PJ-Tagebuch 2008
Begleiten Sie den Kleinen PJler
Das Praktische Jahr ist ein ganz besonderer Bestandteil des Medizinstudiums. Zwar dürfen die Studenten schon während der Famulaturen am Patienten aktiv werden und Hand anlegen, aber im PJ, also zu Ende des Studiums, sind die jungen Mediziner viel besser integriert und involviert. In diesem Jahr dürfen wir "Den Kleinen PJler" begleiten, ihm über die Schulter blicken und an seinen Erlebnissen während des Praktischen Jahres teilhaben.
Übersicht
| Mein Hammerexamen | hoch |
Juchhei. Schluss. Aus. Mein letzter Tag als PJler ist vorbei, ich gehe nach Haus.
| Woche 48: Letzter Tag | hoch |
Juchhei. Schluss. Aus. Mein letzter Tag als PJler ist vorbei, ich gehe nach Haus.
| Woche 47: Vor der letzten Woche | hoch |
In der kommenden Woche endet nicht nur mein PJ-Tertial in der Chirurgie, sondern auch mein gesamtes Praktisches Jahr. Soll ich einen Blick zurück werfen, sentimental werden oder bin ich doch froh, dass nun endlich bald alles vorbei sein wird?
| Woche 46: Die Suche nach einer Stelle | hoch |
Während der Feiertage nahm ich mir ein paar PJ-Fehltage und machte frei. Da ich aber ganz sicher nicht Lehrbücher zur Hand nehmen wollte, um schon mal fürs Hammerexamen anzufangen, nutzte ich einen Teil meiner Freizeit, um einfach mal auf Stellensuche zu gehen.
| Woche 45: Bücher für das Hammerexamen | hoch |
Weihnachten, Silvester. Die letzte Woche im Jahr kann in der Notaufnahme eines Krankenhauses sehr aufregend sein. Auf Station hingegen wird alles soweit heruntergefahren wie möglich. Wer will sich schon elektiv zu Weihnachten die Leistenhernie operieren lassen? Und da meine Station, auf der ich zurzeit Dienst habe, über die Feiertage geschlossen wird, nehme ich einige meiner PJ-Fehltage und bleibe dem Krankenhaus fern. Eine gute Gelegenheit, mal in der Uni-Buchhandlung nach geeigneten Büchern fürs Hammexamen zu schauen.
| Woche 44: In der Kantine | hoch |
Jeden Tag im Leben eines PJlers gibt es einen wichtigen Moment: das Mittagessen, denn immerhin das ist in den meisten Krankenhäusern kostenfrei. Außerdem gibt es wohl keinen besseren Ort, als eine Kantine, um die neusten Gerüchte und Geschichten zu hören und dann mit Freude im restlichen Haus weiterzuverbreiten. Nicht umsonst gibt es so viele Krankenhausserien im Fernsehen. Und so bleibt doch vieles unerzählt, besonders da mein PJ und dieses Tagebuch langsam dem Ende zu gehen.
| Woche 43: Eine verwaltungstechnische Formalität | hoch |
Auch ein Krankenhaus wird teilweise von Bürokratie und Schreibtischtätern beherrscht. PJler kommen damit jedoch (in der Regel) nicht so sehr in Kontakt und bleiben glücklicherweise von dem meisten Papierkram verschont. Mit Grausen denke ich an die Uni-Zeit zurück, wo man ständig Unterschriften hinterherlaufen musste und so manchen Paragraphenreiter auf den Mond hätte schießen können. Letzte Woche hatte ich wieder mal so ein Erlebnis.
| Woche 42: Wie ein Dieb | hoch |
In der letzten Woche fühlte ich mich wie ein Dieb. Wie ein Dieb in der Nacht, der einen Patienten im Schlaf bestiehlt. Bei vielen Operationen werden Patienten Organe oder Organanteile entfernt, um ihnen zu helfen. So auch bei der Amputation einer Extremität, und doch habe ich dabei ein ziemlich mieses Gefühl gehabt.
| Woche 41: Fragen eines lernenden PJlers | hoch |
Wer vollführte die erste Herztransplantation.
