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DOI 10.1055/s-00022861

Aktuelle Kardiologie

In dieser Ausgabe:

Signifikant höheres Endokarditisrisiko nach MKE als nach MV-Rekonstruktion

Das Risiko einer infektiösen Endokarditis (IE) nach Mitralklappeneingriffen (MKE, MV-Rekonstruktion) ist bisher nicht bekannt. In einer landesweiten dänischen Studie wurde die 10-Jahres-Inzidenz einer erstmaligen infektiösen Endokarditis bei Patienten nach MV-Ersatz oder MV-Rekonstruktion im Vergleich zu Patienten mit mittlerem IE-Risiko untersucht.

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Höheres Herzinsuffizienz- und HFpEF-Risiko bei niedrigem Hepcidin-Spiegel (ARIC-Studie)

Hepcidin reguliert den Eisenspiegel im Plasma und Gewebe. In der vorliegenden Studie wurde der Zusammenhang zwischen Hepcidinspiegeln und dem Risiko einer Herzinsuffizienz (HF) und kardialen Funktionsstörungen bei älteren Erwachsenen untersucht.

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Ambulanter Blutdruck I: signifikant weniger Komplikationen bei Erreichen der ESC-Leitlinienziele

Hypertonie ist der wichtigste beeinflussbare kardiovaskuläre Risikofaktor. Die vorliegende Kohortenstudie untersuchte den Zusammenhang zwischen Risiko und dem prozentualen Anteil der Zeit, in der der ambulante Blutdruck (ABP) innerhalb des in den Leitlinien der Europäischen Gesellschaft für Kardiologie (ESC) für das Blutdruckmanagement (BP) von 2024 empfohlenen Zielbereichs (TR) liegt.

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Neu diagnostizierte Hypertonie: erste klinische Evaluation und Lebensstilmaßnahmen

Die arterielle Hypertonie ist einer der wichtigsten Risikofaktoren für Tod und Behinderung weltweit. Der Prävention, Diagnostik und Therapie dieser Erkrankung kommen eine besondere Bedeutung bei der Reduktion des kardiovaskulären Risikos zu. Bei der neu diagnostizierten Hypertonie stehen im Rahmen der ersten klinischen Evaluation die Identifikation hypertoniebedingter Organschäden, die Analyse anderer kardiovaskulärer Risikofaktoren und die Aufklärung von Ursachen einer sekundären Hypertonieform...

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Normalwert, Optimalwert, Zielwert... the lower, the better?

Ein hoher Blutdruck korreliert mit einem hohen kardiovaskulären Risiko, aber was ist noch normal, ab welchem Blutdruck besteht ein Therapiebedarf und welchen Zielwert sollten wir unter Therapie anstreben? Neuere Daten weisen darauf hin, dass v. a. bei Frauen bereits ab 90–100 mmHg das kardiovaskuläre Risiko zunimmt. Die Europäische Gesellschaft für Kardiologie hat daher, abweichend von den Empfehlungen anderer Fachgesellschaften, eine neue Klassifikation eingeführt, bei der ein erhöhter Blutdruc...

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Hypertonie im Alter: eine individualisierte Herausforderung zwischen Evidenz und klinischer Realität

Die arterielle Hypertonie ist im Alter eine der häufigsten chronischen Erkrankungen und stellt einen wesentlichen modifizierbaren Risikofaktor für kardiovaskuläre Morbidität und Letalität, Schlaganfälle sowie kognitiven Abbau dar1. Die optimale Blutdruckeinstellung bei älteren Patienten, insbesondere bei Vorliegen von Gebrechlichkeit (Frailty), Multimorbidität, Polypharmazie sowie spezifischen Herausforderungen wie orthostatischer Hypotonie und resistenter Hypertonie, bleibt eine komplexe Aufgab...

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Editorial

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