Medizinstudium
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| Dürfen Ärzte Kinder gegen den Willen der Eltern behandeln? |
Wenn ein Kind krank ist, ist es eigentlich keine Frage, dass das Wohl des kleinen Patienten im Vordergrund steht.

Doch was passiert, wenn sich Ärzte und Eltern nicht einig sind, was dem Wohl des Kindes am ehesten zuträglich ist? Über dieses ethisch und rechtlich knifflige Problem sprach Bettina Link mit dem Medizinrechtler Prof. Dr. med. Dr. jur. Christian Dierks.
| Entmündigung der Eltern? |
| Ärztin als Patientin: Brustkrebs |
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"Ich bin 32 Jahre alt, keine Risikofaktoren für Brustkrebs, keine familiäre Vorbelastung. Ich war immer gesund, bin sportlich, ernähre mich gesund und fettarm. Es kann einfach nichts Schlimmes sein, sagt mein Verstand. Mein Gefühl dagegen schreit." Kurz bevor sie ihre neue Stelle in der Chirurgie antritt, bemerkt die Ärztin im dritten Weiterbildungsjahr, Kathleen K., einen beunruhigenden Tastbefund in ihrer linken Brust. Und auf einmal ist nichts mehr so, wie es vorher war.
| Von der Ungewissheit zum Schock: Brustkrebs! |
| Wissenschaft im Nationalsozialismus |
Chronologie eines NS-Verbrechens - Die Namen der Nummern
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ehemaligen Hotels diente als Gaskammer. (Foto: Dr. Lang) |
Im August 1943 wurden 86 jüdische KZ-Häftlinge getötet, um ihre Skelette in der Anatomie der "Reichsuniversitat Straßburg" auszustellen. Treibende Kraft war der Anatomie-Professor Dr. August Hirt gewesen, mit dem Auftrag waren die Nachwuchsanthropologen Bruno Beger und Hans Fleischhacker betraut worden. Dem Journalisten Dr. Hans-Joachim Lang ist es sechzig Jahre später gelungen, die Opfer dieses Verbrechens zu identifizieren. Dr. Lang erhielt am 18.10.2008 die Leonhart-Fuchs-Medaille der Uni Tübingen für seine Aufklärungsarbeit.
| Interview mit Dr. Lang |
Ärzte im Dritten Reich
Ausgerechnet Medizinstudenten wissen wenig über das dunkelste Kapitel der deutschen Medizingeschichte: die Verbrechen von Ärzten im Nationalsozialismus. Das liegt aber nicht am mangelnden Interesse der Medizinstudenten. Sie finden die Auseinandersetzung mit diesem Thema für ihren späteren Arztberuf wichtig. Von vielen einflussreichen Ärzten und Lehrenden wird dieses Thema bis heute totgeschwiegen. Via medici bringt Licht in dieses Dunkel.
| Ärzte im Dritten Reich |
Große Wissenslücken
Künftige Ärzte wissen nur wenig über das dunkelste Kapitel deutscher Medizingeschichte. Das hat eine bisher einzigartige Studie der Humboldt-Universität Berlin bereits Ende 2001 herausgefunden. Die Ergebnisse, jetzt veröffentlicht im Deutschen Ärzteblatt, lassen deutliche Defizite in der Ausbildung zu einem ethisch kompetenten Arzt erkennen.
| 300 Medizinstudenten befragt |
Greifswald: Antisemit als Namensgeber?
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Uni-Vollversammlung am 17.06. Foto: Luisa Wetzel |
Die Studenteninitiative "Uni ohne Arndt" setzt sich dafür ein, dass Ernst Moritz Arndt als Namenspatron der Greifswalder Uni abgelöst wird. Prof. Werner Buchholz, der seit 1994 den Lehrstuhl für Pommersche Geschichte und Landeskunde an der Ernst-Moritz-Arndt Universität inne hat, beschäftigt sich schon lange mit Arndt und gehört zu den Kritikern des Namenspatrons. Moritz Oberstadt sprach mit ihm über die aktuelle Debatte.