In den Büchern stehen die Namen von Chirurgen.
Haben sie das Herz herbeigeschleppt?
Und die vielfachen Trümmerfrakturen,
wer hielt denn dann das Bein? Welche Haken auf dem grünleuchtenden Tisch sind benannt nach PJlern?
Nun ist schon die Hälfte meines letzten PJ-Tertials vergangen – lediglich acht Wochen bleiben noch nach. Und ich fühle mich leer, ziemlich leer..
| Woche 39: Unheimliche Begegnungen mit Pharma-Vertretern | hoch |
Letzte Woche passierte es wieder: Ich hatte die unheimliche Begegnung mit einem Vertreter von Medizinprodukten. Im Praktischen Jahr passiert einem das ziemlich oft, was schon mal schlechten Vorgeschmack auf später macht.
| Woche 38: Vielleicht doch Chirurg werden? | hoch |
Ein Drittel des letzten Tertials ist schon vorbei, da denke ich mal wieder an das, was danach kommt: das Hammerexamen. Und da der ständige Gedanke an die große Prüfung auch nicht so schön ist, denke ich noch einen Schritt weiter: Meine erste Stelle – wie wäre es in der Chirurgie? Ehrlich gesagt habe ich den Wunsch schnell wieder begraben.
| Woche 37: Gutes in der Chirurgie | hoch |
In der letzten Woche erreichte ein Leserbrief die Redaktion. Kritisiert wurde darin, wie negativ die Chirurgie in vielen Artikeln weg komme. Das brachte mich zum Nachdenken. So nahm ich ein leeres Blatt Papier und überlegte, was es alles Gutes in der Chirurgie gibt.
| Woche 36: Konkrete Gedanken zum Hammerexamen | hoch |
Während in meinem Chirurgie-PJ außer „Auf-Rum-Zu-machen“ nichts Neues passiert, kreisen meine Gedanken noch immer ums Hammerexamen, das vor Kurzem wieder veranstaltet wurde. "Meines" wird erst im April 2009 stattfinden – trotzdem nutzte ich die ereignislose Woche, um herauszufinden, wie ich mich am besten auf die große Prüfung vorbereiten könnte.
| Woche 35: Spontane Gedanken zum Hammerexamen | hoch |
In dieser PJ-Woche musste ich spontan ans Hammerexamen denken. Normalerweise lassen sich Gedanken daran im klinischen Alltag mühelos verdrängen, allerdings fand in dieser Woche das Herbstexamen statt; zudem lag ein Brief vom LPA im Briefkasten mit der Bitte um weitere Studienbescheinigungen. Vielleicht ein guter Augenblick kurz innezuhalten, um eine Checkliste zu erstellen.
| Woche 34: Albtraum Chirurgie | hoch |
Einer meiner Albträume geht so: Kurz vor Dienstschluss ruft mich der Chef in den OP. Ich eile in den Saal 1, wasche mich, werde steril angekleidet, stehe am Tisch und blicke in den weit offenen Bauch und das Gekröse eines Menschen, den ich nicht kenne. Weder weiß ich seinen Namen, noch das Geschlecht, kenne keine seiner Diagnosen und habe absolut keinen Schimmer, warum eine Notfall-OP nötig ist. In dieser Woche wurde mein Albtraum Wirklichkeit, zum Glück stand ich dabei nicht in Unterhosen da.
| Woche 33: Ohne Vorfreude in die Chirurgie | hoch |
Endspurt PJ: Mein letztes Tertial hat begonnen, allerdings in der Chirurgie. Nur wenigen PJlern bin ich in meinem Leben begegnet, die sich darauf gefreut hätten. So ging auch ich ohne Vorfreude in die Chirurgie. Keine positiven Erwartungen bedeuten, dass man auch nicht enttäuscht werden kann; so stapelte ich recht tief. Doch die Arbeit auf der chirurgischen Station übertraf meine nicht-existenten Erwartungen.
