I did it my way − ein Weg, der Mut macht

„Das sieht nicht gut aus“, sagte der Gynäkologe kopfschüttelnd und legte sein Ultraschallgerät, mit dem er meine Brust untersucht hatte, zur Seite.

Mit diesem schnörkellosen Satz werden viele von uns zu Beginn ihrer Brustkrebserkrankung konfrontiert. „… sieht nicht gut aus“ hört sich leider nicht gut an ― aber es ist vergleichsweise harmlos und freundlich, gemessen an dem, was uns in naher Zukunft an Mitteilungen erwartet.

Sechs Monate vor dieser lebensverändernden Aussage hatte ich im Mai 1999 eine kleine Verhärtung in der rechten Brust gespürt und sie meinem damaligen Gynäkologen gezeigt. Ein Ultraschallgerät besaß er zwar nicht, aber sein Tastbefund war eindeutig abwiegelnd. „Nein, nein, das sind verhärtete Milchdrüsen. Schließlich nehmen Sie Östrogene, da kann die Brust schon mal so reagieren. Machen Sie sich keine Sorgen.“ Ich ließ mich gerne beruhigen − und wartete sechs unnötige Monate ab, bis ich endlich diesen anderen Arzt aufsuchte, der mich umgehend zu weiteren Voruntersuchungen in ein radiologisches Zentrum schickte.

Drei Tage später lag ich auf dem OP-Tisch. Die Vermutung war richtig: Es handelte sich um ein 1,5 cm großes invasiv-duktales Karzinom und nicht um eine verhärtete Milchdrüse. Alle 15 entnommenen Lymphknoten waren „frei“, Metastasen keine entdeckt − und wäre der Tumor auch noch im Gesunden entfernt worden, hätte ich mich sicher für einen Glückspilz gehalten. Das aber war leider nicht der Fall. An zwei Schnitträndern fanden sich noch Krebszellen, sodass ich eine Woche später schon wieder operiert wurde. „Nachschneiden“ nannte es der Operateur.

In diesem neuen Gewebestück entdeckte der Pathologe einen zweiten Tumor, diesmal invasiv-lobulär, den die Mammographie nicht gezeigt hatte. Zudem beschrieb der histologische Befund eine Lymphangiosis carcinomatosa sowie den Wachstumsfaktor HER2/neu als stark überexprimiert. Und wieder wurde nicht im Gesunden entfernt.

Die Therapieempfehlung, die diesen Befunden folgte, war dann der eigentliche Schock:

  1. Mastektomie,
  2. Chemotherapie,
  3. Bestrahlung,
  4. Antihormontherapie

Panik überfiel mich. Gab es denn dazu keine Alternative? Nein, wurde mir versichert, diese Empfehlungen basieren auf den letzten Studienergebnissen. Aber es seien nur Empfehlungen, entscheiden müsse ich ganz allein. Nur: Wie entscheidet man etwas so Folgenschweres, wenn man wenig Ahnung, dafür aber viel Angst hat? Mir wurde klar, dass ich andere Meinungen brauchte. Nicht von Freunden, die mich alle nur drängten, diesen Brust-ab-Chemo-Bestrahlungs-Weg zu gehen, sondern von anderen Ärzten, kompetenten Fachärzten − in der verzweifelten Hoffnung auf eine weniger radikale Therapie.

  • Fünf Ärzte, fünf Meinungen

    Also machte ich mir Termine − bei einem Chefarzt einer Frauenklinik, einem Onkologen, einem Oberarzt einer anderen Klinik und einem Gynäkologen. Immer mit all meinen Befunden unter dem Arm. Es war mir ein bisschen peinlich, wahrheitsgemäß zu sagen, dass Sie, Herr Doktor XY, jetzt der Dritte, Vierte oder Fünfte sind, den ich befrage, denn es signalisierte grundsätzliche Zweifel an der ärztlichen Kompetenz − aber diese Hoffnung auf eine sanftere Lösung des Problems trieb mich wie besessen von Fachmann zu Fachmann.

