Archiv 2015

Todesfeststellung und Leichenschau im Notarztdienst

Todesfeststellung, Leichenschau und Ausstellung des Totenscheins gehören im Notarztdienst zur Routine. Aus den dabei getroffenen Feststellungen und deren Beurkundung folgen bedeutsame rechtliche Konsequenzen.

Versorgung von Brandverletzten

Unter den notfallmedizinischen Fällen machen Verbrennungen etwa 1 % der Patienten aus. Nach einer Leistungsanalyse des Rettungsdiensts 2004/2005 liegt die Wahrscheinlichkeit für einen Notarzt, auf einen Schwerbrandverletzten zu treffen, unter 0,1 %.

Videolaryngoskopie Schritt für Schritt

Aufgrund der verbesserten Sichtachsen besonders bei anatomisch erschwerter oder unmöglicher direkter Laryngoskopie hat sich die Videolaryngoskopie in den vergangenen Jahren als beliebte Rückfallebene im anästhesiologischen Routinebetrieb etabliert.

Kasuistik: Ertrinkungsunfall eines Kleinkindes

Ein 3-jähriger Junge, der Anfang April nach kurzer unbeaufsichtigter Phase bewusstlos im Teich des Nachbargartens treibend vorgefunden und von seiner Mutter, ihrerseits Kinderkrankenschwester, reanimiert wird.

Therapiemaßnahmen bei anaphylaktischer Reaktion

Eine anaphylaktische Reaktion ist eine akute, gesteigerte systemische Reaktion des erworbenen Immunsystems auf eine Antigenexposition.

Psychosoziale Notfälle – Einsatz für den Notarzt?

Der klassische Aufgabenkatalog und Auftrag des Rettungsdienstes umfasst die Sicherung der Vitalfunktionen, die Vermeidung von Folgeschäden sowie die Beförderung kritisch Kranker in eine zur weiteren Versorgung geeignete Einrichtung.

Fallbeispiel: Akute Rhythmusstörungen

Der Ehemann einer 78-jährigen Frau alarmiert den Rettungsdienst, weil seine Frau über „Herzstolpern“ und Schwindel klagen würde. An Vorerkrankungen lassen sich eine koronare Herzerkrankung, eine arterielle Hypertonie und eine COPD in Erfahrung bringen.

Nach dem Aufstieg kommt der Fall

Schädel-Hirn-Trauma durch posturales orthostatisches Tachykardiesyndrom

Geräuchert

Zwischen dem Rauchen der Wasserpfeifen und der klinischen Symptomatik scheint ein Zusammenhang zu bestehen. Es gibt einen deutlichen Anstieg der Kohlenmonoxidkonzentration in Räumen, in denen Shishas geraucht werden.

Ambulant erworbene Pneumonie in der Notfallmedizin

In Deutschland ist die Akutversorgung in der Notaufnahme sehr heterogen strukturiert und bisher unzureichend standardisiert. Wie kann die Qualität der Versorgung betroffener Patienten signifikant verbessert werden?

Komplizierte Medikamenteneinnahme

Die rasche Entwicklung der Bewusstseinsänderung der Patientin im vorliegenden Fall lässt zunächst an eine Vergiftung denken. Die Symptomatik passt jedoch nicht zu den regelmäßig eingenommenen Medikamenten. Lesen Sie hier den ausführlichen Fallbericht.

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