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Aktuelle Ausgabe

DOI 10.1055/s-00000142

Frauenheilkunde up2date

In dieser Ausgabe:

Geburtseinleitung

Bei etwa 20–25% aller Schwangerschaften wird eine Geburtseinleitung durchgeführt. Das Wissen über spezifische Zulassungsindikationen und Kontraindikationen für Einleitungsverfahren ist entscheidend, obwohl einige Verfahren auch ohne offizielle Zulassung und Kontraindikation in Betracht gezogen werden können, wenn ausreichende Evidenz vorliegt. Der folgende Beitrag stellt den leitliniengerechten Ablauf vor.

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Schwanger auf der Intensivstation

Schwangere gehören nicht zu den typischen Patientinnen der Intensivstationen. Mit durchschnittlich zwischen 2–4 Aufnahmen pro 1000 Geburten 1 ist die Inzidenz in Europa und den USA hierfür auch entsprechend gering. Nicht nur aufgrund der Seltenheit oder der Besonderheiten einer Schwangerschaft sollte die Behandlung von schwangeren Patientinnen auf der Intensivstation immer eine interdisziplinäre und multiprofessionelle Aufgabe sein.

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Atmung und Schlafregulation beim Neugeborenen

Der plötzliche Säuglingstod (sudden infant death syndrome; SIDS) ist keine schlafmedizinische Erkrankung im eigentlichen Sinne, da im Nachhinein nicht ermittelt werden kann, ob die Kinder wirklich aus dem Schlaf heraus gestorben sind. Der Beitrag geht weiterhin auf Apnoen, Obstruktionen, Fehlbildungen sowie die Schlafumgebung ein.

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Netzchirurgie in der Gynäkologie

Die Verwendung alloplastischer Materialien in der Gynäkologie ist ein kontrovers diskutiertes Thema. Die Einführung des TVT (Tension-free Vaginal Tape) durch Ulf Ulmsten 1996 1 kann vor allem in den deutschsprachigen Ländern bis heute als Erfolgsgeschichte angesehen werden. Dagegen stellt die vaginale netzunterstützte Deszensuschirurgie nach wie vor eine große Herausforderung dar, die einer differenzierten Auseinandersetzung bedarf.

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SOP: Geburtseinleitung

Das Ziel der Geburtseinleitung ist das Erreichen einer besseren perinatalen Situation für Mutter und Kind, als dies durch eine abwartende Haltung gegeben ist. Es gibt verschiedene medikamentöse und mechanische Methoden zur Geburtseinleitung, die nicht alle berücksichtigt werden können. Es wird im Folgenden daher ein Ablauf dargestellt, wie er mit evidenzbasierten Verfahren erfolgen kann.

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