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Gefäßmedizin Scan – Zeitschrift für Angiologie, Gefäßchirurgie, diagnostische und interventionelle Radiologie

Wir "scannen" für Sie die aktuellen gefäßmedizinischen Studien und filtern die Informationen heraus, die für Sie relevant sind: Lesen Sie in der Rubrik Aktuell die wichtigsten Studien konzentriert zusammengefasst und angenehm aufbereitet.

Die Rubrik Diskussion bietet Ihnen engagierte Bewertungen aktueller Studien durch renommierte Experten: So bekommen wissenschaftliche Ergebnisse Relevanz für den Klinikalltag.

Zusätzlich sind in jeder Ausgabe der Gefäßmedizin Scan zwei in die Tiefe gehende, praxisnahe Fortbildungsartikel von führenden Experten enthalten.

DOI 10.1055/s-00027304

Gefäßmedizin Scan - Zeitschrift für Angiologie, Gefäßchirurgie, diagnostische und interventionelle Radiologie

In dieser Ausgabe:

Therapie Karotisstenose: Transkarotis-Zugang mit Flussumkehrsystem risikoärmer

Die etablierte Standard-Therapie bei Karotisstenosen ist die Karotisendarterektomie (CEA), das transfemorale Karotis-Stenting gilt als Alternative bei Patient/-innen mit hohen chirurgischen Risiken. Zur Reduktion des potenziell erhöhten Schlaganfallrisikos wurde die Karotis-Revaskularisation mit Transkarotis-Zugang mit Flussumkehrsystemen entwickelt. Die Studie verglich das Outcome nach dieser Technik mit dem nach transfemoralem Karotis-Stenting.

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CT-Perfusion-basierte CTA-Aufnahmen zur Darstellung der Kollateralzirkulation

Mit CT-Perfusionsscans (CTP) können verschiedene Perfusionsparameter berechnet werden und eine dynamische Beurteilung von Kollateralen erfolgen. Chinesische Radiologen wollten die Bildqualität der Mehrphasen-CT-Angiografie (CTA) überprüfen, die aus CTP-Daten abgeleitet wurde(CTPA), und die damit dargestellte Kollateralzirkulation bei Stenosierung der mittleren Gehirnschlagader im Vergleich zur konventionellen Singlephasen-CTA evaluieren.

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Alter und Komorbidität bestimmen Langzeitüberleben nach elektiver Operation eines AAA

Die endovaskuläre Versorgung von abdominellen Aortenaneurysmata (EVAR) ist mittlerweile die am häufigsten angewandte Technik. Von 2007 bis 2015 erhöht sich im Vereinigten Königreich der Anteil von 36 % auf 74 % aller durchgeführten Prozeduren bei dieser Erkrankung. Die vorliegenden Studien, die die endovaskuläre Versorgung mit der offenen verglichen, konzentrierten sich bislang jedoch hauptsächlich auf das Kurzzeit-Follow-up. 

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Besseres Outcome bei endovaskulärer Versorgung?

Die akute Extremitätenischämie ist definiert als eine akute schwere Hypoperfusion der Extremität, die mit Schmerzen, Blässe, Pulsverlust, Poikillothermie, Parästhesien und Lähmungen einhergeht. Sie ist eine der häufigsten vaskulären Notfälle. In den 1990er-Jahren kamen 5 randomisierte kontrollierte Studien, die die endovaskuläre Therapie mit der chirurgischen Revaskularisation verglichen, zu widersprüchlichen Ergebnissen.

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Nicht okklusive mesenteriale Ischämie: Diagnostik und Therapie

Die NOMI (nicht okklusive mesenteriale Ischämie) hat eine hohe Letalität. Diese geht auf die fehlende Berücksichtigung der Erkrankung in der Differenzialdiagnose und die Invasivität zurück, die erforderlich ist, um die Diagnose zu sichern und unverzüglich eine Therapie einzuleiten. Der Beitrag schildert die geeigneten diagnostischen und therapeutischen Maßnahmen und stellt den Homburg-NOMI-Score zur Bestimmung des Schweregrads der Erkrankung vor.

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Möglichkeiten der Atherektomie zur Behandlung der pAVK

Die perkutane transluminale Angioplastie (PTA) ohne bzw. mit Stentimplantation ist eine etablierte Technik zur Behandlung von Stenosen und/oder Okklusionen im Rahmen einer peripheren arteriellen Verschlusskrankheit (pAVK). Das angebotene Spektrum endovaskulärer Atherektomiesysteme ist dabei sehr vielfältig und wird durch technische Entwicklungssprünge zunehmend ergänzt. Der folgende Artikel soll daher Indikationen und Wirkprinzip der gängigsten Verfahren vorstellen. Eine Zusammenfassung der Ergebnisse von Studien zu den Methoden rundet das Ganze ab.

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