Ich mag dich!

Die Diagnose „Asperger-Syndrom“ wird von Eltern meist als unheimlich erleichternd wahrgenommen: Endlich kann das „etwas andere“, „wunderliche“ Verhalten des eigenen Kindes erklärt werden. Asperger-Betroffenen – auch liebevoll „Aspies“ genannt – fällt es zum Beispiel schwer, Gefühle zu zeigen, den Gemütszustand ihres Gegenübers zu erkennen, Zuwendung zu schenken, aber auch diese anzunehmen. Eine stürmische Umarmung oder ein „Ich hab‘ dich lieb!“ erfahren bzw. hören Eltern selten von ihrem betroffenen Kind.
Durch das „etwas andere“ Umgehen mit Gefühlen und das fehlende Zeigen von Zuwendung, können Asperger-Kinder ins Abseits geraten. Andere Kinder empfinden es nicht selten als seltsam und distanzieren sich. Oft ist es auch Strategie eines Aspies, sich ins Alleinsein zu flüchten, wenn die Anforderungen durch Außenstehende unerträglich scheinen.
Doch es geht auch anders: Tony Attwood und Michelle Garnett, beide in der klinischen Psychologie tätig, haben ein Gefühle-Lern-Programm speziell für Asperger-Kids entwickelt. Dieses erscheint bei TRIAS unter dem Titel „Ich mag dich!“.
Mit Hilfe von Geschichten und Übungen lernen Aspie-Kinder spielerisch sowohl ihre eigenen und als auch die Gefühle anderer wahrzunehmen. Sie lernen sich auszudrücken und angemessen auf Mitmenschen zu reagieren.

Die Arbeitsblätter aller 5 Sitzungen aus dem Gefühle-Lern-Programm finden Sie nachstehend zum Download.

Die Fragebögen zur Zuneigung können Sie hier downloaden:

Das Gefühle-Lern-Programm

Ich mag dich!
Tony Attwood, Michelle GarnettIch mag dich!

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