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DOI 10.1055/s-00022861

Aktuelle Kardiologie

In dieser Ausgabe:

VHF: primäre Kryoballonablation besser als Antiarrhythmika

In den aktuellen europäischen Leitlinien wird eine elektrophysiologische Ablationsbehandlung bei Vorhofflimmern erst in zweiter Linie nach einer medikamentösen antiarrhythmischen Therapie empfohlen. Immer wieder werden jedoch auch mögliche Vorteile einer primären interventionellen Strategie diskutiert. Jetzt konnte gezeigt werden, dass eine Kryoballonablation die Rezidivquote effektiver reduzierte als Antiarrhythmika.

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Biomarker-basierter ABC-Score sollte CHA2DS2-VASc Score ablösen

Während in den internationalen Leitlinien zur Risikostratifizierung bei Patienten mit Vorhofflimmern noch Scores auf der Basis klinischer Parameter (CHA2DS2-VASc, HAS-BLED) empfohlen werden, zeichnet sich inzwischen die Überlegenheit Biomarker-basierter Scores ab. Jetzt konnten die ABC-AF-Scores auch bei Patienten ohne bestehende orale Antikoagulation validiert und rekalibriert werden.

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DASH-Diät und Natriumreduktion verbessern kardiale Gesundheit

In den USA ist in Bezug auf Risikofaktoren für kardiovaskuläre Erkrankungen wie beispielsweise ein zu hoher Blutdruck ein negativer Trend zu beobachten. Möglicherweise geht dieser auf einen zu hohen Natriumkonsum in der Bevölkerung zurück. Im Rahmen der DASH-Sodium-Studie wurde untersucht, wie sich eine verringerte Natriumaufnahme und/oder eine DASH-Diät auf Biomarker für kardiale Schädigung und Belastung sowie Entzündungen auswirken.

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Adäquate Versorgungsstrukturen und Bedeutung von Big-Data-Analysen bei EMAH-Patienten

Da immer mehr Kinder mit angeborenem Herzfehler (AHF) überleben und ins Erwachsenenalter eintreten, sind nunmehr rund zwei Drittel der aktuellen AHF-Patienten Erwachsene mit angeborenen Herzfehlern (EMAH). Es wird geschätzt, dass in Deutschland aktuell ca. 350000 EMAH-Patienten leben, wobei die Zahl weiter rasch zunimmt. Die lebenslange kardiologische Anbindung von EMAH-Patienten ist nach aktuellen Leitlinienempfehlungen erforderlich und mit einer niedrigeren Letalität und Morbidität assoziiert....

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Tachykarde Rhythmusstörungen bei EMAH – Aspekte der katheterinterventionellen Therapie

Tachykarde Rhythmusstörungen bei Erwachsenen mit angeborenem Herzfehler (EMAH) haben großen Einfluss auf Morbidität und Letalität dieser Patientengruppe. Sie basieren in der Mehrzahl auf erworbenen Substraten, die eine typische Langzeitfolge des angeborenen Herzfehlers (AHF) insbesondere nach herzchirurgischen Eingriffen darstellen. Antiarrhythmika können akut effektiv eingesetzt werden, sind aber als langfristige Behandlungsstrategie meist wenig verlässlich zur Unterdrückung von Tachykardierezi...

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Überraschende Echobefunde als Erstdiagnose eines angeborenen Herzfehlers im Erwachsenenalter

Angeborene Herzfehler (AHF) werden teilweise erst im Erwachsenenalter diagnostiziert, entweder weil sie erst dann klinisch auffällig werden oder bei vorausgegangenen Untersuchungen übersehen wurden. Im Rahmen einer routinemäßigen transthorakalen Echokardiografie (TTE) können in der kardiologischen Praxis oder Klinik angeborene kardiale Anomalien leicht fehlgedeutet werden, da der Fokus in der Erwachsenenkardiologie überwiegend bei erworbenen Herzfehlern, einer Kardiomyopathie, Klappenerkrankunge...

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