Dr. Motz is back
Glossen für Mediziner
Dr. Motz ist zurückgekehrt. In Zukunft wird er regelmäßig in gewohnt bösartiger Manier seine ganz persönliche Mediziner-Welt kommentieren.
Übersicht
| Dr. Motz zwischen zwei Welten | hoch |
Bei der Lektüre des Deutschen Ärzteblatts fällt Dr. Motz ein Artikel über Arthur Schnitzler ins Auge. Dieser war Mediziner, sein Herz schlug aber für die Literatur. Nur zu gut kann Dr. Motz Schnitzler verstehen. Geht es ihm selbst doch ganz genauso - und dabei ist er nicht allein.
| Neue Diagnose: digitale Handynose | hoch |
Natürlich besitzt Dr. Motz im digitalen Informationszeitalter ein Handy. Allerdings kann seines nicht wesentlich mehr, als Klingeln. Das bringt ihn oft in Verlegenheit. Denn wenn ihm seine Kollegen Röntgen-Bilder zum Beurteilen "schnell aufs Handy" schicken wollen, kann er nur verlegen mit den Schultern zucken.
| Dr. Motz und die Oper | hoch |
Vielbeschäftigte Mediziner müssen rare freie Wochenenden nutzen, um die Entwicklung zum Fachidioten zu verhindern. Besonders geeignet, den Horizont über die Krankenhauseinfahrt hinaus zu erweitern, ist ein Opernbesuch.
| Dr. Motz auf Diät | hoch |
Der Frühling ist da! Fürchterlich! Das bedeutet raus aus den dicken Winterklamotten, die so schön Dr. Motz´ kleinen Bauchansatz kaschiert hatten. Eine Diät und Sport sollen Dr. Motz nun bis zum Beginn der Oben-ohne-Strand-Saison einen Waschbrettbauch zaubern.
| Dr.Motz und der böse Wulff | hoch |
Wenn Dr. Motz mal wieder als dritter Assistent am OP-Tisch steht, träumt er gerne von den guten alten Märchen. Dabei empfindet er sogar für die Bösen Sympathie und erkennt zahlreiche Ähnlichkeiten zwischen ihnen und lebenden Personen.
| Dr. Motz und die Werbung | hoch |
Dr. Motz hatte sich so auf den spannenden Film gefreut. Nach Arbeitsende, gemeinsam mit einer Pizza, wollte er auf einem Privatsender die Krimibestseller Verfilmung mit Starbesetzung und Gruselfaktor schauen. Doch was da im Flimmerkasten läuft, macht Dr. Motz wahnsinnig.
| Dr. Motz' Universum | hoch |
Dr. Motz hat seine Provinz verlassen und befindet sich auf beruflicher Fortbildung in Berlin. In der Hauptstadt stößt er auf interessante motzige Tatsachen! Die Medizin rückt dabei weit in den Hintergrund!
Dr. Motz liebt das Theater. Nicht das Laientheater, das er selbst in der Klinik tagtäglich aufführt. Motz ist großer Fan des Theaterspiels in den großen Schauspielhäusern! Berufsbedingt ist auch er selbst natürlich ein ganz passabler Schauspieler, was das Vorgeben von Empathie oder Besorgnis Patienten gegenüber angeht, doch was die Akteure auf der Bühne zeigen, das beeindruckt ihn sehr.
| Virenalarm im Winter
| hoch |
Der Winter 2011/2012 ist kein richtiger Winter. Eher ein feucht-grau-lauwarmes Virenschutzprogramm. Alle Welt ist erkältet. Nasen laufen und Hälse kratzen ausdauernder als je zuvor. Auch Dr. Motz hat es erwischt.
| Früher war alles besser
| hoch |
Dr. Motz schwelgt zurzeit gerne in der Vergangenheit. Nachdem seine Zukunft als Nörgler vom Dienst unsicher ist und seine Gegenwart auch nicht rosig aussieht. Früher war halt alles besser. Davon ist der Griesgram überzeugt.
| Die Tagträume des Dr. Motz
| hoch |
Dr. Motz ist ein Arbeitstier mit Leib und Seele. Ist auf seiner Station nichts los, kann er sich nicht entspannt im Sessel zurücklehnen, sondern sucht erst mal im ganzen Klinikum nach möglichen Aufgaben. Leider ist er dabei nicht immer erfolgreich.
| Dr. Motz will lernen
| hoch |
Dr. Motz möchte lernen. Zum Wohle seiner Patienten und um seine fachliche Ausbildung voranzutreiben. Er lebt in Deutschland und die bisherige Bilanz seiner Facharztausbildung sieht ziemlich ernüchternd aus. Kein Vergleich zum immer noch hoch gerühmten amerikanischen Ausbildungssystem.
Da Dr. Motz aber weder Zeit noch Geld hat, sich durch sämtliche USMLE-Schritte zu quälen, um in den USA zur Tat zu schreiten, nimmt er sich vor, die amerikanische Methode zu importieren. Also: "See one, do one , teach one" ist angesagt!
