Referenten

  • Mieke le Granse
    Die Entwicklungen in Gesellschaft, Gesundheitspolitik und Ergotherapie sind in vollem Gang: Die Sichtweise auf Gesundheit verändert sich, Partizipation und Inklusion werden wichtiger und Klienten verändern ihre Rolle in Richtung Selbstmanagement. Das eröffnet Ergotherapeuten neue Chancen. Sie werden zum Berater, Coach, Unterstützer, arbeiten in der Gemeinde, im interprofessionellen Team und erhalten durch die Technologie neue Interventionsmöglichkeiten. Werfen Sie mit Mieke le Granse einen kritischen Blick auf unser momentanes ergotherapeutisches Vorgehen und wie wir unsere Kerndomäne definieren.
  • Maria Feiler
    Um sicherzustellen, dass Klienten die bestmögliche Therapie erhalten, machen sich Ergotherapeuten das Professional Reasoning zunutze. Mit diesem Denken und Entscheiden in der beruflichen Praxis steuern sie ihr Handeln. Erfahren Sie von Maria Feiler, wie Sie Vorstellungsvarianten konstruieren sowie berufliches und Erfahrungswissen anwenden, um Herausforderungen durch Rahmenbedingungen, das Arbeitsplatzumfeld und den Klientenkontext zu lösen
  • Daniela Senn
    Das Occupational Therapy Intervention Process Model (OTIPM) ist ein Professional-Reasoning-Modell, das Ergotherapeuten dabei unterstützt, klientenzentriert, betätigungsbasiert und betätigungsfokussiert zu arbeiten. Durchlaufen Sie den Therapieprozess gemeinsam mit Daniela Senn und erfahren Sie, wie Sie Ihr therapeutisches Vorgehen mithilfe des Prozessmodells leichter planen und konsequent betätigungsbasiert umsetzen können.
  • Rebecca Lang
    Eine betätigungsorientierte Ergotherapie richtet sich nach den Anliegen des Klienten und hat Bezug zu seiner Lebenswelt. Was aber tun, wenn keine Möglichkeit besteht, um in natürlicher Umwelt zu arbeiten? Als mögliche Lösung stellt Rebecca Lang das Foto-Coaching vor. Sie zeigt, wie sich mithilfe der Schlüsselkompetenz „Coaching“ aus dem CMCE und dem Smartphone des Klienten Rahmenbedingungen überwinden und Klienten aktiv in die Therapie einbeziehen lassen.
  • Sandra Schiller, Katharina Röse, Silke Dennhardt und Dorothea Harth
    Was heißt eigentlich „bedeutungsvolle Betätigung“, wie entsteht sie und wie verändert sie sich im Lauf des Lebens bzw. welche Rolle spielt die Umwelt dabei? Erfahren Sie von Vertretern der deutschen Arbeits-gruppe, welche Antworten die Occupational Science auf diese Fragen liefert, was die Occupational Science ist und wie sie das Wort „Betätigung“ mit Leben füllen und die ergotherapeutische Arbeit bereichern kann!
  • Andrea Hasselbusch
    In den USA, Kanada oder Neuseeland sind Ergotherapeuten fester Bestandteil interdisziplinärer Teams in Schulen. Was brauchen Ergotherapeuten, damit sie auch bei uns eine Rolle im inklusiven Bildungsalltag spielen können? Das erfahren Sie von Andrea Hasselbusch! Sie zeigt Ihnen, an welchen Stellen es hilfreich ist, sich von traditionellen Sichtweisen zu lösen und wie Ergotherapeuten am besten vorgehen, damit die Unterstützung von Kindern im Schulsetting gelingt.