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DOI 10.1055/s-00042229

Geriatrie up2date

In dieser Ausgabe:

Sonografie in der Hausarztpraxis

Die Sonografie ist seit Jahrzehnten in der medizinischen Diagnostik etabliert. Neue Anwendungsfelder und eine einfachere Handhabung der Ultraschallgeräte ermöglichen einen leichteren Zugang. Bislang existiert kein spezifisches Curriculum für den Facharzt für Allgemeinmedizin, wenngleich Patient*innen bei Beschwerden primär die Hausarztpraxis aufsuchen und entsprechende Kompetenzen einen Zugewinn in der hausärztlichen Qualität bedeuten könnten.

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Revisions- und Wechselendoprothetik – Azetabulum

Azetabuläre Knochendefekte stellen eine große Herausforderung in der modernen Endoprothetik dar. Die Identifikation der Versagensursache in der Endoprothetik bildet den zentralen Baustein in der Behandlung und bestimmt die Therapie. Differenzialdiagnostisch muss als Revisionsursache eine periprothetische Infektion gegenüber einer aseptischen Revisionsursache abgeklärt werden.

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Nichtmedikamentöse Interventionen zur Kontinenzförderung im höheren Lebensalter

Mit zunehmender Alterung der Gesellschaft steigt die Prävalenz der Harninkontinenz. Nichtmedikamentöse, kontinenzfördernde Maßnahmen stehen im Fokus der Behandlung, und sie sind eine Domäne der Pflege. Welche Maßnahmen zur Verfügung stehen, für welche Patientengruppen sie geeignet sind und welche pflegewissenschaftlichen Erkenntnisse zum Thema Harninkontinenz und kontinenzfördernde Maßnahmen aktuell vorliegen, haben die Autorinnen im folgenden Beitrag zusammengefasst.

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Biomarker und Bildgebung in der Diagnose von Demenzen

Die Anzahl Demenzkranker nimmt aufgrund des demografischen Wandels in Deutschland stetig zu und wird im Jahr 2050 fast 3,2 Millionen Menschen betragen. Bisher diente die Diagnostik bei der Demenz insbesondere dem Ausschluss von Differenzialdiagnosen, da die therapeutische Konsequenz durch lediglich symptomatisch wirksame Medikamente limitiert war. Die Entwicklung von therapeutischen Antikörpern wird spezifische Biomarker in der klinischen Routine unabdingbar machen. In den letzten Jahren gibt es deshalb eine Entwicklung von einer rein klinisch-symptomatologischen Diagnosestellung hin zu einer biomarkerbasierten Einteilung.

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