Einziges Problem: Dr. Motz' deutscher Chef sieht das anders…
| Dr. Motz: Musik liegt in der Luft
| hoch |
Dr. Motz ist ein Musikfan. Doch seiner Meinung nach ist es nicht unerheblich, welche Musik zu welchem Anlass und an welchem Ort gespielt wird. Denn oft genügt ein Stichwort, eine Andeutung in einem Song, und die medizinischen Fakten wirbeln in den Gehirnwindungen umher.
| Dr. Motz wird Sportmediziner: Allein gegen alle | hoch |
Dr. Motz ist der Meinung, dass sich die Zusatzbezeichnung "Sportmedizin" gut auf dem Praxis-Schild macht. Impliziert sie doch, dass der dazugehörige Arzt selbst einem gesunden Lebensstil nachhängt, die Bedürfnisse des ehrgeizigen Hobbysportlers nachvollziehen und sicher auch eine super Strategie zum raschen Beheben der Adipositas anbieten kann. Also reist er an's Ende der Welt, um eine Fortbildung in Sportmedizin zu machen.
| Die ersten Tage im neuen Job: Irrungen und Wirrungen | hoch |
Vor kurzem war Dr. Motz noch auf Stellensuche. Mittlerweile waren sein Verstellungskünste aber so erfolgreich, dass er eine neue Stelle angeboten bekam und antreten konnte. Doch nun wird es für Dr. Motz erst richtig hart! Allein und neu in einem mittelgroßen Krankenhaus stehen noch größere Herausforderungen bevor.
| Dr. Motz hasst den Frühling: Es bleibe Winter! | hoch |
Mal im Ernst: Wer braucht denn schon den Frühling? Keiner! Frühling macht krank! Frühling ist eine Gesundheitsgefahr auf der ganzen Linie und ein Praxisfüller für alle Fachgebiete. Krankenkassen sollten im Frühling Zusatzbeiträge einfordern.
| Ärztliches Leid: Dr. Motz als Patient im Krankenhaus | hoch |
Manchmal passiert es einfach: Trotz allen Fachwissens und Selbstbehandlungskunst muss sich ein Arzt in die Hände der Kollegen begeben und wird zum Patient. Und sicher nicht zum einfachen Patienten. Doch andererseits ist die Existenz als Patient auch kein Zuckerschlecken.
| Krankheitsbild: Akuter Herzschmerz (bei Ärztinnen und Ärzten)
| hoch |
Im Allgemeinen neigen Mediziner zum Hypochondertum. Ein gemeines Niesen wird schnell zum Erstsymptom der Schweinegrippe, eine profane rechtsseitige verklemmte Darmschlinge zur akuten Appendizitis oder ein gezerrtes Kniegelenk mindestens zur unhappy-triad-Verletzung. Doch der Herzschmerz ist die Krönung der eingebildeten Leiden.
| Chefarzt-Typologie: Vom Kleinen König bis zum Privat-Schleimer
| hoch |
Der Chefarzt der Abteilung steht über allen, er hat das Sagen und hält das Zepter in der Hand. Doch wie er es schwingt, ist äußerst typenabhängig. Dr. Motz hat da einige Erfahrung, denn eines seiner Hobbys ist der Stellenwechsel. Nun dürft ihr an Dr. Motz' reichlichem Erfahrungsschatz teilhaben.
| Das Leben der Anderen: Nicht nur Arzt- und Pflegepersonal machen sich verdient | hoch |
Dr. Motz schlägt wieder zu. Aber diesmal ist er etwas ruhiger und besonnener, weniger böse und sarkastisch, dafür fasst er sich ein bisschen an die eigene Nase. In Dr. Motz' aktuellen Glosse geht es um diejenigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Klinik, die in der Regel niemand auf seinem Radar hat.
| Oans, Zwoa, B´suffa: Von Augenverätzungen, Dekolleté-Psychose und Erste-Hilfe-Leistungen im Bierzelt | hoch |
In München steht das Oktoberfest an. Und nicht nur irgendeines, nein, es ist das Jubiläumsoktoberfest. Zeit für Via medici online, endlich einen tiefgreifenden medizinischen Blick auf die Wies'n zu werfen.
| Das AHA-Syndrom: Demnächst ganz sicher Spitzenreiter der DRG-Verschlüsselung | hoch |
Ich habe ein neues Syndrom entdeckt. Eines Tages wird es nach mir benannt werden und AHA-Syndrom heißen. Das AHA-Syndrom wird der Spitzenreiter der DRG-Verschlüsselung werden.
| Dr. Motz zu Besuch in der Redaktion (incl. Foto von Dr. Motz) | hoch |
Durch soviel, zu wunderbaren Lästereien zu verarbeitenden, visuellen Input in Hochform gebracht, besucht Dr. Motz am 23.09.2010 die Via medici Redaktion.
So tickt er, der Dr. Motz
|