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Aktuelle Ausgabe

DOI 10.1055/s-00000147

Allgemein- und Viszeralchirurgie up2date

In dieser Ausgabe:

Aktuelle evidenzbasierte Therapie der Leistenhernie

Die Leistenhernienoperation ist weltweit einer der häufigsten chirurgischen Eingriffe. Die internationalen Fachgesellschaften haben in den letzten Jahren evidenzbasierte Leitlinien zur Versorgung von Leistenhernien erarbeitet, um die chirurgische Versorgung durch Standardisierung zu verbessern. Der Beitrag stellt die empfohlenen und evidenzbasierten Maßnahmen und Techniken vor.

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Supplementation und Nachsorge nach Adipositas- und metabolischer Chirurgie

Die Adipositas- und metabolische Chirurgie ist mit dem Auftreten von chirurgischen und metabolischen Langzeitkomplikationen verbunden. Zu den chirurgischen Komplikationen zählen Ösophagus- und Pouchdilatationen sowie das Neuauftreten einer gastroösophagealen Refluxerkrankung. Nutritive Defizite betreffen Eisen, Folsäure, Vitamin B1, Vitamin B12 und Vitamin D. Aufgrund dessen gehört eine lebenslange Nachsorge der Patienten zum Therapiekonzept.

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Komplikationen bei bariatrischen Patienten: Diagnostik und Management

Fast alle bariatrischen Operationen in Deutschland werden routinemäßig minimalinvasiv durchgeführt. Ein erfolgreiches Komplikationsmanagement beginnt bereits im Operationssaal mit geeigneten Lagerungstechniken und präventiven Maßnahmen. Dieser Beitrag gibt darüber hinaus einen Überblick über spezielle intra- und postoperative Komplikationen und Vorschläge für Strategien zur Vermeidung und zum Management typischer Störungen.

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Relevante Gefäßanatomie für die minimalinvasive Pankreaschirurgie

Die Kenntnis relevanter Gefäßvariationen ist nicht nur in der hepatobiliären und pankreatischen Chirurgie (HPB-Chirurgie) ausschlaggebend, sondern auch bei Eingriffen im oberen und unteren Gastrointestinaltrakt. In erster Linie dient dieses Wissen den Zielen der Blutungsvorbeugung und -kontrolle. Die Vermeidung vaskulärer Komplikationen und die sichere Orientierung anhand der Gefäßlandmarken bei der Präparation sind insbesondere in der minimalinvasiven Chirurgie essenziell.

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Leistenhernie des Kindes – Schritt für Schritt

Elektiv: bei Diagnosestellung; die Angaben der Eltern oder des Kinderarztes sind ausreichend. Je jünger, desto größer ist das Inkarzerationsrisiko und desto zügiger sollte operiert werden.

Alternativverfahren: keine.

Präoperative Diagnostik: klinische Untersuchung ausreichend, selten Sonografie.

Rezidiv (1%),

Verletzung des Samenstrangs/Hodens (1%),

Wundheilungsstörung (1%).

Intubationsnarkose.

Rücken, flache Rolle unter dem Gesäß.

Quere Inzision in der Unterbauch-Beugefalte.

Lagerung.

Zugang.

Darstellung des äußeren Leistenrings.

Spaltung der Externusaponeurose.

Abschieben von Muskel und Nerven.

Spaltung des M. cremaster.

Anklemmen des Bruchsacks.

Eröffnung des Bruchsacks.

Unterfahrung des Bruchsacks.

Präparation der Bruchsackbasis.

Bruchsackabtragung.

Fixierung des Bruchsackstumpfs.

Readaptation der Kremastermuskulatur.

Anheftung des M. internus.

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