Bücher für das Medizinstudium: Prüfungsvorbereitung | Vorklinik | Klinik | Infos zum Medizinstudium

Special operations

1. Juni 2012

Nach knapp 2 Monaten klinischem Studienabschnitt kann ich ja langsam mal ans Operieren gehen; wie man mit Scheren und Skalpellen umgeht weiß ich schließlich vom Präpkurs noch ganz gut und den Rest üben wir am Objekt. Am Ende noch einmal eine schöne Naht und schon ist der Patient wieder alltagstauglich. Den ganzen Beitrag lesen »

So soll es sein, so kann es bleiben

10. Mai 2012

Ein bisschen Vorlesung hier, ein bisschen Untersuchen da, und zwischendrin die Freizeit nicht vergessen! So ungefähr heißt der Masterplan für dieses Semester. Und der funktioniert erstaunlich gut - immernoch! Den ganzen Beitrag lesen »

Bin aufm Sonnendeck

22. April 2012

So anstrengend das Physikum war, so entspannt ist jetzt das erste klinische Semester: für viele von uns könnte es ab Montagabend heißen “hallo Wochenende”. Es sei denn natürlich man besucht die Vorlesungen oder belegt das ein oder andere Wahlfach; das ist zwar dann etwas mehr “Arbeit”, macht dafür aber auch wirklich Spaß. Den ganzen Beitrag lesen »

Götterdämmerung

3. April 2012

Jeder von uns hat auf diesen Moment gewartet, an dem sich der Himmel auftut und ein göttlicher Lichtstrahl auf ihn niederfällt, der einem dieses himmlische Gefühl der “Kliniker” gibt. Der Himmel hat sich aufgetan: es hat geregnet. Der Lichtstrahl kam auch: die Sonne schien. Aber das göttliche Gefühl blieb leider aus.
Naja, macht nichts, das Gefühl nicht mehr jeden Morgen mit einem straffen To-Do-Plan aufzuwachen, ist überirdisch genug. Und ich bin mir ganz sicher, irgendwann kommt noch die Erleuchtung und uns ist endgültig klar: Vorklinik adieu, das Physikum ist Geschichte. Den ganzen Beitrag lesen »

Final countdown

3. März 2012

Das P- Wort, ich habe es letztens schon erwähnt. Und jetzt sind es noch genau 10 Tage, bis wir uns offiziell treffen, das Physikum und ich.
In den letzten Wochen habe ich den Lebensraum Bibliothek kennengelernt, (fast) jeden Tag habe ich mich mit vielen anderen armen Studenten zwischen Bücherregalen von der Welt abgeschottet und mich nur noch dem Lernen gewidmet. Das ist für mich eine ganz neue Erfahrung, weil das Lernen und ich bisher eher auf Kriegsfuß miteinander standen und mein Motto war “weniger ist mehr” ;-). Allerdings muss man auch mal realistisch sein und sich eingestehen, dass sich so ein Physikum ohne ein bisschen Selbstopferung nicht bestehen lässt. Den ganzen Beitrag lesen »

Katzenjammer

22. Januar 2012

Noch eine Woche, dann ist es für mich vorbei, das Semester. Aber dieses Mal gibt es keinen Grund zur Freude, sondern eher zur Panik: das böse P-Wort hängt über mir wie ein Damoklesschwert. Physikum. Argh. Und leider steckt da nicht nur “Physik” drin, sondern auch eine Handvoll andere Fächer, die es alle noch zu lernen gilt. Den ganzen Beitrag lesen »

Winterlicher Spätsommer

31. Dezember 2011

Ich weiß nicht, wie es euch ging, aber dieses Jahr lag mir die Weihnachtsfeierei so fern wie den Australiern das Glühweintrinken: es war einfach nicht kalt genug! In meinen vielen 22 Jahren ist es mir noch nie (!) passiert, dass es mir auf dem Weihnachtsmarkt zu warm wurde. Wie soll man denn da besinnlich auf das Jahresende zusteuern? Den ganzen Beitrag lesen »

David gegen Goliath: David

10. Dezember 2011

Vielleicht erinnert ihr euch an meinen Blog über den kurzen Krankenhausaufenthalt vor zwei Monaten,  der dazu da war, um meinen lästigen Herzrhythmusstörungen den Kampf anzusagen. Leider ging die Begegnung vorerst 1:0 für die Extrasystolen aus, daher fand letzte Woche Runde 2 statt. Den ganzen Beitrag lesen »

Perfekt diniert

16. November 2011

Seit ein paar Wochen sind wir wieder unter der Fittiche von Alma Mater: Hotel Mama wurde eingetauscht gegen WG und das beste Essen der Welt gegen das aus der Mensa- Küche.
Willkommen zurück im Semester! Den ganzen Beitrag lesen »

Das Leben der Anderen

19. Oktober 2011

Ihr kennt sie bestimmt: die Trottel, die gegen jede Tür rennen und sich im Alltag ständig selbst gefährden.
Ganz so schlimm ist es bei mir zwar nicht, ich “suche” mir immerhin meistens ausgefallene Unfälle und Umstände aus und erstaunlicherweise bin ich bei all den unter “gefährlich” eingestuften Tätigkeiten bisher mehr oder weniger verschont geblieben (tatsächlich frage ich mich, wie ich es in meiner 19-jährigen alpinen Karriere geschafft habe, mir nicht auch nur einmal etwas zu brechen oder mir mit den Skiern selbst über die Hände zu fahren - das haben andere schon geschafft! - oder als ehemalige Reiterin bis auf einen krummen Finger keine bleibenden Schäden davongetragen zu haben).
Das macht es aber ungleich schwerer sich vor dummen Zufällen zu schützen: Ich gehe einfach den Gehsteig entlang und reiße mir dann ein Innenband am Knie an; da ich zu dem Zeitpunkt, also etwa 12 Stunden zuvor, mein Bewegungsapparat- Testat hinter mich gebracht hatte, wusste ich sogar etwas damit anzufangen.
Worauf ich aber hinauswill: keine meiner unsäglich blöden Aktionen hat mich bisher stationär ins Krankenhaus gebracht, also habe ich mich gut gehalten.
Und aus dem Grund war es letzte Woche auch das erste Mal für mich, dass ich nicht als Pflegepraktikantin o.ä. in der Klinik unterwegs war, sondern als Patient. Ohne “Verletzung”, wohlgemerkt! Den ganzen Beitrag lesen »