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DOI 10.1055/s-00000019

Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie

In dieser Ausgabe:

Critical Care EEG

Neuromonitoring mittels kontinuierlichem EEG (cEEG) kommt bei intensivpflichtigen Patienten immer häufiger zur Anwendung. Mithilfe standardisierter EEG-Kriterien können nichtkonvulsive Anfälle bzw. Status epileptici sowie rhythmische und periodische EEG-Muster unklarer Wertigkeit („ictal-interictal continuum“) verlässlich detektiert und unterschieden werden. Ebenso können mittels cEEG zerebrale Ischämien frühzeitig detektiert, sowie Sedierungs- und Therapiemanagement überwacht und gesteuert werd...

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Das ZI-Track-Konzept in der modernen Psychiatrie: Eine syndromspezifische sektorenübergreifende Behandlung

Die leitliniengerechte Versorgung wiederkehrend oder chronisch psychisch kranker Menschen stellt eine Herausforderung dar, die sowohl sich entwickelnden diagnostischen und therapeutischen Möglichkeiten als auch den gesellschaftlichen und ökonomischen Rahmenbedingungen Rechnung tragen muss. Durch diese Veränderungen ergibt sich die Notwendigkeit zur Weiterentwicklung von stationären, tagesklinischen und ambulanten Behandlungsansätzen. Eine vielversprechende Behandlungsalternative bietet das sogen...

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Das ZI-Track-Konzept in der modernen Psychiatrie: Eine syndromspezifische sektorenübergreifende Behandlung

Um den aktuellen Herausforderungen in der Behandlung psychisch kranker Patienten gerecht zu werden, müssen neue Versorgungsstrukturen implementiert werden. Das „Track-Konzept“ bietet eine vielversprechende Alternative zu den aktuellen Behandlungsmodellen. Unverzichtbar ist dabei die Berücksichtigung der aktuellen ethischen und rechtlichen Grundlagen welche ausdrücklich die Reduktion der Zwangsmaßnahmen befürworten. Zentrale Ziele einer settingübergreifenden „Track-Einheit“ sind ferner die Förder...

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Neuropsychologische Langzeitfolgen und Teilhabestörungen nach aneurysmatischer Subarachnoidalblutung (aSAB)

Das vorliegende Review beschäftigt sich mit kognitiven Störungen und Teilhabebeeinträchtigungen nach aneurysmatischen Subarachnoidalblutungen (aSAB). Diese können auch ohne den Nachweis einer substanziellen Hirnschädigung in der neuropsychologisch zu erwartenden Region auftreten. Als Ursache für diese Diskrepanz gelten neuroinflammatorische Prozesse und oxidativer Stress. Am häufigsten sind das verbale Gedächtnis, visuell-räumliche Fähigkeiten, das Gedächtnis für visuelle Inhalte, Aufmerksamkeit...

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