Georg Thieme Verlag: Gegenstandskatalog zum 2. Staatsexamen (GK3)

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Sozialmedizin

1 Epidemiologie

1.1 Aufgaben, Begriffe, Methoden

1.1.1 Aufgaben der Epidemiologie Beitrag zur Krankheitsursachenforschung
Epidemiologie als Grundlagenwissenschaft der Sozial- und Präventivmedizin

1.1.2 Maße für die Krankheitshäufigkeit Prävalenz und Inzidenz; rohe, kategoriespezifische und standardisierte Morbiditäts- und Mortalitätsraten, standardisierte Mortalitätsratio (SMR); Mortalität und Letalität

1.1.3 Zusammenhangsmaße relatives Risiko, bevölkerungsbezogenes attributables Risiko, Interpretation von Zusammenhangsmaßen

1.1.4 Epidemiologische Studientypen deskriptive Studien (z.B. Studien auf Aggregatdatenebene = ökologische Studien, Fallserien, Querschnittsstudien, Registerstudien)
analytische Studien: Fall-Kontroll-Studien, Kohortenstudien, Fall-Kontroll-Studien innerhalb von Kohortenstudien
Interventionsstudien

1.1.5 Standardisierung von Diagnosen chronischer Krankheiten Standardisierung und Klassifikationskriterien chronischer Krankheiten an den Beispielen koronare Herzkrankheit, Schlaganfall, chronische Bronchitis, rheumatische Krankheiten, Diabetes mellitus

1.1.6 Epidemiologische Untersuchungsmethoden standardisierte Verfahren des Interviews, der Beobachtung, der klinischen Untersuchung; Anwendung physikalischer und chemischer Verfahren und biologischer Marker

1.1.7 Beschreibung, Darstellung und Zusammenfassung epidemiologischer Daten Typen von Variablen und wichtige statistische Maßzahlen (Mittelwert, Medianwert, Streuungsmaße)

1.1.8 Störfaktoren Bewertung der Rolle von Zufall, Verzerrungen (Bias) und Störvariablen (Confounder) in epidemiologischen Studien

1.1.9 Statistische Beziehung und Ursache-Wirkungsbeziehung epidemiologische Kriterien für Ursache-Wirkungsbeziehungen (Beispiel: Rauchen und Bronchialkarzinom); Definition Risikofaktor -- kausaler Faktor

1.1.10 Epidemiologische Grundlagen der Krankheitsfrüherkennung (Screening) Früherkennungstests: Reliabilität (Zuverlässigkeit), Validität (Gültigkeit) und ihre Hauptkomponenten Sensitivität, Spezifität und positive Korrektheit
Prinzipien der Krankheitsfrüherkennung

1.1.11 Datenquellen für die Epidemiologie in Deutschland statistisches Bundesamt und statistische Landesämter, Daten der Nationalen Gesundheitssurvey, Daten regionaler Krebsregister, z.B. Hamburg und Saarland

1.2 Soziale Umwelt und Krankheit

1.2.1 Einflüsse soziokulturell vermittelter Lebensstile Krankheitsrisiken durch Einstellungen, Haltungen und soziale Normen (z.B. im Hinblick auf Eß-, Trink-, Rauchverhalten)

1.2.2 Einflüsse soziodemographischer Variablen Beruf, Ausbildung, Einkommen, Familienstand, Sozialschicht, soziale und geographische Mobilität, Stadt-Land-Unterschiede

1.2.3 Einflüsse des sozialen Wandels Änderung der Gesellschaftsstruktur, gesellschaftliche Veränderungen durch technologische und wissenschaftliche Entwicklungen

1.2.4 Sozialmedizinische Bedeutung der Arbeitswelt epidemiologische Studien in Betrieben (occupational epidemiology)

1.2.5 Sozialanamnese Erfassung sozialer Einflüsse auf das Krankheitsgeschehen und der mit der Krankheit verbundenen sozialen Folgen

