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Herzlich willkommen beim Internetauftritt der Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie – Ihrer breit aufgestellten, anerkannten Fachzeitschrift.

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Außerdem können Sie sich über Herausgeber und Beirat der Fortschritte der Neurologie Psychiatrie, die Mediadaten, die Jahresverzeichnisse, die Autorenrichtlinien sowie die Einreichung bei unserer Zeitschrift über ScholarOne Manuscripts informieren.

Der aktuelle Impact Factor liegt bei 0,6 (Stand: Juni 2025).

DOI 10.1055/s-00000019

Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie

In dieser Ausgabe:

Frühe mütterliche Wärme ist wichtig für spätere Gesundheit

Die mütterliche Wärme in früher Kindheit ist ein ausgeprägter Prädiktor für die psychische Gesundheit in der Adoleszenz, beispielsweise hinsichtlich der Entwicklung von Depression und Angststörungen. Welche biopsychosozialen Mechanismen dem zugrunde liegen, ist unklar. Eine Studie untersuchte, wie mütterliche Wärme im Alter von 3 Jahren die soziale Sicherheit mit 14 Jahren und die körperliche und seelische Gesundheit mit 17 Jahren beeinflusst.

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TMS bei Depression: Erfolg durch gezielte Auswahl der Gehirnschaltkreise

Die Wirksamkeit der transkraniellen Magnetstimulation (TMS) bei Depressionen kann davon abhängen, ob bestimmte Gehirnschaltkreise gezielt eingesetzt werden. Mit der H1-Coil-TMS werden besonders tiefe Bereiche des Gehirns erreicht. In einer Studie am McLean Krankenhaus in Baltimore, USA, wurde untersucht, ob die Behandlung mit H1-Coil-TMS auf einen bestimmten Gehirnkreislauf die Verbesserung der depressiven Symptome beeinflussen kann.

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Mit generativer KI die Suizidrisiko-Abschätzung trainieren

Die Abschätzung des Suizidrisikos ist für alle Berufstätigen, die psychisch Kranke versorgen, wichtig. Ein entsprechendes Training erhalten viele nicht oder nur in theoretischer Form. Die generative künstliche Intelligenz (GenAI) mit Large-Language-Modellen ermöglicht die Simulation konkreter Gesprächssituationen und ihre Auswertung und könnte daher das Training der Exploration des Suizidrisikos verbessern.

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Antiepileptika in der Schwangerschaft und Fehlbildungen bei den Nachkommen

Die mütterliche Anwendung von Antiepileptika der ersten Generation (ASM) erhöht das Risiko angeborener Fehlbildungen bei den Nachkommen. Über die Sicherheit neuerer ASMs der zweiten Generation während der Schwangerschaft ist weniger bekannt. Eine amerikanische Arbeitsgruppe quantifizierte das relative Risiko für schwere Fehlbildungen nach Anwendung spezifischer Antiepileptika, mit besonderem Interesse an ASMs der zweiten Generation.

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Entwicklungen in der psychiatrischen Versorgung von 2005 bis 2022 anhand von 110.996 stationären Fällen – eine retrospektive Längsschnittstudie von Krankenhausdaten

Die Prävalenz von psychischen Störungen beträgt 27,8% der erwachsenen Bevölkerung in Deutschland. Obwohl psychiatrische Kliniken eine zentrale Rolle in der Versorgung dieser Patienten spielen, werden die umfangreichen, digital erhobenen Routinedaten selten systematisch ausgewertet. Diese Studie charakterisiert das Patientenklientel einer großen psychiatrischen Klinik und analysiert Konstanten sowie Entwicklungen in der stationären psychiatrischen Versorgung über 18 Jahre hinweg.

Die retrospektive...

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Der Mozart-Effekt bei der Behandlung von Menschen mit Epilepsie: Was ist dran?

Der in den späten 90er-Jahren propagierte Mozart-Effekt wurde in 29 Arbeiten bezüglich Epilepsie näher untersucht, wobei im Allgemeinen der 1. Satz der Sonate für 2 Klavier KV 448 in häufiger Wiederholung zum Einsatz kam. Damit wurde bei mindestens einem Fünftel der Patienten eine Reduktion der Anfallsfrequenz um mehr als 50% erreicht. Patienten mit okzipitalen epilepsietypischen Mustern sprachen nur selten an. Bezüglich des Wirkmechanismus scheinen ansonsten melodische Aspekte eine besondere Ro...

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Primäre Insomnie

In Anbetracht sehr häufiger Klagen über Schlafstörungen und der Vielzahl verschiedener Medikamente zur Beeinflussung des Schlafs stellt sich die Frage nach der Relevanz von Schlafstörungen und den Mechanismen, mit denen Schlaf gesteuert wird. Und um Schlafstörungen einordnen zu können, muss die Funktion des Schlafs verstanden sein, über die es in den letzten Jahren einige relevante neue Erkenntnisse gegeben hat. Nur mit diesem Wissen kann man die optimale Therapie von Schlafstörungen auswählen.

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