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Ärztliches Handeln

Zwischen Arzt- und Menschsein

Ärzte geraten bei Ihrer Arbeit oft an Grenzen: an die eigenen physischen und psychischen Grenzen, die Grenzen zwischen Leben und Tod, die Grenzen zwischen dem Können und dem Dürfen, die Grenze zwischen krank und gesund. Die Artikel dieser Rubrik beschäftigen sich mit verschiedenen Aspekten des ärztlichen Handelns und bieten auch konkrete Hilfe für den ärztlichen Alltag.

Übersicht



Dürfen Ärzte Kinder gegen den Willen der Eltern behandeln? Nach oben hoch

Wenn ein Kind krank ist, ist es eigentlich keine Frage, dass das Wohl des kleinen Patienten im Vordergrund steht.

Foto: PhotoDisc
Foto: PhotoDisc

Doch was passiert, wenn sich Ärzte und Eltern nicht einig sind, was dem Wohl des Kindes am ehesten zuträglich ist? Über dieses ethisch und rechtlich knifflige Problem sprach Bettina Link mit dem Medizinrechtler Prof. Dr. med. Dr. jur. Christian Dierks.

LinkEntmündigung der Eltern?


Ärztin als Patientin: BrustkrebsNach oben hoch
Archivbild (Foto: PhotoAlto)
Archivbild (Foto: PhotoAlto)

"Ich bin 32 Jahre alt, keine Risikofaktoren für Brustkrebs, keine familiäre Vorbelastung. Ich war immer gesund, bin sportlich, ernähre mich gesund und fettarm. Es kann einfach nichts Schlimmes sein, sagt mein Verstand. Mein Gefühl dagegen schreit." Kurz bevor sie ihre neue Stelle in der Chirurgie antritt, bemerkt die Ärztin im dritten Weiterbildungsjahr, Kathleen K., einen beunruhigenden Tastbefund in ihrer linken Brust. Und auf einmal ist nichts mehr so, wie es vorher war.

LinkVon der Ungewissheit zum Schock: Brustkrebs!


Wissenschaft im NationalsozialismusNach oben hoch

Chronologie eines NS-Verbrechens - Die Namen der Nummern

Die Kühlkammer eines ehemaligen Hotels diente als Gaskammer. (Foto: Dr. Lang)
Die Kühlkammer eines
ehemaligen Hotels
diente als Gaskammer.
(Foto: Dr. Lang)

Im August 1943 wurden 86 jüdische KZ-Häftlinge getötet, um ihre Skelette in der Anatomie der "Reichsuniversitat Straßburg" auszustellen. Treibende Kraft war der Anatomie-Professor Dr. August Hirt gewesen, mit dem Auftrag waren die Nachwuchsanthropologen Bruno Beger und Hans Fleischhacker betraut worden. Dem Journalisten Dr. Hans-Joachim Lang ist es sechzig Jahre später gelungen, die Opfer dieses Verbrechens zu identifizieren. Dr. Lang erhielt am 18.10.2008 die Leonhart-Fuchs-Medaille der Uni Tübingen für seine Aufklärungsarbeit.

LinkInterview mit Dr. Lang

Ärzte im Dritten Reich

Ausgerechnet Medizinstudenten wissen wenig über das dunkelste Kapitel der deutschen Medizingeschichte: die Verbrechen von Ärzten im Nationalsozialismus. Das liegt aber nicht am mangelnden Interesse der Medizinstudenten. Sie finden die Auseinandersetzung mit diesem Thema für ihren späteren Arztberuf wichtig. Von vielen einflussreichen Ärzten und Lehrenden wird dieses Thema bis heute totgeschwiegen. Via medici bringt Licht in dieses Dunkel.

LinkÄrzte im Dritten Reich

Große Wissenslücken

Künftige Ärzte wissen nur wenig über das dunkelste Kapitel deutscher Medizingeschichte. Das hat eine bisher einzigartige Studie der Humboldt-Universität Berlin bereits Ende 2001 herausgefunden. Die Ergebnisse, jetzt veröffentlicht im Deutschen Ärzteblatt, lassen deutliche Defizite in der Ausbildung zu einem ethisch kompetenten Arzt erkennen.

