Der „Nein“-Muskel – Müssen Sie ihn trainieren?

Alles, wozu Sie „Ja“ gesagt haben, hält Sie auf Trab.

Viele Menschen haben mit dem „Nein“-Sagen kein Problem, anderen fällt das furchtbar schwer.

Müssen Sie Ihren „Nein“-Muskel regelmäßiger trainieren? Weil alles, wovon Sie nicht hellauf begeistert sind, eigentlich ein klares „Nein“ verdient hätte? Wer die Bestätigung anderer sucht, kann schlechter „Nein“ sagen und erschöpft sich mitunter in dem Versuch, stärker zu wirken, als er sich fühlt. Solchen Menschen fällt eine abschlägige Antwort oft leichter, wenn sie sich darauf konzentrieren, wie ihr Gegenüber davon profitiert: persönliches Wachstum, die Chance, andere Ressourcen zu erschließen, Flexibilität, ein erweitertes Weltbild, eine ehrlichere Freundschaft und viele mehr.

Stark beschäftigte Menschen weichen gern aus und sagen sich: „Ich habe keine Zeit.“ Sagen Sie lieber: „Das hat momentan einfach keine Priorität für mich.“ Wie fühlt sich das an? Mit dieser Formulierung finden Sie eher heraus, wozu Sie tatsächlich „Ja“ sagen wollen und wo Ihre Prioritäten liegen. Viele Menschen entwickeln schon dadurch mehr Gefühl für eigene Freiräume und innere Ruhe. So können Sie Ihre persönliche Energie besser pflegen, und es geht Ihnen insgesamt besser.


Mit dem untenstehenden PDF können Sie selbstständig reflektieren warum Ihnen das „Nein“-Sagen teilweise so schwer fällt.
       

Quelle

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  • Ein aus tiefster Überzeugung gesprochenes „Nein“ ist besser als ein „Ja“, das nur gesagt wurde, um zu gefallen oder - schlimmer - um Ärger zu vermeiden