AHZ Allgemeine Homöopathische Zeitung

Hinweise für Autoren

Annahme einer Arbeit

Es werden nur Arbeiten angenommen, die in dieser Form weder im In- noch im Ausland veröffentlicht oder zur Veröffentlichung angeboten wurden. Über die Annahme entscheidet das Herausgebergremium.

Mit der Annahme einer Arbeit gehen die räumlich nicht beschränkten Nutzungsrechte für die Dauer der gesetzlichen Schutzfrist an den Verlag über. Das Urheberrecht am Manuskript verbleibt bei dem Autor oder den Autoren.

Einreichen des Beitrags

Manuskripte bitte mit allen Anlagen per E-Mail und/oder Post (Beitrag auf CD oder USB-Stick) an einen Herausgeber (Adressen s. unten) oder an ahz@medizinverlage.de einreichen. Die Schreibweise muss dem DUDEN (neue deutsche Rechtschreibung, Wörterbuch medizinischer Fachausdrücke) und der Terminologia Anatomica (Federative Committee on Anatomical Terminology) entsprechen. Bitte reichen Sie den Beitrag als Datei eines gängigen Textverarbeitungsprogramms ein. PDF-Dateien können nicht weiterverarbeitet werden und werden daher nicht angenommen.
Die Herausgeber behalten sich das Recht auf notwendig werdende Änderungen und Kürzungen nach Rücksprache mit dem Autor vor.
Firmenmitarbeiter werden gebeten, in der Korrespondenzadresse Namen und Anschrift der Firma zu nennen.
Die AHZ versteht sich als Plattform für verschiedene Richtungen innerhalb der Homöopathie. Ein respektvoller Umgang zwischen den Vertretern verschiedener Richtungen ist selbstverständlich.
Die Herausgeber behalten sich vor, in besonderen Fällen den wissenschaftlichen Beirat einzubeziehen bzw. ein unabhängiges Gutachten einzuholen.

Hinweise zum Urheberrecht

Wenn Abbildungen oder Tabellen aus anderen Quellen verwendet werden, muss dies in der Legende angegeben werden und eine schriftliche Erklärung des Autors oder des Verlags beiliegen, dass diese mit der Veröffentlichung in dem Beitrag einverstanden sind. Patientenfotos bedürfen einer Einwilligungserklärung.
Bei Zitaten ist zwingend die Quelle anzugeben. Bitte beachten Sie, dass Zitate aus zeitgenössischen Quellen nicht zum Selbstzweck gestattet sind. Zitieren ist erlaubt, wenn das Zitat als Erläuterungsgrundlage für eigene Ausführungen dient. Andernfalls ist auch hier eine Abdruckgenehmigung des Autors oder des Verlags notwendig. Aus gemeinfreien Werken, bspw. Hahnemann oder Goethe, darf unter Angabe der Quelle jederzeit zitiert werden.

Umfang

Originalarbeiten sollen 6 Druckseiten nicht überschreiten. Eine Druckseite entspricht etwa 4700 Zeichen. Buchbesprechungen und Leserbriefe sollten nicht mehr als 2000 Zeichen umfassen.

Bei Umfangsüberschreitungen setzen Sie sich gegebenenfalls mit den Herausgebern in Verbindung.

