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Artikel vom 10. 02. 2009

Die Gewinner des Steinlaus-Wettbewerbs stehen fest

Entscheidung im Pschyrembel Weblog

Walter de Gruyter GmbH

Der Wettbewerb um den besten Artikel zum weltweit kleinsten bekannten Nagetier, der Steinlaus, die 1976 von Loriot entdeckt und erstmals beschrieben wurde, ist entschieden. Insgesamt sechs Gewinner können sich über eine Prämierung ihrer originellen Beiträge freuen.

Den Hauptpreis, einen Lexikoneintrag in die Online-Version des "Pschyrembel® Klinisches Wörterbuch", erhalten Peter A. Brauch und Simone Edelberg. Beide entdeckten unabhängig voneinander sensationelle neue Arten. Während Brauch in "Neue Mutationen der Steinlaus Petrophaga lorioti für therapeutische Zwecke entdeckt: Petrophaga cervans und Petrophaga nasus foratrex" diese auch durch Abbildungen nachweisen konnte, verblüffte Edelberg mit der Auffindung eines völlig neuen Lebensbereiches von Steinläusen: "Neue Steinlausart in Puderdose entdeckt". Alle 27, von tätigen Steinlausforschern eingereichten Beiträge können im Pschyrembel Weblog nachgelesen werden.

   Externer Link http://www.die-steinlaus.de

Am 17. November 2008 hatte die Pschyrembel-Redaktion einen Wettbewerb ausgeschrieben und alle Steinlaus-Experten aufgefordert, bis zum 12. Januar 2009 ihre Fachbeiträge einzureichen. Die hochkarätige Jury, der Loriot sowie Dr. Martina Bach, Professor Dr. med. Joachim W. Dudenhausen, Vince Ebert und Dr. med. Eckart von Hirschhausen angehören, hat in den vergangen Wochen die besten Beiträge ausgewählt.

"Alle Einsendungen sind wissenschaftlich kreativ, von hoher Qualität und unterhaltsam. Wir sind begeistert, wie viele Steinlaus-Wissenschafter in ganz unterschiedlichen Forschungsbereichen zu famosen Erkenntnissen gelangt sind", äußert sich Dr. Martina Bach, Pschyrembel-Redaktionsleiterin, stellvertretend für die Gesamtjury. Die Erforschung der Steinlaus habe durch den Wettbewerb im Weblog immensen Auftrieb erhalten.

Die Pschyrembel-Redaktion bedankt sich aufs herzlichste bei allen Mitwirkenden und geht von einer weiteren lebhaften Forschungstätigkeit aus.

LinkInfos zum Wettbewerb
 
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