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Ausblick auf ergopraxis 9/2018

Die nächste Ausgabe erscheint am 7.9.2018

Schulbasierte Ergotherapie
In jeder Schule gibt es Kinder, denen die Partizipation an Schulbetätigungen schwerfällt. Wie die schulbasierte Ergotherapie mithilfe des CMOP-E funktioniert und wie sie die größtmögliche
Teilhabe aller Kinder am Schulleben ermöglicht, lesen Sie in der nächsten Ausgabe.

Nachbehandlung von Fingerstrecksehnenverletzungen
Bei Strecksehnenenverletzungen der Finger kann das Short-Arc-Motion-Konzept zum Einsatz kommen. Carina Jensen stellt diese Art der aktiven Frühmobilisation vor, erläutert den Übungsablauf in den einzelnen Phasen der Nachbehandlung und beschreibt, was Ergotherapeuten dabei beachten müssen.

Ergotherapeuten im Integrationsfachdienst
Es gibt über 300 Integrationsfachdienste in Deutschland, die Menschen zurück ins Arbeitsleben begleiten. Ein Tätigkeitsfeld, in das Ergotherapeuten wunderbar ihr Fachwissen einbringen können, findet Babette Engels. In der nächsten ergopraxis stellt sie diese Tätigkeit genauer vor.

Die ICF und ihre Kontextfaktoren
Zu den Kontextfaktoren der ICF zählen umwelt- und personenbezogene Faktoren. Sie können Klienten im Alltag behindern oder unterstützen. Erfahren Sie im nächsten Heft, wie Sie mithilfe der Kontextfaktoren das Rehabilitationsergebnis hinsichtlich Funktionsfähigkeit und Performanz beeinflussen können.