| Interview mit Prof. Buchholz |
| Gynäkologische Ambulanz für behinderte Frauen |
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Prof. Gerlinde Debus ist Leiterin einer gynäkologischen Ambulanz. So weit nichts Besonderes. Doch diese Ambulanz ist anders: Sie steht speziell Frauen und Mädchen mit Behinderung offen. Sieben Jahre hartnäckiges Planen und Koordinieren war nötig, bis das Projekt unter Dach und Fach war. November 2007 wurde die Ambulanz eingeweiht und ist seither gut ausgelastet. Welche Frauen nun beraten und behandelt werden, erfragte Esther Schmidt im Gespräch mit Prof. Debus.
| Interview mit der ärztlichen Leiterin der Ambulanz |
| Ärztliche Versorgung von Asylbewerbern und Illegalen |
In Deutschland haben nicht alle Patienten die gleichen Rechte. Flüchtlinge, die in ihrer Not zu uns kommen, haben nur einen eingeschränkten Anspruch auf medizinische Leistungen. Noch schlechter dran sind Personen, die ohne Aufenthaltsberechtigung bei uns leben. Sie müssten völlig ohne ärztliche Hilfe auskommen – gäbe es nicht engagierte Menschen, die sie kostenlos behandeln.
(Artikel von Dr.Felicitas Witte - erschienen in Via medici 4/06)
| Ärztliche Versorgung von Flüchtlingen |
| Eid des Hippokrates und Äskulap-Stab |
Der hippokratische Eid – jeder hat davon schon einmal gehört und bringt ihn mit Ärzten in Verbindung. Aber was beinhaltet er - und schwören Ärzte wirklich darauf? Auch Medizinstudenten haben selten den kompletten Text tatsächlich gelesen.
| Eid des Hippokrates - Schnee von gestern oder heute noch aktuell? |
Der Äskulapstab ziert Apothekenschilder und medizinische Informationen. Auch in Arztpraxen ist er zu finden. Doch was symbolisiert der von einer Schlange umschlungene Spazierstock? Wir suchten Rat bei Bernd Grün, Assistent des Instituts Geschichte der Medizin an der Universität Tübingen.
| Zepter, Herrschaftssymbol oder doch nur Spazierstock? |
| Neue Methode: Patient entscheidet mit |
Die wenigsten Patienten fühlen sich ausreichend beteiligt, wenn ihr Arzt Entscheidungen über mögliche Behandlungsmethoden trifft. Die neue Methode der "Partizipativen Entscheidungsfindung" beschäftigt sich damit, wie Arzt und Patient besser zusammenarbeiten können.
| Arzt und Patient als Team |
| Sterbehilfe/Sterbebegleitung/Palliativmedizin |
Sterbehilfe: Urteil im Fall des Rechtsanwalts Wolfgang Putz erwartet
Gebannt hören die Medizinstudenten des zweiten Semesters in Frankfurt dem bekannten Rechtsanwalt und Medizinrechtler Wolfgang Putz bei seinem Vortrag zu. Sie wissen noch nicht, dass Putz nur wenige Wochen später, am 25. Juni, ein Urteil des Bundesgerichtshofs erwartet: Durfte er einer Frau empfehlen, die künstliche Ernährung der seit Jahren komatösen Mutter zu stoppen.
| Nahe beim Tod: Dürfen wir das Sterben verhindern? |
Gespräch mit einer Palliativmedizinerin
Frau Dr. Wilhelm, Fachärztin für Strahlenmedizin und Oberärztin im Greifswalder Hospiz, gab Anne einen direkten und interessanten Einblick in ihre Arbeit. Nach ihrem Medizinstudium arbeitete Dr. Wilhelm zunächst in der Kinderklinik in Karlsburg und machte anschließend den Facharzt für Strahlentherapie. In ihrer Funktion als Stationsärztin arbeitet sie im Hospiz mit Patienten, die palliativ behandelt werden.
| ...den Patienten das Lachen zurückgeben |
Die Situation Angehöriger von Palliativpatienten
Die Angehörigen stellen bei einer terminalen Erkrankung oft das wichtigste Bindeglied zwischen Patient, Pflegepersonal und Ärzten dar. In der medizinischen Forschung/Literatur sind sie meist das "Sprachrohr" der Patienten, selten wird nach ihren eigenen vielfältigen Problemen und Bedürfnissen gefragt.
