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Hippocampus

In dieser Rubrik versammelt sich Lustiges, Abwechslungsreiches und Kurioses - kurz alles, was nicht direkt mit Lernen zu tun hat und mit dem Medizinstudium vielleicht nur entfernt. Denn Entspannung muss sein ... und warum nicht gleich eine kurze Pause einschieben?

Übersicht



Blinder Fleck? Wissens-Check!Nach oben hoch

Viele Krankheiten und Verletzungen lassen sich auf einen Blick erkennen – solange sich die pathologische Veränderung nicht gerade auf die Papilla Nervi optici (den Blinden Fleck) des Betrachters projiziert. Lassen sie den Blinden Fleck lateral liegen und machen Sie den Wissens-Check!

Linkzum aktuellen Wissens-Check


Ihr Motto für 2009Nach oben hoch

Yes we can! Angesteckt von der Obama-Welle in den USA schickte uns eine Studentin aus dem ersten Semester ihr Motto für 2009. 49 weitere Medizinstudierende und Ärzte schickten ebenfalls ihre Leitgedanken, die wir jetzt veröffentlichen haben.

   Externer Link Bilderstrecke mit ausgewählten Mottos

   Externer Link Gar nicht krank ist auch nicht ganz gesund



KopfstrohNach oben hoch

In der Rubrik "Kopfstroh" sammelten wir seltene Syndrome, Krankheiten und kaum bekannte Strukturen des menschlichen Körpers, die gerne in Prüfungen abgefragt werden und Studentenhirne unnötig belasten. Hier finden Sie die gestellten Frage und können Ihr Wissen testen:

LinkKopfstroh: Kolibri-Fragen für Medizinstudentenhirne


Heiteres BerufungsratenNach oben hoch

Zugegeben, der Titel ist geklaut. Er stammt von Eckart von Hirschhausen und ist seinem Buch “Glück kommt selten allein” entnommen. Wir klauen aber mit Genehmigung - ist also alles legitim und vom Autoren persönlich abgesegnet. Bei Via medici online finden Sie Hirschhausens Gedanken zum Thema Beruf und Berufung:

Foto: Markus Hauschild
Foto: Markus Hauschild

LinkEckart von Hirschhausen: Heiteres Berufungsraten


Psychotest: Haben Sie Ihre Station im Griff?Nach oben hoch

Sind Sie für den Arztberuf geschaffen? Haben Sie Ihre Station im Griff? Lösen Sie die Probleme auf Station - oder sind Sie das Problem?

Wann machen Sie das Aufnahmegespräch? Spätestens eine halbe Stunde nach Eintreffen des Patienten? Oder retrospektiv beim Schreiben des Arztbriefs?Foto: Thieme
Wann machen Sie das Aufnahmegespräch?
Spätestens eine halbe Stunde nach Eintreffen des Patienten?
Oder retrospektiv beim Schreiben des Arztbriefs?
Foto: Thieme

Diese und andere Fragen können Sie mit dem Via medici-Psychotest beantworten. Prüfen Sie Ihre Eignung, eine Station zu führen und finden Sie heraus, wie es um Ihre Fähigkeiten steht, nicht nur ums Überleben zu kämpfen!

LinkHaben Sie Ihre Station im Griff? Finden Sie es heraus!


Fotowettbewerb: So lernen MedizinstudentenNach oben hoch

Wie lernen Sie? Wir hatten Sie aufgefordert uns Bilder von Ihrem "Lernalltag zu schicken. 43 Fotos trafen bei uns ein und alle Via medici online-Nutzer durften abstimmen.

Foto: I. Ritz
Foto: I. Ritz

2.563 Stimmen sind abgegeben worden. Das Foto auf Platz 1 erhielt 860 Stimmen, Platz 2 folgt mit 361 Stimmen, Platz 3 mit 247 Stimmen! Sie möchten wissen, welche Fotos gewonnen haben?

