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DOI 10.1055/s-00022861

Aktuelle Kardiologie

In dieser Ausgabe:

Schlaganfallrisiko bei konservativer Therapie asymptomatischer 70–99%iger Karotisstenosen

Angesichts effektiver medikamentöser Therapien stellt sich die Frage, ob Patientinnen und Patienten mit einer schweren, asymptomatischen Karotisstenose in jedem Fall eine chirurgische Revaskularisierung empfohlen werden sollte. Ein Forscherteam aus den USA untersuchte nun mithilfe einer retrospektiven Kohortenstudie, wie häufig unter einer konservativen Behandlung mit ischämischen Insultereignissen gerechnet werden muss.

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Schichtarbeit verstärkt den Reperfusionsschaden nach STEMI

Schichtarbeit beeinträchtigt den zirkadianen Rhythmus und prädisponiert für kardiovaskuläre und metabolische Erkrankungen. Unter anderem erhöht sie das Myokardinfarktrisiko und verschlechtert die Infarktprognose. Ob Schichtarbeit den Reperfusionsschaden beeinflusst und welche molekularen Mechanismen hierbei eine Rolle spielen, untersuchte nun ein chinesisches Forscherteam.

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Auch bei Herzinsuffizienz: Rauchen und Rauchstopp verbessern signifikant die Prognose

Mindestens 26 Millionen Menschen sind weltweit an einer Herzinsuffizienz erkrankt. Ein Nikotinkonsum steigert das Risiko um etwa 14%. Mit Daten der ARIC-Studie zeigten Ding et al. nun, wie sich Rauchen auf die Wahrscheinlichkeit für eine Herzinsuffizienz mit reduzierter und erhaltener Auswurffraktion auswirkt, welche Rolle die Intensität des Konsums spielt und wie sich ein Rauchstopp auszahlt.

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Intrakranielle Blutungen unter oraler Antikoagulation

Bei intrakraniellen Blutungen unter einer oralen Antikoagulation (OAK) mit Vitamin-K-Antagonisten (VKA) oder direkten oralen Antikoagulanzien (DOAK) besteht innerhalb der ersten Stunden das Risiko einer frühen Hämatomexpansion mit konsekutiver klinischer Verschlechterung. Zur Antagonisierung der antikoagulatorischen Wirkung von VKA stehen die i. v. Gabe von Vitamin K (10 mg) sowie von Prothrombin-Komplex-Konzentrat (PPSB, mindestens 30 U/kgKG) zur Verfügung. Bei Blutung unter dem Thrombininhibit...

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Polypharmazie – Interaktionen bei älteren Menschen

Thrombozytenaggregationshemmer und Antikoagulanzien sind wichtige Standardmedikationen in der Prophylaxe und Therapie kardiovaskulärer Erkrankungen. Die oft multiple Medikation und durch zusätzliche Begleiterkrankungen notwendige weitere Medikation birgt besonders bei älteren Patienten ein hohes Risiko von Arzneimittelwechselwirkungen. Diese können das Blutungsrisiko oder im Fall des Wirkungsverlusts das Risiko thromboembolischer Ereignisse erhöhen. In diesem Artikel werden klinisch relevante In...

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Gerinnungsmanagement in der schweren, fortgeschrittenen Niereninsuffizienz

Patienten mit chronischer Niereninsuffizienz (CKD) haben ein hohes Risiko für nicht valvuläres Vorhofflimmern (NVAF) und häufig ein höheres Risiko für venöse Thromboembolien (VTE) aufgrund ihrer Grunderkrankungen wie z. B. Diabetes. Bisher kamen Vitamin-K-Antagonisten (VKA) auch bei diesen Patienten in Deutschland zum Einsatz. VKA haben ein erhöhtes Blutungsrisiko und werden als Risikofaktor für eine Verschlechterung der Nierenfunktion und/oder Gefäßsituation (Athero- und Mediasklerose) von Pati...

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Editorial

Aktuelles aus der klinischen Forschung

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