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| Das Törli im Zentrum von Liestal Foto: V. Kirchhoff |
Übersicht
| Motivation |
Wahrscheinlich ist nirgendwo ein Auslandstertial besser finanzierbar als in der Schweiz. Wie allgemein bekannt, wird dort PJ-Studenten ein Gehalt gezahlt, mit dem diese sicher nicht reich werden, mit dem sie aber ohne Weiteres einen Teil der Lebenshaltungskosten bestreiten können. Hierbei handelt es sich um einen entscheidenden Faktor, da die Medizinstudenten im Praktischen Jahr Vollzeit arbeiten. Viele finden aus diesem Grund keine Zeit nebenbei einem bezahlten Job nachzugehen.
Ganz nebenbei lernt der deutsche Student bei einem Schweiz-Aufenthalt Kultur, Land und Leute des sympathischen Nachbarlandes kennen.
| Eine solche Chance wollte ich mir nicht entgehen lassen. |
Liestal ist die Hauptstadt des Kantons Baselland und liegt ca. 15 Bahn-Minuten von der Kulturstadt Basel entfernt. Mir gefiel die Idee, hier ein PJ-Tertial zu absolvieren, nicht zuletzt deshalb, weil mir der Kleinstadt-Charme des Ortes gut gefiel.
| Bewerbung |
Im Idealfall fällt die Entscheidung für die Schweiz früh im Studienverlauf. Viele Stellen werden schon zwei Jahre im Voraus vergeben. Aber auch kurzfristig lässt sich noch etwas organisieren - beispielsweise wenn PJ-Studenten ihren Platz nicht annehmen und Ersatz-PJler für ihre Stellen suchen.
Die Bewerbung, so auch in Liestal, erfolgt im ersten Schritt formlos per E-Mail. Adressen sämtlicher Schweizer Krankenhäuser findet Ihr unter folgendem Link:
Das Kantonsspital Liestal (KSLI) ist hier zu erreichen:
Für die Chirurgie könnt Ihr Euch auch per E-Mail über das Sekretariat von Chef PD Dr. med. Maurer bei Frau Leupin, der Chefsekretärin, bewerben:

Foto: V. Kirchhoff
| Vorbereitung, Wohnen und Geld |
Um Formalitäten wie die Aufenthaltsbewilligung kümmert sich das Kantonsspital. Die Kosten für die Bewilligung werden automatisch vom ersten Lohn abgezogen. Auch die Kosten für die Unterkunft gehen automatisch vom Lohn ab, soweit man sich für ein Wohnheimzimmer im KSLI entscheidet.
Wohnheimzimmer:
Die Kosten für ein Wohnheimzimmer betragen circa 300 Franken. Zur Wahl stehen das "Haus Feldsäge" und das "Haus Mühlenmatt". Ersteres ist etwas günstiger. Beide Häuser verfügen über Gemeinschaftsküchen und Gemeinschaftszimmer. Zu jedem Zimmer gehört ein eigenes Bad. Außerdem stehen Einzelbett, Schreibtisch mit Stuhl und Kleiderschrank zur Verfügung. Ein Telefonanschluss im Zimmer kostet 1 sFR pro Tag. Das Telefon wird gestellt. Hinzu kommen die individuellen Gesprächsgebühren: Ihr solltet für Telefonate unbedingt Billigvorwahlen heraussuchen und nutzen, so könnt Ihr eine Menge Geld sparen.
Ein Radio- und TV-Anschluss im eigenen Zimmer kosten 17,50 sFR.
Geld:
Unterassistenten erhalten 1000sFR/Monat (= circa 650 Euro) und anteilig Weihnachtsgeld. Nach Abzug von Steuern, Wohnheimheimkosten und Telefon bleiben dem PJler davon circa 550 sFR übrig, im ersten Monat sogear noch weniger wegen der Bewilligungsgebühren.
Damit Ihr das Gehalt erhalten könnt, müsst Ihr zwingend ein Schweizer Konto eröffnen. Ich kann die Postbank empfehlen, denn dort ist ein Ausbildungskonto kostenfrei; Ihr müsst nur eine Studienbescheinigung zur Kontoeröffnung mitbringen.
Die Preise in der Schweiz sind allgemein etwas höher als in Deutschland, das merkt man insbesondere bei Lebensmitteln. Wer ein Auto dabei hat, kann über die Grenze fahren und in Deutschland einkaufen. Hierbei müssen aber die Zollregelungen beachtet werden. Günstige Supermärkte in oder nahe Liestal sind der Migros (hinterm Törli) oder Aldi Suisse (Richtung Lausen, Busstation Ronda aussteigen).
Um einige Preisbeispiele für die Schweiz zu nennen:
| • | Mittagsessen im Spital mit Personalrabatt 9 sFR |
| • | Hin- und Rückfahrt nach Basel 10 sFR |
| • | Eintritt Schwimmbad 7 sFR |
| • | Kakao im Café 5 sFR. |