Gliederung/Aufbau

Titel des Beitrags (möglichst kurz und informativ).
● Eine Zusammenfassung und ein Summary in englischer Sprache (jeweils maximal 500 Zeichen) sollten kurz sein und ohne jede Redundanz den Inhalt der Arbeit und die wichtigsten Fakten wiedergeben.
● Schlüsselwörter und Keywords (bis zu 5), die über die wesentlichen Punkte des Textes Aufschluss geben.
● Text.
● Zwischenüberschriften strukturieren den Text und schaffen Übersichtlichkeit. Bitte einfügen und klar kennzeichnen.
● Tabellen können mittels Tabellenfunktion der gängigen Textverarbeitungsprogramme erstellt werden und im Beitrag enthalten sein. Tabellen enthalten immer eine Kopfzeile, die die Inhalte der einzelnen Spalten erläutert. Aufzählungen sind keine Tabellen. Bitte in den Fließtext integrieren oder als Kasten hervorheben.
● Eingefügte Kästen mit Erklärungen oder Beispielen können den Text auflockern. Diese Textpassagen bitte kenntlich machen.
● Abbildungen sind gewünscht, weil sie den Text auflockern und seine Verständlichkeit verbessern können. Fügen Sie Abbildungen bitte nicht in die Textdatei ein, sondern schicken Sie uns Originaldateien (Bildformat jpg, tiff, png etc. mit einer Auflösung von mindestens 300 dpi) mit eindeutiger Kennzeichnung. Grafiken oder Flussdiagramme können Sie gerne als Skizzen oder Excel-Dateien liefern, unsere Grafiker übernehmen die Zeichnung ins Reine.
● Die Platzierung der Tabellen, Grafiken und Abbildungen muss im Fließtext angegeben werden.
● Anmerkungen werden durchgehend nummeriert und durch hochgestellte Ziffern im Fließtext gekennzeichnet.
● Literaturverweise im Fließtext sind in eckigen Klammern anzugeben [1]. Aufbau s. unten.
● Name und komplette Anschrift des Verfassers/der Verfasser einschließlich Telefonnummer und E-Mail-Adresse.
● Autorenvita mit Bild: wichtige berufliche Stationen, max. 400 Zeichen, stichpunktartig. Das Foto wenn möglich elektronisch (Auflösung mindestens 300 dpi).

Formales

● Eigennamen werden in Normalschrift gesetzt.
● Hervorhebungen in der Textdatei fett schreiben.
● (Chemische) Arzneimittel werden mit dem Internationalen Freinamen angegeben. Soweit bekannt erfolgt anschließend die Angabe des Markennamens, falls vorhanden inkl. ® (registered trademark = eingetragene Waren- oder Dienstleistungsmarke) in Klammern. Homöopathische Komplexmittel enthalten mehrere Einzelmittel, daher sollten sie als „Komplexmittel mit Aufzählung der verschiedenen Arzneimittel (Markenname®)“ angegeben werden.
● Homöopathische Arzneimittelnamen werden, wenn nicht abgekürzt, kursiv geschrieben.
● Homöopathische Arzneimittelnamen werden nach den Vorgaben des Synthetischen Repertoriums von Barthel/Klunker abgekürzt.
● Abkürzungen müssen beim ersten Auftreten erklärt werden, wenn sie nicht allgemein bekannt sind (z.B.: EKG, DNA).
● Die folgenden Abkürzungen für homöopathische Standardwerke können benutzt werden:
‒ ORG (Hahnemann, Organon)
‒ CK (Hahnemann,Chronische Krankheiten)
‒ RA (Hahnemann, Reine Arzneimittellehre)
‒ EN (Allen, Encyclopedia)
‒ GS (Hering, Guiding Symptoms)
‒ K (Kent, Repertory, englisch)
‒ KK (Keller/Künzli, Kent Repertorium, deutsch)
‒ TB (Bönninghausen, Therapeutisches Taschenbuch 1846)
‒ TBG (Bönninghausen, Therapeutisches Taschenbuch, revidierte Ausgabe Gypser)
‒ SY (Schroyens, Synthesis)
‒ CR (Zandvoort, CompleteRepertory englisch)
‒ CRD (Zandvoort, CompleteRepertory deutsch)
‒ SR (Barthel/Klunker, Synthetisches Repertorium)
‒ AHZ (Allgemeine Homöopathische Zeitung)
‒ ZKH (Zeitschrift für Klassische Homöopathie)
● Bei Zitaten sind Einfügungen mit eckigen Klammern [] zu kennzeichnen. Auslassungen mit drei Punkten.

Literaturverzeichnis

Das Literaturverzeichnis enthält in alphabetischer Reihenfolge die gesamte zum Erstellen der Arbeit herangezogene Literatur, unabhängig davon, ob aus ihr zitiert wird oder nicht. Im Text erscheinen die Verweiszahlen auf die verwendete Literatur in eckigen Klammern. In Titeln englischer Zeitschriftenartikel werden nur Eigennamen groß geschrieben, in Buchtiteln alle Hauptwörter, Adjektive und Verben.