LinkHier kommen Sie zu den besten Fotos des Wettbewerbs


Cocktails ohne AlkoholNach oben hoch

Wie wäre es mit einer kleinen Cocktail-Party ohne Brummschädel und Reuegefühle am nächsten Morgen? Die Online-Redaktion hat 19 Cocktailrezepte getestet, die uns Medizinstudenten zugeschickt haben. Alle Rezepte mit Fotos und Kommentaren finden Sie hier:

LinkSchlammbowle, Strawberry Kiss und Red Melon




Tipps zur Ernährung im PrüfungsstressNach oben hoch

Physikum, Examen oder Nachklausuren stehen auf dem Programm: Lernen, lernen , lernen. Zwischen Vorlesungsfolien, Mitschrieb und dicken Lehrbüchern vergraben denkt wohl kaum ein Student ans Essen. Der Tag beginnt mit zuviel Kaffee, gegessen wird nebenbei und zwischendurch. Tipps und Rezepte für Studis im Stress gibt es hier - denn: Du bist was du isst!

LinkNur wer richtig isst, kann richtig lernen

Tropfen für bessere Gehirn-Speicherkapazität (Rezept)

Foto: MEV
Foto: MEV

Wenn Medizinstudenten vor Prüfungen große Mengen Formalwissen im Gehirn speichern müssen, wünscht sich so manch einer, es gäbe für ihn einen "Nürnberger Trichter". Das folgende Rezept ist dafür gedacht, Gelerntes besser im Gehirn zu verankern und könnte helfen, große Mengen an Wissen im Kopf zu behalten.

LinkTropfen, die dem Geist auf die Sprünge helfen


Medizin zum Lachen und Schmunzeln Nach oben hoch

Der Alltag eines Mediziners besteht nicht ausschließlich aus harter Arbeit, Leid und Schmerz. Auch der Humor kommt nicht zu kurz. Kursiose Geschichten und Glossen von Zuständen und Erlebnissen, die manchem Medizinstudenten oder Arzt vielleicht bekannt vorkommen, finden Sie hier:

LinkÜber Liebe, Notarztjacke und vieles mehr




Schreibwettbewerb: Geschichten aus dem MedizineralltagNach oben hoch

Artikel oder Gedichte rund um die Medizin erreichten uns im Rahmen eines Schreibwettbewerbs. Fachliche Artikel waren ebenso willkommen wie Glossen, Reportagen und Erzählungen aus dem Medizinstudenten- und Arztleben.

Fast zwanzig Studenten und Ärzte setzten sich an ihren Computer und schrieben ihre Gedanken nieder: sehr kreative und lustige Geschichten über das Medizinstudium mit seinen Tücken, nachdenkliche Artikel, und sogar Lyrik ist vertreten.

...lasst mich euch eine Geschichte erzählen...Foto: Photodisc
...lasst mich euch eine Geschichte erzählen...
Foto: Photodisc

Die gesammtelten Werke finden Sie hier:

LinkGeschichten aus dem Medizineralltag


Via medici online bei FacebookNach oben hoch

Wir haben eine neue Netzfreundschaft geschlossen - auf Facebook gibt es jetzt ein Profil von Via medici. Wer möchte, ist herzlich eingeladen, Freundin oder Freund unserer Facebook-Seite zu werden. So bleiben wir in Kontakt:


LinkVia medici-Netzfreundschaft


Was ist Hippocampus?Nach oben hoch

Der Hippocampus (griechisch: Seepferdchen) ist Teil des limbischen Systems, das Informationen aus allen Sinnessystemen erhält. Aus diesen Informationen erstellt das limbische System ein affektives Gesamtbild. Kurz: hier haben Stimmungen und Affekte wie Freude, Glücksgefühle, Trauer, Angst und Wut ihren Ursprung. Unsere Rubrik Hippocampus soll bei unseren Lesern natürlich die positiven Gefühle wie Freude und Glücksempfinden aktivieren!



Der HippocampusAus: Prometheus, Kopf und Neuroanatomie.Grafiker: Markus Voll. Stuttgart: Thieme; 2006
Der Hippocampus
Aus: Prometheus, Kopf und Neuroanatomie.
Grafiker: Markus Voll. Stuttgart: Thieme; 2006

Auch wenn diese Rubrik daher wenig mit Lernen und mehr mit Spaß und Abwechslung zu tun hat, sei noch erwähnt, dass der Hippocampus eine wichtige Rolle in Lernprozessen spielt. Es wird angenommen, dass dort eine Gedächtnisspur angelegt wird. Das heißt, dass Sie nicht nur beim "sich Freuen", sondern auch beim Lernen Ihren Hippocampus nutzen.

Quelle: Duale Reihe Anatomie, Georg Thieme Verlag 2007



 
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