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Die Macht der Illusion

24. Januar 2012

Was ist das Wichtigste im Leben? Darauf gibt es verschiedene Antworten: Glaube, Liebe, Reichtum, Glück… Evolutionsbiologen würden an dieser Stelle einwerfen, dass es in Wahrheit nur um die Erhaltung der Art geht und noch wichtiger: Die großzügige Weitergabe der persönlichen Gene.

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Weihnachtsblog

22. Dezember 2011

Weihnachtsblog

Jetzt ist es da – das große Fest. Es weihnachtet von allen Seiten. Wirklich allen. Meine Frage an euch Leser: Hat euch der Advents-Wahn auch angesteckt oder seid ihr resistent? Hier eine kurze kommentierte Auflistung des Angebots, das seit einigen Wochen auf uns einprasselt – ohne Anspruch auf Vollständigkeit:

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Maggie träumt…

21. November 2011

Ich habe einen Traum. Ich sehe Menschen in hellen und weiten Räumen, die miteinander sprechen. Nicht gehetzt, sondern so lange wie es Zeit braucht und empathisch zugewandt. Ich sehe junge Ärzte - Anfänger - die nachts ruhig schlafen, weil auf Station ein Mentor auf sie wartet, der zeigt, “So wirds gemacht!”. Ich sehe Patienten, die sich in guter Obhut wissen, zufrieden sind und nicht ständig meckern müssen. Ich sehe ein Team - vollbesetzt - aus Schwestern, Ärzten und Pflegern, die miteinander Kaffee trinken und sich keiner von ihnen ständig am Ego kratzt. Ich sehe eine Klinikleitung, die lieber in Personal statt in den Eingangsbereich investiert und eine Krankenhauskantine mit Essen, das schmeckt, auch ohne vier Sterne…

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Ein Zahni beim perfekten Dinner

24. Oktober 2011

Freitag, Finale oh-oh…

„Ich bin Flo und fluoridiere alle Frauen.“

Wenn du den Satz bringst, geb’ ich dir ‘nen Burger aus!

*am Arm kratz*

Irgendwas juckt mich am Arm…

Krieg ich zwei Burger, wenn ich dazu noch sag’, dass meine Syphilis am Arm so schrecklich nervt?

*Gelächter* JA! Den ganzen Beitrag lesen »

Robotnik, MD

24. Oktober 2011

Dr. Med or How I Learned to Stop Worrying and Love the Studies of Medicine, Teil I

06:00 Morgens, müde, aufgeregt

Vor einer Woche dachte ich noch, ich hätte noch mindestens drei Wochen frei. Oooops. Nun heißt es -für mich völlig unerwartet- um sechs Uhr morgens aufstehen, um meine morgendliche Routine -Frühstücken, Duschen, Anziehen- zeitig zu beenden, um mich dann ohne Zeitdruck auf mein Fahrrad schwingen zu können und zur Uni zu fahren. Den Puffer von 20 Minuten kann ich nutzen, um mich zu verfahren. Frisch gewaschen stehe ich draußen vor meinem Rad, den Sonnenaufgang (!) beobachtend. Auf zur ersten Vorlesung des Klinischen Abschnitts des Studiums der Humanmedizin!

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Schnipp Schnapp im Intimbereich

26. September 2011

Schnipp-Schnapp im Intimbereichpreview

Der OP-Wahn kennt keine Grenzen.

Nach Meldungen zu „Aufspritzungen des G-Punkts“ und „Verkleinerung der Schamlippen“ bei den Damen der Welt kommt schon der nächste Gipfel des Absurden: Immer mehr Männer lassen sich ihren Penis verlängern, wie zum Beispiel dieser Artikel auf Focus online
zu berichten weiß:
http://www.focus.de/gesundheit/gesundleben/antiaging/news/penisverlaengerung-mehr-maenner-waehlen-intimchirurgie_aid_667525.html

Und nun ist es wieder soweit, ich frage mich: in welcher Welt leben wir eigentlich?

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“Thank you for traveling with Deutsche Bahn!”

23. September 2011

Foto: creativ collection

 Ich konnte es nicht fassen! Eigentlich wollte ich schon um 15.30 Uhr das Verlagsgebäude verlassen und im Zug nach Hause sitzen. Aber jetzt war es 17.58 Uhr und ich saß weder im Zug nach Hause, noch hatte ich Aussicht in absehbarer Zeit dort anzukommen.

 Ich war am Morgen extra eine Stunde früher losgefahren - um sechs statt um sieben Uhr - um früher den Schreibtisch verlassen zu können. Ich musste am Nachmittag dringend ein Hochzeitsgeschenk im Fotoladen abholen, doch ich hatte eines nicht eingeplant: Die Jahresheftplanung…

 

 

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Kreuzlander 2: Kreuz schneller!

6. September 2011

Protokoll zum zweiten Teil des schriftlichen Teils der… ach, hier ist der verdammte Text…..

Morgens 8:15 Uhr  in Großhadern: Denial

Da stehen wir nun wieder, die fleißigen Mediziner, unerschrocken von der gestrigen Prüfung. Eifrig warten wir nun auf die zweite und letzte Runde des schriftlichen Teils unserer Lieblingssommeraktivität. Ich unterhalte mich mit einem Kollegen darüber, dass Kölsch wie Spülwasser schmeckt und bayerischer Trunk das einzig Wahre ist. Wir einigen uns drauf, dass es sowohl hier als auch in Köln schlechtes Bier gibt. Er empfiehlt mir eine echt Kölnische Sorte Kölsch (leider habe ich den Namen schon vergessen, irgendwas mit “P”….). was war noch gleich… Ach ja, Prüfung!

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Kreuzlander: Es kann nur eins geben

5. September 2011

Das erste Protokoll des Ersten Teils des Schriftlichen Teils des Ersten Teils Der Staatlichen  Prüfung im Fach Humanmedizin

Ein Mann. Ein Fragebogen. Ein Antwortbogen. Die Prüfung seines Lebens. Wer wird gewinnen? Bewaffnet mit dem Stift und dem mächtigen Kreuzeln begibt er sich in die Schlacht, die entscheiden wird, ob er in die Klinik weiterrücken darf oder nicht.

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Tod in Staffeln - Wie das Fernsehen unser Leben verkürzt

29. August 2011

„Fernsehen fügt Ihnen und den Menschen in Ihrer Umgebung erheblichen Schaden zu“ Müssen wir solche Warnhinweise schon bald auf jedem TV-Gerät lesen? Dieser Gedanke drängte sich mir neulich auf, als ich die Studienergebnisse einer Forschergruppe der Universität Queensland las. Die Wissenschaftler fanden nämlich anhand von Lebensstil-Analysen von 11000 Australiern heraus, dass Menschen, die täglich sechs Stunden vor dem Flimmerkasten verbringen, fast fünf Jahre kürzer leben als Personen, die gar nicht fernsehen. Bei Menschen über 25 Jahren würde somit, laut der Forscher, jede Stunde vor dem Fernseher die Lebenszeit um etwa 22 Minuten verkürzen. 

Foto: Fotolia/Pablo Scapinachis Armstrong

Foto: Fotolia/Pablo Scapinachis Armstrong

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