Woche 6: Abstand gewinnen…

Es gibt Dinge im Leben, die man weder kontrollieren noch ändern kann. Das kann ein Grund sein zum Grübeln und Hadern oder aber eine Gelegenheit, die eigene annehmende Haltung zu trainieren.

Nicht ärgern, was man nicht ändern kann

Ihre Überraschung wird nicht allzu groß sein, wenn wir Ihnen sagen, dass das meiste, über das Sie sich regelmäßig ärgern, eigentlich gar nicht zu ändern ist. Sie denken an Ihre Vorgesetzten, an Ihre Verwandten? Oder an die Verwaltung, die Verkehrsbetriebe; oder an all das, was Ihnen in Ihrer Vergangenheit widerfahren ist …

Das meiste ist wahrscheinlich nicht zu ändern, und die Vergangenheit ganz sicher nicht (wenn Sie diesbezüglich eine erfolgreiche Methode gefunden haben sollten, lassen Sie es uns unbedingt wissen – das wird ein Bestseller!). Aber weshalb hadert man dann so beharrlich? Weshalb grübeln und knobeln Menschen über Lösungen für Dinge, die längst vergangen sind? Wirklich nur, um sich für die Zukunft zu wappnen?  

Viel wahrscheinlicher ist, dass sie sich in solchen Momenten vor dem Gefühl schützen wollen, dass da nichts mehr zu machen ist: Ohnmacht oder Niedergeschlagenheit taucht dann auf. Aber eben nur kurz. So, wie wenn man ins kalte Wasser taucht. Anschließend ist es ziemlich erfrischend, wenn man lernt zu akzeptieren, was nicht zu ändern ist. Man bekommt Klarheit und Energie für die Dinge, die wirklich zu gestalten sind. In Woche 6 wollen wir Sie näher heranführen an die Kunst der Akzeptanz.

Quelle

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Helmut ©Lebe-Balance.de

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Innehalten - mit Helmut