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Aktuelle Ausgabe

DOI 10.1055/s-00000142

Frauenheilkunde up2date

In dieser Ausgabe:

Kinder- und Jugendgynäkologie

Die Kinder- und Jugendgynäkologie ist ein eigenständiges Teilgebiet der Gynäkologie mit besonderen Anforderungen an Diagnostik, Therapie und Gesprächsführung. Im Mittelpunkt stehen entwicklungsabhängige Fragestellungen, funktionelle Beschwerden und der sensible Umgang mit den jungen Patientinnen und ihren Familien. Eine altersgerechte Herangehensweise und solides Grundlagenwissen speziell in diesem Bereich sind entscheidend für eine umfassende Betreuung der Mädchen.

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Urogynäkologische Basisdiagnostik

In Zeiten des demografischen Wandels nehmen urogynäkologische Krankheitsbilder zu; der verursachte Leidensdruck und die Einschränkung der Lebensqualität können enorm sein. Es ist essenziell, vor Therapieeinleitung eine urogynäkologische Basisdiagnostik durchzuführen. Diese kann in den meisten Fällen in die gynäkologische Routinesprechstunde integriert werden und ist in der Regel wenig zeitintensiv sowie ohne spezielles Equipment durchführbar.

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Fertilitätserhalt in der gynäkologischen Onkologie

Maligne Erkrankungen im gebärfähigen Alter stellen Patientinnen und das interdisziplinäre Team vor besondere Herausforderungen. Mit verbesserten Überlebensraten rückt der Erhalt der Lebensqualität – insbesondere der Fertilität – in den Fokus. Dieser CME-Artikel gibt einen praxisnahen Überblick zu Indikationsstellung, Beratung und modernen Möglichkeiten des Fertilitätserhalts in der Gynäkoonkologie.

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Operative Therapie der Patientin mit einem Zervixkarzinom

Die Wahl des operativen Verfahrens beim Zervixkarzinom wird durch Faktoren wie Tumorstadium, histologische Risikofaktoren, Alter und patientenindividuelle Aspekte (z. B. Familienplanung) bestimmt. Das operative Standardverfahren ist die radikale Hysterektomie. Bei jungen Patientinnen mit Kinderwunsch können in frühen Stadien Operationstechniken zum Fertilitätserhalt, wie die Konisation oder Trachelektomie, eingesetzt werden.

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Diagnostische Laparoskopie – Schritt für Schritt

Die diagnostische Laparoskopie ist nach wie vor der Goldstandard bei der Abklärung unklarer Unterbauchschmerzen und bei der Sterilitätsdiagnostik. Sie ermöglicht eine direkte Beurteilung der Beckenorgane und erlaubt zugleich therapeutische Eingriffe während desselben Vorgangs. Im Vergleich zur Laparotomie zeigen Studien eine deutlich niedrigere Rate an Begleitverletzungen und Infektionen bei gleichzeitig hoher Effektivität 1 2 3 4 5 6.

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SOP Perkutane ultraschallgesteuerte Stanzbiopsie der Brust

Die ultraschallgesteuerte, perkutane Stanzbiopsie ist ein sicheres, minimalinvasives Verfahren zur histologischen Abklärung sonografisch sichtbarer, malignomsuspekter bzw. unklarer Brustläsionen. Sie liefert eine hohe diagnostische Genauigkeit, ermöglicht die präoperative Therapieplanung und sollte bei adäquater Indikation stereotaktischen oder MRT-gesteuerten Verfahren vorgezogen werden.

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