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Aktuelle Ausgabe

DOI 10.1055/s-00000142

Frauenheilkunde up2date

In dieser Ausgabe:

Tokolyse

Die medikamentöse Wehenhemmung (Tokolyse) gehört nach der Geburtseinleitung zu den häufigsten Maßnahmen in der Geburtshilfe. Unsicherheiten bestehen vor allem hinsichtlich der Indikation zur Tokolyse. Bisher gibt es nicht das für Mutter und Kind „ideale“ Tokolytikum. Die Erhaltungstokolyse ist eine Einzelfallentscheidung im Spannungsfeld zwischen Evidenz und klinischer Praxis.

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Habituelle Aborte: Bedeutung von Uterusseptum und Septumresektion

Die Inzidenz des wiederholten Spontanaborts liegt bei ca. 1 – 3% aller Paare im reproduktiven Alter. Anatomische Ursachen bzw. genitale Malformationen weisen bei Sterilitätspatientinnen eine Prävalenz von bis zu 13% auf. Für die Diagnosestellung ist inzwischen die vaginale 3-D-Sonografie der Goldstandard. Dieser Beitrag zeigt Ursachen für habituelle Aborte auf und beschreibt Diagnostik sowie Therapie des Uterusseptums anhand eines Fallbeispiels.

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Medikamentöse Therapie des Ovarialkarzinoms

PARP-Inhibitoren und prädiktive Biomarker sowie die HRD-Testung haben in den letzten Jahren Einzug in die Diagnostik und Therapie bei allen Stadien des Ovarialkarzinoms gefunden. Dieser Beitrag beleuchtet die klinische und therapeutische Evidenz und gibt das erforderliche Hintergrundwissen für die Behandlung aller Stadien des Ovarialkarzinoms.

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Borderlinetumoren des Ovars – ein Update

Die angemessene Behandlung von Borderlinetumoren (BOT) ist eine Herausforderung. Wichtig für die endgültige Einstufung und adäquate Therapie der zumeist als Zufallsbefunde diagnostizierten und häufig asymptomatischen BOT ist das sekundäre operative Staging. Nach Vorstellung der histologischen BOT-Subgruppen behandelt dieses Update die leitliniengerechte Behandlung von BOT und ggf. Rezidiven – auch unter dem Aspekt der Fertilitätserhaltung.

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Kryokonservierung von Ovargewebe – Schritt für Schritt

Erkranken Frauen in ihrer fruchtbaren Phase an Krebs, folgt häufig eine Chemotherapie, die einen negativen Einfluss auf die Fertilität haben kann. Damit für Frauen mit Kinderwunsch auch nach der Genesung eine Schwangerschaft möglich ist, kann vor dem Start der Chemotherapie eine Kryokonservierung von Ovargewebe erfolgen.

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