1.3 Sozialmedizinische Aspekte von Krankheiten

1.3.1 Koronare Herzkrankheit Inzidenz, Prävalenz, Mortalität und Letalität, räumliche und zeitliche Vergleiche (Trends)
Risikofaktoren der koronaren Herzkrankheit; Methoden epidemiologischer Erfassung

1.3.2 Apoplektischer Insult Inzidenz, Prävalenz, Mortalität, Letalität, Risikofaktoren; Methoden epidemiologischer Erfassung (z.B. Registerstudien)

1.3.3 Hypertonie epidemiologische Definitionen, Definitionen der Weltgesundheitsorganisation; Prävalenz, Risikofaktoren, Bekanntheits- und Behandlungsgrad in der Bevölkerung, Trendanalysen

1.3.4 Hypercholesterinämie epidemiologische Definition und klinische Diagnose; Prävalenz, Risikofaktoren, Bekanntheits- und Behandlungsgrad in der Bevölkerung, Trendanalysen; Ernährungsverhalten und Hypercholesterinämie

1.3.5 Diabetes mellitus epidemiologische und klinische Definitionen; Prävalenz, Inzidenz, Mortalität; Risikofaktoren; Möglichkeiten der Früherkennung und Frühbehandlung; soziale Beratung des Diabetikers (Ausbildung, Beruf, Familie); Methoden epidemiologischer Erfassung, z.B. Registerstudien

1.3.6 Rheumatische Erkrankungen Inzidenz, Prävalenz, Mortalität, Letalität;
Probleme der epidemiologischen Erfassung
sozialmedizinische Bedeutung der rheumatischen Erkrankungen: Arbeits-, Berufs- und Erwerbsunfähigkeit, mögliche psychosoziale Einflüsse auf Entstehung und Verlauf rheumatischer Erkrankungen, Rehabilitation

1.3.7 Bösartige Neubildungen deskriptive und analytische Epidemiologie wichtiger Formen bösartiger Neubildungen; Trendanalysen verschiedener bösartiger Neubildungen, z.B. Magenkrebs, Lungenkrebs, Brustkrebs
Prinzipien und Wirksamkeit der Krebsfrüherkennung und -nachsorge; Einflüsse von Verhaltensweisen auf die Krebsgenese; kulturelle und psychosoziale Einflüsse auf die Krebsgenese
Methoden epidemiologischer Erfassung, z.B. Krebsregister

1.3.8 Epidemiologie der Infektionskrankheiten s. GK Hygiene 3.2, 5.3.1, 6.3.2

1.4 Gesundheitsrelevante Verhaltensweisen und sozialmedizinische Aspekte von Unfällen

1.4.1 Rauchen Formen und Häufigkeit des Rauchens, Rauchverhalten bei Männern und Frauen, Rauchverhalten in verschiedenen Alters- und Sozialgruppen; soziale, kulturelle und ökonomische Einflüsse auf das Rauchverhalten; epidemiologische Daten zum Thema Rauchen und Gesundheit, Tabakkonsum als Suchtform, Haltung und Einstellung der Ärzteschaft zum Tabakkonsum, individuelle und strukturelle Maßnahmen zur Prävention und Raucherentwöhnung, Werbung für Tabakprodukte

1.4.2 Alkoholkonsum Trinkverhalten bei Männern und Frauen, Trinkverhalten in verschiedenen Alters- und Sozialgruppen; soziale, kulturelle und ökonomische Einflüsse auf das Trinkverhalten; epidemiologische Daten zum Thema Alkoholkonsum und wichtige Krankheiten und Unfallarten, Einrichtungen zur Behandlung der Alkoholkrankheit (professionelle/nichtprofessionelle), versicherungsrechtliche und ökonomische Aspekte des Alkoholismus

1.4.3 Ernährung Erhebung unterschiedlicher Ernährungsweisen; gesundheitliche Gefahren verschiedener Ernährungsformen; Richtwerte, soziale Faktoren