    Aber siehe da: Am Ende war ich verwirrter als vorher. Denn jetzt hatte ich nicht eine Empfehlung, sondern fünf. Von Brust ab und Chemo über Brust dran lassen und nachschneiden oder Brust ab und nur Chemo oder umgekehrt, Brust dran, dafür aber Chemo, bis zu gar nichts tun und einfach leben − jede mögliche Kombination war vertreten.

  • Es gibt nur „meinen Weg“

    Was mich am meisten irritierte, war die Tatsache, dass einschließlich meines Operateurs alle Ärzte einen erfahrenen Eindruck machten und selbstverständlich die leitliniengerechte (damals noch S1-Leitlinie) Vorgehensweise kannten − und trotzdem ihre ganz eigenen Schlüsse aus dem Praxisalltag zogen und sie mir empfahlen, um, wie sie sagten, „auf der halbwegs sicheren Seite“ zu sein. Sie konnten mir, selbst wenn ich bereit gewesen wäre, die gesamte schulmedizinische Palette über mich ergehen zu lassen, keine 100-prozentige Heilung versprechen.

    Da begriff ich, dass es definitiv den einen einzigen Weg zum Überleben nicht gibt, sondern wahrscheinlich viele Wege − und ich, und nur ich, meinen Weg wählen muss.

    In der Nacht, bevor ich am nächsten Tag auf Drängen des Operateurs nun endlich eine Entscheidung treffen sollte, konnte ich mal wieder nicht schlafen, weil durch die Arztbesuche nichts, aber auch gar nichts klarer oder einfacher geworden war. Irgendwann stand ich auf und ging ins Bad. Ich hatte keinen Plan, was ich dort zur Entscheidungsfindung tun wollte − ich tat einfach ohne zu denken.

    Ich stellte mich vor den Spiegel, zog wie selbstverständlich mein T-Shirt aus und schaute mir das Pflaster, das immer noch die Narbe bedeckte, an. Dann entfernte ich es vorsichtig und sah diesen dicken Narben-Wulst und die Rötung drum herum. Und plötzlich taten sie mir leid. Die Narbe und die Brust. Ich nahm sie liebevoll in meine Hände und fragte die Brust ganz schlicht und ganz ruhig: „Soll ich dich abschneiden lassen?“

    Wie ein Aufschrei war dieses „Nein!“, das ich deutlich zu hören glaubte. Und plötzlich wusste ich, was ich zu tun oder besser zu lassen hatte.

  • Den Zugang zu sich selbst finden

    Dieser erste direkte Kontakt zu einem Körperteil war komisch, geradezu lächerlich − und irgendwie gewaltig. Er öffnete mir ein Tor zu mir, zu meinen Zellen, zu meinem Körper und zu meiner Seele. Mein Körper, der bis dahin 55 Jahre im Grunde gesund gewesen war, der einfach wie selbstverständlich so „mitlief“ in meinem Leben, der Stress aushielt und wenig Schlaf und gelegentlich Alkohol und Zigaretten, diesen Körper fühlte ich plötzlich ganz anders. Die 50 Billionen Zellen, das war ja ich! Meine Brust war kein „sekundäres Geschlechtsmerkmal“ oder ein mehr oder weniger attraktives Lust-„Objekt“, sie war nicht wie ein Auto oder ein Kleid, das − jederzeit austauschbar − gewaschen, getrocknet und gepflegt werden muss. Sie war mit ihren Drüsengängen und Drüsenläppchen ein wunderbarer Teil meines bis dato gut funktionierenden Ganzen.

