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Aktuelle Ausgabe

DOI 10.1055/s-00000133

Gastroenterologie up2date

In dieser Ausgabe:

Divertikel des Kolons und zugehörige Erkrankungen

Divertikel im linksseitigen Kolon sind sehr häufig – zwar meist eine Erscheinung jenseits des 50. Lebensjahres, aber immer häufiger auch bei jüngeren Menschen. Die exakte Diagnose muss durch Bildgebung gesichert werden, idealerweise durch eine Darmsonografie und bei offenen Fragen oder präoperativ durch eine Computertomografie. Die Therapie ist bei unkomplizierten Erkrankungen konservativ und bei schweren/komplizierten Verläufen chirurgisch.

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Barrett-Ösophagus

Ein Barrett-Ösophagus birgt ein erhöhtes Risiko für die Entwicklung einer intraepithelialen Neoplasie und eines Adenokarzinoms. Die Progression erfolgt über eine niedrig-, dann hochgradige intraepitheliale Neoplasie – daher kommt der Überwachung der Patienten große Bedeutung zu. Dieser Beitrag widmet sich Überwachungsstrategien, der Prävention der malignen Progression sowie der endoskopischen Untersuchung und Therapie beim Barrett-Ösophagus.

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Akute Gastroenteritis im Kindes- und Erwachsenenalter

Die häufigste Ursache für eine infektiöse Diarrhö sind virale Infektionen. Bei einer Diarrhö gilt es jedoch stets, zahlreiche Aspekte – wie Dauer der Diarrhö, ambulant oder nosokomial erworben, Alter des Patienten – zu beachten. In diesem Beitrag werden epidemiologische Daten, Diagnostik, Therapie und eine Diskussion der wichtigsten Erreger der infektiösen Diarrhö bei Kindern und Erwachsenen dargestellt.

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Over-the-Scope-Clips – Schritt für Schritt

Over-the-Scope-Clips (OTSC) sind fester Bestandteil der endoskopischen Therapie von gastrointestinalen Perforationen und schweren/therapierefraktären Blutungen. Die Anwendung ist technisch einfach und häufig hocheffektiv, wenn herkömmliche Therapieverfahren versagen. In diesem Beitrag wird der Gebrauch des OTSC-Systems schrittweise erläutert, wobei sich die Anleitung auf die genannten Anwendungsgebiete fokussiert.

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Fettstoffwechselstörungen

Fettstoffwechselstörungen sind in der Bevölkerung häufig – und oft mit einer Erhöhung des kardiovaskulären Risikos assoziiert. Dieser Beitrag gibt einen umfassenden Überblick über die einzelnen Dyslipidämien und stellt die im letzten Jahr auf dem Boden neuer Evidenz publizierten europäischen Dyslipidämie-Behandlungsleitlinien vor. Sie sollen eine risikoadaptierte und individuelle Therapiestrategie erleichtern.

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Hitzeinaktivierter Bifidobacterium-bifidum-Stamm mildert Reizdarmsyndrom

Bei der Behandlung von Patienten mit Reizdarmsyndrom erwies sich der probiotische Stamm Bifidobacterium bifidum MIMBb75 als effektiv. Da aber nicht lebensfähige Stämme möglicherweise gewisse Vorteile gegenüber lebensfähigen Stämmen aufweisen, haben V. Andresen et al. nun die Wirksamkeit des hitzeinaktivierten (HI), nicht lebensfähigen Stammes B. bifidum MIMBb75 (SYN-HI-001) bei der Behandlung des Reizdarmsyndroms untersucht.

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Kommentar

Die intensive Beschäftigung mit dem Darmmikrobiom entspricht dem Zeitgeist und triggert einen oftmals intensiven und sehnsüchtigen Probiotika-Therapiewunsch. Das Interesse an hilfreichen Probiotika ist groß und wird befeuert durch vollmundige Werbeversprechen und für die Anbieter lukrative Hokuspokus-Diagnostik, die bei verschiedenen Internethändlern mit dem AttributBestsellervermarktet werden und unsere Sprechstunden als Schlachtfeld der nicht erfüllten Erwartungen und der fehlenden medizinisch...

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