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Aktuelle Ausgabe

DOI 10.1055/s-00000133

Gastroenterologie up2date

In dieser Ausgabe:

Erbliche Polyposis und Darmkrebserkrankungen

Dickdarmkrebserkrankungen zählen mit einer Inzidenz von ca. 60 000 Fällen nach wie vor zu den häufigsten Krebserkrankungen in Deutschland. In 10 – 30% – also bei bis zu 18 000 Neuerkrankungen – wird eine erbliche Ursache angenommen 1 . Hierzu zählen Patienten mit Polyposis-Syndromen, Nicht-Polyposis-Syndromen und positiver Familienanamnese ohne bislang identifizierte Keimbahnmutation. In diesem Beitrag werden die wichtigsten Syndrome dargestellt.

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Morbus Crohn

Der Morbus Crohn, der gemeinsam mit der Colitis ulcerosa zu den chronisch entzündlichen Darmerkrankungen gehört, tritt häufig in jungem Lebensalter erstmalig auf und verläuft dann schubförmig. Je nach Ausprägung der Erkrankung sind die Patienten in Lebensqualität und Gestaltung des persönlichen Lebenswegs teilweise stark eingeschränkt. Der hier vorliegende Beitrag gibt einen Überblick über Diagnostik und Therapie der Erkrankung.

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Gallensteinerkrankungen

Gallensteine sind häufig. Bezogen auf ihre hohe Prävalenz führen sie selten zu letal verlaufenden Krankheitsbildern, chronischen Erkrankungen oder Komplikationen. Dies gilt vor allem für Gallenblasensteine. Allerdings verursachen sie als eine der häufigsten Ursachen für Operationen hohe Kosten im Gesundheitswesen. Dieser Beitrag widmet sich der Pathogenese, Diagnostik und aktuellen Therapie von Gallensteinerkrankungen und ihren Komplikationen.

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Endoskopische Vollwandresektion – Schritt für Schritt

Die endoskopische Vollwandresektion ist eine „Operation von innen“. Sie erlaubt die Entfernung von prämalignen und ausgewählten frühen malignen Läsionen ohne Vollnarkose oder Bauchschnitt – wenn die Indikation stimmt und die Vollwandresektion korrekt ausgeführt wird.

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Enterale und parenterale Ernährung

Die enterale bzw. die parenterale Ernährung wird dann benötigt, wenn ein Mensch sich infolge seiner Erkrankung auf natürlichem Wege nicht mehr ausreichend ernähren kann. Primäres Therapieziel ist ein optimales metabolisches Management zur bestmöglichen Bewältigung einer akuten oder chronischen Erkrankung. Dieser Beitrag bietet einen Überblick über die wichtigsten praxisrelevanten Aspekte der enteralen und parenteralen Ernährung.

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Kommentar

Die Behandlung von Patienten mit rekurrenter Clostridoides-difficile-Infektion (CDI)ist schwierig und durch eine hohe Versagensrate geprägt. In Zulassungsstudien erwies sich Fidaxomycin in der Akutbehandlung einer CDI als genauso effektiv wie Vancomycin; Fidaxomycin konnte aber signifikant die Rate rekurrenter Infektionen (rCDI) um 40% (25,2 vs. 15,4%) senken1. Somit gilt Fidaxomycin als Mittel der 1. Wahl bei Patienten mit rCDI. Unabhängig davon hat sich auch der fäkale Mikrobiom-Transfer (FMT)...

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Clostridium-difficile-Infektion: Stuhlübertragung versus Antibiotikabehandlung

Die Stuhlübertragung zur Wiederherstellung eines mikrobiellen Gleichgewichts bei Patienten mit rezidivierender Clostridium-difficile-Infektion wird als Therapiealternative empfohlen. Ärzte der Universität von Aarhus in Dänemark verglichen die Wirksamkeit der Stuhltransplantation mit der einer antibiotischen Therapie mit Vancomycin oder Fidaxomicin.

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