Cover

DOI 10.1055/s-00022861

Aktuelle Kardiologie

In dieser Ausgabe:

HFrEF: Vericiguat verbessert Prognose bei klinischer Verschlechterung

Die Prävalenz der Herzinsuffizienz ist in den Industrienationen hoch und eine weitere Zunahme wird prognostiziert. Die Erkrankung geht mit häufigen Hospitalisierungen sowie einer hohen Mortalität einher und die Therapieoptionen der dekompensierten Herzinsuffizienz sind nach wie vor begrenzt. Ein neu entwickeltes Medikament könnte die Akuttherapie verbessern, wie eine aktuelle Phase-III-Studie zeigte.

weiterlesen ...

PCI bei VHF: Apixaban besser als VKA und ASS nur für 30 Tage

Eine orale Antikoagulanzienbehandlung schützt Patienten mit Vorhofflimmern vor thrombembolischen Komplikationen. Nach einem akuten Koronarsyndrom bzw. einer perkutanen Koronarintervention besteht aber das therapeutische Dilemma, koronare Komplikationen, wie beispielsweise Stentthrombosen, zu verhindern und dabei möglichst das Blutungsrisiko nicht zu stark zu erhöhen. Neue Erkenntnisse bringt eine Post-hoc-Analyse der AUGUSTUS-Studie.

weiterlesen ...

Sekundärprävention: P2Y 12 -Inhibitoren nur geringfügig effektiver als ASS

Die Monotherapie mit ASS ist in der Sekundärprävention die langjährig etablierte Form der Thrombozytenaggregationshemmung (TAH). In pharmakodynamischen Studien ergaben sich jedoch Hinweise, dass die TAH mit P2Y 12 -Inhibitoren effektiver ist als die mit ASS. Allerdings scheint der klinische Zusatznutzen einer solchen Behandlung nur gering zu sein, wie eine aktuelle Metaanalyse zeigte.

weiterlesen ...

Neue Antidiabetika

Diabetes steigert das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen und hat eine zunehmende Prävalenz. Die Therapie des Diabetes stellte bisher ein Dilemma dar, da viele Therapien zwar den Blutzucker, aber nicht kardiovaskuläre Ereignisse reduzierten. Erst Glukagon-like Peptid-1-Rezeptor-Agonisten (GLP1) und Natrium/Glukose-Cotransporter-2(SGLT2)-Inhibitoren senkten deutlich kardiovaskuläre Endpunkte, und SGLT2-Inhibitoren beugten darüber hinaus der Entwicklung einer Herzinsuffizienz vor. Die Glukosese...

weiterlesen ...

Vorschlag für neue Subklassifikationen des Diabetes mellitus

Diabetes mellitus ist eine heterogene Erkrankung, die in der Ausprägung der Klinik und dem Risiko für die Entwicklung von Komplikationen variiert. Bisherige Klassifikationen beschränken sich jedoch weitestgehend auf die 2 Hauptformen des Diabetes (Typ-1- und Typ-2-Diabetes), was der Komplexität der Erkrankung nur bedingt gerecht wird. Eine neue Klassifikation der Diabetestypen könnte helfen, die individuelle Prognose der einzelnen Patienten besser einzuschätzen und gezieltere Präventions- und Th...

weiterlesen ...

Begründung für die neuen LDL-Cholesterin-Zielwerte

Die aktualisierte Dyslipidämie-Leitlinie von 2019 definiert noch tiefere Therapieziele in Abhängigkeit der individuellen Risikokategorie, sowohl für die Primär- als auch für die Sekundärprävention. LDL-Cholesterin bleibt das primäre Maß zur Risikoabschätzung und Haupt-Therapieziel. Daneben sollte Lp(a) einmal im Erwachsenenalter zur Identifikation von Risikopersonen bestimmt werden. Die letzten großen randomisierten Studien zu Ezetimib und PCSK9-Inhibitoren konnten eine weitere relative Risikore...

weiterlesen ...

Editorial

Aktuelles aus der klinischen Forschung

Kurzübersicht

Verbandsmitteilungen

Call to Action Icon
Jetzt abonnieren! ... und keine Ausgabe verpassen!
Kostenlos testen ... und ausführlich kennenlernen!

Kontakt

Kundenservice Tel.:+49 711 8931-321 Fax:+49 711 8931-422 Kundenservice

Redaktion aktuelle-kardiologie@thieme.de

Cookie-Einstellungen