Link300 Medizinstudenten befragt

Greifswald: Antisemit als Namensgeber?

Teilnehmer der Uni-Vollversammlung am 17.06. Foto: Luisa Wetzel
Teilnehmer der
Uni-Vollversammlung am 17.06.
Foto: Luisa Wetzel

Die Studenteninitiative "Uni ohne Arndt" setzt sich dafür ein, dass Ernst Moritz Arndt als Namenspatron der Greifswalder Uni abgelöst wird. Prof. Werner Buchholz, der seit 1994 den Lehrstuhl für Pommersche Geschichte und Landeskunde an der Ernst-Moritz-Arndt Universität inne hat, beschäftigt sich schon lange mit Arndt und gehört zu den Kritikern des Namenspatrons. Moritz Oberstadt sprach mit ihm über die aktuelle Debatte.

LinkInterview mit Prof. Buchholz




Gynäkologische Ambulanz für behinderte Frauen Nach oben hoch
Foto: Inge Apfel
Foto: Inge Apfel

Prof. Gerlinde Debus ist Leiterin einer gynäkologischen Ambulanz. So weit nichts Besonderes. Doch diese Ambulanz ist anders: Sie steht speziell Frauen und Mädchen mit Behinderung offen. Sieben Jahre hartnäckiges Planen und Koordinieren war nötig, bis das Projekt unter Dach und Fach war. November 2007 wurde die Ambulanz eingeweiht und ist seither gut ausgelastet. Welche Frauen nun beraten und behandelt werden, erfragte Esther Schmidt im Gespräch mit Prof. Debus.

LinkInterview mit der ärztlichen Leiterin der Ambulanz


Ärztliche Versorgung von Asylbewerbern und IllegalenNach oben hoch

In Deutschland haben nicht alle Patienten die gleichen Rechte. Flüchtlinge, die in ihrer Not zu uns kommen, haben nur einen eingeschränkten Anspruch auf medizinische Leistungen. Noch schlechter dran sind Personen, die ohne Aufenthaltsberechtigung bei uns leben. Sie müssten völlig ohne ärztliche Hilfe auskommen – gäbe es nicht engagierte Menschen, die sie kostenlos behandeln.
(Artikel von Dr.Felicitas Witte - erschienen in Via medici 4/06)

LinkÄrztliche Versorgung von Flüchtlingen


Eid des Hippokrates und Äskulap-StabNach oben hoch

Der hippokratische Eid – jeder hat davon schon einmal gehört und bringt ihn mit Ärzten in Verbindung. Aber was beinhaltet er - und schwören Ärzte wirklich darauf? Auch Medizinstudenten haben selten den kompletten Text tatsächlich gelesen.

LinkEid des Hippokrates - Schnee von gestern oder heute noch aktuell?

Der Äskulapstab ziert Apothekenschilder und medizinische Informationen. Auch in Arztpraxen ist er zu finden. Doch was symbolisiert der von einer Schlange umschlungene Spazierstock? Wir suchten Rat bei Bernd Grün, Assistent des Instituts Geschichte der Medizin an der Universität Tübingen.

LinkZepter, Herrschaftssymbol oder doch nur Spazierstock?


Neue Methode: Patient entscheidet mitNach oben hoch

Die wenigsten Patienten fühlen sich ausreichend beteiligt, wenn ihr Arzt Entscheidungen über mögliche Behandlungsmethoden trifft. Die neue Methode der "Partizipativen Entscheidungsfindung" beschäftigt sich damit, wie Arzt und Patient besser zusammenarbeiten können.

LinkArzt und Patient als Team


Sterbehilfe/Sterbebegleitung/PalliativmedizinNach oben hoch

Die Situation Angehöriger von Palliativpatienten

Die Angehörigen stellen bei einer terminalen Erkrankung oft das wichtigste Bindeglied zwischen Patient, Pflegepersonal und Ärzten dar. In der medizinischen Forschung/Literatur sind sie meist das "Sprachrohr" der Patienten, selten wird nach ihren eigenen vielfältigen Problemen und Bedürfnissen gefragt.