1.4.4 Körperliche Aktivität Messung körperlicher Aktivität in der Epidemiologie, epidemiologische Befunde zum Thema körperliche Bewegung und Herz-Kreislauferkrankungen; soziale, kulturelle und ökonomische Einflüsse auf die körperliche Aktivität

1.4.5 Sozialmedizinische Aspekte von Unfällen Häufigkeiten wichtiger Unfallarten wie Arbeits- und Wegeunfall, häuslicher Unfall, Verkehrsunfall; Unfälle im Kindesalter, Epidemiologie verschiedener Unfallarten, wichtige Risikofaktoren von Unfällen (z.B. Alkoholeinfluß), berufsgenossenschaftliche Heilvervahren

2 Gesundheitsbildung und Krankheitsverhütung

2.1 Prävention

2.1.1 Gesundheitsbildung und primäre Prävention Aufgaben und Ziele, Zielgruppen, Theorien der Gesundheitsbildung, Methoden der Gesundheitsbildung, verantwortliche Organisationen und Institutionen, Gesundheitsbildung in Schulen, Gesundheitsprogramme gegen Rauchen, Hypercholesterinämie und Hypertonie, Werbung für Gesundheit, Förderung der Gesundheit (health promotion), Evaluation von Gesundheitsbildungsprogrammen
Definition und Beispiele für spezifische und unspezifische, gezielte und ungezielte, personengebundene und unpersönliche Maßnahmen der primären Prävention

2.1.2 Sekundäre Prävention Definition und Beispiele
Verpflichtungen der gesetzlichen Krankenkassen und der Kassenärztlichen Vereinigung zur primären und sekundären Prävention
Strategien der (sekundären) Prävention: Bevölkerungsstrategie und Hochrisikostrategie

2.1.3 Tertiöre Prävention Abwendung eines ungünstigen Krankheitsverlaufes, Rezidivprophylaxe; Rehabilitation (s. 3)

3 Rehabilitation

3.1 Zielsetzungen und Definitionen

Aufgaben und Ziele der Rehabilitation, Erfolgskriterien von Rehabilitationsmaßnahmen
wesentliche Begriffe: Schaden, Behinderung und Behinderungsarten, sozialer Nachteil (WHO-Klassifikation), Grad der Behinderung, Berufs- und Erwerbsunfähigkeit, Leistungsvermögen, Pflegebedürftigkeit
medizinische, schulisch-pädagogische, berufliche und soziale Rehabilitation

3.2 Grundsätze der Rehabilitation und rechtliche Grundlagen

wichtige Grundlagen im Sozialgesetzbuch, Reha-Angleichungsgesetz

3.3 Gesetzliche Leistungsträger der Rehabilitation

Krankenversicherung, Rentenversicherung, Unfallversicherung, Bundesanstalt für Arbeit, Sozialhilfe; Träger der sozialen Entschädigung bei Gesundheitsschäden nach dem Bundesversorgungsgesetz

3.4 Berechtigte Personenkreise, Einleitung und Ablauf der Rehabilitationsverfahren

persönliche und versicherungsrechtliche Voraussetzungen, Aufgaben und Pflichten von Kranken und ihren Ärzten, Prüf- und Begutachtungsverfahren im medizinischen Dienst der Krankenversicherung und in der Rentenversicherung

3.5 Leistungen im Rahmen der medizinischen Rehabilitation

z.B. ambulante Rehabilitationskur, stationäre Heilbehandlung inklusive Anschlußheilbehandlung, stufenweise Wiedereingliederung in den Arbeitsprozeß, ärztlich verordneter Rehabilitationssport, Müttergenesungskur

3.6 Leistungen im Rahmen der beruflichen, schulisch-pädagogischen und sozialen Rehabilitation

z.B. Ausbildung, Fortbildung und Umschulung, Berufsfindung und Arbeitserprobung, heilpädagogische Behandlung, schulische Ausbildung