Foto: V. Kirchhoff
| Literatur |
In Vorfreude auf die Schweiz habe ich folgendes Buch gelesen, dass ich absolut weiterempfehlen kann:
Küng: "Gebrauchsanweisung für die Schweiz" (Piper Verlag), ISBN: 3492275664, Preis: 12,90 Euro
Bei der Freizeitplanung sollte niemand ohne Reiseführer sein. Folgendes Exemplar hatte ich dabei:
Neuschwander/Schweizer: "Schweiz mit Liechtenstein" (Reise Know-How Verlag), ISBN-10: 3831712581, Preis: 22,50 Euro
Kleine Städte wie Liestal kommen in diesem Buch zwar etwas zu kurz, ansonsten ist es aber sehr empfehlenswert.
| Kleiner Spartipp: |
Liestal hat als Kantonshauptstadt eine relativ große, sehr schön gestaltete Bibliothek, in der sich Mitglieder verschiedene Reiseführer ausleihen können. Die Jahresmitgliedschaft für die Bücherei kostet nur 40 Franken, dafür hat man jedoch Zugriff auf den gesamten Bestand: Neben den genannten Reiseführern gibt es hier Romane, Sachbücher, Zeitschriften, Tageszeitungen und sogar DVDs.
Nicht zuletzt möchte ich die WHO Website mit Länderinformationen zur Schweiz empfehlen. Dort lassen sich weitreichende Infos zum Gesundheitssystem herunterladen ("Healthcare Systems in Transition"). Wer sich die Mühe macht diese Seiten zu lesen, wird mit einem wirklich tiefen Einblick in die Strukturen des Spitalalltags belohnt.
| Mitzunehmen |
Auf keinen Fall vergessen dürft Ihr Personalausweis oder Reisepass. An der Grenze wird kontrolliert, denn die Schweiz gehört bisher nicht zum gemeinsamen Reise- und Wirtschaftraum der Europäischen Union.
Klinik:
Unbedingt einzupacken sind Untersuchungsutensilien für den Stationsalltag. Auch Prüfungsliteratur sollte im Koffer nicht fehlen. Die chirurgische Klinik hat zusätzlich eine relativ umfangreiche, rund um die Uhr zugängliche Bibliothek mit ausführlicher Fachliteratur und Fachzeitschriften.

