Patientenversorgung gefährdet. Sie möchten gerne länger arbeiten.
| Lässigste Mediziner-WG im deutschsprachigen Raum gesucht! |
Via medici untersucht in einer der nächsten Ausgaben die Palette "moderner medizinstudentischer Wohn- und Lebensformen". Anlässlich dieses Artikels schreiben wir den Fotowettbewerb "Lässigste Mediziner-WG im deutschsprachigen Raum" aus.

Fotografieren Sie Ihre WG! Sortieren Sie sich zum Beispiel brav auf Ihrer WG-Couch und verewigen Sie sich und Ihre Wohngenossen per Selbstauslöser, beleuchten Sie das besondere Flair am Morgen nach einer durchfeierten (durchlittenen) WM-Nacht oder dokumentieren Sie haushalterische Aktivitäten vor einem Elternbesuch … Ihrer Fantasie sind keine Grenzen gesetzt!
| Miniumfrage 3/10: Hausärztemangel: Abhilfe durch Landarztquote? |
"Landarzt“ steht als Berufswunsch bei den meisten jungen Medizinern nicht besonders weit oben. Angesichts überbordender Bürokratie haben die wenigsten Lust auf diese Art von Medizin-Romantik. Kein Wunder, dass Hausärzte heute schon in vielen ländlichen Regionen Mangelware sind.

Und wenn in den kommenden zehn Jahren 150.000 Landärzte in Ruhestand gehen, wird sich die Lage noch deutlich verschlechtern. Deshalb fordert nun Gesundheitsminister Dr. Philipp Rösler die „Landarztquote“.
Glauben Sie, dass die „Landarztquote“ ein probates Mittel gegen den Hausärztemangel ist?| Medizinstudium und Arztkarriere: Haben Sie einen Plan B? |
Haben Sie auch schon einmal darüber nachgedacht, ob Medizin für Ihr Leben der "Weisheit letzter Schluss" ist? Was wäre Ihre Alternative, wenn Sie aus der Arztkarriere aussteigen. Machen Sie mit bei unserer Umfrage!

| Miniumfrage 2/10: Karriere oder Familie? Wie würden Sie entscheiden? |
Wenn man Hochrechnungen von Ärzteverbänden Glauben schenkt, wird der Mangel an Medizinern in Deutschland noch weiter zunehmen. Ein Grund dafür ist, dass mittlerweile rund die Hälfte der approbierten Mediziner Ärztinnen sind.

Foto: K. Oborny (GTV)
Diese üben ihren Beruf, sobald sie eine Familie gegründet haben, häufig nur noch halbtags aus - oder gar nicht mehr. Kein Wunder, denn die Bedingungen in vielen deutschen Kliniken sind derzeit alles andere als familienfreundlich.
Würden Sie Ihrer Karriere zuliebe auf Kinder und Familie verzichten?
| Umfrage: Arztserien im Fernsehen |
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Dr. House, Grey's Anatomy, Scrubs und Co.: So unterschiedlich die Darstellung des Krankenhausalltags, so unterschiedlich die Meinung zu den einschlägigen Arztserien. Wir fragten Sie nun: Was halten Sie von den aktuellen Arztserien?
| Auf einen Blick? Der Wissen-Check! |
Viele Krankheiten und Verletzungen lassen sich auf einen Blick erkennen – solange sich die pathologische Veränderung nicht gerade auf die Papilla Nervi optici (den Blinden Fleck) des Betrachters projiziert. Lassen sie den Blinden Fleck lateral liegen und machen Sie den Wissens-Check!

| Ergebnis der Mini-Umfrage: Brauchen Mediziner ein Smartphone? |
Ärzte und Studenten, die auf einem Taschencomputer herumtippen, sind total „hip“. Ein Smartphone verleiht aber nicht nur ein innovatives Image, es ist durchaus praktisch: man kann theoretisch ein Online-Ticket für den Zug kaufen, in dem man gerade sitzt und dabei Musik hören.

Laut dem Marktforschungsinsitut Gartner gingen allein im letzten Quartal 2009 weltweit 41 Millionen Smartphones über den Ladentisch - sicher nicht wenige davon in die Hände von Ärzten und Medizinstudenten. In den USA gehören sie längst zum ärztlichen Standard. Doch kann ein Smartphone tatsächlich Leben retten?
Sind sie zukunftsweisende Technologie oder nur Spielerei?
| Ergebnis der Mini-Umfrage: So viele Stunden lernen Sie! |
Wenn Examina anstehen, verwandeln sich die meisten Medizinstudenten in eine Art Leistungssportler in Sachen Lernen. Aus gutem Grund – denn binnen weniger Wochen oder Monate muss eine riesige Stoffmenge bewältigt werden. Aber welche Trainingsmethode ist die beste? "So viel wie möglich" oder "weniger ist mehr?"
| Ergebnis der Mini-Umfrage: Ein Leben im weißen Kittel - Kindertraum oder späte Berufung? |
Die einen wissen schon im Kindergarten, dass sie später Menschenleben retten, Kranke heilen oder Babys auf die Welt bringen möchten. Diesen Traum verfolgen sie dann auch konsequent bis zum Studium.

