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DOI 10.1055/s-00000011

DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift

In dieser Ausgabe:

Mobilität und Sturzprävention bei selbstständig lebenden älteren Menschen

Mobilität ist ein wesentlicher Faktor im Selbstständigkeitserhalt und im „gesunden“ Altern. Mit zunehmendem Alter steigt das Risiko einer Mobilitätseinschränkung. Auch Stürze stellen für den älteren Menschen ein einschneidendes Erlebnis dar und können nicht nur physische Konsequenzen wie Verletzungen haben, sondern auch psychische Konsequenzen wie Sturzangst mit negativen Verhaltensanpassungen bewirken, z. B. sich weniger zu bewegen.

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Nichtentzündliche Muskelschmerzen

Muskelschmerzen sind ein häufiges Symptom in der täglichen Praxis. Bei vielen internistischen und neurologischen Erkrankungen können sie als unspezifische Begleitsymptomatik auftreten. Primär muskuläre Erkrankungen als Ursache der Muskelschmerzen sind oft entzündlicher oder autoimmuner Genese. Differenzialdiagnostisch kommt jedoch auch eine Reihe nichtentzündlicher Schmerzursachen in Betracht. Diese werden im Folgenden vorgestellt.

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Die Therapie der chronischen metabolischen Azidose im diabetologischen Umfeld

Hintergrund:  Die chronische metabolischen Azidose (cmA) ist eine häufige Komplikation bei chronischer Niereninsuffizienz, deren Behandlung bei niereninsuffizienten Patienten mit Diabetes mellitus die Insulinresistenz verbessern kann. Um die aktuelle Therapiesituation der cmA im diabetologischen Umfeld abzubilden und mehr über die Zusammenarbeit von Diabetologen und Nephrologen zu erfahren, wurden diabetologisch tätige Haus- und Fachärzte zur cmA befragt.

Methoden  An 5863 Ärzten mit diabetologisch...

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Invasive Beatmungstherapie im Sterbeprozess beenden – Schritt für Schritt

Eine invasive mechanische Beatmung kann beendet werden durch sofortige (palliative) Extubation oder durch schrittweise Reduktion der Beatmung mit Belassen des Beatmungszugangs (terminales Weaning). Beide Verfahren sind ethisch gleichwertig und im Alltag durchführbar, sodass individuelle Patientenfaktoren und die Erfahrung des Behandlungsteams ausschlaggebend sind. Im Vordergrund steht immer das Ziel: Patient und Angehörige sollen nicht leiden.

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