Referenten

  • Ellen Romein

    Sie möchten die Betätigung noch mehr in den Fokus Ihrer
    Therapie stellen? Ellen Romein zeigt, wie Sie Betätigung
    definieren, erkennen und vor allem klar mit den Klienten
    formulieren können. Sie stellt die konsequente Nutzung
    dieses Ansatzes im gesamten Therapieprozess anhand
    von drei Fallbeispielen dar:

    • einem Mann mit Aphasie kurz vor Entlassung aus einer
      neurologischen Klinik
    • einem Kind mit geistiger Behinderung in einer
      Tagesstätte
    • einem Mann, der zu Hause mit einer schweren
      Behinderung lebt
    Erfahren Sie, welchen Nutzen Klienten, Ergotherapeuten,
    der überweisende Arzt und das interprofessionelle Team von betätigungsorientierter Therapie haben!

  • Gaby Kirsch

    Die Ergotherapie entwickelt sich im Zuge der Professionalisierung weiter, aber seine Arbeitsweise stellt man nicht von heute auf morgen um. Vor allem nicht, wenn Ergotherapeuten das gesamte Team bzw. die Abteilung mit ins Boot holen möchten. Gaby Kirsch zeigt Ihnen, mit welchem Handwerkszeug aus dem Change Management die systematische Einführung einer klientenzentrierten und betätigungsorientierten Arbeitsweise gelingt. Erfahren Sie, wie der Veränderungsprozess konkret verlaufen kann, wie lange er dauert, welche strukturellen Veränderungen notwendig sind und wie Sie Mitarbeiter und Kollegen motivieren. 

  • Vanessa Kroll

    Der Transfer des CO-OP-Ansatzes in den Familienalltag dauert häufig sehr lange. Um den Therapieerfolg zu
    beschleunigen, entwickelte Vanessa Kroll das Monster Tolpi und schrieb eine Broschüre für Kinder und ihre Eltern. Damit können Ergotherapeuten die geleitete Entdeckung und die Problemlösestrategie an die Eltern weitergeben und das Kind für den Prozess Ziel-Plan-Tu-Check begeistern. Als ergotag-Teilnehmer lernen Sie Tolpi kennen und erhalten ein Exemplar kostenlos! 

  • Ellen von dem Berge

    Welche Bedürfnisse und Betätigungsanliegen haben neurologisch oder onkologisch erkrankte Klienten auf der Palliativstation? Ellen von dem Berge arbeitet mit sterbenskranken Menschen und ihren Angehörigen. Sie berichtet davon, mit welchen ergotherapeutischen Maßnahmen sie Klienten befähigt, die Tätigkeiten, die ihnen wichtig sind, so selbstständig wie möglich auszuführen. Erfahren Sie, wie Ergotherapeuten in diesem Setting Herzensangelegenheiten realisieren und Lebensqualität fördern können. 

  • Maria Kohlhuber und Christine Aichhorn

    Paradigmenwechsel, Betätigungsorientierung, Professionalisierung. Was heißt das eigentlich für die
    Ergotherapieausbildung? Die Berufsfachschule für Ergotherapie an der Akademie Schönbrunn hat ein Konzept auf die Beine gestellt, mit dem sie Schülern eine betätigungsbasierte und klientenzentrierte Berufsidentität mit auf den Weg gibt. Wie Anleiter in der Praxis von der next generation profitieren können, erfahren Sie von Maria Kohlhuber und Christine Aichhorn, die 2017 den Innovationspreis des DVE für ihr Konzept, das gemeinsam mit Schülern entwickelt wurde, entgegengenommen haben.