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DOI 10.1055/s-00000114

Balint Journal

In dieser Ausgabe:

Balint-Gruppen-Arbeit ist Beziehungsarbeit: Was heißt hier ‚Beziehung‘?

Es wird versucht zu umreißen, was „Beziehung“ im professionellen Zusammenhang sein kann. In Folge der Komplexität der Beziehungen in der Balint-Gruppen-Arbeit zeigt sich, dass das Beziehungsgeschehen nicht nur zwischen „Arzt/Supervisor“ und „Patient/Supervisand“ zu reflektieren ist, sondern auch die Gruppendynamik in ihrer Bedeutung als Spiegelungsphänomen für den vorgetragenden „Fall“. Das bedeutet, dass die Beziehungen der Gruppenteilnehmer berücksichtigt werden müssen, soweit sie sich als blo...

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Mentalisieren und Balintgruppenleitung 

In einem Werkstattbericht wird anhand eigener Fallvignetten Bezug auf die Konzepte der Intersubjektivität in Form von Rollentausch und körperlicher Empathie [1]. sowie dem Konzept der Mentalisierung [2]. genommen. Dabei wird einer zentralen Hypothese, dass der Leiter selbst auch Teil des Balintprozesses sei, gefolgt. Den Abschluss bilden Anregungen zur Balintleiterausbildung.

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