| Woche 32: Zweiter Abschied – neuer Anfang | hoch |
Am vergangenen Freitagabend ziehe ich meine Arbeitskleidung aus, leere die Kitteltaschen. Verstaue Stethoskop, Reflexhammer und den ganzen anderen Kram in meinen Rucksack. Ich verlasse den Umkleideraum, gehe den Stationsflur entlang, über manchen Patiententüren leuchtete das Lämpchen – die Pflegekräfte machen gerade ihre Abendrunde. Am Ausgang bleibe ich stehen, blicke noch einmal zurück auf den leeren Stationsflur und erinnere mich an den ersten Tag der letzten 16 Wochen.
| Woche 31: Einmal Urlaub | hoch |
Das Praktische Jahr geht über drei Tertiale zu je 16 Wochen. Diese 48 Wochen können ziemlich rasch vorübergehen, allerdings auch ziemlich schlauchen. Gegen Ende des zweiten Tertials ist die Zeit reif für Urlaub.
| Woche 30: Die andere Geschichte | hoch |
Mein Dienst auf der Schlaganfall-Einheit führt mich auch des Öfteren in die Zentrale Notaufnahme des Hauses. Denn die Assistenzärzte der Stroke-Unit werden stets gerufen, wenn ein Patient mit Verdacht auf Schlaganfall eingeliefert wird. Und als PJler bist du meist mittendrin statt nur dabei.
| Woche 29: Auf der Schlägli-Station | hoch |
In den letzten Wochen meines PJ-Neurologie-Tertials rotierte ich auf die Schlaganfallstation – heutzutage neudeutsch auch Stroke Unit genannt.
| Woche 28: Abküfi | hoch |
Jetzt muss es einmal sein. Jawohl, es geht nicht anders. Heute muss ich mich aufregen und mal Luft ablassen über eine der nervigsten Angelegenheiten im klinischen Alltag, und zwar: den Abküfi. Du weißt nicht, was das ist?
| Woche 27: Selbstquälerei - die Bürokratie und ich | hoch |
Das Praktische Jahr hat viele schöne Seiten: Keine Prüfungen, viel Patientenkontakt, du bekommst viel zu sehen und jeden Tag eine kostenfreie und sogar warme Mahlzeit. Bist Du erst Arzt, gibt es statt der Mahlzeit ein Gehalt - doch dafür auch einen großen Haufen frustrierender Tätigkeiten, auf die ich mich "zur Übung" schon im PJ einlasse.
| Woche 26: Zukunftsgedanken | hoch |
Während des "regulären" Medizinstudiums machst Du Dir immer wieder Gedanken, in welchem Fachbereich Du später arbeiten möchtest. Doch bis es wirklich ernst wird, vergeht noch eine Weile. Anders ist es im Praktischen Jahr, da trennt Dich eigentlich nur noch das Staatsexamen von Deiner "Zukunft". So fange ich schon langsam an zu planen.
| Woche 25: Meine erste LP | hoch |
Die erste LP ist etwas Besonderes. Viele erinnern sich noch ganz genau, wie sie ihre erste Langspielplatte (heute eher CD) erworben haben und abspielten. Ähnlich ist es mit medizinischen Eingriffen, die man das erste Mal durchführt. Ziemlich gut erinnere ich mich an meine erste Liquorpunktion. Mein Erinnerungsvermögen muss ich dabei nicht außergewöhnlich stark in Anspruch nehmen, denn diese erste LP liegt erst einige Wochen zurück.
| Woche 24: Halbzeit! | hoch |
Von den insgesamt 48 Wochen Praktisches Jahr sind nun schon 24 Wochen rum: Halbzeit. Ein guter Moment kurz inne zu halten und mal nachzusehen, was das PJ bisher gebracht hat.
| Woche 23: Lernen fürs Hammerexamen | hoch |
Fast die Hälfte des Praktischen Jahrs ist schon rum - das ging ziemlich schnell. Höchste Zeit mal ein bisschen Panik zu schieben und kopflos fürs Hammerexamen zu lernen.