4 Medizinische Versorgung

4.1 Grundbegriffe

Versorgungseinrichtungen im ambulanten und stationären Bereich
Leistungserbringer
Kriterien der medizinischen Versorgung (allgemeine Grundsätze gemäß Sozialgesetzbuch) s. 6.4
Inanspruchnahme der Versorgungsangebote durch Gesunde und Kranke
Selbstbeteiligung und Mitwirkung der Versicherten

4.2 Inanspruchnahme von Versorgungseinrichtungen und Leistungserbringer

Probleme spezieller Bevölkerungsgruppen (u.a. Alte, Hochbetagte und Pflegebedürftige, sozial Benachteiligte und Unterschichtangehörige, ausländische Bürger); regionale Disparitäten

4.3 Einrichtungen der ambulanten, teilstationären und stationären Versorgung

Versorgungsebenen in den einzelnen Sektoren (Primär-, Sekundär-, Tertiärversorgung im ambulanten Bereich; Krankenhäuser der Grund-, Regel- und Maximalversorgung)
Einrichtungen und Trägerschaften:
private, öffentlich-rechtliche und freigemeinnützige Träger
Organisationsformen der ambulanten, teilstationären und stationären ärztlichen Versorgung; Sozialstationen und andere Einrichtungen der Hauskrankenpflege, Übergangseinrichtungen
Aufgaben, Zugänglichkeiten, Arten der Finanzierung

4.4 Berufe des Gesundheitswesens

Heil- und Heilhilfsberufe: Aufgaben, Bestände und Trends
Über- und Unterversorgung
Struktur und Funktion von Kassenärztlichen Vereinigungen, Ärztekammern, Versorgungswerken

4.5 Kooperation im Gesundheitswesen

Barrieren und Brücken zwischen Kassenärzten, ambulanten und stationären Einrichtungen, Rehabilitation und Nachsorge sowie zwischen Ärzten, anderen Therapeuten und Laienhelfern
Formen der Konsultation, Überweisung, Kooperation und Arbeitsteilung; Struktur und Funktion interdisziplinärer Behandlungsgruppen

4.6 Arten und Bedeutung nichtprofessioneller Hilfssysteme

z.B. Familie, Selbsthilfegruppen, Laienorganisation, Patientenclub

5 Grundfragen der sozialen Sicherung und des Sozialrechts

5.1 Lebensrisiken und ihre Auswirkungen auf die biologische und psychosoziale Existenz der Betroffenen

Unfall, akute und chronische Krankheit, Invalidität, Alter, Arbeitslosigkeit, Armut, Krieg und Gewalt

5.2 Träger der sozialen Sicherung und ihre Finanzierung

gesetzliche und private Krankenversicherung, Rentenversicherung, Unfallversicherung, Arbeitslosenversicherung, Sozialhilfe, Versorgung von Kriegs-, Gewalt- und Wehrdienstopfern

5.3 Prinzipien der sozialen Sicherung und ihre Zuordnung zu verschiedenen Trägern

Eigenverantwortung und Eigenvorsorge, Versicherung, Solidarität, Subsidiarität, Äquivalenz, soziale Entschädigung und Versorgung, sozialer Ausgleich und Fürsorge
Pflicht- und freiwillige Versicherung, freiwillige Höherversicherung
Sachleistungen, Dienstleistungen, Barleistungen
Gremien und Selbstverwaltungsorgane und ihre Zusammensetzung, Mitwirkungsmöglichkeiten und -pflichten von Ärzten

5.4 Gesetzliche Krankenversicherung (GKV)

Grundbegriffe und allgemeine Grundsätze (u.a. Krankheit und Arbeitsunfähigkeit; Gleichmäßigkeit, Wirtschaftlichkeit, Qualität und Humanität der Versorgung)
Träger der GKV
pflichtmäßig, freiwillig und mitversicherte Personenkreise
ambulante und stationäre Leistungen (in Prävention, Diagnostik und Therapie, Krankenpflege und Rehabilitation)
Beziehungen der GKV zu Kassenärztlichen Vereinigungen, Kassenärzten, Krankenhäusern; Medizinischer Dienst der Krankenversicherung

