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DOI 10.1055/s-00022861

Aktuelle Kardiologie

In dieser Ausgabe:

Aortendissektion: erhöhtes familiäres Risiko auch ohne „Syndrom“

Aortendissektionen sind selten, treten in der Regel ohne Vorwarnung auf und sind mit einer erheblichen Morbidität und Mortalität verbunden. Die frühzeitige Erkennung von Risikopersonen ist daher essenziell. Eine aktuelle bevölkerungsbasierte Studie aus Taiwan unterstreicht die Bedeutung der Familienanamnese, auch bei nicht syndromalen Formen der Aortendissektion.

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Jetzt auch positive Registerdaten: CABG besser bei Mehrgefäßerkrankung und Diabetes

Die randomisierte FREEDOM-Studie hatte im Jahr 2014 zu einer maßgeblichen Änderung der US-amerikanischen und europäischen Leitlinien geführt: Patienten mit komplexer koronarer Mehrgefäßerkrankung und Diabetes mellitus sollen seitdem bevorzugt eine aortokoronare Bypassoperation erhalten. Eine aktuelle retrospektive Studie aus Kanada zeigte jetzt, dass diese Empfehlung auch realen klinischen Bedingungen standhält.

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HFpEF + Vorhofflimmern = atriale Myopathie?

Vorhofflimmern und Herzinsuffizienz mit erhaltener systolischer Funktion sind klinisch und pathophysiologisch eng miteinander verbunden. Eine aktuelle Studie deutet darauf hin, dass es sinnvoll wäre, den Komplex aus beiden Störungen als eigenständiges Krankheitsbild anzusehen und differenziert zu behandeln.

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Therapie von Herzrhythmusstörungen mit Antiarrhythmika: kein Ende einer Ära

Antiarrhythmika sind eine Medikamentengruppe, die vor mehr als 100 Jahren eingeführt wurde. Jahrzehntelang wurden sie relativ breit und großzügig eingesetzt. Die Erkenntnis, dass proarrhythmische Effekte relativ häufig sind, und die Entwicklung neuer nicht medikamentöser Behandlungsalternativen (z. B. die Katheterablation bei Vorhofflimmern) haben dazu geführt, dass sich ihr klinischer Stellenwert in den letzten Jahren geändert hat. Schon seit Längerem wird das Ende der Antiarrhythmikaära prophe...

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Rhythmusstörungen in der Schwangerschaft

Symptomatische Rhythmusstörungen treten während einer Schwangerschaft selten auf und sind überwiegend gutartig. Sie stellen dennoch eine besondere klinische Herausforderung dar, wobei sich diagnostische und therapeutische Möglichkeiten in Zusammenhang mit gleichzeitig älterem Durchschnittsalter bei Schwangerschaften in den vergangenen Jahren deutlich verbessert haben. In der Regel ist eine Schwangerschaft trotz Auftreten von Rhythmusstörungen sicher und ohne Folgen für das Kind. Vorbekannte oder...

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Spotlight: Wie bestimmt man das QTc-Intervall richtig?

Das EKG stellt eine der wichtigsten nicht invasiven Untersuchungsmethoden dar. Im klinischen Alltag bietet es einen hohen Informationsgehalt bei sehr geringen Kosten. Nichtsdestotrotz ist die EKG-Interpretation für viele Ärzte herausfordernd. Selbst bei einem normalen EKG bedarf es ausreichender Sorgfalt, um die einzelnen Zeitintervalle ordentlich zu vermessen. Deutlich schwieriger wird die Interpretation beim Auftreten von Herzrhythmusstörungen. Hier müssen dann (wie z. B. beim Vorhofflimmern) ...

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