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Aktuelle Ausgabe

DOI 10.1055/s-00000133

Gastroenterologie up2date

In dieser Ausgabe:

Obstipation: Rationale Diagnostik und Therapie

Chronische Obstipation ist für die Patienten mit einer deutlichen Einschränkung der Lebensqualität verbunden – für die Behandler ist sie aufgrund der verschiedenen Formen und Ursachen oft eine Herausforderung. Dieser Beitrag stellt rationale Stufenkonzepte für die Diagnostik und Therapie der chronischen Obstipation vor. Dabei gehört die Spezialdiagnostik in die Hand eines erfahrenen Beckenbodenzentrums.

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Gerinnungsstörung bei Zirrhose

Patienten mit terminaler Leberinsuffizienz zeigen im klassischen Labor (Quick, aPTT, Fibrinogen) pathologische Werte, was auf eine Blutungsneigung hinweist. Gemäß aktuellen Daten neigen diese Patienten eher zu Thrombosen als zu Blutungen. Viskoelastische Tests, wie ROTEM oder TEG, liefern eine dynamische Bewertung der Gerinnselbildung im Vollblut – bei der Therapie von Gerinnungsproblemen ein deutlicher Vorteil gegenüber dem Standardlabor.

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Therapierefraktäres Sodbrennen und Reflux

Etwa 10 – 40% der Patienten mit Sodbrennen leiden unter therapierefraktären Beschwerden. Therapierefraktärer Reflux ist definiert als fehlendes oder nicht ausreichendes Ansprechen auf die optimierte säuresupprimierende Therapie mittels eines Protonenpumpenhemmers zweimal täglich oder eines anderen Therapieverfahrens. Dieser Beitrag schildert Ursachen, Diagnostik und Management des therapierefraktären Sodbrennens.

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Zenker-Myotomie – Schritt für Schritt

Das Zenker-Divertikel ist eine Erkrankung des höheren Alters, die mit Dysphagie, Regurgitation unverdauter Nahrung und bei großen Divertikeln auch mit Gewichtsverlust und Mangelernährung einhergeht. Insbesondere bei älteren und u. U. multimorbiden Patienten stellt die endoskopische Myotomie eine schonende und komplikationsarme Therapieoption dar. Dieser Beitrag stellt die endoskopische „Zenker-Divertikulotomie“ vor – Schritt für Schritt.

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Endoskopische und chirurgische Therapie von Diabetes und Adipositas

Die Prävalenz des Typ-2-Diabetes und der morbiden Adipositas sind in den letzten Jahren weltweit kontinuierlich gestiegen. Schätzungen zufolge sind heute bis zu 20% der Gesundheitsausgaben der USA auf Übergewicht und Adipositas zurückzuführen. Trotz umfangreicher Bemühungen fehlen überzeugende und flächendeckend eingesetzte präventive Behandlungsansätze – wodurch die endoskopische und chirurgische Therapie zunehmend in den Blickpunkt rückt.

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Computergestützte Koloskopie erhöht Adenom-Detektionsrate

Im Rahmen von Screeningkoloskopien bleiben bis zu 30% aller Adenome unentdeckt. Möglicherweise sind computergestützte Detektionssysteme (CADe-Systeme) in der Lage, die Entdeckungsraten zu erhöhen. Eine Studie aus China hat nun die Raten von übersehenen Adenomen und Polypen zwischen der CADe-Koloskopie und der routinemäßig eingesetzten Weißlicht-Koloskopie verglichen.

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Kommentar

DieKoloskopiestellt nach wie vor den Goldstandard in der Detektion und Therapie von Krebsvorstufen bei der Darmkrebsvorsorge dar. Als anerkannter Qualitätsmaßstab hat sich in den letzten Jahren die sogenannte Adenoma Detection Rate (ADR) etabliert. Sie gibt den prozentualen Anteil der Patienten wieder, bei denen während der Vorsorgekoloskopie ein Adenom gefunden wurde. Eine Vielzahl von Faktoren beeinflusst diese Größe. Neben der Notwendigkeit einer optimalen Koloskopievorbereitung, um eine voll...

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