Foto: V. Kirchhoff
Wohnheim
Die Wohnheimzimmer sind möbliert. Wer aber im eigenen Zimmer auch fernsehen möchte, muss ein TV-Gerät mitbringen; nur der Gemeinschaftsraum ist mit einem TV-Gerät ausgestattet.
Neben persönlichen Gegenständen benötigt Ihr noch Handtücher. Bettwäsche wird gestellt und alle zwei Wochen von der Hausverwaltung gewaschen. Geschirr ist teilweise vorhanden, jedoch eher spärlich. Ich möchte eher empfehlen, eigenes Geschirr und Besteck mitzubringen.
| Reise und Ankunft |
Die Anreise mit der Bahn kann ich aus meiner eigenen Erfahrung heraus sehr empfehlen. Die Verbindung nach Liestal ist gut, teilweise sogar mit ICE, und der Bahnhof liegt in unmittelbarer (Lauf-)Nähe zum Kantonsspital. Wer rechtzeitig bucht und viel Glück hat, kann beim Europa-Special der Bahn für nur 39 Euro reisen.
Mit dem Auto lässt sich Gepäck natürlich angenehmer als mit der Bahn transportieren, dafür haben Autofahrer aber vor Ort mit Parkplatzproblemen zu kämpfen. In der Schweiz kann man fast nirgendwo kostenfrei parken. Wer dennoch (auto-) mobil sein möchte, der kann einen Parkplatz beim Kantonsspital gegen Gebühr mieten.

Foto: V. Kirchhoff
Die Anreise ist auch per Flugzeug möglich, z.B. über den Flughafen Basel-Freiburg-Mulhouse. Um dann aber nach Liestal zu gelangen, muss wieder auf Auto oder Bahn zurückgegriffen werden.
Die Wohnheimschlüssel werden nach Absprache an der Notfallpforte hinterlegt, so dass auch nächtliche oder sonntägliche Ankunftszeigen kein Problem sind.
| Vor Ort |
Innerhalb des überschaubaren Liestals mit rund 13.500 Einwohnern ist eigentlich alles zu Fuß zu erreichen. Öffentliche Verkehrsmittel, also Busse oder Bahn, sind nur bei Fahrten außerhalb der Stadt von Bedeutung.
Innerhalb der ersten Tage nach der Ankunft müsst Ihr Euch im Rathaus anmelden und 20 sFR für diese Anmeldung zahlen. Hierzu gibt die Personalabteilung vor Ort gerne weitere Informationen. Kurz vor der Abreise müsst Ihr Euch dementsprechend wieder abmelden.
Eine Stadtkarte der Stadt Liestal gibt es beispielsweise im Buchladen des Dichter- und Stadtmuseums. Sie eignet sich für eine erste Orientierung.
Einen schönen Überblick über die Stadt bekommt man während einer Wanderung zum Aussichtsturm Liestal. Steckt unbedingt 50 Rappen ein, denn so viel muss in einen Drehkreuzautomaten eingeworfen werden, um den Turm besteigen zu können.
Kontakt nach Hause lässt sich am einfachsten per Telefon halten. In der Klinik gibt es auch einen Internetanschluss. Mit der Einrichtung eines Arbeits-Accounts verpflichten Ihr Euch jedoch, den Zugang nur zu Arbeitszwecken zu nutzen.
| Tätigkeitsbeschreibung und fachliche Eindrücke |
Die Chirurgie des Kantonsspital Liestal versorgt hauptsächlich die Bevölkerung des Kantons Baselland in Allgemein-, Bauch-, Gefäß- und Lungenchirurgie. Tumorchirurgie und endoskopische Chirurgie zählen zu den Spezialgebieten des Hauses. Im Jahr 2007 wurden fast 6.000 Operationen durchgeführt. Eine detailliertere Statistik findet Ihr unter folgendem Link:
Der medizinische Standard ist hoch, und auch die Qualität der Pflege hat mich beeindruckt. Es gilt das Prinzip der Bezugspflege, und in den täglichen Kurvenvisiten besprechen Stationsarzt und Bezugspfleger die Fortschritte und die Behandlungspläne jedes einzelnen Patienten. Auch innerhalb des Ärzteteams werden Patientenverläufe und -behandlungen regelmäßig besprochen und evaluiert. Für Tumorpatienten gibt es eine separate wöchentliche Konferenz.
Blutabnahmen fallen übrigens in den Arbeitsbereich der Pflege. Viele Schweizer Ärzte lernen Venenpunktionen während ihrer Ausbildung nicht richtig, eben weil diese nicht zu ihrem Aufgabengebiet gehören. Eine Ausnahme bilden die Anästhesisten.
Forschung wird in der Chirurgie-Abteilung des KSLI großgeschrieben. Zahlreiche Studien laufen während des klinischen Alltags. In montäglichen Fortbildungen stellen die Assistenten Studien aus Fachzeitschriften vor.