| Woche 22: Von der Gefahr zynisch zu werden | hoch |
Sind Medizinstudenten während Uni-Zeit und Famulatur davor noch halbwegs geschützt, musst ein PJler sehr aufpassen, nicht gänzlich dem Zynismus zu verfallen.
| Woche 21: Eigene Patienten - Teil 3 | hoch |
Diese Woche brachte ein neurochirurgisches Konsil eine klare Therapieentscheidung - und ein paar zusätzliche Probleme...
| Woche 20: Eigene Patienten - Teil 2 | hoch |
Es ist ganz gut, als PJler klein anzufangen, mit einfachen Basics bei den eigenen Patienten. Das dachte ich jedenfalls.
| Woche 19: Eigene Patienten - Teil 1 | hoch |
Eigene Patienten sind die Bewährungsprobe für PJler schlechthin. Besser lernst Du das tägliche Brot der Assistenzärzte nicht kennen, mit allen seinen Vor- und Nachteilen.
| Woche 18: Wunderbares Wahlfach | hoch |
Gerade mal die zweite Woche meines Wahlfachs in der Neurologie ist vergangen und schon bin ich begeistert von diesem Fach, das als kompliziert und umfangreich angesehen wird und doch ganz einfach sein kann.
| Woche 17: Ein neues Tertial | hoch |
Mein zweites PJ-Tertial begann mit einer freundlichen Begrüßung und sogleich der morgendlichen Frühbesprechung über die neu aufgenommenen Patienten vom Wochenende. Dabei wurde mit Fachbegriffen nur um sich geworfen: Hemiparese links, Tetraplegie, globale Aphasie, Medianusläsion oder Ausfall auf Höhe L4 und L5. Hätte ich nicht noch in den Tagen zuvor ein Neurobuch quer gelesen, wäre ich wohl wieder aufgestanden, hätte mich bedankt und mir ein neues Fach gesucht.
| Woche 16: Letzte Woche des Innere-Tertials | hoch |
Die letzte Woche meines ersten PJ-Tertials verging so rasch und war so ereignisreich wie die 15 Wochen davor. Für Abschiedsgedanken blieb da kaum Zeit, und noch habe ich mich nicht ganz daran gewöhnt, kein Innere-PJler mehr zu sein.
| Woche 15: Kurz vor Tertialwechsel | hoch |
Nach 15 Wochen bleiben nur noch fünf Rest-Tage bis zum Ende meines ersten PJ-Tertials in der Inneren Medizin. Hat es was gebracht? Und wie geht es weiter?
| Woche 14: Das schwierige Gespräch | hoch |
Ganz gleich ob nun langjährig erfahrener Chefarzt oder kleiner PJler: eine große Herausforderung im klinischen Alltag kann das Gespräch mit dem Patienten sein. Dazu einige Erlebnisse...?
| Woche 13: Richtig PJlern | hoch |
Nun ist das erste Tertial meines Praktischen Jahres schon fast vorbei. Ich habe schon ziemlich viel gelernt und bin ganz zufrieden damit, dennoch stelle ich mir die Frage: Mache ich eigentlich alles richtig so oder sollte ich doch etwas ändern beim PJlern...?
| Woche 12: Auf der Onkologiestation | hoch |
Wenn PJler sich in der Kantine oder sonst wo treffen oder kennen lernen, ist die häufigste Frage „Und wo bist du?“. So kommen wir leicht ins Gespräch: „Chirurgie“: „Hast du schon genäht?“ Oder „Anästhesie“: „Durftest du schon intubieren?“.