Linkzur Studie: Die Situation Angehöriger von Palliativpatienten

Sterbehilfe - Pro und Contra

Die meisten Menschen wünschen sich in Würde zu sterben. Aus Angst vor Schmerzen und Kontrollverlust plädieren einige für die Legalisierung der aktiven Sterbehilfe, während viele andere befürchten, dass so Schwerstkranke einfach entsorgt werden. Zwei Experten bringen Sie auf den aktuellen Stand der Diskussion.

LinkSterbehilfe - Pro und Contra

Sterbebegleitung

"Sterben macht Angst!" - Dieser Satz gilt für Arzt und Patient. Angst sollte aber nicht die Grundlage ärztlichen Handelns sein. Denn Sterbebegleitung ist eine wichtige ärztliche Aufgabe. Die Medizinstudenten Götz Fabry und Ralph I. Schäfer setzen sich in ihrer Promotion mit diesem Thema auseinander.

LinkSterbebegleitung

Palliativmedizin - Stiefkind der Lehre

Spätestens im AiP kommt kein Arzt umhin, sich mit dem Thema Sterben auseinander zu setzen. Ob es darum geht, einem Menschen mitzuteilen, dass er nur noch kurze Zeit zu Leben habe, Angehörigen die Nachricht vom Tod eines Patienten zu überbringen oder Antwort auf die Frage nach Sterbehilfe geben zu können. Ärzte sollten vorbereitet sein, damit sie Sterbenden eine Stütze sein können.

LinkPalliativmedizin - Stiefkind der Lehre

Dignitas eröffnet Zweigstelle in Hannover

Proteste wurden erwartet, Proteste fanden statt, als der Schweizer Verein "Dignitas - Menschenwürdig leben - Menschenwürdig sterben" am 26. Oktober 2005 eine deutsche Zweigstelle in Hannover eröffnete. Mitglieder und Sympathisanten der Deutschen Hospizstiftung gingen mit Todesmasken auf die Straße und skandierten: "Kein Geschäft mit dem Tod".

LinkDignitas eröffnet Zweigstelle in Hannover


SuizidNach oben hoch

Umgang mit suizidalen Patienten

Suizidgefährdung ist keine Krankheit. Die Selbsttötung ist eine Möglichkeit des Menschen - und als Möglichkeit ist sie niemandem ganz fremd. Suizidgefährdung kann aber auch Symptom psychischer Krankheit sein. Prof. Dr. Asmus Finzen und Dr. Ulrike Hoffmann-Richter erläutern, wie man mit Suizidgefährdeten umgeht und welche Fehler man dabei vermeiden sollte.

LinkUmgang mit suizidalen Patienten


Folter, Kindesmisshandlung, Gewalt gegen FrauenNach oben hoch

Körperliche Folgen von Folter: Welche Symptome zeigen die Opfer?

"Die Wahrscheinlichkeit, dass man als Arzt - egal welcher Fachrichtung - Folterüberlebende unter seinen Patienten hat, ist nicht gering", schreibt Via medici-Autorin Silia Schwencke in der Ausgabe 1/08 der Zeitschrift. Im Artikel "Der lange Weg aus der Hölle" schildert die Ärztin und Medizinjournalistin, mit Folgen die Opfer zu kämpfen haben, wobei sie einen Schwerpunkt auf die psychischen Aspekte legt. Doch selbstverständlich sind auch körperliche Folgen zu beklagen. Diese führen wie hier in Form einer Liste auf.

LinkKörperliche Folgen von Folter

Klinischer Leitfaden der KinderSchutzGruppe Bonn

2008 - Die KinderSchutzGruppe Bonn gab auf einem Symposium wichtige Hinweise, wie Ärzte Kindesmisshandlungen erkennen können und wie sie bei Verdachtsfällen vorgehen sollen. Ein Leitfaden legt die klinische Handlungsstrategie fest.

LinkVorgehen bei Verdacht auf Kindesmisshandlung

Gewalt gegen Kinder

Die Landesärztekammer hat einen Leitfaden "Gewalt gegen Kinder" für Ärzte und Ärztinnen herausgegeben. Die Broschüre ist gegen einen Unkostenbeitrag bei der Ärztekammer zu beziehen und enthält im ersten Teil Grundlagen für das Fallmanagement in der Arztpraxis. Der umfangreiche Adressteil in der zweiten Hälfte der Broschüre wird überwiegend für Ärzte aus Baden-Württemberg interessant sein.