Beispiele für Literaturzitate

Zitate aus Büchern (mit oder ohne Angabe von Seitenzahlen):
[1] Hahnemann S. Gesammelte kleine Schriften. Heidelberg: Haug; 2001
[2] von Keller G, Künzli J. Kents Repertorium der homöopathischen Arzneimittel. Standardausgabe. 14. Aufl. Heidelberg: Haug; 1998: 50–54
[3] Pfanzelt I. Homöopathie und Psychotraumatologie. Stuttgart: Haug; 2015: 125–165
Zitate aus Buchkapiteln:
[1] Grimm A. Die Pharmazie des homöopathischen Arzneimittels. In: Genneper T, Wegener A, Hrsg. Lehrbuch der Homöopathie. 3. Aufl. Heidelberg: Haug; 2011: 382–417
Zitate aus Zeitschriften:
[1] Sparenborg-Nolte A. Lebenskraft und Miasma. AHZ 2016; 261 (5): 18–23
Zeitschriftenartikel mit DOI aus dem Internet:
[1] Witzig F. Von Miasmen, Kontagien und anderen schlechten Lüften. AHZ 2016; 261 (5): 24–27, DOI: 10.1055/s-0042-110467
Zitate aus dem Internet mit vollständiger www-Adresse plus Abrufdatum:
[1] Deutscher Zentralverein homöopathischer Ärzte (DZVhÄ). Weiterbildung zur Zusatzbezeichnung Homöopathie. Im Internet: www.dzvhae.de/homoeopathie-fuer-aerzte-und-fachpublikum/homoeopathischer-arzt-werden-1-939.html; Stand: 04.10.2016

Minimalkriterien für Kasuistiken

Eine Kasuistik sollte mindestens folgende Angaben zur Falldokumentation enthalten, die dem Qualitätsstandard von DZVhÄ und BKHD (www.wisshom.de/index.php?menuid=219&reporeid=216; Stand: 20.08.2016) entsprechen:

● Geschlecht und Alter, evtl. Initialen (keine Pseudonyme),
● wichtige Anamneseteile mit Kenntlichmachung der wörtlichen Angaben des Patienten,
● wenn nötig zum Verständnis auch Angaben zur Familienanamnese,
● Konstitution und Befund,
● Begründung der Mittelwahl (z.B. mit Repertorisation), ggf. Abgrenzung weiterer Arzneimittel,
● Arzneimittel mit Potenzstufen (möglichst Hersteller nennen) sowie
● Datum der Einnahme, Begleittherapie, detaillierte Angaben zum Verlauf mit Zeitdaten (Daten der Einnahme) und Veränderungen der Symptomatik, Nachbeobachtungsdauer.

Imprimatur

Sie erhalten i.d.R. direkt ab Satzbetrieb ein PDF des gesetzten Beitrags mit der Bitte um zeitnahe Druckfreigabe. Kleinere Korrekturen können selbstverständlich noch durchgeführt werden.

Honorierung

Die in der Zeitschrift veröffentlichten Beiträge werden nicht honoriert. Der erstgenannte Autor erhält 2 Belegexemplare und eine PDF-Datei des publizierten Artikels kostenlos. Sonderdrucke der Arbeit können (gegen Rechnung) auf Anfrage bestellt werden. Zudem erhalten die Autoren 3 Monate lang die Möglichkeit, ihren persönlichen Literaturbedarf aus dem Programm der Thieme-Verlagsgruppe (www.thieme.de) zu einem um 20 % ermäßigten Vorzugspreis zu bestellen.

VG Wort: Tantiemenansprüche

Sie können als Autor Ihre Tantiemenansprüche bei der Verwertungsgesellschaft Wort (VG Wort) anmelden. Voraussetzung für eine Vergütung ist die Meldung Ihrer Veröffentlichung. Bitte informieren Sie sich unter www.vgwort.de.

Manuskripteinsendungen

Manuskripte können an einen der Herausgebergeschickt werden:
Gerhard Bleul
Neukirchner Str. 9a
65510 Hünstetten
E-Mail: post@gerhard-bleul.de
Dr. med. Anne Sparenborg-Nolte
Alter Kirchhainer Weg 5
35039 Marburg/Lahn
E-Mail: anne@sparenborg.com
Dr. med. Michael Teut
Hochschulambulanz für Naturheilkunde Charité Mitte
Institut für Sozialmedizin, Epidemiologie und Gesundheitsökonomie
Charité Universitätsmedizin Berlin
Luisenstr. 57
10117 Berlin
E-Mail: michael.teut@charite.de
Weitere Hinweise für Autoren finden Sie unter: https://www.thieme.de/de/autorenlounge/magazin-1784.htm.

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