5.5 Gesetzliche Rentenversicherung (RV)

Grundbegriffe (u.a. Erwerbs- und Berufsunfähigkeit, Leistungsvermögen)
Träger der RV
pflichtmäßig und freiwillig versicherte Personenkreise
Leistungen (Rentenarten, Leistungen zur Rehabilitation)
Abgrenzungen zur Leistung der GKV

5.6 Gesetzliche Unfallversicherung, Sozialhilfe, Kriegs- und Gewaltopferversorgung, Arbeitslosenversicherung

Grundbegriffe, Träger, Versicherte bzw. geschützte Personenkreise, Leistungen
Schwerbehindertengesetz, Funktion der Versorgungsämter, Grad der Behinderung

5.7 Grundzüge der sozialmedizinischen Begutachtung

spezifische Rechte, Unabhängigkeit, Pflichten und Aufgaben eines Sachverständigen vor Gericht und in Verwaltungsverfahren
typische Gutachterfehler (u.a. im Selbstverständnis, in der Beziehung zum Begutachteten, in der Befunderhebung und -darstellung, im Umgang mit Rechtsbegriffen)

6 Ökonomische Probleme in Gesundheit und Krankheit (Gesundheitsökonomie)

6.1 Das Gesundheitssystem in der Volkswirtschaft

Zusammenhänge zwischen Gesundheitssystem und Volkswirtschaft:
Zuteilung und Verteilung von Ressourcen; Bedarf, Angebot und Nachfrage; Einflüsse der wirtschaftlichen Entwicklung (z.B. Wachstum und Rezession, Arbeitslosigkeit) auf das Gesundheitssystem

6.2 Finanzierung des Gesundheitssystems

Arten der Finanzierung (z.B. Beiträge, Steuern), Regelungen in den einzelnen Zweigen des Gesundheitsicherungssystems, Ausgaben für Gesundheit nach Ausgabenträgern, Finanzausgleiche

6.3 Finanzierung der Geundheitsversorgung

Vergütungsarten (Gehalt, Kopf-, Fallpauschale, Einzelleistungsvergütung), Gesamtvergütung und Punktberechnung, Prinzip der dualistischen Finanzierung der stationären Versorgung, Sonderregelungen (Festbeträge, Zuschüsse, Erstattungen)
Ausgaben für Gesundheit nach Leistungsarten

6.4 Steuerungselemente im Gesundheitssystem

direkte und indirekte Steuerung: Verträge (BMÄ, GOÄ), Festsetzungen (Pflegesätze, Festbeträge), Bedarfsplanung, Krankenhausplanung; Selbstbeteiligungen und Kontingentierungen
Wirtschaftlichkeit: Grundlagen nach dem Sozialgesetzbuch, Verfahren in der ambulanten und stationären Versorgung, Prüfung der Wirtschaftlichkeit in der Arzneimittelversorgung

6.5 Evaluation

Arten der Evaluation (Struktur, Prozeß, Ergebnis, Wirkungsgrad), Bewertung in der ambulanten Versorgung (Transparenzprojekte, Stichprobenprüfung), in der stationären und in der Arzneimittelversorgung; Bewertung von Gesundheitsprogrammen (z.B. Prävention, Rehabilitation)
Effektivität und Effizienz, Effizienzanalysen (Kosten-Effektivität, Kosten-Wirkung, Kosten-Nutzen), Möglichkeiten der Effektivitätssteigerung im Gesundheitssystem
Indikatoren für Bewertung und Vergleich von Gesundheitssystemen, z.B. Arztdichte, Inanspruchnahme, Krankenstand, Bettendichte, Krankenhaushäufigkeit (Fälle, Tage), Verweildauer, Bettennutzungsgrad, Überweisungshäufigkeit

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