LinkGewalt gegen Kinder

Kindesmisshandlung und sexueller Missbrauch

Kindesmisshandlung und sexueller Missbrauch sind häufiger als oft angenommen. Bei welchen körperlichen Symptomen, bei welchen psychosozialen Auffälligkeiten muss ein Arzt an Misshandlung denken? Wie können Ärzte Kinder vor Misshandlungen schützen, und wie können diesen Kindern mögliche Spätfolgen erspart werden? Dr. med. Eberhard Maaß, Oberarzt am Olgahospital in Stuttgart, gibt Antworten auf diese Fragen.

LinkKindesmisshandlung und sexueller Missbrauch

Leitlinie bei Verdacht auf Vorliegen von Sexualdelikten

Körperliche oder psychische Gewalt gegen Frauen und Kinder stellt immer einen massiven Verstoß gegen das Recht auf Leben, Freiheit, Würde und auf die körperliche und seelische Unversehrtheit der Opfer dar. In Kenntnis der weitreichenden psychischen, körperlichen und sozialen Auswirkungen ist Gewalt als ein ernstes gesamtgesellschaftliches und gesundheitspolitisches Problem anzusehen.

LinkLeitlinie bei Verdacht auf Vorliegen von Sexualdelikten


Verletzungen und Infektionsgefahr im KlinikalltagNach oben hoch

Stich- und Schnittverletzungen im Klinikalltag

Fast jeder, der in der Medizin tätig ist, hat den Wunsch anderen Menschen zu helfen - auf ganz verschiedene Weise. Dabei sind die Helfer in Weiß auch Gefahren für die eigene Gesundheit ausgesetzt. Stich- und Schnittverletzungen gehören dazu. Sie passieren täglich und jedes Mal stellt sich die Frage nach Infektionen, die vielleicht übertragen werden könnten.

LinkStich- und Schnittverletzungen im Klinikalltag

Was tun bei Stichverletzungen in der Klinik

Bei Stich- und Schnittverletzungen in der Klinik oder Praxis stellt sich immer die Frage nach übertragbaren Krankheiten. Die Angst vor Hepatitis B, Hepatitis C und HIV steht dabei im Vordergrund. Die Gefahren durch diese Infektionskrankheiten sind allseits bekannt.

LinkWas tun bei Stichverletzungen in der Klinik

Es kann dir jeden Tag passieren

Ein Risiko, das jeden Mediziner begleitet: Infektionskrankheiten. HIV und Hepatitis C können bei Stich- und Schnittverletzungen übertragen werden. Eine Tatsache, vor der immer wieder gewarnt wird. Der folgende Erfahrungsbericht eines jungen Mediziners, der lange nicht wusste, ob er sich nach einem Nadelstich mit HIV infiziert hat, schildert seine Sorgen und Ängste:

LinkEs kann dir jeden Tag passieren

Weitere Informationen zu HIV/Aids:

HIV-Testverfahren, wann wird gestestet, was sagen die Ergebnisse?

LinkHIV-Diagnostik

Für Via medici-Abonnenten: Artikel zur aktuellen HIV-Therapie:

LinkTherapie der HIV-Infektion: Mit HAART das Virus in Schach halten


Arzt-/Medizinrecht, FehlermanagementNach oben hoch

Aus Fehlern lernen - Profis aus Pflege und Medizin berichten

Februar 2008 - Am 28. Februar hat die Bundesärztekammer auf einer Pressekonferenz die Broschüre "Aus Fehlern lernen" vorgestellt, die in Zusammenarbeit mit dem Aktionsbündnis Patientensicherheit entstanden ist. Mit dieser Aktion soll weiterhin konsequent der Weg verfolgt werden, Behandlungsfehler nicht zu vertuschen, sondern mit Hilfe von Fehlermeldesystemen Ursachen zu analysieren und Sicherheitslücken zu beseitigen.

