Cover Nephrologie aktuell

DOI 10.1055/s-00000145

Dialyse Aktuell

In dieser Ausgabe:

Förderpreis Nephrologische Pflege 2023

Die Thieme Gruppe schreibt im Jahr 2023 wieder den Förderpreis Nephrologische Pflege aus und stiftet das Preisgeld von 1500 Euro.

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Gute Blutdruckeinstellung hemmt Progression der chronischen Niereninsuffizienz (CKD)

Die chronische Niereninsuffizienz (CKD) ist eine häufig erst in späteren Stadien erkannte Erkrankung, deren weltweite Inzidenz tendenziell ansteigt. Einerseits bedingen kardiovaskuläre Erkrankungen eine CKD, andererseits häufen sich durch einen fortschreitenden Nierenfunktionsverlust diverse kardiovaskuläre Ereignisse. Die Primärursache einer Niereninsuffizienz sollte möglichst immer kausal behandelt werden. Dies ist jedoch häufig nur partiell möglich, wenn glomerulär-tubuläre Schäden bereits vo...

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Renale Denervation bei arterieller Hypertonie

Trotz vieler verfügbarer blutdrucksenkender Medikamente sowie nichtinterventioneller Maßnahmen stellt die Blutdruckeinstellung bei einer relevant hohen Anzahl von Patienten eine größere Herausforderung dar. Die Gründe sind sehr vielfältig. Deshalb werden neue Konzepte gebraucht, um den Blutdruck nachhaltig zu beeinflussen und folglich auch das kardiovaskuläre Risiko entsprechend zu senken. Dazu wurde vor über 10 Jahren erstmalig die minimalinvasive Ablation der sympathischen Nierennerven im Bere...

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Sinnvolle Diagnose und Therapie von hormonabhängigen Hypertonusformen

Sekundäre Hypertonieformen entstehen überwiegend durch renovaskuläre, renoparenchymatöse und endokrine Ursachen. Ein unzureichend eingestellter Blutdruck unter mindestens 3 Antihypertensiva unter Einschluss eines Diuretikums sollte auf sekundäre Ursachen abgeklärt werden. Die Diagnostik umfasst Anamnese, klinische Untersuchung, Laborscreening, Bestätigungstests, Bildgebung und ggf. selektiven Venenkatheter. Therapieoptionen sind primär die Operation und/oder medikamentöse Ansätze. Antihypertensi...

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Arterielle Hypertonie

Der Blutdruck ist der wichtigste Risikofaktor für die kardio- und zerebrovaskuläre Morbidität und Mortalität. Ursache einer arteriellen Hypertonie ist ein erhöhtes Herzzeitvolumen und/oder ein erhöhter peripherer Gefäßwiderstand. Grundsätzlich kann ein primärer Hypertonus von sekundären Ursachen unterschieden werden. Die Niere ist sowohl Opfer wie auch Täter beim arteriellen Hypertonus. Auch für sie gilt, was Udo Lindenberg politisch in einem seiner Lieder 1989 gesungen hatte: „Vom Opfer zum Tät...

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