Wissenswert

Intranasales Ketamin wirksam bei Kindern mit frischen Frakturen - Schmerzmedizin - Georg Thieme Verlag Intranasales Ketamin wirksam bei Kindern mit frischen Frakturen

Die intranasale Applikation von Analgetika bei akuten Schmerzen hat viele Vorteile, Fentanyl ist derzeit Mittel der Wahl. Aufgrund vielfältiger Nebenwirkungen von Opioiden könnte Ketamin eine gute Alternative zu sein.

Schmerztherapie, Schmerzbehandlung, Schmerzmedizin, Opium, Opiumrausch, Opioidrezeptoren, Moleküle, Studie, Forschung, AINS Schmerzfrei ohne Opiumrausch

Eine deutsch-amerikanische Forschungsgruppe hat in einer aktuellen Studie das Zusammenwirken von Molekülen, die an der Schmerzempfindung beteiligt sind, untersucht und dabei Ansätze für eine Schmerzbehandlung ohne Opiumverabreichung gefunden.

Resistenz Antibiotic Stewardship: Es ist fünf vor zwölf!

Die Zahl multiresistenter Erreger wächst kontinuierlich, und Antibiotika werden in der Wahrnehmung zunehmend nicht mehr als lebensrettende Medikamente, sondern als Ursache für Ausbrüche von Infektionen mit multiresistenten Keimen wahrgenommen.

Migräne Migräne / Spannungskopfschmerz

Im ambulanten Behandlungssetting ist kognitive Verhaltenstherapie eine sinnvolle Ergänzung zur Standardtherapie und kann die Patienten dabei unterstützen, besser mit ihren Kopfschmerzen umzugehen.

Atemnot Nächtliche Atemnot im Alter

Refraktäre Atemnot ist eine häufige Begleiterscheinung vieler fortgeschrittener und zum Tode führender Erkrankungen. Es wurde untersucht, ob die niedrigdosierte Gabe retardierten Morphins auch den Nachtschlaf verbessern kann.

© Fotolia/unitypix Männlicher Schweiß wirkt gegen Schmerzen

Laborexperimente mit Nagetieren werden normalerweise unbeachtet des Geschlechts des Versuchspersonals durchgeführt. Das Geschlecht der Experimentatoren kann aber einen Einfluss auf Versuchsergebnisse haben.

Rückenschmerz Chronischer unspezifischer Rückenschmerz

Chronischer Rückenschmerz gilt als eine der häufigsten muskuloskelettalen Erkrankungen und führt zu einem hohen Grad an Beeinträchtigungen. Bislang gibt es aber noch zu wenige Daten über den Krankheitsverlauf.

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