Foto: V. Kirchhoff
In Liestal sind Unterassistenten fest in den Stationsalltag integriert. Sie haben einen eigenen Aufgabenbereich, der klar definiert ist. Dieser besteht vor allem darin, während zahlreicher Operationen Haken zu halten. Darüber hinaus ist es ihre Aufgabe die Eintritte - also die Patientenaufnahmen - zu machen.
Vorteile:
PJler sehen wirklich viele Operationen und lernen mit der Zeit die Aufnahmeuntersuchungen gut zu strukturieren.
Nachteile:
Das Teaching kommt zu kurz. Natürlich war das auch vom Assistenten abhängig, aber diese waren wegen der hohen Arbeitsbelastung auch bei grundsätzlich gutem Willen selten ansprechbar.
Den Oberärzten begegnete man hauptsächlich im OP. Auch hier war die Lehrbereitschaft sehr variabel.
Offiziell geplant war eine wöchentliche Fortbildung, die die Unterassistenten unter Anwesenheit eines Assistenten füreinander abhalten sollten. Es kam jedoch mehrmals vor, dass zur geplanten Zeit der Fortbildung alle Unterassistenten noch im OP oder in die Stationsarbeit eingebunden waren, so dass der vortragende Unterassistent seine Power-Point-Fortbildung umsonst zusammengestellt hatte.
Die Einarbeitung fand in erster Linie durch andere, erfahrenere Unterassistenten statt, in zweiter Linie durch die Assistenten.
Die offizielle Arbeitszeit begann um 7 Uhr mit der Visite - bei Chefarztvisiten mit Verbandswechseln etwas früher - und endete gegen 17 Uhr. Manchmal früher, oft später. Dazwischen lagen Frührapport um 7:40 Uhr, Operationen, Stationsarbeit, eventuell Frühstück und Mittagessen (für letzteres ist theoretisch eine Stunde vorgesehen), Röntgenrapport um 15 Uhr, im Anschluss Spätrapport und zuletzt wieder OP oder Stationsarbeit.
An Wochentagen wurde jeweils ein Unterassistent zum Pikettdienst eingeteilt und hatte OP-Rufbereitschaft über Nacht. Dafür gibt es keinen Freizeitausgleich. Manchmal war nichts los, meistens wenig, selten hat man die Nacht im OP verbracht. Hinzu kam circa ein Dienstwochenende pro Monat, das 1 zu 1 mit Freizeit ausgeglichen wurde. Der für die Unterassistenten zuständige Oberarzt war wirklich nett und ließ immer mit sich reden. Die Dienstpläne konnten in der Regel von den Unterassistenten mitgestaltet werden.
| Land, Leute und Freizeit |
Entgegen anders lautender Behauptungen, beispielsweise auch in der "Gebrauchsanweisung Schweiz", sind die Schweizer gegenüber uns Unterassistenten aus dem "großen Kanton" uns immer freundlich entgegengetreten. Ich fand es toll neue Leute kennenzulernen, an den Wochenenden herumzureisen, neue Städte zu entdecken, Sehenswürdigkeiten zu besichtigen, im Berner Oberland zu wandern oder urtypisch Käsefondue zu essen.
Dank des gemeinsamen Wohnens mit anderen Unterassistenten wurde es mir nie langweilig. Wir haben oft gemeinsam gekocht und Ausflüge unternommen. Auch Schweizer Studenten, die mit uns im Kantonsspital gearbeitet haben, waren oft dabei.
Gewöhnungsbedürftig ist in jedem Fall das Schweizer-Deutsch. Es handelt sich nicht einfach um einen Dialekt, denn Grammatik und Wörter sind teilweise ganz anders als auf Hochdeutsch. Ich gewöhnte mich jedoch nach einigen Wochen daran und es macht mir sogar Spaß Wörter zu lernen, zu erkennen und vielleicht sogar zu sprechen. Meine Kollegen in Liestal waren immer sehr geduldig mit mir.
Für Reisen in der Schweiz lohnt sich für zukünftige Unterassistenten folgender Link:
Die Tageskarte Gemeinde steht nur in der Schweiz gemeldeten Bürgern zur Verfügung; eine Bedingung die jeder Unterassistent erfüllt, wenn er sich in "seiner" Stadt pflichtgemäß anmeldet hat. Es handelt sich bei der Tageskarte Gemeinde um eine sehr günstige Fahrkarte (circa 33 sFR), mit der man einen Tag lang in der gesamten Schweiz herumreisen kann. Auf diese Art und Weise konnte ich beispielsweise die "United Nations Organization" im drei Stunden entfernten Genf besichtigen, oder an nur einem Marathon-Tag die wichtigsten Sehenswürdigkeiten in Zürich, Bern und Luzern ansehen.

