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Aktuelle Ausgabe

DOI 10.1055/s-00000133

Gastroenterologie up2date

In dieser Ausgabe:

Hepatische Enzephalopathie Teil 2: Therapie

Die Therapie der hepatischen Enzephalopathie (HE) wird bestimmt von HE-Typ, Schweregrad der kognitiven und neuropsychiatrischen Störungen und möglichen HE-Auslösern – Letztere stehen in der akuten Situation im Vordergrund. Wichtig für Akutbehandlung und Sekundärprophylaxe ist auch die richtige Ernährung bei Leberzirrhose. Die Therapieempfehlungen dieses Beitrags leiten sich in erster Linie von der deutschen und europäischen Leitlinie zur HE ab.

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Hepatopulmonales Syndrom und portopulmonale Hypertension

Respiratorische Symptome sind bei Lebererkrankungen häufig. Dazu gehören pulmonalvaskuläre Erkrankungen, Veränderungen des Lungenparenchyms und extrapulmonale Ursachen. Bei schlechter Oxygenierung ist die Mortalität bei Patienten mit Zirrhose erhöht. Gerade pulmonalvaskuläre Veränderungen sind bei diesen Patienten prognostisch und therapeutisch relevant. Therapieoptionen sind medikamentöser und supportiver Art sowie die Lebertransplantation.

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Das intestinale Mikrobiom bei gastroenterologischen Krankheitsbildern

Zwischen dem intestinalen Mikrobiom und dem Individuum besteht eine intensive, lebenslange Wechselwirkung. Das Mikrobiom reguliert physiologische Prozesse und ist gleichzeitig Zielstruktur für regulatorische Eingriffe des Wirts. In den letzten Jahren konnte gezeigt werden, dass das intestinale Mikrobiom aufgrund dieser Stellung eine wichtige Rolle bei einer Vielzahl von gastroenterologischen Krankheitsbildern spielt, aber auch eine wichtige therapeutische Option darstellen kann.

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EUS-geführte Gastroenterostomie – Schritt für Schritt

Eine symptomatische Magenausgangsstenose mit rezidivierendem Erbrechen, Übelkeit und Malnutrition stellt für viele Patienten mit fortgeschrittener maligner Grunderkrankung einen erheblichen Leidensdruck dar. Lumen-Apposing Metal Stents (LAMS) bieten die Möglichkeit, eine transluminale endosonografisch gesteuerte Gastroenterostomie (EUS) unter Erhalt der körperlichen Integrität durchzuführen. Diese Technik wird im Folgenden anschaulich beschrieben.

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Künstliche Intelligenz in der Endoskopie

KI-Algorithmen können keine Experten übertreffen, aber für unerfahrene Endoskopiker könnten die Systeme hilfreich sein. Die Entwicklung schreitet mit enormer Geschwindigkeit voran doch in Europa sind derzeit für die klinische Praxis nur Applikationen zur Kolonpolypendetektion und Charakterisierung verfügbar. Über die Entwicklungen der KI-Systeme, den möglichen Einsatz, die Vorteile und Limitierungen wird im Folgenden diskutiert.

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