Aus Fehlern lernen - Profis aus Pflege und Medizin berichten >>

Interview ärztliches Fehlermanagement

Mit medizinischen Misserfolgen umzugehen ist nicht einfach. Noch schwieriger wird es, wenn ein ärztlicher Fehler dahintersteckt. Seit 1-2 Jahren erfährt das Thema "Umgang mit Fehlern" in der ärztlichen Öffentlichkeit in Deutschland eine Renaissance.

LinkInterview ärztliches Fehlermanagement

Studie zum Umgang mit Behandlungsfehlern

"Die meisten Menschen haben Verständnis dafür, dass Fehler passieren!", sagt Dr.Schwappach, Gesundheitsökonom der Uni Witten. Wichtig ist nur, dass mit dieser Situation richtig umgegangen wird. Das heißt, wenn mit ihnen darüber gesprochen wird und wenn dieser Fehler oder das Ereignis offen gelegt wird. Der Gesundheitsökonom wies seine These in einer Studie nach.

Interview mit Dr. Schwappach>>

Die Studie über den Umgang mit Fehlern>>

Fehlererfassungssystem an der Rostocker Uniklinik

In der Uniklinik Rostock wurde ein System zur Erfassung von Beinahefehlern eingerichtet. Via medici online sprach mit dem mitverantwortlichen Oberarzt Priv.-Doz. Dr. Dierk Vagts.

LinkAus der Luftfahrt für die Medizin lernen

Rechtliche Fragestellungen im ärztlichen Berufsalltag

Das Dossier Arztrecht beinhaltet eine Artikelserie, die von 2005 bis 2007 in Via medici erschienen ist. Sie widmet sich rechtlichen Fragestellungen der studentischen und ärztlichen Arbeit im Krankenhaus. Themen sind z.B.

  die ärztliche Schweigepflicht
  die Aufklärung
  ärztliches Handeln am Lebensende
  Rechte und Pflichten als Student

und einige Themen mehr. Wie Sie das Dossier für 5 € kaufen können, erfahren Sie unter folgendem Link. Via medici-Abonnenten erhalten den Download umsonst:

LinkZum Dossier Arztrecht

Medizinrecht in Frage und Antwort

Im Rahmen der Via medici-Serie zum Medizinrecht konnten Leser ihre Fragen zum Thema Arzt und Recht schicken. Wir erhielten einige höchst spannende Fragen - hier lesen Sie die Antworten des Rechtsanwaltes darauf. Noch sind nicht alle Fragen beantwortet, weitere Themen werden also folgen.

LinkLeser fragten - ein Anwalt für Medizinrecht antwortete


Ärztlicher AlltagNach oben hoch

Rationierungen verursachen bei Ärzten zunehmend ethische Bedenken

Rationierungen im Gesundheitswesen sind schmerzhaft. Nicht nur für die Patienten, denen mitunter eine bestmögliche Therapie vorenthalten wird, nur weil das Geld knapp ist. Auch viele Ärzte, die sich als Anwalt für ihre Patienten begreifen, leiden unter dem Kostendruck.

LinkMediziner lehnen alleinige Verantwortung ab

Suizidalität bei Medizinerinnen und Medizinern

Ärzte gelangen oft an die Grenzen Ihrer Belastbarkeit. Mag sein, dass sie dafür auch mehr verdienen, als der akademische Durchschnitt, doch was ist alles Geld der Welt wert, wenn die Mediziner aufgrund der immensen Arbeitsbelastung psychisch krank werden, sich im schlimmsten Fall sogar das Leben nehmen?

LinkSuizidalität bei Medizinerinnen und Medizinern

Leben mit dem Misserfolg

Zum Arztberuf gehören Misserfolge genauso wie Erfolge. Aber wie soll ein Arzt mit seinen Misserfolgen umgehen?

LinkLeben mit dem Misserfolg

In Deutschland wird zu wenig obduziert

Deutschland sei bei Obduktionen "europaweit Schlusslicht", meldete die Ärztezeitung im Oktober 2005. Ein Arbeitskreis der Bundesärztekammer versuchte zu ergründen, warum Obduktionen bei uns Seltenheitswert haben und was dagegen getan werden kann.

LinkIn Deutschland wird zu wenig obduziert

 
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