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Aktuelle Ausgabe

DOI 10.1055/s-00000133

Gastroenterologie up2date

In dieser Ausgabe:

Medizinische Rehabilitation bei Erkrankungen des Gastrointestinaltraktes

Bei Erkrankungen des Gastrointestinaltraktes kann eine Rehabilitation sehr wichtig sein, um die Genesung zu unterstützen und die Lebensqualität zu verbessern. Eine fundierte Rehabilitation kann erheblich zum positiven Langzeitverlauf einer Erkrankung beitragen. Warum dabei die Wechselwirkungen zwischen biologischen, psychologischen und sozialen Faktoren zu berücksichtigen sind, wird in diesem Beitrag zusammengefasst.

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Morbus Wilson und Hämochromatose

Der Morbus Wilson und die HFE-assoziierte Hämochromatose sind seltene autosomal-rezessiv vererbte Stoffwechselkrankheiten der Leber. Für beide gilt: Die rechtzeitige Diagnosestellung und der frühe Therapiebeginn beeinflussen entscheidend die Prognose. Somit sind Kenntnisse der möglichen Symptomatik und empfohlenen Diagnostik wichtig, um die Erkrankungen zielgerichtet und frühzeitig zu diagnostizieren. Dieser Beitrag gibt einen Überblick.

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Update zur medikamentösen Therapie der Gallengangskarzinome

Das biliäre Karzinom (BTC) stellt aufgrund der meist späten Diagnosestellung und der schlechten Prognose eine große therapeutische Herausforderung dar. Die verfügbaren systemischen Therapieoptionen für das fortgeschrittene BTC, mit besonderem Fokus auf die Entwicklung zielgerichteter Therapien und deren Integration in die klinische Praxis werden in Folgenden ausführlich diskutiert.

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Endoskopische Vakuumtherapie bei rektaler Anastomoseninsuffizienz

Rektale Anastomoseninsuffizienzen stellen im Alltag häufig eine besondere Herausforderung dar. Die endoskopische Vakuumtherapie gilt mittlerweile als Methode der Wahl in solchen Situationen, da sie durch kontinuierlichen Unterdruck eine kontrollierte Wundheilung ermöglicht 1. Der folgende Beitrag fasst die Technik übersichtlich zusammen, zeigt typische Varianten der Schwammplatzierung und gibt Hinweise, die sich unmittelbar in der Praxis nutzen lassen.

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Einsatz der endoskopischen Submukosadissektion im unteren Gastrointestinaltrakt

Die endoskopische Submukosadissektion (ESD) ermöglicht eine En-bloc-Resektion von fortgeschrittenen kolorektalen Neoplasien und von Frühkarzinomen und stellt in vielen Fällen den Standard zur diagnostischen Beurteilung dar. Technik, Indikationen und Risiken der endoskopischen Resektion beim Einsatz im unteren Gastrointestinaltrakt werden im folgenden Beitrag ausführlich erklärt.

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