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Aktuelles Heft

DOI 10.1055/s-00000005

Aktuelle Rheumatologie

In dieser Ausgabe:

Gichtrisiko bei verschiedenen Begleiterkrankungen und Lebensgewohnheiten

Es besteht ein Zusammenhang zwischen der Gicht und verschiedenen Begleiterkrankungen (z. B. Adipositas, Hypertonie, Diabetes, Nierenerkrankungen) sowie Lebensstilfaktoren (z. B. Alkoholkonsum, Rauchen, Ernährung). Schwedische Wissenschaftler identifizierten nun 5 verschiedene, durch unterschiedliche Konstellationen von Komorbiditäten und Lebensstilfaktoren charakterisierte Phänotypen und prüften deren Langzeit-Gichtrisiko.

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Riesenzellarteriitis: Ultraschall vs. Magnetresonanztomografie

Zur bildgebenden Diagnostik bei Vaskulitiden der großen Gefäße kommen bevorzugt der Ultraschall, die Magnetresonanztomografie (MRT) sowie die kontrastverstärkte Magnetresonanzangiografie (MRA) zum Einsatz. Ein Team internationaler Wissenschaftler hat nun diese verschiedenen Untersuchungsmethoden im Hinblick auf ihre diagnostische Genauigkeit bei Patienten mit einer Riesenzellarteriitis verglichen.

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SLE-Krankheitsaktivität: Arzt und Patient sind sich oft nicht einig

Die Therapie des systemischen Lupus erythematodes (SLE) zielt auf die Remission oder zumindest das Erreichen einer niedrigen Krankheitsaktivität (Lupus Low Disease Activity State/LLDAS) ab. Nicht selten wird allerdings der Behandlungserfolg von den Patienten und ihren behandelnden Ärzten unterschiedlich eingeschätzt. Woran das liegt und wie häufig solche Diskrepanzen vorkommen, untersuchten nun italienische Forscher.

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Ixekizumab ist gut verträglich und wirksam bei Psoriasis-Arthritis

Eine Psoriasis-Arthritis (PsA) kann zu strukturellen Gelenkschäden und einer erheblichen Beeinträchtigung der Lebensqualität der Patienten führen. Ixekizumab ist ein monoklonaler IL-17A Antikörper, der die Pathogenese von PsA und Psoriasis fördert und für die Behandlung von PsA und Psoriasis zugelassen ist. Chandran et al. berichten in vorliegender Studie über die Sicherheit, Wirksamkeit und Befunde zur Lebensqualität von Ixekizumab.

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RA wirkt sich auf die Produktivität am Arbeitsplatz aus

Patienten mit rheumatoider Arthritis (RA) sind häufig krankheitsbedingt nicht bei der Arbeit, einige müssen ihre Arbeit über einen längeren Zeitraum ganz einstellen. Der Produktivitätsverlust geht mit großen sozioökonomischen Folgen einher. Gwinnutt et al. untersuchten, inwieweit Arbeitsplatzverlust, Absentismus und Präsentismus zu Beginn einer Methotrexattherapie oder einer Therapie mit Biologika mit dem Krankheitsverlauf der RA assoziiert sind.

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Sind röntgenologische Scoring-Methoden als Parameter zur Verlaufsbeurteilung der rheumatoiden Arthritis noch zeitgemäß?

Die radiologische Progression beschreibt das Ausmaß der Gelenkzerstörung im Verlauf einer rheumatoiden Arthritis. Zur Quantifizierung der radiologischen Progression werden Scoring-Methoden (z. B. van der Heijde Modifikation des Sharp-Score) eingesetzt. In verschiedenen Studien zu biologischen- bzw. target-synthetischen Disease Modifying Anti-Rheumatic Drugs gelang nur unzureichend eine Differenzierung der radiologischen Progression. Zudem finden die Scores oft keinen routinemäßigen Einsatz in de...

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Risikostratifizierung für Therapieentscheidungen bei Rheumatoider Arthritis

Um für die Behandlung der rheumatoiden Arthritis unter der Vielzahl an zugelassenen krankheitsmodifizierenden Antirheumatika die geeignete Therapie auszuwählen, werden Patienten anhand ihres Risikos für einen ungünstigen Krankheitsverlauf stratifiziert. Die Auswahl geeigneter Parameter zur Risikostratifizierung werden in dieser Übersichtsarbeit dargestellt. Beim heutigen Therapieziel einer Remission sind hohe Krankheitsaktivität, Funktionseinschränkungen, Begleiterkrankungen und Übergewicht rele...

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Risikostratifizierung bei ANCA-assoziierten Vaskulitiden

ANCA-assoziierte Vaskulitiden (AAV) sind nekrotisierende Vaskulitiden der kleinen bis mittelgroßen Gefäße, welche die Granulomatose mit Polyangiitis (GPA), die mikroskopische Polyangiitis (MPA) und die Eosinophile Granulomatose mit Polyangiitis (EGPA) umfassen. AAV gehen häufig mit Organfunktion-bedrohenden Manifestationen und einer entsprechend erhöhten Mortalität einher. Für die Planung von Diagnostik, Therapie und Langzeitbetreuung ist daher eine Risikostratifizierung im Hinblick auf Mortalit...

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Risikostratifizierung ausgewählter schwerer Organbeteiligungen bei Systemischer Sklerose und bei Lupus-Nephritis

Interstitielle Lungenerkrankung (ILD), pulmonal-arterielle Hypertonie (PAH), kardiale Beteiligung und renale Krise sind schwere Prognose-bestimmende Manifestationen der Systemischen Sklerose (SSc). Digitale Ulcerationen führen zu erheblicher Beeinträchtigung von Erwerbsfähigkeit und Lebensqualität. Im Rahmen der Betreuung von SSc-Patienten ist daher eine Risikostratifizierung in Hinblick auf Entwicklung und Progression dieser schweren Manifestationen von wesentlicher Bedeutung. Risikofaktoren fü...

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