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DOI 10.1055/s-00000011

DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift

In dieser Ausgabe:

Gastrointestinale Blutungen

Gastrointestinale Blutungen sind häufig und können anhand der Anamnese und mithilfe klinischer und laborchemischer Untersuchungen schnell diagnostiziert werden. Die weitere Behandlung sollte dann endoskopisch unter stationären Bedingungen erfolgen. Dieser CME-Artikel gibt eine detaillierte Übersicht zum klinischen Management und stellt verschiedene endoskopische Vorgehensweisen in Abhängigkeit von der Blutungslokalisation vor.

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Update Barrett-Ösophagus

Das Thema Barrett-Ösophagus begleitet uns bereits geraume Zeit im klinischen Alltag. In den 70er-Jahren wurde der Zusammenhang mit dem gastroösophagealen Reflux erkannt, 10 Jahre später mit dem Adenokarzinom des Ösophagus. Ab den 90er-Jahren nahm das Thema Barrett-Ösophagus rasant an Fahrt auf. Die endoskopischen Möglichkeiten in Diagnostik und Therapie entwickelten sich schnell weiter. Patienten mit einem Barrett-Ösophagus werden heute individualisiert überwacht und therapiert. Aktuell wird das diagnostische Spektrum durch die faszinierenden Möglichkeiten der künstlichen Intelligenz erweitert.

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Extrapulmonale Tuberkulose: Therapie mit Hindernissen

Anamnese Ein 37-jähriger Patient wurde aufgrund von seit 4 Wochen bestehendem Fieber zugewiesen. Er berichtete über einen Gewichtsverlust, nächtliches Schwitzen sowie unproduktiven Husten. Er hatte zur Fiebersenkung zunächst wiederholt Paracetamol und bei fehlendem Effekt folgend Ibuprofen eingenommen.

Untersuchungen und Diagnose In der Aufnahmesituation sahen wir einen übergewichtigen jungen Mann in deutlich reduziertem Allgemeinzustand mit Fieber. Im EKG fiel eine Sinustachykardie auf. Laborchemi...

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Achtsamkeit: Gesund und munter per App?

„Ein gesünderes, glücklicheres und entspannteres Leben.“ – damit wirbt eine der meist verbreiteten Achtsamkeits- und Meditations-Apps. Anwendungen dieser Art boomen und sollen den Nutzer mittels Audio-Anleitungen in einen meditativen Zustand versetzen – so soll der Kopf von Gedankenspiralen befreit und der Körper entspannt werden. Was können die Apps zur Gesundheit beitragen?

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Klinische und prozedurale Charakteristika von Patienten mit akutem Koronarsyndrom während der COVID-19-Pandemie 2020 im Vergleich zu einer Kontrollgruppe aus 2019

Hintergrund Während der COVID-19-Pandemie wurden ärztliche Behandlungen abgesagt und notfallmäßige Behandlungen aus Angst vor einer Ansteckung mit Sars-CoV-2 hinausgezögert. Letzteres betraf auch Patienten mit akutem Koronarsyndrom. Eine detaillierte Beschreibung dieser Patienten in Bezug auf das Management im Herzkatheterlabor ist bislang aber noch nicht erfolgt.

Methoden Retrospektive Querschnittsstudie mit Erfassung aller Patienten, die wegen eines akuten Koronarsyndroms (STEMI, NSTEMI, instabil...

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Brauchen wir Respiratory Care Units oder Atemnotfallzentren?

Obwohl Lungen- und Herzerkrankungen häufig zusammen auftreten, liegt der Fokus in der akuten medizinischen Notfallversorgung oft nur auf der Behandlung der kardiologischen Beschwerden. Dies führt vielfach zu einer Wiedervorstellung des Patienten und einer verminderten Lebensqualität. Wie also lässt sich diese Behandlungslücke schließen?

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