Foto: stockbyte
Andere entdecken diese Möglichkeit erst später für sich, wenn sie etwa im Abi gut abschneiden, die Eltern einem dazu raten oder weil ein Schlüsselerlebnis ihnen den unbedingten Willen einimpft, künftig Menschen, die in Not sind, helfen zu wollen. Wir fragten Sie: Wussten Sie schon immer, dass Sie Arzt werden möchten und konnten sich nie etwas anderes vorstellen? Oder haben Sie sich eher spontan dafür entschieden?
Ergebnis der Umfrage:
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Die Fachzeitschrift DMW (Deutsche Medizinische Wochenschrift) liefert die Themen, die Sie wirklich brauchen – schnell und unkompliziert. Machen Sie die DMW zu Ihrem Fortbildungspartner: Jetzt zum einmalig günstigen Studenten-Aktionspreis abonnieren und 185 € sparen!
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In regelmäßigen Abständen stellt Ihnen Via medici online ausgewählte Inhalte der wöchentlich erscheinenden Deutschen Medizinischen Wochenschrift (DMW) vor. Die jeweiligen Angebote können Sie für einen begrenzten Zeitraum gratis abrufen.
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| PJ-Umfrage 2009: Vielen Dank für Ihre Teilnahme! |
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noch besser werden Foto: Thieme Verlagsgruppe |
War Ihr PJ-Tertial "Top oder Flop"? Das sollte die PJ-Umfrage ans Tageslicht bringen. Insgesamt haben mehr als 700 Medizinstudenten und ehemalige Studenten an der Umfrage 2009 teilgenommen. Große Begeisterung war auch in diesem Jahr bei vielen jungen Medizinern nicht zu spüren. Doch die Ausbildung in der Chirurgie hat sich verbessert!
In Via medici 5/2009 können Sie einen Hintergrundbericht zu den Ergebnissen lesen. Detaillierte Infos und Analysen zur PJ-Umfrage 2009 finden Sie auch online hier:
| Die Gewinner der Ersti-Aktion Herbst 2009 |
Viele Erstsemester haben mitgemacht und haben sich für den Vorklinik-Newsletter eingetragen. Wir haben ausgelost und folgende Studenten können sich über nützliche Begleiter für das Medizinstudium freuen:
| Kostenlose Fachbücher zu vergeben |
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Werden Sie Testleser: Wir suchen regelmäßig Rezensenten für medizinische Bücher aus verschiedenen Verlagen. Die Bücher werden im Via medici online-Newsletter Klinik und Vorklinik ausgeschrieben, oder exklusiv den Via medici-Freunden bei Facebook und im Redaktionsblog angeboten.
Die Testleser dürfen ihr kostenloses Exemplar nach dem Rezensieren selbstverständlich behalten.
| Das Motto für 2009 |
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Yes we can! Angesteckt von der Obama-Welle in den USA schickte uns eine Studentin aus dem ersten Semester ihr Motto für 2009. 49 weitere Medizinstudierende und Ärzte schickten ebenfalls ihre Leitgedanken, die wir jetzt veröffentlichen haben.
| Fotowettbewerb: Die Gewinner |
Die MMM - Multitasking-Medizinstudenten-Mama: hat gewonnen! 860 von 2563 Stimmen entfielen auf dieses Bild.
Welche weiteren Bilder gewonnen haben erfahren Sie auf der folgenden Seite. Vielen Dank für Ihre Teilnahme!
| Die Sieger des Fotowettbewerbs |

| Via medici Test-Abo: 2 Ausgaben gratis |
Wenn Sie Via medici - die Fachzeitschrift für junge Mediziner - kennenlernen möchten, haben wir ein tolles Angebot für Sie: Sie erhalten 2 Ausgaben der Via medici gratis! Alle Infos und weitere Abo-Angebote finden Sie hier:
| Via medici Abo-Angebote |
| Auswertung der Motivationsumfrage 2006 |
November 2006: Über 2.500 Medizinstudierende und einige Assistenzärzte haben an der Via medici-Umfrage im Frühsommer teilgenommen. Die Ergebnisse der Umfrage beleuchten die ärztliche Situation in Krankenhäusern und die Defizite aus Sicht der Medizinstudierenden. 3 von 4 Mediziner zieht es ins Ausland. Und: Ein gutes Betriebsklima ist noch wichtiger als ein gutes Gehalt. zur Auswertung der Umfrage>>
| Psychische Belastung im Studium: Brauche ich Hilfe? |
Etwa 30 Prozent aller Ärzte sind von Depressionen betroffen. Ursache der chronischen Traurigkeit sind häufige Nachtdienste, stetige Überforderung und Leistungsdruck.
| Zur Miniumfrage: Brauche ich Hilfe? |

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