    Das alles fühlte ich auf einmal − und es war wie die Entdeckung von etwas ganz Neuem: Ich konnte mit ihr und allen anderen Zellen sprechen. Und das tat ich. Sofort. Glücklich, fast euphorisch. Ich sprach wegen des nicht vorhandenen Sicherheitsrandes mit allen offensichtlich noch verbliebenen Krebszellen. Und es drängte sich mir ein Bild auf von meinen gesunden Zellen in roten Overalls und meinen Krebszellen in grauen Overalls. Ich ließ sie miteinander in Kontakt treten. Die Roten sollten den Grauen dabei helfen, ihre schmutzigen Anzüge wieder auszuziehen, denn darunter trugen sie, da war ich mir sicher, nach wie vor ihr schönes, gesundes Rot. Für diese „Schmutzwäsche“ gab ich den Roten einen Eimer an die Hand, in dem sie nicht nur die grauen Overalls entsorgen konnten, sondern freundlich, mit einem gewissen Bedauern, gleich die ganze Krebszelle, falls sie nicht bereit war, sich dem Entkleidungsritual zu ergeben.

    Ein kindliches Bild, ich weiß, aber ich kam mir gleichzeitig vor wie eine Regisseurin, die einen Film inszeniert.

    In diesem nächtlichen Moment wurde mir schlagartig noch etwas anderes bewusst: Die Krebszellen waren nicht meine Feinde. Ich hatte sie produziert − und was ich geschaffen habe, dagegen kann ich nicht Krieg führen. Ich kann sie animieren, stellte ich mir vor, sich in gesunde Zellen zurück zu verwandeln oder ich kann sie nett, aber bestimmt zum Gehen auffordern oder sie herausoperieren lassen. Alles ist möglich. Nur hassen konnte ich sie nach diesem Aha-Erlebnis nicht mehr. Sie waren einfach ein Teil von mir. So wenig, wie ich bei einer Lungenentzündung oder einer Grippe von Krieg oder Kampf spreche, so wenig konnte ich diese Begriffe noch auf die Krebszellen anwenden.

    Nach diesen überraschenden Gefühlen und Gedanken ging ich völlig entspannt ins Bett zurück und sagte am nächsten Morgen sowohl die Mastektomie als auch die Chemotherapie ab. Nur der Bestrahlung und Antihormonbehandlung stimmte ich − zum Entsetzen meines Operateurs − zu.

     

  • Es gibt keine Zufälle

    Parallel zu dieser mentalen Imagination, die ich danach mit einer Psychotherapie ergänzte, fand ich durch eine Freundin einen Allgemeinarzt, der auch komplementär behandelte. Und dieser Arzt war genau das, was ich in dem Moment brauchte.

    Es waren vor allem die langen Gespräche und sein Wissen über ganzheitliche Körper-Seele-Zusammenhänge, die mich beruhigten, mir Vertrauen gaben und den Glauben an meine Möglichkeit der Aktivierung von Selbstheilungskräften stärkten, sodass ich weder seine Infusionen oder Globuli, noch seine Ernährungs-, Bewegungs- und Entspannungsvorschläge, die Magnetfeldtherapie oder die Erkenntnisse durch Dunkelfeld-Mikroskopie und Kirlian-Fotografie kritisch auf den Evidenz-basierten Prüfstand stellte.

    Ich spürte ja, dass er − und es − mir gut tat. Und es war spannend, unter dem Mikroskop zu sehen und mit einer Blutuntersuchung bestätigt zu bekommen, wie sich meine, durch die Bestrahlung arg dezimierten, Leukozyten im Laufe seiner Behandlung nach und nach erholten.

    Er hörte mir endlos zu, wenn ich mal wieder mit meinem Internet-Halbwissen daher kam und einen Traum erzählen wollte. Nichts fand er überflüssig − im Gegenteil: Er hielt viel von Eigeninitiative und ebenso von Visualisierung oder Imagination. „Denn“, so sagte er, „unsere Gedanken und Gefühle haben Einfluss auf unsere Zellen, auf unser Immunsystem.“ Heute wissen die Psychoneuroimmunologen das, aber vor 13 Jahren gehörte es eher in die esoterische Ecke.