Foto: V. Kirchhoff

Foto: V. Kirchhoff
Regionaler Tipp:
Volkssport der Basler ist das Rheinschwimmen. In einem wasserdichten Sack werden die Kleider verstaut, dann lassen sich die Schwimmer einfach mit dem Strom den Rhein hinuntertreiben. Diesr Sport ist leider nicht ganz ungefährlich, gewisse Regeln sollten beachtet werden:
| Weitere Links für angehende Unterassistenten in Liestal und Umgebung |
Die Basler Läckerli sind eine regional typische Spezialität, sind ein tolles Mitbringsel und werden in den verschiedenen Filialen des Läckerli-Huus verkauft.

Foto: V. Kirchhoff
Wie schon beim Punkt Literatur erwähnt, ist die Bibliothek in Liestal absolut empfehlenswert. Mit der auffällige hellgrünen Beleuchtung sticht sie in Liestals Nächten besonders hervor. Über dem Eingang des modernen Gebäudes hocken Skulpturen: eine (Lese-)Ratte und ein (Bücher-)Wurm. Im zugehörigen Café können die Gäste beim Lesen beispielsweise eine Portion Fruchtwaie (Kuchen) essen.
In nur fünf Minuten gelangt man vom Kantonsspital zur Kantonalen Psychiatrie in Liestal. Dort gibt es den Tierpark Weihermätteli mit Ziegen, Lamas, Ententeich, Minipigs, schottischen Hochlandrindern und vielen anderen Kleintieren. Ideal für einen entspannenden Spaziergang nach einem langen Arbeitstag.

Foto: V. Kirchhoff
Fitness gibt's beim Schwimmen im Gitterli-Bad: im Winter in der Halle, im Sommer auch im Freien. Nebenan ist ein Stadion, in dem regelmäßig Fußball gespielt wird. Weitere Sportvereine sind auf einer Vereinsliste auf der Website der Stadt Liestal aufgeführt.
In Liestal gibt es zwei Kinos, eines davon heißt "Oris", das zweite Kino ist das Programmkino "Sputnik".

Foto: V. Kirchhoff
Weitere Ausgehtipps gibts beim "Usgang".
| Fazit |
Ich erlebte meine Zeit in Liestal sehr intensiv. Wer gerne viel im OP steht und vielleicht sogar Chirurg werden möchte, ist im Kantonsspital in Liestal sehr gut aufgehoben, kann sich schon an Dienste, Überstunden und OP-Etikette gewöhnen.
Land und Leute haben mir sehr gefallen und ich kann mir gut vorstellen, zukünftig in der Schweiz zu arbeiten, wenn auch die Chirurgie nicht das Fach meiner Wahl sein wird.
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