ergopraxis

Ausblick auf ergopraxis 10/2022

Die nächste Ausgabe erscheint am 5.10.2022

PTBS nach Handverletzungen
Nach einer Handverletzung müssen nicht nur Knochen, Sehnen und Muskeln verheilen, sondern das Erlebte muss auch verarbeitet werden. In manchen Fällen kann es etwa nach einem Unfall zu einer posttraumatischen Belastungsstörung kommen. Dann ist es nötig, nicht nur die physischen, sondern auch die psychischen Symptomatiken zu beachten und zu behandeln.

Dirigenten unseres Handelns
Sie beeinflussen unsere Emotionen, die Peristaltik und vieles mehr – unsere Hormone. Das Hormonsystem ist ein komplexes System, das je nach Tageszeit, Nahrungsaufnahme, emotionalem Status, Heilungszustand und Handeln in Bewegung ist. Und das Beste: Es lässt sich mit gezielten Aktivitäten beeinflussen.

Fallgeschichte eines erweiterten Klienten
Steht nicht nur eine Person im Mittelpunkt der Therapie, sondern ganze Klient*innenkonstruktionen – etwa pflegende Angehörige –, gilt es auch deren Betätigungsanliegen zu berücksichtigen. Lesen Sie im Oktober eine passende Fallgeschichte.

Neurozentriertes Training
Damit unser Gehirn Bewegung präzise steuern kann, ist es auf Informationen aus der Umwelt und aus dem Körper angewiesen. Für die Anbahnung physiologischer Bewegungen ist es also wichtig, die bewegungssteuernden Systeme während der Therapie in einem neurozentrierten Training zu berücksichtigen.

Raus aus der Helferfalle
Verausgaben Sie sich manchmal bis zur Erschöpfung in der Therapie und der Klient möchte einfach nicht selbst aktiv werden? Möglicherweise haben Sie gelernt, seine Probleme lösen zu wollen. Da kann es helfen, das eigene Mindset zu hinterfragen. Wie das geht, erfahren Sie im nächsten Heft.

 

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