    Es konnte auch kein Zufall sein, dass ich im ersten halben Jahr nach meiner Operation gleich zwei spirituellen Menschen begegnete, deren Sicht auf das Leben mich beeindruckte: eine Schamanin und eine praktizierende Buddhistin. Von der Buddhistin übernahm ich das Chanten und von der Schamanin ein kleines tägliches Morgenritual. Beides beruhigte mich und ich hatte das Gefühl, ich beteilige mich aktiv an meiner Heilung. Damit begann mein Patchwork-Weg − von allem ein bisschen: von der Schulmedizin, dem Buddhismus und Schamanismus, der Therapie, den Globuli und Folsäure-Spritzen, den positiven Gedanken und nicht zuletzt meinen roten Zell-Helfern …. ich fühlte mich gut damit und auf der sicheren Seite. Leider war das ein Irrtum.

  • Verdacht auf ein Rezidiv

    Sieben Monate nach der Operation wurde bei einer Positronen-Emissions-Tomographie (PET) der Verdacht auf ein Rezidiv geäußert. Zur Abklärung wurde eine MRT (Magnet-Resonanz-Tomographie) empfohlen. Der Verdacht erhärtete sich. Mastektomie war die einzig denkbare Konsequenz, begleitet von einer Chemotherapie.

    Da war es wieder, das Loch, in das ich schon mal gefallen war − nur diesmal kam noch ein „Hätte, hätte, hätte ich doch bloß …“ dazu. Aber meine Brust hatte ja nein gesagt, wie hätte ich da ja sagen können? Ich war sauer auf sie − und auf mich, weil ich so dumm gewesen war, an den Firlefanz und Hokuspokus von der Kraft der gedanklichen Zellen-Beeinflussung mitsamt den Globuli zu glauben. Trotzdem wollte es nicht in meinen Kopf, dass ich die Entscheidung, die ich damals so mühsam getroffen hatte, jetzt mit der erneuten Angst im Nacken einfach ad absurdum führte und jetzt dann doch alles zu machen, was die Schulmedizin zu bieten hatte. Nein, das ging nicht!

    Ein Radiologe öffnete mir eine kleine Tür, die Entscheidung zunächst hinauszuschieben, indem er sagte: „Wenn Sie ganz mutig sind, warten Sie drei Monate ab und lassen dann nochmal eine PET machen.“

    Ich beschloss, ganz mutig zu sein.

    Allerdings konnte ich auch nicht mit dieser, wie ich fand, tickenden Zeitbombe an meiner Brustwand in den Tag hinein leben. Meine rege Fantasie kam mir wieder mal zu Hilfe. Unter der Dusche dachte ich eines Morgens: Ich mag kaltes Abduschen nicht. Vielleicht mögen die krebsigen Rezidiv-Zellen das ja auch nicht … und erfand einen Satz, der mich an frühere Sportstunden erinnerte: „Alle entarteten Zellen in die Startlöcher!“, intonierte ich mit fester Stimme. Dann drehte ich den kalten Wasserhahn weit auf und rief aufmunternd: „Und ab geht die Lucy!!!!“ Dabei fuhr ich mit dem kalten Strahl um die Brust herum und herum und herum und dann am Bein entlang in Richtung Abfluss.

    Das war zwar jeden Morgen ein Schock, aber ich hielt es drei Monate konsequent durch. Man ahnt, was kommt: Im nächsten PET war nichts mehr zu sehen. „Was haben Sie gemacht?“, wollte der Nuklearmediziner wissen. „Ich habs weggehext“, habe ich schmunzelnd geantwortet.

    Dieser Erfolg gab mir meinen geschwundenen Glauben an die eigene Kraft bis heute zurück.

