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DOI 10.1055/s-00000148

Flugmedizin · Tropenmedizin · Reisemedizin - FTR

In dieser Ausgabe:

Höhenakklimatisation und Kontaktlinsen

Aufgrund der besonderen meteorologischen Bedingungen und den daraus folgenden Veränderungen der kornealen Form lassen sich Kontaktlinsen bis etwa 7000–7500 Hm noch einigermaßen ertragen. Besonders dünnen und sehr sauerstoffdurchlässigen weichen Silikonhydrogelkontaktlinsen sollte der Vorzug gegeben werden. Die dünnsten Kontaktlinsen gibt es bei den Tageslinsen. Kontaktlinsenflüssigkeiten und Kontaktlinsen sollten möglichst nahe am Körper transportiert werden. Die Brille und Desinfektionstücher g...

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Malariafälle bei Airline-Crews: Kasuistiken und Konsequenzen für die Prophylaxe

Bei Reisen in Tropenregionen sind neben Touristen auch Piloten und Flugbegleiter weltweit operierender Fluggesellschaften einem Malariarisiko ausgesetzt. Insgesamt gilt das Risiko als gering, allerdings fehlen genaue Zahlen zur Anzahl von Crewerkrankungen1,2. Dar es Salaam ist die einzige malariagefährdete Afrikadestination von Swiss International Air Lines. Von 2002–2016 sind keine Malariaerkrankungen bei Crewmitgliedern vorgekommen. Im Anschluss an die große Regenzeit 2017 erkrankten insgesamt...

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Ungewöhnliche Manifestation einer Nussallergie

An Bord eines Gastankers auf dem Weg von Al Jubail/Saudi-Arabien nach Ulsan/Südkorea wurde ein „Motorman“ (entspricht „Facharbeiter Maschine“) mit massiver Dyspnoe in seiner Kammer angetroffen. Nach Rücksprache mit dem Telemedical Maritime Assistance Service (TMAS) Germany erfolgte eine symptomatische Behandlung mit Gabe von Sauerstoff, Inhalation von Beta-Mimetika sowie oraler Steroidgabe durch den 2. Offizier. Hierunter besserte sich die Situation nach kurzer Zeit, der Seemann blieb an Bord un...

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