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DOI 10.1055/s-00000002

Aktuelle Dermatologie

In dieser Ausgabe:

Therapierefraktäre Plantarwarzen: Welche Behandlung wirkt am besten?

Die durch humane Papillomviren (HPV) verursachten Plantarwarzen können unter Umständen eine therapeutische Herausforderung darstellen, sofern sie auf die Erstlinienbehandlung – bspw. Salizylsäure oder Kryotherapie – nicht ansprechen. Ein französisches Forscherteam untersuchte nun mithilfe einer randomisierten, kontrollierten Multicenterstudie, welche Zweitlinienstrategien die höchsten Heilungschancen bieten.

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Androgenetische Alopezie: PRP und Microneedling als neue Therapieoptionen?

Die androgenetische Alopezie ist die häufigste Form des genetisch bedingten hormonabhängigen Haarausfalls und kann mit verschiedenen Wirkstoffen, darunter Minoxidil und Finasterid, behandelt werden. Da entsprechende Therapien jedoch mit Nebenwirkungen verbunden sind und nicht immer die gewünschten Ergebnisse erzielen, haben Nilforoushzadeh et al. eine Phase-I-Studie zur Wirksamkeit von plättchenreichem Plasma (PRP) und Microneedling initiiert.

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Testen Sie Ihr Fachwissen

Ein 73-jähriger Patient berichtete im Rahmen seiner Erstvorstellung in der Hautklinik über eine seit ca. 2 Jahren langsam größer werdende Läsion an der rechten Nasenseite. Der Befund habe meist keine Beschwerden verursacht, in letzter Zeit käme es aber häufiger zu kleinen Blutungen.

An der rechten Nasenseite zeigte sich eine nahezu runde ca. 1 × 1 cm große atrophe hautfarbene Plaque mit aufgeworfenem, perlschnurartigem Randwall und randständigen Teleangiektasien (Abb. 1).

Wie lautet die Diagnose?

B...

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Monitoring einer Melanommetastase unter lokaler Immuntherapie mittels Line-field konfokaler optischer Kohärenztomografie

Weltweit sind eine steigende Inzidenz von Melanomen sowie das Auftreten systemischer und lokoregionärer Metastasen in fortgeschrittenen Krankheitsstadien zu verzeichnen. Obwohl es bereits Bildgebungsstudien zur Darstellung der Blutgefäßversorgung von Melanomen gibt, existieren nur wenige Studien und Fallberichte, die sich mithilfe der Line-field konfokalen optischen Kohärenztomografie (LC-OCT) mit der Gefäßmorphologie unter lokaler Immuntherapie bei Melanomen und deren Hautmetastasen befassen. V...

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Ein targetoides Exanthem als Zeichen des Rowell-Syndroms

Das Rowell-Syndrom wurde erstmals 1963 beschrieben und ist gekennzeichnet durch das Vorhandensein von kokardenförmigen, erythema-multiforme-ähnlichen Läsionen, kutanem Lupus erythematodes sowie ein charakteristisches immunologisches Muster in der Serologie, wie z.B. positive gesprenkelte ANA, Anti-Ro/SSA- oder Anti-La/SSB-Antikörper und ein positiver Rheumafaktor. Weltweit wurden weniger als 100 Fälle beschrieben, was diese Erkrankung zu einer seltenen Entität macht.Wir berichten über den Fall e...

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Der onkologische Patient und die ästhetische Medizin

Mit steigender Zahl an Krebserkrankungen wächst auch die Gruppe der Langzeitüberlebenden, die zunehmend unter den sichtbaren und funktionellen Folgen onkologischer Therapien leiden. Neben den somatischen Belastungen rücken psychosoziale Faktoren wie Selbstwahrnehmung und Lebensqualität in den Fokus der Versorgung.

Ziel dieser Arbeit ist es, die Bedeutung ästhetisch-medizinischer Verfahren in der Betreuung onkologischer Patienten darzustellen und deren Potenzial zur Verbesserung von Lebensqualität...

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Differenzialdiagnosen blauer Zehen – ein Überblick

Die Ursachen bläulicher Verfärbungen im Bereich der Zehen sind vielfältig und beruhen meist auf einer peripheren Zyanose. Diese kann akut oder chronisch auftreten. Neben funktionellen Störungen wie der Akrozyanose können auch kardiovaskuläre, hämatologische, autoimmunologische oder infektiöse Erkrankungen zugrunde liegen. Die Differenzialdiagnosen lassen sich in verschiedene Kategorien gliedern: vaskuläre Obstruktionen, Vasospasmen, Autoimmunerkrankungen, Hyperviskositätssyndrome, infektiöse, externe und weitere Ursachen. Ein strukturiertes diagnostisches Vorgehen zur Abgrenzung der zugrundeliegenden Pathologien ist entscheidend, um eine gezielte Therapie einzuleiten und sekundäre Komplikationen zu verhindern.

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Vom Metophym zum Metopophym

Nur die Kombination aus Metopitis und Metopophym ergibt etymologisch Sinn und sichert beiden Termini eine verzerrungsfreie Zukunft.

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