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Aktuelle Ausgabe

DOI 10.1055/s-00000147

Allgemein- und Viszeralchirurgie up2date

In dieser Ausgabe:

Anastomosentechniken in der Pankreaschirurgie

Die Pankreasanastomose ist von jeher die „Achillesferse“ der Pankreaschirurgie. Daraus ergeben sich die im Beitrag beschriebenen Prinzipien für Pankreasanastomosen. Mit Ausnahme einiger Maßnahmen zum Pankreasstumpfverschluss bei Pankreaslinksresektion zeigt sich jedoch aktuell leider keine Anastomosentechnik oder adjunkte Methode eindeutig überlegen im Hinblick auf die Rate postoperativer Pankreasfisteln.

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Chirurgie des Zwerchfells

Das Zwerchfell befindet sich im wahrsten Sinne des Wortes im Randbereich verschiedener chirurgischer Disziplinen. Die Grundprinzipien der Chirurgie des Zwerchfells werden daher meist auch nur am Rande oder im Rahmen anderer Erkrankungen abgehandelt. In diesem Artikel soll nun das Zwerchfell in das Zentrum der Betrachtungen gerückt werden und chirurgische Aspekte von dessen häufigsten Erkrankungszuständen beleuchtet werden.

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Palliative endoskopische Therapie bei Klatskin-Tumoren

In 70% der neu diagnostizierten Klatskin-Tumoren kann lediglich ein palliatives Therapiekonzept angeboten werden. Hierbei spielen endoskopische Therapien eine wichtige Rolle. In diesem Beitrag werden die wichtigsten endoskopischen Therapieoptionen, inklusive Stentimplantation und intraduktale Ablation, ihre technischen Besonderheiten und ihre Ergebnisse, beleuchtet.

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Damage Control Surgery

Bei Schwerstverletzten werden lebensbedrohliche Zustände im Rahmen notfallchirurgischer Eingriffe so unmittelbar wie möglich mit dem Ziel der Blutungs- und Kontaminationskontrolle therapiert. Das ist Damage Control Surgery (DCS). Dies geschieht sowohl unter Einsatz temporärer chirurgischer als auch individuell improvisierter Maßnahmen. Erst nach weiterer Stabilisierung der Patientenphysiologie, in der Regel durch intensivmedizinische Behandlung, sind aufwendigere Operationen zur endgültigen Versorgung anzuschließen.

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Zervikale Lymphknotenentfernung – Schritt für Schritt

Elektiv: Schwellung unklarer Genese. Malignome des Kopf-Hals-Bereichs. Verdacht auf lymphatische Systemerkrankung.

Alternativverfahren: Biopsie an anderer Lokalisation, ggf. auch sonografie- oder computertomografiegesteuert.

Präoperative Diagnostik: abhängig von Grundkrankheit, Sonografie, CT, MRT.

Lymphfistel (Ductus thoracicus),

Gefäßläsion,

Nervenläsion (N. accessorius, N. laryngeus recurrens, N. phrenicus).

Masken- oder Intubationsnarkose als Regel, Lokalanästhesie nur als Ausnahme bei sehr oberfläc...

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