| zur Studie: Die Situation Angehöriger von Palliativpatienten |
Sterbehilfe - Pro und Contra
Die meisten Menschen wünschen sich in Würde zu sterben. Aus Angst vor Schmerzen und Kontrollverlust plädieren einige für die Legalisierung der aktiven Sterbehilfe, während viele andere befürchten, dass so Schwerstkranke einfach entsorgt werden. Zwei Experten bringen Sie auf den aktuellen Stand der Diskussion.
| Sterbehilfe - Pro und Contra |
Sterbebegleitung
"Sterben macht Angst!" - Dieser Satz gilt für Arzt und Patient. Angst sollte aber nicht die Grundlage ärztlichen Handelns sein. Denn Sterbebegleitung ist eine wichtige ärztliche Aufgabe. Die Medizinstudenten Götz Fabry und Ralph I. Schäfer setzen sich in ihrer Promotion mit diesem Thema auseinander.
| Sterbebegleitung |
Palliativmedizin - Stiefkind der Lehre
Spätestens im AiP kommt kein Arzt umhin, sich mit dem Thema Sterben auseinander zu setzen. Ob es darum geht, einem Menschen mitzuteilen, dass er nur noch kurze Zeit zu Leben habe, Angehörigen die Nachricht vom Tod eines Patienten zu überbringen oder Antwort auf die Frage nach Sterbehilfe geben zu können. Ärzte sollten vorbereitet sein, damit sie Sterbenden eine Stütze sein können.
| Palliativmedizin - Stiefkind der Lehre |
Dignitas eröffnet Zweigstelle in Hannover
Proteste wurden erwartet, Proteste fanden statt, als der Schweizer Verein "Dignitas - Menschenwürdig leben - Menschenwürdig sterben" am 26. Oktober 2005 eine deutsche Zweigstelle in Hannover eröffnete. Mitglieder und Sympathisanten der Deutschen Hospizstiftung gingen mit Todesmasken auf die Straße und skandierten: "Kein Geschäft mit dem Tod".
| Dignitas eröffnet Zweigstelle in Hannover |
| Suizid |
Umgang mit suizidalen Patienten
Suizidgefährdung ist keine Krankheit. Die Selbsttötung ist eine Möglichkeit des Menschen - und als Möglichkeit ist sie niemandem ganz fremd. Suizidgefährdung kann aber auch Symptom psychischer Krankheit sein. Prof. Dr. Asmus Finzen und Dr. Ulrike Hoffmann-Richter erläutern, wie man mit Suizidgefährdeten umgeht und welche Fehler man dabei vermeiden sollte.
| Umgang mit suizidalen Patienten |
| Folter, Kindesmisshandlung, Gewalt gegen Frauen |
Körperliche Folgen von Folter: Welche Symptome zeigen die Opfer?
"Die Wahrscheinlichkeit, dass man als Arzt - egal welcher Fachrichtung - Folterüberlebende unter seinen Patienten hat, ist nicht gering", schreibt Via medici-Autorin Silia Schwencke in der Ausgabe 1/08 der Zeitschrift. Im Artikel "Der lange Weg aus der Hölle" schildert die Ärztin und Medizinjournalistin, mit Folgen die Opfer zu kämpfen haben, wobei sie einen Schwerpunkt auf die psychischen Aspekte legt. Doch selbstverständlich sind auch körperliche Folgen zu beklagen. Diese führen wie hier in Form einer Liste auf.
| Körperliche Folgen von Folter |
Klinischer Leitfaden der KinderSchutzGruppe Bonn
2008 - Die KinderSchutzGruppe Bonn gab auf einem Symposium wichtige Hinweise, wie Ärzte Kindesmisshandlungen erkennen können und wie sie bei Verdachtsfällen vorgehen sollen. Ein Leitfaden legt die klinische Handlungsstrategie fest.
| Vorgehen bei Verdacht auf Kindesmisshandlung |
Gewalt gegen Kinder
Die Landesärztekammer hat einen Leitfaden "Gewalt gegen Kinder" für Ärzte und Ärztinnen herausgegeben. Die Broschüre ist gegen einen Unkostenbeitrag bei der Ärztekammer zu beziehen und enthält im ersten Teil Grundlagen für das Fallmanagement in der Arztpraxis. Der umfangreiche Adressteil in der zweiten Hälfte der Broschüre wird überwiegend für Ärzte aus Baden-Württemberg interessant sein.
