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Herzlich Willkommen

Falls Sie auf die Zeitschrift „Der Nuklearmediziner“ zugreifen wollen, sind Sie hier richtig. Wir haben uns entschieden, den bisherigen Titel „Der Nuklearmediziner“ in den geschlechtsneutralen Titel „Angewandte Nuklearmedizin“ umzubenennen.
Die bisheringen Inhalte von "Der Nuklearmediziner" finden Sie hier.

Die Angewandte Nuklearmedizin ist das einzige deutschsprachige Fortbildungsperiodikum in der Nuklearmedizin. Die Zeitschrift hat zum Ziel, alle nuklearmedizinisch tätigen Ärzte sowie an der Nuklearmedizin besonders interessierte Ärzte aus anderen Gebieten der Medizin und Naturwissenschaftler über den neuesten Stand der Nuklearmedizin zu unterrichten.

DOI 10.1055/s-00051909

Angewandte Nuklearmedizin

In dieser Ausgabe:

INTERVENTIONEN – Morton-Neurome: ultraschallgestützte vs. blinde Injektionstherapie

Bevor bei einem Morton-Neurom ein chirurgischer Eingriff in Betracht gezogen wird, wird in der Regel zunächst versucht, die Beschwerden konservativ zu behandeln, z.B. durch die Injektion von Kortikosteroiden und Lokalanästhetika. Diese kann mit oder ohne unterstützende Bildgebung („blind“) erfolgen. Santiago und seine Kollegen haben den Langzeit-Outcome blinder und ultraschallgestützter Injektionen miteinander verglichen.

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HERZ THORAX – Künstliche Intelligenz hilft bei der Befundung unklarer Lungenrundherde

Bei unklaren Lungenrundherden in der CT stimmen Radiologen in der Beurteilung häufig nicht überein. Die unterschiedliche Abschätzung des Malignitätsrisikos ist mit differierenden Folgemaßnahmen assoziiert, u.a. zu vielen Biopsien bei benignen Läsionen. In der retrospektiven Studie verbesserte künstliche Intelligenz die diagnostische Genauigkeit und erhöhte die Übereinstimmung von 12 Ärzten mit unterschiedlichem Erfahrungsgrad.

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Radiogenomik-Modell zur Bestimmung des Medulloblastom-Subtyps

Die Prognose eines Medulloblastoms hängt u. a. vom genetischen Subtyp des Tumors ab. Den besten Outcome haben Tumore mit der Wingless-Mutation (WNT), während Medulloblastome der Gruppe 3 häufig metastasieren und mit einer schlechten Prognose einhergehen. Doch molekulargenetische Untersuchungen sind zum Teil sehr teuer und außerhalb von großen Krebszentren nicht immer verfügbar.

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INTERVENTIONEN – PTH-Wert als Outcomeprädiktor der Thermoablation der Nebenschilddrüsen

Bisheriger Goldstandard bei der Behandlung des primären Hyperparathyreoidismus (PHPT) ist die chirurgische Resektion der Nebenschilddrüsen. Demgegenüber hat die neue, minimalinvasive ultraschallgestützte Thermoablation zwar viele Vorteile, denn der Eingriff ist kürzer und kann in Lokalanästhesie durchgeführt werden. Doch etwa jeder zehnte Patient erleidet danach ein Rezidiv.

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Schädel-Hirn-Trauma: Prognoseabschätzung mit einem maschinellen Lernmodell

Bei der Einschätzung des Langzeitoutcomes bzw. der Überlebenswahrscheinlichkeit nach einem schweren Schädel-Hirn-Trauma, müssen sich die behandelnden Ärzte auf die medizinischen Befunde und ihre Berufserfahrung verlassen. Da die weiteren Therapiemaßnahmen auf dieser Prognose aufbauen, entscheiden sie damit auch über die Zukunft der Patienten. Dabei handelt es sich oft um eine sehr subjektive Einschätzung, mit der die Ärzte nicht immer richtig liegen.

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Radioembolisation mit Harz- und Glas-Mikrosphären

Die transarterielle Radioembolisation (TARE) ist eine lokal ablative Therapieoption bei primären und sekundären Lebertumoren mit leberdominanter Erkrankung. Dieser Artikel gibt einen Überblick über die gängigsten Indikationen, die Patientenselektion, die Therapieplanung und -durchführung sowie die Nachsorge der Patienten. Der Fokus liegt auf Yttrium-90-beladenen Glas- und Harzmikrosphären, wobei weite Teile dieser Übersicht auch für Holmium-166 beladene Mikrosphären gelten.

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