  • Ein Hund als (Bewegungs-) Therapie

    Ein paar Monate später meinte es dann das Universum − oder das Schicksal, das, wie ich von einem Philosophieprofessor weiß, viel mit „Machsal“ zu tun hat − noch einmal richtig gut mit mir. Das war auch nötig, denn in der Zwischenzeit hatte ich meine langjährige Beziehung aufgelöst, war vom großen Haus in eine kleine Wohnung gezogen und ich war frühpensioniert worden. Alle alten Strukturen schienen ausgedient zu haben − was in meiner körperlichen und seelischen Extremsituation zusätzlich anstrengend war.

    Da kam der kleine verlauste Schäferhund-Welpe, den ich bei einem Kurzurlaub in Ungarn auf dem Flohmarkt aus einem Kofferraum rettete und mit nach München nahm, wie ein Geschenk des Himmels zu mir. Ich hatte plötzlich eine viel wichtigere Aufgabe, als mich nur um mein Überleben zu kümmern. Ab sofort stoppte ich das langweilige Radeln auf dem Hometrainer und machte viele kleine amüsante Spaziergänge, besuchte Welpenspielstunden und belegte Junghundekurse. Ich hatte ja Zeit und mit zunehmender Vitalität des Hundes wuchs auch meine Vitalität und Lebensfreude. Er war wie das Tüpfelchen auf meinem langsam gesundenden „i“. Ich habe ausgerechnet, dass ich in unseren 12 gemeinsamen Jahren rund 100.000 Stöckchen oder Bällchen geworfen habe und etwa 20.000 km gelaufen bin − ohne es eigentlich zu merken. Leider ist er, die eine ‚sie‘ war und die ich wegen ihres bildhübschen Gesichts Bella nannte, vor einigen Monaten an einem Gesäugetumor gestorben. Das hat mich nachdenklich gemacht − ich bin gesund geblieben und mein Hund stirbt an Brustkrebs…

  • Ein Weg − nur einer von vielen

    Der Weg, für den ich mich entschieden habe, nur Teile des schulmedizinischen ‚Angebots‘ anzunehmen und anschließend mit seelisch-geistiger ‚Arbeit‘, homöopathischer Behandlung, gezielter Ernährung und Bewegung fortzufahren, wurde vor 13 Jahren kritisiert, für dumm und leichtfertig gehalten oder im freundlichsten Fall belächelt. Heute ist man einen Schritt weiter und hat dafür einen wohlklingenden Namen: Integrative Onkologie.

    Innerhalb der Integrativen Onkologie ist übrigens auch Platz für die sogenannte, aus Amerika stammende, ‚Mind-Body-Medizin‘, die unter anderem durch Umwandlung schädigender Gedanken und Gefühle in unterstützende Gedanken einen Beitrag zur Anregung der Selbstheilungskräfte leistet.

    Letzten Endes ist es aus meiner Sicht aber egal, welche Therapiemöglichkeiten ich wähle. Mein Weg ist nur einer von vielen und er muss für niemanden sonst richtig sein. Vielleicht kommt es nur darauf an, seinen Weg zu finden und dann vollstes Vertrauen in diesen Weg zu haben. Ob es sich um den rein schulmedizinischen Weg oder eine Mischform oder einen rein alternativen Weg handelt, ist möglicherweise unerheblich. Wichtig ist eine Entscheidung, die sich gut anfühlt.

    Um aber entscheiden zu können, muss ich die ‚Angebote‘ der zur Verfügung stehenden Möglichkeiten kennen. Dazu wünsche ich mir Ärzte, die bereit sind, weit über den Fach-Tellerrand hinaus zu schauen. Aus Erfahrung weiß ich, es gibt sie − und sie werden immer mehr.

    Eine Garantie für ein gesundes und glückliches (Über-)Leben ist mein Weg natürlich trotzdem nicht, aber es ist auf jeden Fall ein Konzept mit viel Eigenverantwortung − sofern man das denn möchte.

Korrespondenzadresse:

Ulli Kappler 

eMail: ullikappler@arcor.de

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