| Gewalt gegen Kinder |
Kindesmisshandlung und sexueller Missbrauch
Kindesmisshandlung und sexueller Missbrauch sind häufiger als oft angenommen. Bei welchen körperlichen Symptomen, bei welchen psychosozialen Auffälligkeiten muss ein Arzt an Misshandlung denken? Wie können Ärzte Kinder vor Misshandlungen schützen, und wie können diesen Kindern mögliche Spätfolgen erspart werden? Dr. med. Eberhard Maaß, Oberarzt am Olgahospital in Stuttgart, gibt Antworten auf diese Fragen.
| Kindesmisshandlung und sexueller Missbrauch |
Leitlinie bei Verdacht auf Vorliegen von Sexualdelikten
Körperliche oder psychische Gewalt gegen Frauen und Kinder stellt immer einen massiven Verstoß gegen das Recht auf Leben, Freiheit, Würde und auf die körperliche und seelische Unversehrtheit der Opfer dar. In Kenntnis der weitreichenden psychischen, körperlichen und sozialen Auswirkungen ist Gewalt als ein ernstes gesamtgesellschaftliches und gesundheitspolitisches Problem anzusehen.
| Leitlinie bei Verdacht auf Vorliegen von Sexualdelikten |
| Verletzungen und Infektionsgefahr im Klinikalltag |
Stich- und Schnittverletzungen im Klinikalltag
Fast jeder, der in der Medizin tätig ist, hat den Wunsch anderen Menschen zu helfen - auf ganz verschiedene Weise. Dabei sind die Helfer in Weiß auch Gefahren für die eigene Gesundheit ausgesetzt. Stich- und Schnittverletzungen gehören dazu. Sie passieren täglich und jedes Mal stellt sich die Frage nach Infektionen, die vielleicht übertragen werden könnten.
| Stich- und Schnittverletzungen im Klinikalltag |
Was tun bei Stichverletzungen in der Klinik
Bei Stich- und Schnittverletzungen in der Klinik oder Praxis stellt sich immer die Frage nach übertragbaren Krankheiten. Die Angst vor Hepatitis B, Hepatitis C und HIV steht dabei im Vordergrund. Die Gefahren durch diese Infektionskrankheiten sind allseits bekannt.
| Was tun bei Stichverletzungen in der Klinik |
Es kann dir jeden Tag passieren
Ein Risiko, das jeden Mediziner begleitet: Infektionskrankheiten. HIV und Hepatitis C können bei Stich- und Schnittverletzungen übertragen werden. Eine Tatsache, vor der immer wieder gewarnt wird. Der folgende Erfahrungsbericht eines jungen Mediziners, der lange nicht wusste, ob er sich nach einem Nadelstich mit HIV infiziert hat, schildert seine Sorgen und Ängste:
| Es kann dir jeden Tag passieren |
Weitere Informationen zu HIV/Aids:
HIV-Testverfahren, wann wird gestestet, was sagen die Ergebnisse?
| HIV-Diagnostik |
Für Via medici-Abonnenten: Artikel zur aktuellen HIV-Therapie:
| Therapie der HIV-Infektion: Mit HAART das Virus in Schach halten |
| Arzt-/Medizinrecht, Fehlermanagement |
Aus Fehlern lernen - Profis aus Pflege und Medizin berichten
Februar 2008 - Am 28. Februar hat die Bundesärztekammer auf einer Pressekonferenz die Broschüre "Aus Fehlern lernen" vorgestellt, die in Zusammenarbeit mit dem Aktionsbündnis Patientensicherheit entstanden ist. Mit dieser Aktion soll weiterhin konsequent der Weg verfolgt werden, Behandlungsfehler nicht zu vertuschen, sondern mit Hilfe von Fehlermeldesystemen Ursachen zu analysieren und Sicherheitslücken zu beseitigen.
