Schmauen-Ausbildungs-Seminar

Was wird im Fortbildungs-/Ausbildungs-Seminar konkret geschehen?

Eine Spezifizierung und Vertiefung der Thematik aus dem Basic-Seminar vom Vortag. Wir üben im Ausbildungsseminar verstärkt das Herausfiltern, Heraussaugen der schluckreifen Anteile von fester, flüssiger und verflüssigter fester Nahrung. Sie werden fasziniert sein, zum ersten Mal erleben zu dürfen, wie Sie ein kleines Stück trockenes Brot mit Ihren Mundsäften und einer saugend-massierenden Bewegung der Zunge am Gaumen in seine geschmacklichen Bestandteile und Nährwerte zerlegen, wie Sie alle Elemente aus dem Bissen herausschmecken und so auch den Unterschied zwischen naturbelassenen und behandelten Produkten auf der eigenen Zunge erfahren können. Sie lernen (genießen!), ein Stückchen Brot so intensiv auszuschmecken, bis der Prozess der Aufschließung der Kohlenhydrate einsetzt und ein angenehmen süßes Empfinden Ihre Mundhöhle erfrischt. Und ein weiteres Phänomen wird Sie am eigenen Leibe verblüffen: Wie Sie durch genussvolles Schmauen schon nach der geringsten Nahrungsmenge gesättigt sind, ja absolut nichts mehr hinunter kriegen. Warum? Weil die Nahrung jetzt viel besser ausgenutzt wird und der Mundspeichel seinen wirklichen, viel größeren Aufgaben zugeführt werden kann. Aber auch ausgedehntes Schlemmen macht jetzt nicht mehr dick – durch die optimale Verdauung, vollkommene Assimilation und emotionale Sättigung. Alles ist jetzt erlaubt. Weg vom Verbot. Hin zur totalen Esslust!  

Sie finden im Ausbildungs-Seminar Antworten auf alle Fragen, die Sie verbunden mit Ihrer aktuellen Geschmacks-Trance (Metamorphose) beschäftigen.  

Wir gehen im Ausbildungsseminar auf die entscheidenden, neuen Elemente des Schmauens ein: Jürgen Schilling zeigt Ihnen das "Filigrane Schlingen" (High-Speed-Schmauen!), das "Portionierte Abschlucken" und das genüssliche "Heraussaugen der essentiellen Nährstoffe". Sie erfahren im Ausbildungsseminar ganz spezielle Techniken, um das gesündere und genussreichere Essverhalten des Schmauens im autonomen Nervensystem dauerhaft zu konditionieren.

Was macht den  GONK-Effekt beim Schmauen so bedeutungsvoll? (GONK = Gusta-Olfaktorische Neuronale Konditionierung)

Das dem Schmauen zugrunde liegende neuronale Muster (GONK-Effekt) bewirkt im Gegensatz zum Jo-Jo-Effekt die dauerhafte Konditionierung der neuen Esslust Schmauen.  Der Grund: Durch das Schmauen wird ein Netzwerk aus starken Neuroassoziationen in unserem autonomen Nervensystem geschaffen, das ein neues, gesünderes und genussvolleres Essverhalten herausbildet. Ab sofort fühlen wir uns regelrecht „gezwungen“ zu schmauen.Mit anderen Worten, diese Verbindung ist zu einer neuronalen „Schnellstraße“ geworden, eine Verhaltensroute, die wir automatisch und kontinuierlich einschlagen – auch unter stärkstem Zeitdruck. Daher: Einmal Schmauer, immer Schmauer! Schmauen ist eine Neuroassoziation, eine biologische Realität, die auf physikalischen  Gegebenheiten beruht. - Wir gehen verstärkt auf diesen wichtigen Punkt ein.

  • Wie faszinieren Sie Ihre Seminarteilnehmer (Klienten)?
  • Wie programmieren/konditionieren Sie Ihre Klienten derartig, dass sie sich regelrecht gezwungen fühlen, nicht mehr zu schlingen, sondern zu schmauen?
  • Wie bringen Sie den Unterschied von Kauen und Schmauen richtig rüber? (Transparenz)
  • Wie richten Sie Ihre Klienten wieder auf, wenn Sie ‚einbrechen’, wenn sie Gefahr laufen, ins alte Essverhalten zurückzufallen?

Das Ausbildungs-Seminar wird Ihnen durch die Intensität der Thematik den letzten „Kick“ für Ihre eigene dauerhafte Konditionierung (= Neuronale Vernetzung) in der Methode des Schmauens geben.

Anmelden: Senden Sie uns bitte Ihr ausgefülltes Kontakt-Formular zu. Sie erhalten dann umgehend weitere Informationen über die Modalitäten (Seminargebühr, aktuelle Seminardaten etc.).

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