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Herzlich willkommen beim Internetauftritt der Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie – Ihrer breit aufgestellten, anerkannten Fachzeitschrift.

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Außerdem können Sie sich über Herausgeber und Beirat der Fortschritte der Neurologie Psychiatrie, die Mediadaten, die Jahresverzeichnisse, die Autorenrichtlinien sowie die Einreichung bei unserer Zeitschrift über ScholarOne Manuscripts informieren.

Der aktuelle Impact Factor liegt bei 0,6 (Stand: Juni 2025).

DOI 10.1055/s-00000019

Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie

In dieser Ausgabe:

Familiäre Vorbelastung als Risikofaktor für postpartale Psychosen

Die postpartale Psychose ist eine Erkrankung mit einem hohen Gefährdungsrisiko für Mutter und Kind. Obwohl die Genetik eine Rolle spielt, ist das familiäre Risiko noch wenig untersucht. Mit Hilfe von Registerdaten wurde analysiert, inwieweit das relative Rezidivrisiko für postpartale Psychosen nach dem Grad der genetischen Verwandtschaft variiert und ob es bei Schwestern höher ist als bei Cousinen.

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Epilepsie bei frontotemporaler Demenz häufiger

Während ein möglicher Zusammenhang zwischen Epilepsie und frontotemporaler Demenz (FTD) bereits beschrieben wurde, liegen dazu bisher aber keine systematischen Daten vor. Wissenschaftler*innen der Universität von Ostfinnland wollten daher untersuchen, ob Epilepsie bei Patient*innen mit FTD häufiger auftritt als bei gesunden Personen oder Patient*innen mit Alzheimer-Krankheit (AD).

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Cannabiskonsum und Psychose – Dopamin als Bindeglied

Obwohl Daten darauf hinweisen, dass Personen mit einer Cannabiskonsumstörung ein erhöhtes Risiko für Psychosen haben und dass der Neurotransmitter Dopamin eine Rolle bei Psychosen spielt, ist der kausale Zusammenhang zwischen Cannabiskonsum und Psychose bisher ungeklärt.

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Lecanemab bei Alzheimer-Krankheit: Frühe Therapie ist sicher

Wissenschaftler*innen der Washington Universität in St. Louis untersuchten in dieser aktuellen Studie Machbarkeit und Sicherheit der Therapie mit dem monoklonalen Antikörper Lecanemab bei Patientinnen und Patienten mit früher symptomatischer Alzheimer-Krankheit.

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Erratum: Forensisch-psychiatrisches Konsilangebot für die Allgemeinpsychiatrie

Forensisch-psychiatrisches Konsilangebot für die Allgemeinpsychiatrie

Catharina Schmidt, Natalia Anna Seeger, Nathalie Brackmannet al.DOI:10.1055/a-2182-6606online publiziert: 23.10.2023

Im oben genannten Artikel wurde ein Autorenname korrigiert. Die Korrektur wurde in der Onlineversion des Artikels ausgeführt am: 31.10.2023

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Forensisch-psychiatrisches Konsilangebot für die Allgemeinpsychiatrie

Bei einigen psychiatrischen Patienten besteht ein erhöhtes Risiko für interpersonelle Gewaltanwendung, was zu Unterbringungen im Maßregelvollzug führen kann. Ein Großteil der dort behandelten Patienten kam bereits Jahre bevor sie aufgrund eines Deliktes forensisch-psychiatrisch untergebracht wurden, mit dem allgemeinpsychiatrischen Versorgungssystem in Kontakt. Nicht zuletzt aus diesem Grund ist es bedauerlich, dass Maßnahmen zu Gewaltprävention in der Allgemeinpsychiatrie bisher nur vereinzelt ...

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Vagusnervstimulation (VNS) als Behandlungsoption für Depressionen

Einführung Depressionen sind häufig und zeigen bei einem Drittel der Fälle einen therapieresistenten und chronifizierten Verlauf. Die invasive Vagusnervstimulation (VNS) ist eine langfristige Zusatzbehandlungsoption, die in den letzten Jahren zunehmend häufig angewandt wird. Eine CE-Zertifizierung für die Behandlung der chronischen und therapierefraktären Depression besteht seit 2001. Methoden Basierend auf einer systematischen Literaturrecherche geben wir in diesem narrativen Review einen Überb...

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Lebensmittelinduzierter Botulismus – Diagnose, Behandlung und Verlauf

Ein 56-jähriger Patient wurde vom Rettungsdienst mit progredienter Gangunsicherheit, Dysarthrie und gastrointestinalen Beschwerden in der neurologischen Abteilung der Notaufnahme vorgestellt. Klinisch fanden sich zusätzlich eine bilaterale Mydriasis, eine asymmetrische beidseitige Ptosis, proximale Paresen der oberen Extremität und eine ausgeprägte Mundtrockenheit. Bildgebend unauffällig, ergab die differenzialdiagnostische Abklärung Hinweise auf eine neurotoxische Ursache. Die Anamnese mit kürz...

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Substitutionstherapie bei Opioidabhängigkeit

Die Substitutionstherapie ist die evidenzbasierte Erstlinientherapie bei Opioidabhängigkeit, einer chronisch-rezidivierenden Erkrankung mit hoher Morbidität und Mortalität. Durch die kontrollierte Gabe langwirksamer Agonisten wie Methadon, Levomethadon oder Buprenorphin – in speziellen Fällen auch Diacetylmorphin – werden die körperliche und psychische Gesundheit stabilisiert, das Überdosierungsrisiko gering gehalten und eine soziale Reintegration gefördert.

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