Cover ergopraxis 6917

Ausblick auf ergopraxis 10/2017

Die nächste Ausgabe erscheint am 6.10.2017

Rechtsfrage: Kann ich die Behandlung verweigern?
Was tun, wenn bei einem Klienten im Hausbesuch derart stark geraucht wird, dass sich die Therapeutin im Anschluss umziehen und die Haare waschen muss? Muss sie dieses gesundheitsschädigende Verhalten hinnehmen oder kann sie Unterstützung von ihrem Chef erwarten? Unser Anwalt hat die Antwort!

ADL-Screening für die Entlassung aus der Neuroreha
Es stellt sich immer wieder die Frage, wie Klienten, die nach der stationären Rehabilitation nach Hause entlassen werden, dort zurechtkommen. Dazu hat Ergotherapeutin Lena Hoffmann das „Tölzer Screening“ entwickelt, um abzuschätzen, ob ein Klient zum Beispiel in der Lage wäre, einen Notruf abzusetzen.

Digitalisierung in der Ergotherapie
Seit über 20 Jahren hält die Computertechnologie Einzug in die Ergotherapie. Manche Therapeuten tun sich schwer damit, andere sind begeistert davon, papierlos arbeiten zu können. ergopraxis beleuchtet die Vor- und Nachteile.

Sich wortlos verstehen
„Kommunikation ohne Worte“ (KoW®) ist ein evaluiertes Konzept für die nonverbale Interaktion. Es eignet sich für Menschen, die in ihrer Kommunikation eingeschränkt sind. Wie es funktioniert, erklärt die Entwicklerin Dr. Astrid Steinmetz.

Ergotherapeutin und schwanger
„Du musst jetzt auf dich aufpassen!“, hörte Katja Jäcker häufig von Kollegen im Krankenhaus. Mit ihrer Schwangerschaft kamen aber nicht nur körperliche Veränderungen auf sie zu. Sie musste sich erst mal anderen Fragen stellen, zum Beispiel: Wann sage ich es dem Arbeitgeber, oder wie geht man mit dem Risiko von Krankenhausinfektionen um? Ein ganz persönlicher Einblick.