Aus Fehlern lernen - Profis aus Pflege und Medizin berichten >>
Interview ärztliches Fehlermanagement
Mit medizinischen Misserfolgen umzugehen ist nicht einfach. Noch schwieriger wird es, wenn ein ärztlicher Fehler dahintersteckt. Seit 1-2 Jahren erfährt das Thema "Umgang mit Fehlern" in der ärztlichen Öffentlichkeit in Deutschland eine Renaissance.
| Interview ärztliches Fehlermanagement |
Studie zum Umgang mit Behandlungsfehlern
"Die meisten Menschen haben Verständnis dafür, dass Fehler passieren!", sagt Dr.Schwappach, Gesundheitsökonom der Uni Witten. Wichtig ist nur, dass mit dieser Situation richtig umgegangen wird. Das heißt, wenn mit ihnen darüber gesprochen wird und wenn dieser Fehler oder das Ereignis offen gelegt wird. Der Gesundheitsökonom wies seine These in einer Studie nach.
Interview mit Dr. Schwappach>>
Die Studie über den Umgang mit Fehlern>>
Fehlererfassungssystem an der Rostocker Uniklinik
In der Uniklinik Rostock wurde ein System zur Erfassung von Beinahefehlern eingerichtet. Via medici online sprach mit dem mitverantwortlichen Oberarzt Priv.-Doz. Dr. Dierk Vagts.
| Aus der Luftfahrt für die Medizin lernen |
Rechtliche Fragestellungen im ärztlichen Berufsalltag
Das Dossier Arztrecht beinhaltet eine Artikelserie, die von 2005 bis 2007 in Via medici erschienen ist. Sie widmet sich rechtlichen Fragestellungen der studentischen und ärztlichen Arbeit im Krankenhaus. Themen sind z.B.
| • | die ärztliche Schweigepflicht |
| • | die Aufklärung |
| • | ärztliches Handeln am Lebensende |
| • | Rechte und Pflichten als Student |
und einige Themen mehr. Wie Sie das Dossier für 5 € kaufen können, erfahren Sie unter folgendem Link. Via medici-Abonnenten erhalten den Download umsonst:
| Zum Dossier Arztrecht |
Medizinrecht in Frage und Antwort
Im Rahmen der Via medici-Serie zum Medizinrecht konnten Leser ihre Fragen zum Thema Arzt und Recht schicken. Wir erhielten einige höchst spannende Fragen - hier lesen Sie die Antworten des Rechtsanwaltes darauf. Noch sind nicht alle Fragen beantwortet, weitere Themen werden also folgen.
| Leser fragten - ein Anwalt für Medizinrecht antwortete |
| Ärztlicher Alltag |
Rationierungen verursachen bei Ärzten zunehmend ethische Bedenken
Rationierungen im Gesundheitswesen sind schmerzhaft. Nicht nur für die Patienten, denen mitunter eine bestmögliche Therapie vorenthalten wird, nur weil das Geld knapp ist. Auch viele Ärzte, die sich als Anwalt für ihre Patienten begreifen, leiden unter dem Kostendruck.
| Mediziner lehnen alleinige Verantwortung ab |
Suizidalität bei Medizinerinnen und Medizinern
Ärzte gelangen oft an die Grenzen Ihrer Belastbarkeit. Mag sein, dass sie dafür auch mehr verdienen, als der akademische Durchschnitt, doch was ist alles Geld der Welt wert, wenn die Mediziner aufgrund der immensen Arbeitsbelastung psychisch krank werden, sich im schlimmsten Fall sogar das Leben nehmen?
| Suizidalität bei Medizinerinnen und Medizinern |
Leben mit dem Misserfolg
Zum Arztberuf gehören Misserfolge genauso wie Erfolge. Aber wie soll ein Arzt mit seinen Misserfolgen umgehen?
| Leben mit dem Misserfolg |
In Deutschland wird zu wenig obduziert
Deutschland sei bei Obduktionen "europaweit Schlusslicht", meldete die Ärztezeitung im Oktober 2005. Ein Arbeitskreis der Bundesärztekammer versuchte zu ergründen, warum Obduktionen bei uns Seltenheitswert haben und was dagegen getan werden kann.
| In Deutschland wird zu wenig obduziert |
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