Doch wenn ich gefragt werde und „Onkologie“ antworte, dann kommt nur ein „Oh“ und betretenes Schweigen..
| Woche 11: Grenzen erkennen | hoch |
Als PJler gerate ich fast jeden Tag in Situationen, bei denen ich meine eigenen Grenzen austeste. Beispielsweise bei medizinischen Tätigkeiten am Patienten. Doch müssen bei meiner Arbeit Menschen mit Schäden oder gar dem Tod bezahlen, wenn ich Fehler begehe.
| Woche 10: Nähe und Distanz | hoch |
PJler erfahren von ihren Patienten vertrauliche Informationen, die diese nicht einmal ihrem Partner, Eltern oder besten Freunden anvertrauen würden. Zur körperlichen Untersuchung entblößt er sich völlig, und während Diagnostik und Therapie geht der PJler gemeinsam mit dem Patienten durch Höhen und Tiefen. Dadurch entsteht ein starkes Vertrauensverhältnis mit all seinen Vor- und Nachteilen.
| Woche 9: Unerwünschte Arzneimittelwirkung | hoch |
„Du hast Post“, sagt mein Stationsarzt und reicht mir einen weißen Briefumschlag. Eine Pharmafirma hat mir Unterlagen zur Meldung von unerwünschten Arzneimittelwirkungen eines ihrer Medikamente geschickt. Der Grund dafür liegt schon einige Zeit zurück. Ich erinnere mich.
| Woche 8: Mein persönliches Halbzeittief | hoch |
Halbzeit: Acht Wochen des ersten Tertials meines Praktischen Jahres sind vergangen. Ziemlich schnell, wie ich erstaunt feststellen muss. Doch in den letzten Tagen bleibe ich im Sumpf des Halbzeittiefs stecken.
| Woche 7: Lernen fürs Hammerexamen | hoch |
Nun sind sieben Wochen meines PJs vergangen. Ich habe viel gelernt und kann schon Einiges auf Station selbständig erledigen; fast kann man sagen: Ich werde gut vorbereitet auf die die ärztliche Praxis. Doch was ist mit dem Hammerexamen? Bringt mir das PJ etwas für die 2. ÄP - und umgekehrt?
| Woche 6: Ein typischer Tag | hoch |
17:30 – Zurück im Stationszimmer. Oberärztin fragt: „Sie sind noch hier?“ Chirurg, der zum Konsil dabei ist, gibt die Antwort: „Er muss doch Leben retten.“ - Irgendwie stimmt die Antwort. Im weißen Kittel herumzulaufen kann süchtig machen. Muss endlich raus.
| Woche 5: Was Patienten so machen | hoch |
"Die Visite ist für Patienten der Höhepunkt des Tages" – steht in einem Lehrbuch. Neben Fieber und Blutdruck messen, Blutentnahme, Untersuchungen, Blumen bringenden Besuch und schlechten Mahlzeiten dazwischen gibt es wenig zu tun für Patienten im Krankenhaus. Was machen sie also den ganzen Tag über? Als PJler bekommst du während Blutentnahme und Visite einen kleinen Einblick.
| Woche 4: In der Pathologie | hoch |
Während meines Innere-PJs in der Onkologie lese ich häufig Berichte der Pathologen über Biopsien, die mikroskopiert oder immunhistochemisch untersucht wurden. Einen anderen, ganz alltäglichen Teil der Pathologie vergesse ich dabei häufig: Die Autopsie verstorbener Patienten.
| Woche 3: Das PJler-Dasein | hoch |
Nach drei Wochen habe ich mich nun ganz daran gewöhnt, der PJler der Station zu sein. Doch was heißt das eigentlich? Wir Studenten lernen das Stationsleben doch schon als Famulanten kennen. Gibt es da einen Unterschied zum PJ? Dürfen wir nun mehr machen, oder bleiben wir doch ewig der Blutabnehmer und Visitewagenschieber?
| Woche 2: Chefarztvisiste | hoch |
Am Morgen der wöchentlichen Chefarztvisite hatte ich eigentlich Hektik und Nervosität unter den Ärzten und Pflegekräften erwartet, doch alle verhielten sich so unbeschwert wie an jedem anderen Tag. Anscheinend musste hier nicht jede Falte vom Bettlaken glatt gestrichen oder jeder Laborwert auswendig gelernt sein. Oder war es nur die Ruhe vor dem Sturm?
| Woche 1: Mein erster Tag | hoch |
Endlich! Endlich, nach fünf Jahren Medizinstudium und unzähligen Prüfungen ist es soweit - das Praktische Jahr beginnt. Montag war mein erster Tag.
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